Vivian Naefe

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Vivian Naefe (* 21. Juli 1950[1] in Hamburg) ist eine deutsche Filmregisseurin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vivian Naefe ist die Tochter der deutschen Filmschauspielerin Jester Naefe und des Unternehmers Alfred Tauszky. Als 19-Jährige hatte sie vor, Medizin zu studieren, um Psychotherapeutin zu werden. Da sie aber nicht sofort einen Studienplatz bekam, begann sie ein Praktikum bei der Münchner Abendzeitung. Dort schrieb sie bis 1983 Filmkritiken, besuchte gleichzeitig die deutsche Journalistenschule in München und moderierte im Bayerischen Fernsehen die Sendung „kinokino“.

Anschließend besuchte Vivian Naefe die Münchner Hochschule für Fernsehen und Film und begann dort Filme zu drehen. Ihr erstes Werk war 1982 der Film Zuckerhut. Mittlerweile zählt Vivian Naefe zu den meistgeachteten Regisseurinnen der deutschen Film- und Fernsehszene.

Mit dem Schriftsteller Remy Eyssen hat sie eine Tochter, die 2010 ihr Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München mit Diplom abschloss.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Da Mutter Jester Naefe nur bis 1951 in Hamburg war, irren mit der Geburtsdatierung sowohl filmportal als auch IMDb, und der italienische WP-Eintrag Jester Naefes liegt demzufolge richtig
  2. Kurzbiografie beim Deutschen Filmhaus vom 9. September 2017, abgerufen 2. Juli 2018