Liste der Baudenkmale in Jüterbog

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In der Liste der Baudenkmale in Jüterbog sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Stadt Jüterbog und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2016.

Legende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten
  • Offizielle Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales

Durch Satzung geschützte Denkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kloster Zinna ist durch Satzung denkmalgeschützt.[1]

Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Gemeindegrenzen hinaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09105929 (Lage) Königlich Preußische Militär-Eisenbahn[2] Die KPME führte vom Berliner Militärbahnhof über Zossen nach Jüterbog. Die erhaltenen Anlagen der Bahn sind in Gänze denkmalgeschützt.

Zu den explizit in der Denkmalbeschreibung genannten Objekten zählen im Stadtgebiet von Jüterbog das Empfangsgebäude und der Güterschuppen des Bahnhofs Werder b Jüterbog. Er liegt außerhalb der sonstigen Bebauung des Ortsteils Werder. Das Empfangsgebäude ist ein zweigeschossiger, der Güterschuppen ein eingeschossiger Bau aus gelben Ziegeln aus dem Jahr 1896.

Königlich Preußische Militär-Eisenbahn[2]
09105929 (Lage) Königlich Preußische Militär-Eisenbahn[2] Endpunkt der KPME war der Militärbahnhof Jüterbog nördlich des eigentlichen Bahnhofs Jüterbog. Hier sind Empfangsgebäude, Toilettenhäuschen, ein Lagerhaus, ein Wohnhaus und der Güterschuppen denkmalgeschützt. Die Bauten entstanden um das Jahr 1896. Der Militärbahnhof wurde bis Ende des Ersten Weltkriegs als solcher genutzt.
Königlich Preußische Militär-Eisenbahn[2]

Forst Zinna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Forst Zinna ist ein Militärareal nördlich Jüterbogs. Anfang der 1930er Jahre entstand hier bereits das „Adolf-Hitler-Lager“ und ein Proviantlager. Militärisch genutzt wurde das Gebiet ab 1935. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm die sowjetischen Truppen das Gebiet.[3] Am 19. Januar 1988 starben beim Eisenbahnunfall von Forst Zinna 6 Menschen, 33 wurden verletzt.

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09105823 Forst Zinna
(Lage)
Proviantlager, bestehend aus zwei Speichergebäuden, einer Scheune, einem Wohnhaus und einem Pförtnerhaus Das Proviantlager ist Teil eines alten Militärlagers. Angelegt wurde es von 1935 bis 1938. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm die sowjetische Armee das Lager. Die Anlage liegt in einem Waldgebiet. Zu ihr gehören Wohngebäude, Baracken, Verwaltungsgebäude sowie ein Kulturhaus und eine Kantine.[4]
Proviantlager, bestehend aus zwei Speichergebäuden, einer Scheune, einem Wohnhaus und einem Pförtnerhaus

Fröhden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Angerdorf wurde wahrscheinlich Mitte des 13. Jahrhunderts angelegt. In der Umgebung gibt es mehrere Dörfer aus der gleichen Zeit, die aber im 14. Jahrhundert wieder wüst fielen wie Zippeldorf und Dalem. Im Dreißigjährigen Krieg starben alle Einwohner des Dorfes, es wurde ab 1665 wieder besiedelt. Von 1900 bis 1963 hatte Fröden Anschluss an die Jüterbog-Luckenwalder Kreiskleinbahnen.[5]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09105145 (Lage) Dorfkirche Die evangelische Dorfkirche stammt ursprünglich vom Anfang des 14. Jahrhunderts, der Turm wurde im 15. Jahrhundert errichtet. Im Inneren befindet sich ein Altaraufsatz aus dem von 1760; aus der gleichen Zeit stammt die Taufe. Der Orgelprospekt ist 1856 gebaut worden.[6]
Dorfkirche

Grüna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf ist wahrscheinlich im 12. Jahrhundert entstanden. Grüna war ein Klosterdorf und gehörte zum Kloster Zinna, ab 1553 zum Amt Zinna. 1642 brannte das Dorf ab, es wurde aber wieder aufgebaut. Im Jahre 1841 wurde die Bahnlinie eröffnet, Grüna erhielt einen Bahnhof an dieser Strecke. 1870 wurde Grüna von einem Feuer vollständig zerstört.[7]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09105320 (Lage) Dorfkirche Die evangelische Dorfkirche wurde in den Jahren 1873 bis 1874 im neugotischen Stil errichtet. Die alte Kirche war 1870 abgebrannt. Die Ausstattung im Inneren stammt aus der Bauzeit.[8]
Dorfkirche

Jüterbog[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Jüterbog wird das erste Mal im Jahre 1007 erwähnt. 1161 wird eine Burg erwähnt, 1173 entsteht die Liebfrauenkirche. Das Stadtrecht wurde Jüterbog im Jahre 1174 verliehen, damit entstand die jetzige Altstadt. Östlich von Jüterbog wird Neumarkt gegründet, dieses wird 1218 zum ersten Mal erwähnt. Im 14. und 15. Jahrhundert wachsen vor den Stadttoren die Vorstädte Zinaer Vorstadt, Vorstadt Neumarkt und Dammvorstadt. Die weitere Erweiterung der Stadt wurde mit der Ansiedlung des Militärs im 19. und 20. Jahrhundert fortgesetzt.

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09105085 (Lage) Altstadt Jüterbog innerhalb des mittelalterlichen Mauerrings mit Stadtsilhouette von Süden Die Altstadt ist der Stadtkern von Jüterbog und liegt innerhalb der mittelalterlichen Befestigung. Die Stadt erhielt 1174 die Stadtrechte. Fertig gebaut wurde die Altstadt dann in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts.[9]
Altstadt Jüterbog innerhalb des mittelalterlichen Mauerrings mit Stadtsilhouette von Süden
09105087 (Lage) Mittelalterliche Stadtbefestigung, mit Dammtor, Zinnaer Tor, Neumarkter Tor, Mauerresten, Weichhäusern und Wehrtürmen Die Stadtbefestigung wurde ab dem 14. Jahrhundert errichtet, sie schützte die Altstadt. Die Befestigung bestand aus einer Mauer, die nur noch in Resten vorhanden ist, und drei Toranlagen: Dammtor (Lage Dammtor), Zinnaer Tor (Lage Zinnaer Tor) und Neumarkttor (Lage Neumarkter Tor). An jedem Tor hing eine Tafel und eine Keule. Auf der Tafel stand: Wer seinen Kindern gibt das Brot und leidet nachmals selber Not, den schlage man mit der Keule tot.
Mittelalterliche Stadtbefestigung, mit Dammtor, Zinnaer Tor, Neumarkter Tor, Mauerresten, Weichhäusern und Wehrtürmen
09105093 (Lage) Jüterbog-Damm mit mittelalterlicher Burgstelle Der Stadtteil Damm ist der älteste Stadtteil Jüterbogs. Hier stand auch früher die Burg, von der ist allerdings nichts mehr vorhanden.
Jüterbog-Damm mit mittelalterlicher Burgstelle
09105007 (Lage) Stadtkirche St. Nikolai Die Stadtkirche St. Nikolai ist eine dreischiffige Kirche. Der Ursprung der Kirche ist unbekannt, wahrscheinlich stammt die Kirche aus der Zeit um 1221. Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche erweitert. Renovierungen fanden im 19. und 20. Jahrhundert statt.
Stadtkirche St. Nikolai
09105073 (Lage) Kriegerdenkmal, auf dem Nikolaikirchhof Die Planung für das Kriegerdenkmal begannen im Jahre 1921, erbaut wurde es 1923. Auf einem ovalen Grundriss stehen Säulen mit Rundbogenarkaden. In der Mitte befindet sich ein steiner Kenotaph.
Kriegerdenkmal, auf dem Nikolaikirchhof
09105341 (Lage) Franziskanerkirche (Mönchenkirche) Die ehemalige Klosteranlage, die Mönchenkirche ist der erhaltene Teil, liegt im Nordwesten der Altstadt. Urkundlich erwähnt ist das Kloster seit 1483. Der Baubeginn der Kirche erfolgte um 1490 bis 1500. Im Jahre 1564 wurde die Kirche Pfarrkirche. Um das Jahr 1970 wurde die Kirche aufgeben, 1980 übernahm die Stadt das Gebäude und baute sie als Bibliothek und Theatersaal aus.
Franziskanerkirche (Mönchenkirche)
09105342 (Lage) Franziskaner-Klostergebäude Von den ehemals vier Flügeln ist noch ein Flügel, der Ostflügel erhalten. Der Flügel liegt nördlich der Kirche. Entstanden ist das Kloster um 1490. Von 1862 bis 1863 wurde anstelle des Nordflügels eine Schule gebaut.
Franziskaner-Klostergebäude
09105661 (Lage) Wasserturm, auf den Fuchsbergen Der Wasserturm wurde gemeinsam mit dem Wasserwerk 1914 errichtet. Anfang des 21. Jahrhunderts erfolgte eine Sanierung.
Wasserturm, auf den Fuchsbergen
09105706 (Lage) Wasserturm, westlich des Neuheimer Wegs auf dem Bahnbetriebswerk
Wasserturm, westlich des Neuheimer Wegs auf dem Bahnbetriebswerk
09105774 Am Bahnhof
(Lage)
Empfangsgebäude des Bahnhofs Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Jüterbog entstand in den Jahren 1840/1841. Der Bahnhof lag an der ersten Ferneisenbahn Preußens von Berlin nach Jüterbog. Im Jahr 1874 wurde das Gebäude erweitert und 1896 erneut umgebaut.
Empfangsgebäude des Bahnhofs
09105753 Am Bahnhof 1
(Lage)
„Gasthaus zur Frischen Quelle“ Auf dem Gelände befand sich von 1840 bis 1898 eine Ziegelei. Das heutige Gebäude wurde von 1906 bis 1908 erbaut als Gasthaus Zur frischen Quelle. Ab dem Jahre 1938 hieß das Haus Hotel Schüler.
„Gasthaus zur Frischen Quelle“
09105752 Am Bahnhof 2
(Lage)
Niederlassung der Schultheiss-Brauerei, mit Wohn- und Verwaltungsgebäude, Pferdestall, Lagergebäude und Eiskeller Das Haus wurde im Jahre 1898 durch die Schultheiss-Brauerei auf dem Gebiet einer Ziegelei gebaut. Ab 1945 war dort die VEB-Brauerei Dessau, Niederlage Jüterbog beheimatet. Das Haus ist ein Sichtziegelbau mit einem flachen Walmdach. Die Architektur ist vergleichbar mit anderen Bauten der Schultheiß-Brauerei, zum Beispiel der heutigen Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg und der Brauerei in Berlin-Kreuzberg.
Niederlassung der Schultheiss-Brauerei, mit Wohn- und Verwaltungsgebäude, Pferdestall, Lagergebäude und Eiskeller
09105089 Am Dammtor
(Lage)
Sowjetischer Ehrenfriedhof Der Ehrenfriedhof wurde 1945 angelegt. Er befindet sich zwischen dem Amtshaus und dem Neuen Kreishaus und direkt angrenzend auf dem Dammfriedhof an der Stadtkirche St. Marien.
Sowjetischer Ehrenfriedhof
09105345 Am Dammtor
(Lage)
Stadtkirche St. Marien (Liebfrauenkirche) Die Pfarrkirche St. Marien liegt im Stadtteil Damm. Erbaut wurde die Kirche in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, dabei ist nicht klar, ob Reste dieser Kirche noch vorhanden sind. Die heutige Kirche stammt zum größten Teil aus dem 13. Jahrhundert. Im Inneren befindet sich ein Hochaltar, die Sandsteinplatte stammt aus dem 13. Jahrhundert. Die Orgel wurde 1737 aufgestellt und ist fast vollständig erhalten. Die große Bronzeglocke wurde 1471 gegossen, ebenso stammt eine kleine Bronzeglocke aus diesem Jahr.
Stadtkirche St. Marien (Liebfrauenkirche)
09105931 Am Dammtor 16
(Lage)
Zisterzienserinnen-Klostergebäude mit Amtshaus und Kreisverwaltung sowie Einfriedung Im Jahre 1282 wurde das Kloster von 13 Ordensschwestern des Lorenzklosters aus der Magdeburger Neustadt gegründet. Von den mittelalterlichen Gebäuden ist nur der Nordflügel erhalten. Das Amtshaus bildet den westlichen Abschluss des ehemaligen Klosters zur Stadt hin. Erbaut wurde das Amtshaus von 1699 bis 1700. Vorher stand hier die Propstei des Klosters. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit einem Walmdach.
Zisterzienserinnen-Klostergebäude mit Amtshaus und Kreisverwaltung sowie Einfriedung
09105166 Am Dammtor 23
(Lage)
Stallgebäude mit Oberlaube Das Stallgebäude ist Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden. Es ist von der Straße nicht einsehbar.
Stallgebäude mit Oberlaube
09105643 Am Pulverhaus 2
(Lage)
Villa mit Wirtschafts-, Stall und Remisengebäude Erbaut wurde die Villa und die Nebengebäude von 1898 bis 1900. Es ist ein eingeschossiges Gebäude aus gelben Ziegeln. An einer Ecke befindet sich ein zweigeschossiger Turm mit einem Dachhelm.
Villa mit Wirtschafts-, Stall und Remisengebäude
09105583 Am Wasserwerk
(Lage)
Wasserwerk einschließlich Transformatorenhaus Das Wasserwerk wurde von 1913 bis 1916 erbaut, von 1957 bis 1958 wurde es um einen Anbau erweitert.
Wasserwerk einschließlich Transformatorenhaus
09105369 An den Anlagen
(Lage)
Parkanlage Die Parkanlage ist dreieckig und wird von den Straßen Galgenberg, Luckenwalder Straße und An den Anlagen begrenzt. Der Park wurde ab 1840 gestaltet, ein Teich wurde 1876 zugeschüttet. In den Jahren 1928/1929 wurde der Park umgestaltet.[10]
Parkanlage
09105751 An den Anlagen 2
(Lage)
Gartenlokal „Hagens Garten“, bestehend aus Gasthaus, Veranda, Kegelbahn und Freisitzbereich Das Gartenlokal wurde wahrscheinlich in den 1870er Jahren erbaut, allerdings wurde es in der Zeit mehrmals umgebaut. Es ist ein eingeschossiger Bau mit einem flachen Satteldach mit einem Dreppelgeschoss. In der Mitte des Hauses befindet sich ein Risalit über zwei Geschossige, hier ist auch der Eingang.[11]
Gartenlokal „Hagens Garten“, bestehend aus Gasthaus, Veranda, Kegelbahn und Freisitzbereich
09105364 Birkenweg/Neuheimer Weg
(Lage)
Franzosenfriedhof (1813) Der Friedhof wurde nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871 errichtet. Hier wurden französische Kriegsgefangenen beerdigt. Heute ist der Friedhof eine einfache Rasenfläche mit Hecke. Auf dem Friedhof befindet sich ein Gedenkstein für die französischen Kriegsgefangenen. Dieser wurde 1871 vom französischen Staat aufgestellt. Weiter befindet sich ein Gedenkstein für die Schlacht bei Dennewitz auf dem Friedhof. Der Stein wurde 1883 aufgestellt.[12]
Franzosenfriedhof (1813)
09105347 Bleichhag 6
(Lage)
Wohnhaus Dr. Estrich Das Wohnhaus Dr. Estrich wurde 1929 bis 1930 erbaut. Es wurde von dem Architekten Konrad Wachsmann entworfen und war als Wohn- und Arztpraxishaus für Emmy und Dr. Georg Estrich konzipiert. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit einem Zeltdach. Im Osten befindet sich ein Anbau mit einem Flachdach, hier befindet sich eine Garage.[13]
Wohnhaus Dr. Estrich
09105664 Dennewitzer Straße
(Lage)
Fliegerhorst Jüterbog-Damm, bestehend aus flug- und technischem Bereich mit Werfthalle, zwei Flugzeughallen, Arbeitshalle, Lagerhaus, Ölhaus, Startgebäude II, Stromzentrale, Schirrmeisterei, Halle für Motorenbau, Kohlenlager, Garagen, Tankstelle, Flugleitgebäude (Ruine), Feuerwehr sowie Unterkunftsbereich mit Verwaltungs- und Lehrgebäude, Wirtschaftsgebäude, Telefonzentrale, Lazarett, Wohnhaus, Unterkunfts- und Stabsgebäude, drei Wohngebäuden, Unterkunftsgebäude, Offizierskasino, Lehrerhaus und Lehrerheim, Wohnhaus, Kino, Gebäude für das Fliegerpersonal, Wohnhaus, Pförtnerhaus Der Fliegerhorst befindet sich an der Dennewitzer Straße.
Fliegerhorst Jüterbog-Damm, bestehend aus flug- und technischem Bereich mit Werfthalle, zwei Flugzeughallen, Arbeitshalle, Lagerhaus, Ölhaus, Startgebäude II, Stromzentrale, Schirrmeisterei, Halle für Motorenbau, Kohlenlager, Garagen, Tankstelle, Flugleitgebäude (Ruine), Feuerwehr sowie Unterkunftsbereich mit Verwaltungs- und Lehrgebäude, Wirtschaftsgebäude, Telefonzentrale, Lazarett, Wohnhaus, Unterkunfts- und Stabsgebäude, drei Wohngebäuden, Unterkunftsgebäude, Offizierskasino, Lehrerhaus und Lehrerheim, Wohnhaus, Kino, Gebäude für das Fliegerpersonal, Wohnhaus, Pförtnerhaus
09105619 Dennewitzer Straße 6
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, Pferde- bzw. Kuhstall, Kleinviehstall und Scheune
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, Pferde- bzw. Kuhstall, Kleinviehstall und Scheune
09105773 Dennewitzer Straße 15
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, drei Stallgebäuden und einer Scheune
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, drei Stallgebäuden und einer Scheune
09105782 Dennewitzer Straße 16
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09105620 Dennewitzer Straße 20
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09105867 Dennerwitzer Straße 28
(Lage)
Ziegelofen mit Ziegelarbeiterhaus und Stallgebäude
Ziegelofen mit Ziegelarbeiterhaus und Stallgebäude
09105783 Fuchsberge 8-10
(Lage)
Offizierskasino
Offizierskasino
09105623 Goethestraße 4
(Lage)
Villa Krause Die Villa Krause wurde 1910 im Landhausstil erbaut.
Villa Krause
09105625 Goethestraße 6
(Lage)
Wohnhaus Ahlgrimm Das Wohnhaus im Landhausstil wurde 1910 erbaut.
Wohnhaus Ahlgrimm
09105914 Große Kirchstraße 5-7
(Lage)
Wohnhäuser Die Häuser steht an der Ecke Nikolaikirchstraße. Es sind zweistöckige Häuser mit einem Krüppelwalmdach. Erbaut wurde sie wahrscheinlich 1804.[14]
Wohnhäuser
09105348 Große Straße 51
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus (Ratsdienerhaus) Das Gebäude an der Großen Straße wurde 1805 als Haus für den Ratsdiener errichtet; hier befand sich auch das Gefängnis.
Wohn- und Geschäftshaus (Ratsdienerhaus)
09105349 Große Straße 53
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09105401 Große Straße 56
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade und Dachform
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade und Dachform
09105409 Große Straße 57
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105630 Große Straße 58
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus (Hotel Weintraube) Das Haus wurde im Jahre 1912 errichtet, der Vorgängerbau war abgebrannt. Hier befand sich früher das Hotel Weintraube. Es ist ein dreigeschossiger Bau mit Satteldach mit Gauben. Das Haus hat sieben Achsen, die drei mittleren Achsen bilden ein Risalit. Über dem Risalit befindet sich ein Zwerchhaus mit einem Dreieckgiebel. In der mittlere Achse befindet sich der Eingang, direkt darüber betonen Balkone die Fassade. Gegliedert ist die Fassade mit Pilaster. Im Inneren befindet sich noch Fenster, Türen und Heizkörper im Jugendstil.[15]
Wohn- und Geschäftshaus (Hotel Weintraube)
09105428 Große Straße 60
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus, Fassade Das Haus wurde 1870 erbaut. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit vier Achsen. Die Fassade ist mit Struck gegliedert. Direkt unter dem Satteldach befinden sich Okuli.[16]
Wohn- und Geschäftshaus, Fassade
09105441 Große Straße 61
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur Das Haus ist ein eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus, erbaut um das Jahr 1660. Im Jahre 1868 wurde das Haus erweitert mit einem zweigeschossigen Anbau, dabei wurde das Haus umgebaut. 1969 wurde die Fassade verputzt, die Fenster wurden umgebaut. Der Keller stammt aus dem Mittelalter. Es ist eines der ältesten Häuser der Stadt Jüterbog.[17]
Wohnhaus, Grundstruktur
09105452 Große Straße 63
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105784 Große Straße 65
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus hat 12 Achsen, zwei Geschosse und ein Satteldach. Ursprünglich waren es zwei Gebäude, die 1872 zusammengefasst wurden. Unter dem Haus ist ein Kelleranlage aus dem Mittelalter erhalten.
Wohnhaus
09105785 Große Straße 66
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus wurde um 1790 erbaut. Es ist ein traufständiges Fachwerkhaus mit in Jüterbog seltenen Mansarddach. Unter dem Haus befindet sich ein Keller aus dem Mittelalter.
Wohnhaus
09105005 Große Straße 67
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur und Fassade
Wohnhaus, Grundstruktur und Fassade
09105637 Große Straße 68
(Lage)
Wohnhaus mit rechtem Seiten- und Quergebäude Das Haus wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Die Fassade ist im neugotischen Form im Jahre 1866 erstellt worden. In dieser Form ist die Fassade für Jüterbog einmalig. Unter einem Teil des Hauses befindet sich ein mittelalterlicher Keller.[18]
Wohnhaus mit rechtem Seiten- und Quergebäude
09105006 Große Straße 69
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105016 Große Straße 70
(Lage)
Wohnhaus, Fassade und Dachform
Wohnhaus, Fassade und Dachform
09105017 Große Straße 71
(Lage)
Wohnhaus, Fassade
Wohnhaus, Fassade
09105019 Große Straße 72/74
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105673 Große Straße 73
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur und Dachform Das Wohnhaus wurde von 1750 bis 1775 erbaut. Es ist ein traufständiges, zweigeschossiges Fachwerkhaus mit einem Krüppelwalmdach, die Fassade wurde 1877 vorgesetzt. In dem Haus arbeiteten Generation von Kupferschmieden in dem Seitenflügel.
Wohnhaus, Grundstruktur und Dachform
09105167 Große Straße 75
(Lage)
Wohnhaus Das Baujahr des Hauses ist unbekannt, wahrscheinlich wurde es in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein giebelständiges, zweigeschossiges Wohnhaus mit fünf Achsen. In der mitterlen Achse befindet sich der Eingang mit einem Durchgangsflur. Unter Teilen des Hauses befindet sich eine mittelalterliche Kelleranlage.
Wohnhaus
09105020 Große Straße 76
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur und Dachform
Wohnhaus, Grundstruktur und Dachform
09105021 Große Straße 77
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105022 Große Straße 78
(Lage)
Wohnhaus, Obergeschoss
Wohnhaus, Obergeschoss
09105680 Große Straße 80
(Lage)
Wohnhaus mit Hofgebäuden
Wohnhaus mit Hofgebäuden
09105064 Große Straße 81
(Lage)
Wohnhaus mit Kelleranlage und Stallgebäude mit Oberlaube
Wohnhaus mit Kelleranlage und Stallgebäude mit Oberlaube
09105025 Große Straße 82
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105026 Große Straße 83
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105340 Große Straße 84
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105168 Große Straße 87
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09105057 Große Straße 88
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105154 Große Straße 89
(Lage)
Wohnhaus, Fassade
Wohnhaus, Fassade
09105595 Große Straße 90
(Lage)
Wohnhaus mit Hofgebäuden
Wohnhaus mit Hofgebäuden
09105176 Große Straße 92
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105268 Große Straße 95
(Lage)
Wohnhaus, Fassade Das Wohnhaus wurde 1827 erbaut. Es ist ein zweigeschoßiges Fachwerkhaus. Unter dem Haus befindet sich einmittelalterlicher Kellerraum.
Wohnhaus, Fassade
09105170 Große Straße 96
(Lage)
Wohnhaus mit Wirtschaftsgebäude (Seifensiederei)
Wohnhaus mit Wirtschaftsgebäude (Seifensiederei)
09105278 Große Straße 98
(Lage)
Mietwohnhaus, Fassade
Mietwohnhaus, Fassade
09105171 Große Straße 99
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09105066 Große Straße 104
(Lage)
Wohnhaus mit Gewölberaum und Kelleranlage
Wohnhaus mit Gewölberaum und Kelleranlage
09105281 Große Straße 106
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105060 Große Straße 118
(Lage)
Kelleranlage
Kelleranlage
09105640 Große Straße 120
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09105350 Heilig-Geist-Platz 2
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts direkt an die Stadtmauer und einem Rundturm gebaut. Das Gebäude wurde 1996 / 1997 saniert. Unter dem Haus befindet sich ein Keller aus dem Mittelalter.[19]
Wohnhaus
09105287 Heilig-Geist-Platz 4
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur Das Haus ist nach Schätzungen im Jahre 1740 erbaut worden. Es ist ein Fachwerkhaus, welches direkt an die Stadtmauer gebaut wurde. Das Gebäude wurde 1996 / 1997 saniert.[20]
Wohnhaus, Grundstruktur
09105590 Hug 6
(Lage)
Stallgebäude mit Oberlaube Das Stallgebäude ist von der Straße nicht einsehbar.
Stallgebäude mit Oberlaube
09106324 Lindenstraße
(Lage)
Wasserturm
Wasserturm
09105641 Lindenweg 1
(Lage)
Kreis-Säuglingsheim Das Kreis-Säuglingsheim wurde 1925/1926 erbaut, der Architekt waren Reinhold Mohr und Weidner. Wir wurden Säugliche aufgenommen, die staatlicher Fürsorge bedurften. Platz war für 32 Säuglinge. An 1936/1937 wurde das Haus umgebaut und es wohnten hier fünf Familien. Ab 1976/1977 wurde das Haus wieder als Kinderheim genutzt, zu dieser Zeit kamm auch der Erweiterungsbau und der Küchenanbau hinzu. Es ist ein eingeschossiger Putzbau mit einem Walmdach. Das Dach ist ausgebaut. Die Südseite ist durch Zwerchhäuser, die Nord- und Ostseite durch Risalite geprägt. Teile des Innenausbaues sind erhalten geblieben.[21]
Kreis-Säuglingsheim
09105645 Markt 1-2
(Lage)
Wohnhaus (ehemaliges Gasthaus „Zum Löwen“) Das Haus Markt 2 war das Gasthaus, es schloss nach dem Ersten Weltkrieg. Es wurde 1815 errichtet, 1878 und 1893 umgebaut. Das Haus Nummer 1 wurde 1912 erbaut, damals wurde die Straße zum Wursthof erweitert. Es ist gut erhalten und ein Beispiel des gehobenen Wohnungsbaus Anfang des 20. Jahrhunderts.[22]
Wohnhaus (ehemaliges Gasthaus „Zum Löwen“)
09105292 Markt 3
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105301 Markt 4
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105370 Markt 5
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform Das Haus wurde Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach. Hier, und im Haus Zinnaer Straße 17, befand sich der Gasthof „Zu den Sieben Kurfürsten“. Philipp Hainhofer beschrieb die Gaststätte 1617 als eine der besten in Deutschland. Das Haus brannte im Dreißigjährigen Krieg ab, die Kelleranlage ist noch vorhanden.[23]
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105392 Markt 6
(Lage)
Kaufhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform Das jetzige Haus an der Ecke zur Zinnaer Straße wurde in den Jahren 1956/1957 im Stile der umstehenden Häuser erbaut. Davor stand hier die Gastwirtschaft „Zur süßen Ecke“, diese brannte 1945 aus. Früher stand hier das Wallenstein-Haus, 1626 und 1627 wohnte hier Wallenstein während des Dreißigjährigen Krieges. Es ist ein zweigeschossiger Putzbau mit einem Walmdach. Die Fassade ist geprägt durch breite Fenster im ersten Stock und den Schaufenstern im Erdgeschoss.[24]
Kaufhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105393 Markt 7/8
(Lage)
Mohrenapotheke, Grundstruktur, Fassade, Dachform Das Haus ist 1897 als Mohrenapotheke erbaut worden. Das Haus ist ein traufständiger Ziegelbau mit Stuckgliederungund zwei Geschossen. Das Dach ist ein Satteldach. Die Fassade wurde nach dem Zweiten Weltkrieg leicht verändert. Heute befindet sich im rechten Teil ein Café.[25]
Mohrenapotheke, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105454 Markt 9
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
Wohn- und Geschäftshaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105053 Markt 10
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus Das Haus entstand wahrscheinlich um 1740. Es steht an der Ecke Nikolaikirchstraße gegenüber dem Rathaus. Das Haus wurde 1997 renoviert, seitdem beinhaltet es die Markt-Passagen. Die Kelleranlage stammt aus dem 16. Jahrhundert. Es ist ein zweigeschossiges, giebelständiges Haus mit einem Satteldach.[26]
Wohn- und Geschäftshaus
09105352 Markt 11
(Lage)
Wohnhaus und Gaststätte Das zweigeschossige Haus ist um 1770 errichtet worden. Von 1895 bis etwa 1955 befand sich eine Gaststätte in dem Haus. Unter dem Haus befindet sich eine Kelleranlage wahrscheinlich 16. oder 17. Jahrhundert.
Wohnhaus und Gaststätte
09105459 Markt 12
(Lage)
Gasthaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
Gasthaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105476 Markt 13
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105490 Markt 14
(Lage)
Gasthof „Goldener Stern“, Grundstruktur, Fassade, Dachform
Gasthof „Goldener Stern“, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105353 Markt 15/16
(Lage)
Kreissparkasse Das Haus der Kreissparkasse wurde in den Jahren 1913 / 1914 erbaut. Die Architekten waren Ernst Paulus und Olaf Lilloe. Das Haus ist ein dreigeschossiges Haus in einem Grundriss in L-Form an der Ecke zur Großen Straße.
Kreissparkasse
09105714 Markt 17
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform Die Bäckerei Blumberg wurde im 18. Jahrhundert südlich des Rathauses errichtet. Die Traufseite liegt an der Große Straße, bis 1999 war die Adresse Große Straße 53. Bereits seit dem Mittelalter waren hier Brotbänke vorhanden. In den Jahren 1819 und 1836 wurde das Haus erneuert. Mit dem Ende als Bäckeeistandort wurde das Haus erneut renoviert.[27]
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105491 Markt 18
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
Wohn- und Geschäftshaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105505 Markt 19
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
Wohn- und Geschäftshaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105086 Markt 21
(Lage)
Rathaus Der Bau des Rathauses wurde 1499 als Kaufhaus begonnen, es wurde 1994 renoviert.
Rathaus
09105091 Markt 21
(Lage)
Gedenktafel, am Rathaus
Gedenktafel, am Rathaus
09105521 Markt 29
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105536 Markt 30
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105542 Markt 31
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform Das Haus ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus. Im Kern entstand es im 18. Jahrhundert.
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105548 Markt 32
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105635 Markt 34
(Lage)
Gasthof „Zum Weißen Schwan“ Einen Gasthof gibt es seit etwa 1500. Der Neubau erfolgte 1760. Das Haus ist zweigeschossig, heute ist das Fachwerk sichtbar. Zu dem Haus gehört eine große Kelleranlage.
Gasthof „Zum Weißen Schwan“
09105562 Markt 35
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105563 Markt 36
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform Das Haus an der Ecke zur Mönchenstraße wurde 1837 erbaut. Im Jahre 1914 wurde das Haus umgebaut, es wurde ein Schaufenster eingebaut. Unter dem Haus befindet sich eine guterhaltene Kelleranlage aus dem Mittelalter.[28]
Wohnhaus, Grundstruktur, Fassade, Dachform
09105586 Mönchenstraße 1
(Lage)
Torwächterhaus Das Torwächterhaus in der Mönchenstraße 1 wurde Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut. Es steht direkt neben dem Rundturm des Dammtores. Es ist das letzte erhaltene Torwächterhaus in Jüterbog. Es ist ein eingeschossiges Fachwerkhaus mit einem Krüppelwalmdach. Unter dem haus befindet sich ein Keller aus dem Mittelalter.[29]
Torwächterhaus
09105565 Mönchenstraße 2
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105357 Mönchenstraße 4
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde um 1750 erbaut. Es ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus mit sichtbarem Fachwerk.
Wohnhaus
09105617 Mönchenstraße 14
(Lage)
Mietwohnhaus Das Haus wurde 1901 erbaut. Das Haus ist dreigeschossig mit einem auf der linken Seite liegen, auffälligen Erker.
Mietwohnhaus
09105611 Mönchenstraße 25
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105612 Mönchenstraße 26
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105626 Mönchenstraße 27
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105674 Mönchenstraße 28
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105656 Mönchenstraße 31
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde um das Jahr 1770 erbaut. Es ist ein zweigeschossiger, traufständiger Fachwerkbau mit einem Satteldach und sieben Achsen. Unter dem Haus befindet sich ein Keller aus dem Mittelalter. Die Haustür wurde 1837 erstellt.[30]
Wohnhaus
09105050 Mönchenstraße 35
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09105845 Mönchenstraße 36
(Lage)
Wohnhaus mit linkem Seitenflügel und Quergebäude
Wohnhaus mit linkem Seitenflügel und Quergebäude
09105786 Mönchenstraße 37
(Lage)
Wohn- und Gasthaus „Zur Post“ Das Haus wurde Ende des 17. Jahrhunderts erbaut. Es ist eins der größten Fachwerkhäuser in Jüterbog.
Wohn- und Gasthaus „Zur Post“
09105358 Mönchenstraße 50
(Lage)
Wohnhaus mit rückwärtiger Oberlaube
Wohnhaus mit rückwärtiger Oberlaube
09105724 Nikolaikirchstraße 9
(Lage)
Wohnhaus Das Haus Nikolaikirchstraße 9 wurde nach einer Schätzung um das Jahr 1790 erbaut. Es ist ein zweigeschossiger, traufständiger Bau mit fünf Achsen. In der mittleren Achse befindet sich die Tür.
Wohnhaus
09105582 Nikolaikirchstraße 23
(Lage)
Wohnhaus Das Haus an der Ecke zur Kleinen Kirchstraße wurde wahrscheinlich um 1715 erbaut. Es ist ein zweigeschossiger Fachwerkbau. Unter dem Haus befindet sich ein mittelalterlicher Keller in tonnenform.
Wohnhaus
09105634 Nikolaikirchstraße 25
(Lage)
Wohnhaus „Die Vise“ Das Wohnhaus die Vise wurde das erste Mal 1383 erwähnt. Genutzt wurde es von der Nikolaikirche, hier wohnte die Kapläne. Über der Tür befindet sich eine Inschrifttafel mit der Jahreszahl 1748, dem Baujahr des jetzigen Hauses. Die weitere Inschrift der Tafel lautet: „Dieser Hauß ist in Gottes Hand / von Alters her die VISE genand / jo:CHRIST. HOFFMANN Physik 1748“. Das Haus ist unbewohnt und zerfällt (Juni 2014).[31]
Wohnhaus „Die Vise“
09105065 Nikolaikirchstraße 26/27
(Lage)
Diakonatshaus Das Diakonatshaus steht direkt gegenüber der Nikolaikirche. Erbaut wurde das Fachwerkhaus im Jahre 1723. 1747 wurde das Haus wegen Baumängel umgebaut. Aus dieser Zeit stammt auch die Putzfassade mit dem Mittelrisalit.
Diakonatshaus
09105579 Nikolaikirchstraße 34
(Lage)
Wohnhaus mit Kelleranlage Das Haus wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein zweigeschossiges, traufständiges Haus mit Satteldach. Unter dem Haus befindet sich eine der größten mittelalterlichen Kelleranlagen Jüterbogs.
Wohnhaus mit Kelleranlage
09105694 Nikolaikirchstraße 37
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde vermutlich in der Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein zweigeschossiges, traufständiges Haus.
Wohnhaus
09105063 Nikolaikirchstraße 39
(Lage)
Kelleranlage Der mittelalterliche Keller hat eine Größe von 11 mal 4 Meter. Das Haus darüber wurde 1997 errichtet.
Kelleranlage
09106232 Nikolaikirchstraße 46
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09105174 Nikolaikirchstraße 48/49
(Lage)
Wohn- und Geschäftshaus mit Hofgebäuden Das Haus Nummer 48 wurde 1885 erbaut. Im Jahre 1898 kam die Nummer 49 als Anbau hinzu.
Wohn- und Geschäftshaus mit Hofgebäuden
09105362 Oberhag/Vorstadt Neumarkt
(Lage)
Sowjetischer Ehrenfriedhof Das Grabmal stammt aus dem April 1945. Der Ehrenfriedhof ist eine Rasenfläche und mit einer Hecke umgeben. Von den 23 Grabstellen ist nicht mehr viel zu sehen. Die Sandsteinstele ist wie ein Obelisk aufgebaut und zeigt oben ein roten Stern und eine leere Inschriftkartusche.
Sowjetischer Ehrenfriedhof
09105175 Oberhag 2
(Lage)
Villa Dalichow Die Villa Dalichow wurde 1897 erbaut. Der Bauherr war der Mauermeister Dalichow. Im Jahre 1919 wurde das Haus zu einer Gaststätte umgebaut. Von 1946 bis 1948 befand sich das Amtsgericht darin, bis 1958 war es wieder eine Gaststätte. Ab 1958 befand sich hier ein Kindergarten. Das Haus ist im Stil des malerischen Späthistorismus erbaut worden.
Villa Dalichow
09105849 Petersiliengasse 3
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09105695 Pferdestraße 8
(Lage)
Wohnhaus und Kelleranlage Das Wohnhaus Pferdestraße 8 wurde um 1760 (nach anderen Schätzungen 1839) erbaut. Das Haus ist eingeschossig mit Krüppelwalmdach. An dieser Stelle standen vorher Gebäude des Heilig-Geist-Hospitals.
Wohnhaus und Kelleranlage
09105610 Pferdestraße 19
(Lage)
Mietwohnhaus Das Wohnhaus wurde 1900 erbaut. Die Fassade ist reich gegliedert und noch vollständig erhalten. Das Haus hat drei Geschosse und überragt damit die damals übliche Bauhöhe.
Mietwohnhaus
09105686 Pferdestraße 21
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105715 Pferdestraße 22
(Lage)
Wohnhaus, Fassade Das Haus ist ein ehemaliges Wohnhaus des Gutes Heilig-Geist. Es wurde 1730 als zweigeschossiges Fachwerkhaus erbaut. Im Jahre 1876 wurde es umgebaut und erhielt die heutige sechsachsige Fassade. Unter dem hinteren Teil des Hauses befindet sich ein mittelalterlicher Keller.[32]
Wohnhaus, Fassade
09105716 Pferdestraße 23
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105723 Pferdestraße 25
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105728 Pferdestraße 26
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur Das Haus wurde 1836 erbaut, es war das ehemalige Hotel Bergschmidt. Das Haus ist ein Fachwerkhaus mit sieben Achsen, die drei mittleren Achsen Risalit. Das Haus wurde 1929 umgebaut, dabei wurde der Risalit im Erdgeschoss entfernt. Ab 1951 befand sich hier ein Fischland, der Schriftzug Ostsee aus DDR-Zeiten wurde allerdings entfernt.[33]
Wohnhaus, Grundstruktur
09105730 Pferdestraße 28
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105735 Pferdestraße 30
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur Das Haus wurde Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut. Das Haus in ein zweigeschossiges Fachwerkhaus, an der rechten Seite befindet sich die Hofeinfahrt. Unter dem Haus befindet sich ein mittelalterlicher Keller.[34]
Wohnhaus, Grundstruktur
09105407 Pferdestraße 31
(Lage)
Wohnhaus, Fassade
Wohnhaus, Fassade
09105606 Pferdestraße 32
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105125 Pferdestraße 34
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105632 Pferdestraße 35
(Lage)
Wohnhaus mit Seitenflügel, Quergebäude und Remise Das Haus wurde um 1750 erbaut. Das Haus ist ein Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach. Unter dem Haus befindet sich eine mittelalterliche Kelleranlage.
Wohnhaus mit Seitenflügel, Quergebäude und Remise
09105094 Pferdestraße 36
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105092 Pferdestraße 37
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105008 Pferdestraße 38
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105871 Pferdestraße 39/41
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur und Fassade Das Haus entstand 1927. Über dem Eingang des Hauses Pferdestraße 41 befindet sich eine Wappentafel, die an den Fürstentag im Jahre 1641 erinnert. Bei diesem Treffen ging es um die brandenburg-sächsische Aussöhnung und die jülich-klevesche Erbfolge.
Wohnhaus, Grundstruktur und Fassade
09105872 Pferdestraße 40
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur Das Haus wurde um 1790 erbaut. Es ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus mit vier Achsen. Die Tür in der rechten Achse entstand im Stil des Jugendstiles. Unter dem Haus befindet sich eine mittelalterliche Kelleranlage.
Wohnhaus, Grundstruktur
09105873 Pferdestraße 43
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur Das Wohnhaus wurde 1831 erbaut. Erhalten sind die innere Struktur, Fassade und Haustür.
Wohnhaus, Grundstruktur
09105874 Pferdestraße 45
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105875 Pferdestraße 46
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105876 Pferdestraße 48
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105877 Pferdestraße 49
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105878 Pferdestraße 52
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105879 Pferdestraße 54
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105848 Planeberg 1
(Lage)
Wohnhaus Das Fachwerkhaus Planeberg 1 wurde 1801 errichtet. Das Haus ist ein Beispiel für den Baustil Anfang des 19. Jahrhunderts. Das sanierte Gebäude beherbergt zusammen mit den Nachbargebäuden eine Kindertagesstätte.
Wohnhaus
09105359 Planeberg 5
(Lage)
Wohnhaus, Fassade Das Wohnhaus wurde um das Jahr 1870 erbaut. Es ist ein zweigeschossiger Bau mit Putzfassade und Stuckgliederung.
Wohnhaus, Fassade
09105346 Planeberg 9
(Lage)
Abtshof des Klosters Zinna Der Stadthof des Klosters Zinna oder kurz Abthof ist ein eingeschossiges Haus mit Satteldach. Das heutige Aussehen erhielt das Haus nach dem Jüterboger Stadtbrand im 15. Jahrhundert.
Abtshof des Klosters Zinna
09105679 Planeberg 36
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09105729 Planeberg 53
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09105880 Planeberg 54
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105881 Planeberg 55
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105177 Planeberg 57
(Lage)
Wohnhaus Der Fachwerkbau wurde um 1800 erbaut. Es ist ein zweigeschossiger, traufständiger Fachwerkhaus mit einem Satteldach. Im jahre 1875 wurde eine massive Fassade mit fünf Achsen vorgesetzt. In der mittleren Achse befindet sich der Eingang.[35]
Wohnhaus
09105882 Planeberg 62
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur Das Wohnhaus stammt im Ursprung aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Das heutige Aussehen geht auf Veränderungen in den Jahren 1857 und 1888 zurück. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit Drempel und einem Krüppelwalmdach. Heute befindet sich hier eine Gaststätte.[36]
Wohnhaus, Grundstruktur
09105883 Planeberg 64
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105884 Planeberg 65
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105885 Planeberg 67
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105886 Planeberg 68
(Lage)
Wohnhaus, Fassade
Wohnhaus, Fassade
09105887 Planeberg 69
(Lage)
Wohnhaus, Fassade
Wohnhaus, Fassade
09105888 Planeberg 70
(Lage)
Wohnhaus, Fassade
Wohnhaus, Fassade
09106388 Planeberg 79
(Lage)
Wohnhaus mit Schmiede und Kelleranlage BW
09105787 Rothes Meer 3
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09105090 Schillerstraße
(Lage)
Ehrenmal für antifaschistische Widerstandskämpfer Das Ehrenmal wurde von dem Bildhauer Hans Hassert errichtet und am 8. September 1957 eingeweiht. Es ist eine dreiteilige Stele. Die Vorderseite zeigt einen Häftling hinter Stacheldraht und die Aufschrift Den Toten zur Ehre, den Lebenden zur Mahnung.
Ehrenmal für antifaschistische Widerstandskämpfer
09105838 Schillerstraße 1
(Lage)
Evangelisches Vereinshaus Das Vereinsheim in der Schillerstraße 1 wurde 1891 für das Kuratorium der Herberge zur Heimat erbaut, das Dachgeschoss wurde 1912 ausgebaut. Im Jahre 1915 diente das Haus als Lazarett.
Evangelisches Vereinshaus
09105655 Schillerstraße 6
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09105627 Schillerstraße 20
(Lage)
Erziehungsheim „Emmaus“ Das Haus wurde 1874 wurde für den Schmiedemeister Ernst Koch errichtet, 1902 erfolgte ein Aufstockung des Hauses. Im Jahre 1881 wurde es dann zum Erziehungsheim Emmaus. Das sogenannte Rettungshaus nahm Mädchen im Schulalter auf, um ihnen eine Ausbildung zu gewähren.
Erziehungsheim „Emmaus“
09105624 Schillerstraße 25, 27
(Lage)
Gaststätte mit Hoteltrakt Das Haus wurde 1936 von Erich Schnee als Café Schnee erbaut. Der Hotelteil ist traditionell erbaut mit Satteldach und Fenstern mit Klappläden. Der Gaststättenteil ist modern geprägt, es ist ein Flachbau, das Flachdach wird als Terrasse genutzt und wird teilweise von einer Pergola begrenzt. Das Bild zeigt das haus von der Straße Am Frauentor.
Gaststätte mit Hoteltrakt
09105621 Schillerstraße 29
(Lage)
Villa Warthmann Die Villa wurde in den Jahren 1902 bis 1903 für den Kreisbaumeister Ernst Wartmann erbaut. Die ein- und zweigeschossige Villa wird von einem dreigeschossigen Turm mit Laterne abgeschlossen.[37]
Villa Warthmann
09105366 Schillerstraße 42
(Lage)
Schillerschule mit Turnhalle Die Schillerschule wurde von 1903 bis 1905 erbaut. Die Einweihung war am 11. April 1905. Die Schule wurde für die Jüterboger Realschule gebaut.
Schillerschule mit Turnhalle
09105618 Schillerstraße 44
(Lage)
Direktorenwohnhaus der Schillerschule Das Wohnhaus für die Direktoren der Schillerschule wurde im Jahre 1909 erbaut.
Direktorenwohnhaus der Schillerschule
09105367 Schillerstraße 50
(Lage)
Lehrerseminar (heute Goetheschule) Das Lehrerseminar ist heute das Goethe-Schiller-Gymnasium Jüterbog. Das Gebäude wurde von 1910 bis 1912 errichtet.
Lehrerseminar (heute Goetheschule)
09105628 Schillerstraße 51
(Lage)
Kino „Schauburg“ Das Kino Schauburg wurde 1935 bis 1936 nach einem Entwurf von Paul Backes erbaut. Es wurde auch als Mehrzweckhalle genutzt, heute verfällt es.
Kino „Schauburg“
09106267 Schillerstraße 53
(Lage)
Amtsgericht
Amtsgericht
09105365 Schloßstraße
(Lage)
Schlosspark Im Jahre 1161 ist hier eine Burg urkundlich erwähnt, von ihr und dem späteren Schloss ist nichts erhalten. Die heutige Gestalt des Parkes wurde in den 1930er Jahren geprägt. In den 1960er/70er Jahren wurde der Park umgestaltet. So wurde im westlichen Teil ein Tierpark errichtet.
Schlosspark
09105368 Schloßstraße
(Lage)
Plastik „Spielende Kinder mit Schildkröte“, im Schlosspark Im Schlosspark befindet sich die von Hans Klakow 1974 geschaffene Plastik aus Bronze.
Plastik „Spielende Kinder mit Schildkröte“, im Schlosspark
09105746 Schloßstraße 15
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus, als Fachwerkhaus ausgeführt, wurde wahrscheinlich am Anfang des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist eines der ältesten Häuser in der Schloßstraße. Das Haus ist unbewohnt und zerfällt.
Wohnhaus
09105178 Schloßstraße 23, 25, 27
(Lage)
Freihof (Uderhof), bestehend aus drei Wohnhäusern, straßenseitigem Vorgartenzaun, linkem Stallgebäude, Taubenturm, rückwärtigem Stallgebäude und Scheune Das Gehöft besteht aus drei Gebäuden. Das Vorgängerhaus war ein Freihof, dieser war seit 1568 vom Klösterverwalter Wilhelm Uder belehnt.
Freihof (Uderhof), bestehend aus drei Wohnhäusern, straßenseitigem Vorgartenzaun, linkem Stallgebäude, Taubenturm, rückwärtigem Stallgebäude und Scheune
09105343 Schulstraße, Große Straße 86
(Lage)
Katholische Pfarrkirche St. Hedwig mit so genannter Tetzelkapelle Die katholische Kirche entstand 1893 im neugotischen Stil. Die Tetzelkapelle besteht seit 1863. Von der ursprünglichen Ausstattung ist nur wenig übrig geblieben. So ist die Orgel aus der Zeit Ende des 19. Jahrhunderts, das Prospekt ist im neugotischen Stil gehalten.
Katholische Pfarrkirche St. Hedwig mit so genannter Tetzelkapelle
09105788 Speicherweg 1
(Lage)
Drei Speichergebäude des Proviantamts Neues Lager
Drei Speichergebäude des Proviantamts Neues Lager
09105181 Tauentzienstraße, Alte Garnison, Bülowstraße, Brückenstraße, Friedensstraße, Parkstraße, Schmidtstraße
(Lage)
Feldartillerie- und Fußartillerie-Schießschule (Jüterbog II), bestehend aus fünf Mannschaftsgebäuden, Stallanlage, zwei Wirtschaftsgebäuden, Verwaltungsgebäude, Hauptwache, Waschanstalt, Hörsaalgebäude, Offizierskasino, kleinem Stall, zwei Wassertürmen, Pumpenhaus, 17 Wohngebäuden (einige mit schmiedeeisernen Einfriedungen) sowie der Pflasterung der Straßen und Höfe
Feldartillerie- und Fußartillerie-Schießschule (Jüterbog II), bestehend aus fünf Mannschaftsgebäuden, Stallanlage, zwei Wirtschaftsgebäuden, Verwaltungsgebäude, Hauptwache, Waschanstalt, Hörsaalgebäude, Offizierskasino, kleinem Stall, zwei Wassertürmen, Pumpenhaus, 17 Wohngebäuden (einige mit schmiedeeisernen Einfriedungen) sowie der Pflasterung der Straßen und Höfe
09105354 Töpfergasse 1
(Lage)
Stadtgefängnis Das Haus wurde als Wohnhaus im Jahre 1823 erbaut, 1849 wurde es als Gefängnis umgebaut. Es ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus direkt südlich des Rathauses. 1938 wurde das Gefängnis in Wohnungen umgebaut, seit einem weiteren Umbau 1991/1992 befindet sich hier das Bauamt. Südlich des Hauses auf dem ehemaligen Hof befindet sich ein Brunnen.[38]
Stadtgefängnis
09105776 Treuenbrietzener Straße
(Lage)
Garnisonslazarett Neues Lager, bestehend aus Altem Verwaltungsgebäude, fünf Krankenbaracken, Stallgebäude, Leichenhalle, Kohleschuppen, Lagerhaus mit Maschinistenwohnung, neuem Hauptgebäude, Küchengebäude, Wäscherei, Stromhäuschen, Nebengebäude, Einfriedung der Anlage sowie gärtnerischer Gestaltung Das Garnisonslazarett wurde von 1889 bis 1893 erbaut. In den 1930er Jahren wurde das Lazarett erweitert. Neben dem Militär wurden auch Familienangehörige der Soldaten und Privatpersonen versorgt. So gab es auch eine Sonderstation für Geburtshilfe. Die Gebäude überstanden den Zweiten Weltkrieg fast ohne Schaden. Nach 1945 nutzt die Rote Armee die Gebäude.[39]
Garnisonslazarett Neues Lager, bestehend aus Altem Verwaltungsgebäude, fünf Krankenbaracken, Stallgebäude, Leichenhalle, Kohleschuppen, Lagerhaus mit Maschinistenwohnung, neuem Hauptgebäude, Küchengebäude, Wäscherei, Stromhäuschen, Nebengebäude, Einfriedung der Anlage sowie gärtnerischer Gestaltung
09105605 Vorstadt Neumarkt 24
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein eingeschossiges, giebelständiges Haus mit einem Satteldach. Die Fassade hat drei Achsen und ist mit Stuck im Neorenaissancestil geschmückt. Der Eingang befindet sich an der linken Traufseite.
Wohnhaus
09105363 Waldauer Weg
(Lage)
Grabstätte für 14 polnische Zwangsarbeiter, auf dem Südfriedhof Die Grabstätten sind von Hecken umgeben, dazwischen befindet sich Rasen. An einer Längsseite des Platzes befinden sich zwei Grabsteine aus schwarzen Stein. Auf dem linken Stein eine deutsche Inschrift, auf dem rechten Stein eine polnische Inschrift. Darunter jeweils sieben Namen und Daten der Opfer. Die deutsche Inschrif lautet: „Hier ruhen 14 polnische Bürger. Opfer des faschistischen Terrors. Ehre ihrem Andenken“.[40]
Grabstätte für 14 polnische Zwangsarbeiter, auf dem Südfriedhof
09105648 Wursthof 13
(Lage)
Wohnstallhaus
Wohnstallhaus
09105889 Zinnaer Straße 2
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur Zinnaer Straße BW
09105890 Zinnaer Straße 3
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105891 Zinnaer Straße 4
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur Das Haus in der Zinnaer Straße 4 befindet sich direkt am Zinnaer Tor der Stadtbefestigung. Erbaut wurde das Haus nach 1740, Bauherr war der Bäcker Lehmann. Ab 1859 gehörte das Haus dem Schlosser Paul Wünschmann, das Zunftzeichen ist erhalten. Es ist ein zweigeschossiges, traufständiges Haus mit einem Satteldach. Unter dem Haus befindet sich ein alter Keller.[41]
Wohnhaus, Grundstruktur
09105892 Zinnaer Straße 5
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105893 Zinnaer Straße 6
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105894 Zinnaer Straße 7
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105895 Zinnaer Straße 8
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur Das Haus wurde erstmals 1779 erwähnt, zwischen 2008 und 2010 wurde es Restauriert.
Wohnhaus, Grundstruktur
09105896 Zinnaer Straße 9
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur Das Haus ist nicht bewohnt und ist vom Verfall bedroht.
Wohnhaus, Grundstruktur
09105897 Zinnaer Straße 10
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105898 Zinnaer Straße 11
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105899 Zinnaer Straße 12
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105900 Zinnaer Straße 13
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105901 Zinnaer Straße 14
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105789 Zinnaer Straße 15
(Lage)
Wohnhaus und Stallgebäude
Wohnhaus und Stallgebäude
09105902 Zinnaer Straße 16
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105903 Zinnaer Straße 17
(Lage)
Gaststätte „Braukrug“, Grundstruktur Hier, und im Haus Markt 5, befand sich der Gasthof „Zu den Sieben Kurfürsten“.
Gaststätte „Braukrug“, Grundstruktur
09105904 Zinnaer Straße 19
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105905 Zinnaer Straße 21
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105906 Zinnaer Straße 22
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105360 Zinnaer Straße 23, 24
(Lage)
Gasthof „Zum Mohren“, Grundstruktur Das Haus wurde ab 1610 erbaut. Es ist das letzte dreigeschossige Haus in Jüterbog aus dieser Zeit.
Gasthof „Zum Mohren“, Grundstruktur
09105907 Zinnaer Straße 25
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105908 Zinnaer Straße 26
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105909 Zinnaer Straße 27
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105910 Zinnaer Straße 28
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105911 Zinnaer Straße 29
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105180 Zinnaer Straße 30
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105912 Zinnaer Straße 31
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105913 Zinnaer Straße 32
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
09105361 Zinnaer Vorstadt 1, 2
(Lage)
Stallgebäude mit Oberlaube Das Gebäude entstand im späten 18. oder frühen 19. Jahrhundert. Es ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus.
Stallgebäude mit Oberlaube
09105950 Zinnaer Vorstadt 31
(Lage)
Saal der Gastwirtschaft „Bürgergarten“
Saal der Gastwirtschaft „Bürgergarten“
09105614 Zinnaer Vorstadt 36, 36a
(Lage)
Doppelwohnhaus, straßenseitige Fassade (Westfassade) und Treppenhausanlagen Das Haus wurde in den Jahren 1904 bis 1905 erbaut. Im Jahre 1919 wurde ein Laden mit großem Fenster in dem Haus eingerichtet. Die Häuser sind fast spiegelsymmetrisch, die Farbe der Ziegel ist unterschiedlich. Im Inneren befinden sich geräumige Wohnungen. Im Original erhalten sind noch Fenster, Türen, Balkone und Geländer.
Doppelwohnhaus, straßenseitige Fassade (Westfassade) und Treppenhausanlagen
09105863 Zinnaer Vorstadt 37
(Lage)
Wohnhaus
Wohnhaus
09106246 Zinnaer Vorstadt 54
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus mit Stallgebäude
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus mit Stallgebäude
09105949 Zinnaer Vorstadt 65
(Lage)
Wohnhaus mit Stallgebäude
Wohnhaus mit Stallgebäude
09105790 Zum Schießplatz 18
(Lage)
Fahrzeughalle
Fahrzeughalle

Jüterbog-Neumarkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09105095 (Lage) Neumarkt mit Tanzberg Zwischen Dorfplatz und der Hauptstraße befindet sich der Tanzberg, eine etwa 5 Meter hohe Erhebung. Die Bebauung ist aus dem 19. Jahrhundert.
Neumarkt mit Tanzberg
09105344 (Lage) Kirche St. Jacobi Die evangelische Kirche St. Jacobi wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut. Im Inneren befindet sich ein Altaraufsatz aus Sandstein aus dem Jahr 1736.
Kirche St. Jacobi
09105604 Dorfstraße 20
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus gehört zu einem Gehöft. Es ist das älteste Gebäude der Anlage. Das niedrige Haus ist als Lehmfachwerkhaus gebaut und hat ein Satteldach.
Wohnhaus
09105603 Dorfstraße 23
(Lage)
Stallgebäude mit Oberlaube Das zu dem Stallgebäude gehörende Gehöft liegt an der Ostseite des Dorfplatzes. Der Stall wurde um das Jahr 1800 erbaut. Es ist ein zweigeschossiges Fachwerkhaus.
Stallgebäude mit Oberlaube
09105596 Hauptstraße 30
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, seitlichen Torhäusern, zwei Stallgebäuden und Scheune Das Gehöft wurde um 1870 herum als Gehöft für einen Schulzen erbaut. Das Wohnhaus ist ein Putzhaus mit Drempel und Satteldach. An jeder Seite des Hauses steht ein Torhaus. Diese sind wie die Wirtschaftsgebäude mit roten Ziegel gebaut worden. Links liegt der Kuhstall, rechts befindet sich der Pferde- und Schweinestall.
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, seitlichen Torhäusern, zwei Stallgebäuden und Scheune

Kloster Zinna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet um Kloster Zinna ist seit der Bronzezeit besiedelt. Im Jahre 1170 wurde vom Magdeburger Erzbischof Wichmann das Zisterzienserkloster gegründet. Es wurde in dem nordwestlichen Teil des heutigen Ortes gegründet. Das Kloster entwickelte sich zu einem der großen Grundbesitzer, so gehörten zahlreiche Dörfer der Umgebung, die Stadt Luckenwalde und Ländereinem im Barnim. Im Jahre 1533 wurde das Kloster aufgelöst, es wurde das Amt Zinna gebildet. Im Jahre 1764 wurde nach Planungen von König Friedrich II. eine Leinweberkolonie erbaut. Es wurde ein rechtwinkliges Straßennetz angelegt, in der Mitte ist ein achteckiger Platz. Das meiste sind Doppelhäuser. 1919 wurde eine Plüschweberei eröffnet, diese wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als VEB Plüsch- und Möbelstoffweberei Hohenstein-Ernstthal weiter geführt.[42]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09105009 (Lage) Webersiedlung Kloster Zinna Die ehemalige Webersiedlung wurde von 1764 bis 1777 gebaut. In der Mitte der Siedlung befindet sich ein quadratischer Marktplatz, die Straßen bilden ein rechtwinkliges Netz. Die Häuser sind meistens Doppelhäuser auf schmalen Grundstücken. Es sind traufständige, eingeschossige Häuser mit einem Krüppelwalmdach. Daneben gibt es noch eingeschossige, traufständige Häuser mit Satteldach. Die Sonderbauten sind entsprechend den Ansprüchen erbaut worden, ein Beispiel ist die Oberförsterei am zentralen Platz.[43]
Webersiedlung Kloster Zinna
09105003 Am Kloster, Klosterstraße
(Lage)
Zisterzienserkloster Das Zisterzienserkloster Kloster Zinna ist ein früheres Kloster der Zisterzienser, das 1170 durch den Erzbischof von Magdeburg Wichmann gegründet wurde. Von dem Kloste sind noch wesentliche Reste vorhanden. Erhalten geblieben sind die Kirche, der Westflügel der Klausur, das Siechenhaus, die Neue Abtei, das Pfarrhaus, der Fließkeller und das Brauhaus. Dazu findet sich Reste von Mauern und Gebäuden.[44]
Zisterzienserkloster
09105074 Berliner Straße 26
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde um 1766 erbaut. Das Haus gehörte dem örtlichen Bauunternehmer. Die Tür ist aus der Bauzeit. Es ist ein eingeschossiges, traufständiges Haus mit einem Mansarddach. Es hat sechs Achse, links schließt sich eine Hofeinfahrt an. Der Eingang befindet sich in der dritten Achse von links.[45]
Wohnhaus
09105378 Berliner Straße 72
(Lage)
Manufaktur der Weberkolonie Das Fabrikantenhaus für Weber entstand 1776. Ende des 18. Jahrhunderts ging das Haus in staatlichen Besitz über. Ab 1830 war das Gebäude die Schule, in der DDR war es ein Jugendheim. Es ist ein eingeschossiges, traufständiges Haus mit elf Achsen. Der Eingang befindet sich in der mittleren Achse. Das Dach ist ein Mansarddach. Ab 1830 befand sich hier die Schule, nach dem Zweiten Weltkrieg ein Jugendheim. Heute beinhaltet das Haus ein Webermuseum.[46]
Manufaktur der Weberkolonie
09105381 Berliner Straße 72
(Lage)
Gedenkstein für den Lehrer Eduard Wegener Das Denkmal an den Lehrer Eduard Wegner wurde im Jahre 1926 zum 100. Geburtstag des Lehrers errichtet. Wegner veranstaltete die Schulfeste und umging damit die Tanzverbote.[47]
Gedenkstein für den Lehrer Eduard Wegener
09105650 Jüterboger Straße 12
(Lage)
Wohnhaus mit Schmiede Das Haus wurde im Jahre 1776 oder danach errichtet. Um das Jahr 1880 wurde es ausgebaut. Es ist ein eingeschossiges Haus mit drei Achsen.[48]
Wohnhaus mit Schmiede
09105380 Jüterboger Straße 23, 25
(Lage)
Alte Grafschaft Das Haus in der Jüterboger Straße 23, 25 wird als alte Grafschaft bezeichnet. Den Namen erhielt das Haus, da der damalige Besitzer einen Grafentitel führte. Es entstand 1776 oder kurz danach. Es ist ein eingeschossiges, traufständiges Haus mit einem Mansarddach. In der mittleren Achse befindet sich der Eingang. Rechts wurde ein Haus mit vier Achsen und einem Satteldach im späten 19. Jahrhundert angebaut.[49]
Alte Grafschaft
09105588 Kaltenhausener Straße 2, 3, 4, 6
(Lage)
Gutshaus Kaltenhausen mit straßenseitiger Einfriedung, Grabstätte Paul von Bornstedt, Gutspark und Wirtschaftshof, bestehend aus drei Stallgebäuden, Scheune, Resten der Brennerei und Wohnhaus Das Gutshaus wurde 1840 das erste Mal erwähnt. Der heutige Bau wurde von 1902 bis 1904 von den Berliner Architekten Cremer & Wolffenstein errichtet. 1945 wurde das Haus enteignet, es wurde ein Versorgungsamt daraus gemacht. Von 1950 bis 1962 befand sich eine Polytechnische Oberschule darin.[50]
Gutshaus Kaltenhausen mit straßenseitiger Einfriedung, Grabstätte Paul von Bornstedt, Gutspark und Wirtschaftshof, bestehend aus drei Stallgebäuden, Scheune, Resten der Brennerei und Wohnhaus
09105615 Kaltenhausener Straße 10/12, 14/16, 18/20, 22
(Lage)
Gutsarbeiterhäuser Die Gutsarbeiterhäuser wurden um 1900 erbaut. Sie stehen in einer Bauflucht. Die Häuser sind eingeschossig mit einem auf der Rückseite liegenden Drempelgeschoss.[51]
Gutsarbeiterhäuser
09105758 Klosterstraße/Berliner Straße
(Lage)
Pumpe, vor dem Wohnhaus Die Pumpe entstand um 1900. Der Pumpenschaft ist aus Holz, Schwengel und Ausfluss aus Metall. Die Pumpe diente zur Wasserversorgung vor dem Bau einer Wasserleitung. Von 1958 bis 1960 wurde eine zentrale Wasserversorgung gebaut, die Pumpen des Ortes wurden abgebaut. Diese Pumpe ist die letzte in Kloster Zinna.[52] Die Pumpe wurde im Jahre 2012 von der Bahnhofstraße 14 an die Ecke Klosterstraße/Berliner Straße transloziert.[53]
Pumpe, vor dem Wohnhaus
09105852 Klosterstraße 66
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde um 1880 errichtet. Es ist Teil eines Doppelhauses. Das Haus ist vollständig erhalten und ein Dokument der damaligen Bebauung.[54]
Wohnhaus
09105379 König-Friedrich-Platz 7
(Lage)
Oberförsterei Das Haus liegt auf der Westseite des Marktes. Es entstand im Jahre 1767. Bereits im 18. Jahrhundert war die Oberförsterei eine Beherbergungsstätte zum Beispiel für den König, wenn er Kloster Zinna besuchte. Die ehemaligen Wandbespannungen befinden sich in Berlin im Schloss Friedrichsfelde, die Tür im Stil des Rokoko ist erhalten geblieben. Heute befindet sich hier ein Hotel.[55]
Oberförsterei
09105826 Mittelstraße 18
(Lage)
Wohnhaus Das Haus wurde 1770 erbaut. Es ist ein traufständiges, eingeschossiges Haus mit einem Krüppelwalmdach. Das Haus ist im Jahre 2013 unbewohnt und eine Ruine.
Wohnhaus

Markendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markendorf wird das erste Mal im Jahre 1368 erwähnt. Allerdings sind nordwestlich des Ortes Kreisgräber aus der Bronzezeit gefunden worden. Im Dreißigjährigen Krieg brannten die Kirche und die Schule ab. Der Ort war fast unbewohnt. Das Gut wurde 1665 gegründet. Wichtig für die Entwicklung des Dorfes war die Errichtung eines Pionier-Übungsplatzes am Anfang des 20. Jahrhunderts. Hier wurden Landminenversuche veranstaltet und Kampfgas erprobt. Im Jahre 1921 siedelten Vertriebene aus dem Elsass nordöstlich von Markendorf in der Siedlung.[56]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09105144 Markendorf Dorfstraße 10
(Lage)
Dorfkirche Die evangelische Kirche stammt im Ursprung aus dem 2. Drittel des 13. Jahrhunderts. Von 1663 bis 1667 (nach dem Dreißigjährigen Krieg) wurde die Kirche nach Zerstörung im Krieg wieder aufgebaut. Der barocke Fachwerkturm wurde 1996 durch Blitzschlag beschädigt. Es ist eine Kirche mit einem ins Dach eingezogenen Westturm. In der Kirche befindet sich eine barocke Grabplatte für Caspar Friedrich von Stutterheim (1659–1701) und dessen Frau. Die Orgel wurde 1904 hergestellt. Die Glocke wurde 1844 gegossen.[57]
Dorfkirche
09105932 Markendorfer Dorfstraße 31
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, Stallgebäude und Scheune Das Gehöft gehört zu einem Mittelbauern. Das Wohnhaus wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet. Es ist ein zweigeschossiges, giebelständiges Haus mit einem Satteldach. Im Inneren befand sich eine Schwarze Küche. Zum Gehöft gehören ein zweigeschossiger Stall aus der Zeit um 1900 und ein Stall aus dem Jahr 1926.[58]
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, Stallgebäude und Scheune
09105657 Markendorfer Gutshof 1-3, 6, 7
(Lage)
Gutsanlage, bestehend aus Gutshaus, Torgebäude, Stallgebäude und Scheune Das Gut wurde 1665 aus drei Hüfner- und einer Kossätenstelle gegründet. Das Gutshaus wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein zweigeschossiger Bau mit Walmdach. Vor der Eingangstür in der Mittelachse befindet sich eine Freitreppe. Um das Jahr 1900 wurde das Gutshaus um eingeschossige Trakte erweitert. Zum Gut gehören noch Wirtschaftsgebäude.[59]
Gutsanlage, bestehend aus Gutshaus, Torgebäude, Stallgebäude und Scheune
09106439 (Lage) Bestandteile des Truppenübungsplatzes Markendorf: Großes Fort, Kleines Fort, zwei Brückenwiderlager, Beobachtungstürme 1 und 2, Beobachtungstribüne Die Gründung des Truppenübungsplatzes ist unbekannt, vermutet wird er um 1900. 1909 wird ein Pionierübungsplatz erwähnt. Im Jahre 1910 wurden französische Festungsanlage nachgebaut um deren Zerstörung zu üben. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Truppenübungsplatz geschleift, in der NS-Zeit wurde er wieder als Bombenabwurfplatz genutzt. 1949 wurde das Gelände von der sowjetischen Armee übernommen. Erhalten geblieben ist ein Beobachtungsstand auf einer Anhöhe, er wird auch „Honeckerturm“ genannt. Das Gelände ist nicht zugänglich, da das Gebiet vermient ist.[60]
Bestandteile des Truppenübungsplatzes Markendorf: Großes Fort, Kleines Fort, zwei Brückenwiderlager, Beobachtungstürme 1 und 2, Beobachtungstribüne

Neuheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde bereits 1170 als Dorf Zinna erwähnt. Er gehört damals bereits zum Kloster Zinna. In den Jahren 1413 und 1417 wurde das Dorf geplündert. In den Jahren 1642 1709, 1760, 1866 und 1875 gab es größere Brände, die wesentliche Teile des Dorfes zerstörten. Ab 1864 prägte der Truppenübungsplatz die Gemarkung um das Dorf Zinna. 1937 musste das Dorf wegen einer Erweiterung des Truppenübungsplatzes verlassen werden, die Häuser blieben aber stehen. Sie wurden als Wohnhäuser der Arbeiter des Militärlagers genutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen Flüchtlinge aus Gablonz in den Ort und gründeten eine Schmuckherstellung aus Glas. 1950 wurde daraus die VEB Gablona-Schmuckwaren.[61]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09105146 Neuheim
(Lage)
Dorfkirche Die ehemalige Kirche ist heute eine Feierhalle. Erbaut wurde die Kirche Anfang des 13. Jahrhunderts, der Fachwerkturm wurde später angefügt. Nachdem 1937 das Militär den Ort Neuheim übernommen hatte, zerfiel die Kirche, 1963 wurde sie wiederhergestellt. Als das Dorf 1937 verlassen wurde, gingen wesentliche Teile der Ausstattung verloren. Erhalten sind zwei Grabsteine aus dem 17. und 18. Jahrhundert.[62]
Dorfkirche

Neuhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuhof liegt etwa 6,5 Kilometer nordwestlich von Jüterbog. Erstmals wird Neuhof im Jahre 1170 als „nova curia“ erwähnt. Im Jahre 1413 wird der Ort als Dorf erwähnt.

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09105446 Neuhof
(Lage)
Dorfkirche Die evangelische Dorfkirche wurde Ende des 14. Jahrhunderts erbaut. Im Inneren ein Kanzelaltar aus der Zeit um 1700.
Dorfkirche
09105958 Neuhof 3
(Lage)
Wohnhaus Das Wohnhaus ist Teil eines Gehöftes. Es wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut.
Wohnhaus

Werder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründung des Ortes liegt in der 12. oder 13. Jahrhundert. Zu dieser Zeit gehörte das Dorf zum Kloster Zinna. Nach der Auflösung des Klosters Zinnas gehörte der Ort zum Amt Werder. Im Jahre 1642 brannte das Dorf ab und fiel teilweise wüst. Ab der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde der Ort wieder besiedelt. Im Rahmen des Baues der Königlich Preußischen Militäreisenbahn erhielt der Ort einen Bahnhof, der allerdings weit außerhalb des Ortes liegt. Das Militär prägte Werder im 20. Jahrhundert, vor dem Zweiten Weltkrieg war hier in der Nähe ein Bombenabwurfplatz, nach dem Zweiten Weltkrieg war das Gebiet um Werder ein Übungsgelände des Warschauer Pakts.[63]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
09105544 Dorfkirche Werder (Jüterbog)
(Lage)
Dorfkirche Die evangelische Kirche entstand im späten 12. Jahrhundert. Im Mittelalter gab es weitere Bauphasen. Im Inneren befindet sich eine Kanzel aus der Zeit Anfang des 18. Jahrhunderts und eine Truhe aus dem 13. Jahrhundert. Der Taufstein ist ebenfalls aus dem 13. Jahrhundert. Die Glocke wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gegoßen.[64]
Dorfkirche
09105759 Werder 8
(Lage)
Gehöft Das Gehöft ist ein Vierseithof und liegt gegenüber der Kirche. Das Wohnhaus des Gehöftes wurde im Jahre 1896 errichtet. Die Fassade ist vollständig erhalten. Es ist ein zweigeschossiger Ziegelbau mit einem Satteldach. Das Haus hat sieben Achsen, der Eingang befindet sich in der dritten Achse. Zu dem Gehöft gehören noch zwei Stallgebäude, beide wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts erbaut.[65]
Gehöft
09105744 Werder 15
(Lage)
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, Torhaus, linkem und rechtem Seitenflügel sowie Scheune Ursprünglich war der Vierseithof im Besitz eines Büdners. Nach der Separation Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Landbesitz ausgedehnt. Das Wohnhaus entstand Anfang des 19. Jahrhunderts. Zu dem Gehöft gehören zwei zweigeschossige Stallgebäude. Das linke Stallgebäude wurde um 1890 erbaut, dass rechte in den Jahren 1911/1912.[66]
Gehöft, bestehend aus Wohnhaus, Torhaus, linkem und rechtem Seitenflügel sowie Scheune

Ehemalige Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ID-Nr. Lage Offizielle Bezeichnung Beschreibung Bild
Jüterbog, Mönchenstraße 3
(Lage)
Wohnhaus, Grundstruktur
Wohnhaus, Grundstruktur
Kloster Zinna
(Lage)
Grab eines italienischen Kriegsgefangenen, auf dem Friedhof BW

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fläming-Anzeiger, 3. Jg., H. 12/93 vom 17.06.1993
  2. a b Die vollständige Bezeichnung:
    Königlich-Preußische-Militärbahn (KME) mit den Bahnhofsgebäuden und Anlagen an der Strecke Mahlow-Kummersdorf-Gut-Jüterbog, mit den Bahnhöfen
    - Mahlow Militärbahnhof (Empfangs-/Dienstgebäude),
    - Rangsdorf Militärbahnhof (Empfangs-/Dienstgebäude),
    - Zossen (Militärbahnhof, Empfangs-/Dienstgebäude),
    - Mellensee-Saalow (Empfangs-/Dienstgebäude, Erfrischungshalle, Güterschuppen, freistehendes hölzernes Bahnhofsschild auf dem Bahnsteig, Natursteinpflasterung im gesamten Bahnhofsbereich wie Bahnhofsvorplatz, Ladestraße und um die Erfrischungshalle),
    - Rehagen-Klausdorf (Empfangs-/Dienstgebäude mit anschließendem Wohntrakt und Stellwerksannex, 3-ständriger Lokomotivschuppen sowie Natursteinpflasterung Bahnhofsvorplatz bis Einmündung Rehagener Bahnhofstraße, Ein-Mann-Schutzbunker in der Gleisanlage, Begegnungs- und Rangier- bzw. Anschlussgleise des Bahnhofs),
    - Sperenberg (Empfangs-/Dienstgebäude, gleisseitig gegenüberliegende Bahnhofslampen [Holzmasten], Schrankenanlage Zossener Allee, Laderampe mit Natursteinpflaster zwischen Trebbiner Straße und Bahnhofsgebäude, Natursteinpflasterung Bahnhofsstraße/Bahnhofsvorplatz),
    - Kummersdorf-Gut (Empfangs-/Dienstgebäude, Güterschuppen, Natursteinpflaster Bahnhofsplatz sowie Gleisreste zwischen Güterschuppen und Empfangsgebäude sowie südlich gelegene Laderampe),
    - Schönefeld (Empfangs-/Dienstgebäude, Ausschankanbau, Güterboden mit anschließender Laderampe, Schuppengebäude sowie Pflasterstraße im Bahnhofsbereich),
    - Werder (Empfangs-/Dienstgebäude, Güterschuppen),
    - Jüterbog (Empfangs-/Dienstgebäude, Bedienstetenwohnhaus, Toilettengebäude, 2-ständiger Lokomotivschuppen)
    sowie dem gesamten Gleiskörper von Zossen bis Jüterbog sowie den dazugehörigen, noch vorhandenen technischen Einrichtungen wie Signalanlagen, Andreaskreuze, Weichen, Spannwerke, Wasserkrane, Bahnsteiglampen etc.
  3. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 263
  4. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 263–265
  5. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 264–266
  6. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 266–268
  7. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 273
  8. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 274–275
  9. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 62–65
  10. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 183
  11. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 183–184
  12. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 184
  13. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 184–185
  14. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 107
  15. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 109-110
  16. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 110
  17. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 110-111
  18. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 111–112
  19. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 118
  20. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 119
  21. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 196-197
  22. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 128
  23. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 128–129
  24. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 129
  25. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 129–130
  26. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 130
  27. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 131
  28. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 132–133
  29. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 140
  30. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 141
  31. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 135
  32. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 146–147
  33. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 147
  34. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 147–148
  35. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 156–157
  36. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 157
  37. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 201
  38. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 159
  39. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 232–234
  40. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 210
  41. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 160
  42. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 279–284
  43. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 308–312
  44. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 284–308
  45. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 312–313
  46. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 314
  47. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 314
  48. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 315
  49. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 315
  50. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 315–317
  51. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 317–318
  52. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 312
  53. Eintrag in der Denkmalsdatenbank des BLDAMs
  54. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 318
  55. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 319–320
  56. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 332–333
  57. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 333–335
  58. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 335
  59. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 335–336
  60. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 337
  61. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 341–342
  62. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, S. 342–344
  63. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 380–381
  64. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 381–383
  65. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 384
  66. Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 2000, ISBN 3-88462-154-8, Seite 385

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.
  • Marie-Luise Buchinger und Marcus Cante, Denkmale in Brandenburg, Landkreis Teltow Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf, Wernersche Verlagsgesellschaft, ISBN 3-88462-154-8

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmale in Jüterbog – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien