N25 (Niger)

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N25 in Niger
Basisdaten
Betreiber: Republik Niger
Straßenbeginn: Niamey (N6, N1)
Straßenende: Arlit
Gesamtlänge: 1010 km
Nutzungsvoraussetzung: keine

Die N25 oder RN25 ist eine Fernstraße (französisch route nationale, „Nationalstraße“) in Niger, die in Niamey an der Gabelung mit der N6 und der N1 beginnt und in Arlit endet. Die Strecke ist noch nicht zur Gänze fertiggestellt, der Abschnitt zwischen Tébaram und Tahoua fehlt derzeit (2017) noch. Sie ist 1010 Kilometer lang.[1][2]

Der Teilabschnitt der N25 zwischen Arlit und Agadez gehört im System der Trans-African Highways zum Algier-Lagos-Highway.[3]

Das Teilstück der N25 zwischen Arlit und Tahoua ist der erste Abschnitt der 650 Kilometer langen Route de l’Uranium („Uranstraße“), über die die Produkte des Uranbergbaus in Niger transportiert werden. Die Route de l’Uranium verläuft weiter über die N29, die N1 und die N7 bis zur Staatsgrenze mit Benin. Das Ziel der Straßentransporte ist der Hafen von Cotonou. Befestigt wurde die Route de l’Uranium zwischen 1976 und 1980. Vereinbarungen mit den Uranbergbauunternehmen sorgen für ihre Instandhaltung.[4]

Kreuzungen
Nummer Ort Fernstraße
1 Tabla N23
2 Tahoua N29
3 Kao N22
4 Agadez N11

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michel Thilloux: La route Tahoua–Arlit, Niger. Comportement des matériaux de chaussées après quatre années de service. Laboratoire Central des Ponts et Chaussées, Paris 1985.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. N25 (Teil 1) auf Google Maps, abgerufen am 22. November 2017.
  2. N25 (Teil 2) auf Google Maps, abgerufen am 22. November 2017.
  3. Review of the Implementation Status of the Trans-African Highways and the Missing Links. Volume 2: Description of Corridors. Final Report. The African Development Bank, 14. August 2003, S. 36, abgerufen am 22. November 2017 (PDF, englisch).
  4. Abdourahmane Idrissa, Samuel Decalo: Historical Dictionary of Niger. 4. Auflage. Scarecrow, Plymouth 2012, ISBN 978-0-8108-6094-0, S. 390.