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Wladimir Jakowlewitsch Luttschenko

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RusslandRussland  Wladimir Luttschenko

Geburtsdatum 2. April 1949
Geburtsort Ramenskoje, Russische SFSR
Größe 185 cm
Gewicht 92 kg

Position Verteidiger
Schusshand Links

Karrierestationen

1969–1981 HK ZSKA Moskau

Wladimir Jakowlewitsch Luttschenko (russisch Владимир Яковлевич Лутченко; * 2. April 1949 in Ramenskoje, Russische SFSR) ist ein ehemaliger sowjetischer Eishockeyspieler, der seine gesamte aktive Laufbahn zwischen 1966 und 1981 als Verteidiger beim HK ZSKA Moskau verbrachte und dabei elf sowjetische Meisterschaften sowie zehn Auszeichnungen als bester Verteidiger der Liga gewann. Für die sowjetische Nationalmannschaft bestritt er über einhundert Länderspiele, wurde mehrfacher Welt- und Europameister sowie zweifacher Olympiasieger, wirkte nach dem Ende seiner Spielerkarriere als Trainer und Funktionär im Eishockeysport und wurde unter anderem als Scout für die New York Rangers tätig.

Herkunft und Jugend

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Wladimir Luttschenko wurde 1949 in der Stadt Ramenskoje in der Oblast Moskau geboren.[1] Er besuchte dort die Schule Nr. 1 und begann als Jugendlicher, in der Nachwuchsmannschaft des örtlichen Vereins Saturn Ramenskoje sowohl Fußball als auch Eishockey und Basketball zu spielen.[2] In einem Interview mit der Lokalzeitung RamMedia im Jahr 2016 erklärte Luttschenko, Ramenskoje sei der Ausgangspunkt seines Lebens und er sei dieser Stadt dankbar für seine „große Eintrittskarte ins Leben“.[3]

Als Schlüsselmoment für seine Entscheidung, sich dem Eishockey zu widmen, nannte Luttschenko eine Begegnung mit den Brüdern Boris und Jewgeni Majorow sowie Wjatscheslaw Starschinow. Diese Spieler des HK Spartak Moskau studierten am Moskauer Luftfahrttechnischen Institut, dessen Filiale sich in Ramenskoje befand, und traten dort vor der Öffentlichkeit im Klub Pobeda auf.[3] Im Alter von 14 Jahren entschied er sich endgültig für den Eishockeysport und wechselte in die Nachwuchsabteilung des ZSKA Moskau.[4] Wie er selbst berichtete, fiel die Wahl auf den ZSKA, weil es in Moskau zu jener Zeit nur zwei geschlossene Eishallen gab – die Sokolniki-Halle des HK Spartak Moskau und die Armeehalle des ZSKA.[5]

Vereinskarriere beim HK ZSKA Moskau

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Luttschenko kam 1965 in die Nachwuchsabteilung des HK ZSKA Moskau und debütierte 1966 in der Mannschaft der Meisterklasse.[6] Er bestritt seine gesamte Vereinskarriere von 1966 bis 1981 ausschließlich beim ZSKA. In den sowjetischen Meisterschaften absolvierte er insgesamt 459 Spiele und erzielte dabei 59 Tore.[7] Er spielte als Verteidiger unter der Rückennummer 3.[8]

In seiner ersten Saison bei der Herrenmannschaft, der Spielzeit 1966/67, gewann der ZSKA die Silbermedaille der sowjetischen Meisterschaft.[7] In der Saison 1967/68 bildete Luttschenko bereits ein Verteidigerpaar mit dem erfahrenen Alexander Ragulin, der sein „unmittelbarer Partner, Mentor und Lehrer“ wurde, wie er später berichtete.[5] In der gleichen Fünferreihe spielten im Angriff Wladimir Wikulow, Wiktor Polupanow und Anatoli Firsow.[9] Der ZSKA gewann in dieser Saison die sowjetische Meisterschaft.[7]

Im Laufe seiner Karriere wurde Luttschenko mit dem ZSKA insgesamt elfmal sowjetischer Meister – in den Jahren 1968, 1970–73, 1975 und 1977–81. Silbermedaillen bei den Meisterschaften gewann er 1967, 1969, 1974 und 1976. Hinzu kamen sechs Erfolge im sowjetischen Pokalwettbewerb (1967–69, 1973, 1977 und 1979) sowie eine Finalteilnahme im Pokal 1976.[7] Luttschenko wurde zehnmal zum besten Verteidiger der Sowjetunion gewählt, und zwar in den Jahren 1971 bis 1977 sowie in weiteren Spielzeiten.[3]

Luttschenko stand unter verschiedenen Trainern beim ZSKA unter Vertrag. Er bezeichnete Anatoli Tarassow, Wsewolod Bobrow und Boris Kulagin als die „größten Trainer des vaterländischen Eishockeys“, unter deren Anleitung er sich entwickelt habe. Über das Training unter Tarassow sagte Luttschenko, dieser habe seine Spieler gelehrt, „zu riskieren – zu spielen!“.[3] Das Trainingssystem unter Wiktor Tichonow beschrieb er als militärisch streng: Die Spieler lebten auf der Trainingsbasis und durften nur selten nach Hause, „wenn sie einmal im Monat für eine Nacht freigelassen werden, war das schon gut“.[10]

Nationalmannschaftskarriere

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Welt- und Europameisterschaften

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Luttschenko gehörte ab 1969 dem Kader der sowjetischen Eishockeynationalmannschaft an und vertrat diese bei zahlreichen Welt- und Europameisterschaften. Insgesamt bestritt er bei Weltmeisterschaften, Europameisterschaften und Olympischen Winterspielen 114 Länderspiele, in denen er 11 Tore erzielte.[2]

Er wurde achtfacher Weltmeister mit der sowjetischen Nationalmannschaft – in den Jahren 1969–71, 1973–75, 1978 und 1979.[11] Darüber hinaus war er achtfacher Europameister.[2] Silbermedaillen bei Weltmeisterschaften gewann er 1972 und 1976, eine Bronzemedaille 1977.[11] Bei den Weltmeisterschaften bestritt er gemäß der detaillierten Statistik insgesamt 103 Spiele mit 11 Toren und 20 Assists.[12]

Olympische Winterspiele

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Luttschenko nahm an zwei Olympischen Winterspielen teil und gewann bei beiden die Goldmedaille.[13] Bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo, Japan, bestritt er fünf Spiele und erzielte dabei keine Tore, gab jedoch eine Torvorlage. Die sowjetische Mannschaft gewann das Olympiaturnier.[14] Bei den Olympischen Winterspielen 1976 in Innsbruck, Österreich, absolvierte er sechs Spiele mit zwei Assists und gewann erneut olympisches Gold.[15]

Summit Series 1972 (UdSSR gegen Kanada)

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Im September 1972 nahm Luttschenko an der historischen Summit Series teil, einer achtteiligen Spielserie zwischen der sowjetischen Nationalmannschaft und einer Auswahl der besten Profispieler der kanadischen National Hockey League (NHL).[16] Luttschenko bestritt alle acht Spiele der Serie als Verteidiger und verzeichnete dabei ein Tor und drei Assists bei null Strafminuten. Damit belegte er unter den sowjetischen Verteidigern den zweiten Platz und insgesamt den dritten Platz in der Scorerliste der sowjetischen Mannschaft unter den Abwehrspielern.[17]

Die Nachrichtenagentur TASS zitierte den Journalisten Wladimir Dwortsow (1931–2000) mit der Einschätzung, Luttschenko habe „sehr gut verteidigt“ und gezeigt, dass „selbst gegen die Kanadier ein Verteidiger saubere Bodychecks effektiv einsetzen kann“. Er habe „den wahren Stil des sowjetischen Eishockeys“ verkörpert – „klug, elegant und sauber“.[18] Luttschenko selbst bezeichnete die Teilnahme an der Summit Series 1972 als das herausragendste Ereignis seiner Karriere.[19]

Summit Series 1974 (UdSSR gegen Kanada/WHA)

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Im Jahr 1974 nahm Luttschenko als Spieler Nr. 3 der sowjetischen Mannschaft an der zweiten Summit Series teil, diesmal gegen eine Auswahl der World Hockey Association (WHA). Er spielte erneut als Verteidiger für den ZSKA Moskau[20] und trug alle acht Spiele der Serie aus, in denen er ein Tor und zwei Assists bei vier Strafminuten erzielte.[21] Die sowjetische Mannschaft gewann diese Serie mit einem Gesamtergebnis von vier Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen.[22]

Canada Cup 1976

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Beim ersten Canada Cup im Jahr 1976 gehörte Luttschenko zum Kader der sowjetischen Nationalmannschaft.[23] Er bestritt drei Spiele des Turniers, erzielte dabei keine Tore und gab eine Torvorlage bei zwei Strafminuten.[24]

Rekord beim Iswestija-Pokal

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Im Rahmen des Turniers um den Iswestija-Pokal 1974/75 erzielte Luttschenko einen bis heute bestehenden Rekord für sowjetische Verteidiger: In einem Spiel gegen Schweden in Stockholm im Jahr 1975 schoss er vier Tore in einer einzigen Partie – ein sogenannter „Poker“.[25] Kein anderer Verteidiger der sowjetischen Nationalmannschaft hat diesen Rekord je eingestellt oder überboten.[26] Luttschenko spielte in diesem Spiel im Verteidigerpaar mit Waleri Wassiljew und in einer Fünferreihe gemeinsam mit der Angriffsformation Waleri Charlamow – Wladimir Petrow – Boris Michailow.

Weitere Super Series und internationale Spiele

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Neben den beiden großen Summit Series 1972 und 1974 nahm Luttschenko an weiteren Spielen gegen NHL-Mannschaften teil: an den sogenannten Super Series 1975/76, 1976/77, 1978/79 und 1979/80, bei denen sowjetische Klubmannschaften gegen Teams der NHL antraten. Über die Gesamtdauer seiner internationalen Karriere bestritt Luttschenko in allen Wettbewerben zusammen 181 Länderspiele, in denen er 20 Tore und 38 Assists bei 106 Strafminuten erzielte.[20]

Luttschenko spielte als linksschießender Verteidiger. Er war 185 cm groß und wog 92 kg.[27] Er wurde von Beobachtern als einer der konstantesten und zuverlässigsten Verteidiger in der Geschichte des sowjetischen Eishockeys beschrieben.[28] Obwohl er über einen wuchtigen Schlagschuss verfügte, galt seine defensive Spielweise als seine größte Stärke.[27][20]

Karriere nach dem aktiven Eishockey

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Nach dem Ende seiner aktiven Spielerkarriere im Jahr 1981 war Luttschenko ab 1983 sieben Jahre lang als Direktor der Hockeyschule des ZSKA Moskau tätig. Anschließend arbeitete er als Trainer bei verschiedenen russischen Klubs.[29] Wie viele ehemalige sowjetische Spitzensportler war auch er von den wirtschaftlichen Umbrüchen der 1990er-Jahre betroffen. In einem Interview gab er an, sechs Jahre lang ohne Arbeit gewesen zu sein und sich „durchgeschlagen“ zu haben.[30]

Von 1999 bis 2003 arbeitete Luttschenko als Trainer einer Hockeyschule im Raum Boston in den Vereinigten Staaten. Zuvor war er bereits in den frühen 1990er-Jahren in Südkorea als Trainer tätig gewesen.[29]

Luttschenko ist Vizepräsident des Klubs „Legenden des Eishockeys der UdSSR“ (auch „HK Legenden des Eishockeys“), einer Veteranenmannschaft, in der ehemalige sowjetische Eishockeystars gemeinsam trainieren und bei Benefizspielen und Showspielen in verschiedenen Ländern auftreten.[29] Zu seinen Mannschaftskameraden bei den „Legenden“ gehören unter anderem Alexander Jakuschew, Juri Ljapkin, Wiktor Schalimow, Wjatscheslaw Anissin, Juri Blinow, Alexander Gussew und Sergei Gimajew.[31] Als jüngere Generationsvertreter unterstützen Wjatscheslaw Fetissow, Alexei Kassatonow, Igor Larionow, Alexei Gussarow, Andrei Kowalenko, Pawel Bure und Alexei Jaschin die Mannschaft.[32]

Darüber hinaus war Luttschenko als Kurator der Nachtliga-Region „Süd“ der russischen Nationalen Hockeyliga (Nachtliga) tätig. Er arbeitete zudem als Scout für die New York Rangers der nordamerikanischen National Hockey League (NHL).[29]

Erfolge und Auszeichnungen

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  • 1968 Sowjetischer Meister mit dem ZSKA Moskau
  • 1970 Sowjetischer Meister mit dem ZSKA Moskau
  • 1971 Sowjetischer Meister mit dem ZSKA Moskau
  • 1972 Sowjetischer Meister mit dem ZSKA Moskau
  • 1973 Sowjetischer Meister mit dem ZSKA Moskau
  • 1975 Sowjetischer Meister mit dem ZSKA Moskau
  • 1977 Sowjetischer Meister mit dem ZSKA Moskau
  • 1978 Sowjetischer Meister mit dem ZSKA Moskau
  • 1979 Sowjetischer Meister mit dem ZSKA Moskau
  • 1980 Sowjetischer Meister mit dem ZSKA Moskau

Karrierestatistik

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Saison Team Liga Sp T V Pkt SM
1966/67 ZSKA Moskau Klass A 23 0 0 0 16
1967/68 ZSKA Moskau Klass A 38 5 0 5 18
1968/69 ZSKA Moskau Klass A 34 1
1969/70 ZSKA Moskau Klass A 39 2
1970/71 ZSKA Moskau Wysschaja Liga 40 4 1 5
1971/72 ZSKA Moskau Wysschaja Liga 26 1 0 1 18
1972/73 ZSKA Moskau Wysschaja Liga 32 5 4 9 30
1973/74 ZSKA Moskau Wysschaja Liga 32 10 5 15 20
1974/75 ZSKA Moskau Wysschaja Liga 33 10 5 15 32
1975/76 ZSKA Moskau Wysschaja Liga 33 4 7 11 16
1976/77 ZSKA Moskau Wysschaja Liga 35 6 4 10 22
1977/78 ZSKA Moskau Wysschaja Liga 34 5 3 8 20
1978/79 ZSKA Moskau Wysschaja Liga 36 2 4 6 20
1979/80 ZSKA Moskau Wysschaja Liga 38 3 9 12 22
1980/81 ZSKA Moskau Wysschaja Liga 9 0 0 0 2
Sowjetunion gesamt 459 58

(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; PP = erzielte Überzahltore; SH = erzielte Unterzahltore; GW = erzielte Siegtore; 1 Play-downs/Relegation; Kursiv: Statistik nicht vollständig)

Einzelnachweise

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  1. Легенды Хоккея: Где Сейчас Владимир Лутченко? Ответ, Который Удивит Даже Болельщиков ЦСКА auf YouTube, 23. September 2025, abgerufen am 24. Februar 2026.
  2. a b c Wladimir Mosgowoi: Достоинство классика. Владимиру Лутченко – 75 лет. КХЛ, 2. Januar 2024, abgerufen am 24. Februar 2026.
  3. a b c d Anna Weschtak: Владимир Лутченко: «Девиз – Победа!» МАУ «Раменский медиацентр», 27. Januar 2016, abgerufen am 24. Februar 2026.
  4. 3 Лутченко, Владимир Яковлевич. Клуб «Легенды хоккея СССР», abgerufen am 24. Februar 2026.
  5. a b «Ничто не предвещало столь печальной судьбы». Клуб «Легенды хоккея СССР», abgerufen am 24. Februar 2026.
  6. Владимир Лутченко: Месси играет как Валера Харламов. Советский спорт, 2. Januar 2018, abgerufen am 24. Februar 2026.
  7. a b c d Владимиру Лутченко – 60! russian-hockey.ru, 2. Januar 2009, abgerufen am 24. Februar 2026.
  8. Лутченко Владимир Яковлевич auf der Website des ZSKA, abgerufen am 24. Februar 2026.
  9. Igor Gurfinkel: Владимир ЛУТЧЕНКО: Сначала задача в Суперсерии-1972 была просто хорошо сыграть. Когда победили в первом матче, все поменялось. Спорт уик-энд, 25. Januar 2024, abgerufen am 24. Februar 2026.
  10. Marija Rogowskaja: Лутченко: в Саппоро нас одели, как бояр. championat.com, 2. Januar 2014, abgerufen am 24. Februar 2026.
  11. a b Лутченко Владимир Яковлевич: заслуженный мастер спорта СССР. Красная машина, abgerufen am 25. Februar 2026.
  12. Team Soviet Union – World Championships – All-Time Leaders. QuantHockey, Miro Koutaniemi, abgerufen am 25. Februar 2026.
  13. Vladimir Lutchenko in der Olympedia, abgerufen am 25. Februar 2026.
  14. Team Soviet Union - Olympics – Sapporo 1972 – Defenseman Stats. QuantHockey, Miro Koutaniemi, abgerufen am 25. Februar 2026.
  15. Statistics Olympics 1975–1976. European Ice Hockey Online, abgerufen am 25. Februar 2026.
  16. Наши Легенды. Суперсерия-72. Владимир Лутченко. Федерации хоккея России, 22. November 2017, abgerufen am 25. Februar 2026.
  17. Суперсерия-1972: как это было. AllHockey.Ru, 24. August 2007, abgerufen am 25. Februar 2026.
  18. Wladimir Dwortsow: Хоккейные баталии. СССР – Канада. Физкультура и спорт, Moskau 1979.
  19. Maxim Samartsew: Он переписал историю СССР на глазах у Запада: такое не снилось даже великому Фетисову! Подвиг легенды ЦСКА Лутченко. Sport24, 7. Februar 2025, abgerufen am 25. Februar 2026.
  20. a b c The Summit in 1974: Vladimir Lutchenko. Arthur R. Chidlovski, abgerufen am 25. Februar 2026.
  21. Team Soviet Union – Summit Series 1974 – Player Stats. QuantHockey, Miro Koutaniemi, abgerufen am 25. Februar 2026.
  22. 1974 Canada–USSR Summit Series. Scott Surgent, abgerufen am 25. Februar 2026.
  23. Team Soviet Union Roster @ World Cup 1976. QuantHockey, Miro Koutaniemi, abgerufen am 25. Februar 2026.
  24. Statistics Canada Cup 1975-1976. European Ice Hockey Online, abgerufen am 25. Februar 2026.
  25. Турнир приз газеты «Известия» 1974–1975. Хоккейные Архивы, abgerufen am 25. Februar 2026.
  26. Vladimir Lutchenko HC CSKA Moscow Red Army Team. HockeyGods.com, abgerufen am 25. Februar 2026.
  27. a b Vladimir Lutchenko bei Elite Prospects, abgerufen am 26. Februar 2026.
  28. Рекордсмен, не любивший играть в атаке. Олимпийскому чемпиону Лутченко исполнилось 75 лет. ТАСС, 2. Januar 2024, abgerufen am 26. Februar 2026.
  29. a b c d Лутченко Владимир Яковлевич bei Ночная Хоккейная Лига, abgerufen am 26. Februar 2026.
  30. Farid Bektemirow: «Ничто не предвещало столь печальной судьбы». Газета.Ру, 21. August 2013, abgerufen am 26. Februar 2026.
  31. Немного об участниках ХК «Легенды хоккея СССР». ЮграМегаСпорт, 27. November 2015, abgerufen am 26. Februar 2026.
  32. Хоккейные легенды в Нью-Йорке. championat.com, 25. Juni 2013, abgerufen am 26. Februar 2026.