Phil Baltisberger

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SchweizSchweiz Phil Baltisberger Eishockeyspieler
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 13. November 1995
Geburtsort Zofingen, Schweiz
Grösse 185 cm
Gewicht 97 kg
Spielerbezogene Informationen
Position Verteidiger
Nummer #24
Schusshand Links
Draftbezogene Informationen
KHL Junior Draft 2012, 2. Runde, 41. Position
HK Jugra Chanty-Mansijsk
Karrierestationen
2011–2013 GCK Lions
2013–2015 Guelph Storm
seit 2015 ZSC Lions

Phil Baltisberger (* 13. November 1995 in Zofingen) ist ein Schweizer Eishockeyspieler, der seit Mai 2015 wieder bei den ZSC Lions in der National League A unter Vertrag steht. Sein älterer Bruder Chris ist ebenfalls Eishockeyspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verteidiger startete seine Eishockey-Karriere in der Nachwuchsabteilung des EHC Urdorf. Im Jahre 2008 erfolgte der Wechsel nach Zürich in die gemeinsamen Nachwuchsabteilung der ZSC und GCK Lions.

Die Spielzeit 2012/13 war die letzte Baltisbergers bei den GCK Lions. Der Schweizer verliess Zürich in Richtung Kanada und spielte von 2013 bis 2015 bei den Guelph Storm in der Ontario Hockey League. Am Ende seines ersten Jahres in Kanada gewann er mit Guelph Storm den J. Ross Robertson Cup als Sieger der Ontario Hockey League.

Im Mai 2015 kehrte er zu den ZSC Lions zurück, wo er auf seinen Bruder Chris traf.[1]

International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Jahreswende 2011/2012 nahm Phil Baltisberger an seiner ersten U20-Junioren-Weltmeisterschaft für die Schweiz teil. Auf diese folgte im April 2012 die U18-Junioren-Weltmeisterschaft.

Erfolge und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011 Elite Junior B Meister mit den ZSC Lions U 20
  • 2012 Elite Junior A Meister mit den GCK/ZSC Lions U 20
  • 2012 Schweizer Meister mit den ZSC Lions
  • 2013 Elite Junior A Meister mit den GCK/ZSC Lions U 20
  • 2014 J. Ross Robertson Cup mit den Guelph Storm
  • 2016 Schweizer Cupsieger mit den ZSC Lions
  • 2018 Schweizer Meister mit den ZSC Lions

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Raphael Biermayr: ZSC-Brüder: «Wir hätten Musiker werden sollen». In: limmattalerzeitung.ch. 25. Juli 2015, abgerufen am 28. August 2015.