Störtebeker Braumanufaktur

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Störtebeker Braumanufaktur GmbH
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Rechtsform GmbH
Gründung 1827
Sitz Stralsund, Deutschland
Leitung Jürgen Nordmann, Jürgen Neuhaus, Henning Meyer
Mitarbeiter 145 (Jahresdurchschnitt 2013)[1]
Umsatz 11,40 Mio. €[1]
Branche Brauerei
Website www.stoertebeker-brauquartier.com
Stralsunder Brauerei mit Gasthaus „Alter Fritz“
Sudhaus der Stralsunder Brauerei
Event-Center „Die Alte Brauerei“
Störtebeker auf der 14. Kölner Bierbörse (2012)
Segelglas als Identitätsmerkmal der Biermarke Störtebeker

Die Störtebeker Braumanufaktur GmbH ist eine seit 1827 bestehende mittelständische Brauerei in Stralsund. Bis zum Jahresende 2011 firmierte die Brauerei unter dem Namen Stralsunder Brauerei GmbH. Hauptprodukt sind verschiedene Biersorten der Marke „Störtebeker“.[2] Die Brauerei ist Mitglied im Zusammenschluss Die Freien Brauer.

Im Jahr 2016 wurden 180.000 Hektoliter Störtebeker Bier abgefüllt und verkauft.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Jahr 1827 als Stralsunder Vereinsbrauerei gegründete Brauerei war in der kaiserlichen Blütezeit Hoflieferant der Ostseebäder. Aufgrund steigender Nachfrage entstand damals ein Neubau an der Greifswalder Chaussee, der mit modernster Technik ausgestattet war, beispielsweise einer der ersten Linde-Kältemaschinen.

In den Nachkriegsjahren wurde der Betrieb fortgeführt, und in den 1950er Jahren als Volkseigener Betrieb (VEB) eingerichtet. Veraltete Technik und die schlechte Versorgungslage mit hochwertigen Rohstoffen brachten einen Rückgang der Qualität und so erlebte die Brauerei einen qualitativen und, nach der politischen Wende, auch wirtschaftlichen Niedergang. Im Jahr 1991 wurde die Brauerei durch die Unternehmensgruppe Nordmann aus Wildeshausen für den Kaufpreis von einer Million DM [3] übernommen. In der Folge wurde die Braustätte um eine Gastronomie – das „Braugasthaus Alter Fritz“ – erweitert. Die Brauerei brachte im Jahr 2005 ein aus Finnland stammendes Regalsystem auf Rollen als eigenes Lizenzprodukt auf den deutschen Markt, das die Produkte im rollbaren Sechserträger präsentiert. Ebenfalls im Jahr 2005 wurde die Produktionsanlage erweitert. Die Familie Nordmann verlagerte im Jahr 2006 ihren Getränkehandel auf ein Gewerbegrundstück an der Rostocker Chaussee. Im Jahr 2010 wurde die Unternehmensgruppe zwischen den Nordmann-Brüdern aufgeteilt. Seitdem ist die Stralsunder-Brauerei zusammen mit der zusammenhängenden Systemgastronomie ein Teil der Kontor N Vermögensverwaltungs GmbH unter Leitung von Jürgen Nordmann.[4] Im Mai 2010 wurden zwei weitere Gärtanks mit einem Gesamtfassungsvermögen von 120.000 Litern zur Produktion des „Störtebeker Bernstein-Weizen“ installiert.

Seit Juli 2012 ist die Brauerei Mitglied der Freien Brauer[5], einem Zusammenschluss von mittelständischen Privatbrauereien die sich das Ziel gesetzt haben, die Biervielfalt und Bierkultur zu erhalten.

Im Jahr 2014 wurde das ehemalige Trafo-Haus auf dem Gelände der Braumanufaktur abgerissen und damit Platz geschaffen für neue Gär- und Lagertanks[6]. Im April 2015 wurden zwölf knapp 14 Meter hohe Stahltanks der Firma Ziemann aus Bürgstadt im neuen Gärkeller aufgestellt[7]. Im Juli 2016 wurden acht je 16 Meter hohe Malzsilos aus Stahlblech installiert[8] und im September 2016 vier je 14 Meter hohe und 11,7 Tonnen schwere Gär- und Lagertanks mit einem Fassungsvermögen von 1100 Hektolitern eingesetzt[9]. Ergänzt wurde der Ausbau im Dezember 2016 durch eine zusätzliche Maischepfanne, einen Läuterbottich und ein Würzevorlaufgefäß[10].

Die Braumanufaktur betreibt seit Oktober 2016 auch die Gastronomieeinrichtungen in der Hamburger Elbphilharmonie[11]; die Ausschankrechte hatte sich die Brauerei schon vor der Grundsteinlegung gesichert[12].

Im Juli 2017 wurden zu den bisher sieben vorhandenen Drucktanks noch drei weitere (ein 390 hl großer und zwei je 300 hl fassende) installiert[13].

Wirtschaftliche Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Absatz, zu DDR-Zeiten noch bei 100.000 Hektolitern, ging bis zum Jahr 1995 auf 10.000 Hektoliter zurück. Ab 1998 wurde wieder Flaschenbier abgefüllt[14]. Der Absatz lag im Jahr 2005 bei 88.000 Hektolitern, bei 65.000 Hektolitern im Jahr 2008 und bei 70.000 Hektoliter im Jahr 2009[15]. 2015 lag der Absatz bei 140.000 Hektoliter.[16]

Im Jahr 2016, dem bisher erfolgreichsten Jahr in der Unternehmensgeschichte, wurden 180.000 Hektoliter Störtebeker Brauspezialitäten abgefüllt und verkauft[17].

Mit ihrem „Bernstein-Weizen“ war die Stralsunder Brauerei mit 22 Prozent Marktanteil im Jahr 2004 Marktführer bei Weizenbieren in Mecklenburg-Vorpommern (ACNielsen, 2004).

Getränke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Biere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Stoertebeker Bernstein-Weizen Alkoholfrei“[18], Weizenbier, – 12,8 % Stammwürze, <0,5 % vol
  • „Stoertebeker Bernstein-Weizen Bio“[19], Weizenbier, – 12,9 % Stammwürze, 5,3 % vol, seit 2002
  • „Stoertebeker Frei-Bier“, naturbelassenes, alkoholfreies Bier nach Pilsener Brauart, [20], - 13,0 % Stammwürze, <0,5 % vol
  • „Stoertebeker Glüh-Bier“[21], Brauspezialität für den Winter, - 16,5 % Stammwürze, 5,0 % vol
  • „Stoertebeker Schwarz-Bier“[22], Schwarzbier, – 12,5 % Stammwürze, 5,0 % vol
  • „Stoertebeker Pilsener-Bier“[23], Pilsner Bier, – 11,3 % Stammwürze, 4,9 % vol
  • „Stoertebeker Keller-Bier 1402“[24], Zwickelbier, – 11,1 % Stammwürze, 4,8 % vol
  • „Stoertebeker Hanse-Porter“[25], Porter, – 12,5 % Stammwürze, 4,0 % vol
  • „Stoertebeker Atlantik-Ale“[26], Ale – 11,4 % Stammwürze, 5,1 % vol, seit 26. März 2012
  • „Stoertebeker Stark-Bier“[27], Starkbier, – 16,9 % Stammwürze, 7,5 % vol
  • „Stoertebeker Roggen-Weizen“[28], Weizenbier, – 12,9 % Stammwürze, 5,4 % vol
  • „Stoertebeker Arktik-Ale“[29], Ale, seit 9. Dezember 2016
  • „Stoertebeker Scotch-Ale“[30], Ale/Rauchbier, – 20,5 % Stammwürze, 9,0 % vol
  • „Stoertebeker Baltik-Lager“[31], Lagerbier, – 13,2 % Stammwürze, 5,5 % vol (seit 15. Februar 2016)
  • „Stoertebeker Polar-Weizen“[32], Weizenbier, - 9,5 % vol, seit 9. Dezember 2016
  • „Stoertebeker Nordik-Porter“[33], Porter, - 9,1 & vol, seit 9. Dezember 2016
  • „Stoertebeker Eis-Lager“[34], Lagerbier, - 9,8 % vol, seit 9. Dezember 2016
  • „Stoertebeker Choco-Porter“, Porter, - 16,3 % Stammwürze, 5,8 % vol
  • „Stralsunder Pils“[35], Pilsener Bier, – 11,3 % Stammwürze, 4,9 % vol
  • „Stralsunder Lager“[36], Lagerbier, – 10,9 % Stammwürze, 4,7 % vol
  • „Stralsunder Traditionsbock“[37], Bockbier, – 16,3 % Stammwürze, 6,5 % vol
  • „Stralsunder Frühlingsbock“[38], Bockbier – 16,3 % Stammwürze, 6,5 % vol

Biermischgetränke[39][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Strand-Räuber Bio Quitte – 2,3 % vol
  • Strand-Räuber Bio Quitte alkoholfrei
  • Strand-Räuber Bio Kirsche – 2,0 % vol
  • Strand-Räuber Bio Zitrone – 2,0 % vol
  • Strand-Räuber Bio Zitrone alkoholfrei
  • Strand-Räuber Bio Sanddorn – 2,1 % vol

Sonstige Getränke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wasser aus der eigenen Mineralquelle bildet die Basis für zahlreiche Erfrischungsgetränke aus dem Stralsunder Mineralbrunnen. Das Markenlabel SPQ (StralsunderParkQuelle) steht für verschiedene Bittergetränke.

Stralsunder Mineralbrunnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Natürliches Mineralwasser (still, medium, klassisch)
  • BIO-Apfelschorle
  • Isotonischer Sportiv-Drink
  • ACE-Drink
  • Limonade
  • Orange-Mangolimonade
  • Störtebeker Fass-Brause Sanddorn

SPQ[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bitter Lemon
  • Ginger Ale
  • Tonic Water

Bios[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Namen Bios wurden von 2008 bis 2014 alkoholfreie Bio-Limonaden produziert.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Brauerei stellte ihre Produkte wiederholt bei diversen Wettbewerben vor. Dabei gewann sie Preise der Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft, beim World Beer Award, beim World Beer Cup, beim European Beer Star und beim Craft Beer Award.

Außerdem nahmen mehrfach Mitarbeiter der Braumanufaktur erfolgreich an der Weltmeisterschaft der Biersommeliers teil.[40]

Für ihre Anfang 2012 entwickelte „Störtebeker Entdecker-Kiste“ in Holzkastenoptik und mit haptischen Reliefmaserungen erhielt die Brauerei im Rahmen der Messe ‚FachPack 2012‘ in Nürnberg den „Deutschen Verpackungspreis“[41] und auf der ‚WorldStar 2013‘ der „World Packaging Organisation“ den „World Star for Packaging“ in der Kategorie „Beverages“[42].

DLG-Preise[43],[44][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: Gold für Stralsunder Pils und Stralsunder Traditionsbock
  • 2001: Gold für Stralsunder Traditionsbock
  • 2002: Gold für Stralsunder Pils und Stralsunder Traditionsbock
  • 2003: Gold für Stralsunder Traditionsbock
  • 2004: Gold für Stralsunder Pils und Stralsunder Lager
  • 2005: Gold für Stralsunder Lager und Stralsunder Traditionsbock
  • 2006: Gold für Stralsunder Pils, Stralsunder Lager und Stralsunder Traditionsbock
  • 2007: Gold für Stralsunder Traditionsbock
  • 2008: Gold für Stralsunder Traditionsbock
  • 2009: Gold für Stralsunder Lager und Stralsunder Traditionsbock
  • 2010: Gold für Stralsunder Frühlingsbock
  • 2011: Gold für Stralsunder Traditionsbock und Stralsunder Frühlingsbock
  • 2012: Gold für Stralsunder Pils, Stralsunder Traditionsbock und Stralsunder Frühlingsbock
  • 2013: Gold für Stralsunder Pils und Stralsunder Traditionsbock
  • 2014: Gold für Atlantik-Ale, Roggen-Weizen, Stark-Bier und Schwarz-Bier
  • 2015: Gold für Atlantik-Ale, Roggen-Weizen, Stark-Bier. Schwarz-Bier, Keller-Bier 1402 und Bernstein-Weizen
  • 2016: Gold für Atlantik-Ale, Roggen-Weizen, Stark-Bier, Schwarz-Bier, Keller-Bier 1402 und Bernstein-Weizen

World Beer Award[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2014: Silberpreis in der Kategorie Europe's Best Wheat Beer Bavarian Hefeweiss für das Störtebeker Bernstein-Weizen
  • 2014: Goldpreis in der Kategorie Europe's Best Sweet/Milk Stout für das Störtebeker Hanse-Porter
  • 2014: Goldpreis in der Kategorie Europe's Best Strong Lager für das Störtebeker Stark-Bier
  • 2016: Bronzepreis in der Kategorie Germany's Best German Style Pale-Lager für das Störtebeker Pilsener-Bier
  • 2016: Goldpreis in der Kategorie Germany' Best Vienna-Lager für das Störtebeker Bio Baltik-Lager
  • 2016: Goldpreis in der Kategorie World's Best Rye Beer für das Störtebeker Bio Roggen-Weizen

World Beer Cup[45][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Chicago gewann die Stralsunder Brauerei am 10. April 2010 beim World Beer Cup 2010 die Goldmedaille in der Kategorie „Kellerbier/Zwickelbier“ für das Störtebeker „1402“; 32 Biere standen zur Auswahl.[46] Im Jahr 2014 wurde das Unternehmen in der Kategorie „Weizenbier (dunkel)“ unter 22 Bewerbern für sein Roggen-Weizen ausgezeichnet.[47]

European Beer Star[48][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2010: „Consumer’s Favourite“ in Bronze für das Störtebeker Bio Roggen-Weizen.[49]
  • 2010: Goldpreis in der Kategorie German-Style Dunkler Bock für den Stralsunder Traditionsbock
  • 2010: Goldpreis in der Kategorie German-Style Schwarzbier für das Störtebeker Schwarzbier
  • 2010: Goldpreis in der Kategorie Top fermented Beer with alternative cereals für das Störtebeker Bio Roggen - Weizen.[50]
  • 2011: Goldpreis in der Kategorie German-Style Schwarzbier für das Störtebeker Schwarzbier.[51]
  • 2012: Silberpreis in der Kategorie German-Style Kellerpils für das Störtebeker Bio Keller-Bier 1402
  • 2012: Silberpreis in der Kategorie Top Fermented Beer with Alternative Cereals für das Störtebeker Bio Roggen-Weizen.[52]
  • 2014: Silberpreis in der Kategorie German-Style Schwarzbier für das Störtebeker Schwarzbier[53]

Bundesehrenpreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den vom Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgelobten ‚Bundesehrenpreis‘ für die besten Gesamtleistungen in der Qualitätsprüfung für Bier der Deutschen Lebensmittelgesellschaft (DLG) erhielt die Stralsunder Brauerei ab dem 2008 zehn Mal in Folge[54].

Aus Protest gegen die am 4. Mai 2009 durch die Bundesagrarministerin Ilse Aigner genehmigten Freilandversuche mit gentechnisch veränderter Gerste in Mecklenburg-Vorpommern gab Geschäftsführer Markus Berberich den 14 Tage zuvor erhaltenen Bundesehrenpreis am 6. Mai 2009 zurück.[55]

Craft Beer Award[56][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2014; Gold für das Bernstein-Weizen in der Kategorie Hefeweizen und Silber für das Atlantik-Ale in der Kategorie Blonde Ale
  • 2015: Großes Gold für das Schwarz-Bier in der Kategorie Schwarzbier (German Style), jeweils Gold für das Stark-Bier in der Kategorie Bock (Dunkel) und das Bernstein-Weizen in der Kategorie Hefeweizen Hell
  • 2016: jeweils Gold für Atlantik-Ale in der Kategorie Blonde Ale (English Style), Stark-Bier in der Kategorie Bock (Dunkel), Schwarz-Bier in der Kategorie Schwarzbier (German Style) und Bernstein-Weizen in der Kategorie Hefeweizen Hell

Öko-Test[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 2008 und 2009 wurde das damalige „Störtebeker Pilsener“ – seither „Störtebeker Pilsener-Bier“ – im Rahmen eines Tests der Zeitschrift Öko-Test mit dem Gesamtprädikat „Sehr gut“ ausgezeichnet.[57]

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stralsunder Brauerei-Hoffest

Die Stralsunder Brauerei war von 2002 bis 2005 mit dem „Bier der Gerechten“ Sponsor der Störtebeker-Festspiele in Ralswiek auf Rügen.

Bis 2006 und 2009 lud die Brauerei jeweils im Sommer zum Stralsunder Brauereihoffest ein. Hierbei traten nationale und internationale Musiker auf dem Brauereigelände an der Greifswalder Chaussee vor bis zu 15.000 Zuschauern auf. Auf dem Gelände der Brauerei finden zudem Public Viewings von sportlichen Großereignissen („Brauerei-Arena“) und „Brauereiparties“ statt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Störtebeker Braumanufaktur – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Suche im elektronischen Bundesanzeiger Störtebeker Braumanufaktur: Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013
  2. Online-Shop der Störtebeker Braumanufaktur
  3. „Das Bier war eine rechte Plörre“, Süddeutsche Zeitung, 28. August 2015, abgerufen am 21. Januar 2017
  4. nordmann.de
  5. „Störtebeker Braumanufaktur im Verbund der Freien Brauer aufgenommen“, Pressemitteilung vom 15. Juli 2012, abgerufen am 21. Januar 2017
  6. „Erfolgreicher Baustart: Braumanufaktur investiert in neue Produktionsanlagen“, Pressemitteilung vom 27. November 2014, abgerufen am 21. Januar 2017
  7. „https://www.stoertebeker.com/de_de/stoertebeker-braumanufaktur-installiert-neue-gaer--und-lagertanks/“, Pressemitteilung vom 24. April 2015, abgerufen am 21. Januar 2017
  8. „Rohstoff-Vielfalt braucht Platz: Braumanufaktur bekommt neue Malzsilos“, Pressemitteilung vom 18. Juli 2016, abgerufen am 21. Januar 2017
  9. „Neue Tanks und Technik für die Störtebeker Sortenvielfalt“, Pressemitteilung vom 2. September 2016, abgerufen am 21. Januar 2017
  10. „Sudhaus wächst: Braumanufaktur investiert in Qualität“, Pressemitteilung vom 7. Dezember 2016
  11. „Störtebeker erobert die Elbphilharmonie Hamburg“, Pressemitteilung auf www.stoertebeker.com, 3. November 2016
  12. „Das Bier der Elbphilharmonie ist schon mal geklärt“, www.welt.de, 3. Januar 2016, abgerufen am 21. Januar 2017
  13. „Tonnenschwere Lieferung – 3 neue Drucktanks für die Braumanufaktur“ , Pressemitteilung vom 21. Juli 2017, abgerufen am 29. Juli 2017
  14. „Das Bier war eine rechte Plörre“, Süddeutsche Zeitung, 28. August 2015, abgerufen am 21. Januar 2017
  15. „Wie ostdeutsche Mittelständler der Krise trotzen“, www.wiwo.de, abgerufen am 21. Januar 2017
  16. Stralsund: Störtebeker braut mehr Bier, auf www.ndr.de, abgerufen am 15. Januar 2017
  17. „Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016: Störtebeker investiert weiter in Qualität“, Pressemitteilung vom 11. Januar 2017, abgerufen am 21. Januar 2017
  18. „Bernstein-Weizen Alkoholfrei Eine erfrischend-fruchtige Brauspezialität.“
  19. „Bernstein-Weizen Bio Eine fruchtig-spritzige Brauspezialität.“
  20. „Frei-Bier Eine erfrischend-herbe Brauspezialität.“
  21. „Glüh-Bier Eine wärmend-fruchtige Brauspezialität.“
  22. „Schwarz-Bier Eine samtweich-röstige Brauspezialität.“
  23. „Pilsener-Bier Eine gehaltvoll-herbe Brauspezialität.“
  24. „Keller-Bier 1402 Eine feinherb-weiche Brauspezialität.“
  25. „https://www.stoertebeker.com/de_de/hanse-porter/“
  26. „Atlantik-Ale Eine stürmisch frisch-herbe Brauspezialität.“
  27. „Stark-Bier Eine malzig-röstige Brauspezialität.“
  28. „Roggen-Weizen Eine gehaltvoll-fruchtige Brauspezialität.“
  29. „Arktik-Ale“
  30. „Scotch-Ale Eine torfig-malzige Brauspezialität.“
  31. „Baltik-Lager Eine feinmalzig-milde Brauspezialität.“
  32. „Polar-Weizen“
  33. „Nordik-Porter“
  34. „Eis-Lager“
  35. „Stralsunder Pils“
  36. „Stralsunder Lager“
  37. „Stralsunder Traditionsbock“
  38. „Stralsunder Frühlingsbock“
  39. [1]
  40. Ostseezeitung vom 15. Juli 2015
  41. „Deutscher Verpackungspreis für den Störtebeker Kasten“, Pressemitteilung vom 26. September 2012, abgerufen am 21. Januar 2017
  42. „Schönste Bierkiste der Welt kommt von der Störtebeker Braumanufaktur“, Pressemitteilung vom 9. Mai 2013, abgerufen am 21. Januar 2017
  43. „Medaillen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft“
  44. [2]
  45. „Auszeichnungen beim World Beer Cup“
  46. Liste der Ausgezeichneten (PDF; 301 kB) worldbeercup.org
  47. Liste der Ausgezeichneten (PDF) worldbeercup.org
  48. „Auszeichnungen beim European Beer Star“
  49. european-beer-star.de
  50. Liste der Auszeichnungen 2010 (PDF; 391 kB) auf european-beer-star.de
  51. Liste der Auszeichnungen 2011 (PDF; 56 kB) auf european-beer-star.de
  52. Liste der Auszeichnungen 2012 (PDF) auf european-beer-star.de
  53. Liste der Auszeichnungen 2014 (PDF) auf european-beer-star.de
  54. „Beste Brauerei MVs seit einem Jahrzehnt: Braumanufaktur erhält 10. Bundesehrenpreis in Folge“, Pressemitteilung vom 6. Juli 2017, abgerufen am 29. Juli 2017
  55. Stralsunder Brauerei schickt Bundesehrenpreis an Agrarministerin Aigner zurück. bioland.de
  56. „Auszeichnungen beim Craft Beer Award“
  57. Pressemitteilung (PDF; 192 kB) nordmann.de, 4. August 2009

Koordinaten: 54° 17′ 26″ N, 13° 5′ 41″ O