Lichtschutzgebiet

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Starlight Reserve)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ein Lichtschutzgebiet (englisch dark sky place, DSP) ist ein Schutzgebiet in Umwelt-, Natur- und Landschaftsschutz, in der nächtliche Dunkelheit durch sehr geringfügige Lichtverschmutzung („Lichtsmog“) als Schutzgut gesehen wird.

Typische Namen solcher Schutzgebiete sind Dark Sky Park, Dark Sky Preserve, Starlight Reserve, Starlight Oasis, Starlight Theme Park, Starry Sky Park, Urban Star Park und Ähnliches. In Deutschland werden Lichtschutzgebiete jüngst als Sternenpark ausgewiesen.

Derzeit (Stand 2013) gibt es weltweit um die 50 von der International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) klassifizierte Lichtschutzgebiete mit einer Gesamtfläche von etwa 84.000 km².

Schutzintention[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erde bei Nacht 2007 (zusammengesetzt aus Satellitenbildern)

Die Erkenntnis, dass mangelnde natürliche Dunkelheit ein wichtiger Aspekt des Umwelt- und Naturschutzes ist, ist jüngeren Datums. Sie kommt zum einen aus der Biologie, wo es besonders um die enorme Störung der Insektenpopulationen geht, die durch ihr lichtquellenfixiertes Schwarm- und Paarungsverhalten – ursprünglich vermutlich auf den Mond bezogen – nun schon seit fast zwei Jahrhunderten seit Aufkommen der künstlichen Beleuchtung völlig andere Lebensweisen entwickeln. Darin wurzelt das relativ junge Fachgebiet der Scotobiologie (Dunkelheitsbiologie).[1]

Zum anderen ist sie ein wichtiges Thema der beobachtenden Astronomie, für die der natürliche Nachthimmel existentielle Arbeitsgrundlage ist: Durch die Vermeidung und Reduktion von künstlichem Licht und Streulicht ist es bei wolkenlosem Himmel möglich, besonders viele selbstleuchtende Himmelsobjekte zu beobachten. Anliegen ist es, die theoretische Freisichtigkeit im Himmelsanblick, also die Begrenzung durch Lichtempfindlichkeit des Auges, und die Empfindlichkeitsgrenzen der jeweiligen Fernrohre auch tatsächlich ausnutzen zu können. Lichtschutzgebiete werden neben der astronomischen Beobachtung selbst auch für Bildung, Ausbildung und Öffentlichkeitsarbeit genutzt.[2] Daher wird Lichtverschmutzungs-Vermeidung besonders im Bereich der wissenschaftlichen wie auch der Hobby-Astronomie zusehends thematisiert.

Ein dritter Kontext ist Energiesparen, da die nutzlos verstrahlende Lichtmenge inzwischen weltweit gewaltige Ausmaße annimmt: Die Lichtverschmutzung ist die nicht für Beleuchtungszwecke nutzbare produzierte Lichtmenge, also der Beleuchtungsverlust.

Erst jüngsten Datums ist die Einsicht, dass nächtliche Dunkelheit allgemein ein schützenswertes Kulturgut sein sollte, und auch ein persönliches Recht, nicht nur im Sinne als Schutz vor Belästigung durch Beleuchtung, sondern als allgemeines Menschenrecht auf eine natürliche Ressource, dessen sich mittlerweile auch eine „Recht-auf-Dunkelheit“-Bewegung angenommen hat.

Geschichtliche Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausgehend von der Vorgehensweise, bodengebundene Großobservatorien vollständig weitab jeder Besiedelung zu errichten (Atacama, Mauna Kea, u. a.) wurden optische Observatorien durch Schutzzonen vertraglich mit den Anrainern abgesichert, oft im Ausmaß mehrerer Dutzend Kilometer (Vertragsnaturschutz) – so etwa am McDonald Observatory (Texas) über 90 Kilometer. Eine explizite rechtliche Grundlage erhielt die gesamten Inseln La Palma und Teneriffa 1988 (Ley del Cielo, für die Europäische Nordsternwarte, die bedeutendsten Großobservatorien Europas). Es gibt international organisierte Vereinigungen, die die Einhaltung von entsprechenden Anforderungen überwachen und beurteilen,[3][4] wie zum Beispiel die International Astronomical Union,[5] International Dark-Sky Association, die British Astronomical Association[6] oder das Light-Pollution Abatement Committee der Royal Astronomical Society of Canada (RASC).[7] In der höchsten Kategorie der Dunkelheit können bei klarer Sicht Sterne mit einer scheinbaren Helligkeit oberhalb von 6,8 mit bloßem Auge gesehen werden,[8] das sind die etwa 6500 Sterne, die als im astronomischen Sinne freisichtig („am Himmel gezählt“) gelten.

Ein erstes dauerndes ausdrückliches Lichtschutzgebiet wurde 1999 in den Torrance Barrens als kanadisches Dark-Sky Preserve eingerichtet, bis in die frühen 2010er waren an die 20 Schutzgebiete aufgrund des RASC-Programms innerhalb der nationalen Schutzgebiete ausgewiesen, die primär astronomische Schutzabsichten verfolgen, mit einer Fläche von etwa 58.000 km² (weit mehr als die ganze Schweiz).[9][10][11] Chile schützte 1999 mit den Norma Luminic seine Standorte für die Observatorien (ESO, CTIO-NOAO, u. a.m.). Auch in den USA entstanden in den späteren 2000ern einige solche Schutzgebiete, hier sind schon um die 17.000 km² deklariert.

Rechtliche Grundlagen zur Ausweisung eines Lichtschutzgebietes bestehen beispielsweise in Tschechien, dem Vorreiter in der europäischen Gesetzgebung zu Lichtverschmutzung, seit 2002[12] (ein Gebiet wurde aber erst 2009 grenzübergreifend mit Polen eingerichtet). Auch andere Staaten und Regionen beginnen, Lichtverschmutzungsschutz auf rechtlicher Basis zu verankern. Erste europäische Lichtschutzgebiete waren – nach den Kanarischen Inseln – der Zselici Csillagoségbolt-park in Ungarn,[13] der Galloway Forest Park in Schottland[14] und der tschechisch-polnische Izera Dark-Sky Park (Izerski Park Ciemnego Nieba/Jizerská oblast tmavé oblohy)[15] Ende 2009 (im Zuge der Initiative Dark Skies Awareness des International Year of Astronomy 2009 – IYA2009).[16]

Einen weiteren Aufschwung erlebte der Lichtschutz mit der Declaration in Defence of the Night Sky and the Right to Starlight (La Palma Declaration; Initiative Starlight 2007). Die UNESCO hatte eine Tagung auf der Kanarischen Insel La Palma abgehalten, die als UNESCO-Biosphärenreservat ausgewiesen ist und schon seit 1988 ein Gesetz für Lichtschutzmaßnahmen hat (Europäische Nordsternwarte). Dort wurde auch das Konzept der UNESCO-Starlight Reserves, entsprechend den Biosphärenreservaten, entwickelt.[17] Dort wurde 2009 dann die Starlight Foundation von der IAC gegründet.[18] 2010 wurde eine Studie der IAU und ICOMOS offiziell zur Kenntnis genommen, dass natürliches Himmelsdunkel auch prinzipiell ein Schutzgut im Rahmen des UNESCO-Welterbes ist.[19]

Kategorisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Visuelle Dunkelheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeine astronomisch-messtechnische Kategorien für die allgemeine Himmelshelligkeit sind beispielsweise die Bortle-Skala (scheinbare Helligkeit/Magnitude mag astronomischer Objekte, die noch erkennbar sind), und die einschlägig übliche Unihedron-Messung[20] (Angaben in Größenklassen/Quadratbogensekunden, mag/arcsec2). Sie dienen der Quantifizierung des natürlichen Dunkelheitspotentials eines Gebiets und der Qualität der Lichtschutzmaßnahmen. Die International Dark Sky Association (IDA) prämiert danach beispielsweise Gold, Silber und Bronze.

UNESCO-Systematik der Lichtschutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Konzept der Starlight Reserves der UNESCO, von der WHC (Welterbekommission) und der IAU (Internationale Astronomische Union) im Rahmen der Initiative Astronomy and World Heritage und dem MaB Urban Ecology Programm auf der Konferenz in La Palma 2007 erstellt, sieht folgende Gebietskategorien vor:[21]

  • Starlight Heritage Sites (‚Sternlicht/Himmels-Kulturerbestätten‘): archäologische oder kulturelle Stätten mit besonderem Bezug zum Sternenhimmel[19] – beispielsweise Welterbe Jantar Mantar, Indien oder Gaocheng-Observatorium, China
  • Starlight Astronomy Sites: herausragende Beobachtungsorte
  • Starlight Natural Sites: im Rahmen des Gesamtschutzes der Integrität der natürlichen Umweltbedingungen (Naturreservate im Sinne des allgemeinen Begriffs)
  • Starlight Landscapes: Schutz der nächtlichen Dunkelheit im Rahmen des Landschaftsbildes (Landschaftsschutzgebiete)
  • Starlight Oases – human habitats (‚Sternenlichtoase‘): Plätze im besiedelten Raum, die besonders für das Sternschauen geeignet sind (für einen schönen Sternenhimmel bekannte Regionen, ländliche Ort mit besonderer Rücksichtnahme auf Lichtschutz, Tourismusdestinationen mit Fokus auf Astronomie und Sternschauen, Urban Star Parks)
  • Mixed Starlight Sites (‚gemischte Sternlicht-Stätten‘): Mischformen obiger Kategorien

Im Konzept der UNESCO wird ein Managementplan gefordert, der Punkte wie Kultur und Bildung, astronomische Beobachtung, Umwelt und Biodiversität sowie Intelligente Beleuchtung und Lichtverschmutzung abdeckt.[22] Außerdem wird die Einrichtung einer Kernzone (Core area) und einer umfassenden Pufferzone empfohlen. In letztere sollten insbesondere auch die umliegenden Ansiedlungen miteinbezogen werden. Das Konzeptpapier enthält auch umfangreiche konkrete Angaben zu technischen Maßnahmen.[23]

In Bezug auf Astronomy sites beschränkt sich die UNESCO keinesfalls nur auf visuelle Astronomie, auch Radioteleskope bedürften vergleichbaren Schutzes vor Elektrosmog[24] (Schutzzonen funktechnischer Anlagen, die meist dem Rundfunkrecht unterliegen).

IUCN-Systematik der Lichtschutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2009 gibt es auch die IUCN Dark Skies Advisory Group (DSAG) als Arbeitsgruppe der World Commission on Protected Areas (WCPA) der IUCN, die sich speziell um die Ausarbeitung von Kriterien und Ausweisung von Schutzgebieten kümmert. Die IUCN-DSAG hat bis 2013 46 Dark sky parks and reserves und 5 Dark sky communities („Lichtschutzgemeinden“) registriert. Sie befinden sich in Kanada, den USA, Neuseeland, Südafrika, Namibia, Großbritannien, Spanien, Tschechien, der Slowakei, Polen und Ungarn.[Q 1][10][25] Die Gesamtfläche (ohne die Gemeinden) beträgt etwa 84.000 km², was der Fläche ganz Österreichs, oder Niedersachsens und Nordrhein-Westfalens, entspricht.

Die von der IUCN Dark Skies Advisory Group ausgearbeitet Systematik umfasst folgende Kategorien (DSAG-Klassen, mit typischen Beispielen):[26]

1 Starlight Reserve (‚Sternlicht-Reservat‘): Astronomischer Beobachtungsort und Umgebung – beispielsweise das La Palma Starlight Reserve (Spanien, 18.600 ha, für die Europäische Nordsternwarte)
2 Dark Sky Park (‚Lichtschutz-Park, Sternenpark‘): Geschützter Naturraum
2a Park, Naturreservat, Habitat, Naturraum oder anderer ökologischer Schutz – das NamibRand International Dark Sky Reserve (Südafrika, 172.000 ha, im NamibRand Nature Reserve)
2b Unbesiedelter Ort, der für Zwecke traditioneller oder sakraler Praktiken im Bezug zum Sternenhimmel geschützt ist – der Beskydy Dark Sky Park (Tschechien/Slowakei, 31.000 ha, in den Beskiden als besonders urtümliche Kulturlandschaft)[27]
2c ländliches Gebiet oder Gebiet herausragender landschaftlicher SchönheitLake Hudson Recreation Area Dark Sky Preserve (USA, 890 ha)
3 Dark Sky Heritage Site (‚Lichtschutz-Kulturerbestätte‘): geschütztes Kulturerbe physischen menschlichen Schaffens – der Chaco Culture International Dark Sky Park (USA, 13.750 ha, Chaco-Canyon-Kultur, UNESCO-Welterbe)
4 Dark Sky Outreach Site (‚öffentlicher lichtgeschützter Ort‘)
4a Urban oder suburban (städtischer Raum) – Cattle Point Urban Star Park (City of Victoria, Kanada, 7 ha)
4b Rural (ländlicher Raum) – Bluewater Outdoor Education Centre Dark Sky Preserve (Kanada, 130 ha)
5 Dark Sky Reserve (‚Lichtschutz-Reservat‘): Gebiet mit Mischung von Bürgerbeteiligung und Gesetzgebung zu Landschaftsplanung und NaturschutzGalloway Forest Dark Sky Park (Großbritannien, 80.000 ha, für das Scottish Dark Sky Observatory)[14]
6 Dark Sky Community (‚Lichtschutz-Gemeinde‘): ein ganzer Ort oder ganze Stadt – Flagstaff (USA), die Kanalinsel Sark (Großbritannien)

Dieses System ist in das System der IUCN-Kategorien zum Naturschutzmanagement eingebunden.

Kategorien der IDA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter International Dark Sky Reserve (IDSR)[28] und International Dark Sky Park (IDSP)[29] firmieren diejenigen Lichtschutzgebiete, die die International Dark Sky Association (IDA) in Tucson, Arizona ausweist. Das Prädikat wird seit 2008 respektive 2006 in Form einer Zertifizierung in Gold, Silber und Bronze vergeben. Schon seit 2001 wird International Dark Sky Community (IDSC) ausgewiesen.[30]

Bisher (Stand 2013) hat die IDA 5 Reserves (2 in Gold, 3 in Silber) und 12 Parks (7 in Gold, 5 in Silber) ausgezeichnet, und 4 Communities anerkannt.

Nationales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland gibt es folgende Lichtschutzgebiete:

  • für den Naturpark Westhavelland wurde bei der International Dark-Sky Association 2011 eine Bewerbung für den Status eines Sternenparks abgegeben, mit Gülpe, dem gemessen dunkelsten Ort Deutschlands.[31][32] Am 9. Februar 2014 wurde dem Naturpark von der „International Dark Sky Association“ (IDA) als erstem Ort in Deutschland der Titel „Sternenpark“ verliehen.[33][34]
  • der Sternenpark Rhön im Biosphärenreservat Rhön wurde am 7. August 2014 als Dark Sky Association anerkannt[35]
  • der Nationalpark Eifel ist provisorisch zu einem International Dark Sky Park ernannt worden[36]

In Deutschland gibt es folgende Planungen für Schutzgebiete:[37]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Österreich gibt es folgende Projekte:[40]

Chile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chile hat – als zweites Land der Welt nach Spanien – schon 1999 ein Gesetz zum Lichtschutz erlassen, um die nördlichen Zonen als Standort für die Observatorien zu erhalten (Cerro Tololo – CTIO-NOAO, Las Campanas − LCO, Pachón – Gemini/SOAR, ESO in La Silla, Paranal, zukünftig Pachón – LSST, Las Campanas – GMT, Cerro Armazones – E-ELT). Diese Norma Lumínica[43] regelt eine Lichtschutzzone für die Regionen Antofagasta, Atacama und Coquimbo. Zuständig ist das dafür geschaffene Oficina de Protección de la Calidad del Cielo del Norte de Chile (OPCC).[44]

Kanada[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kanada hat das weltweit umfassendste Programm zum Lichtschutz. Hier liegen heute (2013) 40 % aller Schutzgebiete mit an die 80 % der weltweit ausgewiesenen Gesamtfläche.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. IUCN Dark Skies Advisory Group: World List of Dark Sky Protected Areas. Updated 29th August 2013 (PDF; 45 kB, darkskyparks.org)

Spezielleres:

  • Clear Sky Chart, cleardarksky.com – private Website mit online-Datenbank zu Nordamerika

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Elk Island National Park of Canada Beaver Hills Dark Sky Preserve: Leads you into the Dark! – What is scotobiology? Parks Canada.
  2. International Dark-Sky Parks, darksky.org, online abgerufen am 24. Oktober 2013.
  3. Christian Reinboth: Wer bestimmt eigentlich über die Vergabe von „Sternenparks“?, scienceblogs.de, 15. November 2010.
  4. International Dark-Sky Communities, darksky.org, online abgerufen am 24. Oktober 2013.
  5. International Astronomical Union: Division B Commission 50 Protection of Existing & Potential Observatory Sites; iau.org: Controlling light pollution.
  6. The British Astronomical Association's Campaign for Dark Skies, britastro.org, online abgerufen am 24. Oktober 2013
  7. Light-Pollution Abatement Committee, rasc.ca, online abgerufen am 24. Oktober 2013.
  8. International Dark-Sky Reserves, darksky.org, online abgerufen am 24. Oktober 2013.
  9. RASC Programs, rasc.ca
  10. a b Dark-Sky Site Designations – Übersichtskarte alle kanadischen Lichtschutzgebiete
  11. Elk Island National Park of Canada Beaver Hills Dark Sky Preserve: Leads you into the Dark! – What are Dark Sky Preserves? Parks Canada
  12. heise.de: Kampf um die Schönheit der Nacht
  13. Zselici Csillagoségbolt-park (hu)
  14. a b Scottish Dark Sky Observatory
  15. izera-darksky.eu (en/cz/pl)
  16. Dark Skies Awareness: seeing in the dark (darkskiesawareness.org)
  17. Starlight Reserves, Webseite des StarLight Universe – International Initiative in Defence of the Quality of the Night Sky as Mankind’s Scientific, Cultural and Environmental Heritage, starlight2007.net
  18. Website der Fundación Starlight
  19. a b ICOMOS, IAU; Clive Ruggles, Michel Cotte (Bearb.): Heritage Sites of Astronomy and Archaeoastronomy in the context of the World Heritage Convention: A Thematic Study. 30. Juni 2010 (Reader online, issuu.com; Weblinks: astronomicalheritage.org; ocarinabooks.com);
    Das UNESCO-Welterbekomitee hat auf seiner 34. Sitzung die Studie zu Astronomie und Welterbe bestätigt, kuffner-sternwarte.at
  20. Weitwinkel-Beleuchtungsmesser nach Art der kanadischen Firma Unihedron; unihedron.com
  21. UNESCO-WHC, UNESCO – IAU, CIE, OTPC-IAC (Hrsg.): Starlight Reserve. Concept – Dimensions – Categories – Criteria. Recommendations. März 2009, 4. Categories und Abschnitt Zonation Criteria, S. 12 ff. resp. 19 ff. (starlight2007.net [PDF]).
  22. Starlight Reserve. Recommendations. Abschnitt Directions for the Action Plan Objectives, S. 16 ff.
  23. Starlight Reserve. Recommendations. Abschnitte Zonation Criteria und General recommendations on outdoor lighting, S. 19 ff. resp. 24 ff.
  24. David Tenenbaum: Blinded by the light. Feeling light-headed. 20. April 2000, auf whyfiles.org
    Literature on Space-borne Radio Interference. Committee on Radio Astronomy Frequencies (CRAF), European Science Foundation (ESF), craf.eu.
  25. zu den Schutzgebieten Ostmitteleuropas siehe auch Jan Kondziolka, Czech astronomical society: Beskydy dark-sky park, Karte S. 2 (PDF; 1,9 MB, ciemneniebo.pl)
  26. David Welch (Bearb.), DSAG (Hrsg.): Dark Sky Places Class System, Stand März 2013 (PDF; 26 kB, darkskyparks.org, englisch). Originaltext: “1 Starlight Reserve: astronomy observatory site and surrounding area; 2 Dark Sky Park: protected natural area; 2a Park, reserve, habitat, natural area or other ecological protection; 2b Unpopulated area set aside for traditional or sacred practices related to the sky; 2c Rural area, area of outstanding landscape beauty; 3 Dark Sky Heritage Site: protected heritage physical works of mankind; 4 Dark Sky Outreach Site; 4a Urban or suburban site; 4b Rural site; 5 Dark Sky Reserve: mix of cooperating community, rural and natural area jurisdictions; 6 Dark Sky Community: an entire village, town or city.
  27. Chráněná krajinná oblast Beskydy (cz/en/pl); Beskydy (Beskiden), czech.cz (de); Beskydy Protected Landscape Area, engl. Wikipedia; siehe auch Landschaftsschutzgebiet Kysuce
  28. International Dark Sky Reserves, darksky.org
  29. International Dark Sky Park, darksky.org
  30. International Dark Sky Communities, darksky.org
  31. Katrin Bischoff: Sternenpark – Die Dunkelkammer Europas, berliner-zeitung.de, 19. November 2011, online abgerufen am 24. Oktober 2013
  32. Naturpark Westhavelland will sich als "Sternenpark" bewerben, dradio.de, 27. März 2012, online abgerufen am 5. Oktober 2013
  33. Naturpark Westhavelland ist erster deutscher Sternenpark, 10. Februar 2014 – 10:14 Uhr, 02elf Abendblatt, abgerufen am 11. Februar 2014
  34. Auszeichnung für das Westhavelland – Der erste Sternenpark Deutschlands liegt in Brandenburg, 10. Februar 2014, rbb panorama, abgerufen am 11. Februar 2014
  35. Sternenpark Rhön offiziell anerkannt (abgerufen 8.  Januar 2017)
  36. Deutschland hat seine ersten zwei »Dark Sky Places«, interstellarum-Astronomie-Newsletter, Ausgabe 207 vom 21. Februar 2014; Link (PDF) @darksky.org, abgerufen am 23. Februar 2014
  37. Sternenparks in Deutschland und Europa, lichtverschmutzung.de
  38. Sternenpark, sternwarte-sankt-andreasberg.de, abgerufen am 24. Oktober 2013
  39. Dirk Lorenzen: Ein Sternenpark im Harz?, dradio.de, 27. März 2012, online abgerufen am 24. Oktober 2013
  40. Leuchtende Beispiele: In Österreich …, hellenot.org
  41. Großmugl an der Milchstraße, starlightoasis.org; Sternenlichtoase Großmugl, grossmugl.at; Das UNESCO-Welterbekomitee hat auf seiner 34. Sitzung die Studie zu Astronomie und Welterbe bestätigt, kuffner-sternwarte.at
  42. Lichtschutzgebiet – Wenn es Nacht wird über dem Dürrenstein, wildnisgebiet.at
  43. Norma de Emisión para la Regulación de la Contaminación Lumínica Decreto Supremo Nº 686 del 7 de diciembre de 1998 del Ministerio de Economía, Fomento y Reconstrucción (PDF, opcc.cl)
  44. La Oficina de Protección de la Calidad del Cielo del Norte de Chile – OPCC (opcc.cl)