Verena Endtner

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Verena Endtner (* 1973 in Bern) ist eine Schweizer Filmemacherin, Videojournalistin und Kamerafrau.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Endtner studierte von 1992 bis 1997 an Universität Bern Umweltwissenschaft, welches sie mit einem Abschluss als Master für Biologie, Spezialgebiet Lufthygiene beendete. Regie studierte sie von 2002 bis 2002 an der Vancouver Film School in Kanada.

Als Dokumentarfilmerin hat Endtner verschiedene Projekte realisiert, so auch 2007 den Film Der Streik wird salonfähig über den Streik der Mitarbeiter des Küchengeräteherstellers Zyliss aus Lyss im Seeland, welcher an den Solothurner Filmtagen gezeigt wurde.

2007 war sie Jurymitglied beim 19. Schweizerisches Film- und Videofestival in Spiez und Thun.

Zu ihren Auftraggebern zählen das Schweizer Fernsehen (SF) sowie internationale Fernsehanstalten wie die BCC oder CNN. Für den Kultursender ARTE ist Endtner als Redakteurin tätig. Darüber hinaus ist Verena Endtner Geschäftsführerin sowie Teilhaberin der Medienagentur und Filmproduktionsfirma ALOCO GmbH.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2005 Eine Mimose ist Beton gegen mich
  • 2004 Auf verlorenem Posten
  • 2004 Die Schweizer Textilindustrie im Wandel
  • 2004 Liebes Leben – Eine Tongeschichte
  • 2013 Glückspilze: Von der Strasse in die Manege – ein märchenhaftes Spektakel
  • 2019 Die Frau mit den Bluthunden
  • 2019 Von der Rolle (in Produktion)

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2004 „Memento an eine Veränderung“ Film über die künstlerische Auseinandersetzung von Adrian Bütikofer, 1998 bis 2003

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dokumentarfilmpreis: Best documentary, Vancouver Film School, 2002
  • Official Selection: Sektion „Helvétiques“, Visions du Réel, Nyon, 2013
  • Official Selection: Sektion „New Directors“, Mostra Internacional de Cinema, São Paulo, 2013

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]