St. Michael (Schwäbisch Hall)

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St. Michael
Blick vom Marktplatz: St. Michael mit der großen Freitreppe

Die Evangelische Stadtpfarrkirche St. Michael ist die Hauptkirche der Gesamtkirchengemeinde Schwäbisch Hall. Als Wirkungsstätte von Johannes Brenz war sie nach 1523 Ausgangspunkt der Reformation im reichsstädtischen Territorium. Deren schonende Einführung in Hall bewahrte auch in St. Michael wertvolle Ausstattungsgegenstände aus vorreformatorischer Zeit.

St. Michael ist eines der bedeutendsten Bauwerke Schwäbisch Halls. Seit Oktober 2013 ist die Kirche Träger des Europäischen Kulturerbe-Siegels (im Rahmen des Netzwerks 20 Stätten der Reformation in Deutschland).[1] Sie dient heute neben kirchlichen Zwecken auch als Konzertraum.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Osthang des Kochertales und am Ostrand der Kernstadt gelegen, bildet die Kirche zusammen mit ihrer großen Freitreppe ein prägendes Element des Stadtbildes. Die dominante Erscheinung des Gebäudes ist auch eine Folge seiner relativ exponierten Lage auf einem Bergsporn. Das Bauwerk gründet auf mit Hangschutt bedeckten Muschelkalkfelsen. Hinter der Kirche verlief unweit die ehemalige Stadtmauer.[2]

Kirchliche Verfassung und Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochaltar

Vor der Reformation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ins urkundliche Licht tritt St. Michael erstmals am 10. Februar 1156, als der Würzburger Bischof Gebhard von Henneberg, in dessen Diözese Hall damals lag, den Kirchenneubau zu Ehren Christi, Mariens, des Heiligen Kreuzes des Erzengels Michael weihte.[3] Die Initiative für den Bau ging von der Haller Bürgerschaft aus und wurde von Adalbert, Abt des nahen Benediktinerklosters Comburg, dessen Nachfolger Gernot und dem Konvent in Einvernehmen mit der staufischen Herrschaft unterstützt. Die Förderer erhofften sich Teilhabe an der prosperierenden wirtschaftlichen Entwicklung der Salzsiederstadt. Im Urkundentext wird St. Michael explizit als Filial der Steinbacher Pfarrkirche bezeichnet, deren Patronat die Comburg innehatte.

1287 inkorporierte die Comburg die Pfarrei Hall-Steinbach, die 1315 mit durchschnittlichen Jahreseinnahmen von 200 Pfund Heller zu den reichsten der Gegend gehörte. Die Seelsorge der Gemeinde übernahm ein vom Abt ernannter und vom Bischof bestätigter Priester (der sogenannte Ewigvikar), dem ein Teil der Einkünfte (140 Pfund) zufloss.

Die im 14. Jahrhundert zunehmende Mess- und Passionsfrömmigkeit sowie die Sorge um das Seelenheil Verstorbener hatte auch in St. Michael die Stiftung zahlreicher Altäre, zugehöriger Pfründe und Altaristenstellen zur Folge – 1520 zählte man 17 Altäre im Kirchenraum und einen in der Sakristei, 1462 umfasste der Klerus inklusive Ewigvikar 12 Priester.[4] 1502 stiftete der Rat der Stadt eine Prädikatur, deren Hauptaufgabe der Predigtdienst war, und behielt sich für diese Stelle auch das Präsentationsrecht vor.[5]

Architektur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Romanische Basilika (1156)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grundriss durch Westturm, Kirchenschiff und Chorhaus (roman. Vorgängerbau und got. Nachfolgebau)

Eine erste Kirche wurde am 10. Februar 1156 durch den Diözesanbischof Gebhard von Würzburg als dreischiffige Basilika ohne Querschiff im Stil der Romanik geweiht. Die Basilika war flachgedeckt und verfügte über einen innen halbrunden Rechteck-Chor. Die Basilika hatte auch Türme, so einen kleineren Südostturm und einen größeren Westturm, der durch eine Art Westwerk vom Schiff getrennt war und als Vorhalle diente.[6] Die Bauformen stammen aus der Bauhütte von Komburg und der Schule von Würzburg. Laut der Inschrift am Portal in der Inschrift ist Bertholt der Schöpfer des Portals, vermutlich auch der gesamten Kirche.[7] Die vier romanischen Untergeschosse des Westturms blieben erhalten. Im dritten und vierten Geschoss des romanischen Westturms befindet sich oberhalb der Magdalenenkapelle der Glockenstuhl mit fünf historischen Glocken (1299–1538) sowie die Schlagglocke in der Laterne (1509). Die alte romanische Hauptpforte, deren Bogenfeld einen Bauschmuck aufweist, zeigt eine Verzierung mit Flachornamenten. In der Mitte der Ornamente befindet sich ein verziertes Kreuz, dazu ein romanischer Bündelpfeiler in der romanischen Turmvorhalle. Die romanische Mittelsäule, die den Scheitel des Kreuzgurtgewölbes stützt, zeigt Volutenkapitelle und Kämpferaufsätze mit Flachornamenten, Palmetten und Schlingbänder. Das romanische Tympanon zeigt in der Mitte ein Kreuz nach Art der Vortragekreuze.[8]

Gotisches Hallenschiff (1427–1456)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1427 wurde die romanische Basilika abgebrochen und an dessen Stelle ein quadratisches gotisches Hallenschiff erbaut. Die Schiffe der Hallenkirche weisen die gleiche Breite auf, während die Rundpfeiler verhältnismäßig dünn sind. Die gotische Hallenkirche weist vier einfache Seitenpforten auf. Weiter hohe dreiteilige Maßwerkfenster. Die Sockel der Pfeiler sind achteckig, auch die Deckplatten der Kämpfersimse weisen eine achteckige Form auf.[9] Als Baumeister des gotischen Hallenschiffs (1427–1456) gilt Konrad von Nürnberg (1430 bis 1438 in Schwäbisch Hall), der vermutlich mit Roritzer von Regensburg oder Konrad Heinzelmann aus Ulm identisch ist. Als Nachfolger gelten Nikolaus Eseler d. Ä. von Alzey (1438 bis 1442 in Schwäbisch Hall) sowie Heinrich der Parlierer.[6]

Geplanter Westturm (1427)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein neuer gotischer Westturm anstelle des romanischen Turms war geplant, dessen Ausführung erfolgte jedoch nicht. Die aus der Schaufassade herausragenden Steinstücke weisen auf diesen nicht ausgeführten Turm hin.

Gotisches Gewölbe (1456)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1456 erhielt das gotische Kirchenschiff eine Einwölbung. Die Jahreszahl (der Einwölbung) mit dem Meisterzeichen wurde am Gewölbe aufgemalt. Das Meisterzeichen (Nr. 26) stammt vermutlich von Nikolaus Kiefer dem Älteren. Es befindet sich auf dem Schlussstein am letzten Joch des Südschiffs bei der Westwand. Dabei befindet sich ein Gemälde auf Putz am Gewölbe, das einen Baumeister mit Greifzirkel und Rippenschablone in der Zunftstracht des 15. Jahrhunderts zeigt.[10]

Gotischer Chor (1495–1525)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Querschnitt durch Kirchenschiff und Chorhaus (gotischer Nachfolgebau)

Erst bei Errichtung des gotischen Chors im Jahre 1495 wurde der alte romanische Chor abgebrochen. Der Bau des Chors dauerte laut den zeitgenössischen Chronisten Herolt und Widmann von 1495 bis 1525. Als Baumeister gilt Meister Konrad, der schon 1510 als Kirchenmeister belegt ist.[8]

Turmerhöhung (1539 und 1573)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Vollendung des Chors wurde der Turm erhöht. So erbaute Meister Thomann an Stelle des massiven Turmhelms einen Fachwerkaufsatz. Der Fachwerkbau bestand aus zwei achteckigen Geschossen mit schlankem Zeltdach. 1573 wurde dieser Fachwerkbau entfernt und ein massiver Bau aufgesetzt. Dieser Steinbau besteht aus zwei achteckigen Geschossen in „gotisierenden Renaissanceformen“.[11] Laut der Inschrift im Turm war Jörg Burkhart der Baumeister. Burkhart war Stadtwerkmeister in Schwäbisch Hall und gilt laut Gradmann als der „erste uns bekannte Baumeister der Renaissance in Hall“.[12]

Ausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildhauerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bogenfeld der romanischen Westpforte weist einen Bauschmuck auf, so eine Verzierung mit Flachornamenten. In der Mitte der Ornamente befindet sich ein verziertes Kreuz.

In dem dem heiligen Michael geweihten Sakralbau befinden sich insgesamt 14 Michaelsdarstellungen, unter anderem eine am romanischen Bündelpfeiler in der romanischen Turmvorhalle, welche die frühgotische Figur des Erzengel Michael als Drachentöter aus dem 13. Jahrhundert darstellt, dessen Flügel aus Kupferblech bestehen und die ursprünglich mit Gold und Farben bemalt waren.

Michael als Seelenwäger befindet sich am südöstlichen Eckpfeiler des Chorhauses. Diese stellt den Erzengel Michael im Hochrelief dar, welches um 1525 entstand. Dieses steht auf einer aufwändig gestalteten Konsole unter einem Baldachin. Der Engel wird im Typus eines zeitgenössischen Diakons dargestellt und hält in der linken Hand eine Waagschale, in der rechten Hand ein Schwert. Auf der einen Seite der Waage befindet sich die Figur eines Kindes, welches die Menschenseele versinnbildlichen soll, an der anderen Seite der Waage Teufelchen, die versuchen, die Waagschale nach unten zu ziehen. Die Figur stammt von Beuscher (1515/20) und ist aus derselben Werkstatt, die den Fischbrunnen geschaffen hat.[8]

Wandmalerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Pfeiler sind bemalt, so mit Bildern im Stil von Teppichen aus dem 15. Jahrhundert: Hl. Familie (Joseph kocht den Brei), Christus am Kreuz mit Maria und Johannes, Christus als Schmerzensmann sowie Fronleichnam mit zwei Heiligen, Antonius der Einsiedler und ein hl. Bischof.[13]

Glasmalerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Fenster des Chorhauses in der Mitte befinden sich Reste von Glasmalereien aus dem 15. und 16. Jahrhundert: Sündenfall, Maria mit Kind, Geißelung Jesu, Dornenkrönung, Kreuztragung, Christus am Kreuz, Erzengel Michael als Drachentöter und als Seelenwäger, Erzengel Michael, Maria unter dem Kreuz, Lukas der Evangelist, Katharina, Papst Gregor sowie ein Bischof und ein Doktor.[14]

Altäre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Michael hat zahlreiche mittelalterliche Altäre:

Weitere Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Kirchenraum prägt u. a. ein auf 1494 datiertes Kruzifix des Ulmers Michael Erhart, das als ein Hauptwerk der spätgotischen Plastik gilt. In Chorraum befindet sich weiter ein Epitaph des Stättmeisters Johann Friedrich Bonhöffer, der Angehöriger einer in der Reichsstadt lange einflussreichen Familie war, von der auch Dietrich Bonhoeffer abstammt.

Im Tal der Bühler wurde im 16. Jahrhundert der Stoßzahn eines Mammuts gefunden, der damals als das Horn eines Einhorns gedeutet wurde. Dieser Stoßzahn befindet sich heute im Chorumgang von St. Michael.

Ebenso befinden sich im christlichen Sakralbau ein gotischer Taufstein und eine gotische Kanzel sowie ein Alabasterrelief von Leonhard Kern: Totenauferstehung nach Ezechiel und das Hl. Grab (1455/56, Flügel um 1510) sowie die Gethsemanegruppe an der nördlichen Außenwand von St. Michael.

Orgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Orgel von St. Michael wurde von dem Orgelbauer Friedrich Tzschöckel (Althütte-Fautspach) im Jahre 1980 erbaut. Dabei fanden Teile der ehemaligen Orgel von 1837 Wiederverwendung, die von Eberhard Friedrich Walcker (Ludwigsburg) errichtet worden war, so der Prospekt. Das Instrument wurde 2003 erweitert. Es hat heute 63 Register auf 4 Manualen und Pedal.[15]

I Hauptwerk C–g3

1. Prästant 16′
2. Prinzipal 8′
3. Bifara 8′
4. Holzflöte 8′
5. Quintade 8′
6. Groß-Sesqu. II 513
7. Oktave 4′
8. Flöte 4′
9. Quint 223
10. Superoktave 2′
11. Mixtur V 113
12. Fagott 16′
13. Trompete 8′
Tremulant
II Positiv C–g3
14. Spitzflöte 8′
15. Gedeckt 8′
16. Prinzipal 4′
17. Rohrflöte 4′
18. Nasard 223
19. Octav 2′
20. Waldflöte 2′
21. Terz 135
22. Septime 117
23. Blockflöte 1′
24. Scharff V 1′
25. Dulcian 16′
26. Klarinette 8′
Tremulant
III Schwellwerk C–g3
27. Bourdon 16′
28. Lieblich Prinzipal 8′
29. Rohrgedeckt 8′
30. Salicional 8′
31. Vox coelestis 8′
32. Fugara 4′
33. Blockflöte 4′
34. Dolce 4′
35. Soave 2′
36. Salicet 2′
37. Larigot 113
38. Mixtur V 223
39. Sesquialter II 223
40. Physharmonica 16′
41. Physharmonica 8′
42. Oboe 8′
Tremulant
IV Schwellsolo C–g3
43. Wiener Flöte 8′
44. Querflöte 4′
45. Plein jeu V 2′
46. Cornet V 8′
47. Bombarde 16′
48. Trompette 8′
49. Clairon 4′
Tremulant
Pedal C–f1
50. Violon 32′
51. Prinzipalbaß 16′
52. Subbaß 16′
53. Oktave 8′
54. Gedecktbaß 8′
55. Baßzink III 513
56. Superoktave 4′
57. Flötgedeckt 4′
58. Nachthorn 2′
59. Rauschpfeife V 223
60. Posaune 16′
61. Serpent 16′
62. Tromba 8′
63. Clarine 4′
Tremulant
  • Koppeln:
    • Normalkoppeln: II/I, III/I, III/II, IV/I, IV/II, IV/III, I/P, II/P, III/P, IV/P
    • Superoktavkoppel: IV/P
    • Suboktavkoppeln: III/II, III/III, IV/IV

Kunstgeschichtliche Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Hallenschiff steht laut Eugen Gradmann in „der Reihe der schwäbisch-fränkischen Hallenkirchen“[16] hinter dem Heilig-Kreuz-Münster in Schwäbisch Gmünd und neben St. Georg in Nördlingen, aber noch vor St. Georg in Dinkelsbühl. Stilistisch gibt es auch Parallelen. So verweist Gradmann auf die Anzahl der Freipfeiler – 10 im Kirchenschiff und 12 im Chorhaus. Diese stimmt demnach mit der Gesamtzahl an Freipfeilern in der Nördlinger und der Dinkelsbühler St. Georgskirche überein, die beide aus derselben Baumeisterschule, nämlich der Familie Eseler stammen. Der Kapellenkranz zeigt Ähnlichkeiten mit dem Kapellenkranz des Heilig-Kreuz-Münsters in Schwäbisch Gmünd und St. Lorenz in Nürnberg.[17]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eugen Gradmann: Die Kunst- und Altertums-Denkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall. Neff, Esslingen 1907, S. 20–40, (Volltext).
  • Dagmar Zimdars u. a.: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Baden-Württemberg. Band 1: Die Regierungsbezirke Stuttgart und Karlsruhe. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 1993, ISBN 3-422-03024-7, S. 681–684.
  • Ulrike Roggenbuck-Azad: Nutzungserwartungen an Kirchenbauten. St. Dionys in Esslingen und St. Michael in Schwäbisch Hall. In: Denkmalpflege in Baden-Württemberg. 32. Jg., Heft 1, 2003, ISSN 0342-0027, S. 92–97, (PDF; 17,3 MB).
  • Wolfgang Deutsch u. a.: Die Michaelskirche in Schwäbisch Hall. Ein Begleiter durch die mittelalterlichen Kirchen St. Michael, St. Katharina und Urbanskirche. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Fink, Lindenberg 2004, ISBN 3-89870-075-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kirche St. Michael (Schwäbisch Hall) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. St. Michael wird EU-Kulturerbe. Haller Tagblatt, 23. Oktober 2013.
  2. Hans Werner Hönes: Die Baugeschichte. In: Historischer Verein für Württembergisch Franken u. a. (Hrsg.): St. Michael in Schwäbisch Hall. Swiridoff, Künzelsau 2006, ISBN 3-89929-056-9, S. 76–115.
  3. Wirtembergisches Urkundenbuch. Band II, Nr. 354. Stuttgart 1858, S. 102 f. (Digitalisat, Onlineausgabe)
  4. Rainer Joß: Pfarrei und Pfarrkirche St. Michael in Schwäbisch Hall im Spätmittelalter. In: Historischer Verein für Württembergisch Franken u. a. (Hrsg.): St. Michael in Schwäbisch Hall. Swiridoff, Künzelsau 2006, ISBN 3-89929-056-9, S. 19–41, hier S. 36.
  5. Rainer Joß: Pfarrei und Pfarrkirche St. Michael in Schwäbisch Hall im Spätmittelalter. In: Historischer Verein für Württembergisch Franken u. a. (Hrsg.): St. Michael in Schwäbisch Hall. Swiridoff, Künzelsau 2006, ISBN 3-89929-056-9, S. 19–41.
  6. a b Die St. Michaelskirche in Schwäbisch Hall. Auf der Webseite des Landesarchivs Baden-Württemberg.
  7. Eugen Gradmann: Die Kunst- und Altertums-Denkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall. 1907, S. 21.
  8. a b c Eugen Gradmann: Die Kunst- und Altertums-Denkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall. 1907, S. 26.
  9. Eugen Gradmann: Die Kunst- und Altertums-Denkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall. 1907, S. 22 f.
  10. Eugen Gradmann: Die Kunst- und Altertums-Denkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall. 1907, S. 22, 224 und Anhang Steinmetzzeichen.
  11. Eugen Gradmann: Die Kunst- und Altertums-Denkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall. 1907, S. 22.
  12. Eugen Gradmann: Die Kunst- und Altertums-Denkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall. 1907, S. 13.
  13. Eugen Gradmann: Die Kunst- und Altertums-Denkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall. 1907, S. 26–27.
  14. Eugen Gradmann: Die Kunst- und Altertums-Denkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall. 1907, S. 27.
  15. Nähere Informationen zur Orgel von St. Michael
  16. Eugen Gradmann: Die Kunst- und Altertums-Denkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall. 1907, S. 24.
  17. Eugen Gradmann: Die Kunst- und Altertums-Denkmale der Stadt und des Oberamtes Schwäbisch-Hall. 1907, S. 25.

Koordinaten: 49° 6′ 45″ N, 9° 44′ 17,7″ O