Mick Fleetwood

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Mick Fleetwood bei einem Konzert von Fleetwood Mac 1970
Mick Fleetwood.

Michael „Mick“ John Kells Fleetwood (* 24. Juni 1947 in Redruth, England) ist ein Rockmusiker, bekannt als Mitbegründer und Schlagzeuger der Band Fleetwood Mac, deren Name auch seinen Familiennamen enthält.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben seiner durchgängigen Mitgliedschaft in Fleetwood Mac hat er seit 1981 auch mehrere Solo-Alben veröffentlicht, die jedoch weitestgehend unbeachtet blieben. Lediglich das Album The Visitor erregte etwas Aufsehen, da es in Accra / Ghana aufgenommen worden war.

Im Herbst 2008 ging er mit der „Mick Fleetwood Blues Band“ auf eine Tournee zum 40. Jubiläum der Band Fleetwood Mac. Hierbei wurden hauptsächlich Stücke aus der Peter-Green-Phase der Band gespielt. Als Sänger und Gitarrist fungierte Rick Vito, der in den späten 1980er Jahren bereits für ein paar Jahre bei Fleetwood Mac dabei war. Die Band veröffentlichte auch eine CD mit Studio- und Liveaufnahmen, sowie im Jahr 2010 eine DVD mit Konzertaufnahmen.

Als Schauspieler wirkte Mick Fleetwood unter anderem im Film Running Man mit und hatte auch einen Gastauftritt in der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert.[1]

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mick Fleetwood war 1970 und nach der Scheidung erneut mit Jenny Boyd verheiratet; auch diese Ehe hielt nicht. Aus dieser Beziehung stammen zwei Kinder. Jenny Boyd ist die jüngere Schwester von Patty Boyd, damit war erst George Harrison und dann Eric Clapton sein Schwippschwager.

Solo-Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1981: Mick Fleetwood: The Visitor
  • 1983: Mick Fleetwood’s Zoo: I’m not me
  • 1992: The Zoo: Shakin’ the Cage
  • 2004: The Mick Fleetwood Band: Something Big
  • 2008: Mick Fleetwood Blues Band: Blue Again!

DVDs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002: The Mick Fleetwood Story
  • 2010: Mick Fleetwood Blues Band: Blue Again

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mick Fleetwood – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mick Fleetwood auf Memory Alpha