Roman Ehrlich

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Roman Ehrlich (* 1983 in Aichach) ist ein deutscher Schriftsteller.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrlich wuchs in Neuburg an der Donau auf. Nach einer abgebrochenen Berufsausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker studierte er am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Anschließend immatrikulierte er sich für ein Studium der Neueren Deutschen Literatur an der FU Berlin, brach dieses nach einiger Zeit jedoch ab. Er schreibt Prosa und Dramatik. 2011 war er Finalist beim 19. open mike.[1] Auf Einladung von Paul Jandl nahm er 2013 am Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt teil.[2] Im Juli 2013 erschien sein Debütroman Das kalte Jahr beim DuMont Buchverlag und 2014 sein Erzählungsband Urwaldgäste. Ehrlich war Mitherausgeber der Tippgemeinschaft und der Literaturanthologie Edition NB. Zudem ist er Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.
Roman Ehrlich lebt in Berlin.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eigenständige Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anthologien und Literaturzeitschriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Homepage Literaturwerkstatt Berlin
  2. Homepage TDDL 2013
  3. Homepage TDDL 2010
  4. nachtkritik.de
  5. Homepage Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
  6. Homepage Literarisches Colloquium Berlin
  7. Homepage Villa Aurora
  8. Petra Plättner: Alfred Döblin-Medaille für Roman Ehrlich. Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, Pressemitteilung vom 1. Februar 2017 beim Informationsdienst Wissenschaft (idw-online.de), abgerufen am 1. Februar 2017.