Netřebice u Nymburka

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Netřebice
Wappen von ????
Netřebice u Nymburka (Tschechien)
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Basisdaten
Staat: Tschechien
Region: Středočeský kraj
Bezirk: Nymburk
Fläche: 559 ha
Geographische Lage: 50° 13′ N, 15° 9′ OKoordinaten: 50° 12′ 57″ N, 15° 9′ 22″ O
Höhe: 188 m n.m.
Einwohner: 212 (1. Jan. 2016)[1]
Postleitzahl: 288 02
Kfz-Kennzeichen: S
Verkehr
Straße: Nymburk - Činěves
Struktur
Status: Gemeinde
Ortsteile: 1
Verwaltung
Bürgermeister: Miluše Líbalová (Stand: 2008)
Adresse: Netřebice 61
288 02 Nymburk 2
Gemeindenummer: 534919
Website: mesta.obce.cz/netrebice/

Netřebice (deutsch Netrebitz, auch Nestrebitz) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie liegt acht Kilometer nordöstlich von Nymburk und gehört zum Okres Nymburk.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsdurchfahrt von Netrebitz bei Nymburg
Teich im Dorfzentrum

Netřebice befindet sich linksseitig der Mrlina am Bach Šumborka auf der Ostböhmischen Tafel.

Nachbarorte sind Malý Vestec und Vestec im Norden, Dymokury und Činěves im Nordosten, Velenice im Osten, Úmyslovice im Südosten, Kouty im Süden, Rašovice im Südwesten, Draho, Havransko und Chleby im Westen sowie Nový Dvůr im Nordwesten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes erfolgte 1186.

Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Netřebice mit dem Ortsteil Šumbor ab 1850 eine Gemeinde im Bezirk Poděbrady. 1934 kam die Gemeinde zum Okres Nymburk. Zu Beginn des Jahres 1980 wurde Netřebice nach Úmyslovice eingemeindet, seit 1990 besteht die Gemeinde wieder.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Gemeinde Netřebice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Netřebice gehört die Einschicht Šumbor.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kapelle am Dorfplatz

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Netřebice (Nymburk District) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Český statistický úřad – Die Einwohnerzahlen der tschechischen Gemeinden vom 1. Januar 2016 (PDF; 371 KiB)