Vorlage Diskussion:Literatur/Archiv/6

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Wenn hier noch irgendeiner durchsieht, dann bitte ...

versuche er sich an den Einträgen (Artikel)

* {{Literatur |Hrsg=[[Joachim Kalka]] |Titel=Erster Almanach der Hobbit-Presse. Die geheime Position der Nordküste |TitelErg=Herausgegeben und eingeleitet von Joachim Kalka; Design: [[Heinz Edelmann]] |Reihe=Almanach der Hobbit-Presse |Nummer=[1] |Verlag=[[Klett-Cotta Verlag]] |Ort=Stuttgart |Datum=1982 |ISBN=3-608-95089-3 |Kommentar=Auftakt einer Anthologie-Reihe, die schon 1983 mit der 2. Ausgabe wieder eingestellt wurde}}
* {{Literatur |Hrsg=Michael Görden |Titel=Phantastische Literatur 82 |Reihe=Lübbes Auswahlband. Phantastische Literatur |Band=72012 |Verlag=[[Bastei Lübbe]] |Ort=Bergisch Gladbach |Datum=1982 |ISBN=3-404-72012-1 |Kommentar=Auftakt einer Anthologie-Reihe, die 1986 mit der 5. Ausgabe wieder eingestellt wurde}}

die so aussehend, Fehler ausgeben:

  • Joachim Kalka (Hrsg.): Erster Almanach der Hobbit-Presse. Die geheime Position der Nordküste. Herausgegeben und eingeleitet von Joachim Kalka; Design: Heinz Edelmann (= Almanach der Hobbit-Presse. Nr. [1]). Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 1982, ISBN 3-608-95089-3 (Auftakt einer Anthologie-Reihe, die schon 1983 mit der 2. Ausgabe wieder eingestellt wurde).Fehler in Vorlage:Literatur – *** Parameterfehler; Nummer= meint NummerReihe=
  • Michael Görden (Hrsg.): Phantastische Literatur 82 (= Lübbes Auswahlband. Phantastische Literatur. Band 72012). Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 1982, ISBN 3-404-72012-1 (Auftakt einer Anthologie-Reihe, die 1986 mit der 5. Ausgabe wieder eingestellt wurde).Fehler in Vorlage:Literatur – *** Parameterfehler; Band= meint BandReihe=

Die Parameter Reihe/Band/Sammelwerk/Nummer, NummerReihe/BandReihe sind für normale Menschen nicht mehr zuordnbar. Kein Wunder, daß die Zahl der Vorlagenfehler ins Unendliche steigt, wenn die Parametermenschen schon aufgeben... --Tommes  01:13, 3. Jan. 2018 (CET)

  • Die geheime Position der Nordküste. Herausgegeben und eingeleitet von Joachim Kalka; Design: Heinz Edelmann. In: Joachim Kalka (Hrsg.): Almanach der Hobbit-Presse. Nr. 1. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 1982, ISBN 3-608-95089-3 (Auftakt einer Anthologie-Reihe, die schon 1983 mit der 2. Ausgabe wieder eingestellt wurde).
  • Michael Görden (Hrsg.): Phantastische Literatur … 82. (= Lübbes Auswahlband. Nr. 72012). Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 1982, ISBN 3-404-72012-1 (Auftakt einer Anthologie-Reihe, die 1986 mit der 5. Ausgabe wieder eingestellt wurde).
Ist es so jetzt o.k.? --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 08:40, 3. Jan. 2018 (CET)
Danke, Ló.
Zur Erklärung: In keinem der beiden Beispiele war ein Sammelwerk= angegeben.
  • Es standen jedoch Nummer= bzw. Band= in der Anfrage; diese beiden sind dem Sammelwerk zugeordnet.
  • Falls jetzt jemand da oben nachträglich ein Sammelwerk= einfügen würde, flutschen die Nummer= bzw. Band= an ihren eigentlichen Platz, wären dort aber falsch.
  • Deshalb gibt es seit Frühjahr 2016 gesonderte NummerReihe und BandReihe.
  • Damit man das jetzt korrigieren kann, solange die Zuordnung noch klar ist, wird eine Wartungskat ausgelöst.
  • Es wüsste sonst schlicht niemand, ob Nummer= an das Sammelwerk oder die Reihe angehängt werden soll.
Nebenbei verlinken wir Verlage nur aus wichtigem Grund; von Ló korrekt umgesetzt.
VG --PerfektesChaos 09:04, 3. Jan. 2018 (CET)

Danke, Lómelinde. Schlauer bin ich allerdings nicht geworden. Zu der Vorlage fehlt eine WP:OMA-taugliche, verständliche Dokumentation, die die Bedeutung der verwendeten Worte darlegt und die darauf aufbauenden Parameter sowieso. In welchem Sinn wird "Reihe" verwendet und unterscheidet sich von "Sammelwerk"? Es sei ein "Band" anzugeben, der - wenn ich es richtig verstanden habe - ein Titel eines Teiles des Sammelwerkes ist. Außerdem kann er eine Nummer haben, die "Nummer". Was zum Teufel machen dann die Parameter NummerReihe und BandReihe hier? Nummer des Bandes oder Nummer der Reihe? Welche Nummer der Reihe? Die Reihe ist das Sammelwerk? Ihr - PerfektesChaos insbesondere - habt es geschafft, daß sich in den Fehlerkategorien die Artikel stapeln - ohne daß irgendetwas falsch ist. Die Anzahl derer, die als Newbie (allein mit der Doku) noch eine Literaturstelle korrekt angeben können, geht gegen Null. Ich kann langsam nur noch den Kopf schütteln. --Tommes  01:08, 4. Jan. 2018 (CET)

Das müsstest du per WP:ZR vortragen.
Kurz gefasst:
  • Sammelwerk=Lexikon führt zu:
    Dingens. In: Lexikon. Band 5.
  • Reihe=Forschungsberichte führt zu:
    Dingens (= Forschungsberichte, Nr. 42).
  • Geht auch beides. Dingens. In: Lexikon. Band 5 (= Forschungsberichte, Band 123).
Es gibt ein reales Beispiel, etwa wie:
Brandenburger Tor. In: Deutsche Denkmaltopographie. Band 78-3 (= Europäische Denkmaltopographie, Band 439).
VG --PerfektesChaos 01:34, 4. Jan. 2018 (CET)

Stand für einen Botlauf 2018

Moin Moin zusammen, seit Mitte 2016, also nach Umstellung der Vorlage auf Lua, gibt es Wartungsseiten (Temp 1-4), wo steht, dass es mal einen geplanten Botlauf geben soll.

  • hierzu wollte ich mal nach einem Stand fragen.
  • einen Wunsch dazu äußern und/oder gerne drüber diskutieren, was gleich mit gemacht werden könnte:
    • die Parameter |Jahr= |Monat= |Tag= gleich mit zu |Datum= machen (Achtung: wenn |ISBN= gefüllt ist, müssten |Monat= |Tag= einfach nur entfallen und natürlich |Jahr= zu |Datum= werden)
    • der Parameter |Herausgeber= zu |Hrsg=
    • leere Parameter aus den Vorlagen entfernen
  • die Formatierung sollte sonst nicht groß angefasst werden

Warum hinterfrage ich dies jetzt? Die wesentlichesten "Fehler" sind behoben, die Wartungskategorien eigentlich ruhig. Damit könnte man die Reste aus der Umstellung auch mal nach 1,5 Jahren beheben und entsprechend die Altparameter ausbauen. (Das alles, ich weis, hat keine Prio 1!) Trotzdem hätte ich gerne mal einen allgemeinen Stand. Vielen Dank im Voraus. Gerne auch für konstruktive Diskussionen. Danke --Crazy1880 21:07, 4. Jan. 2018 (CET)

  • TL;DR: Ein Bot-Lauf würde ja die Konsequenz haben, dass die hier genannten Altparameter nicht mehr unterstützt würden.
    • Das ist in überschaubaren Zeiträumen nicht geplant.
    • Die genannten sind eher harmlos und richten keinen Schaden an.
  • Anderthalb Jahre nach Reform ist die Lage direkt im ANR wie folgt, wobei Cirrus nicht exakt liefert:
    • Wohl unter 90.000 Jahr=
    • Datum= kratzt gerade an der 70.000
    • Viele Sekundärverwendungen über Zitationsvorlagen und BibRecord; in großem Umfang modernisiert, für BibRecord eigene Reform geplant, wenn ich mal Langeweile habe.
    • Tag= etwas über 4.000
  • Nicht nur die Artikel, auch die BNR-Kopiervorlagen, Festpatten und vor allem die Schädel der Autoren haben das bisherige Format eingebrannt.
    • Auch ein Jahrzehnt nach der Umstellung schreiben noch viele Bild: und prettytable.
    • Wer das 2007 mal mühsam so erlernt hatte, mag nicht urplötzlich umdenken. Sind halt ältere Herrschaften; das Problem muss sich rauswachsen.
  • Wer immer schon sein Buch mit Jahr=2018 notiert hatte, mag das auch weiterhin tun; desgleichen tut mir der Herausgeber nicht weh. Das sind nur andere Namen für den gleichen Sachverhalt und kann längerfristig als 1:1-Alias unterstützt werden.
  • Bei Tag= kann man 2019/20 mal über eine schärfere Missbilligung nachdenken; wird also weiterhin erkannt und verarbeitet, bewirkt jedoch Fehlermeldung und Wartungskat. Bot-Lauf für die letzten paar 100.
    • Scheucht momentan aber immer dieselben Autoren auf, die das noch auf ihren Beos haben.
    • Monatszeitschriften gibt es mir jedoch zu viele.
    • Tag und Monat bewirken eine andere inhaltliche Struktur, während anschließend Jahr, Herausgeber, Zugriff einfache Synonyme sind.
  • Bot-Läufe nur für inhaltlich wirksame Änderungen, mit exakterer Bedeutung oder so (siehe eins drüber).
Danke für den Hinweis, aber spar dir die Kräfte mal besser für Vorlage:Internetquelle → Lua auf.
LG --PerfektesChaos 09:50, 5. Jan. 2018 (CET)
Dein letzter Satz provoziert natürlich sofort die Frage: Wann steht das auf deinem Stundenplan? ;-) --Mabschaaf 09:55, 5. Jan. 2018 (CET)
Wenn ich mich recht erinnere war das mal für „Frühjahr 2017“ geplant, es kam wohl einiges dazwischengekommen. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 10:04, 5. Jan. 2018 (CET)
Ich bräuchte mal einige Monate Quasi-Aus-Zeit für mein RL und habe ein halbes Dutzend akuter offener Wiki-Projekte; deshalb hatte ich per 1. November 2017 eine behelfsmäßige Lua-Vorgriff-Aktion in Vorlage:Internetquelle vorgezogen, die auch noch bis in den März kaputte Datumsangaben zu fixen übrig lässt (woran Crazy1880 maßgeblich beteiligt ist). 2017 fiel mein RL wegen dringender Wiki-Angelegenheiten (Linter u.a.) aus; das kann nicht ewig so weitergehen, dass sich irgendwer irgendwelchen Quatsch ausdenkt, dessen Management dann maßgeblich bei mir hängenbleibt. „Frühjahr 2017“ ging mal davon aus, dass Vorlage:Literatur Ende 2016 in trockenen Tüchern wäre, aber da tauchten ein Dutzend Hindernisse auf, die noch gar nicht alle abgeräumt wurden. Danke der Nachfrage --PerfektesChaos 10:09, 5. Jan. 2018 (CET)
Moin Moin,
  • well, I'll do my very best (to fix the date errors)
  • meine Intention dazu war, dass wir leider hier, auch bei mir beruflich, zu viel alten Mist mit herumschleppen. Deswegen ja auch die Frage nach dem Botlauf.
  • gerne versuche ich zu unterstützen wo ich kann
  • Titel-P war am Ende ja auch gut heruntergearbeitet. Aber bei "Jahr" wäre das sonst wohl eine Lebensaufgabe.
  • Japp, Lua bei Internetquelle kann kommen
mfg --Crazy1880 21:31, 5. Jan. 2018 (CET)
  • Es sind die Menschen, die Zeit zum Erlernen der Umstellung brauchen. Wer Jahr=2018 schreiben will, möge das tun. Die Enkel kennen das dann nicht mehr.
  • Ich muss ein halbes Jahr Betreuungszeit nach der Umstellung IQ auf Lua reservieren, und das habe ich absolut nicht.
LG --PerfektesChaos 20:56, 7. Jan. 2018 (CET)

Eckige Klammern

Mich stören die eckigen Klammern sehr, weil sie den Lesefluss behindern:

{{Literatur |Titel=„Wir gehen Trump immer noch auf den Leim“ |Datum= |Online=http://www.tagesspiegel.de/medien/sprachforscherin-elisabeth-wehling-wir-gehen-trump-immer-noch-auf-den-leim/19345710.html |Abruf=2017-04-07}}

↑ „Wir gehen Trump immer noch auf den Leim“. (tagesspiegel.de [abgerufen am 7. April 2017]).

Meines Erachtens würde eine Leerzeichen die Verschachtelung ersparen (hinter dem Weblink wird ja so wie so ein blaues Kästchen eingefügt):

↑ „Wir gehen Trump immer noch auf den Leim“. (tagesspiegel.de abgerufen am 7. April 2017). (nicht signierter Beitrag von NearEMPTiness (Diskussion | Beiträge) 13:35, 17. Jan. 2018‎)

Ich sehe das auch so (allerdings sollte noch ein Komma vor das "abgerufen"). Und wie ja auch Du weißt, wurde das schon mehrfach diskutiert (zum Beispiel hier), und eigentlich sind alle Deiner Meinung, bis eben auf PerfektesChaos. --Yen Zotto (Diskussion) 13:45, 17. Jan. 2018 (CET)
Bei diesem Beleg sollte eher die Vorlage:Internetquelle verwendet werden. --Abu-Dun Diskussion 13:49, 17. Jan. 2018 (CET)
Das stimmt allerdings, und zwar für beide Belege. --Yen Zotto (Diskussion) 13:51, 17. Jan. 2018 (CET)
Neues Jahr, neues Glück. Bitte nicht als erledigt archivieren, ohne die Vorlage zu ändern. Auch ich strebe übrigens eine Vereinheitlichung mit anderen cite Vorlagen an: Es kann doch nicht sein, dass da unterschiedliche Darstellungen innerhalb des gleichen Artikels gewünscht sind. --NearEMPTiness (Diskussion) 13:55, 17. Jan. 2018 (CET)
Zum Thema Internetquelle oder Literatur: citoid und der VE (mittels citoid?) fügen relativ häufig Weblinks als Literatur ein. Man wird die Vorlage:Literatur also immer mal wieder da finden, wo Vorlage:Internetquelle angebracht wäre. --Nothingserious (Diskussion) 06:38, 18. Jan. 2018 (CET)

Problem mit URN

Wenn ich eine URN unter "Online" packe, bekomme ich einen Fehler, ich solle "URN" verwenden.

Wenn ich dann "URN" verwende, dann meckert es "Dateiformat/Größe/Abruf nur bei externem Link" - eine URN ist aber ein externer link!

Könnte das mal jemand fixen? axpde Hallo! 05:29, 10. Feb. 2018 (CET)

Eine URN ist kein „externer link“.
  • Eine URN ist eine Art Aktenzeichen, ein auf „ewig“ fest vergebener Bezeichner einer „Ressource“.
  • URN sind von gleicher Art wie ISBN, PMID, DOI und etliche mehr.
  • Im Papierwesen vergleichbar wäre es die Archiv-Signatur oder das Aktenzeichen, das konstant auf einem Dokument vermerkt ist.
Aus einem derartigen Bezeichner wird erst durch einen beliebigen „Resolver“ ein Weblink.
  • Eine ISBN kann durch die DNB, WorldCat, die US-amerikanische Kongressbibliothek, Buchhändler, Stadtbibliotheken in deren jeweilge URL „aufgelöst“ werden.
  • DOI können nicht nur durch Weiterleitung auf die Website des Zeitschriftenverlegers, der den Artikel mal mit der DOI eingestellt hatte und den vollen Inhalt nur gegen Bezahlung rausrückt, sondern durch beliebig viele Websites aufgelöst werden, die den Inhalt vielleicht kostenlos anbieten, etwa auch beim Autor.
  • Für URN gilt das gleiche: Welche URL aus einer URN zu irgendeiner Zeit resultiert, ist völlig nebensächlich; des Weiteren auch, wann dieses statische Dokumentenarchiv von uns zuletzt eingesehen wurde, was für ein Dateityp jetzt im Moment grad ausgeliefert würde, oder ob vielleicht eine Auswahl mehrerer Formate angeboten würde – kann alles sein, interessiert uns aber nicht und pflegen wir auch nicht.
  • URN verwenden wir meines Wissens praktisch nur für Angebote von Nationalbibliotheken; die bedürfen weder besonderen Misstrauens noch werden die die Inhalte der Dokumente umschreiben. Das technische Format und die Präsentation mag sich ändern; das ist für unsere Projektpflege jedoch unerheblich. Was für URL die im Lauf der Jahre daraus machen und welcher technischen Beschaffenheit das Dokument wäre ist deren interne Angelegenheit.
Die Weblink-bezogenen Zusatzinformationen der Vorlage:Literatur gelten ausschließlich für normale Weblinks unter Online=, nicht aber für irgendeinen der etlichen Datenbank-Bezeichner wie URN, DOI, PMID, ISBN, ISSN usw.
  • Von den genannten Datenbank-Bezeichnern können beliebig viele (redundanzfrei) gleichzeitig angegeben werden; sie haben mit dem unter Online= genannten Weblink nichts zu tun.
  • Dass die Weblink-Zusatzinformationen sich nur auf Online= beziehen, steht bei jedem einzelnen der „Dateiformat/Größe/Abruf“ ausdrücklich dran.
VG --PerfektesChaos 11:45, 10. Feb. 2018 (CET)

Komma nach Bandangabe

Hallo zusammen,

ich habe heute den Literaturabschnitt von Titus bearbeitet und war überrascht, nach einer Bandangabe statt des gewohnten Kommas einen Punkt vorzufinden. Nach einigem Suchen habe ich die entsprechende Änderung im Lua-Code gefunden [1].

Das Komma nach der Bandangabe ist seit langen Jahren gängige Praxis, andere Zitationsvorlage verwenden es weiterhin (vgl. Vorlage:DNP, Vorlage:LexMA, Vorlage:LIMC oder Vorlage:PLRE), diese Vorlage hat es bis zu der Änderung so gehandhabt (und handhabt es bei Zeitschriften weiterhin so) und auch WP:ZR hat ein Beispiel mit Komma (Joseph Mileck: ''Hermann Hesse. Biography and Bibliography.'' Band 1, University of California Press, Berkeley/Los Angeles/London 1977.).

Solche Änderungen an den Formatierungsregeln sollten nicht indirekt über die Vorlage durchgesetzt werden, sondern vorab etwa bei WD:ZR diskutiert werden. Bitte rückgängig machen (oder alternativ die Diskussion auf WD:ZR suchen). -- Carbidfischer Kaffee? 12:01, 28. Feb. 2018 (CET)

Das ist ein Missverständnis.
  • Diese Regel heißt nicht „Komma nach Bandangabe“, sondern sie lautet: „Punkt vor Verlagsangabe“.
  • Bei Büchern steht: Titel Punkt. Titelergänzung, Band (=Reihe) Punkt. Auflage Punkt. Verlag, Ort(e) Jahr, ISBN, Seiten.
  • Bei einer Zeitschrift steht üblicherweise: Titel Punkt. In: Sammelwerk, Band, Nummer, Seiten.
  • Der Ausdruck „Titel+Titelergänzung+Band+Reihe+Auflage“ beschreibt den Inhalt des Werkes als solches. Dann kommt ein Punkt. Dann kommt die Information, wo und wie ich mir eine Kopie verschaffen kann: Verlag+Ort+Jahr+ISBN.
Im Übrigen sind die WP:ZR niemals mit einer solch mathematisch-algorithmischen Präzision formuliert worden, dass man so exakt sämtliche Spezialfälle und Kombinationen zweifelsfrei herauslesen könnte (worüber Programmierer sich freuen würden).
  • In der Regel „5“ zu „Band“ (die sich explizit nur auf fortlaufende Werke bezieht) steht keinerlei Vorgabe, welches Trennzeichen nun nach der Gruppe Band+Nummer folgen solle; es heißt dort lediglich, das zwischen „Band“ und „Nummer“, also vor der Nummer, ein Komma stehen solle.
  • In den „Quelltext-Vorlagen zum Kopieren“ gibt es keinen einzigen Musterfall, bei dem zwischen „Band“ und „Verlag“ ein Komma stehen würde.
  • Vielmehr steht immer vor Verlag ein Punkt.
Wenn nun auf die Angabe eines Bandes eines Buches (kein fortlaufendes Werk) auch noch eine Auflage folgen würde, dann wäre das aber vor dem Verlag mit einem Punkt anzuschließen. Also steht in jeder Kombination vor dem Verlag als Gruppe der Publikationstechnik ein Punkt.
Die Angabe einer Bandnummer für ein nicht fortlaufendes Werk = Periodikum ist in den WP:ZR überhaupt nicht thematisiert.
  • Damit läuft der hier geäußerte Vorwurf ins Leere.
  • Die Programmierung bemüht sich redlich, den Geist der ZR zu erfassen und für alle Kombinationen umzusetzen.
Im Sinne der ZR ist klar, dass ein simples drucktechnisches „Band 17“ nicht als Werktitel kursiviert werden soll; die 8000 Seiten haben halt nicht zwischen zwei Buchdeckel gepasst, sondern sind bindetechnisch monatlich zu je 600 Seiten gedruckt und verkauft worden. Oder die Gesammelten Werke in zwölf Bänden im Schuber gibt es nur als Paket; auch dann sind sie kein fortlaufendes Werk = Periodikum im Sinne der 5. Regel in den ZR.
  • Im Sinne von ZR und dieser Vorlage wird bei Büchern die Bandangabe als Titelergänzung aufgefasst, so wie in ZR die „Aus dem Französischen von Ulrich Köppen“ oder auch „Mit einem Vorwort von“.
  • Der „Band“ bei einem fortlaufenden Werk = Periodikum entspricht typischerweise dem Jahrgang; die 12 Hefte sind in Form eines Buches gebunden worden. Also das Journal der Wikizitation, 12. Band (= 12. Jahrgang), Nr. 2, Februar 2018. 2007 (= 1. Jahrgang) erstmals erschienen und als Band 1 gebunden. Monatlich erschien im Februar das 2. Heft = Nr. 2.
VG --PerfektesChaos 13:32, 28. Feb. 2018 (CET)
Hallo PerfektesChaos, vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Dass die Vorlage geändert wurde und es zahlreiche Beispiele gibt, wo Kommata verwendet wurden und werden, ist erst einmal kein Missverständnis, sondern eine Tatsache. Eine Regel „Punkt vor Verlagsangabe“ gibt es in der Form nicht. Das Beispiel „Titel Punkt. Titelergänzung, Band (=Reihe) Punkt. Auflage Punkt. Verlag, Ort(e) Jahr, ISBN, Seiten“ ist auch mit dem Geist von WP:ZR in mehrfacher Hinsicht nicht im Einklang („Bei fortlaufenden Werken kommt danach [nach der Auflage] ggf. eine Angabe zu Band oder Jahrgangsnummer“, damit steht der Band auch nach der Reihenangabe, und alle Beispiele für Titelergänzungen enden auf Punkt).
Dass das Trennzeichen nach der Bandangabe in WP:ZR nicht explizit geregelt ist und es insofern Interpretationsspielraum gibt, stimmt allerdings auch. Ich werde das Thema daher dort zur Diskussion stellen. -- Carbidfischer Kaffee? 14:01, 28. Feb. 2018 (CET)
Ich erinnere mich noch recht gut an den Prozess, bei dem (noch nicht mit dieser Bezeichnung) das deWP-Format entwickelt worden war, damit das Gerangel um unterschiedliche persönliche Stile aufhört. Diese Logik ist hier exakt umgesetzt worden. Sie müsste sich in den Grüften ausbuddeln lassen. Die Grobstruktur wäre:
  • Menschliche Textersteller oder Zusammensteller
  • Doppelpunkt:
  • Beschreibung des unterscheidbaren Inhalts (Werktitel, 3. erg. Auflage)
  • Punkt.
  • Produktion und Vertrieb eines Exemplars (Verlag, Ort Druckjahr, ISBN)
  • Komma,
  • Fundstelle innerhalb des Exemplars (Seite, Spalten, Abschnitt, Kapitel, Abb., Paragraph)
Um das zweifelsfrei in allen Details zu beschreiben, müssten die Literaten und Bibliothekare sich ab jetzt nur noch einer formalen Sprache wie Backus-Naur-Form bedienen.
  • Hier wendet das jüngst jemand für die Lebensdaten von Personen an.
  • Wohl bekomm’s.
Übrigens lassen sich im Artikelbestand Zigtausende von Zitationen finden, bei denen im Quelltext hinter der Bandangabe ein Punkt stünde. Diese Interpretation wäre also offenbar nicht abwegig, und Beispiele, dass jemand dies so oder so interpretiert habe oder sich überhaupt nichts dabei gedacht hat, sind wenig aussagekräftig.
Statt sich in formalen Einzelregeln über Kombinationsmöglichkeiten von Komma und Punkt bei zig Zusammentreffen zu verlieren, die sich wirklich kein Mensch mehr merken kann, würde ich allerdings zu einer eben skizzierten logischen Struktur raten: Menschen Doppelpunkt Inhaltsbeschreibung Punkt Produktion Komma Fundstelle.
VG --PerfektesChaos 14:25, 28. Feb. 2018 (CET)

Abruf für arXiv?

Derzeit wird ein eingetragenes Abrufdatum bei Nutzung des Arxiv-Parameters nicht angezeigt. Als Fehler wird angezeigt, dass dies nur für externe Links genutzt werden soll. Ist das eine Designentscheidung, oder kann die Funktionalität hinzugefügt werden? LG--CENNOXX 16:25, 6. Mär. 2018 (CET)

  • Der arXiv-Wert ist eine Art Aktenzeichen und gilt für ewig.
  • Das trifft genauso auf die ISBN, PMID, DOI, DNB, bibcode, ISSN usw. zu.
  • Sie sind unlösbar und dauerhaft mit dieser Publikation verbunden.
  • Ob überhaupt und auf welche URL diese Bezeichner jetzt im Moment gerade aufgelöst werden; ob ein Weblink generiert wird und grad jetzt auf welche Website genau, ist erstmal völlig egal.
  • Die ganze Vorlage ist nur für gedruckte Werke. Es wird davon ausgegangen, dass die aus den Bezeichnern generierten Weblinks auf seriöse Institutionen verweisen, die weder elektronische Reproduktionen der Druckwerke noch die Metadaten darüber verfälschen würden. Das gedruckte Werk in der angegebenen Version ist unveränderlich. Es könnte sich allenfalls in der technischen Aufbereitung ändern, nicht aber in den Inhalten. Dadurch wäre ein Abrufdatum dafür auch absolut sinnfrei und zu nichts zu gebrauchen.
  • Das Abrufdatum bezieht sich nur auf diejenigen Seiten, die mit dem Parameter Online= angegeben wurden.
  • Es kann sowohl der Parameter Online= genutzt sein, aber beliebig viele DOI, URN, arXiv gleichzeitig. Welches Datum sollte denn dann genau welchem anderen Parameter zugeordnet werden?
  • Auch wenn sich ein aus dem Bezeichner generiertes Weblink jetzt im Moment grad als technisch unerreichbar zeigen würde, hat das für den (als korrekt angenommenen) Bezeichner keinerlei Folgen. Er bleibt auf ewig eingetragen. Eines Tages wird diese oder eine andere zukünftig generierte URL wieder funktionieren.
VG --PerfektesChaos 13:41, 7. Mär. 2018 (CET)
Alles klar, sehr sinnvolle Begründung, danke für die ausführliche Antwort! LG --CENNOXX 15:06, 7. Mär. 2018 (CET)

Zugriff -> Abruf

Hallo werte Vorlagenbastler ;)

ab und zu stösst man denn doch auf kleinere Ungereimtheiten :)) In der Vorlage:Internetquelle schreiben wir zugriff und bis vor einiger Zeit war das ja auch bei der Vorlage:Literatur ebenso. Wer kam denn jetzt auf den Gedanken das auf Abruf zu ändern? Somit wurde eine Inkonsistenz bei den Vorlagen geschaffen. Zu 98 Prozent schreiben die Nutzer dieser Vorlagen die Parameter aus dem Kopf heraus, ohne auf die Vorlagenseiten zu gehen. Diese Änderung auf Abruf erhöht die Fehler :( und natürlich auch den Widerwillen diese Vorlage zu nutzen. Am besten wieder zurück auf Zugriff :) --Markus S. (Diskussion) 09:40, 9. Mär. 2018 (CET)

Ich pflichte meinem Vorredner bei. Warum werden die Parameter der wichtigsten Quellenvorlagen nicht aneinander angepasst?
Alleine schon, dass einmal die Parameter kleingeschrieben werden und einmal groß, dazu noch diese unsäglichen Binnversalien wie bei "TitelErg" ... warum? axpde Hallo! 10:14, 9. Mär. 2018 (CET)
  1. Abruf
    • Es heißt im Projekt flächendeckend „abgerufen am“. So auch WP:ZR.
    • Der Ausdruck „Zugriff“, der vor einem Jahrzehnt mal häufiger benutzt wurde, hatte sich nicht durchgesetzt.
    • Die Programmierung ist der Zukunft zugewandt und konserviert keine Gebräuche von 2004. Wer neu ist, kennt das nicht mehr. Alle neuen Programmierungen verwenden die Begrifflichkeit „Abrufdatum“
    • Das Kennwort Zugriff= wird hier noch sehr langfristig unterstützt werden.
    • Die Behauptung „Diese Änderung auf Abruf erhöht die Fehler“ ist schlicht falsch. Der nicht mehr zukunftsfähige Parametername kann auch weiterhin verwendet werden und führt zu keinerlei Fehlermeldungen.
  2. Groß- und Kleinschreibung
    • Die beiden Vorlagen haben fundamentale Unterschiede in Anwendungsgebiet und Funktion.
    • Sie sehen sich jedoch in einer sehr kleinen Schnittmenge ähnlich.
    • Damit man sie überhaupt noch unterscheiden kann, trägt traditionell diese hier Großschreibung und Internetquelle Kleinschreibung; wenn zwei Einbindungen hinterenander stehen, weiß man sonst überhaupt nicht mehr, in welcher Vorlage man ist und ob die rund 60 von dieser hier oder die zwei Dutzend von der anderen jetzt gerade gelten.
    • Übrigens „versteht“ diese hier auch Kleinschreibung, beschwert sich jedoch darüber. Skripte können das dann sogar umstellen.
  3. Angleichung der Parameter
    • Diese hier migriert allmählich von Herausgeber= nach Hrsg=, um sich dem hrsg= der Vorlage:Internetquelle anzupassen (obwohl das in beiden Vorlagen eine unterschiedliche Interpretation hat).
    • Die nächste Generation der Vorlage:Internetquelle wird abruf= einführen, aber genauso langfristig weiter zugriff= unterstützen.
VG --PerfektesChaos 12:45, 9. Mär. 2018 (CET)
Erst einmal danke für die ausführliche Antwort. Trotzdem bleibt die Frage: "Wer kam denn jetzt auf den Gedanken das auf Abruf zu ändern?" Weil hierzu finde ich keinerlei übergreifende Diskussion. Und das sehe ich als das größte Manko der Umstellung. Wenn es einen entsprechenden Diskussionsprozess gegeben hätte, könnte man dort nachlesen und sich die entsprechenden Argumente anschauen. --Markus S. (Diskussion) 17:33, 9. Mär. 2018 (CET)
Das ist bezogen auf diese Vorlage nicht von „jetzt“, sondern von 2013, und aktiv seit Mai 2016. Warum sich der von dir geliebte Zugriff in diesem Projekt nicht durchgesetzt hatte, weiß ich nicht. Alle Welt schreibt „abgerufen“ und „Abruf“. Im Übrigen gibt es überhaupt keinerlei „Manko“, weil du wie bisher Zugriff= schreiben kannst, wenn es dir beliebt. Was dir seit zwei Jahren auch nicht auffiel, so schrecklich kann es dir also nicht ergangen sein. VG --PerfektesChaos 18:13, 9. Mär. 2018 (CET)
Da muss ich PC mal zustimmen: ist doch Jacke wie Hose für uns Autoren, da ja "Zugriff" immer noch funktioniert und das auch noch lange so sein wird. "Abruf" ist zudem schlüssiger als "Zugriff" (und damit für Neu- oder Gelegenheitsautoren einfacher), weil im Artikeltext daraus ja auch stets "abgerufen" gemacht wird. Und auch diejenigen WP-Autoren, die ihre Belege ohne Vorlagenverwendung formatieren, schreiben so gut wie nie was von "Zugriff", sondern praktisch immer von "Abruf". Eine zügige Umsetzung auch in der Vorlage "Internetquelle" (und damit verbundene Vereinheitlichung) ist natürlich zu begrüßen. --Yen Zotto (Diskussion) 16:11, 10. Mär. 2018 (CET)
Zugriff. *scnr! duckunwech!* --Andrea (Diskussion) 08:38, 11. Mär. 2018 (CET)

Domain-/URL-Abkürzung beim Parameter "Online"

Hallo, wenn ich beim Parameter Online eine URL mit einer „zweiteiligen“ Top-Level-Domains angebe, wird die verkürzte Domain nicht korrekt angezeigt. Hier ein Beispiel:

Constitution of the Republic of Fiji. Republik Fidschi, Suva, Fidschi 2013, S. 1 (englisch, gov.fj [PDF; 832 kB; abgerufen am 23. März 2018]).

Eigentlich sollte dort fiji.gov.fj stehen und nicht wie im Moment gov.fj. Kann sich das bitte jemand ansehen? --Abu-Dun Diskussion 09:15, 23. Mär. 2018 (CET)

Du müsstest in diesem Fall schon das Weblink selbst formatieren.
In den USA gibt es Top-Level-Domains .mil, .edu, .gov noch aus der Zeit, bevor es ein World Wide Web gab.
Einige Staaten ahmen das für ihr Government usw. nach und vergeben .gv.xx.
Das erkennt diese Vorlage auch, und sie findet: tenno.gv.jp – wie auch funktionieren würde: fiji.gv.fj
Aber drei Buchstaben in der Domain sind ihr zu viel, und http://gov.de ist nicht die deutsche Bundesregierung, sondern eine zurzeit verkäufliche Domain, die jeder in Gov verwenden mag, und wer http://subdomain-irgendwas.gov.de/dings sein soll, ist hier nicht mehr auflösbar.
LG --PerfektesChaos 10:08, 23. Mär. 2018 (CET)
Alles klar, danke für die schnelle Antwort! --Abu-Dun Diskussion 10:40, 23. Mär. 2018 (CET)

Drei Verlage

Was kann ich tun wenn ein Buch von drei Verlagen an zwei verschiedenen Orten, wie beim Nord GL (Stammteil: Katholische Bibelanstalt GmbH und Verlag Katholisches Bibelwerk GmbH, Stuttgart; Diözesanteil: Norddeutscher Metropolienverlag GmbH, Osnabrück), verlegt wird? --Habitator terrae (Diskussion) 17:24, 31. Mär. 2018 (CEST)

Sinn unserer Zitationen ist es, ein Druckwerk in einer Bibliothek auffindbar zu machen.
Dazu müsste erstmal ein Verlag reichen, vielleicht der größere und wichtigere.
Du kannst aber zwei oder auch drei Verlage bei Verlag= benennen.
  • Die zugehötigen Orte kannst du bei Ort= (durch Schrägstrich getrennt) aufzählen.
  • Diese „Orte“ waren vor ein paar Jahrhunderten mal wichtig gewesen, als lauter Buchdrucker ihre eigene kleine Produktion aufmachten. Heute gibt es Suchmaschinen, und man bekommt den Verlag auch ohne Ortsangabe heraus und müsste allenfalls gleichnamige mal unterscheiden können.
„GmbH“ ist für das Auffinden völlig irrelevant, bläht nur auf und stört. Schreiben wir nicht.
Wenn die Teile in einem Werk gebunden sind, ist es für den Griff ins Bücherregal ziemlich unerheblich, welcher Verlag welche Seiten in einem Stammteil und in einem Diözesanteil zugeliefert hatte. Ich gehe mal davon aus, dass es nur um ein einziges Buch geht; ansonsten ist natürlich für jedes Buch eine eigenständige Angabe zu machen, und es müsste auch klar werden, aus welchem Buch du eigentlich zitieren möchtest.
Kompliziert wird es, wenn jeder Verlag eine eigene ISBN vergeben hatte.
  • Eine sollte für das Auffinden reichen.
Du kannst auch die wesentliche Angabe mit nur einem Verlag machen, und bei Kommentar= den ganzen Rest aufzählen.
VG --PerfektesChaos 17:54, 31. Mär. 2018 (CEST)
Danke für die schnelle Antwort --Habitator terrae (Diskussion) 19:01, 31. Mär. 2018 (CEST)

Fehler in Vorlage:Literatur – *** Parameterproblem: Dateiformat/Größe/Abruf nur bei externem Link

Hallo, beim editieren habe ich die Fehlermeldung "Fehler in Vorlage:Literatur – *** Parameterproblem: Dateiformat/Größe/Abruf nur bei externem Link" . Ich habe mir die Inhalte angesehen und verstehe das Problem nicht. Vielleicht kann jemand hier helfen? --Tom (Diskussion) 14:25, 1. Apr. 2018 (CEST)

Wo kein Online-Link (mehr) angegeben ist, ist auch das Abrufdatum sinnfrei. Ich habe es entfernt.--Mabschaaf 14:35, 1. Apr. 2018 (CEST)
Danke dafür [2] uff bei der Anzahl der Parameter blicke ich nicht mehr durch was noch Sinn macht oder nicht. Danke und frohe Ostern --Tom (Diskussion) 14:50, 1. Apr. 2018 (CEST) P.S. wenn man sich das ansieht könnte derjenige seinerzeit bestätigt haben die Literatur eingesehen zu haben ... hm .. nu isses fuscht ... kein Drama ... aber vielleicht könnte die Vorlage etwas toleranter sein damit so etwas hinterlassen werden kann ...
Bei einem Druckwerk, was sich nie mehr ändert, macht ein Einsicht-Datum keinen Sinn. Eine Webseite bzw. eine Onlinequelle kann jederzeit ihren Inhalt ändern, daher ist ein Abrufdatum wichtig. Darüber wäre dann beispielsweise auch ein geeigneter Archivlink auffindbar.--Mabschaaf 14:58, 1. Apr. 2018 (CEST)
sorum gesehen ist das auch richtig ... es bleibt in der Vers-Hist nachlesbar wann jemand sich auf das Werk bezogen hat. LG --Tom (Diskussion) 15:14, 1. Apr. 2018 (CEST)

Falsche Präposition bei fehlender Tagesangabe

Wie in der Werkstatt für das WikiProjekt Vorlagen beschrieben, wird bei fehlender Tagesangabe falsch die Präposition "am" statt "im" mit dem Monat ausgegeben, z.B. "abgerufen am März 2007". Ich glaube, da es eine technische Frage ist, das zu ändern, sollte es nicht hier diskutiert werden, ich wollte nur auch hier darauf hinweisen, weil die Vorlage betroffen ist. Omikroergosum (Diskussion) 21:36, 11. Mai 2018 (CEST)

Die fraglichen ungenauen Angaben sind unvollständig und deshalb unerwünscht.
Abruf fordert ausdrücklich ein tagesgenaues Datum ein.
Ziel des Parameters ist es, mit genau diesem Tag in einem Web-Archiv eine Recherche zu beginnen.
Eine grammatikalische Unterstützung fehlerhafter Angaben wird es nicht geben.
Wenn es dich irgendwo stört, kannst du die entsprechende Website aufrufen, die dortigen Inhalte mit den enzyklopädischen Aussagen in unserem Artikel vergleichen und bei Eignung den heutigen Tag als neues und exaktes Abrufdatum eintragen.
Das Maximum an Umprogrammierung, das du bekommen könntest, wäre eine für jeden Leser sichtbare Fehlermeldung in rot auf gelb, dass das Abruftagesdatum ungeeignet angegeben wurde.
VG --PerfektesChaos 15:21, 12. Mai 2018 (CEST)
Bei "Cite News" und "Internetquelle" hat Benutzer:Wiegels es ganz einfach behoben, warum nicht auch hier? axpde Hallo! 06:02, 13. Mai 2018 (CEST)
Bei Vorlage:Patent habe ich es auch geändert. Die Vorlage hier ist für Nicht-Administratoren gesperrt, deswegen kann es momentan nur von einem Administrator geändert werden. Da im angezeigten Quelltext anders als bei den anderen Voralgen gar nicht der entsprechende Code angezeigt wird, nehme ich an, das müsste auch gar nicht direkt hier geändert werden. Aber wo dann? Dass man zum Abrufdatum einer Internetquelle wenn schon dann auch den Tag angeben sollte, finde ich schon richtig, da es aber nun mal manchmal nicht getan wird, finde ich es zumindest besser, keine falsche Grammatik zu verwenden. Mir ist übrigens noch aufgefallen, manchmal ist das Datum offenbar mit nicht auf Anhieb erkennbar falschen Strichen eingetragen, und dann wird der Tag als Monat fehlinterpretiert und auch ohne Jahr ausgegeben, z.B. hier habe ich das berichtigt: [3] Omikroergosum (Diskussion) 06:23, 13. Mai 2018 (CEST)
Sorry, aber für diese Änderungen sehe ich keinen praktischen Nutzen, im Gegenteil das führt zu Fehlverwendungen der betroffen Vorlagen. PerfektesChaos hat da mit seinen Einwendungen vollkommen recht. Die Änderung in Vorlage:Patent werde ich im Anschluss revertieren, da dort vollkommen falsch.
Wie kann es sein, dass jemand das Zugriffsdatum nicht kennt?
  • Ist der Link noch verfügbar, kann man es mit dem aktuellen Datum korrigieren (Tip:Wenn ein potentielles Memento vorhanden ist, kann man dessen Datum verwenden, dann wird Korrektur im Fall das der Link offline geht einfach).
  • Ist die URL nur noch in Webarchiven, nimmt man das Datum des passenden Mementos.
  • Nur bei toten Links müsste man in der Versionshistorie nachsehen, und dort entspricht das Datum der erstmaligen Einfügung auch mit 99% Wahrscheinlichkeit dem Zugriffsdatum. (Anmerkung, wenn man in einer Vorlage den Parameter auf offline=1 ändert, dann sollte ein bestehendes Zugriffdatum keinesfalls aktualisiert werden!)
Selbst bei 300000+ Einbindungen solcher Vorlagen, wie {{Internetquelle}} wird man wohl kein Beispiel finden, wo eine ungenaue Datumsangabe korrekt sein könnte.
Ich würde mir wünschen, wenn man den Namen des Zugriffsparameters von "Zugriff" auf "Erstzugriff" geändert würde, mit der Hoffnung, dass sich dann weniger manuelle Aktualisierungen vorgenommen werden, die nur sinnvoll sind, wenn der Inhalt der externen Seite in gewünschter Weise verbessert, bzw dort Fehlerkorrekturen vorgenommen wurde. Namensänderungen bei Parameternamen sind aber bei so vielen Einbindungen nur schwer umzusetzbar, und würde viele Jahre dauern, weil es viel Zeit braucht bis sich Benutzer an neue Parameter gewöhnen. (@Wiegels, Axpde, Omikroergosum: zur Info)  Frohes Schaffen — Boshomi Defekte URLs - Hilfe mit!  15:35, 13. Mai 2018 (CEST)
Vielen Dank, Boshomi, dass Du Dich freiwillig gemeldet hast, alle falschen Zugriffe zu korrigieren!! axpde Hallo! 15:52, 13. Mai 2018 (CEST)
Praktischer Nutzen war, dass die vielhundertfache Ausgabe falscher Präpositionen auf einige Dutzend reduziert wurde. Nicht die Korrektur der Syntax führte zu Fehlverwendungen der betroffen Vorlagen, sondern viele vorhandene Fehler wurden zumindest sprachlich korrigiert und das funktionierte auch gut. Bei Patenten wüsste ich auch anders bei den Internetquellen nicht, wo man die sonst nachschlägt um die Tage zu ergänzen, und tausende von Internetquellen zu aktualisieren, weiß nicht, wie viel man da per Bot machen kann, aber per Hand ist das illusorisch. Dass es wünschenswert wäre, die Fehler an sich auch noch zu korrigieren, sehe ich genau so, aber realistisch ist es absolut nicht. Zumindest eine Fehlermeldung sollte angezeigt werden. Ich verstehe auch nicht, wieso das eine Einzelperson einfach rückgängig macht, wenn drei andere sich konstruktiv an der Diskussion beteiligt und eine funktionierende Teillösung gefunden hatten und das auch noch von einem weiteren Benutzer hier unterstützt wurde. Omikroergosum (Diskussion) 01:42, 14. Mai 2018 (CEST)

Seltsame Codezeichenanzeige bei S. XX f.

Hallo, wird der Parameter Seiten= mit einem Wert XX sowie f. (folgende) befüllt, kommt hier und vmtl. überall so etwas zur Anzeige:

  • S. <span style="white-space:nowrap">9<span style="display:inline-block;width:.167em"> f..

Im Quelltext ist nichts zu sehen, dürfte an der VL liegen. Gruß,--Wi-luc-ky (Diskussion) 19:11, 14. Mai 2018 (CEST)

Ist schon in Arbeit. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 19:25, 14. Mai 2018 (CEST)

BandReihe

Habe heute festgestellt, dass zwischen Band und Bandnummer das Leerzeichen fehlt – oder ist das Absicht? Beispiel:

  • Monika Escher-Apsner: Stadt und Stift. Studien zur Geschichte Münstermaifelds im hohen und späteren Mittelalter (= Trierer Historische Forschungen. Band 53). Kliomedia, Trier 2004, ISBN 3-89890-064-9.

--Bungert55 (Diskussion) 16:43, 2. Jun. 2018 (CEST)

  • Dort steht ein Leerzeichen – jedoch ist es ein „schmales“.
  • Hintergrund ist WD:TYP, wo es zur fraglichen Zeit gleich zwei Threads gab (einer inzwischen archiviert), die fordern, diese schmalen Leerzeichen sollten überall eingebaut werden, auch im Artikelquelltext, zumindest jedoch im Output von Vorlagen; weil dadurch würde die Wikipedia edler und lesbarer. Damit werde ich seit fünf Jahren auf etlichen Diskussionsseiten über Projektregeln kontinuierlich belästigt.
  • Ich habe das daraufhin mal spaßeshalber eingebaut und gucke, was passiert.
  • Bitte führe die Diskussion ggf. dort weiter bzw. stelle das für dich auftretende Problem dort dar.
VG --PerfektesChaos 17:06, 2. Jun. 2018 (CEST)
@PerfektesChaos: Wo du es sagst, sehe ich das schmale Leerzeichen jetzt auch. Grundsätzlich spricht nichts dagegen (auch nichts dafür?). Es wirkt allein halt etwas verloren, sollte man das schmale Leerzeichen dann vielleicht auch hinter das Gleichheitszeichen setzen? Aber ich will die Diskussion hier nicht vertiefen, danke für deine schnelle Antwort!--Bungert55 (Diskussion) 11:19, 3. Jun. 2018 (CEST)

Top- und Second-Level-Domain oft nicht ausreichend

Seit der Umstellung der Vorlage wird der Weblinks automatisch mit Top- und Second-Level-Domain beschriftet, also beispiel.de. In gewissen Fällen macht dies aber überhaupt keinen Sinn bzw. ist grob irreführend. Zuletzt ist mir das im Artikel Rhabarberkuchen aufgefallen, wo mehrmals google.de zu finden ist. Was nach verlinkten normalen Google-Suchanfragen aussieht (was ja nicht erwünscht wäre), sind tatsächlich Buchseiten. Meines Erachtens muss dort entweder books.google.de, Google Books oder ähnlich stehen. --Leyo 10:12, 12. Jun. 2018 (CEST)

Das lliegt zumeist daran, dass die Einfügenden den Parameter Online mit einem nackten Link bestücken und ihn nicht formatieren. Wird dort beispielsweise für einen Google-Buchlink die Vorlage:Google Buch verwendet, dann sehen diese Links auch vernünftig aus, dass die Domain anstelle einer nackten Weblinkzeile ausgegeben wird halte ich für allemal besser als so etwas https://books.google.de/books?id=iAQ2AAAAMAAJ&pg=PT211&dq=printed+cook+rhubarb+tarts&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjvoI2ynsbbAhUqLsAKHc_8DHoQ6AEIJzAA#v=onepage&q=been%20used%20for%20making%20of%20Tarts auszugeben. Das wäre nun gar nicht mehr leserfreundlich.
Beispiele
  • mit Citoid ausgewertet würde der Link so aussehen (Autor musste ich da ergänzen)
    • Philip Miller: The gardeners dictionary: Containing the methods of cultivating and improving all sorts of trees, plants, and flowers, for the kitchen, fruit, and pleasure gardens; as also those which are used in medicine. With directions for the culture of vineyards, and making of wine in England. In which likewise are included the practical parts of husbandry. Printed for the author, 1754 (books.google.de).
  • mit Vorlage Google Buch würde es dann so aussehen
    • Philip Miller: The gardeners dictionary: Containing the methods of cultivating and improving all sorts of trees, plants, and flowers, for the kitchen, fruit, and pleasure gardens; as also those which are used in medicine. With directions for the culture of vineyards, and making of wine in England. In which likewise are included the practical parts of husbandry. Printed for the author, 1754 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
Sicherlich wäre es aber denkbar, dass dem google.de dieses books. vorangestellt werden könnte. Das Beispiel Vorlage:Literatur#templatedata:Online[http://eu.org/server/file.pdf eu.org], zeigt aber dass es vom Benutzer formatiert werden sollte, das wäre also in diesem Falle [https://books.google.de/books?id=iAQ2AAAAMAAJ&pg=PT211&dq=printed+cook+rhubarb+tarts&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjvoI2ynsbbAhUqLsAKHc_8DHoQ6AEIJzAA#v=onepage&q=been%20used%20for%20making%20of%20Tarts books.google.de] = books.google.de. Und schon wäre es so, wie du es gern hättest. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 10:51, 12. Jun. 2018 (CEST)
Wenn man die googlebooks-URL in den VE eingibt, kommt folgendes:
Philip Miller: The gardeners dictionary: Containing the methods of cultivating and improving all sorts of trees, plants, and flowers, for the kitchen, fruit, and pleasure gardens; as also those which are used in medicine. With directions for the culture of vineyards, and making of wine in England. In which likewise are included the practical parts of husbandry. Printed for the author, 1754 (google.de [abgerufen am 12. Juni 2018]).
Also genau falsch. —Jonaes/Diskussion 10:59, 12. Jun. 2018 (CEST)
(BK) Ja, die Anzeige der Bandwurm-URL ist natürlich keine Option. IMHO sollte eigentlich die Vorlage:Google Buch verwendet werden, aber da sich dies nicht durchsetzen lässt und auch meine Botanfrage erfolglos war, stellt mein obiger Antrag eine gangbare Alternative dar. --Leyo 11:02, 12. Jun. 2018 (CEST)
Ja ich denke schon, das sollte machbar sein und richtet auch keinen Schaden an. Immerhin kann Citoid das ja auch erkennen und formatiert es entsprechend. Der VE greift zwar auf ein ähnliches Werkzeug zurück, formatiert aber leider den Link im Parameter Online nicht, denn die Entwickler bauen immer erst einmal alles so, dass es für en-wp passt, daher sieht in anderen Sprachversionen manches dann verkorkst aus, save ist halt auch kürzer als Speichern. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 12:22, 12. Jun. 2018 (CEST)
  • Es ist die Veratwortung jedes eingebenden Autors, mit VE oder sonstwie, die sachgerechten Angaben zu machen.
    • Ein Abrufdatum ist bei GoogleBooks sowieso dummes Zeug, weil bei GoogleBooks zu aktuellen Büchern jeder was anderes angezeigt bekommt. Bei den Digitalisaten früherer Jahrhunderte hilft das Abrufdatum ebenfalls nicht weiter.
    • Keine VE-Anregungen für den Beleg dürfen von den verantwortlichen Autoren unbesehen und ohne nachzudenken und das Erscheinungsbild zu kontrollieren gespeichert werden.
  • citoidWikitext erkennt Gogglebocks und fügt die spezielle Vorlage ein und eliminiert das Abrufdatum.
    • Es steht euch frei, beim VisualEditor in gleicher Weise eine Veränderung der Programmierung zu veranlassen.
  • Das Zitationsmodul ist kompliziert und überfrachtet und schwierig zu warten genug.
    • Es wird keine Herumbasteleien geben, die nachträglich an verpfuscht vorgegebenen Angaben der Autoren herumflicken.
    • Es gibt zur Aufarbeitung schlechter Altbestände noch genug komplizierter Sonderregelungen, die nach und nach im Artikelbestand und dann in der Programmierung zurückgebaut werden.
    • Es wird keine wackligen Haufen von Extraregeln geben, die außerdem alle nach außen dokumentiert werden müssten und auf die man sich dann auf alle Zeiten verlassen und sich darauf berufen darf.
    • Die Angaben im Artikelquelltext müssen vollständig und selbsterklärend und robust und dauerhaft sein. Es ist nicht Aufgabe der Vorlage, nach 1000 Sonderregeln hinterher noch irgendwie dran rumzufummeln.
  • Es ist blanker Service der Vorlage, bei einer nackten URL als Online= zur Formatierung einheitlich für alle Domains der Welt die Domain als Linktitel zu schreiben. Wem das nicht passt, der kann sich sein Weblink nach eigenen Geschmacksvorstellungen formatieren.
  • Es ist nicht Aufgabe der Vorlage, momentane Unlust von Botbetreibern durch Aufstellung immer komplizierterer Parameterregeln zu kompensieren. Die umseitige Parameterbeschreibung ist schon von wohl unerreichter Komplexität, noch mehr Extrawürste wird es nicht geben.

VG --PerfektesChaos 13:42, 12. Jun. 2018 (CEST)

Mit einigen Dingen hast du recht und mir wäre es bei Manchem lieber, es wäre anders. Entscheiden tun hier jedoch nicht einzelne. Folgendes geht mit wenig Code: Falls Second-Level-Domain = google, zeige auch Third-Level-Domain an. --Leyo 13:59, 12. Jun. 2018 (CEST)
Der Code ist bereits viel zu kompliziert, droht schon längst instabil zu werden und ist kaum noch wartungsfähig. Es wird keine Verbasteleien geben; der Artikelquelltext hat die korrekten Informationen alleinstehend zu liefern, so wie die Autoren sie dargestellt bekommen möchten und das Lua-Modul wird nur allgemeingültige Formatierungen liefern, aber keine inhaltlichen Unterscheidungen zu einzelnen Domains. Es ist schon schlimm genug, dass wir nach zwei Jahren immer noch die Pfuschereien der ersten zehn Jahre aus dem Artikelbestand herausopereieren müssen und die komplizierten Sonderregelungen immer noch nicht zurückgebaut werden konnten; auf gar keinen Fall werden wir mit diesem Rumgepfusche wieder von vorn anfangen. Es ist Sache der Autoren und ggf. der Bots, den Artikelquelltext sauber zu notieren und ggf. zu korrigieren. VG --PerfektesChaos 14:09, 12. Jun. 2018 (CEST)
Siehe meine Antwort oben. --Leyo 14:18, 12. Jun. 2018 (CEST)

Ich denke, dass viele der verkorksten Quellenangaben von Neulingen kommen, die im VE einfach die URL eingeben und dann denken "passt schon". Wäre es denn generell möglich, in diesem VE-Beleg-Einfügefeld ein Hinweis a la Dieses Tool ist eine Hilfe aber kein Ersatz. Bitte prüfe ob der Nachweis eine akzeptable Form hat einzubauen? —Jonaes/Diskussion 14:23, 12. Jun. 2018 (CEST)

Du schreibst es doch selbst, vermutlich oft durch Neuautoren, die wären aber damit überfordert, denn woher sollen sie wissen wie hier eine „akzeptable Form“ aussehen muss? Den VE-Bearbeitern und Neuautoren soll die Mitarbeit möglichst erleichtert werden, für alles andere gibt es die ungeliebten emsigen Wartungsbediensteten die sich so etwas freiwillig antun und tausende Artikel formatieren, zum Leidwesen mancher „ich mach es so, wie ich es will Autoren“, für die Richtlinien nur „Bevormundung“ darstellen. Für all diese kleinen Fehler gibt es etliche Wartungslisten, teilweise auch im BNR einzelner Benutzer, wie Aka (Tippfehle, Klammerfehler, Syntaxfehler) oder Mabschaaf (vorwiegend Syntaxfehler), oder auch meine kleine Liste (Literaturvorlagenfehler), die ich aber gerade eher vernachlässige, da für mich das Linterfehlerproblem Vorrang hat. Alles in allem ist niemand Perfekt und ich bin immer froh, wenn Aka „meine Tippfehler“ ausbügelt, und das waren gewiss nicht wenige. Ich kümmere mich jetzt mal um den Kuchen. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 15:03, 12. Jun. 2018 (CEST)
Gesunder Menschenverstand vielleicht? Ich verstehe deinen Punkt. Wahrscheinlich wäre es für die aktiven Mitarbeiter& die Leser (leider) am besten, die automatische Formatierung abzuschalten, die beiden Knöpfe "Internetquelle"&"Literatur" und die darauf folgenden Formulare sind ja auch ziemlich selbsterklärend. —Jonaes/Diskussion 15:12, 12. Jun. 2018 (CEST)

DOI

Hi Zusammen - Die links scheinen nicht mehr zu funktionieren. Siehe dazu auch die Diskussionseite von DOI--Calle Cool (Diskussion) 13:03, 3. Jul. 2018 (CEST)

Hmmh; da die Vorlage:Literatur auch nur Nutzer ist und in ihrer eigenen Programmierung nicht betroffen, machen wir besser zentral unter Vorlage Diskussion:DOI #Keine brauchbaren Links mehr weiter. Danke für den Hinweis --PerfektesChaos 13:34, 3. Jul. 2018 (CEST)

Datum Format JJJJ-MM-TT erwünscht

das halte ich für einen fehler. so funtioniert die mehrbändige angabe jetzt nicht mehr:

{{Literatur| Autor= | Herausgeber= | Titel=Werk | Band= 3 Bände | Jahr= 1900–1902}}
Werk. 3 Bände, 1900–1902.Fehler in Vorlage:Literatur – *** Ungültig: 1900–1902

desgleichen etwa für fortlaufende neuauflagen. irgendwie müssen doch die elementaren zeichen der datumsangabe, also «–» 1900–1902, «/» 1900/1902 und «1900 ff» zwanglos angebbar sein, desgleichen alle relativierungen, wie «c./ca.», «um», «Ende 16. Jh.», «unbek.», «o.A.». das nicht unter "Datum" zu vermerken, wäre seltsam, so werden werke nämlich datiert.
"erwünscht" (wie es dasteht) ja, "zwingend" (wie es programmiert ist) nein: ursprünglich war nämlich vorgesehen, dass explizit nur Jahr auf numerisch getestet wird, «Datum» hingegen freier ist. das ist verlorengegangen. in anderen falle müsste ein aufwändigeres modell mit Datum-Präfix («ca.»), Datum-Suffix («ff») u.a. möglich sein. oder man demontiert dann die Vorlage eben wieder. --W!B: (Diskussion) 09:22, 20. Aug. 2018 (CEST)

Das musst du dann anders lösen, man zitiert normalerweise nicht aus drei Bänden gleichzeitig ein und die selbe Seite. Wenn du das also so haben möchtest, dann setze das in den Parameter Band mit hinein oder du kannst es unter Nummer mit angeben. Und bitte zudem nicht die veralteten Parameter |Herausgeber= oder |Jahr= verwenden. Siehe Doku der Vorlage.
{{Literatur| Autor= | Hrsg= | Titel=Werk | Band= 3 Bände (1900–1902)}}
Werk. 3 Bände (1900–1902).
Eine weitere Möglichkeit ist immer der Parameter |Kommentar= da kann man so etwas ebenfalls hineinschreiben
{{Literatur| Autor= | Hrsg= | Titel=Werk | Band= 3 Bände |Kommentar= erschienen 1900–1902}}
Werk. 3 Bände (erschienen 1900 bis 1902).
Auch Angaben wie ca. gehören nicht in einen auswertbaren Datumsparameter, sondern in den Kommentar. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 09:38, 20. Aug. 2018 (CEST)
(BK)
Siehe den umseitig angegebenen Verwendungszweck der Vorlage: einzelnes gedruckt vorliegendes Werk gemäß den Wikipedia:Zitierregeln (WP:ZR)“.
Die Vorlage setzt durch, dass präzise Angaben gemacht werden und die genaue Fundstelle einer Zitation angegeben wird.
Eine Angabe, das Zitat sei irgendwo in drei Bänden und über drei oder zehn Jahre hinweg aufzufinden, man brauche sich das ja nur alles durchzulesen, wird bewusst zurückgewiesen.
Weiterhin kann die Fundstelle auch nicht mehr gefunden werden, wenn du auch noch zulässt, es gäbe diverse Neuauflagen, und in irgendeiner davon würde sich dann halt mit einer anderen Seitenzahl schon irgendwas finden lassen.
Wenn du die Vorlage zu anderen Zwecken verwenden möchtest, du also überhaupt nicht beabsichtigst, eine konkrete Fundstelle für eine enzyklopädische Aussage zu liefern, dann kannst du die Parameter Band= und Kommentar= nutzen, um ungenaue Angaben zu machen.
Der Parameter Datum wurde übrigens erst im Mai 2016 neu eingeführt; deine Ausführungen „ursprünglich war nämlich vorgesehen, dass explizit nur Jahr auf numerisch getestet wird, «Datum» hingegen freier ist. das ist verlorengegangen“ entsprechen nicht den Tatsachen. Es hatte bis Mai 2016 immer nur Jahr gegeben, und für diesen Parameter durfte man immer als Wert auch alle meine Entchen angeben. Das wird nunmehr konsequent unterbunden.
VG --PerfektesChaos 09:43, 20. Aug. 2018 (CEST)
Ich finde es auch bedauerlich, dass Angaben mit Bis-Strich oder Schrägstrich beim Erscheinungsjahr nicht mehr möglich sind. Es stimmt nicht, dass der Leser bei solchen Angaben dann „alles durchlesen“ müsse. Bei einem mehrbändigen Nachschlagewerk mit alphabetisch sortierten Stichwörtern zum Beispiel (etwa bei einer Enzyklopädie oder einer Biographiensammlung), deren Bände nicht alle in demselben Jahr erschienen sind, ist für einen Leser, dem die Druckausgabe vorliegt, völlig klar, in welchem Band das entsprechende Stichwort steht. Für den Artikelautor ist das aber nicht immer bequem zu ermitteln, wenn ihm zum Beispiel nur eine Onlineversion der Quelle vorliegt. Klar, man kann alles in das Feld "Kommentar" schreiben. Da ist es aber dann häufig befriedigender, die Vorlage gar nicht erst zu benutzen. So mache ich es inzwischen in solchen Fällen. --Yen Zotto (Diskussion) 07:04, 21. Aug. 2018 (CEST)
jepp. das scheint mir ein prinzipielles misverständnis von PerfektesChaos: diese vorlage sollte ursprünglich nicht nur der angabe von einzelnachweisen dienen (das war eher ein spin-off), sondern auch der angabe in #Literatur, und in Werkverzeichnissen. und dort gibt man jeweils gesmtwerke an. dieser aspekt ist völlig unter den tisch gefallen. und insbesondere ists obskur, eine ref mit dieser vorlage zu basteln, aber für das gesamtwerk wieder zu demontieren: es sollte umgekehrt sein: man setzt es unter #Literatur im hauptartikel einmal mit der vorlage, und kann es sich dann in zahlreichen unterartikel zwecks einzelbelegung "abholen", indem man Seite ergänzt (und allfällig eben Auflage / Band / Kapitel usf.). eine vorlage nur für einzelnachweise brauchen wir nicht. mischen tut sich das übrigens in sammel-einzelnachweisen etwa mit "group", auch dort kann man ein 3-bändiges werk einmal als gesamt-referenz setzen, und dann die einzelnen textstellen nurmehr mit ops.cit. "Band 2, S. 27" machen. vulgo, wir haben jetzt einen gutteil eines straffen zitierapparats demontiert: die vorlage sollte den autor bedienen, nicht der autor die vorlage. --W!B: (Diskussion) 09:39, 21. Aug. 2018 (CEST)
Ich kann dieses Gejammere absolut nicht verstehen, das ist mit der Vorlage möglich, einzige Einschränkung ist, dass der Parameter |Datum= ein einzelnes festes Datum erwartet und dieses ausgewertet werden kann. Warum nur seid ihr derart unflexibel? Ich kann jedes Werk mit dieser Vorlage bedienen, ich habe kein Problem damit. Ein Werk aber ist immer an einem bestimmten Tag erschienen. Eine Reihe hingegen erscheint fortlaufend, monatlich, jährlich … und ein Sammelwerk kann in mehreren Einzelbänden in unterschiedlichen Jahren also mit einem jeweils unterschiedlichen Erscheinungsdatum herausgegeben worden sein. Wo genau ist das Problem?
  • Max Mustarmann: Werktitel. Hrsg.: Erika Musterfrau. 3 Bände (1900–1902).[1][2][3]
Ich sehe hier keinerlei Probleme. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 10:07, 21. Aug. 2018 (CEST)

Einzelnachweise

  1. Max Mustarmann: Werktitel. Hrsg.: Erika Musterfrau. Band 1: Am Anfang war das Wort, 1900, S. 123.
  2. Max Mustarmann: Werktitel. Hrsg.: Erika Musterfrau. Band 2: Folge deinem Herzen, 1901, S. 57–73.
  3. Max Mustarmann: Werktitel. Hrsg.: Erika Musterfrau. Band 3: Das Beste kommt zum Schluss, 1902, S. 834.
@YenZotto
  • Es ist nicht zutreffend, dass angeblich kein „Bis-Strich oder Schrägstrich“ als Erscheinungsjahr möglich wäre. Sowohl du wie auch sonst mehrfach wie auch in diesem Abschnitt wurde auf beispielsweise den Parameter Kommentar= hingewiesen, um ungenaue Angaben zu machen.
  • Wenn du hingegen den Parameter Datum= nutzen möchtest, dann musst du auch genau wissen, worum es sich handelt.
    • Wir hatten nach der Umstellung 2016 Tausende schrottreifer angeblicher Datumsangaben entsorgt; ziemlich peinlich für angebliche Belege.
    • Der Wert des Parameters Datum= wird auch an externe Software exportiert, und zwar ausschließlich als einzelne exakte kalendarische Einheit.
  • Wenn dir ein Werk online im Sinne eines Scans oder Faksimile vorliegt, dann sind dort auch alle Seitenzahlen und das Titelblatt und das Impressum mit drauf; in der Regel ist dort auch die einzelne Jahreszahl enthalten, sicher aber die Nummer des Einzelbandes.
    • Wenn du hingegen nur eine HTML-Version als interpretierte und redigierte und bearbeitete Version hast, dann ist überhaupt nicht klar, inwieweit das mit dem Original übereinstimmt, und dann kannst du auch gar nicht das gedruckte Original als Beleg heranziehen, sondern musst deine Internetquelle (und das wäre eine völlig andere Vorlage) als Nachweis benennen.
    • Wenn du also überhaupt nicht mit einem gedruckten Werk arbeitest, dann kannst du die umseitige Vorlage tatsächlich nicht benutzen, denn nur für einzelne gedruckte Werke ist sie bestimmt.
@W!B:
  • Diese Vorlage wurde Anfang 2016 zu über 99 % dazu eingesetzt, Einzelnachweise zu liefern, also eine genaue Fundstelle als Beleg zu benennen.
    • Dabei wurde in nennenswertem Umfang durch Tippfehler, Fehlbedienung oder bewusst missbräuchliche Verwendung von Parameterwerten die eindeutige Zuordnung einer Fundstelle verhindert.
    • Aus genau diesem Grund wurde bei der Neukonzeption 2013–2016 darauf Wert gelegt, dass abprüfbare formale Werte auch kontrolliert und beanstandet werden.
  • Es ist schlicht die Unwahrheit, dass die Formatierungsmöglichkeiten durch diese Vorlage nicht auch für saubere bibliografische Angaben nutzbar wären; dazu muss einfach nur die Seitenzahl weggelasssen werden.
    • Was tatsächlich und bewusst unterbunden wird, ist unsauberes Gemauschel (Zitat: „zwanglos angebbar sein“) und Wischi-Waschi (Zitat: „desgleichen etwa für fortlaufende neuauflagen“). Das einzelne Werk, der einzelne Band muss individuell nachgewiesen werden, mit seiner konkreten Auflage, mit seinem Erscheinungsjahr, mit seiner Paginierung (also der Nummerierung der Seitenzahlen), und der individuell zugeordneten ISBN. Und nicht irgendein diffuses Rumgemache, in vielen Auflagen mit vielen Bänden über viele Jahre hinweg erschienen … das kann man auch freihändig hinschreiben, dazu muss man keine Formatierungsvorlage vergewaltigen.
  • „aufwändigeres modell“ – ganz sicher nicht; die Vorlage ist ohnehin schon komplex genug.
    • Der Auslöser ist die Zwangsvorstellung, man müsse unbedingt in den immer schon für eine einzelne exakte kalendarische Einheit vorgesehenen Parameter Datum beliebige und offenkundig falsche Angaben hineinquetschen dürfen, statt die verschiedenen jetzt schon mehrfach angebotenen Möglichkeiten der anderen Parameter zu nutzen.
    • Der Parameter Jahr war in keiner Dokumentation in den angeführten Beispielen jemals anders als eine aus genau vier Ziffern bestehende einzelne Jahreszahl dargestellt worden (2009, 2012–2016). In der Dokumentation der Parameter hatte man die Beschreibung der Jahreszahl schlicht leer gelassen (weil es keine Notwendigkeit gab, zu erklären, was eine Jahreszahl ist und welche Möglichkeiten darüber hinaus es ggf. geben würde, sofern diese denn angeblich erwünscht wären) und später nur „sollte immer vorhanden sein“ in die Erläuterung zu schreiben.
    • Die Behauptung, eine Jahreszahl dürfe auch irgendwas anderes sein als eine Jahreszahl, ist niemals in der Dokumentation verankert worden.
    • Da es in den frühen Jahren nur sehr selten und hier überhaupt keine Parameterprüfung gegeben hatte, wurde als Jahr alles Mögliche angegeben, auch tausendfach völliger Quatsch.
    • Wann genau war 20010? Welche Null muss ich weglassen, um auf die richtige Zahl zu kommen? Wer wird 2071 ein Buch gedruckt haben?
  • Was sich irgendwer mal so 2009 für sich gedacht hatte, was auch irgendwie so zwanglos auch alles rumgemacht werden solle, hat sich in der gelebten Praxis nicht bewährt, weil dadurch auch in größerer Menge zwangloser Unsinn produziert wurde. In den frühen Jahren wurde bei vielen Vorlagen in Bezug auf Einzeldokumentation, korrekte Syntax, robuste Programmierung, Fehlerverfolgung, präzise Beschreibungen jede Menge Unsinn angestellt. Die Forderung, in den ersten Jahren der ab 2005/2006 verfügbaren Vorlagen habe man aber dies und das anders gehandhabt und deshalb müsse das in alle Ewigkeiten genauso gemacht werden, ist schlicht Nonsens.
    • Es ist im Übrigen auch völlig wurscht, was 2008 „sollte ursprünglich nicht nur der angabe von einzelnachweisen dienen (das war eher ein spin-off)“ mal gewesen war. In den ersten fünf Jahren der WP hatte man noch überhaupt keine Einzelnachweise für enzyklopädische Aussagen gekannt, danach gab es öffentliche Kritik durch Außenstehende, und erst danach fing man mit Belegpflicht und Einzelnachweisen an. Heute ist die weitaus überwiegende Verwendung im sechstelligen Bereich von Artikeln, in mehreren Millionen Einzelverwendungen genau der Einzelnachweis, gelegentlich auch das Werkverzeichnis mit bibliografisch sauberen Angaben.
VG --PerfektesChaos 10:39, 21. Aug. 2018 (CEST) + 10:52, 21. Aug. 2018 (CEST)
„Wenn du hingegen nur eine HTML-Version als interpretierte und redigierte und bearbeitete Version hast, dann ist überhaupt nicht klar, inwieweit das mit dem Original übereinstimmt, und dann kannst du auch gar nicht das gedruckte Original als Beleg heranziehen, sondern musst deine Internetquelle (und das wäre eine völlig andere Vorlage) als Nachweis benennen.“ Natürlich, natürlich. Ist klar. Warum bin ich nur so unflexibel? Aber ich hab ja oben schon geschrieben, wie ich das Problem umgehe. --Yen Zotto (Diskussion) 08:24, 22. Aug. 2018 (CEST)
nur gibts mit den genannten workarounds halt dann kuddelmuddel in der reihenfolge, wenn man präziser arbeitet. weder
{{Literatur| Autor= | Hrsg= | Titel=Werk | Band= 3 Bände (1900–1902) | Verlag = Musterverlag}}
Werk. 3 Bände (1900–1902). Musterverlag. … verkehrte angabe datum vor verlag; noch
{{Literatur| Autor= | Hrsg= | Titel=Werk | Band= 3 Bände| Verlag = Musterverlag |Originaltitel = Work |Originalsprache = en |Kommentar= erschienen 1900–1902}}
Werk. 3 Bände. Musterverlag (englisch: Work. erschienen 1900–1902). … was jetzt?
ergeben sinnvolle zitationen: man muss dann sowieso sukzessive alles in den Kommentar schieben ("Originalausgabe erschienen 1900, deutsche Ausgabe erschienen 1900–1902"), dann kann man sichs gleich sparen, die vorlage zu verwenden. sich drauf zu verlassen, dass die angabe nur drum klappt, weil die vorlage unvollständig ausgefüllt ist, ist nun auch nicht weg der wahl, oder? und eine vorlage, die nur mit gleich mitgelieferten insider-hacks, sie wieder auszuhebeln, funktioniert, auch nicht: hacks, wie man literaturangaben nicht mit dieser vorlage setzt, gibts zu hauf, dazu brauchen wir die vorlage nicht. ihr sinn ist ja eine konsistente zitierweise. --W!B: (Diskussion) 13:51, 25. Aug. 2018 (CEST)
Ich kann das nicht nachvollziehen oben ganz am Beginn deines Beitrages steht folgende Zitation
  • Werk. 3 Bände, 1900–1902.
Genau das kannst du mit der Vorlage leicht umsetzen.
  • Werk. 3 Bände, 1900–1902.
Das was du schreibst ist Humbug. Man kann auch Originalausgaben mit zitieren. Dafür gibt es die Parameter für →Originale
  • August Author: Das Titeldingens. Hrsg.: Edith Editor. 2. deutsche Auflage. 3 Bände, 1900–1902. Musterverlag (englisch: The Titlething. 1880. Übersetzt von Ulli Übersetzer, Erstausgabe: 1885, Nachdruck dieser Ausgabe).
Ich kann wirklich nicht verstehen was du meinst. Es gibt rund 50 Parameter reichen die etwas nicht aus? Es zwingt dich niemand diese Vorlage zu verwenden. Ich habe aber keine Probleme damit ordentlich zu zitieren. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 15:41, 25. Aug. 2018 (CEST)
Die Angabe „3 Bände“ gehört m. E. sowieso nicht unter den Parameter „Band,“ der eben einen ganz bestimmten dieser drei meint, sondern eher unter „Titelergänzung.“ Grüße --AK-LeChiffre (Diskussion) 19:24, 25. Aug. 2018 (CEST)

Wiedergabe des Sprachcodes sh

Der Sprachcode sh wird durch die Vorlage in serbo-Kroatisch umgewandelt, was ich etwas unglücklich von der Rechtschreibung finde. Es sollte stattdessen als serbo-kroatisch erscheinen. LG und besten Dank für diese mE sehr nützliche Vorlage, --Carl Ha (Diskussion) 12:34, 17. Sep. 2018 (CEST)

Gemäß Duden ist die Standardschreibweise ohnehin serbokroatisch – da wird es dann auch einfacher, von Groß- auf Kleinschreibung und zurück zu wechseln.
Normalerweise kommen unsere rund 700 Sprachnamen aus CLDR, einem globalen Depot, die eine Schreibweise mal eben setzen, aber ich kann das für uns umdefinieren und werde das auch in den nächsten Tagen machen.
Danke für den Hinweis, LG --PerfektesChaos 13:36, 17. Sep. 2018 (CEST)
Kam etwas fixer.
Benutzer:Carl Ha/Liste von jugoslawischen Nachkriegsdenkmälern nun fit.
Dem fehlt dann aber noch == Einzelnachweise == <references />
LG --PerfektesChaos 17:41, 17. Sep. 2018 (CEST)

Zweisprachige Werke

Zweisprachige Werke werden nicht bedacht ? Gruß AVS (Diskussion) 21:09, 9. Okt. 2018 (CEST)

Doooch.
Du kannst als Sprache beliebig viele (durch Leerzeichen getrennte) Sprachcodes aufzählen.
Auch den Titel kannst du wahlweise in mehreren Sprachen benennen, oder du lässt es zur besseren Übersicht erstmal beim verständlichsten und nutzt den Kommentar für weiter übersetzte Titel usw.
VG --PerfektesChaos 22:30, 9. Okt. 2018 (CEST)
Nerv, stimmt, nur der Übersetzer verschwindet. Da müsste man dann den Titel zweimal aufführen. Vielleicht sollte die Bedingung für desssen Darstellung weg. Gruß AVS (Diskussion) 08:24, 10. Okt. 2018 (CEST)
Na ja, normalerweise hat ein übersetztes Werk schon auch einen Originaltitel, wenn dieser nunmal identisch mit dem Titel der Übersetzung ist, nun ja dann ist es halt doppelt aber auch nachvollziehbar. Ansonsten wäre es wohl nach den Allgemeinen Regeln Punkt 3 so, dass man es im Parameter TitelErg= einfügen könnte.
Michel Foucault: Die Ordnung der Dinge. Aus dem Französischen von Ulrich Köppen.
So zumindest lese ich das dort heraus. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 09:05, 10. Okt. 2018 (CEST)

ISSN mit https verlinken

Wenn man eine ISSN angibt, wird diese zur Zeit mit http://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss... verlinkt. Besser wäre allerdings https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss... zu verwenden. Also einfach aus http https zu machen. --Boenki (Diskussion) 23:42, 26. Dez. 2018 (CET)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Boenki (Diskussion) 00:16, 3. Jan. 2019 (CET)

Сега

Warum geht das nicht? ВМРО, НФСБ иАтаказастават зад Каракачанов и Нотев. In: [[Сега]] Online. (segabg.com [abgerufen am 13. August 2017]).

Bin ich jetzt zu dusselig ein Wort Сега zu verlinken? --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 17:21, 6. Nov. 2018 (CET)

Nein, aber du versuchst in einem kursiv geschriebenen Werktitel nicht kursivierte kyrillische Buchstaben unterzubringen, und die Nicht-Kursivierung beißt sich mit der Verwendung als Seitenname.
  • ВМРО, НФСБ иАтаказастават зад Каракачанов и Нотев. In: Сега Online. (segabg.com [abgerufen am 13. August 2017]).
LG --PerfektesChaos 17:41, 6. Nov. 2018 (CET)
Na, ich habe es jetzt unverlinkt gelassen, so wichtig ist der Link da nicht, aber da es eine Zeitschrift sein soll, dachte ich, wäre ein Link eigentlich angebracht. Ich war erst nicht einmal sicher, ob es „Literatur“ ist. Oftmals findet man ja alles mögliche in der Vorlage. Bald stoße ich auf Griechisch das kann ich noch weniger lesen als Kyrillisch. Was ich auch merkwürdig finde ist, dass es nach dem Speichern in der Zusammenfassung manchmal ganz anders Се-verkehrtrumes s-а aussieht, so etwas verwirrt mich. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 17:59, 6. Nov. 2018 (CET)
Hallo, Lómelinde, auf die Kursivthematik hatte ich auch getippt. – Das russische г wird in Schreib- und Kursivschrift (also auch in unserer ZQ!) ''г'' als г dargestellt. Siehe Kyrillisches Alphabet#Russisch. – In Сега wäre auch noch manch anderes zu richten… Gruß, --Wi-luc-ky (Diskussion) 18:50, 6. Nov. 2018 (CET)
Na ja, ich kam eigentlich von den Vereinigten Patrioten. Ich kann mir aber morgen mal den Artikel der Zeitschrift ansehen. Ach so das ändert sich durch die Kursivierung, wusste ich nicht, mich verwirrte das und ich bekam sogar Zweifel ob ich den richtigen Buchstaben angegeben hatte. :-) , so nun mach ich aber aus. Gute Nacht. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 19:01, 6. Nov. 2018 (CET)
@Lómelinde: Bitte lass unbedingt die Finger vom Altgriechischen. Ein paar wenige neugriechische Themen sind noch übrig, die meisten hatte ich bereits bereinigt, aber altgriechische Angelegenheiten sind aus mehrerlei Gründen kritisch und nicht unser Ding.
Es wird immer nur lateinische Schrift kursiviert; für andere Schriften ist das nicht definiert und kann bei den Lesern mysteriöse Effekte haben. Deshalb auch die eingangs thematisierte Aufhebung der Kursivierung.
LG --PerfektesChaos 09:13, 7. Nov. 2018 (CET)
Aye Sir. Ich bemühe mich immer, mich an „Bedingungen“ zu halten. :-) . Noch ist ja etwas kyrillisches übrig. Jetzt ist erledigt. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 10:21, 7. Nov. 2018 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Lómelinde 08:17, 3. Jan. 2019 (CET)

Fehler falls Datum 2019

Moin, angenommen, ich zitiere dieses Werk:

  • Steve Keen, Robert U.Ayres, Russell Standish: A Note on the Role of Energy in Production. In: Ecological Economics. Band 157, März 2019, S. 40–46, doi:10.1016/j.ecolecon.2018.11.002.

Ich erhalte (nur in der Vorschau?) eine Fehlermeldung, vermutlich weil das Datum in der Zukunft liegt. Ersetze ich 2019 durch 2018, gibt es keinen Fehler, es wird korrekt März 2018 angezeigt. So weit, so vernünftig im Grundsatz, aber gerade bei wissenschaftlichen Zeitschriften ist es sehr oft üblich, dass Artikel viele Monate vorher verfügbar sind. Ich möchte vorschlagen, diese Abfrage derart zu korrigieren, dass es bei Veröffentlichungen aus dem Folgejahr keine Fehlermeldung gibt. -Beyond-growth-UOL-2018 (Diskussion) 13:48, 30. Nov. 2018 (CET)

Nein; diese Abfrage beugt Zahlendrehern und Träumereien vor.
Es gibt eine Karenzzeit von ein paar Tagen, nach Weihnachten mag man bereits in das Folgejahr datieren.
Eine Publikation, die erst in vier Monaten erscheinen wird, ist keine reputable Quelle und nicht zitierfähig.
Der DOI benennt hingegen: 2018.11.
Publiziert wurde also bereits im November 2018; bei derartig gravierenden Differenzen müsstest du die näheren Umstände im Kommentar= auseinandersetzen, und irgendwann nachträglich, nachdem das auch tatsächlich so eingetreten war, mag irgendwer das nach Datum= umsetzen.
Ich vermute mal, dass der „Band 157“ noch überhaupt nicht erschienen ist; du kannst deshalb auch noch nicht daraus zitieren.
Fehlermeldung und Wartungskategorie werden immer generiert, jedoch nur in der Quelltextvorschau auch ausnahmslos jedem Benutzer angezeigt.
VG --PerfektesChaos 14:00, 30. Nov. 2018 (CET)
Danke für die Rückmeldung. Die Zeitschrift schreibt: „Volume 157 – In progress (March 2019) – This issue is in progress but contains articles that are final and fully citable.“ Er wird (im Normalfall) auch im März so gedruckt und in einem akademischen Paper wäre es überhaupt kein Problem, den Artikel mit März 2019 zu zitieren. Aber ich verstehe deine Bedenken hier und den Sinn hinter der Fehlermeldung. Der Vorschlag, dies im Kommentar anzumerken, erscheint mir plausibel. Bis ich mit meinem Artikel hier fertig bin, dauert aber wohl eh noch bis 2019 :) Danke -Beyond-growth-UOL-2018 (Diskussion) 15:45, 30. Nov. 2018 (CET)
Es gab immer wieder Verlagsreklame, Absichtserklärungen, große Ankündigungen und Glaskugelei.
Deshalb wird sowas bei uns konsequent blockiert.
Akademisch müsste als ePub November 2018 oder pre-print zitiert werden.
Wer bezahlt denn fünf Monate später noch Geld für etwas, das längst veröffentlicht wurde und mittlerweile veraltet ist? Da ist ja längst die Luft raus. Das ging im letzten Jahrhundert mal.
VG --PerfektesChaos 16:14, 30. Nov. 2018 (CET)
Nein, das sind finale Versionen, da ändert sich nichts mehr dran, das würde man tatsächlich mit "März 2019" zitieren. In fünf Monaten veraltet Wissenschaft meist nicht und wer dafür zahlt kann ich dir sagen: die staatlich finanzierten Bibliotheken – aber dieses Problem werden wir hier nicht lösen können :) -Beyond-growth-UOL-2018 (Diskussion) 16:25, 30. Nov. 2018 (CET)
Da ich den Sinn der Regelung einsehe, setze ich hier mal auf erledigt. Danke für die Rückmeldungen.
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: -Beyond-growth-UOL-2018 (Diskussion) 15:24, 3. Jan. 2019 (CET)

Leerzeichen zwischen Band und Bandnummer

Wo ist das Leerzeichen hin? Derzeit wird z.B. "Band12" anstelle von "Band 12" erzeugt.--Toxoplasma II. (Diskussion) 09:59, 31. Dez. 2018 (CET)

Wo?
  • Max Mustermann: Aspekte modernen Wikipädisierens. In: Das Buch (= Wikipediabeispielbücher. Band 14). Band 1.
Hast du mal im Quelltext geschaut ob da eventuell |Band=Band12 steht? --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 10:09, 31. Dez. 2018 (CET)
Du siehst es doch selber in deinem Beispiel, da steht in der Vorlage "Band=1" und erzeugt wird "Band1" da sollte doch ein Leerzeichen dazwischen, oder? LG --Toxoplasma II. (Diskussion) 12:46, 31. Dez. 2018 (CET)
Da steht eine Art „schmales Leerzeichen“ dazwischen.
Du kannst mit C&P den obigen Bereich aus der HTML-Darstellung des Browsers herauskopieren und hier in das Bearbeitungsfeld hineinkopieren. Spätestens dann wirst du es sehen.
Es gibt Leute hierzuwiki, die finden solche „schmalen Leerzeichen“ echt supertoll und wollen noch viel viel mehr davon haben, überall, in jedem Artikel Hunderte.
Du kannst gern mal nach WD:TYP gehen, dort einen neuen Abschnitt aufmachen und dich darüber beklagen, dass dich „schmale Leerzeichen“ beim Verständnis stören und du normale haben möchtest.
Guten Rutsch --PerfektesChaos 13:04, 31. Dez. 2018 (CET)
Danke, schmale Leerzeichen? Das ist ja eine völlig sinnfrei. Leerzeichen sollen in erster Linie der Lesbarkeit dienen. Dir auch einen guten Rutsch --Toxoplasma II. (Diskussion) 13:12, 31. Dez. 2018 (CET)
Das muss ich wohl zurücknehmen, es ist nur auf dem Handy-Browser so, dass ein solches schmales Leerzeichen nicht richtig angezeigt wird, dort im Grunde nur ein kleiner Strich, aber auf dem PC wird es richtig angezeigt.--Toxoplasma II. (Diskussion) 14:38, 31. Dez. 2018 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Lómelinde 08:17, 3. Jan. 2019 (CET)

Nr. Heft

Nur weil es mir neulich schon einmal aufgefallen ist. Ist das beabsichtigt, das die Ausgabe Nr. manchmal nicht unterdrückt wird? Und falls ja, warum?

* {{Literatur |Titel=Irgendetwas |Band=Band 56 |Nummer=Heft 1}}
* {{Literatur |Titel=Irgendetwas |Band=56 |Nummer=Heft 1}}
* {{Literatur |Titel=Irgendetwas |Band=Bd. 56 |Nummer=Heft 1}}
* {{Literatur |Titel=Irgendetwas |Band=Tome 56 |Nummer=Heft 1}}
* {{Literatur |Titel=Irgendetwas |Band=Vol. 56 |Nummer=Heft 1}}
  • Irgendetwas. Band 56, Heft 1.
  • Irgendetwas. Band 56, Heft 1.
  • Irgendetwas. Band 56, Heft 1.
  • Irgendetwas. Tome 56, Heft 1.
  • Irgendetwas. Vol. 56, Heft 1.

Für mich sieht das falsch aus. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 10:55, 17. Jan. 2019 (CET)

Rätselhaft. Schaue ich mir an.
Der Algorithmus für Band und Nummer ist identisch; anscheinend hat der ein zu gutes Gedächtnis, so dass er bei der zweiten Auswertung noch irgendwas im Hinterkopf behielt, was er hätte vergessen haben sollen, nachdem er Band=Band gesehen hatte.
LG --PerfektesChaos 11:27, 17. Jan. 2019 (CET)
Tritt wohl nur bei explizitem Band und Bd. auf; bei jeder anderen beliebigen Notation entfällt die Nr. Gruß, --Wi-luc-ky (Diskussion) 11:34, 17. Jan. 2019 (CET)
Ja, zu viel Gedächtnis. Hatte sich noch dran erinnert, dass Band= bereits mit dem Schlüsselwort anfing, und das genauso bei Nummer= gemacht, auch wenn dort die Verhältnisse anders lagen. Danke für den Hinweis. LG --PerfektesChaos 11:41, 17. Jan. 2019 (CET)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --Lómelinde 12:18, 17. Jan. 2019 (CET)

Info – ISSN-Angabe mit Halbgeviertstrich löst Fehlermeldung aus

 Info: Die Angabe der ISSN muss mit einem Bindestrich zwischen den zwei Zahlen- (ggf. Ziffern-)Blöcken erfolgen. Ein Halbgeviertstrich löst eine Fehlermeldung aus, und eine Verlinkung zur ZDB erfolgt auch nicht.

Vllt. sollte das kurz in die Anleitung umseitig aufgenommen werden. --Wi-luc-ky (Diskussion) 22:46, 4. Jul. 2018 (CEST)

PMC

Die Vorlage sollte Einträge wie |Online=https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3338724 ähnlich DOI oder PMID ebenfalls mit einer Warnmeldung quittieren: „Parameterkonflikt: Statt URL sollte etwas wie 'PMC=' angegeben werden“ --Mabschaaf 18:38, 5. Nov. 2018 (CET)

Ist eigentlich drin; siehe Modul:Zitation und suche gov/pmc/articles/PMC.
Irgendein Artikel, wo das nicht gegriffen hatte?
LG --PerfektesChaos 18:48, 5. Nov. 2018 (CET)
Moin Moin PerfektesChaos, augenscheinlich insource:/articles\/PMC/ gibt es eine Hand voll Artikel, bei denen es nicht greift. Sind zwischen den 100. mfg --Crazy1880 19:47, 5. Nov. 2018 (CET)
Hähä.
Mir waren URL bekannt gewesen, die lauten:
  • gov/pmc/articles/PMC
  • Von denen gibt es 29, wohl keine mit Vorlage.
Die Anfrage geht jedoch auf:
  • gov/pmc/articles/pmc
  • Von denen gibt es 100, davon 20 mit Vorlage.
Wann ich das mal produktiv schalte, weiß ich noch nicht; in den Quellcode habe ich das aufgenommen. Aber x-100.000 Seiten jetzt zu aktualisieren lohnt erstmal nicht.
LG --PerfektesChaos 20:23, 5. Nov. 2018 (CET)
Kein Problem, eilt nicht. Es sollten nur irgendwann keine Neueinträge mehr dazu kommen. Vor ein paar Jahren hatte ich schon mal alle geflöht, heute nun Spezial:Diff/182486736 und Spezial:Diff/182486612.--Mabschaaf 23:34, 5. Nov. 2018 (CET)

ISBN 978-3-902318-21-X

wird weder durch ISBNdefekt noch durch ISBNformalFalsch abgedeckt. Beide erzeugen in der Vorschau einen roten Hinweis. Gruß --RonMeier (Diskussion) 10:43, 15. Nov. 2018 (CET)

Das X hinten kann nur zu einer Prüfsumme bei einer ISBN-10 gehören; da gibt es 0-9+X.
Bei einer ISBN-13, also 978-, ist die Prüfsumme nur 0-9.
ISBN 3-902318-21-X ist formal gültig, hat aber keine Treffer in der DNB. Die falsche ISBN-13 auch ohne Treffer.
Vermutlich hatte irgendwer 978- davorgetippt, um aus einer ISBN-10 eine ISBN-13 zu machen.
902318 ist ein Miniatur-„Verlag“ oder eine Privatproduktion; je größer und länger diese Nummer wird, desto winziger die Zahl der möglichen Werke.
Da die DNB die Nummer nicht registriert hat, spricht nichts dagegen, dass wir die Prüfsumme korrigieren oder die ISBN-10 verwenden.
Ansonsten ist sie formal falsch, da die Prüfziffer „X“ falsch berechnet wäre. Sie ist aber so falsch falsch, weil es in ISBN-13 kein X gibt, dass sie eigentlich als defekt durchgehen müsste, aber das ist nur für fehlende Ziffern vorgesehen. Deshalb greift keins von beiden. Murks hoch x.
Nimm die ISBN-10 halt.
LG --PerfektesChaos 11:12, 15. Nov. 2018 (CET)
bei mir ergibt die vollständige ISBN 978-3-902318-21-X drei Treffer im KVK. (Österreich, Deutschland)
Gruß --RonMeier (Diskussion) 11:32, 15. Nov. 2018 (CET)
Soll ja 2018 erst erschienen sein; warten wir also mal ab, wie das in die DNB findet.
Also eher kein Kandidat für ISBN-10.
Verkauft bekommt er das Ding sowieso nicht, weil die Warenwirtschaftssysteme des Buchhandels keine falschen ISBN-13 annehmen. Sonst verglüht die Scanner-Kasse.
Südtirol meldet: Erf-Datum: 30.10.2018 | Kor-Datum: 14.11.2018 | Status: Titel bestellt; noch nicht benützbar
Also von gestern.
Als Kommentar aufnehmen; zu bescheuert. Die Bibliothekskataloge akzeptieren auch „Alle meine Entchen“ als ISBN.
LG --PerfektesChaos 11:57, 15. Nov. 2018 (CET)
Es ist ein Eigenverlag, siehe ganz unten. Hier die Treffer im KVK (gesucht mit Titel und Name), in den Einträgen wird die ISBN angezeigt (z.T. mit Zusatz "falsch"). -- Jesi (Diskussion) 13:26, 15. Nov. 2018 (CET)

E-Book

Unter Diskussion:Michael Meinicke‎ ist für mich die Frage entstanden, wie man prinzipiell mittels der Formatvorlage ein reines "E-Book" kenntlich machen kann. Folgende Varianten wurden in der Diskussion zum Artikel bzw. per Revert abgelehnt:

Folgende Schreibweise wird von User:FelaFrey gewünscht, ist aber mit der Formatvorlage offenbar nicht möglich.

(nicht signierter Beitrag von Bernd Bergmann (Diskussion | Beiträge) 2019-03-02T18:19:03)

  • Falls das Dings eine fest paginierte Seitenstruktur hätte (wie PDF), kannst du es mittels Kommentar= kennzeichnen, und das technische Format „E-Book“ dabei auch genauer konkretisieren.
  • Falls nicht, ist es definitiv nicht mit einem gedruckten Werk zu vergleichen.
  • Als rein elekronische Ressource käme es sonst einer Internetquelle noch am nächsten, steht jedoch nicht im Netz.
  • Wir haben bisher keine Zitationsstandards für nicht druckbare nicht im Netz publizierte Gebilde, wie CD, Video, Datenbank; auch Filme oder Schallplatten lassen sich nicht standardisiert zitieren.
  • WP:ZR wäre ansonsten zuständiger.
LG --PerfektesChaos 20:38, 2. Mär. 2019 (CET)
Danke! Also:
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: Bernd Bergmann (Diskussion) 00:11, 3. Mär. 2019 (CET)

Bandtitel und Teiltitel

Bisher kenne ich das so ohne Vorlage so:

  • Hans-Günther Bauer, Einhard Bezzel, Wolfgang Fiedler (Hrsg.): Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz. Band 2: Passeriformes – Sperlingsvögel. Aula-Verlag, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-89104-648-0.

oder

  • Kurt Fiedler: Lehrbuch der speziellen Zoologie. Band 2: Wirbeltiere. Teil 2: Fische. Gustav Fischer Verlag, Jena 1991, ISBN 3-334-00338-8.

manche machen das aber auch so

  • Hans-Günther Bauer, Einhard Bezzel, Wolfgang Fiedler (Hrsg.): Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz. Band 2 Passeriformes – Sperlingsvögel. Aula-Verlag, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-89104-648-0.

bzw.

  • Kurt Fiedler: Lehrbuch der speziellen Zoologie. Band 2 Wirbeltiere, Teil 2 Fische. Gustav Fischer Verlag, Jena 1991, ISBN 3-334-00338-8.

Was ist besser bzw. richtig und wie würde man das in der Vorlage:Literatur richtig darstellen? --Toxoplasma II. (Diskussion) 16:35, 31. Dez. 2018 (CET)

Es ist Unsitte und Bequemlichkeit, einfach den ganzen Bereich einmal zu kursivieren und fertig.
  • Korrekt ist es, wenn die (von uns) eingefügten Ordnungsbegriffe wie Band, Teil, Heft, Ausgabe, Auflage, Jahrgang, Nummer, Kapitel usw. nicht kursiviert werden, auch nicht die Nummerierungen, sondern lediglich inhaltliche Detail-Titel wieder in Kursivschrift stehen.
  • Manchmal heißt ein Lehrbuch: Physik II – na, okay, da kann das als einziger Werktitel verstanden werden; oder aber es hieße eigentlich: Lehrbuch der Physik. Band 2.
Die umseitig beschriebene Parameterliste bietet mit Band= (auch für Jahrgang und Teil), Nummer= (auch für Heft und ggf. Ausgabe) und weiteren Parametern genügend Möglichkeiten, um dies adäquat und gleichzeitig maschinenlesbar zu spezifizieren.
Die ersten beiden von dir genannten Formen sind formatierungstechnisch beide offenbar okay; wobei es halt darauf ankäme, ob es Autor und/oder Herausgeber geben würde, ein einzelner Artikel aus einem Lexikon usw.
Erfolgreiches 2019 --PerfektesChaos 17:16, 1. Jan. 2019 (CET)
Danke, und wie genau würde man einen Bandtitel in der Vorlage anzeigen, könntest du vielleicht die oben aufgeführten ersten beiden Formen mal mit der Vorlage hier aufführen, damit man genau sehen kann wie? Dir auch ein frohes Neues, LG --Toxoplasma II. (Diskussion) 17:32, 1. Jan. 2019 (CET)
Ich glaube alle Autoren sind auch Herausgeber somit müsste wohl die Abkürzung korrekt hinter jedem Autor erscheinen. --Toxoplasma II. (Diskussion) 17:42, 1. Jan. 2019 (CET)
„alle Autoren sind auch Herausgeber“ – das kann so nicht funktionieren.
Es sind zwei Situationen möglich:
  1. Es ist ein „Sammelwerk“.
    • Manche Autoren haben allein, vielleicht auch zu zweit, einzelne Kapitel oder Artikel geschrieben, die in sich unabhängig sind.
    • Ein oder zwei Herausgeber haben das editorisch koordiniert.
    • Ein Herausgeber kann auch gleichzeitig das eine oder andere Kapitel als Autor verfasst haben.
  2. Es ist eine „Monografie“.
    • Alle genannten Personen haben gleichberechtigt überall an allem mitgeschrieben.
    • Dann gibt es aber keine „Herausgeber“.
    • Zumindest brächte die Herausgeber-Info keine neuen Erkenntnisse, wenn ohnehin alle an allem rumgemacht haben.
Da müsste man im Zweifelsfall mal das Werk oder zumindest das Inhaltsverzeichnis genauer angucken.
Beispielcodes überlasse ich mal meiner geschätzten Kollegin.
LG --PerfektesChaos 18:12, 1. Jan. 2019 (CET)

Beispiel 1:

  • Hans-Günther Bauer, Einhard Bezzel, Wolfgang Fiedler (Hrsg.): Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz. Band 2: Passeriformes – Sperlingsvögel. Aula-Verlag, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-89104-648-0.

Mit Vorlage

* {{Literatur |Hrsg=Hans-Günther Bauer |Titel=Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz. |Band=Band 2: ''Passeriformes – Sperlingsvögel'' |Auflage=2., vollst. überarb. |Verlag=Aula-Verlag |Ort=Wiebelsheim |Datum=2005 |ISBN=3-89104-648-0 |Seiten=}}
  • Hans-Günther Bauer (Hrsg.): Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz. 2., vollst. überarb. Auflage. Band 2: Passeriformes – Sperlingsvögel. Aula-Verlag, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-89104-648-0.

oder

* {{Literatur |Autor=Andreas J. Helbig |Hrsg=Hans-Günther Bauer, Einhard Bezzel, Wolfgang Fiedler |Titel=Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz. |Band=Band 2: ''Passeriformes – Sperlingsvögel'' |Auflage=2., vollst. überarb. |Verlag=Aula-Verlag |Ort=Wiebelsheim |Datum=2005 |ISBN=3-89104-648-0 |Kapitel=2.1: ''Systematik'' |Seiten=2–4}}
* {{Literatur |Autor=Andreas J. Helbig |Hrsg=Hans-Günther Bauer, Einhard Bezzel, Wolfgang Fiedler |Titel=Systematik |Sammelwerk=Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz. |Band=Band 2: ''Passeriformes – Sperlingsvögel'' |Auflage=2., vollst. überarb. |Verlag=Aula-Verlag |Ort=Wiebelsheim |Datum=2005 |ISBN=3-89104-648-0 |Seiten=2–4}}
  • Andreas J. Helbig: Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz. Hrsg.: Hans-Günther Bauer, Einhard Bezzel, Wolfgang Fiedler. 2., vollst. überarb. Auflage. Band 2: Passeriformes – Sperlingsvögel. Aula-Verlag, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-89104-648-0, 2.1: Systematik, S. 2–4.
  • Andreas J. Helbig: Systematik. In: Hans-Günther Bauer, Einhard Bezzel, Wolfgang Fiedler (Hrsg.): Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas. Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz. 2., vollst. überarb. Auflage. Band 2: Passeriformes – Sperlingsvögel. Aula-Verlag, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-89104-648-0, S. 2–4.

Beispiel 2:

  • Kurt Fiedler: Lehrbuch der speziellen Zoologie. Band 2: Wirbeltiere. Teil 2: Fische. Gustav Fischer Verlag, Jena 1991, ISBN 3-334-00338-8.

Mit Vorlage

* {{Literatur |Autor=Kurt Fiedler |Hrsg=Dietrich Starck |Titel=Lehrbuch der speziellen Zoologie. |Band=Band 2: ''Wirbeltiere.'' Teil 2: ''Fische'' |Auflage=1. |Verlag=Gustav Fischer Verlag |Ort=Jena |Datum=1991 |ISBN=3-334-00338-8 |Seiten=}}
* {{Literatur |Autor=Kurt Fiedler |Hrsg=Dietrich Starck |Titel=Fische |Sammelwerk=Lehrbuch der speziellen Zoologie |Reihe=Wirbeltiere |BandReihe=Band 2, Teil 2 |Auflage=1. |Verlag=Gustav Fischer Verlag |Ort=Jena |Datum=1991 |ISBN=3-334-00338-8 |Seiten=}}
  • Kurt Fiedler: Lehrbuch der speziellen Zoologie. Hrsg.: Dietrich Starck. 1. Auflage. Band 2: Wirbeltiere. Teil 2: Fische. Gustav Fischer Verlag, Jena 1991, ISBN 3-334-00338-8.
  • Kurt Fiedler: Fische. In: Dietrich Starck (Hrsg.): Lehrbuch der speziellen Zoologie (= Wirbeltiere. Band 2, Teil 2). 1. Auflage. Gustav Fischer Verlag, Jena 1991, ISBN 3-334-00338-8.

Reicht das an Beispielen? --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 07:43, 2. Jan. 2019 (CET)

Ja, vielen Dank --Toxoplasma II. (Diskussion) 11:59, 2. Jan. 2019 (CET)

Third-level-domain-Feindlichkeit

Eben gefundenes Beispiel {{Literatur |Titel=Call for probe into more discarded ballot papers |Online=https://www.thenews.com.pk/print/349880-call-for-probe-into-more-discarded-ballot-papers|Abruf=2018-08-19}} stellt sich dar als Call for probe into more discarded ballot papers. (com.pk [abgerufen am 19. August 2018]).. Die automatisierte Verkürzung zur TLD + dem was direkt davor steht mag beim Großteil der hierzulande handelsüblichen Webadressen funktionieren, doch gibt es Länder, in denen es auch ein Internet gibt, das auch genutzt wird, wo zumindest so gut wie alles als Third-level domain sein Dasein fristet. Jetzt kann man die Anzeige zwar per Hand manipulieren, als Standard wär, denke ich, aber schon etwas einzurichten, wo allgemein Sinnhaftigkeit angenommen werden darf. Bei "com.pk" oder "org.ar" ist das nicht der Fall. … «« Man77 »» Alle Angaben ohne Gewehr. 22:39, 21. Jan. 2019 (CET)

In dieser Hinsicht ist die Vorlage seit der Umstellung auf das Modul leider eine Katastrophe: Dass etwa https://books.google.de/books?id=D5JdDwAAQBAJ&pg=PA427 als „(google.de [abgerufen am …“ angezeigt wird – und damit nach einer verlinkten Google-Suche ausschaut – ist IMHO ein schlechter Scherz. Wir kommen nicht umhin, bei gewissen Domain-Typen Ausnahmen zu machen. --Leyo 22:52, 21. Jan. 2019 (CET)
Nun wenn man in die Vorlagendokumentation schaut müsste man den Parameter immer so →Vorlage:Literatur#Zeitschriftenaufsatz online ausfüllen
  • Call for probe into more discarded ballot papers. (thenews.com.pk [abgerufen am 19. August 2018])..
Wenn man dies aber nicht tut kommt es halt, um den Link nicht nackt darzustellen, so verkürzt heraus. Die automatische Auswertung würde daraus übrigens eine Internetquelle machen.
(Citoid) und ebenso nur ein Werk = com.pk und zusätzlich als Herausgeber www.thenews.com.pk ausgeben →In: com.pk. www.thenews.com.pk, was, in meinen Augen ziemlich unschön aussieht. Im VisualEditor wäre es diese Ausgabe hier
Auch hier müsste man also jeweils „händisch“ nachbessern, wenn man eine korrekte Ausgabe erreichen möchte.
Bei deinem Beispiel Leyo wäre es dann mit der automatischen Auswertung (Citoid) so.
  • Christoph Janiak, Hans-Jürgen Meyer, Dietrich Gudat, Philipp Kurz: Riedel Moderne Anorganische Chemie. Walter de Gruyter & Co KG, 2018, ISBN 978-3-11-044163-5, S. 427 (books.google.de).
Der VisualEditor kann es nicht ganz so gut und es müssten die Seitenzahl + Parameter sowie die Domain + Linkklammern von Hand ergänzt und das Abrufdatum entfernt werden
  • Christoph Janiak, Hans-Jürgen Meyer, Dietrich Gudat, Philipp Kurz: Riedel Moderne Anorganische Chemie. Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 2018, ISBN 978-3-11-044163-5 (google.de [abgerufen am 22. Januar 2019]).
Es ist also nicht die Schuld der Vorlage, sondern des Verwenders, wenn er das nicht korrekt ausfüllt. Online erwartet eine [Klammer] um den Link (siehe auch das Beispiel im TemplateData) und die Angabe um welche Domain es sich handelt Zitat: „Geeigneter Linktext wäre die Domain des Anbieters oder ‚Volltext‘, ‚Scan‘ (nur grafische Wiedergabe), ‚Abstract‘.“ Ich zumindest habe damit keine Probleme, ihr erwartet doch auch bei anderen Vorlagen, dass sie gemäß der Dokumentation ausgefüllt werden sollen. Hält man sich daran, dann ist die Ausgabe auch hier völlig o.k. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 06:37, 22. Jan. 2019 (CET)
Dass der Online-Parameter mit einer nackten URL (ohne eckige Klammern und Linktext) ausgefüllt wird, ist eine Tatsache (siehe hastemplate:Literatur insource:/\| *Online *= *https?:\/\/books\.google\.[a-z]+\/books/), solange keine Fehlermeldung auftritt. Entweder werden die entsprechenden Artikel systematisch korrigiert oder man passt das Modul an. --Leyo 09:57, 22. Jan. 2019 (CET) PS. Zu einem verwandten Thema ist Botanfrage offen.
Na ja zumindest da wo es mir auffällt ändere ich so etwas. Dass das Modul keine nackten Links zur Anzeige bringt ist ein reiner Service, weil es zu Bandwurmnacktlinkausgaben, bleiben wir bei deinem Beispiel, ala
kommen könnte das wäre untragbar. Da ist etwas wie
ja wohl das weitaus kleinere Übel. Nein man sollte die Vorlage korrekt ausfüllen, wenn man ein korrektes Ergebnis haben möchte. Die Vorlage ist ein Hilfsmittel, der Benutzer, der sie verwendet ist für die Angaben darin und das Ausfüllen der Parameter verantwortlich. Es gibt etliche die falsch ausgefüllt werden, das kann kein Modul leisten, das zu erraten und geradezuziehen, das zumindest ist meine Meinung. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 11:36, 22. Jan. 2019 (CET)
Nachtrag auch das ist immer noch in Arbeit siehe →Wartungsliste Fehler gibt es zu Hauf. Aber man kann nicht überall gleichzeitig arbeiten. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 11:41, 22. Jan. 2019 (CET)
„ein reiner Service“, der aber zu Bequemlichkeit/Nachlässigkeit führt … --Leyo 12:08, 22. Jan. 2019 (CET)

Was ist eigentlich der springende Punkt dahinter, dass nicht standarmäßig books.google.de, elpais.com.uy oder sport.orf.at angezeigt wird? Mir wär nicht bewusst, dass daran irgendwas böse wäre. … «« Man77 »» Alle Angaben ohne Gewehr. 13:55, 22. Jan. 2019 (CET)

  • Der Online-Parameter ist mit einem geklammerten Weblink auszufüllen, oder ggf. mehreren Weblinks.
    • Das war auch schon immer so gewesen.
    • Als reine Not-Maßnahme wird ersatzweise, damit dort keine URL sich über zwei Zeilen ringelt, von dieser Vorlage behelfsmäßig die Domain als Linkbeschriftung angezeigt, falls nur eine URL angegeben worden war.
  • Es ist die Verantwortung des abspeichernden Autors, dass die Vorlagenverwendung mit dem von ihm beabsichtigtem Erscheinungsbild ausgefüllt ist.
  • Es wird die zwischengeschaltete Domain erkannt, jedoch nur in den Fällen, wo sie sich auf zwei Buchstaben beschränkt, wie das bei .co.uk oder .gv.jp der Fall ist.
    • Es liegt weit jenseits der Aufgabe einer Literatur-Zitation, jetzt auch noch Listen zu pflegen von Staaten, wo drei Buchstaben auch noch irgendwas bedeuten sollen, oder Schweizer Kantone mit zwei Buchstaben als solche zu interpretieren.
  • Citoid ist ein Hilfsmittel, das Vorschläge zum Ausfüllen der Angaben macht.
    • Diese sind sehr oft völlig konfus und durcheinander, insbesondere wenn die Website keine genauen Zuordnungen anbietet für Personen, Werktitel, Verlag, Erscheinungsjahr, Herausgeber, und Citoid das in die völlig falschen Parameter reinschreibt.
    • Sie erwischt noch nicht einmal die richtige Vorlage und bietet, statt Vorlage:Internetquelle, die umseitige für gedrucktes Material vorgesehene an, auch wenn es eine Radiosendung oder ein Blog oder eine Datenbankabfrage ist. Oder verwendet Vorlage:Internetquelle für gedruckte Bücher und Papier-Zeitungen.
    • Es ist die Verantwortung des abspeichernden Autors, ausnahmslos alle von Citoid angebotenen Vorschläge durchzugehen und inhaltlich sachgerecht zuzuordnen sowie die Formatierungen sicherzustellen.
  • Diese Vorlage ist bereits hochkomplex, mit 70 Parametern, und wird von keinem Autor mehr verstanden.
    • Sie führt bereits vielfältige Automatismen aus, die von den Autoren schon heute nicht mehr nachvollzogen werden können, weshalb es auch auf dieser Disku + Archiv regelmäßig zu irritierten Anfragen kommt, wie auch an anderen Stellen.
    • Je mehr Extra-Regeln aufgestellt werden für Wenn, sofern nicht, es sei denn, bzw. falls, oder aber doch, desto unverständlicher und unvorhersagbarer wird das Verhalten für die Autoren, und desto weniger kann der Altbestand gepflegt werden und auch zukünftig immer gleiches Erscheinungsbild bieten, und desto instabiler wird das alles. Allgemeinverständlich dokumentieren oder irgendjemand die ganz genaue Funktion beschreiben kann man das schon heute nicht mehr.
    • Es gibt auch keine Programmierer mehr außer mir, die das heute in seiner Komplexität noch verstehen.
    • Wenn ich das eines Tages nicht mehr kann, müssen irgendwelche Nachfolger durch alles das noch durchsteigen.
    • Es wird keine weitere Erhöhung der Komplexität und keinerlei Automatismen mehr geben.
  • Wenn ich bei Zigtausenden Einbindungen im Bestand, die von einer nachträglichen Änderung betroffen wären, jetzt irgendwas an der Anzahl der SubDomain-Tiefe verändern würden, dann stünden mit Recht sofort zwei Dutzend Autoren auf der Matte, die sich darüber beschwerden, dass in ihren Artikeln jetzt ein sinnloser Bandwurm und viel zu langer Linktitel erscheint.
  • Nicht alles, was im Prinzip technisch machbar ist, soll man auch machen.
    • Wenn man immer mehr Automatiken in sicher über einer Million Einbindungen rumwirtschaften lässt, und dann immer mehr Gefrickel hineinverbaut, dann muss das zwangsläufig in einer Katastrophe enden.
    • Weder die Autoren noch ich können noch überblicken, was in all diesen Einbindungen tatsächlich geschieht.
    • Alles, was die Vorlage heute in ihrer Programmierung unterstützt und gewährleistet, muss mit derselben Logik auf ewige Zeiten genauso passieren, oder es müssten die Quelltexte Tausender Artikel umgeschrieben werden. Das nennt man gewissermaßen auch Technische Schulden. Je genauer die Autoren selbst fest formatieren, wie sie ihr Weblink haben möchten, desto robuster ist das Ganze über die Jahrzehnte. Das dann auch noch mit Regeln über die Domain-Politik von Einzelstaaten belasten zu wollen und über Jahrzehnte zu pflegen ist völlig absurd.
  • Es ist die Verantwortung des abspeichernden Autors, dass die Vorlagenverwendung mit dem von ihm beabsichtigtem Erscheinungsbild ausgefüllt ist.
VG --PerfektesChaos 20:45, 22. Jan. 2019 (CET)
Dass niemand weiß, wie Vorlagen tatsächlich genutzt werden, ist ein gutes Stichwort. Meine seit ewig gewünschten Verbesserungen am Templatetiger, dem Tool oder an was Neuem, das hier was liefern kann, jucken aber leider zu wenige und nicht die richtigen.
Dieses Pferd von der Landseite aufzuzäumen, ist vielleicht unangenehm, wäre aber sicher machbar, im Bereich Geokoordinierung kriegen wir es mit drei Srück WoMan-Power jedes Jahr hin, die Länder einzeln nach einzupflegenden ISO-Code-Updates abzuchecken. "edu", "gov", "gob", "com", "org", "mil" und vielleicht noch ein paar andere auszunehmen, wenn davor nicht "http(s)" oder "www" steht, triggert vielleicht eine überschaubare Zahl von false positives, wäre aber wohl sicher mit einer Verringerung von Unglücklichkeiten gegenüber dem Jetztzustand verbunden. … «« Man77 »» Alle Angaben ohne Gewehr. 21:00, 22. Jan. 2019 (CET)
Könnte alternativ vielleicht z.B. bei nackten Google-Books-Weblinks in der Vorschau eine Warnung angezeigt oder eine Wartungskategorie eingefügt werden? Dann könnte man solche Fälle gezielt angehen. --Leyo 23:22, 22. Jan. 2019 (CET)

Fehler bei URN abfangen?

Sollte man das hier über eine Wartungskategorie abfangen?

  • {{Literatur |Autor=Frank Dehli |Hrsg=Høvik |Titel=Bjørn Lyng |Verlag=Grafisk forl. |Datum=2000 |ISBN=82-91941-95-5 |Seiten= |Sprache=no |URN=http://urn.nb.no/URN:NBN:no-nb_digibok_2008102704081}}

Also eine Art suche nach http im Parameter. Gut es sind nicht wirklich viele. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 11:30, 26. Jan. 2019 (CET)

Ja, danke, es gibt jetzt erstmal Fragezeichen; die nächste Generation wird das irgendwann noch besser berücksichtigen und auch die Wartungskat schmeißen.
In Modul:Zitation wird bereits im Online-Parameter per URLunwanted die Kleinschreibung no/urn:nbn: angemeckert; oben gibt es Großschreibung und wird irgendwann auch noch gefunden.
Beachte nebenbei den Hinweis bei Sigurd Røen.
nb_digibok
LG --PerfektesChaos 12:04, 28. Jan. 2019 (CET)
Oh sehr schick, da hatte ich auch schon so einen Fall von „Begrenset tilgang“. Aber mein Eintrag wurde gelöscht nachdem ich mir die Mühe mit der Reparatur gemacht hatte. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 14:50, 28. Jan. 2019 (CET)

Antiker Text aus Reihe mit Onlineübersetzung

Habe mich nicht ganz mühelos durch diese Vorlage gekämpft und in Athena Folgendes produziert:

Pericles and Fabius Maximus. Nicias and Crassus. In: Loeb Classical Library (= Plutarch, Lives. Vol. III). Harvard University Press, 1916, ISBN 978-0-674-99072-2, Pericles 13,8 (englisch, altgriechisch, uchicago.edu [abgerufen am 13. Januar 2019] altgriechisch: οἱ βίοι παράλληλοι. Übersetzt von Bernadotte Perrin).

{{Literatur
| Autor=Plutarch
| Titel=Pericles and Fabius Maximus. Nicias and Crassus
| Sammelwerk=[[Loeb Classical Library]]
| Verlag=Harvard University Press
| Datum=1916
| Sprache=en grc
| Reihe=Plutarch, Lives
| BandReihe=Vol. III
| ISBN=978-0674990722
| Kapitel=Pericles 13,8
| Online=http://penelope.uchicago.edu/Thayer/E/Roman/Texts/Plutarch/Lives/Pericles*.html#13.8
| Abruf=2019-01-13
| Originaltitel={{lang|grc|οἱ βίοι παράλληλοι}}
| Originalsprache=grc
| Übersetzer=Bernadotte Perrin
| Typ=wl
}}

So ganz zufrieden bin ich aber noch nicht. Es handelt sich um eine Übersetzung eines antiken Autors die in einer Reihe innerhalb einer Verlegerreihe als zweisprachige Ausgabe erschienen ist von der die Übersetzung auch online verfügbar ist.

  1. Ich weiß noch nicht mal wie genau man das wissenschaftlich zitieren würde, da man für die Kapitelnennung auch den Abschnitt in Originalsprache bräuchte, da die Zählung dort erst beginnt. Ich hab jetzt einfach mal "Pericles 13,8" als Kapitel angegeben. Das müsste vorerst verständlich sein auch wenn noch nicht ganz korrekt.
  2. Das Ergebnis ist sehr weit von der wissenschaftlichen Schreibweise entfernt, weshalb diese Vorlage ja für Zitate antiker Autoren nicht verwendet wird. Wenn ich aber als Quelle eine Onlineübersetzung angeben will, sollte ich diese Vorlage schon eigentlich verwenden, oder nicht? Hat da jemand eine Idee, wie man die Vorlage vielleicht etwas zweckentfremden könnte um der wissenschaftlichen Notation näher zu kommen?
  3. Altgriechisch wird jetzt zweimal genannt, und blöderweise auch noch zusammen mit dem Link, der ja aber nur die englische Übersetzung enthält. Kann man die Reihenfolge irgendwie beeinflussen?
  4. Den Autor habe ich jetzt mal ausgeblendet, damit er nicht doppelt genannt ist. Aber der genannte Titel, der ja eigentlich nur angibt was jetzt zufällig in Vol3 gerutscht ist, steht halt jetzt sehr prominent da und ist deshalb irreführend?

Anmerkungen gerne direkt bei den Punkten. Sollten wir hier zu einer schönen Lösung kommen, wäre das vielleicht als Art Maximalbeispiel etwas, das man der Doku hinzufügen könnte. --Murata (Diskussion) 22:15, 13. Jan. 2019 (CET)

1. Die Vorlage ist unbrauchbar, unter anderem weil – wie das obige Beispiel schön illustriert – die Vorlage Arbeit macht, statt Arbeit zu ersparen und außerdem dazu verführt, das Wesentliche aus dem Blick zu verlieren und einen Haufen völlig irrelevanter bzw. falscher Angaben zu machen. 2. Die Frage ist, was eigentlich belegt werden soll. Hier genügt die Stelle im Werk. Ausgabe, Übersetzer etc.: all das ist hier irrelevant. -- Wolfgang Rieger (Diskussion) 23:54, 13. Jan. 2019 (CET)

Die Vorlage ist natürlich nicht unbrauchbar.

Der Fall des antiken Autors bietet einen Fallstrick:

  • Wikipedia:Wie zitiert man antike und mittelalterliche Autoren und Werke
  • Das ist ähnlich wie mit Bibelversen und Gesetzesparagrafen; hier wird nur die Notation der Fundstelle benannt, es ist den Lesern aber überlassen, welche Veröffentlichung – gedruckt oder online – zur Textbeschaffung genutzt wird.
  • Im Hinterkopf zu behalten ist natürlich auch, dass weder die Apostel noch die antiken Schreiber einen Drucker, Verleger oder ISBN kannten. Alles, was mit drucktechnischer Produktion und Vertrieb zu tun hat, beißt sich mit der antiken Sphäre, und muss sauber getrennt werden.

Damit ergeben sich beim obigen ersten Versuch folgende Konflikte mit den WP:ZR, nebenbei völlig egal ob mit oder ohne Vorlage die entsprechende inhaltliche Komponente genommen würde:

  • Reihe und BandReihe gehören zur modernen drucktechnischen Veröffentlichung.
    • Bezieht sich also auf Sammelwerk=[[Loeb Classical Library]] und darf nicht mit der Antike vermischt werden.
  • Originaltitel ist der Titel, unter dem die erste gedruckte Veröffentlichung erschienen war, unter dem in moderner Zeit die Schrift erstmals publiziert wurde. Das klappt bei prä-Gutenberg-Texten einfach nicht, egal ob die WP:ZR mit oder ohne Vorlage angewendet werden.
  • Der Übersetzer wäre derjenige, der aus der Erstpublikation ins Deutsche (notfalls Englische) übertragen hätte; es gibt aber keine gedruckte Erstpublikation.
  • Es ist nicht die korrekte Übersetzung, οἱ βίοι παράλληλοι mit Pericles and Fabius Maximus. Nicias and Crassus zu übertragen. Titel und Originaltitel müssten aber konsistent sein. Wenn diese Loeb-Classical-Library von 1916 heutezutage auf Deutsch neu herausgegeben würden, dann wäre Titel bzw. Sammelwerk der Titel des deutschen Druckwerks und Originaltitel der englische Titel von 1916.

Dies alles berücksichtigt ist wie folgt anzusetzen, mit ob mangelnder eigener Griechischkenntnisse und oben fehlender vollständiger Vorgabe nur leicht angedeuteter Gräzisierung:

  • Plutarch: Pericles and Fabius Maximus. Nicias and Crassus (Περικλεσ Φαβιοσ Ηικιασ Κρασοσ). In: Loeb Classical Library. Harvard University Press, 1916, ISBN 978-0-674-99072-2, Lives, Vol. III, Pericles 13,8 (englisch, altgriechisch, uchicago.edu [abgerufen am 13. Januar 2019] Übersetzt von Bernadotte Perrin).

Gleichwohl ist die eingangs versuchte erste Annäherung noch nicht vollständig gewesen, denn Loeb Classical Library ist nicht ein „Sammelwerk“ in unserem Sinne, sondern die Reihe, und es fehlt bislang der konkrete Band. Mit Blick in die Liste der Werke der Loeb Classical Library #Plutarch sieht das dann vermutlich wie folgt aus:

  • Plutarch: Pericles and Fabius Maximus. Nicias and Crassus (Περικλεσ Φαβιοσ Ηικιασ Κρασοσ). In: Moralia: Volume III (= Loeb Classical Library. L245). Harvard University Press, 1916, ISBN 978-0-674-99072-2, Lives, Vol. III, Pericles 13,8 (englisch, altgriechisch, uchicago.edu [abgerufen am 13. Januar 2019] Übersetzt von Bernadotte Perrin).
{{Literatur
  | Autor=Plutarch
  | Titel=Pericles and Fabius Maximus. Nicias and Crassus ({{lang|grc|Περικλεσ Φαβιοσ Ηικιασ Κρασοσ}})
  | Sammelwerk=Moralia: Volume III
  | Reihe=[[Loeb Classical Library]]
  | BandReihe=L245 
  | Verlag=Harvard University Press
  | Datum=1916
  | Sprache=en grc
  | ISBN=978-0-674-99072-2
  | Kapitel=Lives, Vol. III, Pericles 13,8
  | Online=http://penelope.uchicago.edu/Thayer/E/Roman/Texts/Plutarch/Lives/Pericles*.html#13.8
  | Abruf=2019-01-13
  | Kommentar=Übersetzt von Bernadotte Perrin}}

Dabei habe ich der nächtlichen Stunde geschuldet mal angenommen, dass Band L245 der modernen Reihe derjenige ist, um den es hier ginge. Das wäre dann natürlich vollständig und zutreffend anzugeben.

Bei der anscheinend zweisprachigen Ausgabe könnte man natürlich im Titel die Reihenfolge von [korrektem] Altgriechisch und Englisch ggf. vertauschen, weil uns eigentlich mehr das Griechische interessiert und Englisch hier etwas kurios aufschlägt.

1916 hatte es allerdings keine ISBN gegeben. Somit müsste noch unter Auflage vermerkt werden, dass es sich dabei ja um eine Wiederaufnahme aus jüngerer Zeit handeln dürfte, und eigentlich ist dann Datum=1916 auch nicht richtig. Datum ist das moderne Datum, während Originaljahr=1916 den bibliografischen Lebenslauf sachgemäß wiedergäbe. Letztlich ist 1916 aber völlig egal und muss nicht verwirrenderweise zusätzlich reingedrückt werden.

Hoffe geholfen zu haben --PerfektesChaos 03:34, 14. Jan. 2019 (CET)

Danke für dieses schöne Beispiel, wie die Vorlage zu irrelevanten, irreführenden und falschen Angaben verleitet. Zunächst zu den falschen: Das zitierte Werk gehört nicht zu den Moralia sondern zu den Parallelbiographien, die Angabe wäre also Lives: Volume III. Dies ist aber kein Sammelwerk, sondern ein Band einer Sammlung. Die Angabe L245 ist keine Bandzahl, sondern ein Reihenkürzel, korrekt wäre 65. Alle aktuellen Ausgaben sind identische Nachdrucke der Ausgabe von 1916. Diese ist nicht bei Harvard University Press, sondern bei Heinemann erschienen. Die ISBN gehört zum Nachdruck von ca. 2007. Außerdem sind alle diese Angaben im Kontext des Belegs irrelevant, da es nur um die Stelle geht, an der Hygíeia als Beiname der Athene erscheint. Korrekt und völlig ausreichend ist daher: Plutarch: Perikles 13,8. -- Wolfgang Rieger (Diskussion) 09:37, 14. Jan. 2019 (CET)
Das mag die puristische und in der Altphilologie gebräuchliche Form der Quellangabe sein. Ich fühle mich allerdings sehr unwohl von einem Allgemeinwissenschaftlichen Standpunkt aus, bei einer Quellangabe zu unterschlagen, dass Perrin sie 1916 mit völlig anderem Stand der Wissenschaft übersetzt hat, jemand bei Harvard University Press dazu Gedanken beim Verlegen hat einfließen lassen, Thayer sie digitalisiert und ebenfalls eigene Gedanken hinzugefügt hat und abschließend ich sie in Ermangelung einer deutschen Quelle nochmal übersetzt und interpretiert habe. Ich finde es besser darauf hinzuweisen, dass es sich um ein Jahrhundert Flüsterpost handelt und eher nicht eine Konvention zu bestärken mit der das Zielpublikum einer Enzyklopädie (Geneigte Laien) nichts anfängt. Also ich habe zwar mehrere Bibeln erreichbar, Plutarch-Zitate kann ich aber nicht wirklich selbst nachvollziehen. --Murata (Diskussion) 12:25, 14. Jan. 2019 (CET)

(BK)
Im Sinne der WP:ZR handelt es sich um ein „Sammelwerk“, völlig egal ob mit oder ohne Vorlage, denn Pericles ist keine eigenständige Monografie, sondern ein nichtselbstständiges Element in einer Zusammenstellung von Artikeln oder Kapiteln oder Aufsätzen oder was auch immer. Und dieses „Sammelwerk“ ist dann das anfassbare Konvolut, das sich in der Fernleihe einer Bibliothek oder beim Buchhändler bestellen ließe. Die antike (oder editorisch in späteren Jahrhunderten) erfolgte Gliederung in Einheiten ist für die bibliografischen Angaben irrelevant.

  • Ich hatte, nachdem ich aus völlig anderen Gründen zu nachtschlafender Zeit das Wiki-Geschehen beobachtet hatte, die in der Anfrage fehlenden Daten durch freie Erfindung ergänzt.
  • Ich beantworte hier, wie die bibliografischen Angaben in die Vorlagenparameter umzusetzen sind; ich bin nicht dafür zuständig, zu jedem Druckwerk und jedem Text, der jemals auf diesem Planeten geschrieben wurde, die inhaltliche Struktur auswendig zu kennen.
  • Die Anfrage ist insofern kurios, weil überhaupt nicht klar wird, welche Textausgabe denn nun eigentlich vorlag. Laut Überschrift Zitieren einer Online-Ausgabe, dann wird auf die Fassung 1916 rekurriert, aber eine ISBN aus der Zeit ab 2007 angegeben. Ob dann tatsächlich die ISBN mit der URL zusammenpasst bleibt für mich weiterhin fraglich.
  • Dass es sich bei heutigen Ausgaben um unveränderte (mit identischer Seitenzählung paginierte??) Nachdrucke handeln solle, muss bei den bibliografischen Angaben wiedergegeben werden, fehlte jedoch in dieser Anfrage, wie das mittels der Vorlagenparameter zu formatieren wäre. Defizite in der Anfrage bitte ich dem Anfragenden zur Last zu legen und weder mir noch der Vorlage.
  • Ich erwähnte bereits, dass ich als Platzhalter für durch korrekte Angaben zur Veranschaulichung zusammengestückelte griechische Buchstaben und einen willkürlich anhand der III herausgegriffenen Band der Zählung von 1916 exemplarisch verwendete; schrieb jedoch ausdrücklich „wäre dann natürlich vollständig und zutreffend anzugeben“.
  • Wir können auch mit Reihenkürzel, auch wenn die „Bandzahl“ in Liste der Werke der Loeb Classical Library #Plutarch nicht angegeben ist:
    • BandReihe = 65
    • NummerReihe = L245

Unabhängig davon, ob mit oder ohne Vorlage (diese erlaubt lediglich die präzise Adressierung der Informationsfragmente) die WP:ZR umgesetzt werden, muss differenziert werden:

Sphäre Information
Antike

Autor=Plutarch
Titel=Περικλῆς […] (Pericles and […])
Kapitel=Pericles 13,8
Fundstelle=(falls historisch bereits strukturiert gewesen)

Modernes Druckwerk, ggf. Digitalisat

Sammelwerk=Lives: Volume III. Pericles and Fabius Maximus. Nicias and Crassus
Reihe=Loeb Classical Library
BandReihe=65
HrsgReihe=
NummerReihe=L245
Band=
Nummer=
Auflage=
Verlag=Harvard University Press
Ort=Cambridge MA
Datum=2014
ISBN=978-0-674-99072-2
Seiten=
Spalten=
Spalten=
Sprache=en grc
Online=http://penelope.uchicago.edu/Thayer/…
Abruf=2019-01-13
Format=
KBytes=
Umfang=

Das gilt übrigens sinngemäß für jeden Textkorpus, bei dem seitens der Verfasser die drucktechnische Wiedergabe nicht selbst initiiert wurde. Es trifft auch genauso die Umsetzung der WP:ZR ohne Vorlage.

Die Anfrage lautete dahingehend, wie zu einer Zitation eines antiken Autors eine konkrete (englische, deutsche) Übersetzung und Textfassung durch einen explizit benannten Übersetzer zu liefern ist, und wie das auch als in einer Bibliothek aus dem Regal zu ziehendes Werk zu identifizieren ist.

VG --PerfektesChaos 12:50, 14. Jan. 2019 (CET)

Also zumindest diese zwei Zahlen kann ich erklären: 65 (oder L065) ist Vol3 der Lives "Pericles&Co", 245 (oder L245) ist Vol3 der Moralia, die mit dem Thema hier überhaupt nichts zu tun hat. In der Wiki-Loeb-Übersicht taucht Plutarch bei Philosophen und Biographie auf und beides mal ein Vol3.
Die ISBN habe ich gedankenlos beim durchflöhen der Vorlage eingetragen und auf amzn rausgesucht. Mea culpa, die ISBN hat mit der eigentlichen Web-Quelle nichts zu tun. Die 1916 stehen im Header der Web-Quelle und sind Zeitpunkt der Erstausgabe und der Übersetzung.
Neuer Vorschlag, keine Lösung eher ein Kompromiss, Klammern passen wenn man den Hinweis auf die Übersetzung weglässt: Erste das Buch, Zweite das Digitalisat. Für mich okay, da die Schreibweise mit c und die URL bereits auf Englisch hinweisen und im Header der Seite auch ein griechischer Text verlinkt ist. Deshalb aber Link nicht mehr direkt zur Textstelle sondern zum Seitenanfang. Die LCL alleine sollte als Verlegerreihe nicht bei Reihe= stehen, daher nur als Teil der eigentlichen Reihe Lives.
Plutarch: Pericles 13,8 (= Loeb Classical Library Plutarch, Lives. Vol. III). (uchicago.edu [abgerufen am 13. Januar 2019]).
(nicht signierter Beitrag von Murata (Diskussion | Beiträge) 22:39, 15. Jan. 2019 (CET))

So etwas bitte in der zuständigen Redaktion Wikipedia:Redaktion Altertum oder Wikipedia:Redaktion Geschichte zur Diskussion stellen. Dort wird so eine Vorlage aber mit großer Sicherheit abgelehnt. Also solchen Quatsch lieber gleich sein lassen. Ansonsten ist Wikipedia:Wie zitiert man antike und mittelalterliche Autoren und Werke zu befolgen. --Armin (Diskussion) 23:47, 29. Jan. 2019 (CET)

Für mich liegen zwischen einem Zitat und einer Quellenangabe Welten. Ein Zitat gibt einen Text in seiner Gänze wieder, Grammatik, Semantik, Metrik, Wortwahl, Stilmittel, evtl. Format. Wenn ich nur einen "winzig-kleinen" Teilaspekt des Originaltextes interpretiert verwende, muss ich ihn dann als Quellle angeben. Dass an eine Quellenangabe und die Herkunftsangabe eines Zitats also die gleichen Anforderungen gestellt werden sollen, ist für mich indiskutabel. So viel zu "Wie zitiert man...". Die Diskussion habe ich bewusst hier begonnen wo die "zuständige Redaktion" für die Vorlage Literatur aktiv ist. Eingeladen habe ich die entsprechende Redaktion zu den antiken Texten aber ja auch.
Wenn ich mir einer Änderung nicht hundertprozent sicher bin gehe ich vorher oder parallel in die Diskussion. Aber leider sind diese Diskussionen so oft nicht mehr konstruktiv. Erste Interaktion ist eigentlich immer der revert und dann gehts gleich mit diesen Pejorativen weiter. Wenn ein Admin ohne irgendeinen Beitrag zur Diskussion Beiträge als Quatsch bezeichnet, dann ist Wikipedia:Sei mutig nur noch Hohn und Spott. Ich gehöre zu den Naiven, die sich hin und wieder trauen auch uneindeutige Fälle anzugehen. Auch wenn mich das scheinbar von der "Wiki-Elite" ausschließt, akzeptiere ich kein "Das wird bestimmt nicht funktionieren" sondern nur ein "Wir haben in einer Diskussion diese Argumente gefunden und sind zu diesem Schluss gekommen." So long and thanks for nothing. --Murata (Diskussion) 03:40, 2. Feb. 2019 (CET)

Link mit "|"

wie kann ein Link dargestellt werden der ein "|" in der Zeile hat, weil der beendet den Eintrag... MfG --Astronaut.svgcommander-pirx (disk beiträge) 11:20, 31. Jan. 2019 (CET)
ps.: siehe konkret hier; edita-anzeige schloss kreutzburg

Du meinst dieses Konstrukt
Ich schaue mal ob ich es reparieren kann. Normalerweise durch Maskierung (&#124;) siehe Hilfe:Sonderzeichen obere Tabelle. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 12:21, 31. Jan. 2019 (CET)
Ja, genau das; danke. --Astronaut.svgcommander-pirx (disk beiträge) 19:01, 31. Jan. 2019 (CET)

CD-ROM

Ich will eine Literaturangabe machen, bei der der Text weder online noch als Buch vorliegt, sondern nur als CD-ROM, die auch von wissenschaftlichen Bibliotheken in dieser Form verliehen wird. Mein Versuch war:

{{Literatur |Autor=Lother Schmidt |Titel=Swahili |Hrsg=Ursula Hirschfeld, Heinrich P. Kelz, Ursula Müller |Sammelwerk=Phonetik international von Afrikaans bis Zulu ; kontrastive Studien für Deutsch als Fremdsprache |Datum=2009 |Format=PDF auf CD-ROM}}

Dann werde ich beschimpft mit:
Fehler in Vorlage:Literatur – *** Parameterproblem: Dateiformat/Größe/Abruf nur bei externem Link

Muss ich wirklich dem Benutzer gegenüber geheimhalten, dass das kein Buch ist? --Lantani (Diskussion) 13:54, 31. Jan. 2019 (CET)

Nein, benutze bitte den Parameter |Kommentar=. Andererseits ist diese Vorlage eigentlich nur für gedruckt erscheinende Literatur gedacht, also im Buchformat, als Zeitschrift, oder Artikel daraus.
  • Lother Schmidt: Swahili. In: Ursula Hirschfeld, Heinrich P. Kelz, Ursula Müller (Hrsg.): Phonetik international von Afrikaans bis Zulu ; kontrastive Studien für Deutsch als Fremdsprache. 2009 (nur auf CD-ROM erhältlich).
Hilft dir das weiter? Eigentlich also eher nicht für diese Vorlage geeignet, aber ich weiß nicht, ob es etwas entsprechendes gäbe. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 14:04, 31. Jan. 2019 (CET)

Titel ohne Punkt

Wie kann ich folgendes erzeugen:

  • The history of Greece (deutsch: Die Geschichte Griechenlands).

Früher ging das mit Titel-P= und TitelErg=. Jetzt nicht mehr, da Titel= zwingend einen Punkt macht.

Ich möchte den deutschen Titel beim fremdsprachigen (deutsch kleingeschrieben und nicht kursiv) haben, also nicht etwa als Kommentar und damit am Ende.

Besten Dank! --Facme (Diskussion) 21:40, 8. Feb. 2019 (CET)

Gehört das zum Titel? Wenn nicht gehört es dort, meiner Meinung nach, nicht hinein. Wenn es Teil des Titels wäre, muss da nicht „deutsch“ stehen oder steht das so auf dem Buchcover?
The history of Greece (Die Geschichte Griechenlands).
Es mag zwar möglich gewesen sein, das im Parameter →|TitelErg= unterzubringen, aber der ist dafür nicht vorgesehen.
Ich kann hier keinen Bedarf erkennen, einzig die Vorlage:lang könnte man einsetzten, um zu zeigen, dass der Titel mehrsprachig wäre. Ansonsten wenn es um eine Übersetzung ginge wäre es so zu formatieren
Die Geschichte Griechenlands. (englisch: The history of Greece. Übersetzt von anonymus).
oder umgedreht dann
The history of Greece. (englisch, deutsch: Die Geschichte Griechenlands. Übersetzt von anonymus).
Es geht ja eher darum etwas nach den →Wikipedia:Zitierregeln#Beispiele zu formatieren. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 12:34, 9. Feb. 2019 (CET)
Es ist nicht Teil des Titels, sondern ganz einfach eine Info, dass das Buch auch in anderer Sprache existiert, das müsste doch möglich sein. Mit Originaltitel= besteht das gleiche Problem wie mit TitelErg=: der Punkt nach dem Titel und vor dem kleingeschriebenen deutsch (s.o.). Eigentlich der Beweis, dass hier ein Problem besteht. Herzlich, --Facme (Diskussion) 14:32, 9. Feb. 2019 (CET)
Nein, eigentlich nicht denn zusätzliche Informationen, die nicht Bestandteil des zu zitierenden Werkes sind, gehören eindeutig in den Parameter Kommentar. Es gibt kein erkennbares Problem. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 14:48, 9. Feb. 2019 (CET)
Hm, ich verstehe schon, dass der Punkt vor der Klammer für Irritation sorgt: Nach meinem Verständnis ist „Titel. (englisch: Originaltitel. Übersetzt von anonymus).“ tatsächlich fehlerhafte Zeichensetzung, denn wenn man schon einen Punkt vor der Klammer haben möchte, müsste zumindest das nächste Wort mit einem Großbuchstaben beginnen. Ich würde ohnehin „Titel (Klammer).“ bevorzugen, aber darüber lässt sich wohl streiten. Gruß—XanonymusX (Diskussion) 15:01, 9. Feb. 2019 (CET)
Es geht ja nicht um „bevorzugte“ Zitation, sondern um die Einhaltung der Vorgaben aus den Richtlinien. Wenn es typographisch so nicht korrekt ist, dann sollte man da etwas nachbessern. Aber die Parameter der Vorlage sind dazu da sie nach ihrer Bestimmung auszufüllen nicht nach Geschmack und Vorlieben. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 15:10, 9. Feb. 2019 (CET)
Sicher, aber in den Richtlinien finde ich eigentlich nichts über diesen konkreten Fall, deshalb würde ich das schon als einen „Fehler“ in der Umsetzung durch die Vorlage betrachten. Die aktuelle Punktsetzung widerspricht mE den Rechschreibregeln (§§ 86–88). Gruß—XanonymusX (Diskussion) 15:16, 9. Feb. 2019 (CET)

Da die WP:ZR absolut nichts über Positionierung und Layout von Titel- oder Autoren- oder Verlagsnamen- oder Zeitschriftennamenübersetzung aussagen, kann diese Vorlage auch nichts angeblich „falsch“ umsetzen, weil es nichts umzusetzen gibt.

  • Ausweislich der WP:ZR existieren keinerlei Übersetzungen, ausgenommen im Kommentar, und als „Titel“ ist ausschließlich der originale Werktitel anzugeben.
  • Die enWP sieht hierfür eine Formatierung explizit vor.
  • Bei nichtlateinischen Schriften setzen viele unserer Autoren die deutschsprachige Bezeichnung in eckigen Klammern hinter die Begriffe eine Übertragung.
  • Es wird dabei aber unklar, was zum echten Werktitel gehört und was wikipedianische Zutat ist.
  • Die explizite Erläuterung „deutsch“ ist dabei Nonsens; es ist offensichtlich, dass das nicht Chinesisch ist.

Nachdem WP:ZR geändert wurde und dies mit ausgiebigen Beispielen zu Autor, Titel, Sammelwerk, Ort usw. im Konsens erarbeitet hat, kann diese Vorlage hier gern zusätzliche Übersetzungsparameter erhalten.

  • Bis zu diesem Zeitpunkt ist Kommentar= zu benutzen. Dabei ist die vollständige (bei fremden Schriften) oder auf das Wesentliche gekürzte Zitation zu wiederholen.

VG --PerfektesChaos 15:33, 9. Feb. 2019 (CET)

Entschuldigung, aber die Umsetzung mit Originaltitel= ist mit dem Punkt nach dem Titel (und auch mit dem Punkt nach der Übersetzung!) doch schlicht falsch:
{{Literatur |Titel=The history of Greece |Originaltitel=Die Geschichte Griechenlands |Originalsprache=de}}
  • The history of Greece. (deutsch: Die Geschichte Griechenlands.).
Richtig:
  • The history of Greece (deutsch: Die Geschichte Griechenlands).
Und ja, die explizite Erläuterung „deutsch“ in meinem Beispiel ist Nonsens, es müsste deutsche Ausgabe o. ä. heißen:
  • The history of Greece (deutsche Ausgabe: Die Geschichte Griechenlands).
Zu bedenken: Wenn die Vorlage solche einfachen Formen nicht erlaubt, werden Benutzer versucht sein, sie ohne Vorlage zu machen, was nicht Sinn der Sache ist. --Facme (Diskussion) 16:01, 9. Feb. 2019 (CET)
Nicht die Vorlage zu benutzen ist in einfachen Fällen durchaus sinnvoll, da sehe ich jetzt kein Problem wegen etwaiger Abschreckung.
@PC: Stimmt alles, aber hat jetzt nichts mit der Irritation über die seltsame Punktsetzung im Zusammenhang mit Klammern zu tun, die laut meiner Auslegung des amtlichen Regelwerks schlicht falsche Zeichensetzung ist. Ich kann nicht „Titel. (weiteres).“ schreiben. Wenn ich die Beispiele des Rechtschreibrats und des Duden richtig auf den vorliegenden Fall übertrage (dort geht es natürlich nur um Sätze oder Satzteile) müsste es entweder „Titel (weiteres).“ oder „Titel. (Weiteres.)“ heißen. Gruß—XanonymusX (Diskussion) 16:52, 9. Feb. 2019 (CET)
Warum taucht denn jetzt plötzlich „deutsche Ausgabe“ auf?
  • Ist das jetzt die deutsche Übersetzung, oder das ursprüngliche Werk?
  • Worauf beziehen sich denn jetzt die Seitenzahlen, auf die deutsche Übersetzung oder die englischsprachige Originalfassung?? Wann ist denn welches Buch wo gedruckt worden???
Diese Verwirrung ist genau der Grund, warum sowas nicht im Titel vermischt werden soll.
  • Man kann insbesondere in nichtlateinischen Schriften die deutschsprachige Bezeichnung in eckigen Klammern dahintersetzen; man bezieht sich dann aber auf die Originalfassung:
  • Titel= תעלת בלאומילך [Blaumilchkanal]
Wenn eine „deutsche Ausgabe“ gemeint sein soll, dann heißt das:
  • Titel=Die Geschichte Griechenlands
  • Originaltitel=The history of Greece
  • Originalsprache=en
Wenn der Titel aus irgendwelchen Gründen übersetzt werden soll, dann heißt das:
  • Titel=The history of Greece
  • Sprache=en
  • Kommentar=deutsch etwa: „Die Geschichte Griechenlands“
VG --PerfektesChaos 17:54, 9. Feb. 2019 (CET)
Genau; |Titel=Die Geschichte Griechenlands |Originaltitel=The history of Greece |Originalsprache=en ergibt dann aber Die Geschichte Griechenlands. (englisch: The history of Greece.). mit den seltsamen Punkten. Gruß–XanonymusX (Diskussion) 17:59, 9. Feb. 2019 (CET)
So ist es. Und die Punkte sind nicht nur seltsam, sondern schlicht falsch.
„deutsche Ausgabe“ taucht wegen des (berechtigten) „Nonsense“-Vorwurfs auf. Damit wird klargestellt, dass es sich nicht einfach um eine Übersetzung des Titels handelt.
Es gibt doch überhaupt keine Verwirrung, worauf sich die Seitenzahlen oder der Druckort beziehen. Die deutsche Ausgabe steht ja in Klammern, alles außerhalb der Klammern bezieht sich selbstverständlich auf die „Originalfassung“. --Facme (Diskussion) 08:22, 10. Feb. 2019 (CET)

Nee Leute das wiederum liegt an den fehlenden Angaben zu Verlag, Ort und Datum

  • John Rigaud: Die Geschichte Griechenlands. Deutscher Verlag, Deutscher Erscheinungsot 2010 (englisch: The history of Greece. London 1846.).

Füllt die Vorlage komplett und richtig aus und es gibt dieses Problem nicht, ich habe das Buch nicht ich kann die Angaben auch nicht vervollständigen, aber so wäre es richtig. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 08:47, 10. Feb. 2019 (CET)

Sorry, aber der Punkt in der Klammer (1846.) ist nach wie vor falsch. Gruss --Facme (Diskussion) 10:18, 10. Feb. 2019 (CET)

Punkt am Ende

Wenn man mehrere Literaturangaben in einer Belegangabe haben möchte, was ja erlaubt ist und übersichtlicher sein kann, oder Publikationslisten, dann ist eigentlich der Punkt nur nach der letzten Literaturstelle üblich. Die anderen Literaturstellen werden da eher durch Semikolon oder Komma getrennt. Ist es möglich in geeigneten Fällen keinen Punkt zu setzen um selbst die Endung zu wählen? Als Default ist natürlich der Punkt richtig. – Sivizius (Diskussion) 23:42, 14. Mär. 2019 (CET)

  • Das Konzept „Reihung mit Semikolon“ geht von kastrierten Kurzhinweisen aus.
    • Beispiel:
      Autor1, S. 123; Autor2, S. 24; Autor3, S. 43.
    • Hier wird eine Art Grammatik suggeriert und durch die Interpunktion unterstützt, nach der das Semikolon die unselbstständigen „Nebensätze“ auflistet.
  • In dem Moment, in dem jedoch ein Werktitel auftritt, ist dieser kursiv zu schreiben und mit Punkt zu beenden; zwischen Autorenangabe und Werktitel steht ein Doppelpunkt.
    • Beispiel:
      Autor1: Titel1. S. 123. Autor2: Titel2. 7. Auflage. S. 24. Autor3a, Autor3b: Titel3. S. 43.
    • Dies kann weiter und weiter ausgebaut und präzisiert werden; durch Jahreszahl, Verlag, ISBN usw.
    • Hier treten lauter Terme auf, die gemäß WP:ZR durch Punkt abzuschließen sind.
    • Im Sinne einer imaginierten Grammatik sind das dann also lauter „Hauptsätze“. Bei einer Aufreihung von abgeschlossenen Hauptsätzen kann aber kein Semikolon einen Punkt als Satzendezeichen ersetzen.
    • Es ist auch für keinen Leser noch wahrnehmbar, dass irgendwo hinter Autor Doppelpunkt Titel Punkt Auflage Punkt Verlag Komma Jahr Komma ISBN Komma Seitenzahl jetzt ein Semikolon bewirken würde, das alles als einzelnen Item einer Aufzählung aufzufassen.
  • Die umseitige Vorlage bezweckt gerade, eine Publikation mit allen erforderlichen bibliografischen Angaben auszustatten, die für das Wiederfinden des Textes und die Unterscheidung ähnlicher Fassungen notwendig sind.
    • Damit ist die Zitation auch unabhängig von allem, was an anderen Stellen im Artikel über die Jahrzehnte passiert.
    • Die Kurznotation verlässt sich hingegen darauf, dass irgendwo anders permanent die unveränderten Informationen konserviert blieben.
  • Eine Möglichkeit, innerhalb eines Einzelnachweis-Elementes mehrere vollständige Angaben zu trennen, wäre das Einfügen von <br /> nach jeder Publikation; dann steht das wie im Literaturabschnitt und bei den anderen einzelnen ref brav mit dem Autor vorn am Zeilenbeginn untereinander.
LG --PerfektesChaos 10:46, 15. Mär. 2019 (CET)
Gibt es dazu eine Richtlinie, dass Vollständige Puklikationsangaben durch Punkte zu trennen sind? Damit ich darauf verweisen kann, falls andere damit nicht einverstanden sind? Ich versuche, zusammen mit weiteren Edits, Literaturangaben in diese Vorlage zu überführen, damit diese im Artikel einheitlich sind und bin auf Artikel gestoßen, wo eben eine solche Trennung mit »;« erfolgte. Ich wollte da nicht zu invasiv eingreifen. – Sivizius (Diskussion) 16:31, 15. Mär. 2019 (CET)
WP:ZR #Grundformat – „Abgeschlossen wird die Zitierangabe mit einem Punkt.“
  • Wird allerdings bei direkter Einarbeitung nicht sehr konsequent umgesetzt, weil dann nicht mehr soooo viel zum Erkenntnisgewinn beitragend; aber es gibt einige Bearbeiter, die da sehr penibel hinterher sind, zumindest in „ihren“ Artikeln.
Suche dort ansonsten Punkt abgeschlossen und generell „Punkt“.
Die Formatierung einer Aufzählung mehrerer Zitationen ist nirgendwo sauber und konsistent und durchgängig handhabbar dargestellt.
LG --PerfektesChaos 16:53, 15. Mär. 2019 (CET)
Vielen Dank – Sivizius (Diskussion) 21:06, 15. Mär. 2019 (CET)

BandReihe, NummerReihe, Sammelwerk

Kann mir jemand den Unterschied in der Verwendung der Parameter BandReihe und NummerReihe erklären? Ist es so: Bei NummerReihe wird nur eine Nummer "Nr. 7" als Band ausgegeben, beim zweiten kann man Text wie "Band 7" ein-/ausgeben? Als Name, also Titel, scheint es ja nicht verwendbar, da der Titel der Reihe ein eigener Parameter (Reihe=) und der Titel der einzelnen Ausgabe (Sammelwerk=) extra angegeben wird, und der Aufsatz sowieso durch Titel= benannt, richtig? --Tommes  14:08, 25. Mär. 2019 (CET)

Es ist das Pendant:
  • Sammelwerk, Band, Nummer
  • Reihe, BandReihe, NummerReihe
Und das zielt vorrangig aber nicht ausschließlich auf Periodika ab.
  • Da gibt es das XY-Journal, und das erscheint im 19. Jahrgang, im Jahr 2019, als „Band 19“, und es ist das dritte Heft im Jahr, also „Nr. 3“. Man geht auch gern im Januar zum Buchbinder und ließ die zwölf Hefte des Jahres 2018 zu einem Band, dem „Band 18“ zusammenbasteln, damit sie hübsch im Regal stehen.
Und es gibt komplexe Werke, die entweder parallel zu ihrer eigenen Zählung auch in einer „Reihe“ erscheinen, mit abweichender oder womöglich teilweise analoger Nummerierung der Ausgaben, teils periodisch und teils anlässlich des Erscheinens.
  • So mag es geben: Denkmaltopographie von Bielefeld, Band 5 = Deutsche Denkmaltopographie, Band 234. Da ist die Denkmaltopographie von Bielefeld das Sammelwerk, und die Deutsche Denkmaltopographie die Reihe.
  • Und je nach der Reihe haben die unterschiedliche Bedürfnisse.
VG --PerfektesChaos 14:38, 25. Mär. 2019 (CET)
Mir geht es um untenstehendes Werk.[1] Das ist der 7. Band einer Schriftenreihe, die einen Titel hat, und der wiederum selbst einen Titel hat und aus mehreren betitelten Beiträgen (Aufsätzen) verschiedener Autoren besteht. Wenn |NummerReihe= und |BandReihe= nur für Zahlen (o. ä.) gedacht sind, dann habe ich es zwar nicht ganz verstanden, aber es ist irrelevant für den u. g. Literaturhinweis. PS: Wenn es eine online-ISBN und eine "echte ISBN gibt, welche soll hier angegeben werden? --Tommes  18:49, 25. Mär. 2019 (CET)
ISBN-print + urn:nbn:de:0002-8337 mit Parameter |URN=, Tommes, und Google-S. hier PA101, meint --Wi-luc-ky (Diskussion) 19:15, 25. Mär. 2019 (CET)
Was Du meinst, verstehe ich nicht. Für das Buch (siehe Google Buch) ist eine "ISBN Print" 978-3-89958-832-3 und eine "ISBN online" 978-3-89958-833-0 angegeben. Eine URN "urn:ubn:0002:8337" ist extra angegeben. --Tommes  22:03, 25. Mär. 2019 (CET)
Hallo Tommes, für die Identifizierung des primären Druckwerkes reicht die ISBN-print doch völlig aus. Von dem print-Datensatz in der DNB, wo die ISBN-online ebenfalls schon verzeichnet ist, kommt man leicht auf den online-Datensatz, wo wiederum die URN steht. Deshalb kann man gleich die Abkürzung über die URN nehmen, für die ein Parameter in der Vorlage Literatur vorgesehen ist, s. o. Hilft Dir das?
Tipp: Bei Google-Buch-VL würde ich den Parameter |Hervorhebung= mit einem Wort aus der Überschrift oder dem Autor füttern, denn bei mir erscheint sonst eine leere Seite beim (ersten) Aufruf der Seite. Gruß, --Wi-luc-ky (Diskussion) 23:34, 25. Mär. 2019 (CET)
Danke Dir, die Hervorhebung habe ich eingesetzt, obwohl bei mir immer! alle Seiten angezeigt wurden. Was ist nun der Unterschied zwiaschen |NummerReihe= und |BandReihe=? --Tommes  14:23, 26. Mär. 2019 (CET)

Schön, Tommes. Der Unterschied besteht mMn lediglich in der Bezeichnung der Numerierung des Einzelwerkes innerhalb der Reihe,

am Bsp. mit |BandReihe= [d. h. Band innerhalb einer Reihe] wird „Band“ gezeigt

  • Max Mustermann: Aspekte modernen Wikipädisierens (= Rudi Ratlos [Hrsg.]: Wikipediabeispielbücher. Band 14). Wikipedia-Press, Musterstadt 2003, ISBN 3-9801412-1-7, S. 213–278.

dagegen |NummerReihe= [d. h. Nummer innerhalb einer Reihe] zeigt „Nr.“

  • Max Mustermann: Aspekte modernen Wikipädisierens (= Rudi Ratlos [Hrsg.]: Wikipediabeispielbücher. Nr. 14). Wikipedia-Press, Musterstadt 2003, ISBN 3-9801412-1-7, S. 213–278.

Bspp. aus bzw. analog zu Vorlage:Literatur-Doku. Gruß, --Wi-luc-ky (Diskussion) 16:12, 26. Mär. 2019 (CET)

Danke! --Tommes  16:17, 26. Mär. 2019 (CET)

  1. Wolfgang Jelkmann: Blutdoping – Mythos und Realität. In: Christine Knust, Dominik Groß (Hrsg.): Blut. Die Kraft des ganz besonderen Saftes in Medizin, Literatur, Geschichte und Kultur (= Studien des Aachener Kompetenzzentrums für Wissenschaftsgeschichte. Band 7). kassel university press, Kassel 2010, ISBN 978-3-89958-832-3, S. 101–109 (Artikel in der Google-Buchsuche).
So isses.
Wenn du schreibst:
  • |NummerReihe=7 dann erhältst du:
    Nr. 7
  • |BandReihe=42 dann erhältst du:
    Band 42
Was von beiden deiner Schriftenreihe angemessener wäre, ob nur einer davon oder womöglich beide gleichzeitig vorkämen, musst du anhand der dir ja vorliegenden Druckwerke feststellen.
Ist bei |Nummer=7 und |Band=42 genauso.
Die Infos sind aber auch software-lesbar hinterlegt, und da macht ggf. volume und issue beim internationalen Austausch einen Unterschied. Wenn du nur die nackten Zahlen abspeichern kannst, ist es für den Austausch mit Software und anderen Sprachen netter.
VG --PerfektesChaos 17:18, 26. Mär. 2019 (CET)

Wikidata

In Wikidata sammeln sich immer mehr Items zu Büchern, wissenschaftlichen Artikeln, etc., insbesondere zu einzelnen Buchausgaben. Man könnte doch in dieser Vorlage eine Möglichkeit einbauen, direkt mit Hilfe so eines Items zu zitieren. Dann könnte man z. B. im Artikel schreiben {{Literatur|id=Q57403654|Seiten=100-110}}, und würde direkt die entsprechende Referenz mit den Seitenzahlen bekommen, ohne die bibliografischen Details manuell eintragen zu müssen. 84.179.210.156 22:16, 20. Apr. 2019 (CEST)

Und keiner der im Quelltext arbeitet hat eine Ahnung wovon die Rede ist? Ach was brauchen wir Autoren, lassen wir die Artikel doch einfach von Bots verfassen... --Otberg (Diskussion) 23:04, 20. Apr. 2019 (CEST)
Schnippisch! Trifft auf die Vorlage:BibISBN auch zu… --Succu (Diskussion) 23:19, 20. Apr. 2019 (CEST)
Eben. {{BibISBN|0801857899}} ist genauso gut oder schlecht verständlich wie {{Literatur|Q57403654}}. Nur werden im ersten Fall die Daten lokal gepflegt, im zweiten Fall zentral. Ggf. könnte man auch in Wikidata die ISBN abfragen und daraus den Datensatz generieren. Dann hätte man {{BibISBN|0801857899}}, also quasi das gleiche wie mit BibISBN. 84.179.212.13 09:58, 21. Apr. 2019 (CEST)
Deswegen ist BibISBN ja auch umstritten. Und das automatische Einlesen von Wikidata für Artikel ist aus anderen Gründen sogar sehr umstritten. Daher ist für einen solchen Ansatz enormer Gegenwind zu erwarten.
Andererseits muss sich jeder im Klaren sein, dass, wenn so etwas möglich ist, es auch kommen wird und das auf breiter Front. Aber ist es auch schon möglich? Was für Wikidataitems wird man da brauchen? Für jedes hinreichend interessante Buch je einen Wikidataitem für jede Auflage, für jede Version und für jede Sprache. Und das sehe ich noch lange nicht kommen. Die ISBN als Aufhänger könnte funktionieren, eine Wikidata Id allein eher nicht. Es müsste wahrscheinlich sogar beides als Input anzugeben sein (dann könnten zumindest die ganzen Versionen eines Buches in einem Wikidataitem behandelt werden). Und ein solcher Ansatz müsste in internationaler Zusammenarbeit geschehen, da Einigkeit darüber bestehen muss, wie die Items denn genau auszusehen haben. Sonst beschließt irgendjemand irgendwo auf der Welt, dass diese Items umformatiert werden müssen, und fängt gleich damit an. Als Folge davon funktionieren dann die Literaturangaben in Tausenden von Artikeln in der deutschen Wikipedia nicht mehr. Daher denke ich erstens, dass das noch eine Menge Zeit hat, und zweitens, dass hier der falsche Ort ist, mit so etwas zu beginnen. --Senechthon (Diskussion) 16:45, 21. Apr. 2019 (CEST)
Es ist bereits jetzt möglich. Es gibt bereits 20 Millionen Items zu wissenschaftlichen Artikeln. Items zu einzelnen Büchern gibt es auch sehr viele, wobei die Unterscheidung Buch <-> Buchausgabe noch nicht flächendeckend vorhanden ist. Aber vermutlich hast du Recht, die Community ist dafür noch nicht reif. 84.179.212.13 20:49, 21. Apr. 2019 (CEST)

Vorgehen falls Onlinequelle nur noch im Webarchive?

Was ist das Standard-Vorgehen, wenn die Online-Version einer Literaturangabe nur noch im Webarchive vorliegt? Einfach die tote URL durch die zum Memento ersetzen? Das unterschlägt dann zwar Infos wie wer der ursprüngl. Anbieter der Onlineressource war oder wass sie archiviert wurde, aber da die Literaturangabe ja auch ohne "Online=" schon vollständig wäre, spielt das hier (anders als bei Vorlage:Internetquelle) wohl keine Rolle. Der Fall kam zuletzt häufiger vor, daher hier die Frage, um zu sehen, was die Meinung/das Vorgehen anderer Nutzer der Vorlage ist. --Qcomp (Diskussion) 10:09, 24. Apr. 2019 (CEST)

Vorlage:Webarchiv verwenden, als text= die ursprüngliche Domain oder sowas angeben, fertig.
Per Definition steht im Online-Parameter nur eine digitale Reproduktion (grafisch oder textlich) oder eine Auswahl zum Öffnen einer derartigen Reproduktion, und für alle Angaben wie Autor usw. ist das gedruckte Werk maßgeblich. Jenes wurde aber bereits detailliert beschrieben.
Der Verfasser kann das vor 200 Jahren geschrieben haben, vor 20 Jahren hatte mal jemand eine digitale Reproduktion ins Netz gestellt, die ist jetzt futsch. Autor unseres Belegs ist der ursprüngliche Verfasser.
Sinngemäß gilt das für alle Weblinks, die im Online-Parameter angegeben werden; nur spielt die URL hier einmal über Bande.
LG --PerfektesChaos 15:10, 24. Apr. 2019 (CEST)
Danke! Ich wusste nicht, dass man die Vorlagen schachteln kann, bzw dass man bei Online etwas anderes als eine URL angeben kann. {{Literatur|...|Online={{Webarchiv|...}} }} ist genau, was ich gesucht hatte. --Qcomp (Diskussion) 16:43, 24. Apr. 2019 (CEST)

Angabe von (open) access/Lizenzen

Es scheint, diese Vorlage sieht nicht vor für nicht-Papier-Literatur ein access level/Zugangsniveau(?) anzugeben oder allgemein Lizenzen für Literatur, oder? Gibt es eine andere Vorlage, die sich gleich selbst um eines oder beides kümmert? Zugangsniveaus sind in en:Template:Cite journal sehr angenehm anzugeben (s. hier). Das Projekt en:WP:OPENACCESS kümmert sich dortzuwiki um die Markierung mit kleinen Symbolen. Ich finde sie sehr praktisch. Habe ich hier etwas übersehen oder wäre eine Vorlagenunterstützung denkbar? Danke im Voraus, --Marsupium (Diskussion) 04:36, 7. Jun. 2019 (CEST)

Generell kann so etwas immer im Parameter Kommentar= angegeben werden. Das wird auch oftmals so genutzt. Beispiele
  • Neue Einfachheit → Rainer Nonnenmann: Geliehenes Pathos. Kritische Gedanken zu einer „Zweiten Neuen Einfachheit“ am Beispiel von Matthias Pinscher. In: Die Musikforschung. Band 57, 2004, ISSN 0027-4801, S. 215–233 (digizeitschriften.de – Zugriff nur über Login möglich).
  • Free Solo → Robert Bösch: Soloklettern provoziert. In: Die Alpen. Nr. 2, 2005, S. 22–24 (archiv.alpen.sac-cas.ch – nur nach login aufrufbar).
Die Norwendigkeit für einen weiteren Parameter sehe ich hier nicht. Alternativ gibt es ja auch bei uns hier die Vorlage:Cite journal, die du als →hier verlinkt hattest, was mich dann doch sehr verwirrt hat. Ob man das dort nachtragen sollte, weiß ich nicht. Ich verwende cite journal nicht. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 11:22, 7. Jun. 2019 (CEST)
Wir schreiben üblicherweise keine derartigen Hinweise an einzelne Weblinks.
Vereinzelt gibt es sehr wenige spezielle Vorlagen, die sowas für eine ganze Website anmerken.
Grund: Wir müssten sonst permanent hinterherrennen und nicht nur die URL, sondern auch den Lizenzstatus ändern.
Unsere Weblinks sollten immer Open Access sein. Ein gesonderter Hinweis hierfür ist redundant. Nur wenn ausnahmsweise mal nicht anders erhältlich, benennen wir das vielleicht.
  • In den meisten Fällen ist aber trotz Zugangsbeschränkung ein Abstract oder zumindest eine Bestätigung der bibliografischen Angaben verfügbar.
Die Philosophien der Bezahlschranken können sich alle paar Jahre ändern. Was mal drei Jahre nur gegen Online-Abbuchung zugänglich war, wird wieder aufgegeben, weil zu umständlich, Kunden abschreckend und mit Werbeeinblendung bei kostenlosen Besuchen besser zu finanzieren.
Der Zugangsstatus kann sich ändern. Manchmal ist der Volltext nur in den ersten ein oder zwei Jahren eingeschränkt erreichbar, danach wird von selbst alles frei. Wir müssten die Artikel also permanent überwachen und dauernd den veränderten Status aktualisieren. Nach welchem Erinnerungsverfahren und durch wen?
Viele Leser sind Abonennten einer Zeitung, oder wissenschaftliche Einrichtungen und Bibliotheken haben ein Kontingent. Sie merken gar nichts.
Die Registrierung ist teilweise kostenlos, und eine E-Mail-Adresse reicht für den Zugang aus. Nach Online-Bestätigung kann die nachfolgende Werbung auf den Spam geschoben werden und man ist drin.
Bei hartnäckig nur für Insider zugängliche Seiten sollte eher überhaupt kein Link angeboten werden. Die Insider wissen, was sie abonniert haben, und können dort selbst suchen, und der Rest der Welt hat seine Ruhe vor nutzlosen Links.
Hier geht es um gedruckte Literatur. Maßgeblich ist das Exemplar im Regal. Als Sahnehäubchen bieten wir die Verlinkung eines Digitalisats an, das dann einfach ausprobieren. Wenn es gut läuft, dann ist die URL nicht kaputt und man kommt mehr oder weniger weit zum Volltext. Wir schrecken aber niemand von vornherein davon ab, es auszuprobieren; die Alternative ist der Gang zur Bibliothek.
VG --PerfektesChaos 12:28, 7. Jun. 2019 (CEST)

eISBN

Hallo, ich stoße immer wieder auf Bücher, die eine eigene ISBN für e-books hat. Wäre es möglich ein für den VE empfohlenes Feld eISBN einzurichten, sodass man beide ISBN nennen kann. Ich bin eher der Buchleser aber andere in meinem Alter mögen wahrscheinlich eher eBooks lesen... --Keks Ping mich an! um 19:34, 12. Jun. 2019 (CEST)

Moin, bislang ist es Konsens, dass nur eine einzige ISBN angegeben werden sollte, vgl. WP:Zitierregeln#Formatierungsregeln für Literatur. Wenn ich betrachte, welche lexikalische Aufgabe Literaturangaben im entsprechenden Anschnitt zukommen, welchem Zweck die ISBN-Angabe in Einzelnachweisen dient sowie welche Informationen man mittels einer verfügbaren ISBN und den verlinkten Datenbanken erlangen kann (es sind dort Querverweise vom gedruckten auf ein elektronisches Werk und umgekehrt üblich), erübrigt sich IMHO die Angabe einer zweiten ISBN. --Verzettelung (Diskussion) 20:11, 12. Jun. 2019 (CEST)
+1
Wir möchten die Präsentation im Artikel knapp und übersichtlich halten; das ist auch Anliegen von WP:ZR.
  • Gleichzeitig soll auch der Quelltext knapp und übersichtlich sein.
  • Wenn es eine ISBN auf das Druckwerk zur zitierten Version gibt, was die Kernaufgabe dieser Vorlage ist, dann gibt es weder Bezeichner bei Worldcat noch in irgendeiner Nationalbibliothek noch gibt es Extra-ISBN.
  • Wenn eine ISBN vorliegt, dann benennen die darüber erreichbaren Webseiten auch die zusätzlich vorhandenen Formate, frühere und spätere Ausgaben usw. Eine gesonderte Pflege durch uns ist redundant und bläht die Zitation nur auf.
Diese Vorlage hat wohl das umfangreichste mir bekannte Arsenal an optionalen Parametern; wir sind wohl bei 70 aktiven. Zusätzliche Parameter gibt es aus Gründen der Verständlichkeit nur noch bei zwingender Notwendigkeit.
  • Wenn es gar nicht anders geht, kann man sich immer noch in den |Kommentar= erleichtern; jedoch ein eigenständiger Parameter mit Dokumentation für einige Spezialfälle inmitten von bald einer Viertelmillion Artikeln und sicher über einer Million Zitationen zur Aufnahme redundanter Informationen ist nicht drin.
VG --PerfektesChaos 21:14, 12. Jun. 2019 (CEST)
Was hinzutritt ist, dass es immer wieder Abweichungen im Text zwischen der gedruckten und der E-Book-Ausgabe gibt. Wenn man in einen Beleg beide ISBNs aufnimmt, wird suggeriert, die Ausgaben seien inhaltlich identisch. Meistens wird man aber nur eine Ausgabe zur Hand haben und nicht beide. Man sollte von der gedruckten Ausgabe ausgehen und als Kommentar vermerken, wenn man die elektronische Version verwendet hat. Dazu braucht es kein besonderes Feld.--Aschmidt (Diskussion) 21:28, 12. Jun. 2019 (CEST)
Völlig richtig.
Diese Vorlage hier hebt primär auf ein gedruckt (in Papier) veröffentlichtes Werk ab; zur Erleichterung mag es elektronische Zugriffsformen geben.
Papier-Druck derselben Auflage ist von Natur aus ziemlich sicher überall identisch im Regal stehend; vom Wahrheitsministerium mal abgesehen.
eBook ist wie alle elektronischen Medien sehr viel leichter als Einzelstück in aktuellster Fassung herstellbar.
Wir und unsere ZR sind nebenbei bemerkt ziemlich schlecht aufgestellt für den Graubereich:
  • Wir kennen nur entweder Literatur als gebundenes Buch oder Zeitschrift versus Internetquelle.
  • Erstere ist statisch und hat pro Ausgabe unveränderliche Kopien; letztere ist flüchtig, die Domains verschwinden, die Inhalte können von einem Tag auf den andern unbemerkt wechseln.
  • Wir sind nicht gut mit sonstigem Material: eBook, CD/DVD, Loseblattsammlung mit einem unterschiedlichen Datum auf jeder Seite, Schallplatte, Dokumentarfilm, Mikrofiche, Hörbuch, interaktives Software-Medium, Archivgut. Sofern öffentlich einsehbar oder im Handel erhältlich oder antiquarisch, wären es geeignete Belege; auch online einsehbares Archivgut ist so eine Sache.
VG --PerfektesChaos 22:29, 12. Jun. 2019 (CEST)
Das waren ein paar Gedankengänge in völlig andere Richtungen, als ich gedacht habe. Nun dann werde ich ab jetzt nicht mehr wie in der Vergangenheit die eISBN in der Vorlage nutzen. Das Feld Kommentar habe ich dazu bisher auch benutzt. Denn tatsächlich ist es einleuchtend, dass die sich eBook Variante unterscheiden kann. Dein 2. Punkt im letzten Beitrag @PC ist auch ein wichtiges Argument. Dankeschön für's Augen öffnen :) --Keks Ping mich an! um 22:55, 12. Jun. 2019 (CEST)

Seitenangabe

Lässt sich folgendes Problem eleganter lösen, als ich es bisher mache? Ich muss aus einer wissenschaftlichen Zeitschrift zitieren. Dazu gehört zwingend die Angabe der Seiten des Artikels von…bis. Daneben muss ich aber auch sagen, auf welcher Seite mein Zitat steht. Das löse ich bisher so, dass ich im Kommentar schreibe: (hier auf S. xy). Oder soll es so sein? Oder gibt es schon eine Lösung, die ich nicht kapiert habe? Einen schönen Samstag wünscht --Andrea (Diskussion) 09:14, 3. Aug. 2019 (CEST)

Ich sehe dass auch als unschönes Problem an der Artikelarbeit. Meiner Erinnerung nach gab es vor ein paar Jahren mal Bestrebungen, über technische Weiterentwicklung da etwas voranzutreiben. Aber ich glaube, es blieb ergebnislos. Es gibt verschiedene Möglichkeiten damit umzugehen. In der englischen Wikipedia ist es weit verbreitet, einen Abschnitt "Literatur" mit allen Werken, auf die verwiesen wird. Als "ref" wird dann innerhalb an den entsprechenden Stellen angefügt bspw. <ref>Müller 2017, S. 27</ref>. Ein Beispiel in der deutschen Wikipedia ist Mexikanischer Film. Ich handhabe es manchmal so, dass ich hinter den Belege einfach Schreibe <!-- S. 119 --> oder die Vorlage {{rp}} benutze. Im Artikel Südkoreanischer Film habe ich die ein paar Mal verwendet. Vielleicht finde ich die Diskussionen auf die technische Lösung auch noch irgendwie. --Christian140 (Diskussion) 09:30, 3. Aug. 2019 (CEST)
Es gibt den Paramete "Fundstelle". --Digamma (Diskussion) 09:34, 3. Aug. 2019 (CEST)
Habe noch das gefunden Hilfe:Einzelnachweise#Mehrfache_Referenzierung_desselben_Werks_mit_verschiedenen_Seitenangaben, was natürlich nicht so schon ist, und hier, die technischen Wünsche Wikipedia:Technische Wünsche/Topwünsche/Erweiterung der Einzelnachweise, sogar mit Statusupdate von Juni 2019. --Christian140 (Diskussion) 09:39, 3. Aug. 2019 (CEST)
Aaaha! Fundstelle ist des Rätsels Lösung! IdeeVorlage:Smiley/Wartung/idee  Wusste ich nie was mit anzufangen. *kopfschüttel!* Hättich auch allein drauf kommen können. Wald un Bäume un so. Dankeschön, Digamma! 💐 Und Christian? Auch Dank. Aber das ist nur eine Lösung, wenn der Artikel geeignet ist, im Abschnitt Literatur zu stehen und das ist nicht immer der Fall. Und für Mehrfachzitate hab ich eine Lösung, die noch nie moniert wurde. Es grüßt --Andrea (Diskussion) 09:55, 3. Aug. 2019 (CEST)

Ungültig: invalid format

Moin Moin zusammen, kann man bitte die Meldung für ein ungültiges Datum noch eindeutschen? Aufgefallen in BSC München (Fußballverein). Vielen Dank --Crazy1880 20:38, 16. Aug. 2019 (CEST)

  • Es ist doch schon halb deutsch; heißt ja Ungültig: invalid format
  • Noch mehr deutsch hätte als Ergebnis: Ungültig: Format ungültig
  • Die Meldung kommt nicht von der Literatur, sondern von der Datumsverarbeitung; und die streckt angesichts einer fünfstelligen Jahreszahl 20153 alle viere von sich und weiß nicht mehr, was sie da als Tag und Monat und Jahr interpretieren soll.
  • Die Literatur reicht nur durch und übermittelt in ihrem Ausgabeformat, was sie von woanders gesagt bekommt. Sie kann aber nicht wissen, wie externe Meldungen aussehen können, und es gibt mittlerweile Hunderte detektierter Fehlersituationen.
LG --PerfektesChaos 21:29, 16. Aug. 2019 (CEST)
Moin Moin PerfektesChaos,
  • meine erste Assoziation ging auf den Parameter |Format=
  • noch mehr deutsch müsste als Ergebnis eigentlich haben: Ungültig: Datumsformat ungültig
  • wo genau kommt diese Meldung denn her, also aus welchem Modul? Dann kann ich mal schauen, was man machen kann?
Danke dir --Crazy1880 10:06, 17. Aug. 2019 (CEST)
Der englische Anteil kommt aus Module:DateTime.
  • Das ist zwar lokalisiert dahingehend, dass es aus und in mehreren Sprachen Zeit- und Datumsformate verstehen und ausgeben kann, nicht aber hinsichtlich seiner Meldungen.
  • Es wird international eingesetzt.
Modul:Zitation kann bei derselben Zitation im Prinzip Dutzende von Fehlermeldungen betreffend ISBN, LCCN, URN, Datum verschiedener Bedeutung, URL-Syntax, ISSN, DOI, arXiv und was auch immer gleichzeitig erhalten und reiht die einzelnen Mitteilungen, deren Inhalt es nicht versteht, hintereinander auf.
Im vorliegenden Fall war auch in der Darstellung für alle nicht die kaputte Jahreszahl sichtbar, sondern die erfolglose Interpretation in Form der Fehlermeldung. Das hatte aber weder 2016 jemand gestört, noch in den letzten drei Jahren.
Hier ist es noch komplizierter, weil keine dauerhafte Programmierung betroffen ist, sondern die Übergangslösung für den veralteten Parameter Jahr= und dies mit den richtigen Fehlermeldungen interagieren muss.
"invalid format" ist kein Massenphänomen im ANR; es gibt ganze zwei Vorkommen in Acyclische Dienmetathese-Polymerisation und Philokartie.
LG --PerfektesChaos 17:04, 17. Aug. 2019 (CEST)

Herausgeber und Sammelwerk

 Übertrag aus Wikipedia:WikiProjekt Vorlagen/Werkstatt in der Version 192622695:
 Folgender Code {{Literatur |Autor= |Titel=Gesetz zur Änderung des Reichsstrafgesetzbuches vom 4. September 1941 |TitelErg=Teil 1 |Hrsg=[[Reichsministerium des Innern]] |Sammelwerk=Reichsgesetzblatt |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=[[Reichsverlagsamt]] |Ort=Berlin |Datum=1941 |Umfang=802 |ISBN= |Seiten=549}} ergibt:
Gesetz zur Änderung des Reichsstrafgesetzbuches vom 4. September 1941. Teil 1. In: Reichsministerium des Innern (Hrsg.): Reichsgesetzblatt. Reichsverlagsamt, Berlin 1941, S. 549 (802 S.). Ich meine, dass Hrsg und Sammelwerk vertauscht sind, kann das sein? Das RGBL wurde ja nicht vom Reichsgesetzblatt herausgegeben und erschien auch nicht in "Reichsministerium des Innern" Gruß --Keks Ping mich an! 20:14, 26. Sep. 2019 (CEST) Alles in Ordnung, offensichtlich gehört (Hrsg.) als ergänzende Angabe zu Reichsministerium des Innern. --Magnus (Diskussion) 20:29, 26. Sep. 2019 (CEST)
Ich finde es extrem verwirrend, dass "(Hrsg.)" mit einem Doppelpunkt dahinter steht. Ich weiß auch nicht, was das "In:" vor dem Herausgeber zu suchen hat und würde das eher so lösen:
Teil 1. Herausgeber: Reichsministerium des Innern, In: Reichsgesetzblatt.
oder:
Teil 1. Herausgeber: Reichsministerium des Innern. In: Reichsgesetzblatt.
oder:
Teil 1. Reichsministerium des Innern (Hrsg.) In: Reichsgesetzblatt.
Oder verstehe ich das "In:" einfach nur falsch? Gruß --Keks Ping mich an! 21:18, 26. Sep. 2019 (CEST)
@Keks: Da missverstehst du etwas – ich versuche es schrittweise zu veranschaulichen:
  • Abschnittstitel. In: Autor: Buchtitel.
  • Abschnittstitel. In: Autor (Hrsg): Buchtitel.
  • Werktitel. In: Sammelwerk.
  • Werktitel. In: Autor: Sammelwerk.
  • Werktitel. In: Autor (Hrsg): Sammelwerk.
  • Gesetzestitel. In: Reichsministerium des Innern (Hrsg): Sammelwerk.
Wird’s so klarer? Gruß --Chiananda (Diskussion) 22:39, 26. Sep. 2019 (CEST)
Hui, musste das 4 mal lesen, aber tatsächlich, jetzt hab ichs verstanden, es wird ineinander verschachtelt. Puh ja guuut dann ist das wohl so gewollt, dann will ich mal nicht meckern. Danke für's erklären :) --Keks Ping mich an! 22:44, 26. Sep. 2019 (CEST)

Angekündigte Neuerscheinungen

Hallo, bin in Martin Wohlrabe auf den Fall einer für 2020 angekündigten Neuerscheinung gestoßen, die beim renommierten Verlag Springer Gabler erscheint und bereits eine ISBN besitzt. Das Werk wird im Artikel mittels Vorlage:Literatur aufgeführt. Dabei kann das Erscheinungsjahr nicht per Datum=2020 angegeben werden, weil sonst ein Vorlagenfehler „Ungültig: 2020“ generiert wird. Habe für diesen Anwendungsfall jetzt die Testseite erweitert. Bitte Rückmeldung, ob die beiden dort beschriebenen Workarounds im Sinne des Erfinders sind:

  1. auf der Testseite wurde Verlag=Springer Gabler, 2020 verwendet, um ein Ergebnis zu erzielen, das identisch mit der zukünftigen, korrekten Literaturangabe ist;
  2. im Artikel Martin Wohlrabe habe ich das Erscheinungsjahr per Kommentar=erscheint im April 2020 angepasst, um den Vorlagenfehler zu unterdrücken (und weiterhin eine 100%-ig korrekte Verlagsangabe beizubehalten).

Siehe auch diese Erklärung von Grünzeug, der die fragliche Literaturangabe in den Artikel aufgenommen hat. Danke u. Grüße, --rolf_acker (DiskussionBeiträgeLogbücher) 13:14, 5. Okt. 2019 (CEST)

Neben dem technischen Einwand (den die Vorlage ja schon selbst liefert, indem sie Ankündigungen abweist), noch ein inhaltlicher:
Die Erwähnung zum jetzigen Zeitpunkt halte ich für entbehrlich. Es liest sich werblich. Zudem handelt es sich nur um eine Herausgabe. Das name-dropping soll dem Ganzen Glanz verleihen. „Wer Literatur in einem Artikel angibt, sollte diese zuvor selbst eingesehen haben“, steht in WP:LIT – schon deshalb sollte abgewartet werden. Drei von sechs Zeilen der wissenschaftlichen Aktivitäten auf ein lediglich angekündigtes Buch zu verwenden, lässt zumindest ein besonderes Interesse von Benutzer:Grünzeug erkennen, oder? Und dann gleich noch ein Verlagslink… Es gibt andere Benutzer, die solche Einträge mit dem knappen Hinweis löschen: „Keine Verlagsankündigungen, bitte!“ Ich würde zunächst auskommentieren.
Btw: dieser Link ist tot, ein Memento evtl. vorhanden, falls nicht unter geänderter Adresse. Gruß, --Wi-luc-ky (Diskussion) 16:21, 5. Okt. 2019 (CEST)
Danke für die Rückmeldung, Wi-luc-ky. Das Thema hat eine kleine Vorgeschichte – und das hier war meine erste Reaktion ;-)
Wenn ich's richtig verstehe, dürfte es mit dem zitierten Satz aus WP:LIT praktisch keine sinnvollen Anwendungsfälle (für den Einsatz der Vorlage:Literatur) geben, in denen das Erscheinungsdatum in der Zukunft liegt. Damit wären auch die oben von mir skizzierten Workarounds eher unerwünscht – oder ?! Grüße, --rolf_acker (DiskussionBeiträgeLogbücher) 17:48, 5. Okt. 2019 (CEST)
Ja, es gibt zwei Anwendungsfälle für uns:
  1. Wir zitieren aus einem Buch; das geht nicht, wenn das Buch noch nicht erschienen ist.
  2. Es geht um eine Werkliste; wie in diesem Fall, dann keine ungelegten Eier.
Zu wissenschaftlichen Arbeiten gibt es öfters Preprints online, meist zunächst nur in Auszügen sichtbar (die Zeitschrift soll ja noch einer kaufen), teils Monate vor dem Erscheinen in Druck.
  • In diesem Fall zitieren wir dieses Weblink und könnten ggf. hinterher auf das Druckwerk wechseln.
Die Vorlage will genaue bibliografische Daten und eine ISBN; die gibt es nicht per Glaskugel.
  • Es gibt einen Schlupf von ein paar Tagen; am Tag vor Silvester kann schon ein Werk vermeldet werden, das erst am Tag nach Neujahr herauskäme. Was darüber geht, wird absichtlich von der Vorlage blockiert.
  • Meist finden sich Bedienungsfehler; die Jahreszahl 2091 oder sowas.
In freiem Text kann geschrieben werden, dass geplant sei, zu Weihnachten 2019 eine neue Übersetzung der Ilias herauszubringen. Das wäre okay.
VG --PerfektesChaos 18:32, 5. Okt. 2019 (CEST)

Zusätze zur Jahresangabe

Für Angaben wie „März/April 2019“ (z. B. bei Periodika) oder „Herbst 2019“ wird an mehreren Stellen der Vorlagen-Doku beschrieben, man möge für derartige Zusätze den Parameter „Nummer“ verwenden. (Ich meine mich zu erinnern, dass das früher auch korrekt funktioniert hat – bin mir aber nicht sicher.) Sei's drum, aktuell erzeugt z. B.

{{Literatur |Autor=A. Utor |Titel=Buchtitel |Verlag=Verlag |Ort=Ort |Nummer=Herbst |Datum=2019}}

folgendes, was nicht dem gewünschten Ergebnis entspricht:

  • A. Utor: Buchtitel. Herbst. Verlag, Ort 2019.

Oder verstehe ich da irgendwas falsch? --rolf_acker (DiskussionBeiträgeLogbücher) 13:32, 5. Okt. 2019 (CEST)

Ja gemeint ist es so
{{Literatur |Autor=A. Utor |Titel=Zeitschriftentitel |Verlag=Verlag |Ort=Ort |Nummer=Nr. 3 (Herbst 2019) |Datum=2019-05-21}}
{{Literatur |Autor=A. Utor |Titel=Zeitschriftentitel |Verlag=Verlag |Ort=Ort |Nummer=Herbst 2019 |Datum=2019-05-21}}
A. Utor: Zeitschriftentitel. Nr. 3 (Herbst 2019). Verlag, Ort 21. Mai 2019.
A. Utor: Zeitschriftentitel. Herbst 2019. Verlag, Ort 21. Mai 2019.
So kannst du das machen. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 13:37, 5. Okt. 2019 (CEST)
Ui, verstehe. Dankeschön. --rolf_acker (DiskussionBeiträgeLogbücher) 14:23, 5. Okt. 2019 (CEST)
Aber im Anfangsbeispiel ging es ja um einen Buchtitel. Meiner Erfahrung nach werden da keine solchen Angaben gemacht. Und wenn das genaue Datum angegeben wird, muss man sicher nicht auch noch die Jahreszeit dazuschreiben (zumindest sollte das übereinstimmen ;-)). Bei Zeitschriften ist eigentlich nur die Angabe "Band, Nr., Jahr, S." üblich. -- Jesi (Diskussion) 14:39, 5. Okt. 2019 (CEST)
Tjo, wie man mag.
Wenn die Zeitschrift vierteljährlich erscheint, dann könnten drei Bezeichnungen gebräuchlich sein:
  • Nummer 3/2019
  • Herbstausgabe 2019
  • September 2019
Mehr als zwei davon sollten es nicht werden; aber bei einer Modezeitschrift wäre eine Erinnerung an den Herbst auch okay. Muss ja nicht jedem klar sein, dass davor die Sommer- und danach die Winterausgabe käme.
VG --PerfektesChaos 15:14, 5. Okt. 2019 (CEST)
Und irgendwie was periodisches scheint es zu sein, denn die este Anfrage lautete auf |Nummer=Herbst – ein Buch hätte keine Nummern, zumindest nicht in unserem Sinn.
Wenn es natürlich ein alle drei Jahre neu aufgelegtes Buch wäre, ist uns die Zeit im Jahr allerdings wirklich wurscht; höchstens im Kommentar könnte noch stehen: Redaktionsschluss 1. Mai 2019.
VG --PerfektesChaos 15:18, 5. Okt. 2019 (CEST)

Parameter Übersetzer wird nicht mehr angezeigt?

Hier sind drei deutsche Ausgaben mit Übersetzern eingetragen, ich füge mal eine davon ein:

  • Zeitlose Zeit. Goldmann, München 1978, ISBN 3-442-23269-4 (Goldmann-Science-fiction; 23269).

Der Parameter Übersetzer=Tony Westermayr ist ausgefüllt, wird aber nicht angezeigt. Ich glaube, dass das neu ist? Gestumblindi 14:25, 13. Okt. 2019 (CEST)

Durch etwas Herumprobieren stelle ich nun fest, dass die Anzeige des Übersetzers offenbar davon abhängt, dass auch der Parameter Originaltitel ausgefüllt ist. Ich halte das nicht zwingend für sinnvoll, denn es gibt mindestens zwei Fälle, in denen man den Übersetzer, aber nicht den Originaltitel angeben will/kann:
  • Der vorliegende Fall: Es handelt sich um eine Auflistung deutscher Ausgaben eines bestimmten Buchs, dessen Originaltitel man dann nicht ständig wiederholen will.
  • Es kommt auch durchaus vor, dass der Name eines Übersetzers, aber nicht der Originaltitel bekannt ist. Und selbst wenn jemand einfach aus "Schlampigkeit" den Originaltitel nicht angegeben hat, ist das ja eigentlich kein Grund, den Namen des Übersetzers auszublenden, wenn er schon vorhanden ist.
Im konkreten Fall werde ich nun einfach auf die Verwendung der Vorlage verzichten, die ja sowieso mehr für Einzelnachweise als für so etwas gedacht ist. Gestumblindi 14:45, 13. Okt. 2019 (CEST)
Siehe Parameterbeschreibung: ›(Meist deutscher) Übersetzer der direkt zitierten Ausgabe; wird nicht angezeigt, wenn kein Originaltitel angegeben wurde‹.— Sivizius (Diskussion) 14:48, 13. Okt. 2019 (CEST)
Tja, dieses Nicht-Anzeigen hinterfrage ich also hiermit :-) Gestumblindi 14:58, 13. Okt. 2019 (CEST)
<scnr ;-)>Das geht ja ganz einfach:
* Zeitlose Zeit. Aus dem Englischen von Tony Westermayr. Goldmann, München 1978, ISBN 3-442-23269-4.
-- Jesi (Diskussion) 15:10, 13. Okt. 2019 (CEST)
Sagte ich ja soeben, man muss die Vorlage natürlich nicht verwenden... Gestumblindi 15:17, 13. Okt. 2019 (CEST)

Pain in the ass

Siehe Vorlage_Diskussion:Literatur/Archiv/6#Wikidata und Wikipedia_Diskussion:Wikidata#Literaturverweise_aus_Wikidata_einbinden … Der Nutzen von maschinenlesbaren Vorlagen ist selbstverständlich. Aber die händische Verwendung der verschiedenen Vorlagen Literatur in individuellen Artikeln ist grauenvoll zeitraubend. (Und wenn man in verschiedenen Sprachen in der Wikipedia schreibt, so wie ich, muss man auch noch ständig ganz verschiedene Vorlagen verwenden.) Die Vorlage:BibISBN (und Geschwister) sind schwer zu verwenden, weil die Label (mit ISBN, DOI usw.) zu abstrakt sind, um die gewünschte Referenz in der langen Dateiliste wiederzufinden. Wissenschaftler arbeiten schon lange mit Literaturverwaltungsprogrammen, z. B. BibTeX. Jetzt haben wir Wikidata, aber dessen potentielle Funktion für die internationalisierte, maschinenlesbare Literaturverwaltung in den Wikipedias scheint noch gar nicht diskutiert zu werden. Oder kann jemand auf entsprechende Projekte verweisen? Ich selber werde jedenfalls wieder dazu übergehen, Literaturverweise verkürzt und ohne jegliche (maschinenlesbare) Vorlage einzugeben. Michael.riessler (Diskussion) 10:01, 1. Nov. 2019 (CET)

Moin Moin Michael.riessler, also mir wäre momentan nur WikiCite als überregionales Projekt bekannt. Persönlich würde ich trotzdem immer eine Vorlage nehmen, weil diese bei Änderungen schneller alles ändern kann, als das man hunderte Artikel korrigieren muss. PS.: Zum automatischen befüllen von Vorlagen kannst du dir auch noch Benutzer:PerfektesChaos/js/citoidWikitext anschauen! mfg --Crazy1880 19:40, 2. Nov. 2019 (CET)
Vielen Dank @Crazy1880! Michael.riessler (Diskussion) 10:50, 3. Nov. 2019 (CET)

Zwei Probleme bei kurzen Literaturverweisen

Wenn ich für Einzelnachweise eines Werkes, das im Literaturverzeichnis angegeben ist, ein Minimalbeispiel habe wie

 {{Literatur
 |Autor=Saint-Denys
 |Titel=Poésies de l’époque des Thang
 |Seiten=71
 }}

dann gibt's einen Punkt vor der Seitenangabe:

Saint-Denys: Poésies de l’époque des Thang. S. 71.

Ich denke, es wäre gut, wenn die Vorlage in diesem Fall ein Komma vor der Seitenangabe verwendet.

Bette ich obiges z.B. in einer Fußnote in einen Satz ein, schaut's komisch aus:

 Eine Übersetzung findet sich bei {{Literatur
 |Autor=Saint-Denys
 |Titel=Poésies de l’époque des Thang
 |Seiten=71
 }}, wobei allerdings der zweite Teil des Gedichts fehlt.

Eine Übersetzung findet sich bei Saint-Denys: Poésies de l’époque des Thang. S. 71., wobei allerdings der zweite Teil des Gedichts fehlt.

Was kann ich tun, um den finalen Punkt der Literaturangabe zu unterdrücken?

--Lemzwerg (Diskussion) 11:16, 3. Nov. 2019 (CET)

zu 1: Ich würde auch bei der Minimalversion immer die Jahreszahl mit angeben. Damit erledigt sich das Problem. Gruß --RonMeier (Diskussion) 12:22, 3. Nov. 2019 (CET)
Naja, Zweck der Vorlage ist, standardisierte (WP:ZR) umfassende bibliografische Angaben zu einem Werk zu formatieren, damit es wiedergefunden werden kann.
Das beißt sich arg mit dem Ansinnen, eine nicht standardisierte Kurzangabe damit formatieren zu wollen.
Gemäß WP:ZR folgt auf den Werktitel ein Punkt. Punkt.
Es ist ohnehin eine uralte Fehlkonstruktion, mitten in einem fortlaufenden deutschen Satz eine genaue Zitation einzubauen und den Satz nach der Zitation fortführen zu wollen. Das geht nicht. Die Sitte kommt aus wissenschaftlichen Werken, wo man einfließen lässt, bei Meyer (1955) wäre das so und so ausgeführt worden. Nur: Diese Werke haben hinten einen Anhang, und dort ist aufgeschlüsselt, was „Meyer (1955)“ oder Meyer1955c bedeuten würde. Bei uns gibt es keinen solchen detaillierten Anhang, und wir sind auch kein Druckwerk, das an einem Tag X fertig und widerspruchsfrei und komplett ist. Demzufolge gibt es auch keine Garantie, dass nach Jahrzehnten und Hunderten von Bearbeitern dieser Meyer1955c noch wiederzufinden wäre. Also steht bei uns eine vollständige bibliografische Angabe im <ref>. Und die enthält per Definition mindestens einen Punkt, meist zwei. Damit klappt es nicht mehr, das in einen fortlaufenden deutschen Satz einzufügen und nach den zwei Punkten wieder mit Komma und Semikolon weiter zu schreiben. Mal abgesehen davon sind derartige Satzkonstruktionen auch herzlich unlesbar.
VG --PerfektesChaos 15:58, 3. Nov. 2019 (CET)
Liebes Perfektes Chaos, danke für die Antwort. Was du zu meiner zweiten Frage schreibst, ist nachvollziehbar. Allerdings klingt die Antwort auf meine erste Frage für mich nach praxisferner reiner Lehre, und selbst ausgezeichnete Artikel wie z.B. Großglockner folgen dem überhaupt nicht, wie ein Blick in die Einzelnachweise zeigt: Fast überall wird das Tripel <Name, Titel, Seite> angegeben (mit Komma nach dem Titel), wenn es sich auf im Literaturverzeichnis enthaltene Werke bezieht oder es bereits komplett zitiert wurde – meiner Meinung nach völlig zu recht. Wie gesagt, nett wäre es, wenn die »Literatur«-Vorlage das hergäbe, damit man eine standardisierte Kurzversion zur Verfügung hat. --Lemzwerg (Diskussion) 16:51, 3. Nov. 2019 (CET)

Internet Archive Buchquellen

Wenn ich die Verlautbarung des Internet Archive zur Unterstützung von Wikipedia-Nachweisen von gestern richtig verstanden habe, braucht die jetzt Deeplinks auf Seiten in online verfügbaren Büchern. Die Kollegen der enwiki nutzten dafür das Page-Parameter.

{{cite book | last= Fairclough|first= Adam|page=[https://archive.org/details/toredeemsoulofam00fair/page/299 299]| title= To Redeem the Soul of America: The Southern Christian Leadership Conference & Martin Luther King Jr.| year= 1987| publisher=University of Georgia Press | isbn=0-8203-2346-2| url=https://archive.org/details/toredeemsoulofam00fair/page/299}}

In der Literatur-Vorlage führt sowas aber zu einem Fehler, da dort relativ viel Formatierng automatisch an dem Parameter gemacht wird. Insofern ist eine Verlinkung der Seiten-Zahl als genaue Lokalisierung der Quelle nicht möglich. Wie können wir das hier besser unterstützen?--Aeroid (Diskussion) 10:14, 5. Nov. 2019 (CET)

Nein, es ist ganz einfach, setze die URL direkt in den dafür vorgesehenen Parameter →Online. Die Seitenzahl im Parameter Seiten setzen wir nicht als Link. Zwei Links in einer Vorlage sind auch absolut wartungsunfreundlich.
{{Literatur |Autor=Adam Fairclough |Titel=To redeem the soul of America : the Southern Christian Leadership Conference and Martin Luther King, Jr. |Verlag=University of Georgia Press |Ort=Athens |Datum=1987 |Seiten=299 |ISBN=0-8203-2346-2 |Online=[https://archive.org/details/toredeemsoulofam00fair/page/299 archive.org]}}
  • Adam Fairclough: To redeem the soul of America : the Southern Christian Leadership Conference and Martin Luther King, Jr. University of Georgia Press, Athens 1987, ISBN 0-8203-2346-2, S. 299 (archive.org – Leseprobe).
normalerweise würde man das sogar über eine eingebundene Vorlage:archive.org machen. Dein Beispiel ist dafür aber ungeeignet.
Besser lesbar wäre vermutlich
  • Adam Fairclough: To redeem the soul of America : the Southern Christian Leadership Conference and Martin Luther King, Jr. University of Georgia Press, Athens 1987, ISBN 0-8203-2346-2, S. 299 (books.google.de – Leseprobe).
Ich sehe dein Problem eigentlich nicht. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 11:34, 5. Nov. 2019 (CET)
Ich habe den Punkt auch nicht verstanden.
In der Verlinkung von archive.org wird eine Blattzählung verwendet. Diese beginnt mit dem Titelblatt, dann kommen Inhaltsverzeichnis und Vorwort, und erst danach die Seite 1.
Dementsprechend funktioniert das oben angegebene Konstrukt page/299 in den allermeisten URL von archive.org auch überhaupt nicht. In den meisten Fällen wäre erforderlich, etwa page/n321 anzugeben, um diese Seite 299 zu erreichen. Es stünde also ein n davor.
archive.org ist nur einer von vielen möglichen Wegen, um zu Digitalisaten zu gelangen. Weder für archive.org noch google.books noch sonstwas wird es private Parameter von Vorlage:Literatur geben, um daraus irgendwelche URL zu generieren, sondern im Parameter |Online= sind wie auch immer entsprechende komplette URL oder Weblinks anzugeben.
Zu beachten ist nebenbei, dass das Werk auch auf mehrere Bände aufgeteilt sein könnte, und dementsprechend mehrere Weblinks im Parameter |Online= benötigt werden können.
Als Wert für den Parameter |Online= der Vorlage:Literatur kann die Vorlage:archive.org benutzt werden: Online={{archive.org|toredeemsoulofam00fair|Blatt=299}} liefert Textarchiv – Internet Archive
Der Parameter |Seiten= nimmt nur die Zahlenwerte einer oder mehrerer Seitenzahlen auf; er darf keine Verlinkungen enthalten.
Ob zeitweise eine digitale Wiedergabe eines gedruckten Werkes verfügbar ist oder nicht hat nichts mit den bibliografischen Daten zu tun. Dies ist im eigenständigen Parameter |Online= anzugeben.
VG --PerfektesChaos 14:17, 5. Nov. 2019 (CET)
Danke für die ausführlichen Erläuterungen ... hab's jetzt auch verstanden. --Aeroid (Diskussion) 22:49, 8. Nov. 2019 (CET)

"Erscheinungsjahr" über einen Zeitraum hinweg entstandener Werke

Werke, die über längere Zeiträume fortgeführte Listen darstellen (Matrikel etc.), haben kein eindeutiges Erscheinungsdatum. Wie ist das anzugeben? Sofern das Werk nicht den Zeitraum selbst im Titel trägt, ist hier Schluss, aufgrund der (sinnigerweise) erzeugten Fehlermeldung bei einem unüblich formatierten Erscheinungsdatum. Ist hier der Parameter "Kommentar" die richtige Stelle? Viele Grüße –TKDiskussion 11:35, 3. Apr. 2020 (CEST)

Diese Vorlage ist dazu da, eine konkrete Belegstelle in einer konkreten Publikation wiederauffindbar zu zitieren.
Eine Angabe „erschienen in Nature, begründet 1869, bis heute, lies dir die gefälligst alle durch“ steht nicht im Einklang mit dem Verwendungszweck dieser Vorlage.
Du kannst von den sonstigen Formatierungsmöglichkeiten der Vorlage Gebrauch machen, indem du als Kommentar= den Erscheinungszeitraum oder das Jahr der Erstausgabe angibst.
Solltest du kein konkretes Datum kennen und sich auch keines ermitteln lassen, dann kann auch überhaupt nichts angegeben werden. Ein Register, ein Matrikel oder sowas hätte die Eintragung vom 3. April 1783; das Register, Kirchenbuch oder sonstwas mag von 1658 bis 1834 geführt worden sein. Das ist dann auch eher kein Druckwerk; sollte es irgendwer später abgedruckt haben, dann ist ganz normal dieses Buch zu zitieren.
VG --PerfektesChaos 12:17, 3. Apr. 2020 (CEST)
Wo steht denn, dass nur gedruckte Werke zitiert werden können? Habe ich vielleicht nicht deutlich genug gemacht, dass ich das meine. Universitätsmatrikel z.B. wurden jahrhundertelang handschriftlich fortgeführt. Selbstverständlich kann man das Feld einfach leer lassen, mir ging es darum, wie man es am besten angeben sollte, wenn man es sinnvollerweise angeben will. Und dass ich regelmäßig erscheinende Zeitschriften o.ä. gemeint haben könnte, lässt sich aus meiner Frage nur schwer nachvollziehen... –TKDiskussion 12:27, 3. Apr. 2020 (CEST)
Nachtrag: Steht natürlich auf der Vorderseite der Vorlage, dass sie für gedruckte Werke gedacht ist. Ist das auch ausschließend bezüglich nicht gedruckter Werke gemeint, oder soll/kann die Vorlage bei diesen trotzdem genutzt werden? Dass de facto solche Werke prozentual immer weniger werden und das somit immer ein Randbereich dieser Vorlage blieben wird, muss m. E. ja nicht bedeuten, dass deren Unterstützung ausgeschlossen werden sollte. –TKDiskussion 12:42, 3. Apr. 2020 (CEST)
Du bekämest Ärger mit WP:Belege, die einfordern, dass Belege öffentlich einsehbar sein müssen, um die Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten.
Heißt: Die Matrikelrolle ist erstmal ein Archivstück. Und das ist nicht zitierfähig.
Es könnte aber mal jemand ein Jahrhundert in Blei gesetzt und abgedruckt haben. Dieses Buch ist dann zitierbar.
Oder es könnte eine Online-Reproduktion existieren (wird es vermutlich, irgendwo hast du dein Wissen ja auch herbekommen). Diese Datenbank oder Website kannst du zitieren; das geht gern mit der Schwester-Vorlage:Internetquelle; oder sogar einer spezialisierten wie Vorlage:Matrikel Regensburg 1838 (hat aber Seitenzahlen) bzw. Vorlage:ProfKat Hamburg (ohne Paginierung).
VG --PerfektesChaos 12:57, 3. Apr. 2020 (CEST)
Das heißt, auch wenn es sich explizit um ein Schriftwerk handelt, von welchem eine digitale Reproduktion verfügbar ist (das aber dennoch auch im Original im jeweiligen Universitätsarchiv einsehbar wäre, um beim Beispiel zu bleiben), soll nicht die Literaturvorlage (unter Angabe von online= ) verwendet werden, sondern die Vorlage:Internetquelle? Das erscheint mir nicht schlüssig. (nicht signierter Beitrag von Thomas Kinz (Diskussion | Beiträge) 14:01, 3. Apr. 2020 (CEST))
Mit anderen Worten: gerade weil es z.B. von Matrikeln eine online verfügbare digitale Reproduktion gibt, sind diese ja als Beleg gemäß WP:Q zulässig. Dennoch ist die eigentliche Quelle ja weiterhin das (digital reperoduzierte) Matrikel. Andere solche Werke sind auch in Bibliotheken einsehbar, dafür nicht online verfügbar (Beispiel). Hier wäre die Vorlage:Internetquelle definitiv nicht angebracht. Ich will nicht weiter auf den Details herumreiten, da es sich noch weit mehr als in meiner obigen Frage um Einzelfälle handelt. Das Kommentarfeld wird genügen (müssen), wenn ein schlichtes Auslassen des Datums nicht ausreicht. Viele Grüße –TKDiskussion 14:25, 3. Apr. 2020 (CEST)
Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: TKDiskussion 14:25, 3. Apr. 2020 (CEST)

Falsche Vorlage?

Hallo liebe Alle, mal eine generelle Frage: Ich verwende diese Vorlage:
* {{Literatur | Autor= | Titel= | Verlag= | Datum= | ISBN= | Originaltitel= | Originaljahr= | Originalsprache= | Übersetzer=}}
Nun bekomm ich von einem User Reverts mit folgender Begründung: "Du verwendest diese absolut untaugliche, schrottige Literatur-Vorlage auch noch falsch ..." Was ist an der Vorlage in der Form falsch und schrottig? Ich habe den User deshalb angeschrieben, aber keine Antwort ausser Wiederholungen seiner Meinung erhalten. Ich bräuchte da Unterstützung oder Erklärung in Form von WP:3M danke. LG Hutch (Diskussion) 13:53, 30. Jan. 2020 (CET)

Daran ist nichts falsch, aber es gibt Mitarbeiter die Vorlagen, insbesondere diese Vorlage anlehnen. Nach Gründen musst du sie selbst fragen, aber ich werde mich nicht an einer Diskussion mit diesem Benutzer beteiligen. Die einen sehen es als Vorteil, wenn die Zitation einheitlich ist und man dafür Vorlagen verwendet, andere sehen es als … was weiß ich an. Es ist aber nicht so, dass er grundsätzlich etwas gegen Vorlagen hat, ich verweise sogar auf diese →Vorlage:L. Nun mag er noch immer darüber sauer sein, dass diese gelöscht wurde, machen kannst du da wenig. Es lohnt sich nicht darum zu streiten, gibt nur böses Blut. Der Klügere gibt nach. Auch eine dritte Meinung wird ihn nicht davon abhalten zu tun was „er“ für richtig hält. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 14:37, 30. Jan. 2020 (CET)
+1
Zur Beruhigung: Es gibt zur Stunde 615.728 direkte Einbindungen in Quelltexte des ANR; außerdem mittelbare Verwendungen über andere Vorlagen, die die Literaturformatierung mit Werten für ein bestimmtes Druckwerk bestücken – alles in allem wohl eine Million Verwendungen.
Und die funktionieren, wenn die Vorlage für das benutzt wird, wofür sie gedacht ist, und sie halbwegs richtig ausgefüllt wird, auch ganz gut.
„absolut untaugliche, schrottige“ ist in seinem Absolutheitsanspruch deshalb sicher etwas übersteigert; ob du im konkreten Einzelfall die Parameter richtig ausgefüllt hattest, weiß ich nicht.
Es gibt wohl ein gutes halbes Dutzend Benutzer, meist seit etwa 2005 angemeldet, die wünschen keinen Einbau von Vorlagen, oder durch andere Benutzer, in „ihre“ Artikel. Scheint’s, du bist grad an einen davon geraten.
VG --PerfektesChaos 15:22, 30. Jan. 2020 (CET)
(BK) +1
Hallo Hutch, bei von mir erstellten Artikeln hätte ich Dir ein Dankeschön gesendet, allerdings auch die Rückfrage zu öfteren Einträgen wie diesem:
  • Nicht auf deutsch erschienen. (britisches Englisch: Timepivot. 1970.).
Da kannst Du nur den Orig.-titel eben als „Titel“ und die Orig.-sprache als „Sprache=en“ setzen sowie ggf. im Parameter Kommentar dann „Nicht auf Deutsch erschienen“.
Und | Verlag=Pabel würde ich grundsätzlich entlinken (s. WP:ZR), andernorts wäre die BKL auflösen.
Dies als Ermutigung, sich den schönen Seiten und Lemmata in WP zuzuwenden und die unschönen zu meiden. Dass VL-Einfügungen ohne Haupttextbearbeitung zuweilen auf wenig Gegenliebe bei sog. Hauptautoren stoßen, dürfte Dich nicht überraschen. Aber wir werden solche Einträge, die nicht gerade sehr nach WP:LIT aussehen, nolens volens überleben:
  • Deutsch: Im Zeitbrennpunkt (Goldmann-Science-Ficton #117, Goldmann, München 1974, ISBN 3-442-23117-5)
Dank an Lómelinde für die aufschlussreiche Hintergrundinfo.
Gruß, --Wi-luc-ky (Diskussion) 15:51, 30. Jan. 2020 (CET)
Primär ist eindeutig, dass eine ca. millionenfach verwendete Vorlage sich damit selbst erklärt; es gäbe die Verwendung nicht, wenn die Vorlage übelster Schrott wäre. Insofern sagt die allergische Reaktion eines Users weniger über die Vorlage als über jenen aus. Allerdings, sofern ein falsches Ausfüllen beanstandet wird, sicher sind tausende Vorlagenverwendungen fehlerhaft ausgefüllt. Fehler lassen sich durch sachdienliche Hinweise beheben. Durch wüste Beschimpfungen nicht. Wikipedia kann damit leben, ob es einige hunderttausend Verwendungen dieser Vorlage mehr oder weniger gibt, ist zweitrangig. Es gibt größere Mängel in Artikeln, als Vorlagen, selbst wenn sie von Fall zu Fall fehlerhaft genutzt werden. --Holmium (d) 16:30, 30. Jan. 2020 (CET)
Hallo liebe Alle, danke für die Aufmunterung und die Tipps/Erklärungen. Ich werde die nicht korrekt genutzten Einträge in den Artikeln korrigieren. Ich habe sogar Mails bekommen, die User an mich geschickt haben, weil sie ähnliche Probs mit dem User hatten/haben. Auch die haben ähnliches geschrieben wie Ihr und sogar weitere Tipps zum Umgang mit der IMHO nützlichen Vorlage gegeben. Natürlich wird es ihn gewurmt haben, dass seine redundante Literaturvorlage gelöscht wurde. Kann man dem Mann nicht Einhalt gebieten? Solche Autoren sorgen dafür, das andere Autoren den Spaß an der ehrenamtlikchen Tätigkeit in WP verlieren. Das ist wirklich bedauerlich, das so Jemand Autoren vergrault. Wenn er mir wenigstens erklärt hätte, was er mit fehlerhaft meint, wäre es ja OK gewesen. LG Hutch (Diskussion) 08:56, 31. Jan. 2020 (CET)
Nein, kann man nicht, denn es ist beides korrekt, man darf mit und ohne Vorlagen zitieren, das ist jedem selbst überlassen. Mit welcher Begründung wolltest du ihn also „stoppen“? Nimm ihn, wie er ist, verwende die Vorlage wann und wo du es möchtest, aber ärgere dich nicht, wenn es jemand anderes wieder ändert, es gibt hier keine einheitlich festgeschriebenen Regeln.
Und ich denke auch nicht, dass er bewusst andere vergraulen möchte. Und ja es wäre hilfreicher gewesen, wenn er es dir erklärt hätte, was du falsch gemacht hast. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 11:21, 31. Jan. 2020 (CET)
Hallo Lómelinde, das ist mir leider bewußt. Und es ärgert mich, weil ich recherchiere (Übersetzer, DNB Einträge, Erstveröffentlichung u.v.m.) dann revertiert er und setzt dann meine Recherchedaten ohne die Vorlage wieder ein. Ich unterstelle ihm auch nicht, dass er das bewußt macht, das scheint sein Naturell zu sein. Die Folge ist aber, das einige Autoren ihre Arbeit einstellen/reduzieren, und das kann nicht im Sinne von WP sein. Da wäre mein Vorschlag, das die Redaktion Literatur hergeht und in die WP-Vorgaben schreibt, das die Vorlage eben nicht gelöscht werden darf, wenn sie ein weiterer Autor nachträglich einpflegt. LG Hutch (Diskussion) 20:00, 31. Jan. 2020 (CET)

So eine Regelung wird es hier nie geben.

  • Ich kenne nicht einmal eine Redaktion Literatur, die so etwas festlegen können sollte. Er ist dort, neben anderen, aktiv.
  • Natürlich ärgert man sich, wenn man da Zeit investiert hat und dann jemand kommt, und es revertiert. Oftmals sind es die Hauptautoren, die meinen das alleinige Recht an der Formatierung im Artikel zu besitzen und jegliche Änderungen, die ihnen nicht zusagen, zurücksetzen, oft mit dem Kommentar (keine Verbesserung).
  • Frust gehört hier zum Alltag. Ich habe daher für mich auch jegliche Benachrichtigung über Reverts abgeschaltet, das hilft zumindest bei mir, und solange er deine Änderungen nicht gänzlich verwirft, hat sich deine Recherche doch gelohnt.
  • Wichtig ist, dass die Zitation möglichst genau und nachvollziehbar ist und natürlich auch zu der zitierten Stelle passt (Auflage, Band, ISBN, Seitenzahl …).
  • Und die anderen, die Vorlagen entfernen, sehen das ebenso, sie wünschen sich eventuell das genaue Gegenteil, ein Recht auf Entfernung jeglicher Vorlagen. Und sie argumentieren vielleicht, dass Vorlageneinfüger die Hauptautoren vergraulen, indem sie ihre Artikel verunstalten und das bei ihnen zu Frust führt.

Man wird es nie jedem Recht machen können. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 06:51, 1. Feb. 2020 (CET)

Danke Dir trotzdem, muss ich dann eben mit leben. LG Hutch (Diskussion) 15:33, 3. Feb. 2020 (CET)
Danke, Hutch, für die Korrekturen bei der Parameterverwendung. Eine schlichte ISBN als Minimalergänzung in solchen Fällen wäre sicher nicht so einfach revertierbar; und ihre Entfernung könnte als Vandalismus gewertet werden:

Eine ISBN in Ehren
kann niemand verwehren.

Fange aber damit möglichst nicht bei den Problemartikeln an, sondern hebe Dir diese bis zum Schluss auf, wenn Du mit den anderen durch bist… ;-)
Gruß, --Wi-luc-ky (Diskussion) 16:39, 3. Feb. 2020 (CET)
Na, ich recherchiere die Erstausgaben, die zumeist keine ISBN haben können und verwende die DNB. Bei Büchern, die eine haben, ersetze ich die Eingetragene bei Bedarf durch die der Erstausgabe. Ich überarbeite erst Mal die Artikel und verwende die Vorlage damit fehlerfrei (hoffe ich). Dein Kommentar hier ist sehr hilfreich und stärkt mir den Rücken. LG Hutch (Diskussion) 17:02, 3. Feb. 2020 (CET)

EPUB

Da dieses Format, z. B. bei Tolino immer häufiger zum Einsatz kommt, sollte es IMHO in Format bei online eingepflegt werden. LG Hutch (Diskussion) 17:25, 3. Feb. 2020 (CET)

Du meinst mutmaßlich: Format=EPUB
Danke für den Hinweis; da es ein offener Standard ist, habe ich dies in den Quellcode aufgenommen.
Du kannst das auch per sofort als Parameterwert aufschreiben.
Bis allerdings eine neue Version des Zitationsmoduls produktiv geschaltet wird, kann es noch längere Zeit dauern. Bei einer Million Einbindungen und während eines Jahres angesammelter verschiedener anderer Änderungen bedarf es einer umfangreichen Testphase und eines wichtigen Anlasses, bevor sowas aktiviert würde.
Bevor keine neue Version vorliegt, ändert sich auch die zitierte Dokumentation nicht. Das hat ohnehin keine großartigen Auswirkungen, da dadurch lediglich automatisch unser Artikel EPUB verlinkt werden würde.
Kindle wäre hingegen proprietär, kein offener Standard und würde nicht unterstützt. Hinschreiben kann es trotzdem jeder.
LG --PerfektesChaos 17:40, 3. Feb. 2020 (CET)
Danke Dir, genau das meinte ich. Epub find ich sinnvoll, Kindle eher nicht :-) LG Hutch (Diskussion) 17:45, 3. Feb. 2020 (CET)

Abschließenden Punkt optional unterdrücken?

Hallo, ist es eventuell sinnvoll, einen optionalen Parameter einzufügen, mit dem der abschließende Punkt des Literaturverweises unterdrückt werden kann? Hier hat ein Benutzer die Vorlage wieder aus einem Artikel entfernt, anscheinend weil er zwei Literaturverweise mit einem "und" verbinden wollte und der Punkt dabei störte. Meiner Meinung nach sollte die Vorlage auch in solchen Fällen verwendbar bleiben und den Benutzer nicht zu Umformulierungen zwingen. (In welcher Zeile des Lua-Moduls wird der Punkt eigentlich eingefügt? Ich habe gerade mal reingeschaut, die Stelle aber nicht in angemessener Zeit finden können.) Grüße, --Birger (Diskussion) 20:25, 12. Feb. 2020 (CET)

Dieser Punkt ist gemäß WP:ZR zwingend vorgeschrieben.
Umgekehrt ist es eine ganz ganz schlechte Idee, in einen fortlaufenden grammatikalischen deutschen Satz Zitationen einzuschließen.
  • Das kann grundsätzlich nicht funktionieren.
  • Wir geben vollständige bibliografische Angaben für gedruckte Literatur wie auch für Publikationen im Internet an. Diese müssen auch jederzeit präzisiert und um weitere Informationen zur Abgrenzung ähnlicher Werke und zur besseren Auffindbarkeit ergänzt werden können.
  • Unsere Zitationsangaben sind definitionsgemäß voller Punkte, Semikolon, Klammern und Kommata.
  • Unsere Zitation lässt sich deshalb niemals sinnvoll in fortlaufende verständliche deutsche Sätze einbinden, die davor irgendwie anfangen sollen und dahinter irgendwie weitergehen sollen.
  • Eine weitere Unsitte ist es, mehrere Zitationen durch Semikolon hintereinander aufzureihen. Das kann nicht funktionieren, weil im Inneren der Zitation bereits Punkte und damit „starke“ Satzendezeichen stehen. Mit Semikolon lässt sich jedoch nur verbinden, wenn es im Inneren maximal Kommata geben würde.
Die Ursache dieser Fehlformatierungen ist eine Vorstellung aus dem wissenschaftlichen Bereich, nach der Publikationen einfach nur als „Schulze 1987“ erwähnt werden.
  • Dann würde das ja auch gehen, und das lässt sich dann innerhalb eines umschließenden grammatikalischen deutschen Satzes erwähnen, auch mehrfach.
  • Das setzt jedoch voraus, dass es in diesem wissenschaftlichen Werk einen Anhang: Bibliografie geben würde, in dem diese Kurzbezeichnungen aufgelöst würden.
  • Diesen Anhang gibt es bei uns jedoch nicht; jede einzelne unserer Zitationen muss vollständig sein. Damit ist sie auch robust gegenüber späteren Veränderungen in anderen Abschnitten, wo vielleicht früher mal diese vollständigen bibliografischen Angaben gestanden hatten. Es kann aber dieser komplette Abschnitt aus unterschiedlichen Gründen gelöscht werden, und damit sind die späteren Kurzzitationen nichtmehr auflösbar und können nicht mehr als Belege funktionieren.
  • Klassische wissenschaftliche Werke werden einmal fertiggestellt und sind dann eingefroren. Unsere Artikel werden jedoch in den folgenden Jahrzehnten weiterentwickelt, und vielleicht durch Hunderte von Autoren. Da kann niemand mehr durchblicken, dass Einzelnachweis [38] von Einzelnachweis [125] benötigt wird.
Durch die oben verlinkte Änderung entspricht diese Aufzählung nicht mehr WP:ZR, durch die Punkte zwischendrin ist es so oder so kein richtiger Satz mehr und für die Leser ist dieser endlose Bandwurm nicht mehr als grammatikalischer Satz Subjekt-Prädikat-Objekt verständlich und eine einzige Zumutung. Es muss eine andere Lösung gefunden werden, typischerweise eine Aufzählung (Sternchen).
  • Die Syntax mit „Doppelpunkt-Einrückung“ dort ist ohnehin unzulässig, zumindest für den ANR, und produziert kaputtes HTML und ist nicht barrierefrei.
VG --PerfektesChaos 20:52, 12. Feb. 2020 (CET)
Danke, mit deinen Hinweisen kann ich auf eine bessere Benutzung der Vorlage achten. Grüße, --Birger (Diskussion) 17:21, 13. Feb. 2020 (CET)

Schönheitsfehler bei Parameter DNB?

Hallo zusammen, bei Verwendung des Parameters "DNB=" in {{Literatur}} wird im erzeugten Text nur die eigentliche DNB-Nummer verlinkt, aber nicht der Text "DNB". Für andere derartige Identifikationen wird der Text immer mitverlinkt (z.B. ISBN). Auch die Vorlage {{DNB}} verlinkt den Text "DNB" mit. Beispiel (entnommen aus Artikel "Hohe Reuth"):

  • (Vorlage Literatur) Anton Christian David Ellrodt: Ellrodt-Chronik Gefrees 1832. Historisches Forum Gefrees e.V., Gefrees 2012, DNB 1167201051, S. 2 (Originaltitel: Ellrodt-Chronik. Erstausgabe: 1832).
  • (Vorlage DNB) Adolf Wurm: Geologischer Führer durch Fichtelgebirge und Frankenwald. Gebr. Borntraeger, Berlin 1925, DNB 363123784, S. 80–82.

Das könnte man als Schönheitsfehler ignorieren, ich vermute aber, dass die Behebung nicht schwer sein dürfte. VG --Bicycle Tourer (Diskussion) 15:57, 28. Feb. 2020 (CET)

Jo, musste man nur bekanntgeben, wie der Artikel hier heißt.
Danke für den Hinweis --PerfektesChaos 16:35, 28. Feb. 2020 (CET)
Äähhm, wenn ich das richtig sehe, wird jetzt "DNB" separat verlinkt (auf den Artikel zur DNB). Was ich aber (ursprünglich) meinte, war ein gemeinsamer Link mit der Nummer wie bei ISBN (so macht es auch {{DNB}}). Auch in der Doku für {{Literatur}} ist es als gemeinsamer Link dargestellt. Ich habe aber inzwischen gesehen, dass bei anderen solchen Literatur-Parametern (z.B. DOI, LCCN) das getrennt dargestellt wird (Vorlage:DOI und Vorlage:LCCN erzeugen es auch getrennt). Falls dem so ist (was ich inzwischen vermute), dann wäre (noch) die Doku für Literatur zu ändern (kann ich machen) und Vorlage:DNB zu adaptieren (ich sehe in einem einheitlichen Verhalten schon einen gewissen Wert). Unabhängig davon: Danke für die bis jetzt vorgenommene Verbesserung. VG --Bicycle Tourer (Diskussion) 18:55, 28. Feb. 2020 (CET)
Na, wenn wir schon sowas am Wickel haben und es bereits in der Vorlagenmühle ist, dann erklären wir unseren Lesern bei der Gelegenheit auch gleich, was die kryptischen Abkürzungen DNB, URN, DOI, LCCN, arXiv, bibcode, JSTOR, ZDB, ISSN bedeuten würden. Wobei es langt, einmal irgendwo eine solche Erklärung zu finden, dann hält das erstmal für eine Woche. Es muss also nicht zwingend alles überall jede Abkürzung auflösen.
Um Vorlage:DNB kümmere ich mich gelegentlich.
VG --PerfektesChaos 15:20, 29. Feb. 2020 (CET)
OK, danke. Die Dokumentation für Vorlage:Literatur ist für den Paramter DNB= jetzt angepasst. VG --Bicycle Tourer (Diskussion) 23:16, 29. Feb. 2020 (CET)

Abschließend Falsche Vorlage

Bin gerade dabei, die bereits "falsch" eingesetzten Vorlagen zu optimieren. Meine Bitte: Entspricht diese Verwendung bei Kenneth Bulmer den Richtlinien? Bevor ich da weiter rumhexe und es wieder "Bugs" gibt. Danke Euch. LG Hutch (Diskussion) 17:16, 5. Feb. 2020 (CET)

Moin Moin Hutch, da ich ja auch zuletzt mit dran war, ja, entspricht sie. Ich persönlich versuche auch immer alle nicht benötigten Parameter, außer Titel und Datum, nicht mit einzubinden. Aber die Verwendung in dem Artikel hier ist so i.O.. mfg --Crazy1880 17:55, 5. Feb. 2020 (CET)
Danke Crazy, dann setz ich die jetzt "flächendeckend" so ein... :-) LG Hutch (Diskussion) 18:07, 5. Feb. 2020 (CET)
@Hutch: Was genau meinst du mit "flächendeckend"? --IgorCalzone1 (Diskussion) 18:12, 5. Feb. 2020 (CET)
@Igor: Die Artikel, an denen ich mitarbeite/mitgearbeitet habe. Alle Autoren in DE:WP mit Vorlagen zu versehen, sprengt wohl den Rahmen. Hutch (Diskussion) 18:16, 5. Feb. 2020 (CET)
ich bin zwar auch Freund u Nutzer der Vorlage, aber es gibt ja auch viele Autoren, die das anders sehen; mein Ratschlag wäre, nicht die Vorlage nur um ihrer selbst willen einzufügen (d.h. z.B. nicht in einen sauber, aber ohne Vorlage editierten Artikel). Denn das könnte dem, der es (vllt mit Absicht) ohne Vorlage gesetzt hat wie ein Verstoss gegen WP:BNS vorkommen und nützt den Lesern der WP weniger als Verbesserungan an fehlenden, unvollständigen oder irregulär/uneinheitlich formatierten Literaturangaben vorzunehmen. Streit mit anderen Autoren gibt's dann auch weniger. --Qcomp (Diskussion) 18:22, 5. Feb. 2020 (CET)
Das mache ich auch so. Wenn ein Autor sich Mühe gab, z. B.: mit Tabellen, besonderen Formen o. ä. die Bibliografie zu gestalten, lasse ich die Finger davon. Das macht keinen Sinn. Wenn in dem Artikel nur einige Werke in der Bibliografie stehen, macht das IMHO auch keinen Sinn. Aber danke für den Tipp. LG Hutch (Diskussion) 18:28, 5. Feb. 2020 (CET)
+1 (nach BK; nach Crazy1880 17:55 Uhr)
Formale Kleinigkeiten:
  • „Nicht in Deutsch erschienen“ würde ich klein anfangen: „nicht“; sonst setzt Du nach einem Komma unnötig in Großschreibung fort
  • vor einer schließenden Klammer ist ein Schlusspunkt entbehrlich, bspw. bei „… (britisches Englisch: The Insane City Stars. 1971.).“
  • Seiner Majestät Lieutenant. Band 1. Pabel, 1975, ISBN 3-8118-0033-7 (britisches Englisch: Press Gang. 1973. Übersetzt von Dr. E. Sander). Hier wäre der akademische Titel zu streichen, s. WP:NK.
Inhaltlich sind einige Titel gestrichen worden wie The Sun In The Night, was ich gerade nicht beurteilen kann. Vllt. schaust Du das bitte noch mal durch, ehe da Klagen der Sci-Fi-Fans kommen, Hutch. Gruß, --Wi-luc-ky (Diskussion) 18:48, 5. Feb. 2020 (CET)
@ Wi-luc-ky:
  • Das mit dem großgeschiebenen "Nicht" schau ich mir an
  • Die Schlußpunkte setzt die Vorlage, nicht ich
  • Gut, nehmen wir den akademischen Titel raus
  • Die nicht mehr erwähnten Titel waren sog. Chapbooks (Groschenromane), nicht belegbare Veröffentlichungen, Neuveröffentlichungen unter anderem Namen oder Excerpts (Auszüge) aus den Werken.
Danke für Deine Mühe. LG Hutch (Diskussion) 19:02, 5. Feb. 2020 (CET)
Dank für die Infos, Hutch; ja, die VL, deshalb:
Den mE überflüssigen VL-Punkt bei einem Nicht-Satz vor einer schließenden Klammer gebe ich mal an PerfektesChaos weiter. Bei einem Satz wäre er verständlich. Gruß, --Wi-luc-ky (Diskussion) 19:16, 5. Feb. 2020 (CET)
?????????
Ein „Titel-Punkt“ wird nur hinter alles gesetzt.
  • Also nicht in das Innere irgendwelcher Klammern.
Der Titel-Schlusspunkt entfällt, wenn im unmittelbaren Endbereich ein anderes Satzendezeichen entdeckt wird; ggf. auch mit zwischengeschalteten anderen Satz- und Sonderzeichen.
VG --PerfektesChaos 20:31, 5. Feb. 2020 (CET)
Moin PerfektesChaos, ich setze die Punkte nicht manuell, die werden von der Vorlage innerhalb und hinter die Klammern gesetzt.

* {{Literatur | Autor=Kevin J. Anderson | Titel=Das Imperium | Verlag=Heyne Verlag | Datum=2006 | ISBN=3-453-52181-1 | Originaltitel=Hidden Empire | Originaljahr=2002 | Originalsprache=en-US |Typ=wl | Übersetzer=Andreas Brandhorst}} dargestellt als ... Andreas Brandhorst}}.
Beispiel hier LG Hutch (Diskussion) 20:42, 5. Feb. 2020 (CET)

dieser Punkt am Schluss ist ja auch in Ordnung. Der Anlass für den Ping @PerfektesChaos: ist der Punkt direkt vor der letzten Klammer hier:
Stadt des Wahnsinns. Ullstein, 1979, ISBN 3-548-31005-2 (britisches Englisch: The Insane City Stars. 1971.).
Ich vermute, es fehlt der Übersetzer, denn mit sieht es ok aus:
Stadt des Wahnsinns. Ullstein, 1979, ISBN 3-548-31005-2 (britisches Englisch: The Insane City Stars. 1971. Übersetzt von Nomen Nescio).
--Qcomp (Diskussion) 21:01, 5. Feb. 2020 (CET)
OK, aber wenn ich nach der Recherche einen Parameter nicht befüllen kann soll ich den doch gar nicht in der Vorlage anwenden, oder etwa nicht? LGHutch (Diskussion) 21:06, 5. Feb. 2020 (CET)
P.S.: Davon ab ist in meinem Bsp. der Übersetzer befüllt ??? LG Hutch (Diskussion) 21:12, 5. Feb. 2020 (CET)
seh' ich auch so, dass unbekannte Angaben nicht eingetragen werden sollten; aber dann müsste die Vorlage wohl noch eine Fallunterscheiudung mehr vornehmen, um den Punkt nach Jahr dann nicht zu setzen, wenn kein weiterer Text mehr folgt. Ich hab das (von Wi-luc-ky gefundene) Beispiel (wieder)gebracht, weil es aus Deinem nicht hervorging, was das Problem war: die Punkte ganz am Ende werden (gewollt u zurecht) automatisch gesetzt, aber der innerhalb der Klammer wäre hier besser nicht da.--Qcomp (Diskussion) 21:48, 5. Feb. 2020 (CET)

Der nachstehende Bereich innerhalb der Klammer ist seinerseits ein zitiertes fremdes Werk, und das folgt wiederum den WP:ZR und endet deshalb mit einem Punkt; kann auch noch Verlagsorte und eines Tages vielleicht Verlage und was weiß ich für Zeugs enthalten:

The Insane City Stars. 1971.

VG --PerfektesChaos 21:52, 5. Feb. 2020 (CET)

wenn das die WP:ZR sind, soll's mir recht sein. Aber warum kommt dann kein Punkt, wenn ein Übersetzer mit angegeben wird? (nur interessehalbr; das seltene Auftreten von ".)." erfordert aus meiner Sicht keine (Programmier)Gegenmassnahmen.--Qcomp (Diskussion) 21:59, 5. Feb. 2020 (CET)
Weil das, was davor steht („britisches Englisch“) wie auch das, was danach steht („Übersetzt von Andreas Brandhorst“), nicht [allein] dem zitierten fremden Werk zugeordnet ist.
Das fremde Werk (Original genauso wie „Erstausgabe“) erbt vom eigentlich zitierten Werk so einiges, etwa den Autor. Die Angaben Originalsprache= und Übersetzer= vermitteln den Transformationsprozess von der ursprünglichen Veröffentlichung zur von uns zitierten Ausgabe.
Technisch könnte die Vorlage auch noch Originalverlag, Original-ISBN, Original-Kapitel, Original-Seiten, Original-Spalten usw. verwerten. Da es aber bereits 70 Parameter gibt und die Geschichte damit längst unübersichtlich wird, habe ich auf dieses Angebot verzichtet.
VG --PerfektesChaos 22:42, 5. Feb. 2020 (CET)

Hallo Leute, "Nicht" ist ersetzt, akadem. Titel sind raus.
@PerfektesChaos: Ich denke auch, dass da keine zusätzlichen Parameter eingepflegt werden müssen. Ist eh schon genial genug. Mal eine defätistische Frage: Ist da auch eine DB-Anbindung möglich? *duck-und-wech* LG Hutch (Diskussion) 20:57, 6. Feb. 2020 (CET)

Und weiter geht's: "Änderung 196982579 von Hutch rückgängig gemacht; Vorlage ist überflüssig + unerwünscht; Fehler bitte separat korrigieren kommentarlos zurücksetzenrückgängigdanken Markierung: Rückgängigmachung" – Was ist das denn für eine Begründung für einen Revert? Alle Recherchearbeit gelöscht, die Fehler wieder in die Artikel geholt (falsche Jahresangaben, ISBN, DNB usw.). Das ist extrem destruktiv und zerstört Arbeit. LG Hutch (Diskussion) 09:50, 20. Feb. 2020 (CET)
Entsprechend WP:KORR ist unerwünscht, was Du da treibst. Auf Einwände und Hinweise reagierst Du nicht, sondern machst stur weiter. Da Du die überflüssigen Vorlagenersetzungen mit Korrekturen vermengst, ist nicht erkennbar, was Du verändert hast. Das muss aber erkennbar sein, ganz grundsätzlich. Sonst kann nämlich niemand Deine Edits überprüfen, wenn kleine Änderungen unter einem Wust von Vorlagensyntax verborgen sein. -- Wolfgang Rieger (Diskussion) 10:05, 20. Feb. 2020 (CET)
Das ist ja schon mal falsch. In WP:KORR wird über Rechtschreibung und Schreibstil geschrieben. Das hat mit den berechtigten Korrekturen, die ich recherchiere nichts zu tun. Wenn man die Versionen vergleicht erkennt jeder sehr wohl, was ich da geändert, korrigiert und ergänzt habe. Wenn du das, was ich da recherchiert habe revertierst, weil Dir persönlich die Vorlage nicht gefällt (ein anderer Grund ist da nicht ersichtlich), dann nimm Dir auch die Zeit und pflege alle Korrekturen und Ergänzungen wieder ein. Hutch (Diskussion) 10:15, 20. Feb. 2020 (CET)
@Hutch: So wie ich das sehe verwendest du die Vorlage schlicht falsch. Die ist eigentlich zum Zitieren gedacht.--IgorCalzone1 (Diskussion) 10:23, 20. Feb. 2020 (CET)
@Igor: Das sehen die Entwickler der Vorlage aber anders. Hutch (Diskussion) 10:30, 20. Feb. 2020 (CET)
WP:KORR besagt, dass es unerwünscht ist, ohne einen nennenswerten inhaltlichen Beitrag zu leisten, großflächig eine Form durch eine äquivalente Form zu ersetzen (z.B. † durch "gest." oder umgekehrt). Das gilt erst recht, wenn die neu eingesetzte Form umstritten ist. Du verstößt fortgesetzt und bewusst gegen WP:KORR. Obendrein ist Dein Zusammenmantschen von Originalausgabe und Übersetzung weder sachgerecht noch entspricht es einer korrekten Anwendung der Vorlage. Die will nämlich die bibliographischen Angaben für eine Ausgabe eines Werkes (sprich: ein Buch) wiedergeben. Auch das kümmert Dich natürlich nicht. -- Wolfgang Rieger (Diskussion) 11:29, 20. Feb. 2020 (CET)
Ich verstoße da gegen gar nichts, die Ergänzung von Artikeln um relevante Daten sind in WP:KORR nicht behandelt, also ist Deine Behauptung unhaltbar. Zusammengemanscht ist da auch nichts, weil meine Korrekturen und Ergänzungen die Originaldaten der Erstveröffentlichung heranziehen. Also ist Deine Aussage da höchst unverständlich und inhaltlich falsch. Und genau weil ich die bibliographischen Angaben korrekt recherchiere, setze ich die Vorlage richtig und sinnvoll ein. Deine Reverts allerdings, die die gesamten Korrekturen und Ergänzungen vernichten sind absolut kontraproduktiv. Setz also die Rechercheergebnisse wieder ein, Du musst ja die Vorlage nicht dazu benutzen. Deine Unterstellungen behalt also ruhig für Dich. Hutch (Diskussion) 11:41, 20. Feb. 2020 (CET)
Absolut unbelehrbar. Ich habe nichts anderes erwartet. Solltest Du diesen Unfug fortsetzen, folgt erstens VM. Wenn das nichts hilft, muss man Deine Aktivitäten auf dem SF-Portal zur Sprache bringen. Außerdem sehe ich dann keinen Grund mehr, den anderen Unfug (zB unsinnige Kategorisierungen) zu tolerieren. Und schließlich wird man dazu übergehen müssen, Deine sämtlichen Edits zu überprüfen, insbesondere Deine Übersetzungen. Ich habe dazu absolut keine Lust, also lass bitte diesen Unfug, der ohnehin eine Fleißarbeit ohne Zukunft ist, da die Bibliographen sowieso für eine grundlegende, datenbankgestützte Überarbeitung anstehen. -- Wolfgang Rieger (Diskussion) 12:04, 20. Feb. 2020 (CET)
Der Unbelehrbare bist Du. Wer gegen Deine "Anweisungen" verstößt, oder eine andere Sicht hat, ist in Deinen Augen ein Vandale, oder betreibt Unfug und ähnliche Aussagen von Dir. btw.: Da stehe ich nicht alleine mit der Meinung über Dich. Wenn der Einsatz einer millionenfach genutzten, absolut sinnvollen Vorlage Dir eine VM wert ist, dann mach das, interessiert mich nicht. Und Deine unterschwelligen Drohungen behalte auch für Dich. "Man" wird da sicherlich nichts überprüfen, aber das kannst du ja gerne übernehmen. Aber vielleicht wirst Du und Deine abfälligen Bemerkungen mal überprüft, das wäre sicherlich zielführender. Und unterlass einfach die Zertörung (das ist nämlich eher Unfug) von Korrekturen und Ergänzugen. Hutch (Diskussion) 12:51, 20. Feb. 2020 (CET)
+1, So was hier finde ich sinnvoll. Es gibt eine Standardisierung, sowohl im QT als auch im fertigen Artikel. Informationen können maschinell verarbeitet werden, man hat Datensicherheit und Änderung von Inhalten ist durch die Standardisierung über die Suche spielend einfach. --Keks Ping mich an! 17:07, 20. Feb. 2020 (CET)
Danke Dir für Deinen Zuspruch, aber leider sehen das zwei User anders und revertieren diese Ergänzungen. Sie sehen winfach nicht ein, welche Möglichkeiten das hat. Zusätzlich zerstören sie mal eben mit einem Klick alle ergänzenden Korrekturen und Änderungen. Das kann ja nicht im Sinn von WP sein. LG Hutch (Diskussion) 17:11, 20. Feb. 2020 (CET)
Eine Umfrage könnte einen Anhaltspunkt geben, in welche Richtung die Community da tendiert (WP:KORR oder Vorlage:Literatur links liegen lassen) --Keks Ping mich an! 17:44, 20. Feb. 2020 (CET)
Na, da müsste ein WP:MB her. Finden sich denn hier Unterstützer? LG Hutch (Diskussion) 18:01, 20. Feb. 2020 (CET)
Immer klein anfangen mit Umfragen; Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Aber wenn du schon fragst, hier wäre einer. --Keks Ping mich an! 18:53, 20. Feb. 2020 (CET)
Danke, aber da müssten sich ja noch ein paar zu Wort melden... LG Hutch (Diskussion) 19:51, 20. Feb. 2020 (CET)

@Hutch: Bitte höre mit deiner Aktion auf. Du kannst dein Engagement sicher sinnvoller einsetzen. Ich kann dir jetzt schon sagen, dass deine fehlerhaft verwendeten Vorlagen letztlich nicht drinbleiben werden (lies auch bitte nochmal, was ganz oben auf dieser Seite hier steht). Wäre schön, wenn das auch ohne Reverts funktioniert. Und höre bitte auch mal auf die erfahrenen Mitarbeiter, statt auf eher unerfahrene. Du kannst dich natürlich um ein MB bemühen, aber da sehe ich schwarz...--IgorCalzone1 (Diskussion) 16:57, 21. Feb. 2020 (CET)

Vielleicht wäre ein MB gar nicht schlecht, würde aber wohl auch nichts nützen. Die Vorlagen-Zeloten, denen nichts auffällt und die nicht auf die Idee kommen, dass die Vorlage eventuell nichts taugt, wenn seit Jahren der allergrößte Teil der Autoren die Vorlage weiterhin ablehnt und Verwendungen hauptsächlich auf Neulinge zurückgehen, denen die Vorlage per VE aufs Auge gepflastert wird, die würde wohl auch nicht beeindrucken, wenn eine deutliche Mehrheit in einem MB ihnen die Vorlage um die Backen klatscht. -- Wolfgang Rieger (Diskussion) 19:12, 21. Feb. 2020 (CET)
wenn seit Jahren der allergrößte Teil der Autoren die Vorlage weiterhin ablehnt“ Beleg für die Aussage? Wenn es so was schon gibt, brauchen wir keine Umfrage, geschweige denn ein MB --Keks Ping mich an! 19:20, 21. Feb. 2020 (CET)
@Igor & @Wolfgang Fange ich mal mit Igors Text an: Die Vorlage ist nicht fehlerhaft eingesetzt, das ist ja gerade hier zu lesen. Warum sollte die Vorlage nicht drinbleiben? Wollt Ihr beiden knapp 1 Mio. Verwendungen löschen? Auf welche erfahrene Mitarbeiter soll ich hören? Bin ich kein erfahrener Mitarbeiter? Wenn Ihr beiden Ursprungsautor eines Artikel seid und mir signalisiert, dass in diesen Artikeln die Vorlage nicht eingesetzt werden soll, ist das für mich OK. Aber wenn Ihr das nicht seid, woher habt Ihr das Recht mit fadenscheinigen Begründungen Ergänzungen und Korrekturen zu löschen? Woher Eure Ablehnung stammt erschließt sich mir nicht, aber das ist nebensächlich.

@Wolfgang: Wie immer unbewiesene Unterstellungen, die in Deinem eigenen Denken fußen. Und natürlich wie immer eine möglichst abfällige Formulierung, ist bei Dir ja Standard.
@Beide = allergrößter Teil der Autoren: Was Ihr da betreibt ist eine "Hexenjagd". Euer "Hass" gegen diese Vorlage ist ja scheinbar der Antrieb. Laut Wolfgang hat er diese Vorlage tausendemale eingesetzt (Zitat such ich gerne raus). Alle Vorwürfe von Euch beiden enden im Leeren und Ihr erfindet immer neue "Begründungen", warum ich das sein lassen soll (Zitate auch hier such ich gerne raus). Die Argumentation wechselt immer, wenn sich die Vorherige als sinnlos erweist. Ihr beiden zerstört Informationen! Fehler in den Werken gibt es massig, u. a. auch bei denen von Wolfgang (Falsche ISBN, keine DNB, falsche Originalausgaben, falsche Erscheinungsjahre usw.). Diese habe ich korrigiert, um Übersetzer ergänzt u. v. m.. Und das revertiert Ihr beiden. Drohungen wegen einer VM-Meldung sind dann die Folge. Was ist das für ein Verhalten? Der Vandalismus ist die Vernichtung von sinnvollen Recherchen. Das kann nicht im Sinn von WP sein. Noch mal: Wenn Ihr beide Ursprungsautoren seid, dann ist es OK, das Ihr darum bittet die Vorlage nicht zu verwenden. Wenn Ihr das nicht seid, lasst mich machen, ausser der Ursprungsautor meldet sich. Hutch (Diskussion) 20:10, 21. Feb. 2020 (CET)

Nachtrag: Ich habe von einer Menge Autoren ein Danke für die Aktualisierung bekommen, steht auch weiter oben. Hutch (Diskussion) 20:17, 21. Feb. 2020 (CET)
Ich lege Wert auf die Feststellung, dass der Artikelersteller keine speziellen Rechte an inhaltlichen Entscheidungen zum Artikel hat. Es ist aber geübte Praxis und nette Geste im Sinne des Erstellers zu handeln. Wenn du dafür eine nicht unerhebliche Zahl an Dankeschön bekommen hast, dann würde ich wirklich gerne mal eine Umfrage machen... --Keks Ping mich an! 22:08, 21. Feb. 2020 (CET)
Hutch, du machst ja jetzt bei Philip Reeve weiter, die Vorlagenersetzungen mit Korrekturen und Ergänzungen zu vermischen. Wie soll man damit umgehen? Was denkt Wolfgang Rieger? Sollte man mal die Adminschaft um eine entsprechende Auflage für Hutch bitten, dies zu unterlassen? --IgorCalzone1 (Diskussion) 18:17, 6. Mär. 2020 (CET)
Was ich denke? Ich denke dass ich die Nase voll habe von Leuten, die völlig unbeirrt und unbelehrbar ihren Quatsch durchziehen. Ich habe gerade nachgeschaut. Zuletzt habe ich vor über einem Monat was im Bereich SF gemacht … -- Wolfgang Rieger (Diskussion) 11:58, 10. Mär. 2020 (CET)

Komische Fehlermeldung

Im Artikel Eisriese (Astronomie) kommt eine komische (aus meiner Sicht falsche) Fehlermeldung "Fehler in Vorlage:Literatur – *** Parameterkonflikt: Statt URL sollte etwas wie 'DOI=' angegeben werden". Es ist aber die DOI angegeben. Woran liegt das? Soll ich den Parameter "Online" entfernen? --Neitram  16:43, 19. Feb. 2020 (CET)

Imho: Ja, Neitram. In Anm. 1 führen bspw. beide Links auf dasselbe Ziel. Gruß, --Wi-luc-ky (Diskussion) 16:56, 19. Feb. 2020 (CET)
Danke! Ich habe den Parameter "Online" entfernt und die Fehlermeldung ist verschwunden. M.E. ist die Fehlermeldung nicht ganz optimal formuliert, da muss man erst mal draufkommen, was gemeint ist (es gibt z.B. keinen Parameter namens URL). Kann man das umformulieren? --Neitram  17:17, 19. Feb. 2020 (CET)
Ja, das könnte am besten PerfektesChaos mit dem präzisierten Hinweis, dass bei ausgefülltem Parameter |DOI= oder |URN= u. ä. der Parameter |Online= nicht mit einem Weblink befüllt werden soll/darf. Danke, --Wi-luc-ky (Diskussion) 19:21, 19. Feb. 2020 (CET)
Das ist dieselbe Fehlermeldung für 20 verschiedene Situationen, und die werden definitiv nicht einzeln für alles mögliche auseinandergedröselt.
Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, die gleiche Fehlersituation auszulösen, und dann haut es mit dem Vorschlag auch nicht hin.
Was ausgesagt wird: Wenn über einen anderen Parameter bereits in Kurzform ein Bezeichner vereinbart worden war, dann ist es Verscheißerung des Lesers, ihm die identische Verlinkung über eine lange ausführliche URL ein zweites Mal anzubieten.
Generell ist es bei keinem der zurzeit angebotenen Datenbankschlüssel zulässig, ihn mittels einer vollständigen URL über Online= anzugeben.
Umseitig heißt es: und die nicht schon aus einer Datenbank-ID gebildet werden kann … … Datenbankschlüssel sollen hier nicht als Online-Ressource angegeben werden; statt dessen sind die dafür möglichen ID anzugeben.
Kurzfristig geändert werden kann ohnehin nichts, weil auf BETA eine veränderte Version liegt, die zu gegebener Zeit über mehrere Arbeitstage getestet werden müsste, bevor sie dann hier auf 600.000 Einbindungen wirken kann. Das ist aber Arbeits- und Lebenszeit, die ich zurzeit nicht habe, weil ich nach jedem Update auch mehrere Wochen kurzfristiger Betreuungszeit für den Fall von unvorhergesehenen Nacharbeiten einplanen muss.
In der nächsten Version ist aber gerade die Methodik der Ressourcen-Bezeichner noch stark erweitert geregelt und zukunftsfähiger, und dann stimmt der Vorschlag noch weniger.
VG --PerfektesChaos 20:52, 19. Feb. 2020 (CET)
@PerfektesChaos: Quetsch: Wenn das dieselbe Fehlermeldung für 20 verschiedene Situationen ist und du sie nicht auseinanderdröseln möchtest, wie wäre es dann, in der Fehlermeldung statt von "URL" von "Online" zu sprechen (so wie der Parameter heißt)? Etwa: "Fehler in Vorlage:Literatur – *** Parameterkonflikt: Statt 'Online=' sollte etwas wie 'DOI=' angegeben werden"? --Neitram  13:39, 2. Mär. 2020 (CET)
  1. Es muss nicht zwingend der Fall sein, dass diese URL nur beim Parameter Online beanstandet wird; das könnte perspektivisch auch in Kommentar oder Sammelwerk oder Titel passieren. Deshalb ist auch nur von einer beanstandeten URL die Rede.
  2. Beanstandet wird nicht der Umstand, dass der Parameter Online verwendet wird, sondern der Umstand, dass irgendwo eine URL benutzt wird, die auf einer Blacklist steht. Der Parameter Online darf ja durchaus benutzt werden; dein Vorschlag wäre dann wieder für viele andere Bearbeiter völlig unverständlich.
VG --PerfektesChaos 14:12, 2. Mär. 2020 (CET)
Verstehe. Dann kann man die Fehlermeldung wohl nicht verständlicher machen, ohne sie auseinanderzudröseln. --Neitram  11:41, 5. Mär. 2020 (CET)
*Einschub* Weil ich ab und zu auf Fälle stoße, in denen die DOI nur die Zusammenfassung anzeigt, aber eine (andere) Institution den Volltext frei anbietet, möchte ich hier nachfragen, ob das sich wirklich gegenseitig ausschließt? DOI würde ich als "offiziellen" und beständigeren Link bevorzugen, aber nicht weglassen müssen, um eine andersartige Vollversion zu verlinken. Falls doch, würde ich den Volltextlink außerhalb der Vorlage platzieren, wo er dann auch separat vom InternetArchiveBot gewartet werden könnte, ohne die DOI zu berühren… Gruß --Chiananda (Diskussion) 22:06, 19. Feb. 2020 (CET)
Du kannst bei Online= ein oder mehrere Weblinks auf konkrete Publikationen angeben, etwa beim Verlag, beim Verfasser, bei irgendeiner Uni, bei einem Archivierungsdienst.
Du kannst zusätzlich bei DOI= usw. die jeweiligen dauerhaften Codes angeben.
Die Codes bilden Weiterleitungen auf irgendwas, das gerade funktioniert. Niemand weiß, welche URL dabei herauskommt, jetzt diese, in ein paar Jahren eine andere. Das ist ja der Witz.
Es kann sogar sein, dass die über DOI aufgerufene Webseite die gleiche ist, die jetzt im Moment auch bei Online= direkt angegeben ist. Tja. Darf sein; kann man sich überlegen, ob man die bei Online= dann nicht besser weglässt, kann sein dass man es gar nicht gemerkt hatte, kann sein dass sich die Situation in ein paar Monaten wieder geändert hat. Wer weiß das schon.
Nur eins geht bewusst nicht: Bei Online= solche URL anzugeben, die dazu benutzt werden, um die bekannten Datenbankschlüssel aufzulösen.
Was aber gut sein kann: Die DOI wurde vom Verlag registriert und wird von ihm verwaltet, und zeigt heute auf seine Verlags-Website, und da gibt es kostenfrei nur den Abstract, und den Rest nur für Abonnenten.
  • Jedoch hat sich der Verfasser das Recht ausbedungen, den Volltext parallel zur Zeitschrift ungekürzt nach Belieben zu veröffentlichen; vielleicht darf das erst sechs Monate nach Erscheinen der Zeitschrift passieren. Dann legt er die Publikation auf seine private Homepage oder bei der Uni irgendwo.
  • Diese Version kann natürlich bei Online= verlinkt sein.
  • Aber die private Homepage oder das Institut an der Uni sind vielleicht irgendwann alle, und dann wäre das Weblink kaputt, und dann hätte man immerhin die DOI-Angabe, das vielleicht immer noch auf den Zeitschriften-Verlag verlinkt, oder ganz woanders hin.
  • Es gibt auch Zeitschriften, die beschränken sich nur während der ersten 12 oder 24 Monate auf den Abstract; danach, wenn sowieso niemand mehr Geld für die wissenschaftliche Zeitschrift ausgeben würde, weil inzwischen veraltet, schalten sie den Volltext frei und machen so Reklame für sich.
  • Wir lösen die DOI übrigens immer nur mit der Standard-Weiterleitung auf. Hinter einem DOI können aber beliebig viele Weiterleitungen stecken; einige mit nur dem Abstract und auch Vollversionen unter anderen URL. Es gibt Möglichkeiten, alternative und offene Versionen zum selben DOI zu finden.
VG --PerfektesChaos 22:43, 19. Feb. 2020 (CET)
PerfektesChaos: Das, was du hier eine "Verscheißerung des Lesers" nennst, wurde übrigens durch das folgende Tool erzeugt, das von dir selbst stammt: Benutzer:PerfektesChaos/js/citoidWikitext. Die URL dazu war https://iopscience.iop.org/article/10.1088/0004-637X/795/1/42. Du kannst den Fehler damit reproduzieren. --Neitram  10:33, 20. Feb. 2020 (CET)

Der Anwender dieses Tools ist aber angehalten die aus einer Datenbank stammenden Angaben gewissenhaft zu prüfen, das schließt eben auch mit ein, dass man beispielsweise in manchen Fällen die OCLC löscht, weil eine ISBN vorhanden ist, oder eben eine DOI-redundante Angabe im Parameter Online entfernt. Was aus der Datenbank an das Tool übergeben wird, dafür kann das Tool nun nichts. Aus der von dir hier als Beispiel angegebenen url macht Citoid folgendes.

{{Literatur |Autor=Rados\law Poleski, Jan Skowron, Andrzej Udalski, Cheongho Han, Szymon Koz\lowski, \Lukasz Wyrzykowski, Subo Dong, Micha\l K. Szymański, Marcin Kubiak, Grzegorz Pietrzyński, Igor Soszyński, Krzysztof Ulaczyk, Pawe\l Pietrukowicz, Andrew Gould |Titel=Triple Microlens Ogle-2008-blg-092l: Binary S℡lar System With a Circumprimary Uranus-type Planet |Sammelwerk=The Astrophysical Journal |Band=795 |Nummer=1 |Verlag= |Datum=2014 |Seiten=42 |ISSN=0004-637X |Online=[https://doi.org/10.1088%2F0004-637x%2F795%2F1%2F42 doi.org] |DOI=10.1088/0004-637X/795/1/42}}

Der VE macht das daraus

{{Literatur |Autor=Rados\law Poleski, Jan Skowron, Andrzej Udalski, Cheongho Han, Szymon Koz\lowski |Titel=TRIPLE MICROLENS OGLE-2008-BLG-092L: BINARY S℡LAR SYSTEM WITH A CIRCUMPRIMARY URANUS-TYPE PLANET |Sammelwerk=The Astrophysical Journal |Band=795 |Nummer=1 |Datum=2014-10 |ISSN=0004-637X |DOI=10.1088/0004-637X/795/1/42 |Seiten=42 |Online=https://doi.org/10.1088%2F0004-637x%2F795%2F1%2F42 |Abruf=2020-02-20}}

Das ist beides eigentlich ohne weitere Bearbeitung unbrauchbar, allein schon die Namen der Autoren müssen nachbearbeitet werden. Ebenso der Titel … letztlich könnte es so aussehen.

  • Radosław Poleski, Jan Skowron, Andrzej Udalski, Cheongho Han, Szymon Kozłowski, Łukasz Wyrzykowski, Subo Dong, Michał K. Szymański, Marcin Kubiak, Grzegorz Pietrzyński, Igor Soszyński, Krzysztof Ulaczyk, Paweł Pietrukowicz, Andrew Gould: Triple Microlens OGLE-2008-BLG-092L: Binary Stellar System with a Circumprimary Uranus-type Planet. In: The Astrophysical Journal. Band 795, Nr. 1, 26. August 2014, S. 42, doi:10.1088/0004-637X/795/1/42, arxiv:1408.6223 (iopscience.iop.org [PDF]).

oder aus so

  • Radosław Poleski, Jan Skowron, Andrzej Udalski, Cheongho Han, Szymon Kozłowski, Łukasz Wyrzykowski, Subo Dong, Michał K. Szymański, Marcin Kubiak, Grzegorz Pietrzyński, Igor Soszyński, Krzysztof Ulaczyk, Paweł Pietrukowicz, Andrew Gould: Triple Microlens OGLE-2008-BLG-092L: Binary Stellar System with a Circumprimary Uranus-type Planet. In: The Astrophysical Journal. Band 795, Nr. 1, 26. August 2014, S. 42, doi:10.1088/0004-637X/795/1/42, arxiv:1408.6223 (ui.adsabs.harvard.edu).
  • Radosław Poleski, Jan Skowron, Andrzej Udalski, Cheongho Han, Szymon Kozłowski, Łukasz Wyrzykowski, Subo Dong, Michał K. Szymański, Marcin Kubiak, Grzegorz Pietrzyński, Igor Soszyński, Krzysztof Ulaczyk, Paweł Pietrukowicz, Andrew Gould: Triple Microlens OGLE-2008-BLG-092L: Binary Stellar System with a Circumprimary Uranus-type Planet. In: The Astrophysical Journal. Band 795, Nr. 1, 26. August 2014, S. 42, doi:10.1088/0004-637X/795/1/42, arxiv:1408.6223, bibcode:2014ApJ...795...42P.

Am Ende ist es der Bearbeiter, der das richten muss. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 11:24, 20. Feb. 2020 (CET)

Richtig, und ich bin auch gern willens, das Output des Tools manuell zu säubern. Mir ist nur aus der genannten Fehlermeldung erst einmal nicht klar geworden, was das Problem ist. --Neitram  16:19, 20. Feb. 2020 (CET)

Parameter Übersetzer

moin zusammen. Momentan wird der Parameter "Übersetzer" nicht mehr angezeigt, siehe: Benutzer:Hutch/Jan Mark. Hab ich da was verbasselt? LG Hutch (Diskussion) 17:44, 3. Mär. 2020 (CET)

Ohne mir die Umstände des Einzelfalls angeguckt zu haben: Wenn du mitteilen möchtest, dass etwas von jemandem übersetzt wurde, müsstest du uns auch verraten, aus welcher Sprache das denn übersetzt wurde. VG --PerfektesChaos 18:09, 3. Mär. 2020 (CET)
Danke Dir, ohne Originaltitel und Originalsprache wird der Übersetzer nicht gezeigt. Ist natürlich ein wenig fad, weil in einer Werkliste in jedem Eintrag die Sprache gezeigt wird. LG Hutch (Diskussion) 08:40, 4. Mär. 2020 (CET)
Und ein weiteres Mal zeigt sich, dass die Vorlage schlicht unbrauchbar ist – außer zur undurchdachten Gängelung ihrer Anwender. -- Wolfgang Rieger (Diskussion) 08:46, 4. Mär. 2020 (CET)
Moin Moin Wolfgang Rieger, deine Anmerkung verstehe ich gar nicht. Entweder ich habe eine einfach Literatur in der Originalsprache und fülle die Vorlage aus, auch mit Typ "wl" oder ich habe ein übersetztes Werk und mache auf den Originaltitel und den entsprechenden Übersetzer aufmerksam. Beides ist mit der Vorlage möglich. mfg --Crazy1880 08:53, 4. Mär. 2020 (CET)
Und wenn der Originaltitel hier nicht erwünscht ist, weil er unmittelbar zuvor schon genannt wurde oder aus dem Kontext klar ist? Wenn der Parameter "Übersetzer" angegeben wurde, soll da stehen "Übersetzt von …". Punkt. Alles weitere ist Gängelung. Das heißt, man könnte natürlich noch einen Extraparameter einführen, damit der Originaltitel nicht angezeigt wird … -- Wolfgang Rieger (Diskussion) 09:00, 4. Mär. 2020 (CET)

Reihenfolge der Ausgabe bei DOI

Hallo zusammen, lt. WP:ZR#Allgemeine Regeln soll die DOI noch vor der Seitennummer ausgegeben werden (wie auch die ISBN). Nach meiner Wahrnehmung gibt Vorlage:Literatur diese aber hinter der Seitennummer aus (sichtbar z.B. in Lüstersud für DOI=10.2307/1506046) aus. Ist das Absicht oder nur ein Versehen? Danke und VG --Bicycle Tourer (Diskussion) 19:02, 25. Mär. 2020 (CET)

Das lese ich dort anders.
Ausschließlich die ISBN ist unter 8. mit einer konkreten Reihenfolge benannt.
Ansonsten gibt es eine Vielzahl von Dokumenten-Codes, namentlich DOI, PMID, PMC, arXiv, bibcode, JSTOR, URN, ISSN, LCCN, DNB, OCLC, ZDB und noch weitere, die auch noch alle aufzählbar wären, bis dann endlich mal die Seitenzahl käme.
Die ZR in ihrem momentanen Stand sind seit einem Jahrzehnt nicht reformiert worden und in einer Vielzahl von Punkten ergänzungsbedürftig, unpräzise, nicht formal eindeutig (ISBN einerseits explizit verortet, andererseits eine gigantische Klammer ganz am Ende, mit erforderlichen Unter-Klammern; das ist in sich widersprüchlich). Sie geben keinerlei Anhaltswerte zu fremdsprachlichen, gar nichtlateinisch verschrifteten Autoren, Titeln, Verlagsnamen, Verlagsorten; zu Nachdrucken und Filmen und Dokumentarfilmen und YouTube und Hörbüchern und CD-/DVD-Publikationen und Loseblattsammlungen und vielen vielen weiteren Aspekten.
In ihrer gegenwärtigen Form waren sie mal ein Minimalkonsens, maßgeblich von Geisteswissenschaftlern, um laienverständlich eine sehr konventionelle Sichtweise von Material des 20. Jahrhunderts abzubilden. Wobei die genannten Medien diejenigen waren, die man im eigenen Studium mal zu zitieren erlernt hatte. Weshalb es ernsthaft Beteiligte gab und gibt, die darauf beharren, dass ISBN unwissenschaftlich wären, weil sowas hätte es in ihrem Studium nicht gegeben, und die wären völlig überflüssig und gehören dort nicht hinein. Okay, das Studium war in den 1960ern und die ISBN kamen erst Jahre später.
Ich nehme ausschließlich die unter 8. explizit genannte ISBN vor die Seitenzahl, weil häufigster, laienverständlicher Fall. Die über DOI, PMID, PMC, arXiv, bibcode, JSTOR, URN erschlossenen Einzel-Reproduktionen sind nichts anderes als ein Verweis auf Digitalisate gemäß Ziffer 10 und gehören in die „große Klammer“. Da die ZR schrottig und in sich widersprüchlich sind, nehme ich mir die Freiheit, aus der Uneindeutigkeit eine praktikable Lösung herauszulesen. Die ZR bilden einen Stand um 2010 nach damals häufigem Artikelbestand ab; die komplexen Fälle, die sich zwischenzeitlich ergeben haben, sind nie eingearbeitet worden und auch nie in Musterbeispielen dargestellt worden, was das Versagen und die Unbrauchbarkeit der momentanen Regeln offenbaren würde.
VG --PerfektesChaos 20:20, 25. Mär. 2020 (CET)
Moin PC, danke für die schnelle und präzise Antwort. Meine Frage wurde durch Nr. 9 ausgelöst. Dort steht: "Falls eine ISBN, ISSN, URN oder DOI bekannt ist, wird sie nach den Angaben zu Erscheinungsort und -jahr hinter einem Komma angegeben". Daraus lese ich, dass die DOI vor der Seitennummer kommt (analog zu ISBN).
Eigentlich wollte ich nur verstehen, was jetzt gilt: WP:ZR (so wie ich sie lese, in anderer Interpretation) oder das Ergebnis von Vorlage:Literatur.
Hintergrund: Um nicht Autoren zu verprellen, versuche ich in Fällen, in denen die Information bereits weitgehend manuell vorhanden ist (also ohne Vorlage:Literatur), die manuelle Form beizubehalten und nur zu ergänzen/korrigieren/formatieren. Was genaues Verständnis von WP:ZR voraussetzt. Und da ich das Verhalten von Vorlage:Literatur für "musterhaft" ansehe, zu genau dieser Detailfragestellung geführt hat ...
Ich stimme zu, dass die ZR insbesondere mit der Vielzahl moderner digitaler Identifikatoren nicht mehr vollständig aktuell sind, vor allem nicht präzise (selbst für die ISBN müsste man nach heutigen Maßstäben zwischen einer E-ISBN und Print-ISBN unterscheiden).
Allerdings tobt hier im Zeitalter der Digitalisierung auch ein Hoheitskampf um den Zugang zum Verbraucher: Eine DOI führt häufig auf die Verlagsseite, wo man direkt mittels Versand kaufen kann (Amazon ist damit überflüssig). Sie führt aber auch zu weitergehender Information über die betreffende Quelle, und es ist offensichtlich, dass diese Information aus Sicht des Autors/Herausgebers/Verlegers dargestellt ist. Erfüllt sie damit noch das WP-Ziel der Neutralität? Das vertiefen wir hier besser nicht weiter ... außer der Schlussfolgerung, dass die Dinge hier im Fluss sind und damit nur schwer durch Regeln darzustellen.
Ich muss hier aber auch mal eine Lanze für die ZR brechen: Dass es sie in der heutigen Form gibt, dürfte immer noch 80% der Artikel vollständig regeln. Leider halten sich viele Artikel nicht an WP:ZR, IMHO vor allem aus Unkenntnis der (neuen?) Autoren. Dabei könnten die Autoren die Vorlage:Literatur alles erledigen lassen ...
Und ich kann mir die von Dir beschriebene Historie der ZR-Entstehung gut ausmalen (insbesondere passen Deine Ausführungen oben zu der für mich beobachtbaren Weigerung einiger WP-Autoren, die Nutzung von Vorlage:Internet und/oder Vorlage:Literatur in "ihren Artikeln" auch nur hinzunehmen).
Mit all dem gesagten halte ich es auf absehbare Zeit für keine gute Idee, WP:ZR grundlegend zu überarbeiten:
  • zu viel Aufwand im Verhältnis zum Mehrnutzen.
  • zu viele Autoren kennen die ZR sowieso nicht, "sind aber mutig" (letzteres ist für WP besser).
  • für Fragestellungen wie die Reihenfolge gibt es nur bedingt eine "beste Lösung", wichtig ist m.E. nur Einheitlichkeit, weil das Lese-/Verständnisaufwand reduziert.
  • dem Problem der vielen verschiedenartigen Fälle nähert man sich besser über mehr Beispiele und die dahinterstehenden Fallunterscheidungen als über formale Regeln (was wie Du oben schreibst aber weitere Widersprüche aufdecken wird).
Da es ein leichtes sein sollte, die Reihenfolge der Ausgabe von Vorlage:Literatur an die jeweiligen ZR anzupassen (leicht zumindest solange die ZR präzise formuliert sind, leicht im Verhältnis zum Aufwand für eine Einigung auf neue ZR), wäre die Reihenfolge-Frage im Sinne von ZR irrelevant, wenn immer Vorlage:Literatur verwendet würde.
Dann verbliebe für Vorlage:Literatur nur das Problem, dass die Parameter geeignet strukturiert sein müssen (Bsp. E-ISBN vs. Print-ISBN, für die ISSN ist das in der "Vorlage:Infobox Publikation" bereits gelöst). Das war aber nicht meine Frage und würde jetzt auch "off topic" werden.
Was die von Vorlage:Literatur gelieferte Reihenfolge angeht (und damit Deine Design-/Implementierungsentscheidung in Bezug auf widersprüchliche Anforderungen aus WP:ZR), geht das für mich auf Basis Deiner obigen Erläuterungen völlig in Ordnung.
Fazit für mich: Möglichst häufig Vorlage:Literatur einsetzen. Dann wird die Fragestellung für mich als Autor irrelevant. Und eine de-facto Einheitlichkeit entsteht dadurch, wie es Vorlage:Literatur macht.
Danke nochmal und bleib gesund --Bicycle Tourer (Diskussion) 17:00, 26. Mär. 2020 (CET)

Parameter "Seite" bei foliierten Werken

Bei Werken, die nicht paginiert sondern foliiert sind, sollte logischerweise auch eine Angabe im entsprechenden Format möglich sein. Der Parameter "Seite" erzeugt aber eine Fehlermeldung wenn anderes als Zahlen eingegben werden (ist ja korrekt so), zudem ist ja die Abkürzung S. für Seite in solchen Fällen falsch. Bisher habe ich mich des Parameters "Fundstelle" bedient, um hier ein passendes Resultat zu erzeielen. Ist das die korrekte Vorgehensweise oder nicht? Und (wenn nein) wäre es evtl. sinnvoll, hierfür einen Parameter einzubauen? –TKDiskussion 11:28, 3. Apr. 2020 (CEST)

Neben Spalte= und ArtikelNr= ist Fundstelle= die vorgesehene Angabe für Druckwerke, die nicht nach fortlaufenden Seitenzahlen organisiert sind; etwa auch in Versen oder Paragrafen.
Daneben würde es noch Kapitel= geben, was den Verweis auf eine thematische Stelle in vielfach gedruckten Klassikern ermöglicht, wo jeder Online, E-Book oder gedruckt dieses Kapitel aufsuchen kann.
Neue Spezialparameter für extrem seltene Sonderfälle (einer unter einer Million, nach einem Dutzend Jahre) wird es sicher nicht geben.
VG --PerfektesChaos 12:20, 3. Apr. 2020 (CEST)
Die Beschreibung des Parameters "Fundstelle" widerspricht zwar eher diesem Anwendungsfall. Da sie aber das gewünschte Ergebnis erzeugt, ist das Einfügen eines zusätzlichen Parameters wohl nicht erforderlich, dass sehe ich ein. –TKDiskussion 12:29, 3. Apr. 2020 (CEST)
Naja, der Foliant ist ja schon in Seiten organisiert, bloß nicht paginiert und du kennst die Seitenzahlen nicht.
Aber „Vers 2048“ steht auch auf irgendeiner Seite in Goethes Faust, und ist Fundstelle innerhalb dieser Seite. Aber wenn du nicht dazuschreibst, welche Ausgabe, dann kann jeder aus seinem Bücherschrank von Reclamheftchen bis Schweinsleder, schließlich Online diese Nummer heraussuchen. Die Seitenzahl kennst du dabei ja auch nicht.
VG --PerfektesChaos 13:06, 3. Apr. 2020 (CEST)
Siehe Folium; es geht hier nicht um Fundstellen innerhalb einer Seite bzw. genauer oder anders als eine Seite. Es geht um die wissenschaftlich gebräuchliche Form der Angabe im Format fol. xxr bzw. fol. xxv. Grüße –TKDiskussion 13:51, 3. Apr. 2020 (CEST)
Die Blattzählung wäre analog der Spaltenzählung zu sehen; hier also das Doppelte einer Seite, während Spalten eine halbe oder mitunter eine drittel Seite umfassen.
Nein, nach einem Dutzend Jahren ist das der erste vorgetragene Fall. Einen neuen Parameter nur dafür wird es nicht geben.
Die eingangs schon dargelegten Möglichkeiten Fundstelle= wie auch Kommentar= genügen, um diese Sonderfälle zu versorgen. Die Vorlage hat bereits an die 70 Parameter und ist sehr komplex; ich agiere eher in Richtung Rückbau des Parameterangebots als noch neue noch exotischere einzuführen.
Neben wissenschaftlich verständlicher Notationen ist die Wikipedia jedoch an Laien adressiert; hier wäre dann eine allgemeinverständliche zusäätzliche Angabe oder Erklärung wünschenswert.
VG --PerfektesChaos 14:12, 3. Apr. 2020 (CEST)
Habe ich verstanden und stimme auch zu. Ich wollte das dennoch verdeutlicht wisssen. Wie bereits gesagt, erzeugt der Parameter Fundstelle= bereits das korrekte gewünschte Ergebnis (optisch). Nur laut der Beschreibung dieses Parameters ist die von mir gefundene Verwendung momentan eine Zweckentfremdung. –TKDiskussion 14:32, 3. Apr. 2020 (CEST)

Parameter PPN

Gibt es Überlegungen den Parameter PPN für Pica-Produktionsnummer des Gemeinsamen Bibliotheksverbunds von Werken in die Vorlage einzubauen? Bullenwächter (Diskussion) 20:55, 19. Apr. 2020 (CEST)

Definitiv: Nein. Im Sinne von: Wird es nicht geben.
Die PPN sind ein überholtes Konzept und sollen (sofern keine Katalognummern betroffen wären) langfristig in der GND aufgehen.
Jedes OPAC hat seine loakale PPN innerhalb seiner eigenen Datenbank. Heißt: Ein und dasselbe Werk kann in der Thüringischen, Hessischen Landesbibliothek, und auf VD17 drei verschiedene PPN haben, und bei dem von dir zitierten GBV die vierte, und bei KOBV die fünfte, und bei ZLB die sechste PPN.
GBV soll gefälligst auf DNB-Katalognummern reagieren; alle GBV-Bestände müssten der DNB bekannt sein und Ende Gelände. Die DNB darf gern aus ihrer Datenbank auch Bestände in den Verbünden auflisten.
Sofern es um nicht-deutsche GBV-Bestände gehen sollte, wäre Ersatz die jetzt bereits umseitig angebotene OCLC= und alle Bestände sind zugänglich.
Würde man deinen Ansatz verfolgen, dann müssten für alle schweizerischen und österreichischen und deutschen Bibliotheksverbünde, öffentlich und wissenschaftlich, zu jedem Buch sechs, sieben, acht, neun weitere Katalognummern in unserem Artikel angeboten werden, und unsere Autoren sollen all diese Katalognummern pflegen. Nee, nee. Die DNB oder eine andere Nationalbibliothek sind immer erreichbar, ersatzweise OCLC; wenn keine ISBN vorliegt (mittels derer Worldcat und DNB und KOBV und GBV und LoC erschlossen werden können), dann liefert der DNB-Eintrag präzise Titel- und Autoreninformationen, mittels derer du eine zweite saubere Suche in deiner Unibibliothek, in GBV oder KOBV oder sonstwo veranstalten kannst.
Über Worldcat sind per ISBN, notfalls OCLC alle Bestände in allen Verbünden zugänglich; das müssen wir nicht parallel in unserem ANR für jeden einzelnen Verbund einpflegen.
LG --PerfektesChaos 21:28, 19. Apr. 2020 (CEST)
Danke für die Info. Jetzt wird mir einiges Klarer! Bullenwächter (Diskussion) 21:33, 19. Apr. 2020 (CEST)

Parameter-Redundanz (z.B. DOI/Online)

Hi, in der Regel entferne ich redundante Einträge aus der Vorlage, die eine Fehlermeldung erzeugen. Ist also z.B. DOI Angegeben und eine URL mit Abruf, dann entferne ich die die URL und Abrufdatum um die Vorlagenfehler zu beseitigen. Also übliches Aufräumen der Vorlagenfehlerkategorie. Nun bin ich im Diskussionsarchiv auf die Diskussion zu Citoid gestoßen, wo erwähnt wurde, dass es auch defekte DOIs gibt. Aktuell zwar offenbar nicht, dennoch stellt sich die Frage, ob die Beseitigung der Redundanz dann überhaupt sinnvoll ist und warum die Vorlage diese verbietet. Was, wenn die DOI-Weiterleitung eines Tages nicht funktioniert? Wäre es da nicht klüger, statt einer Fehlermeldung auszuspucken die redundanten Parameter einfach auszublenden? Auch das Abrufsdatum hat durchaus Vorteile: Man erkennt, wann die Quelle und die zugehörige Aussage eingebaut wurde (ja, das geht auch mit entsprechenden Tools - Frage ist: Schadet die Angabe?), könnte jedoch ebenso automatisch ausgeblendet werden, wenn es keinen Sinn ergibt. Anderweitig ist Redundanz jedoch erlaubt (z.B. DOI/bibcode - nicht jedoch ISBN/OCLC). Aus der Doku ist das nicht wirklich zu erkennen und es wird auch nicht erklärt, weswegen viele Vorlagenfehler erzeugt werden (zumal der Visual Editor offenbar selbst welche einbaut). Irgendwie bin ich mit dem nicht so ganz einheitlich wirkenden und wenig dokumentierten Umgang unzufrieden. :/ --StYxXx 19:19, 25. Apr. 2020 (CEST)

Da müssen gleich mehrere Missverständnisse vorliegen; ich verliere gerade den Überblick über deine Probleme.
  • Es ist schlicht falsch, dass es Redundanz-Fehlermeldungen zwischen DOI und externen URL im Parameter Online= geben würde.
  • Ein DOI ist ein ewiges Aktenzeichen und hat nichts mit einer URL zu tun.
  • Es kann sein, dass jetzt im Moment grad ein DOI nicht aufgelöst werden kann. Das ist aber völlig wurscht. Aus dem DOI bildet der Resolver eine (hier: einzige) URL auf einen Zielserver. Und wenn der jetzt gerade für ein paar Tage oder Monate down ist, dann funktioniert das zwar gerade nicht, aber der DOI ist ein ewiges Aktenzeichen eines Dokuments, das nichts damit zu tun hat, ob jetzt im Moment ein Online-Eintrag erreichbar ist.
  • Ein DOI muss nicht nur auf einem einzigen Zielserver liegen; das Dokument kann auf vielen Servern in vielen technischen und ausführlichen Versionen gleichzeitig liegen.
  • Der DOI wird meist vom erstveröffentlichenden Verlag eines Zeitschriftenartikels zugeordnet. Der rückt an Nicht-Abonennten vielleicht nur einen Abstract heraus. Vielleicht gibt es nach zwei oder fünf oder zehn Jahren mal eine Vollversion.
  • Der Autor des Artikels hat je nach Vertragsgestaltung ggf. das Recht, sofort oder nach Ablauf von sechs Monaten auf eigenen Servern, bei seiner Uni oder auf seiner privaten Website eine kostenfreie Vollversion zu veröffentlichen. Auch diese haben den identischen DOI.
  • https://doi.org/ leitet im normalen Browser auf die Ziel-Website weiter, die die registrierende Autorität ausgewählt hat; die verwaltet diese URL autonom. Wenn die Autorität der erstveröffentlichende Verlag ist, dann leitet er auf seine kostenpflichtige Website und zeigt nur einen Abstract.
  • Einen „defekte DOI“ gibt es nicht, höchstens einen syntaktisch falschen oder mit Schreibfehler; etwa weil unser Autor beim C&P was vermurkste. Der funktioniert dann niemals; ansonsten ist die Ziel-Website halt mal down.
  • Dasselbe Dokument kann, wie dargestellt, über den DOI in einer ewigen aber kostenpflichtigen eingeschränkten Fassung beim Verlag erreichbar sein, und vollständig als OpenAccess mit selbem DOI beim Autor oder einer Uni oder Verein. Deshalb ist es überhaupt nicht schädlich, Online= und DOI= parallel zu haben, und deshalb gibt es dafür auch keine Fehlermeldungen.
  • „Was, wenn die DOI-Weiterleitung eines Tages nicht funktioniert?“ – Nix is, geduldig warten bis sie wieder funktioniert und das Dokument unter diesem Aktenzeichen in irgendeinem Archiv mal wieder auftaucht.
  • Zu einem DOI gibt es niemals ein Abrufdatum, weil unter dem DOI nur eine Weiterleitung auf irgendeinen fremden Webserver verbucht ist, die sich täglich ändern darf, und niemand wissen kann, wer an welchem Tag welche URL des Zieldokuments sehen konnte.
VG --PerfektesChaos 20:14, 25. Apr. 2020 (CEST)
Hinzuzufügen wäre noch, dass es öfter einmal vorkommt, dass eine Publikation bereits beim herausgebenden Verlag online verfügbar ist, dort auch der DOI angegeben ist, aber der Resolver bei doi.org den DOI "noch nicht kennt" und so tut, als sei er gar nicht vergeben. In dem Sinn kann ein DOI schon "defekt" sein, also nicht aufgelöst werden, obwohl er korrekt angegeben wird. So eine Situation kann leicht mehrere Wochen, manchmal auch mehrere Monate dauern. Ein Grund mehr, Online= und DOI= parallel anzugeben. --Yen Zotto (Diskussion) 23:33, 25. Apr. 2020 (CEST)

ArtikelNr: Wieso nur numerische Werte zulässig?

Wieso sind beim Parameter "ArtikelNr" nur numerische Werte zulässig? Als Anwendungsbeispiel sind in der Doku ausgerechnet Zeitschriften von PLOS angegeben, dort sind aber Artikelnummern auch oft alphanumerisch, z. B. bei PLOS ONE. Bei anderen Verlagen bzw. Periodika ist es ähnlich, zum Beispiel bei den Proceedings von SPIE. Gruß, --Yen Zotto (Diskussion) 15:36, 18. Apr. 2020 (CEST)

  1. Weil das bei der Definition dieses Parameters um 2014 so vorgesehen wurde und ausschließlich numerische Werte in Frage kamen.
  2. Ich bin über diesen Parameter nicht mehr so glücklich und würde lieber deren Vielfalt bei um die 70 Parametern stärker reduzieren statt immer neue Varianten einzuführen.
  3. Mit PLOS ONE bist du hier völlig falsch; das ist eine reine Online-Publikation und diese Vorlage ist ausschließlich für primär als Druckwerk erschienene Publikationen vorgesehen.
  4. PLOS in seiner zumindest damaligen Konzeption enthält ausschließlich Druckwerke und hat/hatte diese rein numerisch durchnummeriert; zumindest damals waren es Zweitveröffentlichungen zunächst gedruckt erschienener Aufsätze.
  5. Für irgendwelche sonstigen Gebilde wie irgendein „SPIE“ steht dir der Parameter Nummer= zur Verfügung; der ist nicht zwingend an ein Erscheinungsjahr gebunden, und obwohl er „Nummer“ heißt, ist sein Format nicht notwendig numerisch.
  6. Gedruckte Proceedings werden ganz normal über ihre Titel spezifiziert; dass irgendwer alle Proceedings aller Themengebiete als ein einziges globales Werk auffasst und darin alle Proceeding-Einzelbeiträge aller Autoren fortlaufend nummerieren würde wäre mir neu. Für sonstige internen Verlags-, Registrier-, Berichts- und Dokumenten-Nummern kann außerdem Kommentar= genutzt werden.
VG --PerfektesChaos 17:14, 18. Apr. 2020 (CEST)
Na ja. Ich nehme dann mal "Nummer", obwohl das als Lösung eine Krücke ist. Welchen Nachteil es hätte, wenn man auch nicht-numerische Werte für "ArtikelNr" zuließe, ist mir immer noch nicht klar. Und Punkt 3 halte ich ehrlich gesagt für Unsinn. Ob eine wissenschaftliche Fachzeitschrift (auch) als Printausgabe noch erscheint oder lediglich online, spielt doch, außer vielleicht für die VG Wort, heute überhaupt keine Rolle mehr. Es gibt sowieso niemanden, der solche Artikel noch in der Bibliothek als Printausgabe sucht. Wichtig ist, dass es ein Periodikum ist, mit ISSN, DOI für jeden Artikel, fortlaufender Numerierung der Bände usw. Für Veröffentlichungen mit diesen Charakteristika ist die Vorlage:Internetquelle total ungeeignet, und ich bin hier damit sicher nicht "völlig falsch". Zu den gedruckten Proceedings: die erscheinen normalerweise in Sammelbänden; die einzelnen Artikel können - genauso wie in einer Fachzeitschrift - entweder durch traditionelle Paginierung identifiziert werden oder bei manchen Reihen seit einigen Jahren durch eine Artikelnummer, die eben leider auch alphanumerisch sein kann. All das war übrigens auch schon 2014 so, ob nun Dir bekannt oder nicht. Gruß, --Yen Zotto (Diskussion) 23:24, 18. Apr. 2020 (CEST)
Der Sinn eines gesonderten Parameters ArtikelNr ist es gerade, dass eine syntaktische Überprüfbarkeit auf gültige Werte ermöglicht werden soll.
  • Dies wird bereits von der hinterlegten Programmierung ausgelöst und garantiert eine saubere Verwendung in den dafür vorgesehenen Fällen.
  • Ohne diese syntaktische Prüfung wäre dieser Parameter ein x-beliebiger Text, der genauso wie TitelErg oder sonstwas da einfach nur rumgammeln würde, und x-beliebige Textbrocken mit unterschiedlichsten Namen könnte man sich unbegrenzt viele ausdenken, ohne dass die Differenzierung in besondere Parameter etwas zur Folge hätte, wie Voranstellen von Schlüsselwörtern oder Generierung einer Verlinkung. Solche von dir angestrebten Textbrösel ohne syntaktische Konsequenzen und ohne resultierende besondere Generierung zusätzlicher Effekte ließen sich inflationär ausdehnen und würden die Vorlagenbedienung irgendwann unmöglich machen.
  • Eigenständige Parameter sind dann und nur dann zulässig, wenn mit ihnen eine besondere Validierung oder Formatierung oder andere Generierung höherer Wirkung verbunden wäre. Parameter nur für Textbrocken, die so wie sie sind einfach nur aufgelistet werden, und die unter zurzeit einer Million Einbindungen vielleicht ein Dutzend Mal auftreten könnten, sind nicht akzeptabel.
Diese Vorlage verwendet eine numerische Artikelnummer gleichberechtigt mit Seiten- und Spaltennummern; das langt.
  • Seitenzahlen müssen nicht zwingend ausschließlich aus Ziffern bestehen; sie dürfen genauso Buchstaben und abgesetzte Kapitelnummern enthalten; der Parameterwert darf sogar eine Aufzählung mehrerer Bereiche von Seitenzahlen sein.
Die Wikipedia:Zitierregeln sehen auch keinerlei besondere Maßnahmen und Formatierungen für interne Registrier-, Berichts- und Dokumenten-Nummern vor, die an einer besonderen Stelle angeordnet werden müssten; das gilt nur für die fortlaufende Durchnummerierung von Periodika. Somit wäre sowas eines von ganz ganz vielen Elementen, die im nachgestellten Kommentar zusammengeschmissen werden sollen.
  • Diese Vorlage hält sich an Wikipedia:Zitierregeln und die in Wikipedia:Literatur sowie Wikipedia:Weblinks auf Basis von Wikipedia:Belege niedergelegte Trennung von primär gedrucktem und primär ausschließlich online veröffentlichtem Material. Wenn du das für „Unsinn“ hältst, kannst du das gerne dort erörtern; hier bist du absolut falsch.
  • Hier werden ausschließlich statische Medien dargestellt, die statisch in feste Druckseiten aufgeteilt sind.
VG --PerfektesChaos 12:23, 19. Apr. 2020 (CEST)
Mit anderen Worten: Zeitschriften, deren Artikelnummern sich nicht an die Regeln dieser Wikipedia-Vorlage halten, sind selbst schuld? Na gut.
Zu Deinem Argument, dass „ohne diese syntaktische Prüfung [...] dieser Parameter ein x-beliebiger Text“ sei: In der Tat! Was fast das Gleiche wäre wie jetzt, denn derzeit ist es eben eine x-beliebige Zahl. Wo ist der fundamentale Unterschied?
Zu „Hier werden ausschließlich statische Medien dargestellt, die statisch in feste Druckseiten aufgeteilt sind“: Um nichts anderes ging es in meiner Anfrage. Die Artikel in PLOS ONE haben unveränderlichen Inhalt und sind als PDF in feste Druckseiten mit statischem Seitenlayout aufgeteilt, ganz genau wie "echte" Printzeitschriften. Und auch diese bieten heutzutage normalerweise eine HTML-Version an, bei der das eben nicht der Fall ist und auf die der DOI in der Regel zeigt. Für die Leser wissenschaftlicher Fachzeitschriften ist i. d. R. vollkommen transparent und unerheblich, ob die Zeitschrift auch noch als Printversion erscheint.
Und in den von Dir genannten Richtlinien, insbesondere WP:ZR, steht dort, wo die Vorlage Literatur erwähnt ist, nichts davon, dass sie ausschließlich für Print-Zeitschriften vorgesehen sein soll. Was auch sinnlos wäre, denn, wie gesagt: die Vorlage Internetquelle ist vollkommen ungeeignet für solche Medien. Erstens sieht sie keine ISSN, DOI, Herausgeber, arXiv-Nummern usw. vor, und zweitens ist es nicht sinnvoll, für einen Artikel etwa in PLOS ONE ein Abrufdatum anzugeben – eben gerade weil das ein statisches Medium ist und keine "Webseite". Wenn ich hier falsch bin, dann höchstens, weil ich mit einem begründeten Änderungsvorschlag auf Granit beisse.
Gruß, --Yen Zotto (Diskussion) 16:27, 7. Mai 2020 (CEST)
  • Der Sinn und Zweck dieser Vorlage liegt ausschließlich darin, ein auf Papier gedrucktes Werk im Regal einer öffentlichen Bibliothek wiederfinden zu können.
  • Archivgut ist auch auf Papier geschrieben, aber nicht in einer öffentlichen Bibliothek zugänglich, und deshalb ist diese Vorlage dafür nicht zuständig. Gleiches gilt für Patentschriften.
  • Deine PDF stehen üblicherweise nicht ausgedruckt in einer öffentlichen Bibliothek, und deshalb ist diese Vorlage nicht für reine Internet-Veröffentlichungen zuständig.
  • Für Defizite in der Systematik müsstest du eine Erweiterung auf WP:ZR und hierfür geeignete Vorlagen erwirken.
  • Mikroverfilmtes Material, Dokumentarfilme, Daten-CDs, Loseblattsammlungen und etliche andere Publikationsformate sind ebenfalls nicht von WP:ZR erfasst und harren der Spezifikation.
  • Ohne die einschränkende Regel beim Parameter ArtikelNr wäre es sinnfrei, einen separaten Parameter zu definieren. Diese Syntaxprüfung ist alles, was ihn von seinen Alternativen unterscheidet.
  • Es kann genauso einer der Parameter Nummer oder Fundstelle für deine Zwecke verwendet werden; dem steht absolut nichts entgegen. Wenn du schon eine Vorlage für gedruckte Papierwerke für deine virtuellen Angelegenheiten missbrauchen willst. Du stellst dich jedoch an wie ein unartiges Kind, das unbedingt eine Vorlage verwenden will, die für deinen Zweck nicht vorgesehen ist, und dann willst auch noch unbedingt Parameter verwenden, die für deinen Zweck auch nicht vorgesehen sind, lehnst alle dir angebotenen Alternativen ab, und dann bejammerst du, dass das alles vorn und hinten nicht funktioniert.
VG --PerfektesChaos 13:15, 9. Mai 2020 (CEST)
Auf Deinen Umgangston, vor allem im letzten Absatz, möchte ich jetzt nicht absinken. Belassen wir es dabei, dass wir uns uneinig sind. Zur Sache ist wohl alles gesagt. --Yen Zotto (Diskussion) 13:44, 11. Mai 2020 (CEST)

Kopiervorlagen

Die zeilenweise Kopiervorlagen sind für die Verwendung in Literaturlisten am Ende eines Artikels vorgesehen. Die zeilenweise Anordnung erfolgt wie bei einer Infobox. Bei einer Infobox sind die Gleichzeitszeichen in der Regel auf einer Höhe/Linie. Sollten die Kopiervorlagen entsprechend für die Vorlage Literatur entsprechend angepasst werden?--Asperatus (Diskussion) 13:49, 6. Mai 2020 (CEST)

  1. Ist das längst nicht bei jeder Infobox üblich.
  2. Stehen bei der einmaligen Einbindung einer Infobox dauerhaft meist alle Parameter im Artikel, damit ggf. später etwas nachgetragen werden kann. Gelegentlich gibt es welche, bei denen einige Parameter nur manchmal bereitgestellt werden, oder die Parameterliste um in diesem Fall unmögliche Konstellationen gekürzt wird.
  3. Ist es nicht sinnvoll, bei Zitation von Literatur alle 70 Parameter immer anzugeben, wie das bei Infoboxen gemacht wird; es wird gerade auf das momentane Minimum plus zukünftig Nachträge erwartend lassende eingekürzt.
  4. Hängt die Position des Gleichzeitszeichen vom längsten momentan vorhandenen Namen der Parameter ab. Dieser längste Parametername ist bei der Literatur jedoch nicht vorhersagbar; es müsste also dauernd an den Leerzeichen rumeditiert werden.
  5. Weil das Problem auch bei Infoboxen besteht, dass in den späteren Jahren längere neue Parameternamen hinzukommen, und dann in allen Einbindungen an den Leerzeichen gefummelt werden muss, oder manche Namen die frühere Linie sprengen, oder manche neue Parameternamen so lang sind, dass es nicht mehr sinnvoll aussieht, kommt man von dieser in den frühen Jahren der Wikipedia mal beliebt gewesenen Spielerei mehr und mehr ab.
VG --PerfektesChaos 14:25, 6. Mai 2020 (CEST)
zu 3. Das meinte ich auch nicht, immer alle Parameter anzugeben.
zu 4. Es gibt ja verschiedene Kopiervorlagen. Da könnte man die jeweils längsten Parameter nehmen. Wenn einer hinzugefügt wird, der ausnahmsweise länger ist, ragt er über. Das beeinträchtigt die Funktion aber nicht. Oder man orientiert sich am derzeit längsten Parameter (16 Zeichen) und neue Parameter sollten dann nicht länger werden.
zu 5: Die Vorlagen funktionieren auch so, sodass ein Rumfummeln in den Einbindungen unnötig ist. Man könnte sich auch auf einen maximale Parameterlänger für meine Parameter einigen.--Asperatus (Diskussion) 14:52, 6. Mai 2020 (CEST)
Das Dings hier umseitig hat an die 70 Parameter für alle möglichen Spezialfälle, und über 1,3 Millionen Direkteinbindungen im ANR. Es gibt keine universelle Kopiervorlage für jede Konstellation. Es kann immer mal wieder sein, dass in diesem einen Fall ein weiterer Parameter noch hinzugenommen werden muss, und der ist dann wieder länger als alle, die du in deiner Universal-Kopiervorlage erlaubt hattest.
Es ist Nonsens, sich an den 16 Zeichen zu orientieren und diese für irgendeine Einbindung als maßgeblich festzulegen. Es könnte dann auch eine Einbindung mit deinen Lieblings-16 am Ende so aussehen:
{{Literatur
 |Autor           = Goethe
 |Titel           = Faust 1
 |Verlag          = Peter Meier
 |Ort             = Berlin
 |Datum           = 2020
}}
Wir beschäftigen uns hier mit Inhalten, nicht mit Leerzeichen und setzen unsere Nerven auch nicht darauf, Gleichzeitszeichen untereinander auszurichten.
VG --PerfektesChaos 15:34, 6. Mai 2020 (CEST)
Sowieso benutzen hier zahlreiche – auch „renommierte“ – Autoren ihre „eigenen“ Kopiervorlagen. Das sieht man an geänderter Reihenfolge der Parameter, an Leerzeichen nicht nur vor, sondern auch nach den Pipes etc. Hier Einheitlichkeit schaffen zu wollen ist schlicht unmöglich, zumal jeder Autor darauf schwört, dass nur „sein“ Layout gut und zielführend und alles andere blödsinnig und jedenfalls für ihn nicht anwendbar ist … ist leider so, ich habe schon erlebt, dass die einzige Änderung eines Artikels in der Verschiebung der Position des Parameters „Sprache“ bestand! VG --AK-LeChiffre (Diskussion) 18:03, 6. Mai 2020 (CEST)

Neuer Parameter: Abruf verborgen

Sollte man für die Vorlage:Literatur einen Parameter "Abruf-verborgen" analog zu Vorlage:Internetquelle einfügen? Somit könnte das Abrufdatum verborgen werden, wenn man mit dem Parameter einen Link angibt und die Vorlage im Abschnitt "Weblinks" verwendet.

Bei der Vorlage:Internetquelle ist das Abrufdatum ein erforderliches Parameter. Sollte es bei der Vorlage:Literatur auch erforderlich sein, sofern der Parameter Online benutzt wird?--Asperatus (Diskussion) 11:45, 7. Mai 2020 (CEST)

Das sind unterschiedliche Ausgangssituationen. Bei Weblinks hat das Abrufdatum einen sehr hohen Wert, um zu erkennen, ob der Inhalt der Quelle sich geändert hat. Deshalb ist er bei Vorlage:Internetquelle auch immer anzugeben. Nur in Zusammenhang mit dem Weblinks-Kapitel werden dortige Links ohne Abrufdatum ausgegeben, da man davon ausgeht, dass sich die betreffenden Webseiten nicht/wenig ändern. Bei Literatur kann man das Problem mit dem Abrufparameter schon dadurch lösen, dass man keinen Wert angibt (er ist optional). Also: Kein Grund, hier einen neuen Parameter einzuführen. VG --Bicycle Tourer (Diskussion) 11:53, 7. Mai 2020 (CEST)
Sehe ich genauso. Auch ein Link zu einer Seite (einem frei zugänglichen Digitalisat) ist hier ein optionales Angebot zur eigentlichen Literaturangabe. Die Vorlage Literatur hat eigentlich auch gar nichts im „Abschnitt Weblinks“ zu suchen. Wikipedia:Weblinks#Wo können Weblinks eingefügt werden? oder Wikipedia:Literatur
Leider passiert es nicht selten, dass alles mögliche in der Vorlage Literatur eingebunden wird, was niemals auch nur annähernd als gedruckt erschienenes Werk zu bezeichnen wäre. --Liebe Grüße, Lómelinde Diskussion 14:07, 7. Mai 2020 (CEST)
Sehe ich auch so. Die Vorlage Literatur ist für statische Medien gedacht, deren Inhalt sich zeitlich nicht ändert. Deshalb ist das Abrufdatum des Weblinks der Onlineversion auch nicht zwingend anzugeben. Wer aus irgendwelchen Gründen will, dass es registriert, aber nicht angezeigt wird, kann es ja in <!-- --> eingeschlossen in den Quelltext schreiben. Aber auch ich denke, dass die Verwendung der Vorlage im "Weblinks"-Abschnitt eines Artikels wahrscheinlich immer unangebracht ist. Um was für einen Inhalt/Weblink geht es denn konkret? --Yen Zotto (Diskussion) 16:37, 7. Mai 2020 (CEST)
Da war ein Gedankenfehler bei mir, was die Einbindung von Literatur in den Abschnitt Weblinks angeht. Im Übrigen sollte das Abrufdatum, sofern angegeben, auch immer angezeigt werden, wenn ich das richtig sehe. Also ist meine Frage beantwortet, dass es keinen solchen Parameter geben sollte.--Asperatus (Diskussion) 16:46, 7. Mai 2020 (CEST)

Protokoll-relative Links

Bei Verwendung des Parameters LCCN werden bei der durch die Vorlage durchgeführten Verlinkung auf //lccn.loc.gov werden protokoll-relative Links benutzt. Diese werden aber sowieso auf https://lccn.loc.gov gesetzt, siehe hier. Wäre es möglich das https: bei den Links noch zu ergänzen? Da protokoll-relative Links immer beide Links (http: und https:) als externen Link in der Datenbank anlegen (siehe hier), würde die Änderung viele unnötige Links aus der Datenbank entfernen.--Doktor Wu (Diskussion) 07:51, 9. Mai 2020 (CEST)

Ich habe das mal auf Modul:URIutil von WP:BETA angepasst.
  • Das wird dann in den nächsten Tagen hier produktiv.
  • Es ist eine zentrale Definition, die sich auf recht viele einschlägige URL auswirken wird.
  • Die Spezifikation stammt noch aus einer Zeit, als insbesondere einige Benutzer ohne HTTPS-Zertifikate in einem Firmennetzwerk Wert auf diesen protokollrelativen Zugriff legten.
  • Dramatisch ist es nicht, und unsere Datenbank wird es nicht wirklich merken.
LG --PerfektesChaos 13:07, 9. Mai 2020 (CEST)
Zuerst einmal vielen Dank für deine Mühe! Die Änderung hier mag zwar nur relativ geringe Auswirkungen haben (etwas über 1000 Links) aber insgesamt nehmen die protokoll-relativen Links (knapp 2,5 Mio Links) bei den externen Links einen Anteil von über 9% ein. Das ist imho schon relativ viel und hat auch messbare Auswirkung auf die Datenbank. Wesentlich größere Auswirkungen haben hier aber sicherlich andere Vorlagen, wie Vorlage:DOI oder Vorlage:Coordinate , die beide die gleiche Problematik aufweisen (siehe entsprechende Diskussionsseiten). Meinst du man könnte dieses Problem dort auch beheben?--Doktor Wu (Diskussion) 14:15, 9. Mai 2020 (CEST)
Alle Vorlagen, die mit DOI oder LCCN zu tun haben, werden von dieser Stelle gefüttert, weil sie auch immer eine Validierung vornimmt. LG --PerfektesChaos 15:08, 9. Mai 2020 (CEST)
Das klingt ja wunderbar, dann bin ich mal gespannt.--Doktor Wu (Diskussion) 15:25, 9. Mai 2020 (CEST)