SWS Nahverkehr

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SWS Nahverkehr GmbH
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Basisinformationen
Unternehmenssitz Stralsund
Webpräsenz www.vvr-bus.de
Bezugsjahr 2007
Eigentümer SWS Stadtwerke Stralsund
Aufsichtsrat Marc Quintana Schmidt
Eckehard Nitschke (Stellv.)
Geschäftsführung Wolfgang Pohsin
Mitarbeiter 92 (mit Azubis)
Linien
Bus 8 (davon eine Nachtlinie) (Stand: 2018)
Anzahl Fahrzeuge
Omnibusse 33
Statistik
Fahrgäste 4,629 Mio. pro Jahr
Fahrleistung 1,632 Mio. km pro Jahr
Haltestellen 229
Länge Liniennetz
Buslinien 75 km

Die SWS Nahverkehr GmbH aus Stralsund, ein Tochterunternehmen der SWS Stadtwerke Stralsund, führt den Öffentlichen Personennahverkehr im Stadtgebiet von Stralsund durch, wobei auch Randgebiete der Stadt im Landkreis Vorpommern-Rügen bedient werden. Zudem führt das Unternehmen den Schülerverkehr und Sonderfahrten durch und bietet Stadtführungen an.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elektricitätswerk und Straßenbahn AG Stralsund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. Juli 1898 erhielt die Firma Felix Singer & Co. AG in Berlin von der Stadt den Auftrag zum Bau einer Straßenbahn und eines Elektrizitätswerkes in Stralsund. Zu diesem Zweck gründete die Helios-Elektricitäts-AG in Köln am 16. Juni 1900 die Elektricitätswerk und Straßenbahn AG Stralsund als hundertprozentige Tochtergesellschaft. Als die Firma Helios im Jahr 1910 in Liquidation getreten war, übernahm die AG für Elektricitäts-Anlagen in Berlin das gesamte Aktienkapital. Nach dem Ersten Weltkrieg beteiligte sich die Stadt Stralsund mit 25 % der Aktien an der Gesellschaft, deren Hauptaktionär bis 1945 mit 75 % des Kapitals die Firma Elektrische Licht- und Kraftanlagen in Berlin war.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt Stralsund alleiniger Eigentümer von Straßenbahn und E-Werk. Nach mehrfachem Wechsel über die VEB (K) Verkehrsbetriebe Stralsund kam die Straßenbahn am 5. Juli 1961 zum VEB Kraftverkehr und Spedition Stralsund.

Die Entwicklung des Straßenbahn-Streckennetzes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenbahn am Kniepertor, Ansicht stadtauswärts (1963)
Letzte Fahrt der Straßenbahn (1966)

Am 15. Juni 1899 begann der Bau der Straßenbahn in Stralsund, das damals Sitz einer Bezirksregierung in der preußischen Provinz Pommern war. Am 25. März 1900 wurde die elektrische Straßenbahn in Stralsund in Betrieb genommen, das damals etwa 31.000 Einwohner hatte.

Vom Hauptbahnhof führte die Linie 1 über den Tribseer Damm und die Bleistraße zum Neuen Markt in der weitgehend von Wasser umgebenen Altstadt. Sie bog dann in die Heilgeiststraße ab und gelangte über die Wasserstraße, den Frankendamm und die Hafenstraße, wo das Depot angelegt wurde, zum Hafenbahnhof, wo das Trajekt zur Insel Rügen begann. An der Heilgeiststraße in der Mitte der Altstadt begann die Linie 2, die der Linie 1 zum Frankendamm folgte und weiter nach Süden bis zum Friedhof in der Frankenvorstadt verlief. Auch die Linie 3 begann im Stadtzentrum und führte durch die Mönchstraße und Schillstraße nach Norden zum Kniepertor und weiter zum Endpunkt in der Knieper Vorstadt. Das meterspurige und eingleisige Netz war 5,6 Kilometer lang und wurde von sieben Triebwagen und vier Beiwagen befahren.

Am 14. Juli 1903 wurden die Linien 1 und 2 vereinigt, indem die Linie 1 vom Hauptbahnhof abwechselnd zum Hafenbahnhof und zum Frankenfriedhof führte; die Linie 3 wurde gleichzeitig zur Linie 2. Allerdings führte sie in der Altstadt durch die Ossenreyerstraße am Rathaus Stralsund und Alten Markt vorbei anstatt durch die Mönchstraße.

Eine kleine Veränderung brachte die Verlegung des Hauptbahnhofs um 500 Meter nach Norden ab 29. März 1905.

Wegen der Inflation wurde der Betrieb am 20. November 1922 eingestellt und erst im August 1924 wieder aufgenommen. Im Juli 1928 kamen Omnibuslinien hinzu.

Als 1936 der Rügendamm für den Eisenbahnverkehr in Betrieb genommen wurde, wurde der Hafenbahnhof stillgelegt. Die Straßenbahnlinie 1 fuhr nun ausschließlich zum Frankenfriedhof; das Gleis in der Hafenstraße diente nur noch als Zufahrt zum Depot. Die Statistik für 1939 weist 13 Triebwagen und ein Netz von 4,6 Kilometern Länge aus, ferner neun Omnibusse.

Die letzten Jahre der Straßenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zweiten Weltkrieg wurde beim Bombenangriff auf Stralsund am 6. Oktober 1944 auch das Straßenbahndepot mitsamt vieler Straßenbahnwagen zerstört, so dass der Straßenbahnbetrieb eingestellt werden musste. Er konnte erst am 23. Dezember 1947 wieder aufgenommen werden. Im September 1951 wurde wieder ein Omnibusverkehr durchgeführt.

Reste der Straßenbahnschienen auf dem Frankendamm (2006)

Drei neue Straßenbahnwagen unterstützten den Betrieb ab Oktober 1951; in den Jahren 1955 bis 1958 wurden weitere drei neue Straßenbahnwagen erworben und eingesetzt. Die Straßenbahnlinien wurden jedoch nicht weiter ausgebaut – der stärker werdende Straßenverkehr in den engen Altstadtstraßen stand einem Ausbau der Straßenbahn entgegen. Die Linien der Straßenbahn wurden zugunsten von Omnibuslinien zurückgenommen. Dafür wurden weitere Busse in den Jahren 1959 bis 1966 erworben.

Am 1. August 1960 wurde die Straßenbahn zwischen dem Hauptbahnhof und der Heilgeiststraße stillgelegt. Nach dem Einbau einer Gleisverbindung konnten die beiden verbliebenen Äste zu einer neuen Linie 1 verbunden werden, die ab 23. Februar 1961 von der Knieper Vorstadt zur Frankenvorstadt (3,7 km) verkehrte, bis sie fünf Jahre später aufgegeben wurde. Am 7. April 1966 fuhr die letzte Straßenbahn in Stralsund. Der Straßenbahnverkehr wurde damit komplett zugunsten des Omnibusbetriebes aufgegeben.

Omnibusbetrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1969 wurden Gelenkbusse vom Typ Ikarus 180 eingesetzt. In den Jahren 1973 bis 1975 kamen Busse der Typen Ikarus 260 und 280 sowie LiAS 677 zum Fuhrpark hinzu. Im Jahr 1987 beförderten die Busse des zum Kombinat Ostseetrans gehörenden VEB Ostseetrans Stralsund mehr als 20 Millionen Fahrgäste im Stadtverkehr.

Folgende Linien wurden in den 1980er Jahren bedient:

  • Linie 2: Tierpark (später Grünhufe) – Hauptbahnhof – Bahnhof Rügendamm – Altefähr
  • Linie 3: Knieper West I / Knieper West III (später Grünhufe) – Heinrich-Heine-Ring – Mozartstraße – Knieperdamm – Hauptbahnhof – Frankendamm – Andershof / Devin / Andershof Ausbau
  • Linie 4: Knieper West I / Knieper West III – Heinrich-Heine-Ring – Große Parower Straße – Knieper Damm – Kniepertor – Hauptbahnhof – Alte Richtenberger Straße – Lüssower Berg / Lüssow
  • Linie 5: Parow – Heinrich-Heine-Ring – Große Parower Straße – Knieper Damm – Kniepertor – Hauptbahnhof – Krankenhaus West / Langendorf / Sparte Frohes Schaffen

Die Verläufe der Verstärkerlinien 1 (Zubringer Kniepertor) und 6 (Zubringer Volkswerft) wechselten häufig.

Im Jahr 1990 wurde der VEB Ostseetrans in Ostseetrans-Verkehrs-AG umbenannt. Die Kieler Verkehrs-Aktiengesellschaft (KVAG) stellte dem Verkehrsunternehmen der Partnerstadt ältere Busse zur Verfügung; 1991 wurden die ersten neuen MAN-Busse gekauft. 1992 übernahmen die gerade gegründeten Stadtwerke Stralsund den Verkehrsbetrieb der Hansestadt. Die letzten Ikarus-Busse wurden 1994 ausgesondert; im selben Jahr wurden letztmals 35 gebrauchte Busse aus Kiel vom Typ Mercedes-Benz O 305 übernommen; der letzte Bus dieses Kaufes wurde im Herbst 2002 ausgemustert. Im selben Jahr wurde der Betriebshof im Gewerbegebiet Lüdershagen bezogen, die offizielle Einweihung erfolgte 1995.

Von 1997 bis zum 30. November 2010 wurden Fahrkartenautomaten in allen Bussen des Nahverkehrs eingesetzt. Im selben Jahr wurden Anrufsammeltaxis (AST) eingeführt, die den Nachtbetrieb auf den dann geringer ausgelasteten Strecken sicherstellen.

Die Nahverkehr Stralsund GmbH wurde 1998 neu strukturiert. Das ging einher mit der Reduzierung der Linien und weniger Fahrten sowie mit einem Abbau des Bestandes an Bussen von 52 auf 34. Im Jahr 2000 wurden fünf Millionen Fahrgäste befördert, 2004 waren es 5.061.465 Fahrgäste.

Die zur Unternehmensgruppe Stadtwerke Stralsund GmbH, kurz SWS, gehörende Nahverkehr Stralsund GmbH wurde 2007 in SWS Nahverkehr GmbH umbenannt.

Am 1. Dezember 2010 wurde ein neues Vertriebssystem eingeführt. Die Fahrgäste haben die Möglichkeit, das komplette Fahrscheinsortiment beim Fahrer, statt wie bisher an Automaten, zu erwerben. Seitdem ist der Einstieg nur noch vorn beim Fahrer möglich.

Am 9. Dezember 2010 wurde die Leitstelle mit einem Rechnergestützten Betriebsleitsystem ausgestattet. Über GPS ist es nun möglich, den aktuellen Standort der einzelnen Fahrzeuge zu verfolgen.

Im Jahr 2014 wurde die SWS Nahverkehr GmbH nach Beschluss des Kreises Vorpommern Rügen mit der KVG Ribnitz Damgarten und der RPNV GmbH zur Verkehrsgesellschaft Vorpommern-Rügen mbH (VVR mbH) fusioniert.

Buslinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersicht der Buslinien (Stand: 13. Mai 2018)
Linie Strecke Halte Fahrzeit Bemerkung
1 Parow/ProhnHochschulalleeHauptbahnhof − Rügendammbahnhof − Dänholm/Altefähr 39 46 min
ViermorgenHauptbahnhof − Rügendammbahnhof − Dänholm/Altefähr 24 31 min
Strecke 1: (ParowMarinetechnikschule –) (Prohn SchuleProhn Kirche – Prohn Wohnpark – Kramerhof –) Parow Strelasund Kaserne – Parow Dorf – Parow Abzweig1Parower ChausseeZur Schwedenschanze1ZentralfriedhofHeinrich-Heine-RingMozartstraßeKleine Parower StraßeKnieperdammFriedrich-Engels-StraßeWolfgang-Heinze-Straße

Strecke 2: ViermorgenGrünhufeAm Stadtwald − Rostocker Werk − Carl-Heydemann-RingBarther Straße

Gesamtstrecke: − HauptbahnhofKnieperwallKütertorOlof-Palme-Platz – Hafen – OzeaneumWasserstraßeHafenstraßeGartenstraßeFrankendamm Kreuzung – Schwarze Kuppe P+RRügendammbahnhof – Dänholm Schranke2Dänholm

2 HIN-Weg: Dänholm Schranke – Altefähr Bahnhof – Altefähr Bergener Straße – Altefähr
RÜCK-Weg: Altefähr – Altefähr Eingang – Altefähr Bahnhof – Dänholm Schranke
3 Strelapark/ZooKnieper WestHauptbahnhofAndershof/Devin/Andershof Ausbau 32 43 min
Strelapark/ZooKnieper West III − Ventspilsplatz – Hans-Fallada-StraßeKnieper West IHeinrich-von-Stephan-StraßeHeinrich-Heine-RingMozartstraßeKleine Parower StraßeKnieperdammFriedrich-Engels-StraßeWolfgang-Heinze-StraßeHauptbahnhof – Busbahnhof – WasserstraßeHafenstraßeGartenstraßeFrankendamm KreuzungPaschenbergBrauereiVoigdehäger WegSchifffahrtsamtBoddenweg – Memo Clinic3 – Deviner Weg4SanddornwegUferwegDevin
3 Memo Clinic − Möbel Albers – Teschenhäger WegAndershof Ausbau
4 Deviner Weg − Andershof
4 ViermorgenKnieper WestHauptbahnhofLüssower Berg/Groß Lüdershagen/Neu Lüdershagen/Betriebshof/Kleiner Wiesenweg 38 48 min
ViermorgenKieler RingLübecker AlleeGrünhufe – Strelapark/ZooKnieper West III − Ventspilsplatz – Hans-Fallada-StraßeKnieper West IHeinrich-von-Stephan-StraßeHeinrich-Heine-RingHeinrich-Mann-StraßeKnieper NordLilienthalstraße – Krankenhaus am Sund – Ernst-Moritz-Arndt-StraßeKnieperdammRosengartenOlof-Palme-PlatzKütertorKnieperwallHauptbahnhofAgentur für Arbeit – Schleusenbrücke (nur HIN-Richtung) − Alte Richtenberger StraßeWitzlawstraßeGroß Lüdershäger Weg5NachtkoppelringLüssower BergKoppelstraße6Globus BaumarktGroß Lüdershagen − Gemeindeamt − Neu Lüdershagen
6 Frohes Schaffen/Langendorf/Krankenhaus WestGrünhufe − HanseDom − HauptbahnhofOzeaneum − Hafen 28 40 min
(Frohes Schaffen –) (Langendorf – Langendorfer Weg –) Ostsee-Center – Am Feldrain − Galgenberg – Krankenhaus WestBlütenwegGrünhufeMühlgrabenstraßeVogelsangstraße − (HanseDom −) Strelapark/ZooKnieper West III − Ventspilsplatz – Hans-Fallada-StraßeHeinrich-von-Stephan-StraßeLion-Feuchtwanger-StraßeJuri-Gagarin-SchuleVogelwieseAn den BleichenFriedrich-Engels-StraßeWolfgang-Heinze-StraßeHauptbahnhof – Busbahnhof – WasserstraßeOzeaneumHafen
7 Rügendammbahnhof – Hafen 7 6 min fährt nur in den Sommermonaten Juli und August
Rügendammbahnhof – Schwarze Kuppe P+RFrankendamm KreuzungGartenstraßeHafenstraßeOzeaneumHafen
8 SchmedshagenKedingshagenGrünhufeBarther StraßeHauptbahnhof 12 24 min
Schmedshagen Dorf – Schmedshagen Ausbau – Klein Kedingshagen DorfGroß KedingshagenVogelsangstraßeMühlgrabenstraßeGrünhufeAm Stadtwald − Rostocker Werk − Carl-Heydemann-RingBarther StraßeHauptbahnhof
9 Hauptbahnhof − Busbahnhof (Regionalverkehr) − Teschenhäger WegZarrendorfNegastLüssower BergHauptbahnhof 24 41 min Ringlinie
HauptbahnhofBusbahnhofJahnsportplatzPaschenbergBrauereiVoigdehäger WegSchifffahrtsamtBoddenweg – Memo Clinic – Möbel Albers – Teschenhäger WegZarrendorf Wendeplatz – Zarrendorf Wiesenweg – Zarrendorf Mühle – Wendorf AbzweigNegast Seniorenheim – Negast Borgwallsee – Lüssow Obstbau – Autohaus Dangel – Lüssower BergNachtkoppelring − Zur Siedlung – Agentur für ArbeitHauptbahnhof
60 DevinOlof-Palme-PlatzHauptbahnhof − Strelapark/ZooKleiner WiesenwegDevin 70 78 min Nachtexpressringlinie
DevinUferwegSanddornweg – Deviner Weg – Memo Clinic – BoddenwegSchifffahrtsamtVoigdehäger WegBrauereiPaschenbergFrankendamm KreuzungGartenstraßeHafenstraßeWasserstraßeOzeaneum – Hafen – Olof-Palme-PlatzKütertorKnieperwallHauptbahnhofWolfgang-Heinze-StraßeFriedrich-Engels-StraßeKnieperdammKleine Parower StraßeMozartstraße – Krankenhaus am Sund – LilienthalstraßeKnieper NordHeinrich-Mann-StraßeHeinrich-Heine-RingHeinrich-von-Stephan-StraßeKnieper West IHans-Fallada-Straße − Ventspilsplatz − Knieper West IIIStrelapark/ZooGrünhufeLübecker AlleeKieler RingViermorgenBlütenwegKrankenhaus WestLüssower BergNachtkoppelringKleiner WiesenwegSophienwegGroß Lüdershäger WegWitzlawstraßeAlte Richtenberger StraßeAgentur für ArbeitHauptbahnhofKnieperwallKütertorOlof-Palme-Platz – Hafen – OzeaneumWasserstraßeHafenstraßeGartenstraßeFrankendamm KreuzungPaschenbergBrauereiVoigdehäger WegSchifffahrtsamtBoddenweg – Memo Clinic – Deviner Weg – SanddornwegUferwegDevin

Fuhrpark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linienbus "Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift)" als Linie 6 Richtung Hafen (2009)
Wagen-Nr.
Hersteller und Typ
Baujahr
11 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro 2004
18 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro 2003
19 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro 2003
57 EvoBus Mercedes-Benz O 405 1997
59 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro 2003
71 EvoBus Mercedes-Benz O 530 G Citaro 2005
72 EvoBus Mercedes-Benz O 530 G Citaro 2005
92 EvoBus Mercedes-Benz O 530 G Citaro (Facelift) 2014
93 EvoBus Mercedes-Benz O 530 G Citaro (Facelift) 2006
94 EvoBus Mercedes-Benz O 530 G Citaro (Facelift) 2008
95 EvoBus Mercedes-Benz O 530 G Citaro (Facelift) 2010
96 EvoBus Mercedes-Benz O 530 G Citaro (Facelift) 2011
97 EvoBus Mercedes-Benz O 530 G Citaro (Facelift) 2011
98 EvoBus Mercedes-Benz O 530 G Citaro (Facelift) 2013
99 EvoBus Mercedes-Benz O 530 G Citaro (Facelift) 2013
100 EvoBus Mercedes-Benz O 530 G Citaro (Facelift) 2014
120 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2006
121 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2006
122 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2006
123 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2007
124 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2007
125 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2007
126 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2007
127 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2007
128 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2007
129 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2007
137 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2008
138 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2008
139 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2008
140 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2008
141 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2009
142 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2010
143 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2012
144 EvoBus Mercedes-Benz O 530 Citaro (Facelift) 2012

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ulrich Theurer: Die Stralsunder Straßenbahn. In: Straßenbahn-Magazin, Nr. 4, Oktober 1971
  • Detlef Krüger: Auf Verschleiß gefahren. In: Straßenbahn-Magazin, Nr. 129, Juli 2000

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Transport in Stralsund – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien