Vorlage Diskussion:Literatur

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Diese Vorlage hat zum Ziel, die Vorgaben zur Formatierung von Literaturangaben gemäß der Wikipedia-Richtlinie Wikipedia:Zitierregeln bestmöglich umzusetzen.
Änderungswünsche an diesen Formatierungsempfehlungen bitte nicht auf dieser Diskussionsseite sondern auf der Diskussionsseite Wikipedia:Zitierregeln diskutieren.

Archiv

Wie wird ein Archiv angelegt?

Zur Umstellung auf Lua im Mai 2016[Quelltext bearbeiten]

Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte.

Die Umstellung wurde von Benutzer:Cepheiden und Benutzer:PerfektesChaos 2013–2016 erarbeitet.

Gründe waren:

  • Validitätsprüfung angegebener Werte realisieren.
  • Bessere Zusammenarbeit mit externen Werkzeugen; sowohl für den Import von Daten, den Export wie auch die Konsistenzprüfung.
  • Vorbereitung auf erweiterte Datenquellen und neue Strukturen.
  • Die konventionelle Vorlagenprogrammierung konnte nicht mehr Schritt halten.

Die Ziele konnten bei Reduktion der Serverressourcen (und damit mehr möglicher Einbindungen in einen Artikel als bisher) trotz massiver Erhöhung der Funktionalität im Hintergrund erreicht werden.

Parameter wurden teils verändert, teils neu eingeführt. Alle bisherigen Einbindungen liefern bis auf Weiteres weitgehend das gewohnte Bild.

  • Eine Harmonisierung mit der Vorlage:Internetquelle wurde seit Jahren gewünscht.
  • Neu sind Parameter für:
  • Einige Parameternamen und -inhalte wurden geändert. Die Umstellung eilt nicht.

Viel Erfolg --PerfektesChaos 12:56, 23. Mai 2016 (CEST)

Bereits seit Pfingsten gab es:
Seit heute gibt es zusätzlich:
VG --PerfektesChaos 17:41, 30. Mai 2016 (CEST)

Komma nach Bandangabe[Quelltext bearbeiten]

Hallo, diese Vorlage soll ja die Wikipedia:Zitierregeln umsetzen. Dort wird nach allen Formen von Bandangaben – also sowohl bei Zeitschriftenbänden als auch bei mehrbändigen Publikationen wie Enzyklopädien – ein Komma gesetzt, kein Punkt (vgl. u.a. Punkt 6). Die Vorlage setzt aber nach dem Band unkorrekterweise einen Punkt. Ich würde das gerne korrigieren, habe aber keine Ahnung, wie ich die Vorlage bearbeiten kann. Wer kann helfen? cc Benutzer:Cepheiden, Benutzer:PerfektesChaos, Benutzer:Carbidfischer. --Tolanor 17:05, 14. Feb. 2021 (CET)

Hallo, korrekterweise muss man sagen, die Vorlage setzt manchmal einen Punkt
  • Max Mustermann: Aspekte modernen Wikipädisierens. In: Bernd Beispiel (Hrsg.): Soziologie der Wikipädianer. Band 1. Wikipedia-Press, Musterstadt 2003, ISBN 3-9801412-1-7, S. 213–278.
  • Max Mustermann: Semantischer Kollaps bei Löschdiskussionen. In: Journal of Wikipedianism. Band 2, Nr. 3, 2006, S. 17–67, doi:10.1371/journal.pbio.0020449.
Ich bin sicher PerfektesChaos schaut sich das an. In der häufig eingesetzten und komplexen Vorlage, die auch noch ein Lua-Modul nutzt, sollten nur sehr wenige Experten was ändern. (Solange er weiterhin so zeitnah und gut betreut eigentlich auch nur er). --Cepheiden (Diskussion) 17:15, 14. Feb. 2021 (CET)
Hi, ja, ich meinte den zweiten Fall. Ich habe jetzt nochmal geguckt und folgende Vordiskussionen gefunden: Vorlage_Diskussion:Literatur/Archiv/6#Komma_nach_Bandangabe und Wikipedia_Diskussion:Zitierregeln/Archiv/2#Punkt_oder_Komma_nach_Bandangabe. Es ging dabei um diese Änderung (in Zeile 1.244), die Benutzer:PerfektesChaos ohne vorherige Diskussion vorgenommen hatte. Das Problem daran ist nach wie vor, dass es zu uneinheitlichen Zitationsweisen in Artikeln führt, die sowohl die Vorlage:Literatur als auch andere Zitationsvorlagen wie Vorlage:DNP, Vorlage:RE, Vorlage:PLRE nutzen. Ich bin jetzt schon mehrmals auf uneinheitliche Literaturlisten getroffen, die sich ganz einfach dadurch auflösen würden, indem wir das Modul wieder zurückändern. Ich bitte PerfektesChaos daher, das zu tun. Viele Grüße, --Tolanor 17:57, 14. Feb. 2021 (CET)
Wobei ich in diesen beiden Varianten einen Unterschied sehe. Im ersten Fall geht es um einen Band eines Buches, danach ist vor Verlag usw. ein Punkt angebracht, weil die Angabe des Bandes eigenständig und dort zu Ende ist. Im zweiten Fall geht es um eine Zeitschrift (o.ä.), da gehören Band, Nr. usw. doch in einer Angabe zusammen. -- Jesi (Diskussion) 18:57, 14. Feb. 2021 (CET)
Die WD:ZR entwickeln sich zum Totalschaden.
  • Sie sind ein Dutzend Jahre alt, sehr lückenhaft, und bedürfen einer Komplettsanierung.
  • Die Regeln sind mehrdeutig, unpräzise, interpretierbar, widersprüchlich.
Es gibt zwei Modi:
  • Monografie. Die Bandnummer ist Teil der Titelergänzung.
    • Diese Vorlage schreibt seit Juni 2016 einen Punkt.
    • Die ZR sind verschwurbelt. Es heißt dort nur, momentan Ziffer 4, Zitat: „Eine Auflage wird, falls vorhanden, direkt hinter den Titel bzw. den Übersetzer in der Form ‚x. Auflage.‘ geschrieben, d. h. mit einem Punkt abgeschlossen.“ Die Bandnummer einer Monografie steht jedoch zwischen dem kursiven Werktitel und der Auflage.
    • Es gibt ein Beispiel, aus dem man sich die Intention der mangelhaft präzisierten Regeln zusammenreimen soll:
      Wikipedia-Anthologie. Aus dem Französischen von Otto Normalverbraucher. 2. Auflage.
    • Die Bandnummer ist genauso Teil der nicht kursivierten den Werktitel näher beschreibenden Zusätze wie „Aus dem Französischen“ und „2. Auflage“ und diese werden mit Punkt abgeschlossen.
  • Periodikum. Die Bandnummer ist Teil der laufenden Datierung.
    • Diese Vorlage schreibt seit Mai 2016 ein Komma.
    • Gültige ZR, momentan Ziffer 5, Zitat: „kommt danach ggf. eine Angabe zu Band oder Jahrgangsnummer und danach durch Komma abgetrennt eine Nummer“
  • Die Vorlage bedarf aber einer Heuristik, um den Unterschied zwischen Periodikum und Monografie zu erraten.
  • Bei Jahrbüchern wird die Abgrenzung diffus.
    • Formal sind sie eher eine Monografie, und sie beschreiben zu Ostern was sich im vergangenen Kalenderjahr zugetragen hatte und welche Vorträge gehalten wurden.
    • Sie erscheinen jedoch periodisch, nämlich jährlich.
    • So richtig eine Zeitschrift im Sinne der WP:ZR sind sie nun aber auch wieder nicht.
Die ZR müssten in einer präzisen formalen Spezifikation neu gefasst werden, etwa in der Backus-Naur-Form. Nicht grad vorneweg, sondern im Anhang als Referenzdefinition zur Klärung von Zweifelsfällen.
  • Im Sinne der abschnittseröffnenden Anfrage bedeutet das: Die ZR müssten vielmehr definieren „Vor der Nennung des Verlages steht immer ein Punkt.“
VG --PerfektesChaos 19:46, 14. Feb. 2021 (CET)
+1: vollumfängliche Zustimmung. Würde die Formulierung auch gerne in den Richtlinien sehen.
Ein gleichgelagertes Beispiel ist ein Punkt bei "Herausgegeben von Xyz. Verlagsname, …". Gruß --Chiananda (Diskussion) 20:41, 14. Feb. 2021 (CET)

Hier passiert nun etwas, was ich für äußerst gefährlich halte, weil es dem Geist der Wikipedia fundamental widerspricht: Die Bearbeitung dieser Vorlage ist so komplex geworden, dass sie nur von einem einzelnen Benutzer bearbeitet werden kann/soll, und folglich bekommt dieser Benutzer die Macht, sich über die von der Community gemeinschaftlich festgelegten Regeln hinwegzusetzen und unabhängig davon zu entscheiden, wie die Literaturformatierung in der Wikipedia aussehen soll. @PerfektesChaos:, Du kannst gerne eine persönliche Meinung zu den Wikipedia:Zitierregeln haben, sie für einen „verschwurbelten“ „Totalschaden“ halten. Diese Richtlinie ist aber in jahrelangen Diskussionen entstanden, und in ihre Entstehung sind viele verschiedene Perspektiven und Argumente eingeflossen. Deine Perspektive ist die der technischen Umsetzung und Standardisierung. Das ist eine berechtigte Perspektive, aber sie ist eben nur eine Perspektive, wenn es um das Literaturformat in der Wikipedia geht. Zu weiteren möglichen Perspektiven zählen etwa: grammatische Logik, die Gepflogenheiten in den verschiedenen Wissenschaften, die Lesbarkeit und Verständlichkeit für Laien. Nun steht Dir völlig frei, diese Richtlinie in einer Diskussion mit anderen an Literaturformatierung interessierten Wikipedianern – die notwendig andere Perspektiven als Deine einbringen werden – zu ändern. Der Weg dafür führt aber über Wikipedia Diskussion:Zitierregelnnicht darüber, das Literaturformatierungsmodul eigenhändig und ohne Diskussion mit irgendwem zu ändern. Um es deutlich zu sagen: Du hast kein Recht, eigenmächtig ein Format durchzusetzen, das nicht vorher auf Wikipedia:Zitierregeln gemeinschaftlich festgelegt wurde. Unter Punkt 6 findet sich auf Wikipedia:Zitierregeln ein Beispiel, das dem, was die Literaturvorlage derzeit ausspuckt, direkt widerspricht. Es war aber so gedacht, dass die Vorlage das nachvollzieht, was bei den Zitierregeln festgelegt wurde. Ich bitte Dich deshalb noch einmal, das Komma wieder einzusetzen, solange es auf Wikipedia:Zitierregeln keinen Konsens für eine Änderung gibt. Vielen Dank, --Tolanor 22:47, 14. Feb. 2021 (CET)

Ich denke wir sollten hier ganz ruhig bleiben. Ob das von dir angezeigte Beispiel wirklich inhaltlich stimmig und abgestimmt war (vgl. Änderung von 2010), mag ich mal bezweifeln. Genauso gut kann es auch ein Tippfehler sein. Denn eigentlich ist es ein Definitions-Lücke (im Text nicht beschrieben), die geschlossen werden sollte (hoffentlich ganzheitlich stimmig). Dem würde die Vorlage und das Modul sicher folgen. Was PerfektesChaos gemacht hat, sind Entscheidungen zur Ausgabe bei Definitionslücken. Andernfalls müsste man einen Fehler ausgeben. Das hilft auch niemanden. --Cepheiden (Diskussion) 23:02, 14. Feb. 2021 (CET)

Die als Bitte vorgetragene Forderung, im Fall von Einzelwerken (im Unterschied zu Sammelwerken) nach fast fünf Jahren ein Komma nach jeder Erwähnung eines Bandes einzuführen, ist

  1. nicht durch die ZR gedeckt.
  2. gibt es eine sehr große Mehrheit der mit oder ohne Vorlagenverwendung im Bestand Zitierenden, die genau das von der derzeitigen Vorlage angewandte Vorgehen praktizieren. All diese würden durch die begehrte Veränderung auf Wunsch einer Einzelperson überrollt werden, während bereits hier in dieser kurzen Diskussion mehrere Unbeteiligte, mit mir nicht näher Verbundene, das anders sahen. Ebenfalls einzubeziehen sind also alle Vorlagennutzer der letzten fünf Jahre, die das hunderttausendfach eingebunden hatten und mit dem Ergebnis offenbar zufrieden gewesen waren; andernfalls hätte es hier wöchentlich ein Begehren wie jetzt hier vorgetragen gegeben. Insgesamt das zweite in fünf Jahren, wenn ich es richtig überschaue.
  3. sind die Konsequenzen kurios, wenn man die Situation weiterdenkt, dass es auch eine Auflage oder Übersetzer geben könne. Dann würde eine geheimnisvolle Extra-Situation entstehen, wenn bei der Bandnummer des Einzelwerks erst ein Komma käme, dann gemäß überkommener Beispielsammlung:
    Wikipedia-Anthologie. Band 2, Aus dem Französischen von Otto Normalverbraucher.
    Dies zeigt recht offenkundig, dass die etwas nebulös umschriebenen „fortlaufenden Werke“ mit ihrer „Jahrgangsnummer“ das meinen, was man gemeinhin „Periodikum“ nennt. Nur für diese lässt sich diese Regel auch widerspruchsfrei anwenden, wie ich am Beispiel des nachgestellten Übersetzers soeben nachwies, und wie es ansonsten auch mit der Angabe einer Auflage kollidieren würde.
    • Nimmt man die (für eine weiterentwicklungsfähige, dynamische Beschreibung immer fatale) explizite Nummerierung als Anhaltspunkt für eine einzuhaltende Reihenfolge aller Angaben, dann stünde nach 3.) Übersetzer und 4.) Auflage (die mit einem Punkt abgeschlossen wurden), deiner Interpretation nach erst jetzt 5.) Bandnummer. Also die Bandnummer erst auf die Auflage folgend.
      • Das macht aber niemand, nirgends.
      • Es heißt: Der große Billy. Band 4: Die wilden 1980er. 5. Auflage. Mickersoft-Verlag, 2017.
      • Und dieses Die wilden 1980er bildet dann auch insgesamt den unter Ziffer 2 der momentanen Zählung genannten Werktitel des Einzelwerks; und der kommt noch vor möglicherweise hier genannten Übersetzern sowie der unter Ziffer 4 genannten Auflage.
    • Im Fall des Einzelwerks in Abgrenzung zu Periodika ist die Bandnummer eine Erweiterung des Werktitels; oder aber könnte alternativ sogar im Rahmen der Fundstelle zusammen mit der Seitenzahl und eines Kapitels ganz zum Schluss erwähnt werden, etwa wenn alle Bände gleichzeitig erscheinen und lediglich aus Gründen des Umfangs die nur in Gesamtheit erhältlichen Ausgabe in mehrere technische Einheiten aufgeteilt wurde.
      • Es ist der Nachweis, dass mit „Band oder Jahrgangsnummer“ Periodika gemeint waren, die dann als „fortlaufende Werke“ unter 5.) einen Konditionalsatz einleiten.
  4. ist es das Versäumnis der sehr mangelhaften, in der Kindergartenzeit mal als allererster Anfang begonnenen aber seither kaum noch weiterentwickelten ZR, dass sie generell unklar und interpretationsfähig formuliert sind, und nur Trivialfälle zweifelsfrei darstellen können.
    • Die schlechte Darstellung hatte 2010 offenbar bei einem Beispiel jemand anders reingeritten und zu dem hier abschnittseröffnendem Irrtum verleitet, der jedoch den Regelungen in den Ziffern 2 und 5 widerspricht.

Du bist mit deinem Anliegen in dieser Vorlagendiskussion fehl am Platz.

  • Du müsstest dich an WD:ZR wenden und dort eine explizite eindeutige Regelung herbeiführen.
  • Sobald dort Konsens in deinem Sinn hergestellt worden ist und eine explizite Regelung auf der Projektseite dauerhaft steht, wird die der umseitigen Vorlage zuarbeitende Programmierung dem auch folgen. Vorher nicht.

VG --PerfektesChaos 17:40, 15. Feb. 2021 (CET)

Nachdem der letzte Versuch, eine explizite Formulierung in WP:ZR erreichen, im Sande verlaufen ist, sollten wir es vielleicht wirklich dort noch einmal probieren. Ich verstehe, dass du bestimmte Entscheidungen treffen musst, damit die Vorlage ordentlich funktioniert, aber die Vorlagenprogrammierung sollte ja eigentlich die Regeln umsetzen und nicht ersetzen. -- Carbidfischer (Diskussion) 19:27, 18. Feb. 2021 (CET)
Welche Regel?
Da sich die momentan als Nummer 5 nummerierte Regel ausschließlich auf Periodika bezieht („Band oder Jahrgangsnummer“), gibt es überhaupt keine für ein einzelnes Werk einschlägige.
Wenn ein Werk nur aus herstellungstechnischen Gründen (2300 Seiten in fünf Bänden im Schuber) in mehreren Bänden produziert wurde, dann ist hierfür keine Sonderregel einschlägig. Die für „fortlaufende Werke“, also wöchentlich oder monatlich erscheinende Zeitschriften oder Zeitungen vorgesehene Abfolge Jahrgangs-Nummer, Heft-Nummer und Komma dazwischen ist auf ein Einzelwerk nicht anwendbar.
Die ZR waren zu ihrer Entstehungszeit um 2007 einmal ein Fortschritt gewesen, weil sie Reibereien zwischen „Hauptautoren“ und Bearbeitern aus unterschiedlichen Fachgebieten vermieden hatten und zu einem insgesamt recht einheitlichen Erscheinungsbild geführt hatten. Die ganze Kinderjahre-Wikipedia war hier aber noch völlig den Publikationsformen des vergangenen Jahrhunderts verhaftet gewesen, und dass man seit 2007 fast nichts mehr weiterentwickelt und vorangebracht hatte ist mittlerweile fatal.
Die Regel geht auf 2006 zurück und fand eine Lösung für Periodika. An ein in 26 Bänden erschienenes Lexikon hatte man seinerzeit überhaupt nicht gedacht und das war auch niemals gemeint gewesen. Siehe etwa hier.
Der Begriff „fortlaufende Werke“ war mit diesem Edit eine Ersetzung des vorangehenden Bei Zeitschriften folgt „Nummer/Jahrgang/Jahr.“ (nur in Zahlen).
VG --PerfektesChaos 20:52, 18. Feb. 2021 (CET)
Anscheinend war mein letzter Satz nicht so eindeutig formuliert, wie ich dachte. „die Vorlagenprogrammierung sollte ja eigentlich die Regeln umsetzen und nicht ersetzen“ sollte ausdrücken, dass es eigentlich eine klare Regel geben sollte, die die Vorlage dann nur umsetzen müsste. Dies ist hier allerdings deinen eigenen Ausführungen zufolge nicht der Fall (daher die Formulierung mit „sollte eigentlich“). -- Carbidfischer (Diskussion) 16:22, 19. Feb. 2021 (CET)
Wie schon oben von mir und von anderen gesagt gibt es ja offenbar zwei Fälle:
* "Band" als Angabe bei Periodika usw., da besteht offenbar Überstimmung, dass nach dem "Band" ein Komma kommen sollte, weil die folgenden Angaben dazugehören, also
Zeitschrift. Band xx, Nr. yy, ...
Analog wäre das auch nach "Jahrgang" und ähnlichen Angaben.
* "Band" als Angabe bei mehrbändigen Werken. Da gehe ich mal von einem erweiteren Beispiel aus: Wenn ein benutzer Band einen eigenen Titel hat, sollte das sicher so aussehen:
Großes Lexikon. Band x: Ma–Ny. Verlag usw.
Das steht also nach dem Titel des Bandes, vor dem Verlag, natürlich ein Punkt. Und wenn der Band nur mit seiner Nummer angegeben wird, sollte das doch sicher genauso sein, also
Mehrbändiges Buch. Band x. Verlag usw.
-- Jesi (Diskussion) 19:03, 19. Feb. 2021 (CET)
Ebenfalls wurde oben schon mehrfach erwähnt, das die Definition in Wikipedia:Zitierregeln erfolgen muss. Daher bitte hier die Diskussion beenden und wenn notwendig bitte dort fortsetzen. Dort lesen dann ggf. auch weitere Personen mit, die es interessiert. --Cepheiden (Diskussion) 21:36, 19. Feb. 2021 (CET)

Tag=leer – braaaaav![Quelltext bearbeiten]

Habe ich mit, werde in ruhigeren Zeiten reagieren; Dank an alle fleißigen Ameisen, denen ich seit Wochen interessiert zugucke. --PerfektesChaos 17:44, 15. Feb. 2021 (CET)

Nur selbständige Titel kursiv[Quelltext bearbeiten]

Die Vorlage setzt sowohl selbständige als auch unselbständige Titel kursiv, z.B. Artikel in Zeitschriften oder Beiträge zu Sammelbänden. Das entspricht meiner Erfahrung (als wissenschaftlicher Autor und Buchherausgeber) nach nicht der Konvention. Nur selbständige Titel werden normalerweise kursiviert, unselbständige Titel werden in Anführungzeichen gesetzt (oder och gar nicht extra markiert), vgl. z.B. Umberto Eco Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt : Doktor-, Diplom- und Magisterarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften. übersetzt von Walter Schick. C. F. Müller, Heidelberg 1989. In den Naturwissenschaften ist es m.W. genauso, ebenfalls in der Populärwissenschaft. Ich möchte das hier zur Diskussion stellen. Rießler (Diskussion) 09:29, 19. Feb. 2021 (CET) In Wikipedia:Zitierregeln sehe ich jetzt das hier.

Titelangaben jeder Art werden kursiv gesetzt…

Ist also kein Fehler dieser Forlage und sollte zuerst dort diskutiert werden… Rießler (Diskussion) 09:34, 19. Feb. 2021 (CET)

Du hast da noch 2 Typos drin: ein Leerzeichen vor dem Doppelpunkt im Titel und nach einem Punkt geht’s großgeschrieben weiter: „Übersetzt…“. Gruß --Chiananda (Diskussion) 02:14, 20. Feb. 2021 (CET)
Zentrale Erörterung unter WD:ZR #Titelangaben jeder Art werden kursiv gesetzt… und damit hier erl. VG --PerfektesChaos 14:57, 21. Feb. 2021 (CET)

Jahresangaben in "Autor"[Quelltext bearbeiten]

Hallo PerfektesChaos, können wir auch Jahresangaben im Parameter "Autor" identifizieren und in die Wartungskategorie geben? Beispiel

  • Fuchs, Georg 1945-, Schlegel, Hans Günter 1924-2013, Eitinger, Thomas 1961-: Allgemeine Mikrobiologie. 10., unveränderte Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-13-241885-1.

Für mich ist das auch ein unerwünschter und problematischer Zusatz oder seht ihr das anders? --Cepheiden (Diskussion) 10:08, 21. Feb. 2021 (CET)

Kann ich machen, steht sowieso wegen zwei drüber ein Update in der Pipeline.
Hatte auch schon als Autor-Zuweisung etwas nach dem Muster
  • Fichte, Peter (2020): Strategien gegen die COVID-19-Pandemie.
Ist aber tückisch, denn Rocker1987 darf eine Rezension über ein Metal-Konzert oder einen Film verfassen.
Zurzeit kommen keine Ziffern in Lit-Autoren mehr vor; damit erstmal nicht dringlich.
VG --PerfektesChaos 14:40, 21. Feb. 2021 (CET)
Okay, ich hatte heute erst mind. zwei Fälle korrigiert. Daher dachte ich es kommt ggf. häufiger vor. --Cepheiden (Diskussion) 15:24, 21. Feb. 2021 (CET)

@Cepheiden: Ouha, da war mein Suchausdruck nicht griffig. Scheint doch ein größeres Problem zu sein, hier einige Typen:

Die zu identifizieren wird nicht einfach; gibt auch legitimes Zeugs dabei.

  • Interessanter wäre, wer sowas anstellt. Scheint systematisch zu sein.

VG --PerfektesChaos 17:23, 21. Feb. 2021 (CET)


Ich denke es gibt zwei unerwünschte Typen:

  1. Jemand gibt Lebensdaten an, wie Biermann, Christoph 1960-
  2. Jemand versucht die Formatierung künstlich in seinem Sinne umzubiegen (APA Stil), in dem er das Veröffentlichungsjahr nicht in "Jahr/Datum" einträgt, sondern in Klammer nach dem Autor Waldman, Marilyn Robinson (1980)

Legitime angaben, wie den Wikilink [[Rolf Michaelis (Schriftsteller, 1968)|Rolf Michaelis]] oder Rocker1987 (ohne Leer/Trennzeichen) müsste man ausblenden können, oder? Grüße -- Cepheiden (Diskussion) 17:59, 21. Feb. 2021 (CET)

Es gibt noch mehr:
  • Agios Sergioshttp://www.devplan.org/Nufus-2011/nufus%20ikinci_.pdf
  • Albrecht HaushoferErnst Haiger, Amelie Ihering [geb. von Graevenitz],<ref
  • AugenscheinkarteFritz Hellwig, Tyberiade und Augenschein. Zur forensischen Kartographie im 16. Jahrhundert, in: Jürgen Baur / Peter-Christian Müller-Graff / Manfred Zuleeg (Hrsg.), Europarecht, Energierecht, Wirtschaftsrecht – Festschrift für Bodo Börner zum 70. Geburtstag, Köln [u. a.] 1992, S. 805–834
Zum einen betrifft das mehr oder weniger alle drei Personen-Felder, in denen bestimmte Sachen unerwünscht sind.
Zum anderen: Auch keine URL, auch keine <ref>. Das wird dann komplizierter.
Wikilink auf sichtbaren Linktext reduzieren wäre kein Problem.
VG --PerfektesChaos 01:41, 22. Feb. 2021 (CET)

ArtikelNr mit Buchstaben?[Quelltext bearbeiten]

Hallo Experten, ein Artikel in einer online-Zeitschrift hat folgendes Zitat: FEMS Microbiology Letters, Volume 362, Issue 9, May 2015, fnv056. (doi:10.1093/femsle/fnv056) Statt Seitenzahl also die Artikelnummer fnv056. Der Parameter ArtikelNr= lässt aber nur numerische Werte zu. Daher habe ich den Wert mit Seite= eingetragen. Das ist in der Exzellenzkandidatur dann gleich mal bemängelt worden. Lange Rede kurzer Sinn: Könnte der Parameter ArtikelNr= so geändert werden, dass er auch Buchstaben akzeptiert? Liebe Grüße d65sag's mir 23:23, 27. Feb. 2021 (CET)

Nein; denn diese Einschränkung ist das einzige, was ihn von den Parametern ID= und Kommentar= unterscheidet. Und diese syntaktische Überprüfung auf Ziffern ist der einzige Grund, das bei einschlägigen, dafür geeigneten Sammelwerken systematisch zu verwenden. Das optische Resultat ist ansonsten mehr oder weniger identisch.
Eine „online-Zeitschrift“ ist ohnehin betreffend dieser auf Druckwerke ausgerichteten Vorlage etwas problematisch, aber ich vermute mal, dass es sich um einen Hybriden handelt.
VG --PerfektesChaos 00:27, 28. Feb. 2021 (CET)
Vielen Dank für die Erklärung. Dann werde ich dafür einfach ID= einsetzen, auf die Idee war ich nicht gekommen. Muss mir noch überlegen, ob ich dann noch Article identifier oder so davor schreibe. Ich glaub nicht, dass dieses Journal hier ein Hybrid ist, denn wenn es eine Papierausgabe gäbe, dann gäbe es ja eine Seitenzahl von dieser. Ansonsten habe ich mit der Vorlage bei wissenschaftlichen online-journals aber keinerlei Probleme, das funktioniert wunderbar. Das sollte auch so sein, denn die verwenden ja das gleiche Referenzsystem wie gedruckte Journals. Tatsächlich weiß ich bei manchen Zeitschriften gar nicht, ob es (noch) eine Papierausgabe gibt. Liebe Grüße d65sag's mir 11:19, 28. Feb. 2021 (CET)

Nowrap für Seiten[Quelltext bearbeiten]

Gibt es einen bestimmten Grund, warum die gesamte Angabe im Parameter „Seiten“ in der Ausgabe in ein Nowrap gehüllt wird? Kann für schmale Bildschirme in Extremfällen äußerst ungemütlich werden. Dass zwischen „S.“ und der Zahl/Zahlengruppe unmittelbar dahinter nicht umgebrochen werden soll, ist klar, aber wenn bspw. mehrere Bereiche angegeben werden wie „S. 3256–3258, 3305–3307, 3311–3314“, könnte (auf Mobilgeräten: sollte) nach der ersten Gruppe natürlich auch die Zeile umgebrochen werden, wenn es sich eben ergibt. Würde ein (schmales, .2em wie gehabt) geschütztes Leerzeichen nach „S.“ nicht reichen? Gruß–XanonymusX (Diskussion) 02:32, 8. Mär. 2021 (CET)

Es gibt aber viele mögliche Eingaben in diesem Parameter, wie möchtest du denn die jeweils unterschiedlich formatieren? Man weiß doch nie auf welche Ideen die Leute so kommen. Da gibt es so etwas |Seiten=165–333, hier S. 208 f, |Seiten=165 ff., hier S. 170 oder |Seiten=1120–1128 und S. 1170–1173 und schließlich auch noch ganz entgleiste wie diese mit Weblinks oder Klammern, Buchstaben oder gar so etwas |Seiten=Monografie, insbesondere 20–24 ich staune immer wieder was da so alles in den Parametern auftaucht. Eigentlich sollte da ja nur eine kurze Zahl stehen. Und wie soll dann der Umbruch definiert werden, generell nach jedem 10. Zeichen oder nach 20 Zeichen? Ich stelle mir das recht kompliziert vor. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 16:46, 8. Mär. 2021 (CET)
Mir ist schon klar, dass da allerhand hineingeschrieben wird, genau deshalb halte ich einen kompletten Nowrap für ungünstig. Mein Vorschlag ist ganz einfach, es wird ausschließlich nach dem „S.“ nicht umgebrochen, der Rest ist normaler Fließtext. Könnte auch auf Mobilgeräte bzw. Minerva beschränkt werden. Mit Nowrap scheint man nämlich sogar word-break außer Kraft zu setzen, was in Minerva berechtigterweise Standardverhalten im Fließtext ist (entsprechend würde ich sowieso für projektweites CSS plädieren, das nowrap im Fließtext ab einer bestimmten Bildschirmbreite überschreibt, aber das ist was für eine längere Evaluierung).
Allerdings habe ich beim Rumprobieren festgestellt, dass das Ganze gar nicht so einfach umzusetzen ist, wenn man den Leerraum auf .2em beschränkt haben will. Chrome bricht dann nämlich vor dem span mit dem &nbsp; um, womit das geschützte Leerzeichen de facto wirkungslos wird.—XanonymusX (Diskussion) 17:07, 8. Mär. 2021 (CET)
Ich sag ja, ich kann mir das gar nicht wirklich gut vorstellen. Es ist ja, denke ich zumindest, eigentlich so gedacht, dass die geschützten Leerzeichen zwischen S. und Ziffern und eventuell folgenden f. oder ff. nicht in den Parameter gesetzt werden müssen/sollen. Oft stehen sie trotzdem drin, mache ich vermutlich auch manchmal, die ja an ihrer Position auch wieder den Umbruch vermeiden. Aber vielleicht gibt es ja eine schlaue Lösung. Zumindest stimme ich dir insoweit zu, dass ein Seitwärtsscrollen nach Möglichkeit vermieden werden sollte. Bei meinem Breitbildschirm ist das auch, so meine ich zumindest noch nie vorgekommen, mobil wird man da aber sicher schneller an Grenzen stoßen. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 17:18, 8. Mär. 2021 (CET)
Es gibt auch Seiten=C 478–481 und auch Kapitelnummer Bindestrich Seitennummer im Kapitel (was der Worttrennung anheim fiele) und vielerlei mehr.
Da geht es nicht anders als über Nowrap für alles.
Das ist hingegen nicht dazu da, um Romane in die Seitenzahlen hineinzuschreiben.
Die Literaturangaben müssen aber auch keinen Schönheitswettbewerb für grafische Gestaltung gewinnen, sondern man soll das Zitat im Buch finden und gut ist.
S. 3256–3258, 3305–3307, 3311–3314 sind 34 Zeichen; das ist weniger als in eine Zeitungsspalte hineinpasst und sind ein paar durchschnittliche deutsche Wörter. Es gibt auch deutsche Wörter, die einzeln länger sind als diese Aufzählung.
Es lassen sich immer Beispiele konstruieren, wo irgendwas nicht passt und wo eine kilometerlange Aufzählung von Fundstellen, womöglich auch noch mit Erläuterungen in den Seitenzahl-Parameter hineingeschrieben werden. Wenn du siehst, dass es irgendwo überhand nimmt, kannst du den Zinnober jederzeit nach Kommentar= verfrachten.
  • In Antifaschistischer Landesrat der Volksbefreiung Kroatiens gibt es sowas mal.
  • Auch in Die Jahre (Annie Ernaux) diverse Fälle.
  • Genauso: Friedrich Karl Max VierhapperConioselinum tataricum
  • Wenig erwünscht: Vorbilder für Fabrikanten und Handwerker – Minutoli, mutmaßlich verschleiertes Books on Demand.
  • Und: Johann Georg PoppeBremen und seine Bauten als gemeinschaftlicher „Einzelnachweis“ für 23 einzelne Bauten, bei denen eigentlich jedem Bauwerk eine bestimmte Seitenzahl hätte zugeordnet werden müssen. Hier hatte man kreativ 23 Aussagen 23 Seitenzahlen in einem einzigen „Einzelnachweis“ zugeordnet, verschweigt aber, welche Aussage welcher Seitenzahl zugehörig wäre. Sowas ist nicht nachvollziehbar, kann man sich komplett schenken. Das Wort „Einzelnachweis“ impliziert, dass jede einzelne Aussage einen einzelnen Nachweis erhält.
  • Der vermutlich längste Fall ist: Operation Overlord, Beevor – als Beleg für die Aussage „durch die vor allem auf Augenzeugenberichten beruhenden Forschungen“ etwas kurios. Das ist vermutlich aus dem Schlagwortregister dieses Buches abgetippt worden; das geht auch kürzer: passim
Es gibt eine Handvoll problematischer Fälle.
  • Gemeinsam ist den meisten, dass sie eigentlich unvollständig sind; es müsste heißen: Heft 4, S. 123–128, Heft 5, S. 177–183, Heft 6, S. usw.
  • Alle derartigen können nach Kommentar= und müssten auch dahin und dort vervollständigt werden.
  • Andere sind anderweitig nicht die beabsichtigte Angabe einer einzelnen Fundstelle zu einer einzelnen Aussage und damit nicht die für diesen Parameter vorgesehene und in Hunderttausenden Fällen angemessene Verwendung.
Die vorgeschlagene Änderung der Programmierung ist nicht zielführend.
  • Es ist die Handvoll unerwünschter Verwendungen zu korrigieren und nicht statt dessen ein erheblicher unüberschaubarer Kollateralschaden zu verursachen.
  • In keinem einzigen der vorgetragenen Fälle wurde der Parameter bestimmungsgemäß verwendet, nämlich zu einer konkreten Aussage oder einer Gesamtseite die konkrete Fundstelle anzugeben.
  • Es ist aber eh wurscht, weil kein Aas mit einem die ganze Bildschirmbreite ausfüllenden Zahlensalat was anfangen kann. Ob das da steht, ob es sichtbar ist, bei zehn Seitenzahlen als Fundstelle muss ohnehin erstmal der Quelltext aufgeräumt werden. Niemand braucht das irgendwozu.
VG --PerfektesChaos 20:32, 8. Mär. 2021 (CET)
Das Grundproblem ist ja, dass wir ohne Validierung der Parameterwerte schlicht nicht vorhersagen können, was da eingetragen wird. Entsprechend ist wahrscheinlich ein einziges geschütztes Leerzeichen nach „S.“ genauso fehleranfällig wie ein Gesamt-Nowrap, das sehe ich ein (aus Sicht der Mobilnutzer ist erstere Lösung die bessere, aber es soll ja auch noch genug Desktopnutzer geben ;) ). Ein „S. C / 330“ oder ein „S. 330 / f.“ würde mir ebensowenig behagen. Ich frage mich aber trotzdem, ob es nicht eine bessere Lösung gibt, als im Quelltext rumzufuhrwerken.
„Es gibt auch deutsche Wörter, die einzeln länger sind als diese Aufzählung.“ – Ja, aber da liegt das von mir angesprochene größere Problem: In Minerva würden solche längeren Wörter dann via word-break umgebrochen, das ist das von den Entwicklern vorgesehene sinnvolle Verhalten für alle Zeilen im Fließtext, die über den Rand ragen würden. Wenn wir hingegen ein Nowrap haben, wird innerhalb dessen überhaupt nichts mehr irgendwie umgebrochen. Und dann ist u. U. gesamte Layout kaputt. In der App wird bspw. der gesamte Fußnotentext rechts über den Rand rausgeschoben und ist nicht mehr lesbar (per overflow:hidden). In der Mobilversion ist es wenigstens nur die lange Zeile, aber schlimm genug. Passiert auch relativ bald, da Fußnoten links einen Einzug verpasst bekommen, der verfügbare Bildschirmbereich also noch deutlich schmaler wird (von größeren Schriftgraden ganz zu schweigen).
Tja, ich weiß auch nicht. Würden wir projektweit Nowraps auf schmalen Bildschirmen ignorieren, dann würde im vorliegenden Fall auch nach „S.“ umgebrochen werden, da der innere span das &nbsp; wirkungslos macht. Glücklich gelöst ist das nicht. Gruß–XanonymusX (Diskussion) 22:37, 8. Mär. 2021 (CET)
Dieser Parameter ist für eine Fundstelle vorgesehen, also was wie 83–89, hier S. 84 oder C 1278.
Eine „Validierung“ gibt es nicht, weil die zulässigen Möglichkeiten bei weitem zu vielfältig sind als dass da irgendwas ausgeschlossen werden kann. Es gibt bereits ab 10 nicht-numerischen nicht-aufzählenden Zeichen eine Meldung und Wartungskat. Die beschriebenen Fälle sind jedoch alle soweit legitim, dass sie nur Ziffern und Kommata usw. enthalten. Eben drum.
Wir hatten schon Zigtausende von Quelltext-Parameterzuweisungen bereinigt, wo Autoren in diesen und in andere Parameterwerte was hineingeschrieben hatten was da nix am Suchen hat.
Wenn jemand bei der Seitenzahl, Spaltenzahl oder Fundstelle= (die alle nowrap machen) etwas einträgt, das da nicht hineingehört, dann muss das im Quelltext berichtigt werden.
Die Möglichkeiten zulässiger und sinnvoller Werte sind viel zu komplex, als dass deine Ideen, einige wenige Standardfälle durchzutakten, nicht Tausende falscher Darstellungen als Kollateralschäden nach sich ziehen würden. Und irgendwer muss den Wust an Hundert Spezial- und Sonderregeln noch pflegen können.
@Crazy1880: Magst du das deinem Beuteschema hinzufügen?
VG --PerfektesChaos 23:17, 8. Mär. 2021 (CET)
Ja, wenn wir es nur mit falschen Eintragungen zu tun hätten, wäre ich sofort dabei. Aber mehrere Seiten/Seitenbereiche an der Stelle anzugeben, ist doch normalerweise nicht falsch! Manchmal ist es vielleicht schlampige Quellenarbeit, aber es entspricht den gängigen Zitierstilen (und könnte dann wenn sowieso nur mit Einsicht in die Quelle und eventuell Überarbeitung des Textes geändert werden). Stand jetzt müssten wir praktisch gewährleisten, dass Eintragungen in die Nowrap-Parameter nie länger als eine bestimmte maximale Zeichenanzahl sind (das ließe sich tracken und langfristig sogar validieren).
Ich habe übrigens rausgefunden, dass in der App an einigen Stellen das Umbruchproblem scheinbar gelöst wurde, aber das hilft im Mobile Web leider nicht weiter. Gruß—XanonymusX (Diskussion) 23:55, 8. Mär. 2021 (CET)
Alle auffindbaren dir missfallenden Verwendungen widersprechen dem Geist dieses Parameters und sind falsch verwendet.
Die konkrete Regel, wie viele Ziffern in einer Fundstelle enthalten sein dürfen, ist so nicht anzugeben.
Programmtechnisch ist nichts zu wollen. Es gibt Hunderte und Aberhunderte zulässiger Gestaltungen, die wir weder zum jetzigen Zeitpunkt vorkommend kennen noch alle die legitim in Zukunft auftreten können, noch kann irgendwer deinen Vorstellungen nach dafür lauter Regeln programmieren und die auch noch alle pflegen.
Es gibt über 430.000 Verwendungen des Parameters Seite= und ein paar Dutzend sind unsachgemäß.
Also sind die längsten und störendsten individuell zu klären, was das sein sein soll und ob das überhaupt sinnvoll wäre und wie es sich anders lösen ließe. Im Zweifelsfall Kommentar=.
VG --PerfektesChaos 00:34, 9. Mär. 2021 (CET)
Mehrere durch Komma getrennte Seiten oder eben Hinweise wie „hier:“ dort anzugeben ist zumindest im Sinn der Zitierregeln völlig korrekt (ansonsten sollte der besondere „Geist“ des Parameters umseitig ausgeführt werden). Hinter Komma-Leerzeichen hingegen keinen Zeilenumbruch zuzulassen, ist typographisch nicht korrekt (ebensowenig wie es ein Zeilenumbruch nach „S.“ oder vor „f.“ wäre). Beide bisher ausprobierten Lösungen (vor der Lua-Überarbeitung gab es nur das &nbsp; nach dem „S.“) haben also gleichermaßen Kollateralschäden. Von Autoren kann nicht erwartet werden, zu prüfen, ob eine per Vorlage zitierte Fußnote auf schmalen Bildschirmen und in Minerva und womöglich auch noch der App richtig dargestellt wird, wenn das zu erwartende Ergebnis ist, dass nach Komma-Leerzeichen natürlich umgebrochen wird. Wie gesagt, die App scheint da zumindest in der Fußnotenvorschau eine Lösung gefunden zu haben, aber ich würde vermuten, dass damit dann auch nach „S.“ und vor „f.“ umgebrochen wird. Schlimmstenfalls muss eben diese brachiale Lösung eingeführt werden, denn falsche Umbrüche sind immer noch besser als abgeschnittener Text.
In Summe: Ich finde es keine gute Idee, den DAU Freitext beliebiger Länge in ein starres Nowrap-Feld einfüllen zu lassen. Und die Entwickler können mit solchen Späßen auch nicht rechnen, da cite book und damit vermutlich die allermeisten Zitiervorlagen des Wikiversums nur einfache &nbsp; kennt. Wenn du meinst, dass die Vorteile hier die Nachteile aufwiegen und man Problemfälle auch anders lösen kann, meinetwegen; Benutzer von Mobilgeräten werden damit aber langfristig nicht glücklich werden. Gruß–XanonymusX (Diskussion) 01:42, 9. Mär. 2021 (CET)
Wir haben fremdsprachliche Komponenten in den Ausdrücken, wir haben Bindestriche, die innerhalb einer einzelnen Seitenzahl vorkommen, wir haben Seitenzahlen, die nicht nur aus Ziffern bestehen und Leerzeichen enthalten, wir haben die Zusätze f. und ff. und es gibt sehr viel mehr Konstrukte als dir und auch mir überhaupt bekannt sind, und die zukünftig noch auftreten können.
Dein Lösungsansatz, dafür lauter billige &nbsp; in den dir vorstellbaren Konstrukten einzustreuen, vermurkst alle nicht-trivialen Angaben.
Was ich hingegen oben demonstriert hatte, ist, dass alle auffindbaren mit den ohnehin nur aus Ziffern und Trennsymbolen bestehenden überlangen Konstrukte den Parameter nicht für das verwenden, für das er gedacht ist: Nämlich die konkrete Fundstelle zu einer Aussage bzw. einen bestimmten Aufsatz in einem Werk auffindbar zu machen. Doku-Abschnitt: Vorlage:Literatur #Fundstelle im Werk – „Seitenangabe einer Zitatstelle bzw. eines Abschnitts“; Hervorhebung hier. Alle problematischen Vorkommnisse verstoßen gegen die Zweckbestimmung, eine konkrete einzelne Fundstelle anzugeben und keine Lottozahlen der letzten zwei Monate aufzuzählen.
Wenn du was für schmale Bildschirme tun willst, dann gäbe es Hunderttausende von Layout-Tabellen, die aus unseren Artikeln zurückgebaut werden müssten, und an typografischen Sünden haben wir auch Hunderttausende andere.
Du vergeudest jetzt knappe Ressourcen an einer völlig belanglosen Stelle, wegen einer Ansammlung Dutzender Seitenzahlen, die niemand wissen will und die niemand zu irgendwas brauchen kann und bei denen niemand was verloren gehen würde, wenn sie in dieser Form überhaupt nicht im Artikel erwähnt wären. Insofern ist es mir auch völlig wurscht, wenn die zehnte Seitenzahl, von denen schon die dritte überflüssig ist, dann in irgendeinem Tool nicht mehr zu sehen ist. Desktop-Leser sehen sie immer noch, Mobilgeräte müssen nach rechts scrollen können, sonst geht ihnen sowieso jede zweite Datentabelle verloren, und wenn mal irgendwer mit irgendeinem Spezialgerät etwas Überflüssiges nicht sehen kann dann ist das ein hartes Schicksal.
Wir, insbesondere die fleißigen Bienchen, hatten bereits aus Zigtausenden Artikel unerwünschte Zuweisungen an Parameter eliminiert, und das ist auch für die überschaubar kleine Zahl hier in Rede stehender sinnfreier Zahlenlisten die jeweils angemessene Lösung zu finden.
Nebenbei bemerkt haben wir die generelle Regel, dass wir die WP-Quelltexte und Programmierungen nicht an einzelnen Versionen einzelner Darstellungssoftware ausrichten, sondern nur an Standards wie HTML und an den Smartphones im allgemeinen. Wenn irgendein Browser in irgendeiner momentanen Version irgendwas nicht wie beabsichtigt darstellen kann, aber alle anderen können das, im Fall einer überbreiten Tabelle oder einer überlangen Zeile durch Scrollen nach rechts, dann haben diejenigen halt Pech die ungeeignete Software verwenden. Nach ein paar Jahren ist das aber weg vom Markt, und wir hinterlassen keine verwüsteten Artikeltexte und zugrundegerichtete Programmierungen, nur damit irgendwer das unter seinen individuellen Bedingungen auch wie gewünscht hingefrickelt bekäme.
VG --PerfektesChaos 15:57, 9. Mär. 2021 (CET)
Moin Moin PC,
  • ja, ich prüfe schon eine ganze Menge, auch Kommentar entwirre ich schon.
  • welche Parameter-Prüfungen meinst du denn nun genau? Also Pramater und Wert!
mfg --Crazy1880 13:49, 9. Mär. 2021 (CET)
@Crazy1880, Lómelinde: Danke für die Rückmeldung.
Es geht, wenn du diesen Abschnitt überfliegst und auch die von mir oben aufgezählten Beispiele anschaust, um Verirrungen wie diese hier für das erste Vorkommen. Da muss je nach Situation eine andere Lösung gefunden werden; die allerlängsten zuerst. Gedacht ist der Parameter nur für eine einzige Fundstelle. Großes Wartungkat-Gedöns möchte ich jedoch nicht daraus machen.
VG --PerfektesChaos 15:57, 9. Mär. 2021 (CET)
Na ja, für manche dieser Fälle benötigt man wohl eine Kristallkugel oder muss in einer Bücherei wohnen. Oft steht leider in dem Parameter auch nicht die Seitenzahl sondern der Umfang, also die Gesamtzahl der Buchseiten. Was nicht online verfügbar ist, wird man kaum sinnvoll berichtigen können.Und was die Leute so alles unter „online“ verstehen, darüber möchte ich noch nicht einmal reden. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 16:14, 9. Mär. 2021 (CET)
Notfalls alles nach Kommentar= und auf die Disk eine Aufforderung zur fachgerechten Berichtigung. Eine ordnungsgemäße einzelne Fundstelle ist das nie. LG --PerfektesChaos 16:20, 9. Mär. 2021 (CET)
Ganz doof und mit etwas Aufwand verbunden könnte man herausbekommen, wer diese Quelle mal gesetzt hat und entsprechend nachfragen. Alles von Seite nun einfach nach Kommentar zu verschieben, halte ich für nicht gut. mfg --Crazy1880 17:34, 9. Mär. 2021 (CET)
Es gibt auch zwei Arten von Angaben, so nenne ich es mal.
  • Steht das Werk als Belegangabe direkt an einer Textpassage, dann sollte dort nur die Seite oder der Seitenbereich stehen, auf der man diese Aussage nachlesen kann.
  • Steht das Werk unter Literatur und soll quasi als Belegangabe für den kompletten Text gelten, dann könnten auch mehrere Seitenbereiche in Frage kommen.
Ich bin ja sowieso immer dafür Belege direkt an den Text anzuschließen, aber es gibt hier auch Benutzer, die ein Werk lieber nur unter den Abschnitt Literatur setzen, das erspart es die leidigen Angaben zu präzisieren, erst recht wenn man möglicherweise das Buch selbst gar nicht benutzt hat sondern nur die Aussage, dass dort etwas stehen soll, von irgendwo übernommen hat (wie bei Übersetzungen aus anderen Sprachversionen oder Übernahme aus anderen Quellen). Kommt leider auch nicht so selten vor. Dann wird es noch schwieriger, weil Nachfragen dann auch nichts bring. Ich habe es für den einen Fall jetzt mal so gelöst (deshalb). --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 17:50, 9. Mär. 2021 (CET)