Pellerhaus

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Moderne Südfassade von 1957 (Foto 2003)
Renaissancefassade von 1605, im Zweiten Weltkrieg zerstört (Foto 1891 mit Haus Nr. 21)

Das Baudenkmal Pellerhaus ist ein Mehrzweckgebäude von Fritz Mayer und Walter Mayer am Egidienplatz an der Historischen Meile Nürnbergs. Es erstreckt sich über die Fläche des historischen Pellerhauses und des östlich davon befindlichen historischen Imhoff­hauses, welches nach dem Krieg in zeitgenössischer Form neu gebaut wurde. Es diente bis 2012 der Stadtbibliothek Nürnberg als Zweigstelle. Heute ist es Sitz des Deutschen Spielearchivs Nürnberg.

Vor der teilweisen Zerstörung 1945 durch Bomben stand hier ein kunst- und architekturgeschichtlich bedeutendes Renaissance-Bürgerhaus mit reichen Hofgalerien. Das Erdgeschoss und Teile des Innenhofes blieben erhalten und wurden 1955/57 in den Neubau einbezogen, für den vollständigen Wiederaufbau fehlten die Finanzmittel.[1] Von 2008 bis 2018 wurde der Innenhof auf Initiative der Altstadtfreunde Nürnberg mithilfe von Spendengeldern rekonstruiert.[2] Am 14. Juli 2018 fand eine erste Einweihungsfeier statt.[3][4]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Pellerhaus steht in der Sebalder Altstadt südöstlich der Nürnberger Burg und südlich des Maxtorgrabens am Egidienplatz Nr. 23 [5] zwischen der Tetzelgasse im Westen und der Mummenhoffstraße im Osten. Nach Norden grenzt das Pellerhaus unmittelbar an das Johannes-Scharrer-Gymnasium. Auf der Südseite des Pellerhauses steht am Ostrand des Egidienplatzes die Egidienkirche, an die südlich das ehemalige Egidien-Gymnasium anschließt. Davor steht eine Statue Philipp Melanchthons, der dieses älteste humanistische Gymnasium Deutschlands 1526 eröffnete. Am westlichen Rand, Egidienplatz 7, steht das Tucher­palais, dessen klassizistische Fassade die Kriegszerstörung überstand.

Historisches Pellerhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das alte Pellerhaus fand seinen Eingang in die Kunstgeschichte als mustergültiges Beispiel eines Bürgerhauses der Zeit um 1600. Martin Peller ließ das Haus 1602 bis 1605 nach Plänen von Jakob Wolff dem Älteren errichten.[6] In seinen Grundzügen entsprach es mit Vorderhaus, Innenhof und Hinterhaus einer klassischen "Nürnberger Anlage". Die Vorderhausfassade zeigte sich jedoch in einer für Nürnberg außergewöhnlich aufwändigen Form. Statt einer zurückhaltenden, traufständigen Fassade, wie sie in Nürnberg üblich war, erinnert sie vielmehr an die Handelshäuser des norddeutschen bzw. hanseatischen Raumes.

Über einem mit Kissenquadern rustizierten Sockelgeschoss erhoben sich zwei Voll- und drei Dachgeschosse. Die sieben Fensterachsen wurden von Pilastern flankiert, die oberhalb des Giebeldreiecks in reich verzierten Obelisken endeten. Bis zur Traufhöhe übernahmen die Pilaster die Rustikagliederung des Sockelgeschosses, darüber waren sie mit Beschlagwerksornamenten belegt. In der Giebelspitze trugen zwei Hermenpilaster eine Muschel mit dem Chronogram "CVM Deo", welches auf das Jahr 1605 vewies; ihren Abschluss fand die Fassade mit einer Jupiterstatue. Weitere Akzentuierungen der Mittelachse stellten ein Chörlein über dem Eingangsportal dar, ebenso wie ein Relief des Heiligen Sankt Martin im dritten Obergeschoss, welches auf den Namen des Bauherrn anspielte.

Martin Peller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martin Peller stammte aus Radolfzell am Bodensee. Er erhielt seine Ausbildung ab 1575 in Venedig bei dem Nürnberger Kaufmann Carl Unterholzer. Als dessen Geschäft 1580 in Konkurs ging, kaufte es der aus dem venezianischen Umland stammende, in Nürnberg tätige Kaufmann Bartholomäus Viatis auf und beauftragte Peller mit der Abwicklung. Ab 1581 arbeitete Peller in der Position des Handelsdieners bei Viatis und wurde 1588 Konsul im Fondaco dei Tedeschi. Zwei Jahre später heiratete er die Tochter seines Arbeitgebers, Maria Viatis (1571–1641).

Die Gründung der Viatis-Peller-Gesellschaft erfolgte 1591. Betätigungsfelder waren u. a. der Barchenthandel, Kredit- und Wechselgeschäfte ebenso wie das Rüstungsgeschäft. Trotz des hohen wirtschaftlichen Erfolges konnte Martin Peller keinen politischen Einfluss in Nürnberg gewinnen. Zwar war er ab 1597 Genannter des "Größeren Rates", die Aufnahmen in den politisch ausschlaggebenden "Inneren Rat" blieb ihm, als Zugezogenen, jedoch verwehrt. Der Bau des Pellerhauses am Egidienberg wird als Versuch Pellers angesehen, sich in unmittelbarer Nachbarschaft der ratsfähigen Patrizierfamilien baulich zu etablieren.[7]

Baugeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1600 erwarb Martin Peller das Anwesen der Familie Groland am Egidienberg (damals: Dillinghof) in Form eines schlichten Sandsteinquaderbaus zum Preis von 6290 Gulden.[8]Zu dieser Zeit wohnte Peller mit seiner Familie noch im Haus seines Schwiegervaters an der Museumsbrücke (damals: Barfüßerbrücke).

1602 wurde das Grolandsche Anwesen abgerissen und bis 1605 neu errichtet. Ausführender Baumeister war Jakob Wolff d. Ä. (1546–1617), der Entwurf des Dachstuhls geht auf Peter Carl zurück; beide waren auch für den Bau der Fleischbrücke verantwortlich. Für die Gestaltung der Bauplastik der Kamine und des Treppenturms wird der Bildhauer Hans Werner (um 1560–1623) in Betracht gezogen.[9]

Die Bauphase war geprägt von Streitigkeiten mit dem Nürnberger Rat und den angrenzenden Nachbarn Wilhelm Imhof und Elias Ebner. Man warf Peller vor mit dem Neubau gegen die Nürnberger Bauordnung zu verstoßen. Demnach durfte ein mit dem Giebel zur Straße stehendes Haus lediglich zwei Vollgeschosse aufweisen, ein traufständiges hingegen drei. Mit dem Dachstuhl des Zimmermeisters Peter Carl wurde die Vorgabe für ein traufständiges Haus eingehalten, wenngleich das dreistöckige Zwerchhaus die optische Wirkung eines Giebels hatte. Weiterer Streitpunkt war u. a. der Aushub der Baugrube, bei dem die Nachbarn um die Standfestigkeit ihrer Häuser fürchteten. Dies hatte Ausgleichszahlungen von 1000 Gulden an Wilhelm Imhof zur Folge, um die entstandenen Schäden beheben zu können. Der Streit mit Elias Ebner wurde beigelegt, indem Viatis das gesamte Anwesen aufkaufte ("Schwarzes Pellerhaus").

Nach der Vollendung des Vorderhauses 1605 beauftragte Peller Jakob Wolff d. Ä. mit der Neugestaltung der Hofanlage. Dazu wurde ein alter Mittelbau an der Stelle des heutigen östlichen Seitentraktes abgerissen, ebenso wie die Fassade des Hinterhauses aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Um den länglichen Hofgrundriss optisch zu verkürzen baute Wolff d. Ä. einen Altan vor die Hinterhausfassade. Während die Nordseite des Hofes passgenau in die Hofarchitektur integriert werden konnte, zeigten sich am Übergang zum Vorderhaus, dass das Haus ursprünglich ohne Hofarkaden geplant war: Der Giebel stand asymmetrisch zum Hofgrundriss und auch der zunächst frei stehende Treppenturm verschwand hinter den Arkadenbögen. Die Arbeiten im Hof dauerten bis 1607 an, 1616 erfolgte die Anbringung des Chörleins an der Vorderhausfassade. Damit fand der Bau vorerst seinen Abschluss.[10] In der Folgezeit blieb das Pellerhaus von tiefgreifenden Umbauten verschont, so dass es sich bis zu seiner Zerstörung überwiegend in bauzeitlichem Zustand präsentierte.

Zerstörung und Wiederaufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Luftangriff auf Nürnberg am 2. Januar 1945 brannte das Pellerhaus vollständig aus und stürzte am 3. Januar in großen Teilen ein. Erhalten blieb ein Teil der Eingangshalle, der Treppenturm, und Teile der Arkadenbögen im Innenhof.[11]

1952 wurde der "Ideenwettbewerb für den Wiederaufbau des Egidienplatzes" ausgeschrieben. Er umfasste Vorschläge zur städtebaulichen Gestalt des Nord- und Westseite unter Berücksichtigung von neu zu schaffendem Wohnraum.[12] Außerdem sollten das Stadtarchiv und die Bibliotheken in einem zusammenhängenden Gebäudekomplex untergebracht werden. Den 1. Preis des Wettbewerbs gewannen die Nürnberger Architekten Fritz und Walter Mayer. [13] Ihr Entwurf sah eine vollständige Bebauung auf dem Grundstück des ehemaligen Imhofhauses in damals zeittypisch funktionalen Formen vor. Um einen rechteckigen, neu geschaffenen Innenhof gruppieren sich die Archiv- und Bibliotheksräume einschließlich des Lesesaals. Die Reste des alten Pellerhauses sollten erhalten bleiben und auf dem teilrekonstruierten Sockelgeschoss ein zeitgenössicher Magazinbau errichtet werden, welcher der Lagerung von Archivalien diente.

Nach der Ausarbeitung der Entwürfe 1953[14] und verschiedenen Planänderungen[15] erfolgte die Grundsteinlegung am 7. April 1956. Am 14. Dezember 1957 wurde der Gebäudekomplex eingeweiht.[16]

Der Wiederaufbau des Hofes begann im Frühjahr 1956 mit Sicherungsarbeiten, bei denen allerdings auch Teile der erhaltenen Originalsubstanz abgetragen wurden. 1960 wurde mit der Teilrekonstruktion der Hofarkaden im ersten Obergeschoss der Wiederaufbau vorerst abgeschlossen.[17] Das Bauwerk wurde 1998 unter Denkmalschutz gestellt. Siehe auch: Kunst- und Baudenkmäler der Stadt Nürnberg

Rekonstruktion des Innenhofs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nordfassade im Juni 2018

Im Herbst 2005 entwickelte sich eine Initiative um den Steinmetz Harald Pollmann zum Wiederaufbau des Pellerhaus-Innenhofes. Dieser gilt unter den europäischen Bürgerhäusern als einer der bedeutendsten Renaissancehöfe. Die Altstadtfreunde Nürnberg schlossen sich dem Vorhaben an und gründeten den Arbeitskreis Pellerhaus. Die Denkmalschutzbehörde war zunächst gegen einen Wiederaufbau, da nach ihrer Meinung dadurch die historische Substanz gefährdet wäre.

Im Mai 2006 sprach sich der Stadtrat im Gegensatz zum Denkmalschutzamt grundsätzlich für eine Rekonstruktion aus; allerdings unter Ausschluss einer finanziellen Beteiligung am Wiederaufbau. Es wurde daraufhin von Seiten der Initiative ein Konzept entwickelt, bei dem jeder durch seine Spende die Kosten für einen speziellen Quader der Fassade übernehmen kann.

Im Oktober 2008 wurde in festlichem Rahmen der erste Stein zur Rekonstruktion der Hoffassade gesetzt. Mitte 2013 waren die Umfassungsmauern in der vollen Höhe bis zum zweiten Obergeschoss wieder aufgebaut, die Rekonstruktion der östlichen Arkadenbögen wurde daraufhin begonnen.[18]

Zu den größten Einzelspendern des Pellerhof-Wiederaufbaus gehören die Nürnberger Unternehmerfamilie Diehl mit 1,5 Millionen Euro,[19] sowie die Kulturstiftung der Sparkasse Nürnberg. Letztere stellte bereits 2007 eine Summe von 91.500 Euro für die Giebelspitze mit der Muschelkrone zur Verfügung und brachte das Projekt damit bereits in der Anfangsphase erheblich voran. Insgesamt 4,5 Millionen Euro haben die Altstadtfreunde Nürnberg bis zum Februar 2018 eingeworben. Im Juli 2018 fand eine erste Einweihungsfeier statt. Die endgültige Eröffnung des Pellerhofs ist für 2019 geplant.[20]

Rekonstruktion der Südfassade[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Wiederaufbau der Südfassade, die von Kunsthistorikern zu den bedeutendsten profanen Renaissancefassaden gezählt wird, wird von den Altstadtfreunden angestrebt. Dieser Vorschlag wird in der Stadt vielfältig diskutiert.[21]

Historische Abbildungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Swetje Bolduan, Herbert May, Nikolaus Bencker, Harald Pollmann: Pellerhaus Nürnberg. Hrsg.: Matthias Böckel. Edition Hertel, Nürnberg 2009, ISBN 978-3-9812921-0-7, S. 82.
  2. Altstadtfreunde Nürnberg: Wiederaufbau des Pellerhofes
  3. Altstadtfreunde: Wiedereröffnung des Pellerhofs in Nürnberg am 14. Juli 2018
  4. "Magischer Platz": Nürnbergs Pellerhof erstrahlt wieder, nordbayern.de, 13. Juli 2018
  5. Der Egidienplatz mit Blick auf das Pellerhaus, davor das Reiterdenkmal Kaiser Wilhelm I.
  6. Swetje Bolduan, Herbert May, Nikolaus Bencker, Harald Pollmann: Pellerhaus Nürnberg. Hrsg.: Matthias Böckel. Edition Hertel, Nürnberg 2009, ISBN 978-3-9812921-0-7, S. 16.
  7. Johannes Maußner, Silvia Glaser, Franziska Ehrl: Kulturgut. Aus der Forschung des Germanischen Nationalmuseums. Hrsg.: Prof. Dr. G. Ulrich Großmann. Nr. 52. Gunzenhausen Januar 2017, S. 2.
  8. Reinhold Schaffer: Das Pellerhaus in Nürnberg. Karl Ulrich & Co., Nürnberg/ Berlin 1934, S. 18.
  9. Reinhold Schaffer: Das Pellerhaus in Nürnberg. Karl Ulrich & Co., Nürnberg / Berlin 1934, S. 15.
  10. Reinhold Schaffer: Das Pellerhaus in Nürnberg. Karl Ulrich & Co., Nürnberg / Berlin 1934, S. 33–41.
  11. Swetje Bolduan, Herbert May, Nikolaus Bencker, Harald Pollmann: Pellerhaus Nürnberg. Hrsg.: Matthias Böckel. Edition Hertel, Nürnberg 2009, ISBN 978-3-9812921-0-7, S. 63.
  12. Swetje Bolduan, Herbert May, Nikolaus Bencker, Harald Pollmann: Pellerhaus Nürnberg. Hrsg.: Matthias Böckel. Edition Hertel, Nürnberg 2009, S. 68.
  13. Swetje Bolduan, Herbert May, Nikolaus Bencker, Harald Pollmann: Pellerhaus Nürnberg. Hrsg.: Matthias Böckel. Edition Hertel, Nürnberg 2009, ISBN 978-3-9812921-0-7, S. 69.
  14. Swetje Bolduan, Herbert May, Nikolaus Bencker, Harald Pollmann: Pellerhaus Nürnberg. Hrsg.: Matthias Böckel. Edition Hertel, Nürnberg 2009, S. 71.
  15. Swetje Bolduan, Herbert May, Nikolaus Bencker, Harald Pollmann: Pellerhaus Nürnberg. Hrsg.: Matthias Böckel. Edition Hertel, Nürnberg 2009, S. 75 f.
  16. Swetje Bolduan, Herbert May, Nikolaus Bencker, Harald Pollmann: Pellerhaus Nürnberg. Hrsg.: Matthias Böckel. Edition Hertel, Nürnberg 2009, S. 78.
  17. Swetje Bolduan, Herbert May, Nikolaus Bencker, Harald Pollmann: Pellerhaus Nürnberg. Hrsg.: Matthias Böckel. Edition Hertel, Nürnberg 2009, S. 82.
  18. Pellerhof: Fortschritt wird sichtbar (Nürnberger Zeitung vom 11. April 2013, abgerufen am 3. Oktober 2013)
  19. 500.000 Euro Spende: Pellerhaus-Bau kann weitergehen, nordbayern.de, 22. Juni 2016
  20. Wiederaufbau des Pellerhofs: Der größte Brocken ist geschafft, nordbayern.de, 20. Februar 2018
  21. Laura Grun: Sanierung oder Abriss: Die ungewisse Zukunft des Pellerhauses. In: BR.de. Bayerischer Rundfunk. 23. Juni 2017. Archiviert vom Original am 5. April 2018. Abgerufen am 16. Juli 2018.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Reinhold Schaffer: Das Pellerhaus in Nürnberg. Nürnberg; Berlin: Ulrich, 1934, 77 S.
  • Erich Mulzer: Nürnberger Bürgerhäuser. Nürnberg: Spindler, 1954, 68 S. (2. Auflage, 1964)
  • Josef Zimmermann: Martin Peller von Radolfzell und das Pellerhaus in Nürnberg, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung, 78. Jg. 1960, S. 110–113 (Digitalisat)
  • Erich Mulzer: Das Egidienviertel und die östliche Altstadt. In: Erich Mulzer: Baedeker Nürnberg - Stadtführer, 9. Auflage. Von Karl Baedeker. Ostfildern-Kemnat: Baedeker, 2000, 134 S., ISBN 3-87954-024-1
  • Ute Wolf: Altstadtfreunde zum Pellerhof: „Speerspitze für den Wiederaufbau“. In: Nürnberger Zeitung Nr. 23, vom 28./29. Januar 2006, S. 9
  • Ute Wolf: Wiederaufbau des Pellerhofes: Eindeutiger Bürgerwille. NZ-Kommentar. In: Nürnberger Zeitung Nr. 23, vom 28./29. Januar 2006, S. 9
  • Ursula Tannert: Im November vor 55 Jahren war der Wiederaufbau des Pellerhauses schon einmal Thema. Aus Renaissancebau sollte Kulturzentrum werden. In: Nürnberger Zeitung Nr. 276 vom 29. November 2007, Nürnberg plus, S. + 4 - online
  • Swetje Bolduan, Herbert May, Nikolaus Bencker, Harald Pollmann: "Pellerhaus Nürnberg", Nürnberg, 2009, Hrsg.: Matthias Böckel, Verlag Edition Hertel, ISBN 978-3-9812921-0-7

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Pellerhaus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 49° 27′ 25″ N, 11° 4′ 51″ O