Wandsbeker TSV Concordia

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Wandsbeker TSV Concordia
Wandsbeker TSV Concordia.png
Basisdaten
Name Wandsbeker Turn- und
Sportverein Concordia
e.V.
Sitz Hamburg-Wandsbek
Gründung 27. März 2013
Farben schwarz-weiß-grün-rot
Website wtsvc81.de
Erste Mannschaft
Trainer Aki Cholevas
Stadion Sportanlage Bekkamp
Plätze n.b.
Liga Oberliga Hamburg
2016/17 5. Platz

Der Wandsbeker TSV Concordia (vollständiger Name: Wandsbeker Turn- und Sportverein Concordia e.V.) ist ein Sportverein aus dem Hamburger Stadtteil Wandsbek. Der Verein entstand durch die Fusion des SC Concordia Hamburg mit dem TSV Wandsbek-Jenfeld und hat rund 2.400 Mitglieder. Die erste Fußballmannschaft stieg im Jahre 2015 in die fünftklassige Oberliga Hamburg auf.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stammvereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein entstand am 27. März 2013 durch die Fusion des SC Concordia Hamburg mit dem TSV Wandsbek-Jenfeld. Der SC Concordia Hamburg wurde am 9. Mai 1907 gegründet. Der Fusionspartner TSV Wandsbek-Jenfeld geht auf dem im Jahre 1881 gegründeten Arbeitersportverein FTSV Wandsbek zurück, der im Jahre 1933 genau wie der Freie Wassersportverein Wandsbek-Hinschenfelde verboten wurde. Die Mitglieder schlossen sich später mit dem im Jahre 1913 als Sportverein Ost Wandsbek gegründeten Jenfelder SV Ost-Wandsbek zum TSV Wandsbek zusammen, aus dem im Jahre 2000 der TSV Wandsbek-Jenfeld wurde.[1] Am 25. April 2014 schloss sich der 1872 gegründete Wandsbeker MTV dem Wandsbeker TSV Concordia an.[2] Sportlich war der SC Concordia der bedeutendste Stammverein. Die Fußballer spielten von 1947 bis 1953 und von 1956 bis 1963 in der seinerzeit erstklassigen Oberliga Nord.

Sportliche Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem 1. Juli 2013 spielten die Fußballer unter dem heutigen Namen. Nach einem vierten Platz in der Saison 2013/14 wurde die Concordia ein Jahr später Vizemeister der Landesliga Hansa hinter dem FC Türkiye Wilhelmsburg. Nun mussten die Wandsbeker gegen den Vizemeister der Hammonia-Staffel TuS Osdorf antreten und verloren das Hinspiel mit 1:2. Das Rückspiel auf eigenem Platz gewann die Concordia mit 3:0 und schaffte damit den Aufstieg in die Oberliga. Dort belegte der Verein in der Saison 2015/16 den 11. Platz.

Weitere Abteilungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben Fußball bietet der Wandsbeker TSV Concordia noch Fitness, Handball, Herzsport, Jiu-Jitsu, Judo, Karate, Kinderturnen, Musikzug, New Generation, Schach, Schwimmen, Tennis, Tischtennis und Volleyball an.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Satzung des Wandsbeker Turn- und Sportverein Concordia e.V. Wandsbeker TSV Concordia, abgerufen am 31. Mai 2015.
  2. Christian Hanke: Die Fusion nach der Fusion. Hamburger Wochenblatt, abgerufen am 31. Mai 2015.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]