Vorlage Diskussion:Literatur

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Diese Vorlage hat zum Ziel, die Vorgaben zur Formatierung von Literaturangaben gemäß der Wikipedia-Richtlinie Wikipedia:Zitierregeln bestmöglich umzusetzen.
Änderungswünsche an diesen Formatierungsempfehlungen bitte nicht auf dieser Diskussionsseite sondern auf der Diskussionsseite Wikipedia:Zitierregeln diskutieren.


Fairytale Trash No.svg Die Löschung der Vorlage „Literatur“ wurde mehrfach diskutiert und abgelehnt. Für einen erneuten Löschantrag müssen gemäß den Löschregeln neue Argumente vorgebracht werden.

Löschanträge: 26. November 2006 - 13. August 2008 - 9. Januar 2011

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Zur Umstellung auf Lua im Mai 2016[Quelltext bearbeiten]

Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte.

Die Umstellung wurde von Benutzer:Cepheiden und Benutzer:PerfektesChaos 2013–2016 erarbeitet.

Gründe waren:

  • Validitätsprüfung angegebener Werte realisieren.
  • Bessere Zusammenarbeit mit externen Werkzeugen; sowohl für den Import von Daten, den Export wie auch die Konsistenzprüfung.
  • Vorbereitung auf erweiterte Datenquellen und neue Strukturen.
  • Die konventionelle Vorlagenprogrammierung konnte nicht mehr Schritt halten.

Die Ziele konnten bei Reduktion der Serverressourcen (und damit mehr möglicher Einbindungen in einen Artikel als bisher) trotz massiver Erhöhung der Funktionalität im Hintergrund erreicht werden.

Parameter wurden teils verändert, teils neu eingeführt. Alle bisherigen Einbindungen liefern bis auf Weiteres weitgehend das gewohnte Bild.

  • Eine Harmonisierung mit der Vorlage:Internetquelle wurde seit Jahren gewünscht.
  • Neu sind Parameter für:
  • Einige Parameternamen und -inhalte wurden geändert. Die Umstellung eilt nicht.

Viel Erfolg --PerfektesChaos 12:56, 23. Mai 2016 (CEST)

Bereits seit Pfingsten gab es:
Seit heute gibt es zusätzlich:
VG --PerfektesChaos 17:41, 30. Mai 2016 (CEST)

Angabe von (open) access/Lizenzen[Quelltext bearbeiten]

Es scheint, diese Vorlage sieht nicht vor für nicht-Papier-Literatur ein access level/Zugangsniveau(?) anzugeben oder allgemein Lizenzen für Literatur, oder? Gibt es eine andere Vorlage, die sich gleich selbst um eines oder beides kümmert? Zugangsniveaus sind in en:Template:Cite journal sehr angenehm anzugeben (s. hier). Das Projekt en:WP:OPENACCESS kümmert sich dortzuwiki um die Markierung mit kleinen Symbolen. Ich finde sie sehr praktisch. Habe ich hier etwas übersehen oder wäre eine Vorlagenunterstützung denkbar? Danke im Voraus, --Marsupium (Diskussion) 04:36, 7. Jun. 2019 (CEST)

Generell kann so etwas immer im Parameter Kommentar= angegeben werden. Das wird auch oftmals so genutzt. Beispiele
  • Neue Einfachheit → Rainer Nonnenmann: Geliehenes Pathos. Kritische Gedanken zu einer „Zweiten Neuen Einfachheit“ am Beispiel von Matthias Pinscher. In: Die Musikforschung. Band 57, 2004, ISSN 0027-4801, S. 215–233 (digizeitschriften.de – Zugriff nur über Login möglich).
  • Free Solo → Robert Bösch: Soloklettern provoziert. In: Die Alpen. Nr. 2, 2005, S. 22–24 (archiv.alpen.sac-cas.ch – nur nach login aufrufbar).
Die Norwendigkeit für einen weiteren Parameter sehe ich hier nicht. Alternativ gibt es ja auch bei uns hier die Vorlage:Cite journal, die du als →hier verlinkt hattest, was mich dann doch sehr verwirrt hat. Ob man das dort nachtragen sollte, weiß ich nicht. Ich verwende cite journal nicht. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 11:22, 7. Jun. 2019 (CEST)
Wir schreiben üblicherweise keine derartigen Hinweise an einzelne Weblinks.
Vereinzelt gibt es sehr wenige spezielle Vorlagen, die sowas für eine ganze Website anmerken.
Grund: Wir müssten sonst permanent hinterherrennen und nicht nur die URL, sondern auch den Lizenzstatus ändern.
Unsere Weblinks sollten immer Open Access sein. Ein gesonderter Hinweis hierfür ist redundant. Nur wenn ausnahmsweise mal nicht anders erhältlich, benennen wir das vielleicht.
  • In den meisten Fällen ist aber trotz Zugangsbeschränkung ein Abstract oder zumindest eine Bestätigung der bibliografischen Angaben verfügbar.
Die Philosophien der Bezahlschranken können sich alle paar Jahre ändern. Was mal drei Jahre nur gegen Online-Abbuchung zugänglich war, wird wieder aufgegeben, weil zu umständlich, Kunden abschreckend und mit Werbeeinblendung bei kostenlosen Besuchen besser zu finanzieren.
Der Zugangsstatus kann sich ändern. Manchmal ist der Volltext nur in den ersten ein oder zwei Jahren eingeschränkt erreichbar, danach wird von selbst alles frei. Wir müssten die Artikel also permanent überwachen und dauernd den veränderten Status aktualisieren. Nach welchem Erinnerungsverfahren und durch wen?
Viele Leser sind Abonennten einer Zeitung, oder wissenschaftliche Einrichtungen und Bibliotheken haben ein Kontingent. Sie merken gar nichts.
Die Registrierung ist teilweise kostenlos, und eine E-Mail-Adresse reicht für den Zugang aus. Nach Online-Bestätigung kann die nachfolgende Werbung auf den Spam geschoben werden und man ist drin.
Bei hartnäckig nur für Insider zugängliche Seiten sollte eher überhaupt kein Link angeboten werden. Die Insider wissen, was sie abonniert haben, und können dort selbst suchen, und der Rest der Welt hat seine Ruhe vor nutzlosen Links.
Hier geht es um gedruckte Literatur. Maßgeblich ist das Exemplar im Regal. Als Sahnehäubchen bieten wir die Verlinkung eines Digitalisats an, das dann einfach ausprobieren. Wenn es gut läuft, dann ist die URL nicht kaputt und man kommt mehr oder weniger weit zum Volltext. Wir schrecken aber niemand von vornherein davon ab, es auszuprobieren; die Alternative ist der Gang zur Bibliothek.
VG --PerfektesChaos 12:28, 7. Jun. 2019 (CEST)

eISBN[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ich stoße immer wieder auf Bücher, die eine eigene ISBN für e-books hat. Wäre es möglich ein für den VE empfohlenes Feld eISBN einzurichten, sodass man beide ISBN nennen kann. Ich bin eher der Buchleser aber andere in meinem Alter mögen wahrscheinlich eher eBooks lesen... --Keks Ping mich an! um 19:34, 12. Jun. 2019 (CEST)

Moin, bislang ist es Konsens, dass nur eine einzige ISBN angegeben werden sollte, vgl. WP:Zitierregeln#Formatierungsregeln für Literatur. Wenn ich betrachte, welche lexikalische Aufgabe Literaturangaben im entsprechenden Anschnitt zukommen, welchem Zweck die ISBN-Angabe in Einzelnachweisen dient sowie welche Informationen man mittels einer verfügbaren ISBN und den verlinkten Datenbanken erlangen kann (es sind dort Querverweise vom gedruckten auf ein elektronisches Werk und umgekehrt üblich), erübrigt sich IMHO die Angabe einer zweiten ISBN. --Verzettelung (Diskussion) 20:11, 12. Jun. 2019 (CEST)
+1
Wir möchten die Präsentation im Artikel knapp und übersichtlich halten; das ist auch Anliegen von WP:ZR.
  • Gleichzeitig soll auch der Quelltext knapp und übersichtlich sein.
  • Wenn es eine ISBN auf das Druckwerk zur zitierten Version gibt, was die Kernaufgabe dieser Vorlage ist, dann gibt es weder Bezeichner bei Worldcat noch in irgendeiner Nationalbibliothek noch gibt es Extra-ISBN.
  • Wenn eine ISBN vorliegt, dann benennen die darüber erreichbaren Webseiten auch die zusätzlich vorhandenen Formate, frühere und spätere Ausgaben usw. Eine gesonderte Pflege durch uns ist redundant und bläht die Zitation nur auf.
Diese Vorlage hat wohl das umfangreichste mir bekannte Arsenal an optionalen Parametern; wir sind wohl bei 70 aktiven. Zusätzliche Parameter gibt es aus Gründen der Verständlichkeit nur noch bei zwingender Notwendigkeit.
  • Wenn es gar nicht anders geht, kann man sich immer noch in den |Kommentar= erleichtern; jedoch ein eigenständiger Parameter mit Dokumentation für einige Spezialfälle inmitten von bald einer Viertelmillion Artikeln und sicher über einer Million Zitationen zur Aufnahme redundanter Informationen ist nicht drin.
VG --PerfektesChaos 21:14, 12. Jun. 2019 (CEST)
Was hinzutritt ist, dass es immer wieder Abweichungen im Text zwischen der gedruckten und der E-Book-Ausgabe gibt. Wenn man in einen Beleg beide ISBNs aufnimmt, wird suggeriert, die Ausgaben seien inhaltlich identisch. Meistens wird man aber nur eine Ausgabe zur Hand haben und nicht beide. Man sollte von der gedruckten Ausgabe ausgehen und als Kommentar vermerken, wenn man die elektronische Version verwendet hat. Dazu braucht es kein besonderes Feld.--Aschmidt (Diskussion) 21:28, 12. Jun. 2019 (CEST)
Völlig richtig.
Diese Vorlage hier hebt primär auf ein gedruckt (in Papier) veröffentlichtes Werk ab; zur Erleichterung mag es elektronische Zugriffsformen geben.
Papier-Druck derselben Auflage ist von Natur aus ziemlich sicher überall identisch im Regal stehend; vom Wahrheitsministerium mal abgesehen.
eBook ist wie alle elektronischen Medien sehr viel leichter als Einzelstück in aktuellster Fassung herstellbar.
Wir und unsere ZR sind nebenbei bemerkt ziemlich schlecht aufgestellt für den Graubereich:
  • Wir kennen nur entweder Literatur als gebundenes Buch oder Zeitschrift versus Internetquelle.
  • Erstere ist statisch und hat pro Ausgabe unveränderliche Kopien; letztere ist flüchtig, die Domains verschwinden, die Inhalte können von einem Tag auf den andern unbemerkt wechseln.
  • Wir sind nicht gut mit sonstigem Material: eBook, CD/DVD, Loseblattsammlung mit einem unterschiedlichen Datum auf jeder Seite, Schallplatte, Dokumentarfilm, Mikrofiche, Hörbuch, interaktives Software-Medium, Archivgut. Sofern öffentlich einsehbar oder im Handel erhältlich oder antiquarisch, wären es geeignete Belege; auch online einsehbares Archivgut ist so eine Sache.
VG --PerfektesChaos 22:29, 12. Jun. 2019 (CEST)
Das waren ein paar Gedankengänge in völlig andere Richtungen, als ich gedacht habe. Nun dann werde ich ab jetzt nicht mehr wie in der Vergangenheit die eISBN in der Vorlage nutzen. Das Feld Kommentar habe ich dazu bisher auch benutzt. Denn tatsächlich ist es einleuchtend, dass die sich eBook Variante unterscheiden kann. Dein 2. Punkt im letzten Beitrag @PC ist auch ein wichtiges Argument. Dankeschön für's Augen öffnen :) --Keks Ping mich an! um 22:55, 12. Jun. 2019 (CEST)