Privatbank (Ukraine)

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Zentrale der PrivatBank in Dnipro (2010)
Zentrale der PrivatBank in Dnipro (2010)
Staat Ukraine
Sitz Dnipro
Rechtsform ТОВ (GmbH)
BIC PBANUA2XXXX[1]
Gründung 1992
Website www.privatbank.ua
Geschäftsdaten Vorlage:Infobox Kreditinstitut/Wartung/Daten veraltetVorlage:Infobox Kreditinstitut/Wartung/Jahr fehlt
Mitarbeiter über 30.000
Leitung

Unternehmensleitung

Vorstandsvorsitzender Aleksandr Dubilet

PrivatBank-Filiale in Kiew (2008)

Die PrivatBank (ukrainisch ПриватБанк) ist die größte Bank der Ukraine. Ihr Hauptsitz befindet sich in der Großstadt Dnipro.[2] Ferner ist die PrivatBank die einzige unter den großen ukrainischen Banken, deren Kapital zu 100 % in ukrainischer Hand ist: Aktionäre sind Ihor Kolomojskyj, Aleksej Martynow und Henadiy Boholyubov. Die Bank gehört zur Privat-Gruppe und beschäftigt etwa 30.000 Mitarbeiter.

Kennzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Stand vom 1. Februar 2011 werden von der PrivatBank 2,4 Mio. ukrainische Rentner bedient, 3,4 Mio. Menschen erhalten ihre Löhne und Gehälter auf Konten der PrivatBank überwiesen und 1 Mio. Studenten erhalten ihre Stipendien durch die PrivatBank. Zur Bankinfrastruktur gehören in der Ukraine 6.975 Geldautomaten,[3] 2.228 Zahlungsterminals mit Selbstbedienung,[4] 35.486 POS-Terminals, 3.202 Niederlassungen und Büros in verschiedenen Orten und Regionen des Landes. Durchschnittlich nehmen täglich rund 1,5 Mio. Menschen Dienstleistungen der PrivatBank in Anspruch.

Tochtergesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die PrivatBank hat folgende Tochtergesellschaften: PrivatBank Cyprus (Zypern), MoscomPrivatBank (Russische Föderation), AS Privatbank (Lettland), TaoPrivatBank (Georgien) und die AS PrivatBank (Portugal). Ferner hat die PrivatBank ihre Niederlassungen und Vertretungen in 12 Ländern, einschließlich Italien, Zypern, dem Vereinigten Königreich und der Volksrepublik China.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die PrivatBank war eine der ersten privaten Kommerzbanken in der Ukraine. Die Errichtung der Bank wurde von der Gründerversammlung am 7. Februar 1992 beschlossen. Daraufhin wurde die Bank schon am 19. März 1992 von den zuständigen staatlichen Behörden eingetragen.

Am Anfang verfügte die PrivatBank nur über ein kleines Büro mit ein paar Computern. Ihr erster Vorstandsvorsitzende war Serhij Tihipko. Als erste Bank in der Ukraine führte sie Plastikkarten ein und stellte Geldautomaten auf. 1996 wurde die Bank zum ordentlichen Mitglied des internationalen Zahlungssystem VISA international und konnte mit der Massenemission von Plastikkarten beginnen. 1997 wurde die Bank ordentliches Mitglied des Europay Zahlungssystems. 1998 erhielt sie den Rating-Beschluss der Internationalen Ratingagentur Fitch IBCA. Im November 1998 wurde die Bank nach einer Ausschreibung ausgewählt, um die Auszahlungen der Schweizerischen Stiftung zu Gunsten von früheren Holocaust-Opfern durchzuführen.

1999 eröffnete die PrivatBank ihre erste ausländische Niederlassung (International Banking Unit) auf Zypern, die Niederlassung in Nikosia war gleichzeitig die erste Niederlassung einer ukrainischen Bank im Ausland.

2000 wurde die Rechtsform der Bank von einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, in die einer Geschlossenen Aktiengesellschaft geändert.

Ein bedeutsames Ereignis für das Bankensystem in der Ukraine war die Einführung des Projektes Privat24,[6] das für viele Kunden die Verwaltung eigener Konten online via Internet, sowie u.a. Zahlungen und Überweisungen ermöglichte. Im Februar 2002 konnte die PrivatBank die millionste Plastikkarte ausstellen. 2003 wurde sie als die beste Bank nach der Qualität der Kundenbetreuung von Western Union ausgezeichnet. Im gleichen Jahr erhielt die Bank den STP Excellence Award von der Deutschen Bank. Die PrivatBank platzierte als erste unter den ukrainischen Banken Eurobonds in Höhe von 100 Mio. USD auf dem europäischen Markt. Ferner erhielt sie als erste in der Ukraine das В- Rating von Standard & Poor’s. Die Internationale Ratingagentur Fitch erkannte den Eurobonds der Bank auch das langfristige В- Rating zu.

Mit dem Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 30. April 2009 wurde die Tätigkeit der Bank dem Gesetz der Ukraine „Über Aktiengesellschaften“ angepasst, wozu entsprechende Änderungen in der Satzung vorgenommen wurden. Der Typ der Aktiengesellschaft wurde von einer Geschlossenen in Offene geändert, dementsprechend wurde auch der Name der Bank in Offene Aktiengesellschaft Kommerzbank “PrivatBank” geändert. Diese Änderungen sind ab dem 21. Juli 2009 rechtskräftig (Lizenz der Nationalbank der Ukraine Nr. 22 vom 29. Juli 2009).

Die PrivatBank erhöhte 2010 im Vergleich zu 2009 ihren Nettogewinn (Geschäftsergebnis nach Steuern) um 30 % auf bis zu 1,370 Mrd. UAH[7]. Das Kapitalguthaben der Bank erhöhte sich im genannten Zeitraum um 32 % und betrugen am 1. Januar 2011 113,437 Mrd. UAH, Kredite und Kundenforderungen erhöhten sich um 36 % auf 101,855 Mrd. UAH, Verbindlichkeiten um 34 % auf 101,557 Mrd. UAH, das Stammkapital erhöhte sich um 13 % auf 8,860 Mrd. UAH und das Eigenkapital um 16 % auf 11,880 Mrd. UAH.[8].

Nachdem Truppen der Russischen Föderation Mitte März 2014 die Krim besetzt hatten, schloss die Bank alle Filialen auf der Halbinsel Krim und verweigerte der Krimbevölkerung den Zugang zu ihren Konten.[9] Die Äußerungen des russischen Präsidenten Putins wurden so interpretiert, dass er es gutheißt wenn Krimbürger Kredite bei der Privatbank, die aus der Zeit vor der russischen Besetzung stammen, nicht bedienen. Die von der Russischen Föderation installierte Krimregierung gab ihrerseits an, die Guthaben der Krimbürger bei der Privatbank entsprächen der Summe der vergebenen Kredite, was die Bank zurückwies.[10]

Aufgrund der Ernennung ihres Miteigentümers Ihor Kolomojskyj zum Gouverneur der Oblast Dnipropetrowsk im März 2014, wurde die Privatbank im Rahmen der Krise in der Ukraine 2014 zum Ziel von bewaffneten Überfällen, Brandstiftungen und Einbrüchen, vor allem in den Regionen Donezk und Luhansk. Die Bank schloss in der Folge im Mai 2014 mehrere Filialen in diesen Regionen.[11]

Aufsichtsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vorsitzender des Aufsichtsrates − Henadiy Boholyubov
  • Mitglied des Aufsichtsrates − Ihor Kolomojskyj
  • Mitglied des Aufsichtsrates − Aleksej Martynow

Gesellschafter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Aktien der „PrivatBank“ sind unter 21 natürlichen und 5 juristischen Personen zu verschiedenen Anteilen verteilt. Der überwiegende Teil der Aktien befinden sich dabei im Besitz der zwei Gesellschafter Henadiy Boholyubov und Ihor Kolomojskyj.

Innovationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 1. Februar 2011 sind die am häufigsten verwendeten Technologien das Mobile-Banking (der Kunde kann seine Kartenbankkonten per SMS über sein Handy verwalten und nutzen), LiqPay[12] (die von der PrivatBank entwickelte Plattform für Online-Zahlungen verbindet Visa Money Transfer mit den Vorteilen von Internet und Mobilfunk) und 3D-Secure (eingeführt im Jahr 2010 zum Schutz vor Betrug). Darüber hinaus wurde in den Bankfilialen die elektronische Wechselgeld-Technologie „Keine Münzen“ eingeführt, die ermöglicht, Restbeträge nicht in Münzgeld auszuzahlen, sondern als elektronisches Geld via Handy zu überweisen oder als elektronisches Voucher auszugeben.

Sozialprojekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 wurde eine „Kinderbank“ – JuniorBank[13] errichtet, an der Kindern und Jugendlichen das Bankwesen unterrichtet wird.

2010 wurden im Rahmen des Projektes „Schöpfen mit Begeisterung!“ in den Bankstellen Ausstellungen für schöpferische Arbeiten von Rentnern organisiert. Im Rahmen des Projektes „Skype: Tag des Sieges“ konnten Kriegsveteranen aus verschiedenen Orten und Ländern ihre Freunde finden und mit ihnen kommunizieren. Das Projekt wurde am Internationalen Wettbewerb European Excellence Awards 2010 nominiert.

2010 wurde von der PrivatBank ein spezielles Projekt „Helfen ist einfach!“[14] zur Durchführung der wohltätigen Aktionen entwickelt. Das Ziel dieses Projektes war die Spendensammlung für Kinderheime.

Außerdem stellt PrivatBank ihre Geldautomaten-Infrastruktur für gebührenfreie Spendensammlung zu wohltätigen Zwecken zur Verfügung. So organisierte PrivatBank im Januar 2011 eine 24 Stunden lange gebührenfreie Spendensammlung für Betroffene während des Terroranschlags am Flughafen Moskau-Domodedowo (Moskau, Russland; allein in der Ukraine wurden über 105.000 UAH gesammelt), im Oktober 2010 – Spendensammlung für Familien der Verkehrsunfallopfer in Marhanez (Gebiet Dnipropetrowsk, Ukraine; 101.000 UAH wurden gesammelt), im März 2010 wurden 11.000 UAH für Betroffene während des Terroranschlag auf die Moskauer Metro und im Juni-Juli 2008 – 530.000 UAH für Betroffene während der Überschwemmung im Westen der Ukraine gesammelt.

2011 beabsichtigt PrivatBank ein soziales Projekt „PrivatBank gegen Drogen!“ durchzusetzen.

Veruntreuungsvorwürfe von IWF-Geldern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anti-Korruptionsinitiative „Unser Geld“ (ukr. Наші Гроші, Nashi Groshi) wirft der PrivatBank vor, IWF-Gelder in Höhe von 1,8 Milliarden US-Dollar ins Ausland geschleust zu haben. [15]

Der mutmaßliche Betrug beinhaltete Konten in Zypern, Belize und den Virgin Islands und lief wie folgt ab: 42 ukrainische Firmen, die sich im Besitz von 54 Offshore-Unternehmen mit Sitz in der Karibik, den USA und Zypern befanden und mit der PrivatBank verbunden sind, nahmen bei der PrivatBank Kredite in Höhe von 1,8 Milliarden US-Dollar auf. Die ukrainischen Firmen bestellten damit Waren bei sechs ausländischen Anbietern, wovon drei ihren Sitz in Großbritannien, zwei auf den Virgin Islands und einer in der Karibik hatten. Das Geld wurde dann auf die Konten der Verkäufer überwiesen, die sich zufälligerweise bei einer Filiale der PrivatBank auf Zypern befanden. Die ukrainischen Firmen gaben die bestellten Waren bei der PrivatBank als Sicherheit für ihre Kredite an, doch die ausländischen Anbieter wurden vertragsbrüchig und lieferten die Güter nie aus. Daraufhin klagten alle 42 Firmen vor dem Gericht in Dnipropetrovsk auf Rückzahlung der geleisteten Zahlungen und auf Aufhebung des Kreditgeschäfts mit der PrivatBank. Das Gericht entschied in allen Fällen gleich: Die ausländischen Firmen sollten den Betrag zurück überweisen, doch die Kreditverträge würden bestehen bleiben.

„Im Grunde war diese Transaktion von 1,8 Milliarden Dollar ins Ausland mit der Hilfe von gefälschten Verträgen ein Absaugen von Vermögenswerten und eine Verletzung von bestehenden Gesetzen“, zitiert Harpers Magazine die Journalistin Lesya Ivanovna von Nashi Groshi. „Die ganze Geschichte mit den Gerichtsverfahren wurde nur benötigt, damit es so aussah als sei die Bank selbst nicht in das Betrugsschema involviert. Offiziell sieht es nun so aus, als ob die PrivatBank die Produkte besitzt, obwohl sie tatsächlich niemals geliefert werden.“ [16]

Trotz zahlreicher Hinweise von Organisationen wie „Nashi Groshi“ und dem Anti-Corruption Action Center (ANTAC) blieben die ukrainischen Strafvollzugsbehörden lange untätig. Mittlerweile wurden auf öffentlichen Druck hin Ermittlungen gegen die PrivatBank eingeleitet, wie Johnson’s Russia List unter Berufung auf die ukrainische Medien berichtet. [17] „Wir sind uns der Existenz eines Strafverfahrens bewusst. PrivatBank arbeitet bedingungslos mit den Ermittlern zusammen und wird alle Informationen und Dokumente bereitstellen, um die Wahrheit in diesem Fall einwandfrei festzustellen“ zitiert Interfax Ukraine eine Sprecher der PrivatBank.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999 – 2002: Die PrivatBank wurde durch die Zeitschrift „Euromoney[18] als die beste ukrainische Bank auf dem inländischen Markt mit dem (Award for excellence Rating) geehrt.
  • 1999: Die Zeitschrift „Global Finance“ zeichnete die PrivatBank als „die beste ukrainische Bank auf den entwickelten Märkten“ aus.[19]
  • 1999, 2003 – 2004: Auszeichnung von „World’s Bank Best Awards“ – „Die beste Bank in der Ukraine“.
  • 2000, 2002 und 2010: Die PrivatBank wurde von der englischen Zeitschrift „The Banker“ als „die beste Bank in der Ukraine“ (Bank of the year Rating) ausgezeichnet.[20]
  • 2001 – 2009: Die PrivatBank wurde von der Zeitschrift „Global“ acht Jahre in Folge als die beste Bank im Rating World’s Best Foreign Exchange gewürdigt.
  • 2003: Die PrivatBank wurde als die beste Bank nach der Qualität der Betreuung von Kunden von Western Union im Jahre 2003 ausgezeichnet.
  • 2003: Die PrivatBank ist die beste in der Ukraine – „World’s Best Bank 2003“ (Rating der Zeitschrift „Global Finance“)[21].
  • 2004: Die PrivatBank wurde als „Die beste Bank 2004“ anerkannt (Globalrating von FOREX-Marktbetreibern der Zeitschrift „Global Finance“).
  • 2005: „Best Emerging Marker Banks Rating“, Auszeichnung als „die beste Bank in der Ukraine“.
  • 2007: Der Bank wurde Auszeichnung „Certificate Excellence Awarded to PrivatBank for the fastest network development“ von MoneyGram verliehen.
  • 2009: Mit der Auszeichnung „Best local bank in Ukraine“ wurde die PrivatBank von der Zeitschrift „EMEA Finance“ [22] als die beste Bank in der Ukraine ausgezeichnet.
  • 2010: Nach den Jahresergebnissen hat die Zeitschrift „The Banker“ die Technologie „Elektronisches Wechselgeld“ der PrivatBank in der Kategorie „Best Innovation in Cash and Treasury Technology“, mit dem „Innovation in Banking Technology Award“ als ausgezeichnet.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: PrivatBank – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eintrag im BIC Directory beim SWIFT
  2. Für die von der PrivatBank abgeführten Steuern kann man Odnoklassniki.ru erwerben. In: UNIAN. 24. Januar 2011, abgerufen am 5. Februar 2016 (russisch, Originaltitel: За налоги, которые заплатил ПриватБанк, можно купить Одноклассники.ru).
  3. Liste des DAB de PrivatBank. Archiviert vom Original am 16. Mai 2012, abgerufen am 5. Februar 2016 (russisch, Originaltitel: Банкоматы).
  4. Liste der Zahlungsterminals mit Selbstbedienung nach Städten. Archiviert vom Original am 13. Mai 2012, abgerufen am 5. Februar 2016 (russisch, Originaltitel: Bass-терминалы по городам).
  5. Elena Moschenez (Елена Мошенец): Interview des Vorstandsvorsitzenden der PrivatBank für die Zeitung. In: „Investgazeta“ (Инвестгазета). 13. Dezember, archiviert vom Original am 6. März 2014, abgerufen am 5. Februar 2016 (Originaltitel: Глава "ПриватБанка": «Амбиции у всех разные», Ausgabe Nr. 49).
  6. Homepage von Privat24. In: PrivatBank. Abgerufen am 5. Februar 2016 (englisch, russisch und ukrainisch, Originaltitel: ПРИВАТ24).
  7. Jede fünfte ukrainische Bank erwirtschaftete 2010 Verluste. In: Kyiv Post. 9. Februar 2011, archiviert vom Original am 6. Oktober 2012, abgerufen am 5. Februar 2016 (englisch, Originaltitel: Every fifth Ukrainian bank operated at a loss in 2010).
  8. PrivatBank erwirtschaftete 2010 mehr als ale anderen – fast 1,4 Milliarden Hrywna. 28. Januar 2011, archiviert vom Original am 8. November 2012, abgerufen am 5. Februar 2016 (Originaltitel: Приватбанк заработал больше всех за 2010 год − почти 1,4 млрд гривен, Nachrichtenagentur „Ukrainische Nachrichten“ (Українські новини)).
  9. „Scholl“: Ernüchterung auf der Krim: Chaos und Angst nach dem Anschluss. In: nachrichten.at. 29. März 2014, abgerufen am 5. Februar 2016.
  10. Neil MacFarquhar mit Unterstützung von Olga Rudenko und Alexandra Odynova: Vermögensbeschlagnahmungen auf der Krim, von der Schiffswerft über das Filmstudio. In: The New York Times. 10. Januar 2014, abgerufen am 10. Januar 2014 (englisch, Originaltitel: Seizing Assets in Crimea, From Shipyard to Film Studio).
  11. Nach Kämpfen im Osten – Größte ukrainische Bank schließt Filialen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 5. Mai 2014, abgerufen am 5. Februar 2016.
  12. Homepage von LiqPay. In: PrivatBank. Abgerufen am 5. Februar 2016 (englisch, russisch und ukrainisch).
  13. Homepage der JuniorBank. In: PrivatBank. Archiviert vom Original am 8. November 2012, abgerufen am 5. Februar 2016 (russisch, Originaltitel: ЮниорБанк – Школа финансового успеха).
  14. Zentrum der Wohltätigen Beiträge der PrivatBank „Helfen ist einfach“. In: PrivatBank. Abgerufen am 5. Februar 2016 (russisch und ukrainisch, Originaltitel: Центр благодійних внесків ПриватБанку «Допомагати просто»).
  15. «Прокладки», через які з «Приватбанку» за три місяці вивели $1,8 мільярда. In: nashigroshi.org. 5. Februar 2015, abgerufen am 5. Februar 2016 (ukrainisch).
  16. Andrew Cockburn: Nicht zugestellte Ware. In: Harpers Magazine. 13. August 2015, abgerufen am 5. Januar 2016 (englisch, Originaltitel: Undelivered Goods).
  17. Graham Stack: Die Größte ukrainische Kreditgeber PrivatBank durchsucht für die Abzweigung von 1,8 Milliarden US-Dollar aus IMF-Zahlungen. In: Johnson's Russia List. 24. August 2015, abgerufen am 24. September 2015 (englisch, Originaltitel: Ukraine’s largest lender PrivatBank investigated for diverting $1.8bn of IMF funds).
  18. Homepage von Euromoney. Abgerufen am 5. Februar 2016 (englisch).
  19. Länderreport Ukraine. In: www.gfmag.com. Abgerufen am 5. Februar 2016 (englisch, Originaltitel: Ukraine Country Report, Tab "Global Finance Rankings & Awards").
  20. Website von „The Banker“. Abgerufen am 5. Februar 2016 (englisch).
  21. Website von „Global Finance“. Abgerufen am 5. Februar 2016 (englisch).
  22. Website von „EMEA Finance“. Abgerufen am 5. Februar 2016 (englisch).