Rákosmente

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Rákosmente
XVII. Budapester Bezirk
Wappen von Rákosmente  XVII. Budapester Bezirk Karte von Ungarn, Position von Rákosmente  XVII. Budapester Bezirk hervorgehoben
Basisdaten
Staat: Ungarn
Region: Mittelungarn
Komitat: Budapest
Koordinaten: 47° 29′ N, 19° 16′ OKoordinaten: 47° 28′ 49″ N, 19° 16′ 0″ O
Fläche: 54,83 km²
Einwohner: 78.599 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte: 1.434 Einwohner je km²
Postleitzahl: 1171–1174
KSH kódja: 02112
Struktur und Verwaltung
Gemeindeart: Bezirk
Gliederung: Stadtteile
  • Akadémiaújtelep
  • Madárdomb
  • Rákoscsaba
  • Rákoscsaba-Újtelep
  • Rákoshegy
  • Rákoskeresztúr
  • Rákoskert
  • Rákosliget
  • Régiakadémiatelep
Bürgermeister: Levente Riz (Fidesz)
Postanschrift: Pesti út 165
1173 Budapest
Website:
(Quelle: A Magyar Köztársaság helységnévkönyve 2011. január 1. bei Központi statisztikai hivatal)

Rákosmente ist der Name des siebzehnten Bezirks (XVII. Bezirk) in Budapest. Die Bezeichnung Rákosmente wurde von der örtlichen Selbstverwaltung gewählt. Es ist der östlichste und Bezirk der ungarischen Hauptstadt. Im 17. Bezirk gibt es viele Familienhäuser mit Gärten.

Lage und Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rákosmente ist der flächenmäßig größte Bezirk der Stadt. Er ist mehr als 25-mal so groß wie der kleinste Bezirk Belváros-Lipótváros. Im Südwesten grenzt er an den 18. Bezirk, im Westen an den 10. Bezirk und im Nordwesten an den 16. Bezirk. Im Süden befinden sich die Orte Ecser und Maglód, der nordöstliche Nachbarort ist Nagytarcsa. Die Bezirksgrenze, die am nächsten am 0-km-Stein liegt, ist in Luftlinie 22 km von diesem entfernt. Die große Entfernung vom Zentrum der Stadt schlägt sich in den umgangssprachlichen Namen Rákosborzasztó bzw. Rákosrettenetes nieder. Die Adjektive borzasztó und rettenetes bedeuten „schrecklich“ bzw. „fürchterlich“. Weiterhin lehnen sich diese Spitznamen daran an, dass viele Stadtteile mit Rákos- beginnen. Die Bezeichnung Rákos leitet sich von dem gleichnamigen Bach ab, der durch den Bezirk fließt. Das Wort rák bedeutet „Krebs“. Die Endung -os ist adjektivierend.

Der 17. Bezirk setzt sich aus folgenden Stadtteilen zusammen: Akadémiaújtelep, Madárdomb, Rákoscsaba, Rákoscsaba-Újtelep, Rákoshegy, Rákoskeresztúr, Rákoskert, Rákosliget, Régiakadémiatelep. Im Volksmund wird der Namensteil Rákos- oft ausgespart. Es ist beispielsweise die Rede von Csaba oder Keresztúr.

Die Bevölkerungszahl stieg in den 1970er und 1980er Jahren infolge des Wohnungsbaus in Rákoskeresztúr („Gerersdorf“), einem ehemaligen eigenständigen Ort, der 1950 in die Hauptstadt eingegliedert wurde. Nach dem Regimewechsel von 1989/1990 nahm die Bevölkerung im Zuge der einsetzenden Suburbanisierung weiter zu. Im Jahr 2007 überstieg die Zahl 80.000 Einwohner. Besonders vor dem Hintergrund, dass die Einwohnerzahl Budapests seit einigen Jahrzehnten rückläufig ist, zeugt dies vom anhaltenden Wachstum in Rákosmente. In dem früher landwirtschaftlich geprägten Gebiet wurden Wohnparks und Familienhäuser errichtet bzw. ausgebaut.

Der Flughafen Budapest gehört offiziell zum 18. Bezirk bzw. zu Vecsés, jedoch berühren die beiden Landebahnen auch das Gebiet von Rákosmente.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bezirk wurde am 1. Januar 1950 mit der Eingliederung der selbstständigen Großgemeinden Rákoscsaba, Rákoshegy, Rákoskeresztúr und Rákosliget geschaffen.

Aus der Zeit vor der gemeinsamen Geschichte des Bezirks sind v. a. die Orte Rákoscsaba und Rákoskeresztúr zu nennen. Laut mündlichen Überlieferungen durchquerten Hunnen das Gebiet während der Völkerwanderung. Der Ort Rákoscsaba wurde nach Csaba, dem Sohn Attilas benannt, der sich dort mit einer kleineren Gruppe abgespalten haben soll. Auch zahlreiche Straßen- und Platznamen erinnern an diese vermeintlichen Ereignisse. Die erste schriftliche Erwähnung von Rákoskeresztúr stammt aus einer Urkunde des Jahres 1265. Damals trug der Ort den Namen Pousaracusa (bzw. Pósarákosa). Das am heutigen Stadtrand gelegene Rákos-mező war im Mittelalter ein bedeutender Ort. Zwischen 1286 und 1540 wurden dort regelmäßig Nationalversammlungen und Sitzungen des Adels abgehalten. Nach dem Fall von Buda im Jahr 1541 geriet das gesamte Gebiet bis zur Rückeroberung 1686 unter türkische Herrschaft. Auf Grund der heftigen Kämpfe wurden Rákoscsaba und Rákoskeresztúr beinahe vollständig entvölkert. Daher wurden dort Slawen aus dem damaligen Oberungarn und Deutsche, die sogenannten Donauschwaben angesiedelt. Die Bevölkerung von Rákoscsaba beteiligte sich am Rákóczi-Aufstand gegen die Herrschaft der Habsburger. Rákóczi verbrachte die Nacht vom 4. zum 5. Juli 1705 in dem Dorf. Am 29. August 1848 heirateten der Schriftsteller Mór Jókai und die Schauspielerin Róza Laborfalvi in der katholischen Kirche von Rákoscsaba. Béla Bartók lebte von 1911 bis 1920 in Rákoshegy. Weitere Persönlichkeiten, die im Gebiet des heutigen 17. Bezirks lebten, sind der Musikpädagoge und Komponist Pongrác Kacsóh (* 1873, † 1923), die Schauspielerin Lili Berki, der Schauspieler Gyula Gózon (* 1885, † 1972) sowie der Opernsänger József Gregor (* 1940, † 2006). Heute trägt eine örtliche Schule den Namen des Bassisten.

Im 20. Jahrhundert haben sich die Orte Rákosliget und Rákoshegy von Rákoskeresztúr abgespalten. Rákosliget wurde 1907 zur Großgemeinde, Rákoshegy im Jahr 1921. Die heutigen Stadtteile Rákoskert, der früher zu Rákoscsaba gehörte, und Madárdomb waren dagegen nie selbstständig. Letzterer wurde erst 1984 gebaut. Im Rahmen der Verstädterung in den 1970er Jahren entstanden große Plattenbauten. Dabei wurde der dörfliche Charakter des Zentrums von Rákoskeresztúr zerstört und die veraltete Infrastruktur den Erfordernissen der drastisch gestiegenen Einwohnerzahl angepasst. Die Modernisierung der Verkehrswege kam der schnellen Entwicklung des Bezirks nicht nach. Noch heute befinden sich die meisten Feldwege der Stadt in Rákosmente.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl der 17. Bezirk in der Pester Ebene (Pesti-síkság) liegt, das bereits dem Alföld angehört, ist das Gelände sehr hügelig und erreicht etwa dieselbe Höhe wie der Gellértberg (235 m). Die Lage des Bezirks schlägt sich in manchen Namen der Stadtteile nieder, wie z. B. Rákoshegy (hegy bedeutet „Berg“) oder Madárdomb (domb bedeutet „Hügel“).

Im Bezirk befindet sich auch ein Teil des Merzse-Sumpfes. Das geschützte Sumpfgebiet nimmt eine Fläche von 27 Hektar ein und ist eines der unberührtesten natürlichen Lebensräume innerhalb der Stadtgrenzen von Budapest. Es gibt vier Arten von Farnen, 131 Arten zweikeimblättrige sowie 51 einkeimblättrige Pflanzen. Zu den dort lebenden Vögeln gehören die in Ungarn geschützten Arten Graureiher und Turmfalke.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kraftfahrzeugverkehr
Von Budapester Zentrum ist Rákosmente ist von der Ringstraße Könyves Kálmán körút über die Strecke Kőbányai út-Körosi Csoma Sándor út –Jászberényi út-Pesti út erreichbar. Vom Verkehrsknotenpunkt Örs vezér tere im 14. Bezirk führt die Kerepesi út, später Veres Péter út über die Vidám vásár utca und die Simongát utca auf die Cinkotai út. Es können auch kleinere Straßen als Abkürzungen benutzt werden. Zu den Stoßzeiten kommt es regelmäßig zu Staus in Richtung Innenstadt.
Außerhalb von Budapest führt die Pesti út über Pécel und Ecser nach Rákosmente. An der östlichen Bezirksgrenze befindet sich die M0 im Bau.
Die Kreuzung Pesti út–Csabai út im Zentrum von Rákoskeresztúr wird umgangssprachlich oft als Elágazás, („Gabelung“) in der Kurzform Elág, genannt.
Busse
Nach Rákosmente führen die meisten der Budapester Buslinien, bzw. haben sie dort ihre Endhaltestelle. Von der Innenstadt aus ist der 17. Bezirk am besten mit Bussen von der Metroendstation Kőbánya-Kispest oder vom Örs vezér tere zu erreichen. Die BKV verzeichnete infolge der Umstrukturierung der Fahrpläne Ende August bzw. Anfang September 2008 eine Kapazitätssteigerung von 9 %. Dabei wurden verschiedene Linien zwischen dem Örs vezér tere und Rákoskeresztúr, sowie zwischen dem Zentrum und den Stadtteilen zusammengelegt. Seither sind diese direkt mit der Metrolinie 2 (Örs vezér tere) und der Metrolinie 3 (Kőbánya-Kispest) verbunden. Auch der Busverkehr innerhalb des 17. Bezirks wurde erleichtert. Die ehemalige Endstation am Főtér wurde in einen Park umgestaltet. Die ehemalige Endhaltestelle an der Kreuzung Ferihegyi út-Pesti út dient nun als Anschlusspunkt für Linien in die Vororte Ecser, Maglód, Gyömrő und Pécel.
Eisenbahn
Im Norden von Rákosmente verläuft die Bahnlinie Nr. 80 Budapest–Budapest–Sátoraljaújhely über Hatvan und Miskolc (Bahnlinie Nr. 80). Nach Süden führt die Linie Nr. 120 Budapest–ÚjszászSzolnok. Im Bezirk befinden sich sechs Bahnhöfe. Fünf davon sind in einem Takt von 15 bis 20 Minuten vom Ostbahnhof aus erreichbar. Dies sind die Stationen Rákosliget, Rákoscsaba-Újtelep und Rákoscsaba auf der Linie Richtung Hatvan und die Stationen Rákoshegy und Rákoskert in Richtung Szolnok. An jeder Bahnhaltestelle befindet sich ein Park-and-ride-Parkplatz, was den 17. Bezirk von anderen Bezirken in Budapest unterscheidet. Die sechste Station Rákoskeresztúr wird gegenwärtig nicht genutzt. Ihre Renovierung und Neueröffnung war in den vergangenen Jahren ein umstrittenes Thema.

Kommunale Selbstverwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Kommunalwahlen von 1990 ging der Bund Freier Demokraten (SZDSZ) als Sieger hervor und stellte den Bürgermeister József Dóczy. Bis 1998 wurde der Bezirk von SZDSZ-Bürgermeistern regiert. Erst nach der Wahl 1998 wurde Dr. Katalin Molnár Devánszkyné von der Sozialistischen Partei (MSZP) Bürgermeisterin. Im Jahr 2002 trat Dr. Attila Hoffmann, ebenfalls von der MSZP deren Nachfolge an.

Zur Wahl am 1. Oktober 2006 änderte sich die Zusammensetzung des Gemeindeparlaments. Seither ist Levente Riz vom Ungarischen Bürgerbund (Fidesz) Bürgermeister und gleichzeitig Vorsitzender des mit ihm 29 Mitglieder starken Gremiums. Bei einer Wahlbeteiligung von 53,92 %[1] wurde folgendes Ergebnis erzielt:

Kandidat für das Amt des Bürgermeisters Partei Zahl der erhaltenen Stimmen Ergebnis in Prozent
Levente Riz Fidesz-KDNP 15.763 44,54 %
Dr. Attila Hoffmann MSZP-SZDSZ 15.440 43,63 %
Dr. Gergő Fachet IRE 1.817 5,13 %
Dr. Farkas Tibor MDF 976 2,76 %
Tamásné Marschalkó FPSZ 793 2,24 %
István Andráska ASZ 599 1,69 %

* ASZ = Aranyhegyi Szövetség („Bund Aranyhegy“); FPSZ = Független Polgárok Szövetsége („Bund parteiunabhängiger Bürger“); IRE = Itthon Rákosmentén Egyesület („Vereinigung Zuhause in Rákosmente“)

Die Verteilung der Volksvertreter nach Organisation setzt sich folgendermaßen zusammen:

    Liste Zahl der Repräsentanten Zusammensetzung des Gemeindeparlaments
  Fidesz-KDNP 14                            
  MSZP-SZDSZ 12                            
  IRE 2                            

Seit Oktober 2008 sind folgende Fraktionen vertreten:

    Fraktion Zahl der Repräsentanten Zusammensetzung des Gemeindeparlaments
  Fidesz 12                        
  MSZP 6                        
  SZDSZ 3                        
  IRE 2                        
  KDNP-MIÉP 2                        
  MSZDP (Ungarische Sozialdemokratische Partei) 2                        
  Unabhängige 1                        

Im Gemeindeparlament stellt Fidesz, mit 13 Mitglieder incl. des Bürgermeisters, zusammen mit den Fraktionen von KDNP und MIÉP die Mehrheit. Meist unterstützt die Mehrheit auch den Vertreter der Unabhängigen.[2] Die Fraktion der MSZDP wurde von ehemaligen Mitgliedern der MSZP-Fraktion gegründet. Der Vertreter der Unabhängigen ist ehemaliges Mitglied der SZDSZ-Fraktion. Er leitet auch einen kommunalen Kindergarten.

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 17. Bezirk befindet sich das einzige Kammertheater von Budapest, das Gózon Gyula Kamaraszínház, über ein eigenes Kino verfügt Rákosmente jedoch nicht. Nach dem Regimewechsel wurden alle Kinos im Bezirk wegen mangelnder Rentabilität geschlossen. Das nächstgelegene Kino befindet sich im Sugár Center am Örs vezér tere. In jedem Stadtteil gibt es ein Gemeindezentrum, wo kulturelle Ereignisse wie Konzerte und Festivals stattfinden. Diese werden auch oft in der Umgebung der Zentren veranstaltet, beispielsweise an nahgelegenen Sport- oder Spielplätzen.

Es gibt ein Museum mit einer ständigen Ausstellung des Keramikkünstlers Árpád Csekovszky in dessen ehemaligen Wohnhaus. Auch der zeitweilige Wohnsitz von Béla Bartók ist heute ein Denkmal. Das gilt auch für das Renée Erdős-Haus, das heute die Lokalhistorische Sammlung beherbergt. Das barocke Podmaniczky-Vigyázó-Schloss in Rákoskeresztúr, stammt aus dem Jahr 1760. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das ehemalige Freibad von Rákoscsaba und die Bogáti-Hajdú-Villa, das auch das sinkende Schloss (süllyedő kastély) genannt wird. Der Stil der auf feuchtem Untergrund erbauten Villa erinnert an Schlösser an der Loire. Schließlich ist noch das an den Vertrag von Trianon erinnernde Denkmal im Volkspark (Népkert) zu nennen.

Der Rákos-Bach

Zu den natürlichen Sehenswürdigkeiten gehören der Merzse-Sumpf, der Rákos-Bach und der Naplás-See sowie die Wälder der Umgebung. Das Ufer des Rákos-Bachs ist überwiegend betoniert. Das Wasser und das Flussbett sind an vielen Stellen verschmutzt.

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

   

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Rákosmente gibt es einen eigenen Radiosender, Rádió 17. Außerdem erscheint im Abstand von zwei Wochen die Zeitung der Kommunalverwaltung Hírhozó. Monatlich erscheinende Zeitschriften sind z. B. Rákosmenti Miújság, Helyi Hírek, Helyi Théma, Tizenhetedik oder Rákosvidék.

Statuen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Hősök Emlékműve („Heldendenkmal“) von Zsigmond Kisfaludy Stróbl befindet sich in Rákoskeresztúr neben der Kirche in der Pesti út. Eine weitere Statue ist der A távolba néző munkás („In die Ferne blickender Arbeiter“). Die zwei Meter hohe Kalksteinstatue von László Molnár aus dem Jahr 1953 wurde 1974 nach Rákoshegy gebracht. Dort steht sie an der Ecke Szabadság út-Baross út vor der Bahnstation.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Béla Bartók
  • Ákos Buzsáky, Fußballer
  • Árpád Csekovszky
  • Renée Erdős
  • Árpád Galgóczy, Dichter und Übersetzer
  • Gyula Gózon
  • József Gregor (* in Rákosliget)
     

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1996 – Dr. Albert Bartók, Lokalhistoriker
  • 1996 – Árpád Csekovszky (posthum)
  • 1997 – Dr. Alajos Kálmán
  • 1999 – Vilmos Lázár und Zoltán Lázár
  • 2000 – Márk Tivadar, Kostümdesigner
     

Partnerstädte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nationales Wahlbüro Ungarn
  2. Bezirkszeitung Hírhozó, AusgabeMai 2008
  3. Aláírták a testvérvárosi megállapodást, Hírhozó, XVIII. Jahrgang. Nr. 11, Seite 10

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: XII. Budapester Bezirk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien