Vorlage Diskussion:Literatur

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Diese Vorlage hat zum Ziel, die Vorgaben zur Formatierung von Literaturangaben gemäß der Wikipedia-Richtlinie Wikipedia:Zitierregeln bestmöglich umzusetzen. Änderungswünsche an diesen Formatierungsempfehlungen bitte nicht auf dieser Diskussionsseite sondern auf der Diskussionsseite Wikipedia:Zitierregeln diskutieren.

Fairytale Trash No.svg Die Löschung der Vorlage „Literatur“ wurde mehrfach diskutiert und abgelehnt. Für einen erneuten Löschantrag müssen gemäß den Löschregeln neue Argumente vorgebracht werden.

Löschanträge: 26. November 2006 - 13. August 2008 - 9. Januar 2011

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Parlamentsprotokolle[Quelltext bearbeiten]

Moin! Hat jemand Erfahrungen mit Parlamentsdokumenten, z.B. Parlamentsdatenbank der Hamburgischen Bürgerschaft oder des Bundestages?
Auf dem Artikel der Enquete-Kommission Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität ist der Gründungsantrag ohne Nutzung einer Vorlage einfach als Link eingepflegt.--Yeru 314 (Diskussion) 13:04, 3. Feb. 2016 (CET)

Zur Umstellung auf Lua im Mai 2016[Quelltext bearbeiten]

Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte.

Die Umstellung wurde von Benutzer:Cepheiden und Benutzer:PerfektesChaos 2013–2016 erarbeitet.

Gründe waren:

  • Validitätsprüfung angegebener Werte realisieren.
  • Bessere Zusammenarbeit mit externen Werkzeugen; sowohl für den Import von Daten, den Export wie auch die Konsistenzprüfung.
  • Vorbereitung auf erweiterte Datenquellen und neue Strukturen.
  • Die konventionelle Vorlagenprogrammierung konnte nicht mehr Schritt halten.

Die Ziele konnten bei Reduktion der Serverressourcen (und damit mehr möglicher Einbindungen in einen Artikel als bisher) trotz massiver Erhöhung der Funktionalität im Hintergrund erreicht werden.

Parameter wurden teils verändert, teils neu eingeführt. Alle bisherigen Einbindungen liefern bis auf Weiteres weitgehend das gewohnte Bild.

  • Eine Harmonisierung mit der Vorlage:Internetquelle wurde seit Jahren gewünscht.
  • Neu sind Parameter für:
  • Einige Parameternamen und -inhalte wurden geändert. Die Umstellung eilt nicht.

Viel Erfolg --PerfektesChaos 12:56, 23. Mai 2016 (CEST)

Bereits seit Pfingsten gab es:
Seit heute gibt es zusätzlich:
VG --PerfektesChaos 17:41, 30. Mai 2016 (CEST)

Vorlagenverschachtelung[Quelltext bearbeiten]

Schon kurios, was einem manchmal für Sachen unterkommen. Bonuspunkt für Kreativität. --Florian Blaschke (Diskussion) 15:47, 11. Jul. 2016 (CEST)

Parameter "Autor"[Quelltext bearbeiten]

Wenn ich in einem Autorenartikel die Werke mit der Vorlage:Literatur angebe, gehört da der Autorenname dazu oder nicht? Ich frage, weil der Name hier mit der Begründung "autorname eh klar" entfernt wurde:[1]. --MatthiasGutfeldt (Diskussion) 11:54, 11. Okt. 2016 (CEST)

Es wäre in dem konkreten Fall schlauer gewesen, den Namen der Autorin mit Typ=wl im Artikel auszublenden, ihn trotzdem aber in der Vorlage zu belassen; und auch weiterhin anzugeben.
Gründe:
  • Es ist damit zweifelsfrei klar, wer Autor, ggf. Mit-Autor usw. wäre.
  • Die Daten werden heute als Mikroformat für die Leser bereitgestellt; in ihnen ist der angegebene Autor enthalten, bzw. nach der Änderung haben die Werke keinen Autor mehr.
  • Eines Tages könnte jemand alle Angaben in allen unseren Artikeln automatisch auswerten; auch dann stellt die Auswertung fest, dass diese Bücher keine Autoren hätten.
LG --PerfektesChaos 12:08, 11. Okt. 2016 (CEST)
Herzlichen Dank, genau das hatte ich gesucht. --MatthiasGutfeldt (Diskussion) 16:49, 14. Okt. 2016 (CEST)
Und wo sollen Koautoren hin? bkb (Diskussion) 19:29, 16. Jan. 2017 (CET)
Ich verstehe deine Ftage nicht.
  • Unsere Zitationsregeln WP:ZR sehen vor, dass es keinen Unterschied zwischen einem „Hauptautor“ und einem Ko-Autor gibt. Es werden also alle durch Kommata getrennt aufgezählt, und entweder ohne Vorlage direkt hingeschrieben, oder der Parameter Autor= genauso versorgt.
  • Falls du die hier in Rede stehende Situation Typ=wl meinen solltest, so ist diese dazu gedacht, dass ein klassischer Literat oder Wissenschaftler alle seine Werke selbst verfasst hatte, und jetzt in der Aufzählung seiner Werkliste nicht dauernd dieser eine Name sichtbar sein solle. Somit kann es auch die Ko-Autoren nicht geben, nach denen du fragst. Für moderne Wissenschaftler, die alle ihre Werke mal leitend selbst aber mit Ko-Autor, mal selbst als Ko-Autor bei jemand anderem, mal als Ko-Herausgeber publiziert haben, ist dieser Modus nicht geeignet.
VG --PerfektesChaos 22:14, 16. Jan. 2017 (CET)

Führende Leerzeichen[Quelltext bearbeiten]

Bitte aus den Kopiervorlagen die führenden Leerzeichen raus nehmen. -- Danke Göte D

Aber ganz im Gegenteil.
Gerade bei längeren Einbindungen mit langen Parameterwerten sind die die einzige Chance, um herauszufinden, an welcher Stelle welcher neue Parameter anfängt, weil sich das von dem von dir offenbar bevorzugten durchgängigen linken Rand bewusst abhebt; bis hin zu mehreren Einbindungen nacheinander.
VG --PerfektesChaos 20:09, 14. Dez. 2016 (CET)

Vorlage vs. Zitierregeln[Quelltext bearbeiten]

Moin! Die Formatierung weicht leider zumind. hinsichtlich der Angabe von Buchreihen in Verbindung mit der Angabe eines Herausgebers von den WP:Zitierregeln ab. Bsp., anhand dessen ich darauf aufmerksam wurde:

  • Jochen Cornelius-Bundschuh, Lydia Laucht: Dem Glauben ein Gedächtnis geben. Lebensbilder aus der Kirchengeschichte Kurhessen-Waldecks. Hrsg.: Michael Dorhs. (= Monographia Hassiae. Band 25). Evangelischer Medienverband, Kassel 2007, ISBN 978-3-89477-871-2.

Korrekt wäre entspr. der allg. Zitierregeln (Nr. 2) jedoch:

  • Jochen Cornelius-Bundschuh, Lydia Laucht: Dem Glauben ein Gedächtnis geben. Lebensbilder aus der Kirchengeschichte Kurhessen-Waldecks (= Monographia Hassiae. Band 25). Herausgegeben von Michael Dorhs. Evangelischer Medienverband, Kassel 2007, ISBN 978-3-89477-871-2.

Der getrennt von Autoren angegebene Herausgeber wird üblicherweise wie Übersetzer erst hinter der Angabe von Titel, Reihe und Band vorgenommen, vgl. Nr. 3 d. allg. ZR sowie dortige Beispiele.

Eine Angleichung der Vorlage an die Zitierregeln würde ich dankend begrüßen. LG --GUMPi (Diskussion) 11:35, 3. Jan. 2017 (CET)

  • Das hat einen doppelten grammatikalischen Grund und war bewusst bei der Entwicklung der neuen Vorlagengestaltung so umgesetzt worden.
    • Zuvor gab es diesen Parameter überhaupt nicht.
  • Die eine Erwähnung im ZR-Beispiel sehe ich auch nicht als hammerharte Verpflichtung, das buchstabengetreu exakt so schreiben zu müssen.
  • Der eine grammatikalische Grund liegt auf Seiten der Vorlagenprogrammierung. Es müssen zwei Konstellationen unterschieden werden:
    1. Herausgegeben von Petra Meier (menschlicher Herausgeber)
    2. Herausgegeben vom Ministerium für Zitationsformate (institutioneller Herausgeber)
      • Das Beispiel unter WP:ZR verlangt hier „von“ zu schreiben und lässt keinerlei Ausnahmen zu.
  • So man sich denn in einigen Fällen wünscht, die Vorlage möge „vom“ ausgeben, kann das natürlich durch einen zusätzlichen neuen Parameter geregelt werden: FallnummerFürHrsgWennKeinSammelwerk=3 schaltet in den Dativ.
  • Der andere grammatikalische Grund liegt auf Seiten des Einbindenden.
    • Es hieße ja jetzt:
      Herausgegeben vom Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege.
    • Das müsste nun angegeben werden als: Hrsg=Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
    • Das sähe nun aber seltsam aus, wenn per Mikroformat diese Angabe exportiert würde; wir müssten für solche Fälle einen zusätzlichen neuen Parameter HrsgNominativ= einführen, der nach außen geht.
  • Aus diesen grammatikalischen Gründen stellt die neue Programmierung „Hrsg.:“ voran und akzeptiert anschließend den ungebeugten undeklinierten simplen Namen.
  • Genau aus den gleichen Gründen schreiben wir übrigens auch:
    In: ''[[Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt]]''
    und nicht
    Im ''[[Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt|Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt]]''
  • Um also buchstabengetreu WP:ZR in der momentanen Form erfüllen zu können, bräuchte es somit drei neue Parameter, in deren Feinheiten sich die Autoren dann einarbeiten müssten. Das ist nicht zuzumuten; es gibt schon 70 Parameter, und einige Klagen, dass das unübersichtlich wäre.
    • Und wenn wir schon buchstabengetreu WP:ZR haben wolen, dann müsste das erstmal dahingehend geändert werden, das man auch „vom“ statt „von“ schreiben dürfe.
VG --PerfektesChaos 12:11, 3. Jan. 2017 (CET)
Da hast du mich missverstanden bzw. ich nicht klar genug formuliert, dennoch danke ich dir für die für mich durchaus interessanten und stimmigen Ausführungen zur Ansetzungsform des Herausgebers. Mir geht es jedoch keineswegs darum, ob man nun "Hrsg.: xyz." oder "Herausgegeben von xyz." schreibt, sondern allein um die nach ZR korrekte und auch außerhalb der de.WP im wissenschaftl. Bereich weitverbreitete unmittelbare Zuordnung des Werks zur betr. Schriftenreihe. Kurzum: Der Herausgeber hat nix zwischen Titel und Reihe + Band zu suchen. LG --GUMPi (Diskussion) 13:01, 3. Jan. 2017 (CET)
Seit Mai 2016 gibt es einen neuen Parameter HrsgReihe= nur für den Herausgeber der Schriftenreihe.
  • Wir hatten uns im letzten halben Jahr bemüht, alle Altfälle auf dieser Konstellation zu identifizieren und zu bereinigen.
  • Mit diesem Parameter sieht das obige Beispiel wie folgt aus:
    • Jochen Cornelius-Bundschuh, Lydia Laucht: Dem Glauben ein Gedächtnis geben. Lebensbilder aus der Kirchengeschichte Kurhessen-Waldecks (= Michael Dorhs [Hrsg.]: Monographia Hassiae. Band 25). Evangelischer Medienverband, Kassel 2007, ISBN 978-3-89477-871-2.
    • Der Hrsg= ist der Herausgeber von Sammelwerk= – aber bei deinem Beispiel gibt es überhaupt kein Sammelwerk=.
Es gibt den Fall, dass ein einfaches Werk (kein „Sammelwerk“) einen Autor hat und gleichzeitig kurioserweise einen Herausgeber, was postum verständlich ist, ansonsten aber eher selten sinnvoll. Hier steht der Herausgeber dem Werktitel nachgestellt, und dem könnte eine Klammer mit der Schriftenreihe folgen. Damit aber klar ist, dass der Herausgeber gleichzeitig mit den Autoren an der Monographie mitgewirkt hat und nicht an der Schriftenreihe, steht er unmittelbar nach dem Titel der Monographie und nicht weit jenseits hinter der womöglich sehr langen Klammer mit der Schriftenreihe.
  • Die Monographie ist die eine Ebene der bibliografischen Beschreibung; der Umstand, dass das gleichzeitig auch ein Band in einer Schriftenreihe wäre, ist dann eine nachgestellte Zusatzinformation und in sich geschlossen sowie abschließend.
Die Anordnungsregeln für die unterschiedlichen Konstellationen sind hochkomplex, und je nachdem welche Parameter angegeben und weggelassen wurden versucht die Vorlagenprogrammierung die mutmaßliche Intention zu erraten. Deine erste Fassung basiert auf deinen Angaben.
Solltest du dich auf die Klammer mit der Schriftenreihe bezogen haben, so ist diese neben dem Titel der Reihe durch drei optionale Attribute gekennzeichnet: NummerReihe=BandReihe=HrsgReihe=
  • Dabei steht der Herausgeber, von dem nicht bekannt ist, ob er institutionell, einzelner Mensch, mehrere Menschen sei, aus den erwähnten grammatikalischen Gründen vor dem Reihentitel.
  • Andernfalls ergäbe sich:
    (Archivalien, herausgegeben von Preußische Akademie der Wissenschaften)
    Und das wollen wir doch auch nicht?
VG --PerfektesChaos 13:35, 3. Jan. 2017 (CET)
PS: Im konkreten Fall würde ich den DNB-Katalogeintrag ansetzen als:
  • Michael Dorhs, Jochen Cornelius-Bundschuh, Lydia Laucht (Hrsg.): Dem Glauben ein Gedächtnis geben. Lebensbilder aus der Kirchengeschichte Kurhessen-Waldecks (= Monographia Hassiae. Band 25). Evangelischer Medienverband, Kassel 2007, ISBN 978-3-89477-871-2.
  • Nur mit Hrsg= und explizit BandReihe=25.
VG --PerfektesChaos 13:47, 3. Jan. 2017 (CET)

Zeilenumbruch nach der Seitenzahl[Quelltext bearbeiten]

Moin, der auf der Vorlagenseite vorhandene Hinweis ist nicht eindeutig: „Ein Zeilenumbruch wird hier nach „S.“ verhindert; es muss deshalb auch kein [geschütztes Leerzeichen] angegeben werden.“ Und zwar beziehe ich mich auf ein der Zahl angefügtes „f“ oder „ff“. So wie der Satz aktuell formuliert ist, kann ich als Nutzer der Vorlage nicht erkennen, ob nur „S. 111“ gemeint ist oder auch „S. 111 ff“. Muss bei folgenden „f“ oder „ff“ ein geschütztes Leerzeichen rein oder berücksichtigt das die Vorlage auch automatisch? Gruß --Bwbuz (Diskussion) 12:36, 28. Jan. 2017 (CET)

Jaaaa doch.
Die Doku ist kurz und knapp; hättest du einen Vorschlag, wie sie in deinem Sinne zu erweitern wäre?
Zur Funktion: Es wird zwischen „S.“ und Zahl genauso wie zwischen Zahl und potenziellem „f“ oder „ff“ ein in der Breite schmaler angelegtes geschütztes Leerzeichen gesetzt, und zwar auch dann, wenn das „f“ unmittelbar hinter die Zahl geschrieben wurde; hatte das „f“ bislang keinen Punkt, so wird gemäß Duden einer ergänzt; gibt es eine überschaubare Aufzählung mehrerer Seitenzahlen, so gilt das für alle Gruppen einzeln. Was vorher da an Leerzeichen stand oder nicht ist egal.
Und für Spalten ist alles genauso.
LG --PerfektesChaos 15:33, 28. Jan. 2017 (CET)
@PerfektesChaos: Danke für die Erklärung! Was hälst du von der folgenden Ergänzung des o. g. Satzes: Gleiches gilt für Ergänzungen wie „f“ oder „ff“. So oder vergleichbar dürfte reichen. LG --Bwbuz (Diskussion) 17:12, 28. Jan. 2017 (CET)
Na, mach doch. Allerdings nicht „Ergänzungen wie“ sondern „die Ergänzung“, weil es ausschließlich „f“ bzw. „ff“ betrifft.
Umseitig sind übrigens zwei Beispiele ohne eingefordertes   angegeben (auch in TemplateData); das ist dann schon durchaus so gemeint.
LG --PerfektesChaos 18:17, 28. Jan. 2017 (CET)
So erledigt – Danke! LG --Bwbuz (Diskussion) 18:41, 28. Jan. 2017 (CET)

Abrufdatum von Online-Quellen[Quelltext bearbeiten]

Ich hab jetzt in Moe Yukimaru gerade gesehen, dass bei Angabe einer Online-Quelle das Abrufdatum dahinter in eckigen Klammern angegeben wird (weil es innerhalb einer runden Klammer ist). Eckige Klammern sollen aber eigentlich nicht verwendet werden. Man könnte das Datum vielleicht mit einem Komma anschließen zu lassen, also z.B.

  • Japanese Comic Ranking, January 26–February 1. In: Anime News Network. 4. Februar 2015 (animenewsnetwork.com, abgerufen am 3. Februar 2017).

Wäre mMn vertretbar. Auch bei Internetquelle steht das Datum ohne Klammerung nach dem Eintrag. -- Jesi (Diskussion) 16:28, 4. Feb. 2017 (CET)

+1. Das wäre besser als die ggw. eckigen Klammern. --Yen Zotto (Diskussion) 16:34, 4. Feb. 2017 (CET)
+1. Die eckigen Klammern ziehen den Blick auf sich, da sie ungewöhnlich sind/wirken – sollte geändert werden. --Bwbuz (Diskussion) 17:28, 4. Feb. 2017 (CET)
Um die eckigen Klammern zu vermeiden, schreibe ich das Abrufdatum im Parameter "Online" mit Komma abgetrennt hinter die eckige Klammer nach der URL-Angabe. Da kann man dann auch Dateiformate und-größen unterbringen, also etwa so:
(Parameter) |Online=Quelle online, PDF; 3,33 MB, abgerufen am 29. Februar 2017. (Quelltext betrachten; hier sieht man - logo! - nur das Resultat).
Vermutlich ist das eine missbräuchliche Verwendung der Vorlage, aber es erfüllt optisch seinen Zweck recht gut. --AK-LeChiffre (Diskussion) 17:42, 4. Feb. 2017 (CET)
Na ja, das ist eine Art workaround (außer, dass du wohl keine Quelle am 29. Februar 2017 abgerufen haben wirst ;-), so sehr missbräuchlich ist das sicher auch nicht. Aber es sollte doch sicher auch möglich sein, das generell zu ändern; der Aufwand scheint mit auch nicht zu groß zu sein. -- Jesi (Diskussion) 17:54, 4. Feb. 2017 (CET)
  • Die wesentliche und Kern-Aufgabe dieser Vorlage ist die Darstellung eines gedruckt vorliegenden Werkes.
    • Dass es zusätzlich auch eine über das Internet verfügbare Textreproduktion gibt, ist Sahnehäubchen und nur ein Aspekt unter vielen anderen.
    • Die Begrifflichkeit dieses Abschnitts „Online-Quellen“ deutet bereits ein grundlegendes Missverständnis an.
  • In den runden Klammern steht ggf. eine Vielzahl von Angaben: Sprache, Umfang (Gesamtseitenzahl), Originaltitel mit ggf. Originalsprache und Originalort und Originaljahr, Übersetzer aus der Originalsprache, eine Erstausgabe mit Jahr der Erstveröffentlichung und deren Verlag und Ort; dazu kommt noch ein beliebiger Freitext per Kommentar=. Und irgendwo mittendrin in dieser Aufzählung von Einzelheiten steht noch eine Gruppierung aus Weblink sowie dem oft anzutreffenden Format (meist „PDF“) und dem bei großen Archiven für Druckwerke meist überflüssigem Abrufdatum.
  • Es ist bei der Angabe eines Druckwerks und der im Unterschied zu einer „Online-Quelle“ sehr komplexen Attribuierung nicht möglich, auf die inhaltliche Gliederung innerhalb der runden Klammern zu verzichten.
    • Auch eine unterschiedliche Formatierung innerhalb der runden Klammern, je nachdem wie viele anderen Elemente noch auftreten würden, ist nicht akzeptabel, weil sonst sofort die nächsten Beschwerdeführer auf der Matte stehen und meckern, dass es uneinheitlich formatiert wird.
  • Wenn es sich um eine „Online-Quelle“ handelt, wie der Abschnittstitel suggeriert, ist es ohnehin die falsche Vorlage und es ist direkt als Weblink oder mit Vorlage:Internetquelle zu formatieren.

VG --PerfektesChaos 11:11, 24. Feb. 2017 (CET)

PerfektesChaos - und was willst Du nun sagen?
Raus mit den eckigen Klammern, die generell bei |Abruf= auftreten, abtrennen durch Komma. Vgl. Wikipedia:WikiProjekt Vorlagen/Werkstatt#Vorlage:Literatur --Frze > Disk 12:48, 7. Mär. 2017 (CET)

Art der Publikation, Hochschule[Quelltext bearbeiten]

Hallo, da ich den Fall in letzter Zeit häufiger mal hatte: Wo gebe ich denn die Art der Schrift bei einer Dissertation z. B. an? Ich habe das bislang immer als Kommentar angefügt. Und: Es gibt kein Feld für die Institution, an der eine Dissertation veröffentlicht wurde, sprich die Uni. In den Ort gehört das ja nicht, und Herausgeber ist die Uni in so einem Falle auch nicht, oder? Ich habe das bislang immer so gelöst wie in Cucurbinsäure Einzelnachweis 3, aber die konkrete Hochschule gehört eigentlich dazu, oder? --Nothingserious (Diskussion) 08:26, 11. Feb. 2017 (CET)

  • Erstmal vorweg: Mit Kommentar= machst du alles richtig.
  • Ein separates Feld für die Publikationsart gibt es absichtlich nicht.
    • Das würde allen Anwendern zusätzlichen Denksport zumuten, sowas in bestimmte Gruppen zu klassifizieren: Dissertation, Gebrauchsanleitung, CD-Booklet, Geschäftsbericht, Norm&Standard, Tourismus-Flyer, Gebrauchsanleitung, Gesetz, Seminararbeit, Tagungsbericht, Parlamentsprotokoll, Habilitationsschrift und vieles mehr.
    • Unsere Zitation gibt nur Infos, die für das Wiederfinden und grobe Einschätzung der Qualität erforderlich sind.
  • Ort= kannnst du schon mal vergeben.
  • Manche Dissertationen wurden über spezielle Verlage eingereicht, etwa Shaker Verlag – dann ist der natürlch einzutragen; vielleicht gibt es sogar eine ISBN.
    • Zuweilen werden hinterher besonders tolle Arbeiten in regulären Verlagen gedruckt (meist mit einem heimlichen Druckkostenzuschuss), auch dann ist jeweils im Kommentar ein „zugleich:“ oder „zuerst:“ und auf den Dissertationscharakter und die Hochschule hinzuweisen.
  • Ja, kurze Bezeichnung der Hochschule wo immer bekannt.
  • Online= gibt es das oft bei der Uni-Bibliothek, oder privat beim Verfasser, oder eine Weile lang bei einer verbandelten Forschungseinrichtung.
  • Heutzutage reicht es womöglich aus, einen signierten Datenträger mit PDF und Datenträger-Kopie einzureichen; nach Absprache wenn überhaupt gewünscht ein, zwei oder drei zusammengeklebte PDF-Ausdrucke aus dem Copyshop. Papier nimmt Platz weg und ist schwer; wenn die Gutachter sowieso lieber auf dem Laptop lesen und die Uni-Bibliothek die Pflichtexemplare nicht mehr in teuren Holzregalen sammeln möchte, braucht eigentlich keiner mehr die Papierversion.
  • Verlag ist die Uni selten; in den USA gibt es ggf. an Unis angeschlossene Verlage und in manchen historischen Zeiträumen und Regionen könnte eine Uni als Verleger auftreten.
    • „Selbstverlag“ wäre auch Quatsch; das machen Heimatforscher mit ihrer Dorfchronik, aber die Situation akademischer Arbeiten ist wie bei einer Gebrauchsanleitung offenkundig.
    • Herausgeber ist die Uni eigentlich auch nicht; könnte sich gelegentlich aber herausragende Arbeiten zu Eigen machen.
    • Muss dich aber nicht kratzen; im Kommentar werden die akademischen Umstände und die Hochschule erwähnt, und damit erfahren Leser alles was es zu wissen lohnt.
LG --PerfektesChaos 10:26, 11. Feb. 2017 (CET)

Herausgeber anzeigen ohne Namen[Quelltext bearbeiten]

Lieber PerfektesChaos! Ich störe nicht gern, aber ich suche mich dusselig und finde nicht. Aus dieser Seite habe ich immerhin (leider jetzt erst) verstanden, dass der Autorenname doch immer ausgefüllt wird und eine zusätzliche Angabe unter Typ ihn ausblendet. Na da werde ich mich mal auf den Weg machen, meine Altlasten aufzuräumen. Meine Frage aber lautet: wenn jemand alleiniger Herausgeber war, was muss ich ausfüllen, damit zwar nicht der Name (= Lemma) erscheint, aber ein Hinweis darauf, dass es keine Autoren-, aber eine Herausgeberschaft war. Ist zu verstehen, was ich meine? Gruß am Samstag von --Andrea014 (Diskussion) 16:22, 25. Feb. 2017 (CET)

Ja, ist zu verstehen, oder zumindest in einigen Varianten. Problematik ist auch bereits bekannt.
Mal angenommen, du schreibst einen Artikel über Andrea Ballina.
  • Andrea Ballina ist alleinige Autorin eines Werks:
    |Autor=Andrea Ballina |Typ=wl
  • Andrea Ballina ist Autorin zusammen mit I. Wesb:
    |Autor=Andrea Ballina, I. Wesb
  • Andrea Ballina ist alleinige Herausgeberin eines Werks:
    |Hrsg=Andrea Ballina
  • Andrea Ballina ist Herausgeberin eines von I. Wesb geschriebenen Werks:
    |Autor=I. Wesb |Hrsg=Andrea Ballina
Der Schalter Typ=wl ist dazu da, dass bei Werklisten klassischer Literaten oder Wissenschaftler, die nur als Einzeltäter unterwegs waren, nicht zwanzig Mal der Name des Autors angezeigt wird.
  • Trotzdem bleibt der Name dem Werk zugeordnet und erscheint im Mikroformat beim Export der Infos (COinS) ganz normal als Autorenname.
  • Bei neumodischen Wissenschaftlern, die regelmäßig zu mehreren ihre Werke verfassen, oder als Herausgeber und Mit-Herausgeber (ebenfalls) tätig werden, ist das ungeeignet und zu fummlig; niemand blickt mehr durch, wer jetzt als was mit wem wodran geschrieben hatte. Dort besser ohne diesen Schalter und mit vollen Angaben.
  • So auch: Autor=Goethe |Hrsg=Eckermann |Titel=Aus dem Nachlass
  • Herausgeber werden deshalb immer genannt und lassen sich nicht mit Typ=wl ausblenden, um Uneindeutigkeiten zu vermeiden.
LG --PerfektesChaos 16:46, 25. Feb. 2017 (CET)
Soso, Andrea Ballina & I. Wesb. Du hast Deine Augen auch überall, was? Secret.png
Bei Dir muss man ja immer das Hirn einschalten! Sääähr beschwärlich!
Leider hat meine Andrea Ballina einen etwas länglicheren Namen (ich sitze gerade an einer etwas umfänglicheren Überarbeitung von Christa Rohde-Dachser, sie hat doch bald 80. Geburtstag und da wollen wir uns doch nicht blamieren) und es müssen (auch wenn ich da Mecker kriche) 5 von ihr herausgegebene Bücher sein. Sieht dann doof aus. Aber gut, es ist, wie es ist.
Ganz herzlichen Dank für Nachhilfe & Vergnügen Nuvola apps kuickshow.png --Andrea014 (Diskussion) 17:19, 25. Feb. 2017 (CET)

XML-Seite[Quelltext bearbeiten]

Ich habe gerade die Vorlage mit Vorlagenmeister genutzt und habe eine Unstimmigkeit festgestellt. Mit Vorlagenmeister erscheint Herausgeber und nicht Hrsg, möglicherweise gibt es noch mehr Unstimmigkeiten. --Bungert55 (Diskussion) 11:41, 7. Mär. 2017 (CET)

Auch das Datum wird falsch angegeben, mir scheint, die letze große Änderung der Vorlage wurde dort noch nicht eingearbeitet.--Bungert55 (Diskussion) 14:08, 7. Mär. 2017 (CET)
Es gibt eine Neufassung von 5.686 Bytes auf 8.976 Bytes auf BETA.
Sie hat das Problem, dass zuzüglich der dazwischen rumgeisternden veralteten Parameter das Formular abenteuerliche Dimensionen annimmt.
Ich glaube, die historischen Formen des Vorlagenmeisters hatten sich mit dem Phänomen der veralteten Parameter noch nicht auseinandergesetzt.
In der Neufassung des Vorlagenmeisters wird das berücksichtigt; dafür ist diese XML-Definition auch der Testfall.
Was ich wegen Arbeitsüberlastung nicht mehr durchschaue, ist die Frage, ob XML-Definition komptibel ist zur robust freigegebenen Version.
Es gab Tücken in der MW-Software, weshalb die Neu- und Weiterentwicklung des Vorlagenmeisters ins Stocken kam.
Das ganz klassische Design des Vorlagenmeisters wird auch nicht aufrecherhalten werden können. Es gibt zu viele neue Features, und einige technische Aspekte sind hoffnungslos veraltet. Das Teil konkurriert auch inzwischen mit dem VisualEditor.
Wenn du Langeweile hast, kannst du ja die ganze XML-Definition oder einzelne Parameter hier einbauen und erproben, was passiert.
Für die Ausgabe ist das alte XML-Formular noch geeignet; Herausgeber und Jahr werden noch einige Jahre akzeptiert. Nur Nacharbeit an neuen Einbindungen wird ruckelig.
VG --PerfektesChaos 15:05, 7. Mär. 2017 (CET)
Habe die XML-Seite auf den Stand der Vorlage gebracht. Alte Parameter erkennt der Vorlagenmeister natürlich nicht.--Bungert55 (Diskussion) 15:14, 24. Mär. 2017 (CET)

„Falsche“ Fehlermeldung?[Quelltext bearbeiten]

Spezial:PermaLink/162233745: Im Abschnitt Literatur findet sich einerseits (mM korrekt) in rot:

  • ***Parameterformat: Sprachcode: 'en' statt 'Englisch' verwenden,

andererseits aber auch im Fließtext der Quellenangabe in schwarz:

  • [...] S. 55–72 (sprachcode:, 'en', statt, 'Englisch', verwenden: Why the Road [...].

Das erscheint mir nicht gewollt.--Mabschaaf 22:51, 12. Mär. 2017 (CET)

OCLC zu ISBN redundant?[Quelltext bearbeiten]

Mir ist nicht ganz klar, warum bei einer vorhandenen ISBN keine OCLC angegeben werden sollte. Beides sind von einander unabhängige valide Informationen, auch wenn WorldCat beides verarbeitet. Vielmehr scheint mir diese ISBN-Bevorzugung ein Verstoß gegen den neutralen Standpunkt. Außerdem kann man sich diesen Ressourcenverbrauch sparen, da im Zweifelsfall zusätzliche Edits des Artikels aufwendiger sind, als den zusätzlichen Link mitzuschleppen. --Matthiasb – Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 15:01, 24. Mär. 2017 (CET)

Na, du schreibst es doch bereits selbst: „auch wenn WorldCat beides verarbeitet“.
Ziel unserer Zitation ist es, möglichst kurz und übersichtlich und verständlich zu sein; und damit von jedem Laien verstanden und überblickt zu werden.
Wenn eine ISBN bekannt ist, dann ist jede weitere Angabe von DNB, OCLC, LCCN oder was auch immer in dieser Art nur noch eine inhaltsfreie Aufblähung ohne jeden Zusatznutzen, die die Zitation und den Artikelquelltext lediglich unübersichtlicher macht.
Was das Philosophieren über POV soll, erschließt sich mir nicht. Die ISBN ist eine relativ wertfreie und per ISO standardisierte Identifikation von Druckwerken, die jeder auf seine Werke draufpinnen kann. Lediglich der Impuls ging mal von weltweiten Buchhändlern aus, die ihren Vertrieb darüber effizienter organisieren wollten. Aber seit Jahrzehnten verwendet auch jede öffentliche und Nationalbibliothek die ISBN als weitgehend eindeutigen und narrensicheren Schlüssel auf die aktuellen Bestände. OCLC speist sich wesentlich aus den zusammengelegten Katalogen öffentlicher Bibliotheksorganisationen, aber auch privater Quellen.
Mir ist nicht bekannt, dass jemand nachträglich Artikel nachbearbeiten müsse, um redundante OCLC zu entfernen; einige Dutzend wurden im Zuge allgemeiner Pflegemaßnahmen letztes Jahr aus dem Bestand entfernt, und jeder, der das unnötigerweise neu einfügen würde, bekommt in der Vorschau sofort eine auffallende Fehlermeldung angezeigt.
VG --PerfektesChaos 15:19, 24. Mär. 2017 (CET)