ZSC Lions

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ZSC Lions
ZSC Lions
Grösste Erfolge
Vereinsinformationen
Geschichte Zürcher SC (1930–1997)
ZSC Lions (seit 1997)
Spitzname Z, Zätt, Die Löwen, Zürcher SC
Vereinsfarben blau, weiss, rot
Liga National League A
Spielstätte Hallenstadion
Kapazität 13000 Plätze (davon 11'200 Sitzplätze)
Geschäftsführer Peter Zahner
Cheftrainer SchwedenSchweden Hans Wallson
Kapitän Mathias Seger
Saison 2015/16 Platz 1, Playoff-Viertelfinal

Die ZSC Lions (ZSC, umgangssprachlich auch «Zätt», ehemaliger Name: Zürcher Schlittschuhclub) sind ein schweizerischer Eishockeyklub aus Zürich.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Club wurde am 15. Oktober 1930 in Zürich gegründet und wurde 1936, 1949, 1961, 2000, 2001, 2008, 2012 und 2014 Schweizer Meister. Darüber hinaus gewann der Klub 1944/45 und 1945/46 den Spengler Cup, 2000/01 und 2001/02 den IIHF Continental Cup, 2008/09 die Champions Hockey League und 2009 den Victoria Cup.

Früher nur als Zürcher SC oder kurz ZSC bekannt, heisst der Klub seit der Fusion mit der Eishockeyabteilung der Grasshoppers Zürich 1997 (heute GCK Lions) offiziell ZSC Lions. Der ZSC spielte von 1930 bis 1950 auf der Dolder-Kunsteisbahn und seit 1950 im Hallenstadion Zürich. In der Saison 2004/05 wurde dies jedoch umgebaut, daher fanden alle Heimspiele des ZSC in dieser Periode im benachbarten Stadiönli (Kunsteisbahn Oerlikon, kurz KEBO) statt.

Zur Saison 2005/06 spielten die Lions zum ersten Mal im umgebauten Hallenstadion, was eine neue Situation für die Mannschaft wie auch für die Fangemeinde darstellte. Nach dem schwachen Abschneiden in dieser Spielzeit, in der man den Klassenerhalt nur knapp in der Abstiegsrunde sichern konnte, starteten die Löwen in der folgenden Spielzeit eine «Wiedergutmachungs-Tour», die von den Medien im Vorfeld auch als «Die Rache der Löwen» angekündigt wurde. Mit praktisch unverändertem Kader und unveränderter Situation im Stadion erreichte man dank einem spielerischen Hoch von Mitte Oktober bis Dezember die Play-Offs.

Die ZSC Lions werden heute von Walter Frey und Peter Spuhler finanziert. Seit Dezember 2007 ist Peter Zahner, ehemaliger Verbandsdirektor des Schweizer Eishockeyverbandes, CEO der ZSC Lions (ZLE Betriebs AG) und seit 2010 VR-Präsident der GCK/ZSC Lions Nachwuchs AG.

Die ZSC Lions gewannen am 10. April 2008 im Hallenstadion ihren 6. Meistertitel. Im Playoff-Final gegen den HC Servette Genève holten die Zürcher einen 0:2-Rückstand in der Best-of-Seven-Serie auf und gewannen das 6. Spiel mit 2:1 nach Penaltyschiessen.

Als erstes Team gewannen die ZSC Lions am 28. Januar 2009 die neugegründete Champions Hockey League. Nach einem 2:2 im Hinspiel in Russland konnte Metallurg Magnitogorsk in der Diners-Club Arena in Rapperswil mit 5:0 geschlagen werden. Für den Sieg in der Champions Hockey League wurde dem ZSC durch den damaligen Stadtpräsidenten Elmar Ledergerber der Ehrenpreis Züri-Leu in Gold der Stadt Zürich verliehen.[1]

Am 29. September 2009 gewannen die ZSC Lions als Sieger der Champions Hockey League gegen die NHL-Stars der Chicago Blackhawks im Zürcher Hallenstadion das Spiel um den Victoria Cup mit 2:1.

Durch zwei Playoff Serien Siege, beide nach vier Spielen, qualifizierte sich der 'Zätt', in der Saison 2011/12, für den Final um den Schweizer Meistertitel, in welchem sie gegen den SC Bern spielten. Nachdem der SC Bern in dieser Serie mit 3:1 in Führung ging, holte der ZSC einen 1:3-Rückstand in der Best-of-Seven-Serie auf und gewann am 17. April 2012 das siebte Spiel auswärts nach dem entscheidenden Treffer von Steve McCarthy 2,5 Sekunden vor Schluss mit 2:1.

Die NLA Saison 2013/14 wurde von den ZSC Lions klar dominiert. Nach Abschluss der Qualifikation hatten sie 20 Punkte mehr auf dem Konto als das zweitplatzierte Fribourg. In den Viertelfinals traf der ZSC auf den HC Lausanne, der sich in seiner ersten NLA Saison nach dem Aufstieg gleich zum ersten Mal für die Play-offs qualifizieren konnte. In einer spannenden Serie gewannen die Lions mit 4:3 und qualifizierten sich damit für die Halbfinals. Dort wartete der HC Genève-Servette und auch diese Serie war hart umkämpft. Erst im siebten Spiel setzte sich der ZSC mit 4:0 durch und qualifizierte sich für den Play-off Final. Der Finalgegner der ZSC Lions war mit dem EHC Kloten zum ersten Mal der Kantonsrivale. Im Derbyfinale blieb der ZSC ohne Niederlage und gewann mit dem Schweizer Meister Titel 2013/14 souverän den achten Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach der Saison 2015/16, in der man Pokalsieger wurde, endete die vierjährige Amtszeit des Trainergespanns Marc Crawford/Rob Cookson, stattdessen wurde der Schwede Hans Wallson als neuer Cheftrainer verpflichtet, der seinen Landsmann Lars Johansson als Assistent mitbrachte.[2] Beide hatten zuvor erfolgreich beim Skellefteå AIK gearbeitet.

Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Hallenstadion gehört der 3. Rang in den Sektoren X2-Q2 den «Z»-Fans. Die Stimmung im Hallenstadion lebt von diesem Rang. Neben dem Eis wurde 2006 das Projekt «3. Rang Züri» ins Leben gerufen. Das Projekt organisiert Carfahrten zu vergünstigten Preisen bei Auswärtsspielen des ZSC.

Zuschauerdurchschnitt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Qualifikation Play-Off Play-Out Zuschauerrekord Ausverkauft
2015/16 9'818 10'633 11'200 3x
2014/15 9'331 10'447 11'200 8x
2013/14 9'048 10'082 11'200 4x
2012/13 8'745 10'541 11'200 2x
2011/12 7'625 10'843 11'200 4x
2010/11 7'640 10'050 10'700
2009/10 7'749 8'948 9'963
2008/09 7'720 8'698 9'668
2007/08 6'314 10'385 10'700 4x
2006/07 6'287 10'182 10'660 1x
2005/06 8'540 6'625 10'046
2004/05 3'038 3'300 3'840 3x
2003/04 7'615 10'421 11'500 2x
2002/03 8'837 9'485 11'500 3x
2001/02 8'507 11'229 11'500 8x
2000/01 8'124 10'854 11'500 6x
[3][4]

Kader der Saison 2015/16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 30. September 2015

Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
79 SchweizSchweiz Bäumle, Thomas Thomas Bäumle G 25. September 1984 2015 Olten, Schweiz
30 SchweizSchweiz Flüeler, Lukas Lukas Flüeler G 22. Oktober 1988 2007 Kloten, Schweiz
81 SchweizSchweiz Leimbacher, Urban Urban Leimbacher G 05. Dezember 1981 2014
1 SchweizSchweiz Schlegel, Niklas Niklas Schlegel G 03. August 1993 2015
24 SchweizSchweiz Baltisberger, Phil Phil Baltisberger D 13. November 1995 2015 Zofingen, Schweiz
22 KanadaKanada Bergeron, Marc-André Marc-André Bergeron D 13. Oktober 1980 2013 Trois-Rivières, Québec, Kanada
5 SchweizSchweiz Blindenbacher, Severin Severin Blindenbacher – A D 15. März 1983 2011 Zürich, Schweiz
4 SchweizSchweiz Geering, Patrick Patrick Geering D 12. Februar 1990 2008 Zürich, Schweiz
10 SchweizSchweiz Hächler, Cedric Cedric Hächler D 01. Juli 1993 2015 Schweiz
18 SchweizSchweiz Schnyder, Daniel Daniel Schnyder D 21. Juni 1985 2005 Zürich, Schweiz
15 SchweizSchweiz Seger, Mathias Mathias Seger – C D 17. Dezember 1977 1999 Flawil, Schweiz
97 SchweizSchweiz Siegentaler, Jonas Jonas Siegentaler D 06. Mai 1997 2013 Schweiz
14 SchweizSchweiz Baltisberger, Chris Chris Baltisberger RW 31. Oktober 1991 2012 Zofingen, Schweiz
71 SchweizSchweiz Bärtschi, Patrik Patrik Bärtschi RW 20. August 1984 2009 Bülach, Schweiz
12 SchweizSchweiz Cunti, Luca Luca Cunti C 04. Juli 1989 2011 Thurgau, Schweiz
49 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten SchweizSchweiz Fritsche, Dan Dan Fritsche C 13. Juli 1985 2013 Parma, Ohio, USA
61 SchweizSchweiz Herzog, Fabrice Fabrice Herzog RW 09. Dezember 1994 2015 Frauenfeld, Schweiz
28 KanadaKanada Keller, Ryan Ryan Keller RW 06. Januar 1984 2013 Saskatoon, Saskatchewan, Kanada
73 SchweizSchweiz Künzle, Mike Mike Künzle LW 26. Dezember 1993 2013 Zürich, Schweiz
40 SchweizSchweiz Neuenschwander, Jan Jan Neuenschwander C 10. Januar 1993 2013 Davos, Schweiz
9 KanadaKanada SchwedenSchweden Nilsson, Robert Robert Nilsson RW 10. Januar 1985 2013 Calgary, Alberta, Kanada
19 SchweizSchweiz Schäppi, Reto Reto Schäppi LW 27. Januar 1991 2010 Zürich, Schweiz
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shannon, Ryan Ryan Shannon – A RW 02. März 1983 2012 Tampa Bay, Florida, USA
SchwedenSchweden Sjögren, Mattias Mattias Sjögren C 27. November 1987 2016 Landskrona, Schweden
44 SchweizSchweiz Suter, Pius Pius Suter C 24. Mai 1996 2015 Wallisellen, Schweiz
NorwegenNorwegen Thoresen, Patrick Patrick Thoresen C 07. November 1983 2016 Hamar, Norwegen
53 SchweizSchweiz Trachsler, Morris Morris Trachsler LW 15. Juli 1984 2012 Zürich, Schweiz
27 SchweizSchweiz Wick, Roman Roman Wick RW 30. Dezember 1985 2012 Kloten, Schweiz
Trainerstab
Pos. Nat. Name Geburtsdatum Im Team seit Geburtsort
Cheftrainer SchwedenSchweden Hans Wallson 20. September 1966 2016 Kiruna, Schweden
Co-Trainer SchwedenSchweden Lars Johansson 12. April 1970 2016

Platzierungen Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Liga Rang
1930/31 Halbfinal
1931/32 Halbfinal
1932/33 2. Platz
1933/34 2. Platz
1934/35 2. Platz
1935/36 1. Platz (1. Meistertitel)
1936/37 2. Platz
1937/38 NLA 2. Platz
1938/39 NLA 2. Platz
1940/41 NLA 2. Platz
1941/42 NLA 2. Platz
1942/43 NLA 2. Platz
1943/44 NLA 2. Platz
1944/45 NLA 2. Platz
1945/46 NLA 4. Platz
1946/47 NLA 2. Platz
1947/48 NLA 4. Platz
1948/49 NLA 1. Platz (2. Meistertitel)
1949/50 NLA 3. Platz
Saison Liga Rang
1950/51 NLA 3. Platz
1951/52 NLA 3. Platz
1952/53 NLA 4. Platz
1953/54 NLA 5. Platz
1954/55 NLA 5. Platz
1955/56 NLA 4. Platz
1956/57 NLA 5. Platz
1957/58 NLA 3. Platz
1958/59 NLA 3. Platz
1959/60 NLA 2. Platz
1960/61 NLA 1. Platz (3. Meistertitel)
1961/62 NLA 3. Platz
1962/63 NLA 6. Platz
1963/64 NLA 5. Platz
1964/65 NLA 9. Platz
1965/66 NLA 4. Platz
1966/67 NLA 6. Platz
1967/68 NLA 7. Platz
Saison Liga Qualifikation Endrunde Rang
1968/69 NLA 8. Platz Abstiegsrunde 1. Platz
1969/70 NLA 7. Platz Abstiegsrunde 1. Platz
1970/71 NLA 7. Platz Abstiegsrunde 3. Platz (1. Abstieg)
1971/72 NLB 1. Platz Aufstiegsrunde 2. Platz
1972/73 NLB 1. Platz Aufstiegsrunde 1. Platz (1. Aufstieg)
1973/74 NLA - - 8. Platz (2. Abstieg)
1974/75 NLB 2. Platz Aufstiegsrunde 3. Platz
1975/76 NLB 3. Platz Aufstiegsrunde 3. Platz
1976/77 NLB 3. Platz Aufstiegsrunde 7. Platz
1977/78 NLB - - 3. Platz
1978/79 NLB - - 3. Platz
1979/80 NLB 2. Platz Aufstiegsrunde 2. Platz
1980/81 NLB 1. Platz Auf-/Abstiegsrunde 2. Platz (2. Aufstieg)
1981/82 NLA 8. Platz Auf-/Abstiegsrunde 5. Platz (3. Abstieg)
1982/83 NLB 1. Platz Auf-/Abstiegsrunde 2. Platz (3. Aufstieg)
1983/84 NLA - - 8. Platz (4. Abstieg)
1984/85 NLB 3. Platz Auf-/Abstiegsrunde 1. Platz (4. Aufstieg)
1985/86 NLA - - 10. Platz (5. Abstieg)
1986/87 NLB 2. Platz Playoff-Halbfinal -
1987/88 NLB 1. Platz Playoff-Halbfinal -
1988/89 NLB 2. Platz Auf-/Abstiegsrunde 1. Platz (5. Aufstieg)
1989/90 NLA 9. Platz Auf-/Abstiegsrunde 2. Platz
Saison Liga Qualifikation Viertelfinal Halbfinal Final
1990/91 NLA 6. Platz Kloten - ZSC 3:1 - -
1991/92 NLA 7. Platz Lugano - ZSC 1:3 Bern - ZSC 3:0 -
1992/93 NLA 7. Platz Fribourg - ZSC 4:0 - -
1993/94 NLA 8. Platz Fribourg - ZSC 3:0 - -
1994/95 NLA 8. Platz Zug - ZSC 3:2 - -
1995/96 NLA 8. Platz Bern - ZSC 3:1 - -
1996/97 NLA 8. Platz Bern - ZSC 3:2 - -
1997/98 NLA 10. Platz - - -
1998/99 NLA 2. Platz ZSC L. - Kloten 3:4 - -
1999/00 NLA 2. Platz ZSC L. - Davos 4:1 ZSC L. - Zug 4:0 Lugano - ZSC L. 2:4 (4. Meistertitel)
2000/01 NLA 2. Platz ZSC L. - SCRJ 4:0 ZSC L. - Kloten 4:1 Lugano - ZSC L. 3:4 (5. Meistertitel)
2001/02 NLA 5. Platz Ambri - ZSC L. 2:4 Lugano - ZSC L. 3:4 Davos - ZSC L. 4:0
2002/03 NLA 1. Platz ZSC L. - SCRJ 4:3 ZSC L. - Lugano 1:4 -
2003/04 NLA 5. Platz Davos - ZSC L. 2:4 Lugano - ZSC L. 4:3 -
2004/05 NLA 3. Platz ZSC L. - Ambri 4:1 ZSC L. - Zug 4:1 Davos - ZSC L. 4:1
2005/06 NLA 10. Platz - - -
2006/07 NLA 8. Platz Davos - ZSC L. 4:3 - -
2007/08 NLA 6. Platz Kloten - ZSC L. 1:4 Davos - ZSC L. 2:4 Genf - ZSC L. 2:4 (6. Meistertitel)
2008/09 NLA 2. Platz ZSC L. - Fribourg 0:4 - -
2009/10 NLA 6. Platz Zug - ZSC L. 4:3 - -
2010/11 NLA 7. Platz Kloten - ZSC L. 4:1 - -
2011/12 NLA 7. Platz Davos - ZSC L. 0:4 Zug - ZSC L. 0:4 Bern - ZSC L. 3:4 (7. Meistertitel)
2012/13 NLA 4. Platz ZSC L. - Davos 4:3 Fribourg - ZSC L. 4:1 -
2013/14 NLA 1. Platz ZSC L. - Lausanne 4:3 ZSC L. - Genf 4:3 ZSC L. - Kloten 4:0 (8. Meistertitel)
2014/15 NLA 1. Platz ZSC L. - Biel 4:3 ZSC L. - Genf 4:2 ZSC L. - Davos 1:4
2015/16 NLA 1. Platz ZSC L. - Bern 0:4 - -

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • SchwedenSchweden Andy Lindquist (1949/50) *
  • TschechoslowakeiTschechoslowakei Maki Slama (1950/51) *
  • KanadaKanada Bud McEachern (1951/52) *
  • KanadaKanada Stan Obodiac (1952/53) *
  • KanadaKanada Dave Maguire (1953−1955) *
  • KanadaKanada Les Strongman (1955/56) *
  • KanadaKanada Bill Abbot (1956/57) *
  • KanadaKanada Garnett Vasey (1957/58) *
  • KanadaKanada George Beach (1958/59) *
  • SchweizSchweiz Otto Schläpfer (1959−1962) *
  • SchweizSchweiz Rudolf Vaterlaus (1962/63)
  • SchweizSchweiz Bruno Müller (1962/63) *
  • SchweizSchweiz Silvio Rossi (1962−1964)
  • DeutschlandDeutschland Herbert Ulrich (1963/64)
  • KanadaKanada Dave Maguire (1964−1968)
  • TschechoslowakeiTschechoslowakei Vladimír Kobranov (1968−1970)
  • SchweizSchweiz Kurt Peter (1969/70)
  • SchweizSchweiz Otto Schubiger (1970/71)
  • SchweizSchweiz Georg Riesch (1970/71)
  • KanadaKanada Stu Robertson (1971−1975)
  • SchweizSchweiz Peter Lüthi (1975/76)
  • KanadaKanada Fran Huck (1976/77) *
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Lindberg (1976/77) *
  • SchwedenSchweden Lasse Lilja (1977−Dez. 1978)
  • SchwedenSchweden Kent Sundquist (Dez. 1978−1980) *
  • SchweizSchweiz Kurt Loher (1980)
  • KanadaKanada Kent Ruhnke (1980−Okt. 1982) *
  • KanadaKanada Jim Webster (1982)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Bastl (1982−Nov. 1983)
  • KanadaKanada Brian Lefley (Nov. 1983−1984)

* Spielertrainer

Bedeutende ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mark Streit spielte bis 2005 für die Lions

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: ZSC Lions – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. (ep): Zweiter Zürileu für den ZSC. In: Tages-Anzeiger. 5. Februar 2009, abgerufen am 13. November 2012.
  2. Wallson / Johansson: Schwedische Trainer für die... | ZSC Lions. In: www.zsclions.ch. Abgerufen am 27. April 2016.
  3. Zuschauerstatistik (swiss-icehockey.ch)
  4. Statistiken ZSC Lions (hockeyfans.ch)