Mittelrode

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Mittelrode
Stadt Springe
Wappen von Mittelrode
Koordinaten: 52° 12′ 21″ N, 9° 39′ 11″ O
Höhe: 94 m ü. NHN
Fläche: 3,66 km²[1]
Einwohner: 282 (30. Jun. 2019)[2]
Bevölkerungsdichte: 77 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 31832
Vorwahl: 05044
Mittelrode (Niedersachsen)
Mittelrode

Lage von Mittelrode in Niedersachsen

Dorfgemeinschaftshaus
Dorfgemeinschaftshaus
Gut Bockerode, im Hintergrund der Osterwald

Mittelrode ist ein Ortsteil der niedersächsischen Stadt Springe und hat 318 Einwohner (Stand am 4. August 2010). Das hinter dem Bockeroder Wald gelegene Rittergut Bockerode wird ebenfalls zu Mittelrode gezählt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt. Der heutige Name erschien nach dem Dreißigjährigen Krieg.[3] Am 1. März 1974 wurde Mittelrode in die Stadt Springe eingegliedert.[4]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelrode hat einen gemeinsamen Ortsrat mit Eldagsen.

Ortsbürgermeister ist Karl-Heinrich Rolf (CDU).

Ortsratsmitglied für Mittelrode ist Carsten Mensing (parteilos)

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelrode ist inzwischen zu einer kleinen Reiterhochburg geworden. Im Ort gibt es relativ zur Einwohnerzahl die zweitmeisten Pferde im Springer Raum.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Per Bahn ist der Ort mit der S5 (Hannover-Hameln) zu erreichen, der nächstgelegene Haltepunkt ist der Bahnhof Völksen-Eldagsen.

Eine Busverbindung bindet den Ort an die Nachbargemeinden an. In der Regel fahren tagsüber stündlich Busse nach Gestorf und Völksen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jörg Elbracht: 240 Millionen Jahre Mittelrode. In: Springer Jahrbuch 2014 für die Stadt und den Altkreis Springe. Hrsg.: Förderverein für die Stadtgeschichte von Springe e.V., Springe 2014, S. 11–16.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Endgültige Ergebnisse nach der Volkszählung vom 13. September 1950 (= Statistik der Bundesrepublik Deutschland. Band 33). W. Kohlhammer, Stuttgart/Köln 1952, S. 32 (Digitalisat [PDF; 27,1 MB]).
  2. Stadtteile der Stadt Springe. In: Internetseite der Stadt Springe. 30. Juni 2019, abgerufen am 20. Oktober 2019.
  3. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 21. März 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stadtmarketing-springe.de; abgerufen am 30. Oktober 2014
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 203.