Rebekka Ziegler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Rebekka Salomea Ziegler (* 2. Oktober 1991 in Herbolzheim) ist eine deutsche Jazzmusikerin (Gesang, Komposition).

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ziegler wuchs in Schwanau und Lahr/Schwarzwald auf. 2011 absolvierte sie das Abitur am Max-Planck-Gymnasium in Lahr.[1] 2013 schrieb sie sich in Köln an der Hochschule für Musik und Tanz ein, wo sie unter anderem bei Susanne Schneider, Anette von Eichel und Sebastian Gramss Jazz- und Popgesang studierte. Seit dieser Zeit komponiert sie und schreibt die Texte für ihre Band Salomea Project, deren Debütalbum Salomea 2018 bei Klaeng Records erschien.[2] 2020 erschien ihr Album Bathing in Flowers.

Zwischen 2014 und 2017 war sie Mitglied im Bundesjazzorchester und arbeitete mit Musikern wie Niels Klein, Jiggs Whigham, John Hollenbeck und Sissel Vera Pettersen.[3] 2015 gründete sie zusammen mit Veronika Morscher, Sabeth Pérez und Laura Totenhagen die A-Cappella-Formation Of Cabbages and Kings, mit der sie 2018 das Album Aura herausbrachte.[4]

Musikalische Vorbilder von Rebekka Ziegler sind Sharon Jones, Ella Fitzgerald, Billie Holiday, Erykah Badu.[5]

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. The band. Rebekka, www.jimmys-soul-attack.de, Zugriff: 17. Januar 2019.
  2. Trommelwirbel für Salomea (Jazzthing)
  3. real-live-jazz Rebekka Ziegler, www.Real-Live-Jazz.de, Zugriff: 17. Januar 2019
  4. Anja Buchmann, Of Cabbages & Kings. Das Vokalquartett der Individualistinnen, Deutschlandfunk, 22. Februar 2018, Zugriff: 17. Januar 2019.
  5. Sängerin Rebekka Ziegler spielt in „jazz Art Galerie“, www.waz.de, 10. April 2017, Zugriff: 17. Januar 2019.