Marie-Elisabeth Lüders

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Marie-Elisabeth Lüders (1949)

Marie-Elisabeth Lüders (* 25. Juni 1878 in Berlin; † 23. März 1966 ebenda) war eine deutsche Politikerin (DDP, später FDP) und Frauenrechtlerin.[1] Insbesondere in jüngeren Jahren war sie auch unter dem Namen Lisbeth Lüders bekannt.[2]

Leben und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marie-Elisabeth Lüders kam als Nachfahrin des Agrarreformers Philipp Ernst Lüders und als Tochter eines hohen preußischen Regierungsbeamten zur Welt. Nach dem Besuch einer Töchterschule in Berlin-Charlottenburg machte sie zunächst eine private Gesangsausbildung und besuchte einen Kurs in Amateurfotografie. Als die Familie einer Berufsausbildung zustimmte, durchlief sie 1897–1898 einen der ersten „Maidenjahrgänge“ der Reifensteiner wirtschaftlichen Frauenschulen im hessischen Nieder-Ofleiden.[3][4] Nach einer pädagogischen Weiterbildung unterrichtete sie zunächst an einem Mädchenpensionat, hatte jedoch wenig Freude am Lehrerinnenberuf.

Um 1900 war Lüders in Kontakt mit der Frauenbewegung gekommen. Sie engagierte sich fortan hauptsächlich in der Frauen-Sozialarbeit, unter anderem im von Margarete Friedenthal geleiteten Zentralverein zur Förderung von Arbeiterinnen-Interessen. Von 1901 bis 1906 arbeitete sie in der Berliner Zentrale für private Fürsorge, die von Jeannette Schwerin geleitet wurde. Auf der Generalversammlung des Bundes Deutscher Frauenvereine im Oktober 1908 in Breslau sprach sie sich gegen paternalistische Arbeitsverhältnisse und für bessere Entlohnung von Dienstmädchen aus und unterstützte die Gründung von Dienstbotenvereinen auf gewerkschaftlicher Basis.[5] Ferner war sie unter anderem bis in die 1920er Jahre Mitglied des von Anna Pappritz geleiteten Berliner Zweigvereins der Internationalen Abolitionistischen Föderation, der sich für die Bekämpfung der staatlich reglementierten Prostitution und der damit verbundenen polizeilichen und rechtlichen Ausnahmebestimmungen zu Lasten von Frauen einsetzte.[6]

Nach der Öffnung der höheren Bildung für Frauen in Preußen war Marie-Elisabeth Lüders ab 1909 eine der ersten weiblichen Studierenden der Staatswissenschaften an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin. Bereits 1912 promovierte sie über die Aus- und Fortbildung von Frauen in gewerblichen Berufen, da ihr vorherige Ausbildungsleistungen anerkannt wurden. Sie war damit die erste Frau, die an einer deutschen Universität die Doktorwürde Dr. rer. pol. erlangte. Anschließend übernahm sie verschiedene Positionen in der Sozialverwaltung und in der sozialen Selbsthilfe, unter anderen als Wohnungspflegerin. Beeinflusst wurde sie auch durch Begegnungen mit Helene Lange. 1916 wurde sie zur Leiterin der Frauenarbeitszentrale im Kriegsministerium berufen.

Gesellschaftliches Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1920er Jahren wirkte sie aktiv mit den ersten deutschen Juristinnen, wie z. B. Marie Munk, Margarete Berent und Margarete Meseritz-Edelheim, in den Rechtskommissionen des Bundes deutscher Frauenvereine zu den Weimarer Reformen zum Ehegüterrecht mit. Ihre Rede im Reichstag zur Zulassung der Frauen zu den juristischen Staatsexamina und zu den juristischen Berufen, abgedruckt unter dem Titel „Die Rechtspflege und die Frauen“, ebnete den Weg für einen Reichstagsbeschluss zur Änderung des Gerichtsverfassungsgesetzes (GVG) im Jahre 1922. Frauen konnten erstmals in Deutschland Richterin, Anwältin, Verwaltungsjuristin oder Staatsanwältin werden.[7]

Ebenfalls in den 1920er Jahren gehörte Lüders als einzige Frau dem Normenausschuss beim Verein Deutscher Ingenieure (VDI) an. 1926 gründete sie mit Agnes von Zahn-Harnack und Margarete von Wrangell den Deutschen Akademikerinnenbund, dessen Vorsitzende sie von 1930 an war.[8] Der Verband löste sich 1933 auf, um der Gleichschaltung durch die Nationalsozialisten zu entgehen.

1933 wurden die Frauenorganisationen, in denen Marie-Elisabeth Lüders Mitglied oder Vorsitzende war (Deutscher Akademikerinnenbund, Verband für Nationalökonominnen Deutschlands u. a.) aufgelöst und ihr die Tätigkeit als Vorstandsmitglied in internationalen Frauenorganisationen untersagt. Etwa zeitgleich fand die erste Durchsuchung ihrer privaten Arbeitsräume statt. 1934 wurde sie aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen und ihr damit jegliche eigenständige Veröffentlichung untersagt. Freunde legten ihr nahe, ins Exil zu gehen, was sie jedoch ablehnte.

Eine Veröffentlichung, die Marie-Elisabeth Lüders dennoch genehmigt wurde, war ihre 1936 erschienene Monografie „Das unbekannte Heer. Frauen kämpfen für Deutschland 1914-1918“. Dabei handelt es sich um einen Überblick über Frauenarbeit im Ersten Weltkrieg, der den Schwerpunkt auf die Leistungsfähigkeit von Frauen in verschiedenen, auch traditionell männlich geprägten Berufen legt. Das Buch trägt ein Geleitwort des Reichskriegsministers Werner von Blomberg.[9] Man mag das als Widerspruch zu Lüders' dokumentierter Haltung gegenüber dem Nationalsozialismus sehen; allerdings ist über die genauen Umstände der Entstehung des Buches und des Geleitworts nichts bekannt. Nach derzeitigem Forschungsstand ist lediglich eine Aussage Lüders’ überliefert, dass Reichsfrauenführerin Gertrud Scholtz-Klink zuvor von ihr verlangt hatte, „ihr mein gesamtes Material über die Frauenarbeit im Kriege zur Verfügung zu stellen“, was Lüders ablehnte.[10] Möglicherweise wollte sie mit ihrer eigenen Veröffentlichung einer Vereinnahmung ihres Materials durch die Nationalsozialisten zuvorkommen, zumal gerade die nach 1914 umso notwendiger gewordene (da im Krieg staatlicherseits vernachlässigte) soziale Arbeit von Frauen zu einem großen Teil nichtparteilich organisiert war und liberale Frauen nicht nur mit konservativen und nationalistischen, sondern punktuell auch mit sozialdemokratischen und sozialistischen Frauen zusammenarbeiteten. Auffällig ist in dem Zusammenhang außerdem, dass zwischen der Fertigstellung des Vorworts im November 1935 und dem Erscheinen des Buchs Ende 1936[11] offenbar mehr als ein Jahr verging. Wieviel Einfluss in diesem Zeitraum auf das Manuskript genommen wurde und von wem, lässt sich nach derzeitigem Forschungsstand nicht sagen.

Lüders gehörte neben Anna Pappritz und Dorothee von Velsen zu den Frauenrechtlerinnen, die ihre Mitstreiterin und ehemalige DDP-Fraktionskollegin Gertrud Bäumer dafür kritisierte, die von Helene Lange gegründete frauenpolitische Zeitschrift Die Frau auch nach 1933 weiter herauszugeben.[12] Lüders, Pappritz und Velsen hielten die inhaltlichen Zugeständnisse, die Bäumer an die nationalsozialistische Pressezensur machte, für zu groß und die weitere Herausgabe der Zeitschrift damit für kontraproduktiv.

Im Juni 1937 wurde Marie-Elisabeth Lüders unter dem Vorwurf der „Heimtücke“ von der Gestapo festgenommen und mehrere Monate in Moabit inhaftiert. Nach ihrer Freilassung im Oktober 1937 arbeitete sie vorübergehend für die Quäker und verdiente sich während des Kriegs ihren Lebensunterhalt durch Sozialarbeit, nach Verlust der Wohnung durch einen Bombenangriff dann mit Landarbeit und Privatunterricht.[13]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor 1933[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1918 war Lüders Gründungsmitglied der DDP, deren Vorstand sie auf Reichsebene angehörte.

Im Herbst 1919 rückte sie für den im August verstorbenen Friedrich Naumann als Abgeordnete der DDP in den Reichstag nach, dem sie bis 1932 angehörte. Sie setzte sich dort insbesondere für sozial-, gesundheits- und wohnungspolitische Belange ein, oft in Zusammenarbeit mit ihrer sozialdemokratischen Kollegin Louise Schroeder. 1932 kandidierte Lüders nicht erneut für den Reichstag. Grund dafür war vermutlich ihre scharfe Kritik am Zusammenschluss der DDP mit dem Jungdeutschen Orden zur Deutschen Staatspartei, worauf ihr in der Folge kein aussichtsreicher Listenplätze mehr angeboten worden war.[14] Bis 1933 schrieb sie noch Zeitungsartikel und hielt Vorträge, die sich unter anderem kritisch mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzten.[15]

Nach 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Krieg wurde Lüders für die LDPD, die Ende 1948 in der FDP aufging, in die Stadtverordnetenversammlung von Berlin gewählt. 1949 beteiligte sie sich an der Wiedergründung des Akademikerinnenbundes. 1949 bis 1951 bekleidete sie das Amt einer Stadträtin für Sozialwesen in West-Berlin. Von 1949 bis 1955 gehörte Lüders als erste Frau überhaupt dem Hauptdeputationsausschuss des Deutschen Juristentages an. Lüders war außerdem Mitglied des Deutschen Juristinnenbundes. Von 1950 bis zu ihrem Tod war sie Mitglied im Bundesvorstand, ab 1957 als Ehrenpräsidentin.

Von 1953 bis 1961 gehörte Lüders dem Deutschen Bundestag an. Sowohl 1953 als auch 1957 fungierte sie, obwohl nur zweitälteste Abgeordnete, als Alterspräsidentin des Parlaments, da Bundeskanzler Konrad Adenauer auf dieses Privileg verzichtete. Im Bundestag sorgte sie für eine gesetzliche Regelung, die die Rechtsstellung deutscher Frauen sichert, die mit Ausländern verheiratet sind (sog. „Lex Lüders“).

Lüders kandidierte 1954 zwar nicht für das Amt der Bundespräsidentin, aber sie erhielt dennoch eine Stimme und war damit die erste Frau, die hier passiv in Erscheinung trat.[16]

Lüders’ Grab in Berlin-Dahlem

Familie und Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während ihrer Zeit als Abgeordnete gebar Lüders einen Sohn. Der Vater des Kindes – Gerüchten zufolge ebenfalls ein prominenter Politiker – erkannte die Vaterschaft nicht an; Lüders erzog ihren Sohn allein.[17] Marie-Elisabeth Lüders starb im Alter von 87 Jahren in Berlin und wurde auf dem Waldfriedhof in Berlin-Dahlem in einem Ehrengrab der Stadt Berlin bestattet.

Unterlagen zu Lüders’ politischer Tätigkeit liegen im Archiv des Liberalismus der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Gummersbach; weitere Teile ihres Nachlasses befinden sich im Bundesarchiv in Koblenz.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Briefmarke 1969 aus dem Block 50 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland

1952 zeichnete Bundespräsident Theodor Heuss Lüders mit dem Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland aus. Am 25. Juni 1958 wurde ihr die Ehrenbürgerwürde Berlins verliehen. Nach ihr sind das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestages sowie eine Straße[18] und eine Oberschule in Berlin benannt. Lüders wurde 1969 und 1997 auf deutschen Briefmarken abgebildet.

Seit 2009 verleiht der Deutsche Juristinnenbund den Marie-Elisabeth-Lüders-Preis für rechts- oder wirtschaftswissenschaftliche Arbeiten zum Bereich Recht und Geschlecht und dem Thema Gleichstellung von Frau und Mann.[19]

2013 wurde in Bonn-Röttgen eine Straße nach Lüders benannt.[20]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Baukörper ohne Wohnungen. In: Die Form, Jg. 2, 1927, S. 316–319 (Digitalisat).
  • Das unbekannte Heer. Frauen kämpfen für Deutschland 1914–1918. Mit einem Geleitwort des Reichskriegsministers und Oberbefehlshabers der Wehrmacht Generaloberst von Blomberg. Mittler & Sohn, Berlin 1936.
  • Volksdienst der Frau. Bott, Berlin 1937.
  • Als Abgeordnete in Bonn. In: Politische Studien. Jg. 1963, Heft 152, S. 692–701.
  • Fürchte Dich nicht. Persönliches und Politisches aus mehr als 80 Jahren. 1878–1962. Westdeutscher Verlag, Köln/Opladen 1963.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Jeder trägt Verantwortung für jeden“. Marie-Elisabeth Lüders, „stärkster Mann“ der Liberalen. In: Antje Dertinger: Frauen der Ersten Stunde. Aus den Gründerjahren der Bundesrepublik. Latke, Bonn 1989, S. 95–107, ISBN 3-925-06811-2.
  • Oda Cordes: Marie Munk (1885–1978). Leben und Werk. Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2015, ISBN 978-3-412-21857-7, S. 105–106, 128–130, 871–875.
  • Renate Genth: Frauenpolitik und politisches Wirken von Frauen im Berlin der Nachkriegszeit 1945–1949. Hrsg. von der Senatorin für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen, Berlin. Trafo-Verlag, Weist 1996, ISBN 3-89626-109-6.
  • Annemarie Haase, Harro Kieser (Hrsg.): Können, Mut und Phantasie. Portraits schöpferischer Frauen aus Mitteldeutschland (= Aus Deutschlands Mitte, Band 26). Böhlau, Weimar u. a. 1993, ISBN 3-412-02993-9.
  • Eckhard Hansen, Florian Tennstedt (Hrsg.) u. a.: Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945. Band 2: Sozialpolitiker in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1919 bis 1945. Kassel University Press, Kassel 2018, ISBN 978-3-7376-0474-1, S. 120–122 (Online, PDF; 3,9 MB).
  • Irma Hildebrandt: Zwischen Suppenküche und Salon. Achtzehn Berlinerinnen. Diederichs, Köln 1987, ISBN 3-424-00895-8.
  • Henrike Hülsbergen (Hrsg.): Stadtbild und Frauenleben. Berlin im Spiegel von 16 Frauenporträts (= Berlinische Lebensbilder, Band 9). Stapp Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-87776-213-1.
  • Heide-Marie Lauterer: Parlamentarierinnen in Deutschland. 1918/19–1949. Helmer, Königstein/Taunus 2002, ISBN 3-89741-090-7.
  • Doris Kull: Marie-Elisabeth Lüders (1878–1966). Das Leben einer Parlamentarierin zwischen Fortschritt und Tradition. Düsseldorf 1988 (Mikrofiches).
  • Ludwig Luckemeyer: Lüders, Marie-Elisabeth. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 15, Duncker & Humblot, Berlin 1987, ISBN 3-428-00196-6, S. 454–456 (Digitalisat).
  • Ilse Reicke: Die großen Frauen der Weimarer Republik. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 1984, ISBN 3-451-08029-X.
  • Martin Schumacher (Hrsg.): M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung, 1933–1945. Eine biographische Dokumentation. 3., erheblich erweiterte und überarbeitete Auflage. Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-5183-1.
  • Dorothee von Velsen: Marie-Elisabeth Lüders zum 25. Juni 1958. Eine Würdigung zu ihrem 80. Geburtstag, Bonn 1958.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Marie-Elisabeth Lüders – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Marie Elisabeth Lüders. Tabellarischer Lebenslauf im LeMO (DHM und HdG) .
  2. vgl. u. a. Dorothee von Velsen: Im Alter die Fülle. Rainer Wunderlich Verlag, Tübingen 1958, S. 118.
  3. Ortrud Wörner-Heil: Frauenschulen auf dem Lande, 1997, S. 60–109.
  4. Erinnerungsbericht von Marie-Elisabeth Lüders: Maid in Nieder Ofleiden beim ersten Jahrgang 1889/99. In: Blatt der Altmaiden, Nr. 445 Mai, Juni 2003, erste Veröffentlichung 1954 in der Verbandszeitschrift, Zitat nach der Verbandswebseite des Reifensteiner Verbands. (PDF).
  5. Sozialistische Monatshefte. Heft 1 vom 14. Januar 1909, S. 61 (PDF; 5,1 MB).
  6. Marie-Elisabeth Lüders: Fürchte Dich nicht: Persönliches und Politisches aus mehr als 80 Jahren. Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen 1963, S. 107 ff.
  7. Oda Cordes: Marie Munk (1885–1978) Leben und Werk. Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2015, S. 105–106, 128–130, 873–874.
  8. Oda Cordes: Marie Munk (1885–1978) Leben und Werk. Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2015, S. 873–874.
  9. Marie-Elisabeth Lüders: Das unbekannte Heer. Frauen kämpfen für Deutschland 1914-1918. Mittler & Sohn, Berlin 1936, S. IX.
  10. Marie-Elisabeth Lüders: Fürchte Dich nicht: Persönliches und Politisches aus mehr als 80 Jahren. Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen 1963, S. 139.
  11. Marie-Elisabeth Lüders: Fürchte Dich nicht: Persönliches und Politisches aus mehr als 80 Jahren. Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen 1963, S. 139.
  12. Marie-Elisabeth Lüders: Fürchte Dich nicht: Persönliches und Politisches aus mehr als 80 Jahren. Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen 1963, S. 140.
  13. Marie Elisabeth Lüders. Tabellarischer Lebenslauf im LeMO (DHM und HdG) .
  14. Marie Elisabeth Lüders. Tabellarischer Lebenslauf im LeMO (DHM und HdG) .
  15. Marie-Elisabeth Lüders: Fürchte Dich nicht: Persönliches und Politisches aus mehr als 80 Jahren. Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen 1963, S. 209.
  16. Deutscher Bundestag, ReferatWD 1 (Hrsg.): Die Bundesversammlungen 1949–2010: Eine Dokumentation aus Anlass der Wahl des Bundespräsidenten am 18. März 2012. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) Berlin, 15. März 2012, ISBN 978-3-930341-84-9, S. 127 (pdf; 5 MB).
  17. Thomas Mergel: Parlamentarische Kultur in der Weimarer Republik. Politische Kommunikation, symbolische Politik und Öffentlichkeit im Reichstag (= Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, 135). Droste, Düsseldorf 2002, S. 126.
  18. Marie-Elisabeth-Lüders-Straße. In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins (beim Kaupert).
  19. Marie-Elisabeth-Lüders-Wissenschaftspreis. Deutscher Juristinnenbund e.V., abgerufen am 4. Januar 2019.
  20. Marie-Elisabeth-Lüders-Straße im Bonner Straßenkataster.