ZSC Lions

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ZSC Lions
ZSC Lions
Grösste Erfolge
Vereinsinformationen
Geschichte Zürcher SC (1930–1997)
ZSC Lions (seit 1997)
Spitzname Z, Zätt, Die Löwen, Zürcher SC
Vereinsfarben   
Liga National League
Spielstätte Hallenstadion
Kapazität 13000 Plätze (davon 11'200 Sitzplätze)
Geschäftsführer Peter Zahner
Cheftrainer Hans Wallson
Kapitän Patrick Geering
Saison 2016/17 Platz 2, Playoff-Viertelfinal

Die ZSC Lions (ZSC, umgangssprachlich auch «Zätt», ehemaliger Name: Zürcher Schlittschuhclub) sind ein Schweizer Eishockeyklub aus Zürich.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Club wurde am 15. Oktober 1930 in Zürich gegründet und wurde 1936, 1949, 1961, 2000, 2001, 2008, 2012 und 2014 Schweizer Meister. Darüber hinaus gewann der Klub 1944/45 und 1945/46 den Spengler Cup, 2000/01 und 2001/02 den IIHF Continental Cup, 2008/09 die Champions Hockey League und 2009 den Victoria Cup.

Früher nur als Zürcher SC oder kurz ZSC bekannt, heisst der Klub seit der Fusion mit der Eishockeyabteilung der Grasshoppers Zürich 1997 (heute GCK Lions) offiziell ZSC Lions.

1980er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1981 stiegen die Zürcher in die Nationalliga A auf, am Ende der Saison 1981/82 musste man als Tabellenletzter aber wieder in die NLB. 1983 kehrte der ZSC in die höchste Spielklasse zurück - wieder nur für eine Saison. So ging es weiter: NLA-Aufstieg 1985, Abstieg in die NLB 1986. Danach dauerte es bis 1989, ehe der ZSC wieder aufstieg.

1990er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 1991 wurde Arno Del Curto neuer Cheftrainer.[1] Er führte den ZSC im Frühjahr 1992 in den Playoff-Halbfinal. Del Curto, der später beim HC Davos zur Institution wurde, blieb in Zürich bis Oktober 1993 im Amt.[2]

Im April 1997 wurde die Fusion des Zürcher SC mit der Eishockey-Sektion des Grasshopper Club Zürich bekannt gegeben. Die Neue Zürcher Zeitung schrieb darüber in einem Artikel im März 2016:[3] «Der ZSC brachte die Halle, das Publikum und den Platz in der höchsten Liga mit, die Grasshoppers hatten kaum Fans und kein taugliches Stadion, dafür das Geld und eine Nachwuchsabteilung.» Der neue Mannschaftsname sollte ursprünglich Zürich Lions lauten, doch gegen das Verschwinden des traditionellen Kürzels ZSC gab es Proteste der Fans, sodass letztlich der Name ZSC Lions gewählt wurde.[1]

Für Entsetzen beim ZSC und in der Eishockey-Welt sorgte Anfang Dezember 1998 der plötzliche Tod von Chad Silver im Alter von 29 Jahren. Der gebürtige Kanadier wurde leblos in seiner Wohnung in Oerlikon aufgefunden,[4] eine Obduktion der Leiche ergab, dass er an Herzversagen starb.[5]

2000er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem der ZSC 1936, 1949 und 1961 Meisterehren erlangt hatte, dauert es bis ins Jahr 2000, ehe wieder der Titel errungen wurde. Im Playoff-Final des Frühjahres 2000 bezwangen die Zürcher unter der Leitung von Cheftrainer Kent Ruhnke den als Favoriten gehandelten HC Lugano mit 4:2-Siegen.[6] Damit hatte das Warten auf den Gewinn der Meisterschaft nach 39 Jahren ein Ende. Ruhnke hatte während der Saison kurz vor der Entlassung gestanden, vor den Playoffs entschied der Klub dann, den Vertrag des Trainers mit dem Saisonende nicht zu verlängern.[7]

In der folgenden Saison 2000/01 - mittlerweile betreut von Ruhnkes Nachfolger Larry Huras in dessen zweiter Zürcher Amtszeit - legte der ZSC nach und verteidigte seinen Titel mit Erfolg. Wiederum hiess der Finalgegner Lugano. Die Serie wurde mit 4:3-Siegen gewonnen, die Entscheidung fiel in der Verlängerung des siebten Spiels.[6] Huras, der in Teilen der Mannschaft unbeliebt war, musste trotz des Triumphes gehen.[7]

Zur Saison 2005/06 spielten die Lions zum ersten Mal im umgebauten Hallenstadion, was eine neue Situation für die Mannschaft wie auch für die Fangemeinde darstellte. Nach dem schwachen Abschneiden in dieser Spielzeit, in der man den Klassenerhalt nur knapp in der Abstiegsrunde sichern konnte, starteten die Löwen in der folgenden Spielzeit eine «Wiedergutmachungs-Tour», die von den Medien im Vorfeld auch als «Die Rache der Löwen» angekündigt wurde. Mit praktisch unverändertem Kader und unveränderter Situation im Stadion erreichte man dank einem spielerischen Hoch von Mitte Oktober bis Dezember die Play-Offs.

Die ZSC Lions werden heute von Walter Frey und Peter Spuhler finanziert. Seit Dezember 2007 ist Peter Zahner, ehemaliger Verbandsdirektor des Schweizer Eishockeyverbandes, CEO der ZSC Lions (ZLE Betriebs AG) und seit 2010 VR-Präsident der GCK/ZSC Lions Nachwuchs AG.

Die ZSC Lions gewannen am 10. April 2008 im Hallenstadion unter der Führung des deutsch-kanadischen Trainers Harold Kreis ihren sechsten Meistertitel. Im Playoff-Final gegen den HC Servette Genève holten die Zürcher einen 0:2-Rückstand in der Best-of-Seven-Serie auf und gewannen das sechste Spiel mit 2:1 nach Penaltyschiessen. Trainer Kreis, der im Laufe der Saison in der Kritik stand,[7] hatte schon im Februar 2008 seinen Abschied nach Saisonende in Richtung Deutschland (Düsseldorfer EG) verkündet.[8]

Im Januar 2009 wurde mit dem ehemaligen ZSC-Verteidiger Edgar Salis ein neuer Sportchef eingestellt.[9]

Als erstes Team gewannen die ZSC Lions am 28. Januar 2009 die neu gegründete Champions Hockey League. Nach einem 2:2 im Hinspiel in Russland schlug der ZSC den HK Metallurg Magnitogorsk in der Diners-Club Arena in Rapperswil mit 5:0. Für den Sieg in der Champions Hockey League wurde dem ZSC durch den damaligen Stadtpräsidenten Elmar Ledergerber der Ehrenpreis Züri-Leu in Gold der Stadt Zürich verliehen.[10]

Am 29. September 2009 gewannen die ZSC Lions als Sieger der Champions Hockey League gegen die NHL-Stars der Chicago Blackhawks im Zürcher Hallenstadion das Spiel um den Victoria Cup mit 2:1.

2010er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch zwei Playoff-Serien-Siege, beide nach vier Spielen, qualifizierte sich der 'Zätt', in der Saison 2011/12, für den Final um den Schweizer Meistertitel, in welchem sie gegen den SC Bern spielten. Nachdem der SC Bern in dieser Serie mit 3:1 in Führung ging, holte der ZSC einen 1:3-Rückstand in der Best-of-Seven-Serie auf und gewann am 17. April 2012 das siebte Spiel auswärts nach dem entscheidenden Treffer von Steve McCarthy 2,5 Sekunden vor Schluss mit 2:1. Meistertrainer Bob Hartley verliess den ZSC nach dem Titelgewinn und wechselte zum NHL-Klub Calgary Flames.[11]

Spielgeschehen im Oktober 2014

Die NLA Saison 2013/14 wurde von den ZSC Lions klar dominiert. Nach Abschluss der Qualifikation hatten sie 20 Punkte mehr auf dem Konto als das zweitplatzierte Fribourg. In den Viertelfinals traf der ZSC auf den HC Lausanne, der sich in seiner ersten NLA Saison nach dem Aufstieg gleich zum ersten Mal für die Play-offs qualifizieren konnte. In einer spannenden Serie gewannen die Lions mit 4:3 und qualifizierten sich damit für die Halbfinals. Dort wartete der HC Genève-Servette und auch diese Serie war hart umkämpft. Erst im siebten Spiel setzte sich der ZSC mit 4:0 durch und qualifizierte sich für den Play-off Final. Der Finalgegner der ZSC Lions war mit dem EHC Kloten zum ersten Mal der Kantonsrivale. Im Derbyfinale blieb der ZSC ohne Niederlage und gewann mit dem Schweizer Meister Titel 2013/14 souverän den achten Meistertitel der Vereinsgeschichte.

Nach der Saison 2015/16, in der man Pokalsieger wurde, endete die vierjährige Amtszeit des Trainergespanns Marc Crawford/Rob Cookson, stattdessen wurde der Schwede Hans Wallson als neuer Cheftrainer verpflichtet, der seinen Landsmann Lars Johansson als Assistent mitbrachte.[12] Beide hatten zuvor erfolgreich beim Skellefteå AIK gearbeitet. Wallson führte den ZSC in seiner ersten Saison 2016/17 auf den zweiten Platz der Qualifikation, im Playoff-Viertelfinal schied der ZSC gegen Lugano (2:4-Siege) aus.[13]

Im April 2017 wechselte Edgar Salis vom Amt des Sportchefs auf den neugeschaffenen Posten des Leiters Spielersichtung,[14] neuer Sportchef wurde Sven Leuenberger.[15]

Heimspielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ZSC spielte von 1930 bis 1950 auf der Dolder-Kunsteisbahn und seit 1950 im Hallenstadion Zürich. In der Saison 2004/05 wurde dies jedoch umgebaut, daher fanden alle Heimspiele des ZSC in dieser Periode im benachbarten Stadiönli (Kunsteisbahn Oerlikon, kurz KEBO) statt. Die Renovierungsarbeiten hatten ein Finanzvolumen von über 140 Millionen Franken und dauerten bis Juli 2005 an.[16]

Im September 2016 votierten die Zürcher Stimmbürger mit 56,6 Prozent für den Neubau eines Eishockeystadions mit einer Zuschauerkapazität von 11'600 Plätzen im Quartier Altstetten.[17] Neben der Arena soll der Komplex eine Halle für den Trainingsbetrieb, Gaststätten und Büroflächen enthalten. Der Abschluss der Arbeiten ist für 2022 vorgesehen.[18]

Fans[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Hallenstadion gehört der 3. Rang in den Sektoren X2-Q2 den «Z»-Fans. Die Stimmung im Hallenstadion lebt von diesem Rang. Seit der Saison 2015/2016 gibt es im Sektor Q2 ein Stehplatzsektor für die ZSC-Fans, dadurch soll die Stimmung besser werden. Neben dem Eis wurde 2006 das Projekt «3. Rang Züri» ins Leben gerufen. Das Projekt organisiert Carfahrten zu vergünstigten Preisen bei Auswärtsspielen des ZSC.

Zuschauerdurchschnitt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Qualifikation Play-Off Play-Out Zuschauerrekord Ausverkauft
2016/17 9'214 10'348 11'200 1x
2015/16 9'818 10'633 11'200 3x
2014/15 9'331 10'447 11'200 8x
2013/14 9'048 10'082 11'200 4x
2012/13 8'745 10'541 11'200 2x
2011/12 7'625 10'843 11'200 4x
2010/11 7'640 10'050 10'700
2009/10 7'749 8'948 9'963
2008/09 7'720 8'698 9'668
2007/08 6'314 10'385 10'700 4x
2006/07 6'287 10'182 10'660 1x
2005/06 8'540 6'625 10'046
2004/05 3'038 3'300 3'840 3x
2003/04 7'615 10'421 11'500 2x
2002/03 8'837 9'485 11'500 3x
2001/02 8'507 11'229 11'500 8x
2000/01 8'124 10'854 11'500 6x
[19][20]

Kader der Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 5. August 2017

Nr. Nat. Spieler Pos. Geburtsdatum im Team seit Geburtsort
30 SchweizSchweiz Lukas Flüeler G 22. Oktober 1988 2007 Kloten, Schweiz
1 SchweizSchweiz Niklas Schlegel G 03. August 1993 2015 Zürich, Schweiz
24 SchweizSchweiz Phil Baltisberger D 13. November 1995 2015 Zofingen, Schweiz
5 SchweizSchweiz Severin Blindenbacher – A D 15. März 1983 2011 Zürich, Schweiz
4 SchweizSchweiz Patrick Geering – C D 12. Februar 1990 2008 Zürich, Schweiz
72 SchweizSchweiz Samuel Guerra D 11. Juni 1993 2016 Isone, Schweiz
8 KanadaKanada Kevin Klein D 13. Dezember 1984 2017 Kitchener, Ontario, Kanada
54 SchweizSchweiz Christian Marti D 29. März 1993 2016 Bülach, Schweiz
15 SchweizSchweiz Mathias Seger D 17. Dezember 1977 1999 Flawil, Schweiz
25 SchweizSchweiz Roger Karrer D 21. Januar 1997 2016 Zürich, Schweiz
22 SchweizSchweiz Dave Sutter D 21. Februar 1992 2017 Monthey, Schweiz
14 SchweizSchweiz Chris Baltisberger RW 31. Oktober 1991 2012 Zofingen, Schweiz
61 SchweizSchweiz Fabrice Herzog RW 09. Dezember 1994 2015 Frauenfeld, Schweiz
41 LettlandLettland Ronalds Ķēniņš LW 28. Februar 1991 2016 Riga, Lettland
18 SchweizSchweiz Raphael Prassl RW 23. November 1997 2017 Zürich, Schweiz
98 SchweizSchweiz Marco Miranda LW 02. Juni 1998 2017 Zürich, Schweiz
73 SchweizSchweiz Mike Künzle LW 26. Dezember 1993 2013 Zürich, Schweiz
90 SchweizSchweiz Mattia Hinterkircher LW 06. März 1995 2016 Zürich, Schweiz
9 KanadaKanada SchwedenSchweden Robert Nilsson RW 10. Januar 1985 2013 Calgary, Alberta, Kanada
71 SchwedenSchweden Fredrik Pettersson RW 10. Juni 1987 2017 Göteborg, Schweden
91 SchweizSchweiz Inti Pestoni RW 08. August 1991 2016 Ambrì, Schweiz
10 SchweizSchweiz Jérôme Bachofner LW 08. Juli 1996 2017 Dübendorf, Schweiz
19 SchweizSchweiz Reto Schäppi LW 27. Januar 1991 2010 Zürich, Schweiz
11 SchwedenSchweden Mattias Sjögren C 27. November 1987 2016 Landskrona, Schweden
44 SchweizSchweiz Pius Suter C 24. Mai 1996 2015 Wallisellen, Schweiz
17 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Drew Shore C 29. Januar 1991 2017 Denver, USA
27 SchweizSchweiz Roman Wick RW 30. Dezember 1985 2012 Kloten, Schweiz
Trainerstab
Pos. Nat. Name Geburtsdatum Im Team seit Geburtsort
Cheftrainer SchwedenSchweden Hans Wallson 20. September 1966 2016 Kiruna, Schweden
Co-Trainer SchwedenSchweden Lars Johansson 12. April 1970 2016

Platzierungen Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Liga Rang
1930/31 Halbfinal
1931/32 Halbfinal
1932/33 2. Platz
1933/34 2. Platz
1934/35 2. Platz
1935/36 1. Platz (1. Meistertitel)
1936/37 2. Platz
1937/38 NLA 2. Platz
1938/39 NLA 2. Platz
1940/41 NLA 2. Platz
1941/42 NLA 2. Platz
1942/43 NLA 2. Platz
1943/44 NLA 2. Platz
1944/45 NLA 2. Platz
1945/46 NLA 4. Platz
1946/47 NLA 2. Platz
1947/48 NLA 4. Platz
1948/49 NLA 1. Platz (2. Meistertitel)
1949/50 NLA 3. Platz
Saison Liga Rang
1950/51 NLA 3. Platz
1951/52 NLA 3. Platz
1952/53 NLA 4. Platz
1953/54 NLA 5. Platz
1954/55 NLA 5. Platz
1955/56 NLA 4. Platz
1956/57 NLA 5. Platz
1957/58 NLA 3. Platz
1958/59 NLA 3. Platz
1959/60 NLA 2. Platz
1960/61 NLA 1. Platz (3. Meistertitel)
1961/62 NLA 3. Platz
1962/63 NLA 6. Platz
1963/64 NLA 5. Platz
1964/65 NLA 9. Platz
1965/66 NLA 4. Platz
1966/67 NLA 6. Platz
1967/68 NLA 7. Platz
Saison Liga Qualifikation Endrunde Rang
1968/69 NLA 8. Platz Abstiegsrunde 1. Platz
1969/70 NLA 7. Platz Abstiegsrunde 1. Platz
1970/71 NLA 7. Platz Abstiegsrunde 3. Platz (1. Abstieg)
1971/72 NLB 1. Platz Aufstiegsrunde 2. Platz
1972/73 NLB 1. Platz Aufstiegsrunde 1. Platz (1. Aufstieg)
1973/74 NLA - - 8. Platz (2. Abstieg)
1974/75 NLB 2. Platz Aufstiegsrunde 3. Platz
1975/76 NLB 3. Platz Aufstiegsrunde 3. Platz
1976/77 NLB 3. Platz Aufstiegsrunde 7. Platz
1977/78 NLB - - 3. Platz
1978/79 NLB - - 3. Platz
1979/80 NLB 2. Platz Aufstiegsrunde 2. Platz
1980/81 NLB 1. Platz Auf-/Abstiegsrunde 2. Platz (2. Aufstieg)
1981/82 NLA 8. Platz Auf-/Abstiegsrunde 5. Platz (3. Abstieg)
1982/83 NLB 1. Platz Auf-/Abstiegsrunde 2. Platz (3. Aufstieg)
1983/84 NLA - - 8. Platz (4. Abstieg)
1984/85 NLB 3. Platz Auf-/Abstiegsrunde 1. Platz (4. Aufstieg)
1985/86 NLA - - 10. Platz (5. Abstieg)
1986/87 NLB 2. Platz Playoff-Halbfinal -
1987/88 NLB 1. Platz Playoff-Halbfinal -
1988/89 NLB 2. Platz Auf-/Abstiegsrunde 1. Platz (5. Aufstieg)
1989/90 NLA 9. Platz Auf-/Abstiegsrunde 2. Platz
Saison Liga Qualifikation Viertelfinal Halbfinal Final
1990/91 NLA 6. Platz Kloten - ZSC 3:1 - -
1991/92 NLA 7. Platz Lugano - ZSC 1:3 Bern - ZSC 3:0 -
1992/93 NLA 7. Platz Fribourg - ZSC 4:0 - -
1993/94 NLA 8. Platz Fribourg - ZSC 3:0 - -
1994/95 NLA 8. Platz Zug - ZSC 3:2 - -
1995/96 NLA 8. Platz Bern - ZSC 3:1 - -
1996/97 NLA 8. Platz Bern - ZSC 3:2 - -
1997/98 NLA 10. Platz - - -
1998/99 NLA 2. Platz ZSC L. - Kloten 3:4 - -
1999/00 NLA 2. Platz ZSC L. - Davos 4:1 ZSC L. - Zug 4:0 Lugano - ZSC L. 2:4 (4. Meistertitel)
2000/01 NLA 2. Platz ZSC L. - SCRJ 4:0 ZSC L. - Kloten 4:1 Lugano - ZSC L. 3:4 (5. Meistertitel)
2001/02 NLA 5. Platz Ambri - ZSC L. 2:4 Lugano - ZSC L. 3:4 Davos - ZSC L. 4:0
2002/03 NLA 1. Platz ZSC L. - SCRJ 4:3 ZSC L. - Lugano 1:4 -
2003/04 NLA 5. Platz Davos - ZSC L. 2:4 Lugano - ZSC L. 4:3 -
2004/05 NLA 3. Platz ZSC L. - Ambri 4:1 ZSC L. - Zug 4:1 Davos - ZSC L. 4:1
2005/06 NLA 10. Platz - - -
2006/07 NLA 8. Platz Davos - ZSC L. 4:3 - -
2007/08 NLA 6. Platz Kloten - ZSC L. 1:4 Davos - ZSC L. 2:4 Genf - ZSC L. 2:4 (6. Meistertitel)
2008/09 NLA 2. Platz ZSC L. - Fribourg 0:4 - -
2009/10 NLA 6. Platz Zug - ZSC L. 4:3 - -
2010/11 NLA 7. Platz Kloten - ZSC L. 4:1 - -
2011/12 NLA 7. Platz Davos - ZSC L. 0:4 Zug - ZSC L. 0:4 Bern - ZSC L. 3:4 (7. Meistertitel)
2012/13 NLA 4. Platz ZSC L. - Davos 4:3 Fribourg - ZSC L. 4:1 -
2013/14 NLA 1. Platz ZSC L. - Lausanne 4:3 ZSC L. - Genf 4:3 ZSC L. - Kloten 4:0 (8. Meistertitel)
2014/15 NLA 1. Platz ZSC L. - Biel 4:3 ZSC L. - Genf 4:2 ZSC L. - Davos 1:4
2015/16 NLA 1. Platz ZSC L. - Bern 0:4 - -
2016/17 NLA 2. Platz ZSC L. - Lugano 2:4 - -

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • SchwedenSchweden Andy Lindquist (1949/50) *
  • TschechoslowakeiTschechoslowakei Maki Slama (1950/51) *
  • KanadaKanada Bud McEachern (1951/52) *
  • KanadaKanada Stan Obodiac (1952/53) *
  • KanadaKanada Dave Maguire (1953−1955) *
  • KanadaKanada Les Strongman (1955/56) *
  • KanadaKanada Bill Abbot (1956/57) *
  • KanadaKanada Garnett Vasey (1957/58) *
  • KanadaKanada George Beach (1958/59) *
  • SchweizSchweiz Otto Schläpfer (1959−1962) *
  • SchweizSchweiz Rudolf Vaterlaus (1962/63)
  • SchweizSchweiz Bruno Müller (1962/63) *
  • SchweizSchweiz Silvio Rossi (1962−1964)
  • DeutschlandDeutschland Herbert Ulrich (1963/64)
  • KanadaKanada Dave Maguire (1964−1968)
  • TschechoslowakeiTschechoslowakei Vladimír Kobranov (1968−1970)
  • SchweizSchweiz Kurt Peter (1969/70)
  • SchweizSchweiz Otto Schubiger (1970/71)
  • SchweizSchweiz Georg Riesch (1970/71)
  • KanadaKanada Stu Robertson (1971−1975)
  • SchweizSchweiz Peter Lüthi (1975/76)
  • KanadaKanada Fran Huck (1976/77) *
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Lindberg (1976/77) *
  • SchwedenSchweden Lasse Lilja (1977−Dez. 1978)
  • SchwedenSchweden Kent Sundquist (Dez. 1978−1980) *
  • SchweizSchweiz Kurt Loher (1980)
  • KanadaKanada Kent Ruhnke (1980−Okt. 1982) *
  • KanadaKanada Jim Webster (1982)
  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Bastl (1982−Nov. 1983)
  • KanadaKanada Brian Lefley (Nov. 1983−1984)

* Spielertrainer

Bedeutende ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mark Streit spielte bis 2005 für die Lions

Gesperrte Trikotnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: ZSC Lions – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Urs Leuthardt: Drei Jahrzehnte lang nahe dabei. In: Overtime Nr. 15, Dezember 2008. ZSC Lions, abgerufen am 15. April 2017.
  2. Arno Del Curto: Trainer, Dirigent, Komponist und Rockstar. In: watson.ch. (watson.ch [abgerufen am 15. April 2017]).
  3. Ulrich Pickel: Das Projekt ZSC Lions: Privilegierte Zürcher. In: Neue Zürcher Zeitung. 2. März 2016, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 15. April 2017]).
  4. martin merk und samuel hufschmid // switzerland: Chad Silver (ZSC) an Herzversagen gestorben! Abgerufen am 15. April 2017 (englisch).
  5. Chad Silver: Herzversagen mit 29 Jahren: - WELT. Abgerufen am 15. April 2017.
  6. a b 1930 bis heute. Meisterliche Jahre nach Zusammenscluss. Abgerufen am 18. März 2017.
  7. a b c Peter Blunschi: Der Klub der «toten» Trainer. In: 20 Minuten. 11. April 2008, abgerufen am 18. März 2017.
  8. Kreis verlässt Lions. In: Blick. 8. Februar 2008, abgerufen am 18. März 2017.
  9. Ulrich Pickel: Edgar Salis wurde nach Beendigung der Karriere zufällig Lions-Sportchef: Ein Rappenspalter aus Chur. In: Neue Zürcher Zeitung. 5. April 2012, abgerufen am 23. März 2017.
  10. Zweiter Zürileu für den ZSC. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Tages-Anzeiger. 5. Februar 2009, ehemals im Original, abgerufen am 13. November 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.tagesanzeiger.ch (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)
  11. Ulrich Pickel: ZSC Lions verlieren Coach Bob Hartley: Ein Blitz aus fast heiterem Himmel. In: Neue Zürcher Zeitung. 1. Juni 2012, abgerufen am 18. März 2017.
  12. Wallson / Johansson: Schwedische Trainer für die ZSC Lions. 27. April 2016, abgerufen am 27. April 2016.
  13. HC Lugano - ZSC Lions, 16.03.2017 20:15. 16. März 2017, abgerufen am 18. März 2017.
  14. Neue sportliche Struktur und personelle... | ZSC Lions. Abgerufen am 8. April 2017.
  15. Sven Leuenberger neuer Sportchef | ZSC Lions. Abgerufen am 2. Mai 2017.
  16. Hallenstadion | ZSC Lions. Abgerufen am 15. April 2017.
  17. Pascal Unternährer und Simon Graf: Zürich erhält ein neues Eishockeystadion. In: Tages-Anzeiger, Tages-Anzeiger. 25. September 2016, ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 15. April 2017]).
  18. 12:03 Uhr kaip; sda; Regionaljournal Zürich Schaffhausen: SRF News: «Theatre of Dreams» – Die ZSC Lions treiben ihr Stadionprojekt weiter vorwärts. 12. April 2017, abgerufen am 15. April 2017.
  19. Zuschauerstatistik. Archiviert vom Original am 19. September 2014, abgerufen am 2. April 2017.
  20. Statistiken ZSC Lions. In: hockeyfans.ch. Abgerufen am 2. April 2017.