The Evolution

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The Evolution
Studioalbum von Ciara

Veröffentlichungen

  • 5. Dezember 2006 (Nord Amerika)
  • 9. April 2007 (Großbritannien)
  • 13. April 2007 (Deutschland)
Label LaFace, Jive
Genre R&B, Pop, Dance-pop, Elektro

Anzahl der Titel

  • 18 (Standard-Edition)
  • 19 (US-Edition)
  • 20 (europäische bonus track-Edition)
  • 21 (europäische Itunes-Edition)

Laufzeit

  • 59:29 (Standard-Edition)
  • 63:58 (US-Edition)
  • 71:26 (EU bonus track-Edition)

Besetzung

  • Gesang Ciara

Produktion

Chronologie
Goodies
(2004)
The Evolution Fantasy Ride
(2009)

The Evolution ist das zweite Album der US-amerikanischen R&B-Sängerin Ciara. Es wurde am 5. Dezember 2006 in Nord Amerika und am 13. April 2007 in Deutschland veröffentlicht. Obwohl das Album meistens kritisiert wurde gelangte es Ciara bis auf die Spitze der Billboard 200. Es wurde in der ersten Woche über 338 000 Mal verkauft. Obwohl das Album allgemein erfolgreicher war als ihr Debütalbum Goodies wurde es nur einmal mit Platin von der RIAA ausgezeichnet.

Produktion[Bearbeiten]

Während eines MTV-Interviews erklärte Ciara, dass sie in Ciara: The Evolution das Zehnfache ihres Debütalbums Goodies rausholen wollte. Aber sie wollte nicht sehr weit von ihrem bisherigen Style abweichen, deshalb hat sie dieselben Ideen ihrer alten Lieder wiederholt. Polow Da Don hat Ciaras Lieder Promise und Bang It Up produziert. Als Nächstes haben The Neptunes die nächsten Lieder I Proceed und I’m Just Me produziert. Bryan Michael Cox hat Ciaras emotionale R&B Ballade So Hard und Mr. Collipark den US-amerikanischen Bonus Track Love You Better produziert. Will.i.am hat nicht nur den europäischen ITunes Bonus Track Do It produziert, sondern auch die Single Get In, Fit In die auf allen Auflagen erhältlich ist. Außerdem dachte Ciara, dass ihrem Album das gewisse Etwas fehlen würde. Deshalb holte sie sich den US-amerikanischen Rapper 50 Cent für ihre von Rodney Jerkins produzierte Single Can’t Leave ’Em Alone dazu, die davor Dope Boys heißen sollte. Außer Can’t Leave ’Em Alone produzierte Rodney Jerkins auch Ciaras Lied Make It Last Forever. Dallas Austin produzierte die Pop-Ballade I Found Myself. Ciara kehrte mit ihren nächsten Produzenten Lil Jon und Jazze Pha ins Studio zurück, da diese die Lieder That’s Right und C.R.U.S.H. produziert haben. Jazze Pha produzierte auch die erste Singleauskoppelung Get Up.

Album Cover und andere Auflagen[Bearbeiten]

Ciaras Meinung nach geht es in ihrem Album nicht nur um ihre persönliche Entwicklung sondern auch um die Entwicklung der Mode, des Tanzes und der Musik. Die Entwicklung der Mode wird im Gegensatz zu ihrem Debütalbum "Goodies" sehr verstärkt dargestellt, da sie in "Ciara: The Evolution" einen ganz anderen Style hat als zuvor.

Ciara (2007).

"Ciara: The Evolution" wurde als Standard Album mit einer speziellen Limited Edition DVD. Diese DVD beinhaltet:

  1. die Choreographie der Tänze aus den Musikvideos von "Get Up" und "Promise"
  2. die Musikvideos von "Get Up" und "Promise"
  3. einen Blick Hinter den Kulissen von "Promise"
  4. Musikvideo von "Like A Boy" (nur europäische Auflage)

Für das Album wurden 4 Bonus Titel aufgenommen. Sind aber nie alle auf einer Auflage. "Love You Better" erscheint auf der US-amerikanischen und japanischen Auflage. "Addicted" und "Promise[Go and Get Your Tickets Mix]" sind auf der europäischen Auflage erhältlich. Als letzter Titel erscheint "Do It" auf der europäischen Itunes Auflage.

Trackliste[Bearbeiten]

  • CD 1
# Titel Songschreiber Produzent Länge
1. "That's Right"(featuring Lil Jon) Ciara Harris, Jonathan Smith, LaMarquis Jefferson, Candice Nelson, Balewa Muhammad, Jasper Cameron Lil Jon 4:16
2. "Like a Boy" Harris, Nelson, Muhammad, Patrick J. Que Smith, Ezekiel Lewis, Calvin Kenon Calvo Da Gr8 and The Clutch 3:57
3. "The Evolution of Music" 0:10
4. "Promise" Harris, Cameron, Polow da Don, Elvis Williams Polow da Don 4:27
5. "I Proceed" Harris, Pharrell Williams The Neptunes 4:13
6. "Can't Leave 'Em Alone"(featuring 50 Cent) Harris, LaShawn Daniels, Rodney Jerkins, Curtis Jackson Darkchild 4:04
7. "C.R.U.S.H." Harris, Smith, Craig Love, Jefferson, James Phillips, Adonis Shropshire, Larry Linn Lil Jon 4:17
8. "My Love" Harris, Nelson, Brian Kennedy, Antwoine Collins, Muhammad Kennedy, Harris, Collins 4:00
9. "The Evolution of Dance" 0:15
10. "Make It Last Forever" Harris, Daniels, Jerkins, James Brown, Robert Ginyard Darkchild 3:33
11. "Bang It Up" Harris, Sean Garrett, Jones Polow Da Don 3:04
12. "Get Up"(featuring Chamillionaire) Harris, Jazze Pha, Hakeem Seriki Jazze Pha 4:21
13. "The Evolution of Fashion" 0:15
14. "Get In, Fit In" Harris, Will.i.am Will.i.am 4:13
15. "The Evolution of C" 0:19
16. "So Hard" Harris, Nelson, Muhammad, Bryan Michael Cox, Kendrick "WyldCard" Dean, T.Clark Cox, Dean 4:49
17. "I'm Just Me" Harris, Williams The Neptunes 4:32
18. "I Found Myself" Harris, Dallas Austin Austin 4:32
19. "Love You Better"(US-amerikanische Auflage) Harris, Mr. Collipark, Cameron, W.Jones Mr. Collipark 4:29
20. "Addicted"(Europäische Auflage) Harris, Nelson, Demetrius Spencer French 3:08
21. "Promise" [Go and Get Your Tickets Mix](featuring R. Kelly) (Europäische Auflage) Harris, Cameron, Jones, Williams, R. Kelly Polow da Don 4:59
22. "Do It" (featuring Will.i.am) (Europäische iTunes Auflage) Harris, Adams, Ray Davies, Hurby Azor Will.i.am 3:50
  • CD 2
Special Limited Edition DVD Länge
Tanz aus "Get Up"
"Get Up" Musikvideo 5:01
Tanz aus"Promise"
"Promise" Musikvideo 4:22
Hinter den Kulissen von "Promise"
"Like a Boy" Musikvideo (europäische Auflage) 4:00

Charts[Bearbeiten]

Charts (2006) Höchste
Position
Canadian Albums Charts 32
Canadian R&B Albums Charts 5
U.S. Billboard 200 1
U.S. Billboard Top R&B/Hip-Hop Albums 1
Charts (2007) Höchste
Position
Austria Albums Chart 68
Deutsche Album Charts 32
Switzerland Albums Chart 15
UK Albums Chart 17

Veröffentlichung[Bearbeiten]

Region Datum
USA Dezember 5, 2006
Kanada
Japan Dezember 6, 2006
Indonesien Dezember 20, 2006
Griechenland Februar 6, 2007
Neuseeland März 25, 2007
Italien April 6, 2007
Vereinigtes Königreich April 9, 2007
Australien April 13, 2007
Deutschland
Frankreich April 16, 2007
Brasilien Mai 30, 2008