Wikipedia:Edit-a-thon/Female Art Historians In Blue

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Female Art Historians In Blue!

Projekt[Quelltext bearbeiten]

Der Verband österreichischer Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker (VöKK) veranstaltet im November 2021 eine Tagung zum Thema Great Female Art Historians. Als Vorbereitung für diese Tagung findet von 9. September 2021 bis 20. September 2021 in Zusammenarbeit mit Wikimedia Österreich (WMAT) ein Edit-a-thon in der deutschsprachigen Wikipedia statt. Das Ziel ist die Verbesserung von Inhalten rund um Kunsthistorikerinnen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Der Edit-a-thon richtet sich vor allem an Wikipedia-Neulinge, die bei ihrer Wikipedia-Mitarbeit begleitet werden. Die über den VöKK angemeldeten Teilnehmer*innen des Edit-a-thons erhalten zu Beginn einen Wikipedia-Workshop:

  • Donnerstag, 9. September 2021, 10:00–16:00

Zum Abschluss wird ein gemeinsamer Beratungstermin angeboten:

  • Montag, 20. September 2021, 16:00–19:00

Teilnehmer*innen[Quelltext bearbeiten]

(die Liste wird von WMAT und VöKK befüllt)

Das Projekt wird von Raimund Liebert (WMAT), Holger Plickert (WMDE) und Manfred Werner (WMAT) begleitet.

Fehlende Artikel anlegen[Quelltext bearbeiten]

Vorschlagsliste[Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeit Weiterführende Infos Artikel anlegen

Angela Völker (geb. 1944 in Garmisch-Partenkirchen)

  • Gründungsmitglied VöKK
  • 1974-1976 Leiterin der Textil­abteilung des Baye­rischen Natio­nal­museums München
  • ab 1977 Leiterin der Sammlung für Tex­tilien und Tep­piche am MAK

Beiträge:

  • Hg: Die unbekannte Wiener Werkstätte / The Unknown Wiener Werkstätte

Anna Spitzmüller (geb. 6. September 1903 in Znaim, gest. 25. September 2001 in Wien)

  • Kunsthistorikerin, Kuratorin
  • Foto vorhanden

Christa Stippinger (geb. 13. Juni 1951 in Wien)

  • Autorin, Regisseurin, Ver­legerin, Kul­tur­mana­gerin, Kultur­ver­mittlerin
  • Theaterwissenschaft und Germanistik an der Universität Wien (1975 abgebrochen)
  • Seit 1980 im Kultur- und Kommunikationszentrum Amerlinghaus - spezialisierte sich unter ihrer Leitung “Literatur- und Kulturpräsentationen der Minderheiten und speziell der Roma in Österreich“ und ist heute unter dem Namen "exil. zentrum für interkulturelle kunst und antirassismusarbeit“ firmiert

Auszeichnungen:

  • Theodor Körner-Preis 1993
  • Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien 2014/2015
  • Walter Buchebner-Preis 1979
  • Förderpreis der Stadt Wien für Literatur 1990

Elisabeth Koller-Glück (geb. 16. Dezember 1923 Wien, gest. 15. Februar 2019)

  • Journalistin, Graphikerin, Kunsthistorikerin
  • Förderungspreis der Niederösterreichischen Landesregierung für Journalistik 1977
  • Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Niederösterreich 1991
  • Körnerpreis 1974

Monografien:

  • Baudekor des Historismus in Wien (1983)
  • Unbekannter Jugendstil in Wien (1983)
  • Otto Wagners Kirche am Steinhof (1984)
  • Wiener Hauszeichen (1986)
  • Alt-wiener Sagen und Legenden (2009)

Elizabeth Sgalitzer Ettinghausen (geb. 5. August 1918, gest. 12. Juni 2016 in Princeton)

  • Kunsthistorikerin

Gisela Steinlechner (geb. 1961 in Tirol)

  • Kultur­publi­zistin und Literatur­wissen­schaftlerin
  • 1992 – 2007 Lehrbeauftragte am Germa­nistischen Insti­tut Wien
  • Literatur- und kultur­wissen­schaftliche Forschungs­projekte, u.a. zum Genre der „Fall­geschichte“ und zum „Garten als kul­turelle Praxis“; Bei­träge zur Öster­reichischen Litera­tur des 20. und 21.Jahr­hunderts, zu Foto­grafie, Avant­garden und Out­sider Kunst
  • Studium der Germanistik und Ver­gleichenden Literatur­wissen­schaft in Inns­bruck und Wien. Dissertation
  • lebt in Wien

Ilsebill Barta-Fliedl (geb. 1953), Kunsthistorikerin, Autorin

  • Gründungsmitglied VöKK

Iris Meder (geb. 1965 in Pforz­heim, Bundes­republik Deutsch­land, gest. Novem­ber 2018 in Wien)

  • Kunsthistorikerin, Kuratorin

Magda Starkenstein (geb. 17. Oktober 1917 in Prag, gest. 3. März 2011 in Amsterdam)

bereits ausgewählt
  • Kunstkritikerin, Übersetzerin
  • 1937/38 Wechsel von der dt. Univ. Prag nach Wien, Auf­nahme als Gast­mitglied bei Sedl­mayr, Auf­nahme­arbeit: Jan v.Eyck. Der Kar­dinal Alber­gati
  • 1938 Flucht nach Prag, 1939 Flucht in die Nieder­lande, 1941 Heirat mit Coen van Emde Boas. 1942 Promo­tion in Amster­dam
  • tätig als Kunst­kriti­kerin für Zei­tungen wie De Waar­heid, Die Welt, Neue Zürcher Zei­tung oder Wiener Tage­buch

Rotraud Bauer (geb. 31. Jänner 1941, gest. 9. September 2006)

  • Kunsthistorikerin, Autorin
  • Gründungsmitglied VöKK

Entwurfsseite Sabine Folie (geb. 1962 in Südtirol)

bereits ausgewählt
  • Kunsthistorikerin, Kuratorin, Autorin, Professorin an der Kunstuniversität Linz
  • Doktorat Kunstgeschichte, Universität Innsbruck
  • Generali Foundation, Wien - Leitung. Künstlerische Leitung 02.2008 - 2014
  • Kunsthalle Wien, Wien - Kurator/in. leitende Kuratorin bis 2008
  • VALIE EXPORT Center, Linz - Leitung seit 2017
  • wellwellwell, Wien - Kurator/in. Gastkuratorin 03.2015 - 07.2015

Selma Krasa-Florian (geb. 29. Mai 1927 in Wien, gest. 5. Februar 2014)

  • Autorin und Herausgeberin
  • Ehrenmitglied Kunsthistorische Gesellschaft Wien
  • Gründungsvorstand VöKK

Monografien:

  • Johann Nepomuk Schaller, Innsbruck: Studienverlag
  • Josef Kriehuber 1800 - 1876. Der Portraitist einer Epoche, Wien: C. Brandstätter 1987
  • Die Allegorie der Austria, Wien: Böhlau 2007

Beiträge:

  • Antonio Canovas Denkmal der Erzherzogin Marie Christine. In: Albertina-Studien 5/6 (1967/1968), S. 135 ff.
  • Albert Ilg und Viktor Tilgner. Zur Plastik des Neubarock in Wien, in: Friedrich Polleroß (Hrsg.), Fischer von Erlach und die Wiener Barocktradition, Wien/Köln/Weimar 1995, S. 369–388

Wer macht was[Quelltext bearbeiten]

Hinweise zur Bearbeitung[Quelltext bearbeiten]

  • Als Beispiel für den Aufbau biografischer Artikel dient die Wikipedia:Formatvorlage Biografie.
  • Um einen Artikel zu entwickeln empfiehlt es sich, ihn nicht direkt im Artikelnamensraum zu beginnen, sondern im eigenen Benutzernamensraum. Das Muster dazu ist Benutzerin:XYZ/Titel, also eine durch den Schrägstrich erkennbare Unterseite zur eigenen Benutzerseite (hier Benutzerin:XYZ) anzulegen; diese kann den Titel der neuen Seite tragen, etwa den Namen einer Person, oder auch Entwurf, Baustelle oder anders benannt sein.
    Mit dem blauen Button in der obenstehenden Tabelle wird eine solche Seite automatisch angelgt.
  • Wenn der neue Artikel als Entwurf fertig ist, bitte gebt Raimund Liebert (WMAT) unter raimund.liebertatwikimedia.at oder Manfred Werner (WMAT) unter manfred.werneratwikimedia.at Bescheid. Wir helfen dann bei der Veröffentlichung im Artikelnamensraum.

Kurze Artikel (unter 3000 Bytes) ausbauen[Quelltext bearbeiten]

Vorschlagslisten[Quelltext bearbeiten]

Kunsthistorikerinnen AT[Quelltext bearbeiten]

Kunsthistorikerinnen CH[Quelltext bearbeiten]

Kunsthistorikerinnen DE[Quelltext bearbeiten]

Wer macht was[Quelltext bearbeiten]

  • Tizianrot: voraussichtl. Hedwig Gollob

Hinweise zur Bearbeitung[Quelltext bearbeiten]

  • Belegpflicht beachten (Einzelnachweise setzen).
  • Werden Schriften der beschriebenen Person ergänzt, bitte die Hinweise zur Formatierung von Literatur-Angaben unter #Veröffentlichungen von Kunsthistorikerinnen einpflegen beachten. Es gibt eine Besonderheit: Der Name der Autorin wird in der Schriften-Liste eines Wikipedia-Artikels über die entsprechende Autorin nicht genannt. Der Name der Autorin wird zwar in der Eingabemaske vermerkt, zusätzlich wird jedoch im Eingabefeld Typ das Kürzel wl (das steht für Werkliste) eingetragen. Damit wird der Name der Autorin nicht dargestellt.

Veröffentlichungen von Kunsthistorikerinnen einpflegen[Quelltext bearbeiten]

Vorschlagslisten[Quelltext bearbeiten]

Hier geht es darum, Veröffentlichungen von Kunsthistorikerinnen in anderen, in der Regel nicht biografischen Wikipedia-Artikeln zu nennen.

Über folgende Abfragen lassen sich jeweils aktuelle Listen aller Kunsthistorikerinnen-Biografien (AT/DE/CH) in der deutschsprachigen Wikipedia generieren. Die Listen können als Orientierung dazu dienen, wer als Kunsthistorikerin tätig ist oder war. Es können aber auch Veröffentlichungen von Personen verwendet werden, die (noch) keinen eigenen Wikipedia-Artikel haben.

Die Abfragen können aus technischen Gründen etwas Zeit in Anspruch nehmen.

Wer macht was[Quelltext bearbeiten]

Hinweise zur Bearbeitung[Quelltext bearbeiten]

Welche Veröffentlichungen von Kunsthistorikerinnen kann ich im Abschnitt Literatur anderer Wikipedia-Artikel ergänzen?

Die Veröffentlichungen müssen sich mit dem Thema des Artikels selbst befassen und nicht mit verwandten, allgemeineren oder spezielleren Themen. Eine beliebige oder möglichst lange Auflistung ist nicht erwünscht.

Wo recherchiere ich Veröffentlichungen?

Ein guter Startpunkt ist der Karlsruher Virtuelle Katalog: https://kvk.bibliothek.kit.edu/.

Es gibt noch keinen Abschnitt Literatur im Wikipedia-Artikel, wo gehört er hin?

In den Schlussteil des Artikels. Bei anderen Abschnitten im Schlussteil ist die Reihenfolge (1) Siehe auch, (2) Literatur, (3) Weblinks, (4) Einzelnachweise.

Wie formatiere ich Literaturangaben?

Eine einheitliche Formatierung ist erwünscht. Dazu gehe ich beim Bearbeiten wie folgt vor: in der Bearbeiten-Leiste Einfügen auswählen > Vorlage auswählen > als gewünschte Vorlage Literatur eintippen. In das Formular gebe ich die Angaben zur Veröffentlichung an. Auf möglichst vollständige Angaben (Verlag, ISBN-Nummer etc.) ist zu achten. Jede Literaturangabe (auch wenn nur eine vorhanden ist) wird mit einem Aufzählungszeichen eingeleitet. Aufzählungszeichen finde ich ebenfalls in der Bearbeiten-Leiste (links neben Einfügen).

Welche Reihenfolge verwende ich bei mehreren genannten Veröffentlichungen im Literatur-Abschnitt?

Dazu gibt es keine verbindlichen Vorgaben. Üblich ist Sortierung nach Nachname des/r Autor*in.