Toxische Männlichkeit

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Toxic masculinity (deutsch „toxische Männlichkeit“ oder „giftige Männlichkeit“) ist eine Bezeichnung für ein Verhalten von Männern, das als schädlich für die Gesellschaft oder Männer selbst gesehen wird. Der Begriff wurde in der mythopoetischen Männerbewegung der 1980er- und 1990er-Jahre geprägt und fand von dort ihren Weg in die akademische und politische Literatur. Er wurde anfangs überwiegend für Männer am Rande der Gesellschaft gebraucht, etwa in Gefängnissen, um deren aggressives und kriminelles Verhalten zu beschreiben. Als wesentlich für die Ausbildung eines solchen Verhaltens wurde eine fehlende oder gestörte Vater-Sohn-Beziehung gesehen.[1]

Feministen benutzten den Begriff seit den 2000er-Jahren – insbesondere seit 2016 im Kontext von Donald Trump und #MeToo – in Literatur und Medien. Die Begriffsverwendung, insbesondere in feministischen Kontexten, ist umstritten. Oftmals fehlt eine klare Definition des Begriffs oder der Bezug zu anderen theoretischen Konzepten über Männlichkeit. Generell wird Gewalt, Dominanz, Aggressivität, Misogynie und Homophobie mit dem Begriff assoziiert. Der Begriff wird in feministischer Literatur auch als Antwort auf die Wiederkehr rechtsgerichteter maskulinistischer Politik verwendet.[1]

2019 sah Maya Salam von der New York Times den Begriff toxische Männlichkeit, der einst in den Klassenzimmern der Frauenforschung zirkulierte, nun überall präsent. Ihrer Ansicht zufolge meint der Begriff nicht, dass alle Männer inhärent toxisch seien, sondern die stereotypen, repressiven Vorstellungen der männlichen Geschlechterrolle in einer Gesellschaft, die limitieren, welche Art von Emotionen und Verhaltensweisen Jungen und Männer an den Tag legen dürfen (und welche nicht).[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der akademischen Verortung in der Soziologie, Psychologie und Geschlechterforschung lässt sich die Idee toxischer Maskulinität vor allem auf die Anschauungen der mythopoetischen Männerbewegung der 1980er- und 1990er-Jahre zurückführen. Zu dieser Zeit wendeten sich Männer gegen die traditionellen Männlichkeitskonzepte der Nachkriegszeit; durch Selbsthilfe wollten sie ihre wahre Männlichkeit von jener giftigen Männlichkeit trennen, die die Gesellschaft ihnen aufgezwungen hatte. Toxische Maskulinität steht hierbei für die Gender-Norm, die Männer zwingt, ihre Gefühle zu unterdrücken und sich dominant bis aggressiv zu geben.

Die mythopoetische Männerbewegung will die archetypische Vorstellung vom Mann als Krieger oder König hinter sich lassen und die Vorstellung eines biologischen Determinismus („Männer sind eben so“) und hierarchischen Denkens („Männern steht eine dominante Position zu“) kritisch hinterfragen. Shepherd Bliss, einer der führenden Köpfe der Männerbewegung, setzt dagegen das Bild einer kooperativen Männlichkeit der präindustriellen Zeit, in der Männer gemeinsam arbeiteten anstatt gegeneinander.[3] Bliss hat eine Reihe an Vorschlägen gemacht, wie toxische Maskulinität überwunden werden könne, darunter:

  1. Vater-Sohn-Beziehung: Väter sollten ihre Söhne nicht auf Distanz halten, sondern ihnen genauso Liebe und Zuneigung zeigen wie Mütter. Bliss appelliert auch dafür, den eigenen Vätern zu vergeben, falls sie nicht gleichermaßen in der Lage waren, Fürsorge zu zeigen.
  2. Das Pflegen von Freundschaften unter Männern, die nicht auf Wettbewerb, sondern auf Kooperation und gegenseitige Unterstützung ausgerichtet sind.
  3. Auf das Wohl des eigenen Körpers achten, und seine Warnsignale ernst nehmen (medizinische und therapeutische Hilfe suchen, falls nötig).
  4. Das Etablieren von Modi, in denen Männer Intimität zulassen können (keine sexuelle Intimität, sondern ein gegenseitiges Vertrauen).
  5. Das Etablieren von Modi, in denen Männer Gefühle zulassen und zeigen können anstatt sie zu unterdrücken.
  6. Der Einsatz für ein positiveres Körperbild des Manns, nicht das Beschämen des eigenen Körpers und anderer für ihr Aussehen.[4]

Robert Bly hat in seinem Werk Iron John: A Book about Men (1990) dargelegt, wie Männer in einer toxischen Maskulinität gefangen seien, die von ihnen vor allem Effizienz, Wettbewerb und emotionale Distanz verlange und sie so voneinander fernhalte; Nähe und Wärme erfahren Jungen und Männer dank dem Fehlen der Väter daher vor allem durch Frauen.[5][6]

Zugeschriebene Eigenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begriff "toxische Maskulinität" verweist auf gesellschaftlich etablierte Beurteilungsmuster, die vermeintlich "wahre Männlichkeit" ausdrücken. Zu diesem (als toxisch verstandenen) Bild von Maskulinität zählt u. a.:

  • Männer dürfen keine Schwäche zeigen, sondern müssen hart sein.
  • Gefühle sollten weitestgehend versteckt oder unterdrückt werden, es sei denn, es handelt sich um Wut oder Aggression. Konflikte werden durch Gewalt gelöst.
  • Ein wahrer Mann artikuliert seine Ängste und Sorgen nicht, sondern behält sie für sich.
  • Männer sind nicht überfordert oder hilflos; sie packen Probleme an und bewältigen sie, ohne andere um Hilfe bitten zu müssen.
  • Verhaltensformen, die als verweichlicht oder weibisch gelten (Weinen, Schüchternheit, Angst, liebevolle oder zärtliche Gesten etc.), gehören sich nicht für einen richtigen Mann.
  • Männer sind im Umgang mit anderen grundsätzlich auf Wettbewerb und Dominanz ausgerichtet, nicht auf Kooperation.
  • Ein echter Mann will immer Sex und ist auch immer dazu bereit.
  • Männer und Frauen sind grundsätzlich nicht in der Lage, einander zu verstehen oder miteinander befreundet zu sein.
  • Männer, deren Körper nicht dem maskulinen Idealbild entsprechen (breitschultrig, muskulös, hochgewachsen, schmerzresistent), werden nicht ernst genommen oder verlacht.[7][8][9][10][11]

Männlichkeit müsse hierbei laut Frederik Müller vom Missy Magazine immer wieder unter Beweis gestellt werden, zum Beispiel durch Mutproben, Trinkspiele, physisches Kräftemessen oder Erniedrigungsrituale anderen gegenüber.[12]

Diese Verhaltensformen der toxischen Maskulinität werden gesellschaftlich eingefordert und forciert; darunter fällt das Belächeln, Auslachen, Kleinreden, Verurteilen, Verletzen, Bloßstellen, Beleidigen, Beschimpfen und Diskriminieren von Männern, die nicht der Idee des wahren Mann-Seins entsprechen. Eines der zentralen Anliegen der Geschlechterforschung, die sich mit toxischer Maskulinität beschäftigt, ist es daher aufzuzeigen, dass auch Männer unter den Machtstrukturen des Patriarchats, d. h. den so propagierten Männlichkeitsbildern und Rollenklischees, leiden können.[13][14]

Erklärungsmodelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jack Urwin richtet sich gegen Erklärungsansätze, die männliches Verhalten als naturgegeben darstellen, und betont stattdessen die Rolle der Sozialisation:

„Im Englischen gibt es den Begriff ‚toxic masculinity‘, also einer Form von Männlichkeit, die auf Dominanz und Gewalt basiert und Gefühle nicht zulässt. Es ist ein Problem, wenn Jungs und Männern immer wieder erzählt wird, dass ein ‚richtiger Kerl‘ nicht weine, eine ausschweifende und geradezu animalische Sexualität habe und alles, was sich ihm in den Weg stellt, eigenhändig beiseiteräumen müsse - ein Problem für Frauen und Männer. Es ist diese Form von Männlichkeit, die wir thematisieren müssen. Dass sie weitverbreitet ist, heißt nicht, dass sie in der ‚Natur‘ von irgendwem liegt.“

Jack Urwin: Boys don't Cry[15]

Auch der Autor JJ Bola sieht in Schulen eine „Kultur der toxischen Männlichkeit“, in der männliche Aggression, gespielt oder echt, eine wichtige soziale Funktion zur Aufrechterhaltung von Freundschaften und zum Herstellen einer sozialen Hierarchie darstelle. Auch von den Medien werde toxische Männlichkeit normalisiert.[16][17]

Zu den möglichen Folgen toxischer Maskulinität gehören ein risikoreicheres und gewaltbereiteres Verhalten, aber auch Einsamkeit und soziale Isolation, Depressionen und eine höhere Suizidrate, vor allem, da Betroffene sich aufgrund des vermeintlichen Stigmas nicht in Therapie begeben.[18][19] Vermutet wird auch ein tendenziell höheres Risiko zu Arbeitssucht (bis zum Burn-out), Alkoholabhängigkeit und Drogenmissbrauch.

Mediale Verarbeitungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Reihe an Mediendarstellungen setzt sich mit dem Konzept toxischer Maskulinität auseinander.

Auch der Disney-Pixar-Animationskurzfilm Purl, veröffentlicht am 4. Februar 2019, beschäftigt sich mit der Thematik: Hier ist es ein Wollknäuel, das sich in der männlichen Arbeitswelt behaupten muss, aber als zu weich wahrgenommen wird und daraufhin das eigene Aussehen und Verhalten anpasst.[20]

Die Organisation White Ribbon hat am 26. Februar 2019 ebenfalls das PSA-Video Boys Don't Cry veröffentlicht.[21]

Kommerzielle Verarbeitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Victoria Collins und Dawn Rothe beschreiben, wie als Folge des Neoliberalismus die Erzählung von der toxischen Männlichkeit in kommerziellen Werbekampagnen verbreitet wird. Diese werden gemacht, um Kunden mit einer Anti-Establishment-Haltung anzusprechen und ihnen das Gefühl zu geben, durch den Kauf des Produktes Widerstand auszuüben. Am Ende geht es den Unternehmen dabei aber vorrangig um ihren Profit. Als Beispiel nennen sie eine Werbekampagne von Gilette aus dem Jahre 2019, die die für toxische Männlichkeit als typisch empfundenen Eigenschaften hervorgehoben hatte.[22]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begriff der toxic masculinity ist seit seiner Prägung vielfach auf Kritik gestoßen und wird kontrovers diskutiert.

Sprachlich legt das durchaus polemische Attribut toxic den irreführenden Kurzschluss nahe, dass Maskulinität bzw. männliches Verhalten per se als giftig zu verstehen sei (The idea that all men are inherently bad for being men),[23] was der Unschärfe der Formulierung geschuldet ist und einen umfassenden Diskurs darum angestoßen hat, welche männlichen Verhaltensweisen gesellschaftlich toleriert bzw. unterbunden werden sollten und wem die Verfügungsgewalt über derartige Bestimmungen zustehe. Dem Begriff wird außerdem Misstrauen entgegengebracht, weil er als Modewort ausgehöhlt scheint[24][25] und in der Hashtag-Kultur des 21. Jahrhunderts auf schlagwortartig verdichtete Thesen mit Anschuldigungscharakter verdichtet worden ist (z. B. #MasculinitySoFragile, #FailingMasculinity).[26][27][28] Feministischen Kritikern geht der Begriff nicht weit genug, da er impliziere, dass Männlichkeit „entgiftet“ werden könne, Männlichkeit aber als solche problematisch sei. Auch die Verwendung der Gift-Metapher wird wegen ihrer historischen Vorbelastung durch den Nationalsozialismus kritisiert.[29]

Die Medizinhistorikerin Alison Haggett hält die Beschreibung von Gewalt und sexuellem Fehlverhalten als „toxic masculinity“ für mitverantwortlich dafür, dass die psychische Gesundheit speziell von Männern kaum untersucht werde. Schädliche Verhaltensweisen würden der toxischen Männlichkeit zugeschrieben anstatt die sozialen und emotionalen Gründe für dieses Verhalten zu untersuchen; Männern werde weniger Empathie entgegengebracht. In dem Klima, das von der #MeToo-Bewegung erzeugt worden sei und das die Auffassung festige, Frauen seien überall in Gefahr, sei es unwahrscheinlich, dass sich daran etwas ändert.[30]

Die Psychologen Martin Seager und John A. Barry kritisieren, dass es keine Nachweise abseits anekdotischer Erzählungen für dieses Konzept der „toxischen Männlichkeit“ gäbe. Ferner würde in den Sozialwissenschaften für keine andere soziale Gruppe eine solche Zuschreibung wie „toxic“ vorgenommen und würde man sie beispielsweise für Frauen, Kinder oder LGBTQ anwenden, würde dies zurecht als diskriminierend bezeichnet werden. Es sei ein Zeichen von Gender Bias und fehlender Empathie gegenüber Männern, dass eine solche Bezeichnung für Männlichkeit, die mit dem männlichen Geschlecht in Verbindung steht, in der Gesellschaft überhaupt toleriert werde.[31] Ferner kritisieren Seager und Barry, dass es sich bei dieser Bezeichnung um ein kognitiv verzerrendes und negativ konnotiertes Label handele, zu dessen Konsequenzen unter anderem sich selbsterfüllenden Prophezeiungen (vgl. Etikettierungsansatz) gehören würden.[32]

Der Musikwissenschaftler Sam de Boise sieht einen Backlash gegen den Begriff, der ihn als Beweis für eine Abwertung von Männlichkeit und Männern versteht und eine „existenzielle Gefahr“ für Männer behauptet. Antifeministischen Kritiker würden toxische Männlichkeit und ein historisch unveränderliches Bild von Mannsein vermischen. Der Begriff beziehe sich aber auf Männlichkeit, bestimmte Verhaltensweisen und Geschlechterkonstrukte, die auch dekonstruiert werden könnten, und nicht generell auf Männer.[33]

Der Kriminologe Michael Salter kritisiert, dass das Konzept der toxischen Männlichkeit die vielfältigen Ursachen für das Fehlverhalten von Männern verschleiere und es stattdessen einzig auf angeblich „krankhafte“ Anteile von Männlichkeit und kulturell bedingte Geschlechterkonstrukte reduziere. Dies würde zu teilweise unzureichenden und nicht spezifisch an die Gegebenheiten angepassten Gegenmaßnahmen führen. Die Ursachen für männliches Fehlverhalten seien nicht überall dieselben und es müssten auch materielle Einflüsse mit einbezogen werden. Das Argument liberaler Feministen über toxische Männlichkeit habe es beispielsweise der Alkoholindustrie erlaubt, durch den Fokus auf Männlichkeit den Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und häuslicher Gewalt zu verschleiern.[34]

Beispiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein prominentes Beispiel ist Terry Crews, der sich im Zuge der #MeToo-Bewegung am 10. Oktober 2017 auf Twitter öffentlich dazu bekannte[35], im Februar 2016 auf einer Party von einem Hollywood-Produzenten sexuell belästigt worden zu sein, der ihm in den Schritt griff. Crews erstattete jedoch zunächst keine Anzeige und machte den Fall auch nicht publik, weil er Konsequenzen, gerade als schwarzer Mann im Showbusiness, befürchtete. Nach seinem öffentlichen Bekenntnis im Jahr 2017 wurde Crews von verschiedenen anderen männlichen Prominenten (darunter 50 Cent[36], Tariq Nasheed, Russell Simmons und D. L. Hughley[37]) auf Social-Media-Plattformen lächerlich gemacht, wieso so ein starker Mann wie er sich nicht selbst hätte verteidigen können. In seinem Statement, das Crews vor dem Senate Judiciary Committee gab, sagte er hierzu:

“When my assault happened, quite honestly, I probably would have been laughed out of the police station. [...] This is how toxic masculinity permeates culture. As I told my story, I was told over and over that this was not abuse. That this was just a joke. That this was just horseplay.”

„Als mein Missbrauch passierte, ganz ehrlich, man hätte mich wahrscheinlich auf der Polizeistation ausgelacht. [...] So durchzieht toxische Männlichkeit unsere Kultur. Als ich meine Geschichte erzählte, wurde mir immer und immer wieder gesagt: Das war kein Missbrauch. Das war nur ein Witz. Das war doch nur Herumgeblödel.“

Terry Crews[38][39]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Dr. Carol Harrington: What is “Toxic Masculinity” and Why Does it Matter? In: Men and Masculinities. 17. Juli 2020, ISSN 1097-184X, S. 1097184X2094325, doi:10.1177/1097184X20943254.
  2. Maya Salam: What Is Toxic Masculinity? In: The New York Times. 22. Januar 2019, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 13. März 2019]).
  3. Martin Robinson: What is toxic masculinity? A sensible person's guide. In: The Book of Man. 29. November 2018, abgerufen am 14. März 2019 (englisch).
  4. Shepherd Bliss: Revisioning Masculinity. A report on the growing men's movement. In: In Context: A quarterly of humane sustainable culture [Gender: Fresh Visions and Ancient Roots]. Nr. 16, 1987, S. 21.
  5. Robert Bly: Iron John: A Book About Men. Addison-Wesley, Reading, MA 1990.
  6. Linda L. Lindsey: Gender Roles: A Sociological Perspective. 6. Auflage. Taylor and Francis, Abingdon, Oxon 2015, ISBN 978-0-205-89968-5.
  7. Katherine M. Ingram, Jordan P. Davis, Dorothy L. Espelage, Tyler Hatchel, Gabriel J. Merrin: Longitudinal associations between features of toxic masculinity and bystander willingness to intervene in bullying among middle school boys. In: Journal of School Psychology. Band 77, 1. Dezember 2019, ISSN 0022-4405, S. 139–151, doi:10.1016/j.jsp.2019.10.007 (sciencedirect.com [abgerufen am 17. Dezember 2020]).
  8. Jon Johnson / Timothy J. Legg: What to know about toxic masculinity. In: Medical News Today. 21. Juni 2020, abgerufen am 17. Dezember 2020 (englisch).
  9. Parent, Mike C.,Gobble, Teresa D., Rochlen, Aaron: Social media behavior, toxic masculinity, and depression. In: Psychology of Men & Masculinities. Band 20, Nr. 3, Juli 2019, S. 277–287, doi:10.1037/men0000156.
  10. Evans, J. Frank, B. Oliffe, J. and Gregory, D.: ‘Health, illness, men and masculinities (HIMM): a theoretical framework for understanding men and their health,’. In: Journal of Men’s Health. Band 8, Nr. 1, 2011, S. 7–15.
  11. Amy Chandler: Boys don’t cry? Critical phenomenology, self-harm and suicide:. In: The Sociological Review. 17. Juni 2019, doi:10.1177/0038026119854863.
  12. Hä, was heißt Toxic Masculinity? Abgerufen am 13. März 2019 (deutsch).
  13. Jacey Fortin: Traditional Masculinity Can Hurt Boys, Say New A.P.A. Guidelines. In: The New York Times. 10. Januar 2019, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 13. März 2019]).
  14. Katharina Alexander: Wenn Männlichkeit toxisch wird: So leiden Männer unter Geschlechterrollen. In: ze.tt. Abgerufen am 13. März 2019 (deutsch).
  15. Jack Urwin: Boys don't Cry. Identität, Gefühl und Männlichkeit. Aus dem Englischen von Elvira Willems. Nautilus, 2017, ISBN 978-3-96054-042-7.
  16. Bola, J. J.,: Mask off : masculinity redefined. Pluto, London 2019, ISBN 978-1-78680-502-7.
  17. Sophia Zessnik: JJ Bola über toxische Männlichkeit: „Wir neigen dazu, uns zu isolieren“. In: Die Tageszeitung: taz. 31. Oktober 2020, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 6. Januar 2021]).
  18. Mike C. Parent, Teresa D. Gobble, Aaron Rochlen: Social media behavior, toxic masculinity, and depression. In: Psychology of Men & Masculinity. 23. April 2018, ISSN 1939-151X, doi:10.1037/men0000156.
  19. Fiza Pirani: ‘Traditional masculinity’ officially deemed ‘harmful’ by American Psychological Association. In: The Atlanta Journal. Abgerufen am 13. März 2019 (englisch).
  20. Disney•Pixar: Purl | Pixar SparkShorts. 4. Februar 2019, abgerufen am 14. März 2019.
  21. White Ribbon: Boys Don't Cry | White Ribbon PSA. 26. Februar 2019, abgerufen am 14. März 2019.
  22. Victoria E. Collins, Dawn L. Rothe: The Violence of Neoliberalism: Crime, Harm and Inequality. Routledge, 2019, ISBN 978-0-429-01324-9, S. 113 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  23. Eric Anderson: 'Toxic Masculinity' why we need to stop using the phrase. In: The Book of Man. 15. April 2018, abgerufen am 14. März 2019 (englisch).
  24. Word of the Year 2018 is... | Oxford Dictionaries. Abgerufen am 14. März 2019.
  25. Nina Apin: Debatte um „toxische Männlichkeit“: Problematische Kerle. In: Die Tageszeitung: taz. 14. Juli 2017, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 4. April 2019]).
  26. https://twitter.com/HuffPostWomen/status/854394368115003393
  27. https://www.huffingtonpost.com/entry/twitter-hashtag-failing-masculinity_us_58f62238e4b0bb9638e67f46?guccounter=1&guce_referrer_us=aHR0cHM6Ly93d3cuZ29vZ2xlLmNvbS8&guce_referrer_cs=fwZ3SrVsftQk8MI8_upf-w
  28. https://mic.com/articles/125752/masculinity-so-fragile-hashtag-exposes-toxic-masculinity-standards#.EslfCKfbG
  29. Eike Sanders, Anna O. Berg und Judith Goetz (AK Fe.In): Frauen*rechte und Frauen*hass: Antifeminismus und die Ethnisierung von Gewalt. Verbrecher Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-95732-410-8, S. 31 ff.
  30. Ali Haggett: Preventing Mental Illness in Post-war. In: Preventing Mental Illness. Springer International Publishing, Cham 2019, ISBN 978-3-319-98698-2, S. 257–280, doi:10.1007/978-3-319-98699-9_12.
  31. Martin Seager, John A. Barry: Positive Masculinity: Including Masculinity as a Valued Aspect of Humanity. In: John A. Barry, Roger Kingerlee, Martin Seager, Luke Sullivan (Hrsg.): The Palgrave Handbook of Male Psychology and Mental Health. Springer International Publishing, Cham 2019, ISBN 978-3-03004384-1, S. 105–122, doi:10.1007/978-3-030-04384-1_6.
  32. Martin Seager, John A. Barry: Cognitive Distortion in Thinking About Gender Issues: Gamma Bias and the Gender Distortion Matrix. In: John A. Barry, Roger Kingerlee, Martin Seager, Luke Sullivan (Hrsg.): The Palgrave Handbook of Male Psychology and Mental Health. Springer International Publishing, Cham 2019, ISBN 978-3-03004384-1, S. 87–104, hier: S. 101, doi:10.1007/978-3-030-04384-1_5.
  33. Sam de Boise: Editorial: is masculinity toxic? In: NORMA. Band 14, Nr. 3, 3. Juli 2019, ISSN 1890-2138, S. 147–151, doi:10.1080/18902138.2019.1654742.
  34. Michael Salter: The Problem With a Fight Against Toxic Masculinity. 27. Februar 2019, abgerufen am 7. Februar 2021 (englisch).
  35. Terry Crews: My wife n I were at a Hollywood function last year... In: Twitter @terrycrews. 10. Oktober 2017, abgerufen am 14. März 2019 (englisch).
  36. ET Canada: 50 Cent Mocks Terry Crews’ Assault. 27. Juni 2018, abgerufen am 14. März 2019.
  37. Celebrities Mock Terry Crews Sexual Assault Claims Because He’s Too Strong To Get Assaulted, He Shuts Them Down. Abgerufen am 14. März 2019 (amerikanisches Englisch).
  38. C-SPAN: Terry Crews complete opening statement (C-SPAN). 26. Juni 2018, abgerufen am 14. März 2019.
  39. Jessica M. Goldstein: ‘I believed no one would believe me’: Terry Crews’ powerful testimony on sexual assault. In: Think Progress. 27. Juni 2018, abgerufen am 14. März 2019 (amerikanisches Englisch).