Ihor Kolomojskyj

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Kyrillisch (Ukrainisch)
Ігор Валерійович Коломойський
Transl.: Ihor Valerijovič Kolomojsʹkij
Transkr.: Ihor Walerijowytsch Kolomojskyj
Kyrillisch (Russisch)
Игорь Валерьевич Коломойский
Transl.: Igorʹ Valerʹevič Kolomojskij
Transkr.: Igor Walerjewitsch Kolomoiski
Ihor Kolomojskyj (2013)

Ihor Walerijowytsch Kolomojskyj (* 13. Februar 1963 in Dnipropetrowsk, Ukrainische SSR, Sowjetunion) ist ein ukrainischer Unternehmer, Milliardär, Philanthrop und Oligarch. Er besitzt auch die Staatsbürgerschaft Israels und Zyperns und ist damit EU-Bürger.

Kolomojskyj war 1992 Mitgründer und danach einer der Hauptgesellschafter der ukrainischen PrivatBank und der Privat-Gruppe. Die PrivatBank wurde Ende 2016 wegen Betrugs und zum Schutz des ukrainischen Finanzsystems verstaatlicht.[1] Von März 2014 bis zu seiner zwangsweisen Absetzung im März 2015 war er Gouverneur der Oblast Dnipropetrowsk.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kolomojskyj absolvierte am Metallurgischen Institut in Dnipropetrowsk ein Ingenieursstudium, das er 1985 beendete.

1992 gründete er auf Anregung von Serhij Tihipko zusammen mit Hennadij Boholjubow, Alexei Martinov und Leonid Miloslavsky die PrivatBank,[2][3][4] die inzwischen größte Bank der Ukraine. Um die Bank entwickelten er und Boholjubow die einflussreiche Beteiligungsgesellschaft, Privat-Gruppe genannt, die große Teile der Stahl-, Öl-, Chemie-, Energie- und Nahrungsmittelindustrie in der Ukraine umfasst. Über sie war Kolomojskyj auch an den inzwischen insolventen ukrainischen Fluggesellschaften Aerosvit Airlines, Dniproavia und Donbassaero beteiligt.[5][6] Er war auch Mitinhaber der seit 2012 insolventen dänischen Fluggesellschaft Cimber Sterling.[7] Kolomojskyj besitzt Anteile an mehreren ukrainischen Medien. So ist er seit 2010 mehrheitlich an der Fernsehgruppe 1+1 beteiligt.[8]

Er war Präsident des Fußballvereins Dnipro Dnipropetrowsk[9] sowie Vize-Präsident des Ukrainischen Fußballverbandes. Er trug wesentlich zur Finanzierung des Neubaus der Dnipro-Arena bei.[10]

Kolomojskyj ist ein aktives Mitglied der jüdischen Gemeinde seiner Heimatstadt. Er finanzierte den Bau eines der größten jüdischen Gemeindezentren in Osteuropa mit, das 2012 eröffnete Menorah Center in Dnipropetrowsk. Er spendete dafür rund 100 Millionen Euro.[11][12] Im Jahr 2011 gründete er gemeinsam mit Wadym Rabinowytsch den pro-israelischen, englischsprachigen Fernsehsender Jewish News One sowie das European Jewish Parliament.[13][14]

Er lebte von 2000 bis 2014 vorwiegend in der Schweiz.[15] 2017 verließ er die Ukraine, 2018 übersiedelte er nach Tel Aviv; 2019 kehrte er wieder in die Ukraine zurück.

Vermögen und Einfluss auf die Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kolomojskyj war von 2006 bis 2013 auf dem zweiten und dritten Rang der reichsten Ukrainer.[16][17][18] Sein geschätztes Vermögen lag 2013 bei 6,5 Mrd. US-Dollar und sank bis 2022 auf rund 1 Mrd. US-Dollar.[19] Ihm wird ein erheblicher Einfluss auf die politische Führung der Ukraine nachgesagt.[20][21] Er galt lange Zeit als ein Unterstützer der früheren ukrainischen Ministerpräsidentin Julija Tymoschenko.[22] Bei den Präsidentschaftswahlen 2010 unterstützte er allerdings ihren Wahlkampf nicht mehr. Nach dem Amtsantritt von Wiktor Janukowytsch geriet er zunehmend unter Druck der ukrainischen Behörden und lebte bis 2014 vorwiegend in der Schweiz und in Frankreich. 2019 wurde Kolomoyskyi vom ukrainischen Magazin Focus in die Liste der 100 einflussreichsten Ukrainer aufgenommen und belegte den 3. Platz, nach Wolodymir Selenskyj und Andriy Yosypovych Bohdan.[23]

Gouverneur der Oblast Dnipropetrowsk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 2. März 2014 wurde er vom Übergangspräsidenten Oleksandr Turtschynow zum Gouverneur seiner Heimatregion, der Verwaltung der Oblast Dnipropetrowsk ernannt.[24] Zu seinem Stellvertreter ernannte er Hennadij Korban. Medienberichten zufolge galt Kolomojskyjs Ernennung als Zeichen an die Bürger im Osten des Landes und an die russische Regierung, um deren Vorwürfen von „faschistischen“ oder antisemitischen Neigungen der neuen politischen Führung in Kiew zu begegnen.[25] Bei seiner Antrittspressekonferenz erklärte er: „Ich kann nicht glauben, dass sich Russen und Ukrainer gegenseitig ermorden sollen. Ich sage jetzt etwas sehr Undiplomatisches, aber wenn wir in der Ukraine schon einen Schizophrenen als Präsidenten hatten, dann war der im Vergleich zu dem anderen Schizophrenen im Kreml ja noch klein. Dessen Besessenheit, das alte Imperium in den Grenzen von 1991 wiederherzustellen, wird die Welt in eine Katastrophe führen.“[26] Putin nannte Kolomojskyj anlässlich einer Pressekonferenz zwei Tage später einen „Betrüger“ und „Schurken“ und warf ihm vor, einen Vertrag mit dem russischen Oligarchen Roman Abramowitsch gebrochen zu haben. Kolomojskyjs verlor seine Aktiva auf der Krim, seine russische Bankentochter MoskomPrivatbank wurde am 6. März 2014 unter Zwangsverwaltung gestellt, später verkaufte er sie. Die Russen schrieben ihn international zur Fahndung aus, wegen Verdachts auf Auftragsmorde und Entführungen.[27][28] In seinem Amt als Gouverneur übernahm er zeitweise einen Teil der Gehaltszahlungen an öffentliche Bedienstete sowie die Versorgung der Truppen in Dnipropetrowsk aus seinem Privatvermögen.[29]

Finanzierung von Regiment Asow und anderen Bataillonen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er finanzierte den Aufbau der Kampfverbände Regiment Asow, Regiment Dnipro, Bataillon Ajdar sowie Bataillon Donbass, deren Gründung er 2014 bekannt gab.[30][31][32][33] Anders als Luhansk oder Donezk blieb Dnipro unter ukrainischer Kontrolle – und Kolomoisky wurde für viele ein Held. Im Rahmen der Kampfhandlungen während des russisch-ukrainischen Konflikts erklärte Kolomojskyj 2014, er zahle für jeden verhafteten pro-russischen Separatisten eine Prämie von 10.000 US-Dollar.[34]

Verhältnis zu Wolodymyr Selenskyj[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da Kolomojskyj die Mehrheit an der Fernsehgruppe 1+1 besitzt, bei der Wolodymyr Selenskyj unter Vertrag stand, wurde schon vor dem Präsidentschaftswahlkampf 2019 gemutmaßt, Selenskyj sei ein von Kolomojskyj gesetzter „Bauer im Schach“.[35] Florian Hassel von der Süddeutsche Zeitung sah am 22. April 2019 Selenskyjs Aufstieg als Ausdruck des „kranken ukrainischen Systems: Er war nur möglich, weil ukrainische Medien von Oligarchen dominiert werden, die bestimmen, wer in ihre Fernsehsender kommt – und wer nicht.“[36] Seit Mai 2019, nach Selenskyjs Sieg bei den Präsidentschaftswahlen, ist er laut UNIAN wieder in der Ukraine zurück.[37]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 2000er-Jahren soll er mittels eigener, „quasi-militärischer“ Einheiten mehrere feindliche Übernahmen anderer Unternehmen vollzogen und einen Ruf als Corporate Raider erlangt haben.[38] So berichtete Forbes etwa, Kolomojskyj habe 2006 bewaffnete Schläger angeheuert, um eine Stahlfabrik in Krementschuk zu übernehmen.[39] Um Konkurrenten auszustechen, soll er auch Einfluss auf die Justiz genommen haben.[40] 2013 äußerte ein Londoner Richter im Rahmen eines Prozesses „ernsthafte Zweifel“ an Kolomojskyjs „Ehrlichkeit“.[41]

Kolomoisky wähnte sich immer wieder über dem Gesetz; Schlagzeilen machte er im Oktober des Jahres 2014, als er freimütig zugab, drei Staatsbürgerschaften (Ukraine, Israel, Zypern) zu besitzen. Als Journalisten ihn fragten, wie er dies mit seiner Position als Gouverneur der Region Dnepropetrowsk vereinen könne – da die ukrainische Verfassung den Besitz zweier Staatsbürgerschaften verbot – argumentierte er nur: „Aber die dreifache ist nicht verboten.“[27] Als EU-Bürger konnte Kolomojskyj nicht nur in alle Staaten der Europäischen Union reisen, sondern auch weltweit 154 Länder visumsfrei besuchen.

2020 ernannte ihn das internationale Zentrum für die Erforschung der Korruption und des organisierten Verbrechens zu einem der vier korruptesten Amtsträger des Jahres. Kolomoisky habe eine „Geschichte von Unternehmensrazzien, Betrug, Unterschlagung und politischen Intrigen“ und vertrete „viele ideologische und korrupte Milliardäre, von den Koch-Brüdern bis zu Arron Banks, die die Demokratie zum persönlichen Vorteil untergraben haben“.[42]

Konflikt mit Präsident Poroschenko[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem am 18. März 2015 das ukrainische Parlament Novellen verabschiedet hatte, die Kolomojskyjs Einfluss auf den größten ukrainischen Öl- und Gasförderer Ukrnafta und des Pipelinebetreiber Ukrtransnafta beschnitten, ließ dieser die Zentralen der Unternehmen durch seine Privatarmee stürmen und besetzen.[43][44] Kolomoyskyj selbst war bei der Aktion anwesend und beschimpfte einen regierungstreuen Journalisten „in unflätiger Art und Weise“.[43][45] Innenminister Awakow stellte daraufhin ein Ultimatum, dass die Männer binnen 24 Stunden ihre Waffen niederzulegen und die Firmen zu verlassen hätten.[46] Aus den Reihen der Kiewer Führung wurde Kolomojskyj daraufhin indirekt des Banditentums bezichtigt, indem ihm Morde, Folter und Schmuggel vorgeworfen wurden.[46] Poroschenkos Konten in Kolomojskyjs Privatbank wurden vorübergehend gesperrt.

Das vom Parlament beschlossene Reformpaket für die staatliche Industrie gehörte zu den Reformen, die der IWF als Gegenleistung für benötigte Kredite forderte. Die Novellen beinhalten, dass Eigentümerversammlungen staatseigener Unternehmen bei 51 % Anwesenheit, anstatt wie bisher bei 60 % beschlussfähig sind. Kolomojskyjs Unternehmen Privat Group hält über diverse Firmenkonstrukte 43 % der Anteile und er konnte als Minderheitsaktionär bis dato durch Abwesenheit Beschlüsse blockieren.[43][46]

Kolomojskyj erklärte, im Falle seiner Absetzung durch Poroschenko seine Privatarmee – das Bataillon Dnjepr – nach Dnipropetrowsk zu holen.[44] Dennoch wurde er von Poroschenko abgesetzt,[47][43] der offiziellen Kiewer Sprachregelung zufolge trat er jedoch am 25. März 2015 nach einer Unterredung mit Poroschenko zurück.[48] Zum Nachfolger auf dem Posten des Gouverneurs der Oblast Dnipropetrowsk wurde der bisherige Gouverneur der Oblast Saporischschja, Walentin Resnitschenko, ernannt.

Verstaatlichung der Privatbank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis Dezember 2016 war Kolomoisky einer der Haupteigentümer der Privatbank. Im Dezember 2016 wurde sie verstaatlicht, um die Bank und das ukrainische Finanzsystem vor einem Zusammenbruch zu bewahren, nachdem 4,5 Milliarden Dollar aus ihrer Bilanz verschwunden waren. Er soll mehr als 5 Milliarden Dollar von seiner damaligen Privatbank geliehen haben, die in einer Reihe von Offshore-Unternehmen verschwunden seien.[49][50]

95 % der Kredite der Bank sollen an Unternehmen von ihm sowie an Hennadij Boholjubow als zweiten Großeigentümer ausbezahlt worden sein, wobei viele Kredite faul gewesen seien. Die Nationalbank will beide dazu verpflichten, die Insider-Kredite zurückzuzahlen.[51][52] Im April 2019 genehmigte das Kiewer Bezirksverwaltungsgericht eine Entscheidung zur Aufhebung der Verstaatlichung der Bank, gegen die die NBU Berufung einlegte. Am 19. April 2019 entschied dasselbe Gericht zugunsten von Kolomoisky. Insbesondere wurde die zentrale Entscheidung der NBU zur Ermittlung der Liste der mit der PrivatBank verbundenen Personen aufgehoben. Gemäß der Prüfung beträgt die Verschuldung von Personen und Unternehmen, die mit Kolomoisky verbunden sind, gegenüber der PrivatBank zum 7. Juni 2019 212 Milliarden Hrywnja. Am 13. September 2019 erklärte Kolomoisky, er wolle einen Teil der Anteile der Bank erhalten und diejenigen „bestrafen“, die die Verstaatlichung konzipiert und durchgeführt haben.[53][54]

Strafuntersuchungen und Ermittlungsverfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2014 leiteten die russischen Strafverfolgungsbehörden gegen Kolomojskyj und den ukrainischen Innenminister Arsen Awakow ein Ermittlungsverfahren ein. Gegen Kolomojskyj wird unter anderem wegen organisierter Verbrechen ermittelt, er soll „rechtsextreme Todesschwadronen“ finanziert haben, wegen Mordes und des Einsatzes unerlaubter Waffen im Kriegsgebiet Donbass. Aus russischer Sicht gilt Kolomojskyj als Gefahr für den Friedensprozess in der Ostukraine.[55] Anfang Juli 2014 erließ ein Moskauer Gericht einen Haftbefehl gegen Kolomojskyj.[56]

Laut Medienberichten vom März 2018 hat Kolomojskyj seinen Wohnsitz aufgrund der gegen ihn in der Ukraine laufenden Strafuntersuchung nach Israel verlagert.[57] Auch führt die US-Staatsanwaltschaft des nördlichen Bezirks von Ohio 2019 Ermittlungen wegen dort von Kolomojskyj getätigten Investitionen.[58]

2021 verbot die USA ihm die Einreise wegen „erheblicher Korruption“. US-Außenminister Antony Blinken äußerte nach Darstellung des State Departments, er sei „an korrupten Handlungen beteiligt gewesen, die die Rechtsstaatlichkeit und das Vertrauen der ukrainischen Öffentlichkeit in die Demokratie ihrer Regierung untergraben hätten Institutionen und öffentlichen Prozessen, einschließlich der Nutzung seines politischen Einflusses und seiner offiziellen Macht zu seinem persönlichen Vorteil.“ Er stelle „eine ernsthafte Bedrohung für die Zukunft der Ukraine“ dar.[59]

Politische Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2019 sprach sich Kolomojskyj dafür aus, dass die Ukraine sich vom Westen abwenden und stattdessen ihre Beziehungen zu Russland verbessern und bei diesen einen Kredit beantragen sollte.[60]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihor Kolomojskyj ist verheiratet, hat einen Sohn und eine Tochter.[61]

2022 verhinderte der Schweizer Geheimdienst NDB die Einbürgerung von Kolomoiskys Schwester Larisa Chertok. Der NDB sah die Sicherheit der Schweiz in Gefahr, wenn sie Schweizerin würde.[62] Wie das Organized Crime and Corruption Reporting Project stellte auch der NDB fest, dass Kolomoisky „starke Verbindungen zur russisch-ukrainischen organisierten Kriminalität“ und Chertok „Zugang zu Schwarzgeld und kriminellen Kreisen“ hatte. „Es gibt keine Trennlinie zwischen den Aktivitäten von Kolomoisky und denen seiner Schwester“, stellte der NDB in der Gerichtsentscheidung fest. Chertok hatte ihren Bruder mit ihrem eigenen Geld aus unklarer Herkunft unterstützt, als sein Vermögen eingefroren wurde.[63][64]

Preise und Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Laufe seines Lebens wurde Kolomoyskyi mit mehreren Preisen geehrt.[65]

  • 2006 Ritter des Ordens „Für Verdienste“ III. Grades. Der vom ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma am 22. September 1996 eingeführte Titel wird von der ukrainischen Regierung an Einzelpersonen verliehen, die herausragende Beiträge in Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Militär oder Politik geleistet haben.
  • 2015 Auszeichnung „Für Opfer und Liebe für die Ukraine“, verliehen von der Ukrainisch-orthodoxen Kirche und dem Kiewer Patriarchen Filaret

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ihor Kolomojskyj – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Update: Government nationalizes PrivatBank, guarantees deposits. 18. Dezember 2016, abgerufen am 2. Mai 2022.
  2. Геннадій Боголюбов — Forbes.ua. Abgerufen am 3. Mai 2022 (ukrainisch).
  3. http://privatbank.ua/info/index3.stm?fileName=dhnn_1_11_2_2e.html
  4. Боголюбов Геннадий. Abgerufen am 3. Mai 2022.
  5. http://www.kyivpost.com/news/business/bus_general/detail/109692/
  6. Airline-Krise in der Ukraine. Aerotelegraph.com, 16. Januar 2013.
  7. UPDATE 1-Cimber Sterling gets 165 mln DKK lifeline, Reuters, 7. Juli 2011.
  8. CME sells Ukrainian operations for $300m. In: IHS Technology. 21. Januar 2010, abgerufen am 29. März 2015 (englisch).
  9. Сумму трансфера Зозули озвучить не могу – Игорь Коломойский (Ich kann nicht sagen was der Zozulitransfer kosten wird – Igor Kolomoisky). In: https://ura-inform.com Ukrainische Nachrichtenagentur URA. 12. Juli 2011, abgerufen am 28. November 2019 (ukrainisch).
  10. Mark Hollingsworth: Germany lined up by Uefa to replace Ukraine as Euro 2012 co-hosts. In: Telegraph.co.uk. 21. Juli 2008 (telegraph.co.uk [abgerufen am 22. Dezember 2016]).
  11. Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R.: Zukunft: Go East. In: Jüdische Allgemeine. Abgerufen am 22. Dezember 2016.
  12. Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R.: Jüdische Allgemeine Ukraine: Manhattan am Dnjepr. In: Jüdische Allgemeine. Abgerufen am 22. Dezember 2016.
  13. Mehr als nur Berichte über den Nahostkonflikt: Neue Fernsehsender sollen Israels Image aufpolieren: Al-Jazira auf Jüdisch. In: Neue Zürcher Zeitung. 15. Oktober 2011, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 22. Dezember 2016]).
  14. Rina Soloveitchik: Ukrainian oligarchs fund Jewish news channel. Kyiv Post, 5. Oktober 2011, abgerufen am 26. Februar 2022.
  15. https://www.ukrinform.de/rubric-crime/2676382-fbi-ermittelt-gegen-oligarchen-ihor-kolomojskyj.html
  16. 2011 | Рейтинг самых богатых украинцев. 24. Juli 2016, abgerufen am 2. Mai 2022.
  17. Eight Ukrainians make Forbes magazine’s list of world billionaires. Kyiv Post, 8. März 2012.
  18. Rich Man In A Poor Country. Kyiv Post, 17. Dezember 2010.
  19. Ihor Kolomoyskyy, März 2012 und April 2019
  20. Der kalte Krieg der Oligarchen. Die Welt, 23. August 2014.
  21. Ukraines Oligarchs are still calling the shots. Foreign Policy, 14. August 2014.
  22. http://www.kas.de/wf/doc/kas_7656-1522-1-30.pdf?051206145406
  23. самых влиятельных украинцев. 23. Dezember 2019, abgerufen am 30. April 2022 (russisch).
  24. president.gov.ua (Memento vom 3. März 2014 im Internet Archive)
  25. Die Rückkehr der Oligarchen. Wiener Zeitung, 4. März 2014.
  26. Referendum unter Kriegsgefahr, deutschlandfunkkultur.de, 14 März 2014
  27. a b Der Oligarch, der Geschäfte führt wie einen Krieg, Die Welt, 30. März 2015
  28. Russland stellt ukrainische Bank unter Zwangsverwaltung. Die Presse, 6. März 2014.
  29. Oligarch setzt Kopfgeld auf Separatisten aus. Tagesspiegel, 17. April 2014.
  30. Ukrainian Nationalist Volunteers Committing ‘ISIS-Style’ War Crimes. Newsweek.
  31. Moritz Gathmann: Im Osten schwindet Einfluß der Regierung aus Kiew. In: Das Parlament. 28. April 2014, archiviert vom Original am 4. Mai 2014; abgerufen am 4. Oktober 2014.
  32. Коломойский создает батальон добровольцев спецназ «Днепр» для защиты Украины. dp.vgorode.ua, 14. April 2014.
  33. Süddeutsche Zeitung: Ukraine: Selenskys zwielichtiger Helfer. Abgerufen am 19. März 2022.
  34. Kolomoisky promises cash rewards for fighting pro-Russian separatists. Kyiv Post, 17. April 2014.
  35. Dmitry Gordon: Зеленський: Якщо мене оберуть президентом, спочатку будуть поливати брудом, потім – поважати, а потім – плакати, коли піду (Selenskyj: Wenn sie mich zum Präsidenten wählen, werden sie mich zuerst beschmutzen, dann respektieren, und dann weinen wenn ich gehe). In: https://gordonua.com/ukr/. 16. Dezember 2018, abgerufen am 28. November 2019 (ukrainisch, Transkribiertes Videointerview von Dmitry Gordon mit dem damals noch nicht deklariertem Präsidentschaftskandidaten Selenskyj).
  36. Florian Hassel: Selenskys Sieg: Ausdruck eines kranken Systems. Abgerufen am 19. März 2022.
  37. Kolomoisky back in Ukraine. Abgerufen am 30. April 2022 (englisch).
  38. http://www.zahvat.ru/media/bookshelffile/original/34484.pdf
  39. Melik Kaylan: An Injection Of Rule Of Law For Ukrainian Business? Oligarch’s Lawsuit Could Help Improve The Culture Of Business Dealings In The Post Soviet Space. In: Forbes, 15. Juli 2013 (englisch).
  40. Joe Picard: Ukraine’s real problem: crony capitalism. In: TheHill. 15. Januar 2014 (thehill.com [abgerufen am 22. Dezember 2016]).
  41. Jim Armitage: Three oligarchs who sued a London oil company may have won, but their reputations suffered in the High Court. In: The Independent, London. 11. September 2013, abgerufen am 28. November 2019 (englisch).
  42. Zaxid.net: OCCRP назвав Коломойського одним з найбільших корупціонерів року. Abgerufen am 30. April 2022 (ukrainisch).
  43. a b c d Ukraine leader fires powerful oligarch Kolomoisky as regional chief. In: reuters.com. Reuters, abgerufen am 25. März 2015 (englisch).
  44. a b Igor Kolomoisky – Ein Oligarch fordert Kiew heraus. In: kurier.at. 21. März 2015, abgerufen am 25. März 2015.
  45. Poroschenkos Kampf mit dem Oligarchen. In: zeit.de. 25. März 2015, abgerufen am 26. März 2015.
  46. a b c Oligarchen-Krieg in Kiew – Kolomoisky schickt seine Privatarmee los. In: de.sputniknews.com. Sputnik Deutschland, abgerufen am 25. März 2015.
  47. Ukraine Ousts Regional Leader Kolomoisky. In: wsj.com. The wallstreet journal, 25. März 2015, abgerufen am 25. März 2015 (englisch).
  48. Kolomojskij tritt zurück. Frankfurter Allgemeine (faz.net), 25. März 2015.
  49. Zelensky v oligarchs: Ukraine president targets super-rich. In: BBC News. 21. Mai 2021 (bbc.com [abgerufen am 30. April 2022]).
  50. Zaxid.net: OCCRP назвав Коломойського одним з найбільших корупціонерів року. Abgerufen am 30. April 2022 (ukrainisch).
  51. Matthias Benz: Verstaatlichung der einflussreichen Privat Bank: Kiews grosse Säuberungsaktion. In: Neue Zürcher Zeitung. 19. Dezember 2016, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 21. Dezember 2016]).
  52. PrivatBank: Ukraine verstaatlicht größte Bank des Landes. In: manager magazin. (manager-magazin.de [abgerufen am 21. Dezember 2016]).
  53. Коломойський винен ПриватБанку щонайменше 212 млрд, – банк – новини Е… 27. Februar 2021, abgerufen am 30. April 2022.
  54. Коломойський хоче отримати частку в Приватбанку. Abgerufen am 30. April 2022 (russisch).
  55. Die Welt, 20. Juni 2014.
  56. Moscow Court Sanctions Arrest of Ukraine Tycoon Governor Kolomoisky. The Moscow Times, 2. Juli 2014.
  57. Jan Gänger: Warum Ukrainer einen Komiker wählen wollen. n-tv. 30. März 2019, abgerufen am 26. Februar 2022.
  58. https://www.ukrinform.de/rubric-crime/2676382-fbi-ermittelt-gegen-oligarchen-ihor-kolomojskyj.html
  59. Public Designation of Oligarch and Former Ukrainian Public Official Ihor Kolomoyskyy Due to Involvement in Significant Corruption. In: United States Department of State. Abgerufen am 30. April 2022 (englisch).
  60. Коломойский предложил отвернуться от МВФ в сторону России. In: Ukrajinska Prawda. Abgerufen am 4. April 2022 (ukrainisch).
  61. З життя українських олігархів – вілла Коломойського на Женевському озері. In: Українська правда. Abgerufen am 22. Dezember 2016.
  62. Andreas Maurer: Heikles Dossier – Geheimdienst verhindert Einbürgerung: Schwester des mächtigsten ukrainischen Oligarchen darf nicht Schweizerin werden. Aargauer Zeitung, 15. Februar 2022.
  63. The Kolomoisky Family’s Hidden Swiss Assets. 19 April 2019.
  64. Swiss Court Dismisses Lawsuit of Oligarch’s Sister, Citing OCCRP’s Investigation. 25 Februar 2022.
  65. Allen Lee: 20 Things You Didn’t Know about Ihor Kolomoyskyi. 24. September 2019, abgerufen am 2. Mai 2022 (englisch).