Rat Pack Filmproduktion

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Rat Pack Filmproduktion GmbH
Rat Pack-Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 2002
Sitz München, Deutschland
Leitung Christian Becker, Kristina Strohm, Gero Worstbrock
Website www.ratpack-film.de

Die Rat Pack Filmproduktion GmbH ist eine deutsche Filmproduktionsgesellschaft mit Sitz in München und Berlin.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie wurde 2001/2002 von Christian Becker und der Constantin Film AG gegründet. Geschäftsführer ist Christian Becker.

Neben Kinofilmen (unter anderem erfolgreichster deutscher Film 2008 mit Keinohrhasen, 2009 mit Wickie und die starken Männer, 2012 mit Türkisch für Anfänger und 2013 mit Fack ju Göhte) produziert Rat Pack für das Fernsehen, zunächst überwiegend für den Privatsender ProSieben, darunter auch deren erste Telenovela Lotta in Love, Filme wie Das Jesus Video sowie Reihen und Serien wie Die ProSieben Märchenstunde, Kalkofes Mattscheibe oder die ProSieben Funny Movies.

2010 und 2011 realisierten sie den ersten deutschsprachigen Real-3D Kinospielfilm Wickie auf großer Fahrt unter der Regie von Christian Ditter und entwickelten dafür mit Münchner Technik- und Postproduktionsunternehmen wie Arri ein komplett eigenständiges deutsches 3D-Aufnahme-System im Stereoskopie-Verfahren.

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inspiriert durch das „Rat Pack“ der 50er/ 60er Jahre besteht das Unternehmenslogo auch aus geschwungenen Buchstaben, die an die Schriftzüge der Sechziger oder großen Casinos erinnern. Das animierte Rat Pack-Logo im Vorspann der Filme, die sogenannte Schutzmarke und das Markenzeichen von Rat Pack, wird dabei als wiederkehrender Gag für Cineasten in jedem Kinofilm passend zur Art des Filmes komplett geändert oder angepasst.[1]

Produktionen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Referenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. RAT PACK FILM INTRO/ OPENER/ LOGOS (2002-2010) with new CONSTANTIN & WARNER BROS. OPENERS. Auf Youtube. Abgerufen am 6. September 2016.