Zum Inhalt springen

Eishockey-Weltmeisterschaft 1979

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Eishockey-Weltmeisterschaft
Eishockey-Europameisterschaft
◄ vorherige 1979 nächste ►
Sieger: Sowjetunion 1955 Sowjetunion

Die Spiele der A-Gruppe der 46. Eishockey-Weltmeisterschaft (gleichzeitig die 57. Eishockey-Europameisterschaft) fanden vom 14. bis 27. April 1979 in Moskau in der Sowjetunion statt. Die B-Gruppe spielte vom 16. bis 24. März in Galați in Rumänien und die C-WM wurde vom 16. bis 25. März in Barcelona, Spanien, ausgetragen. Es nahmen insgesamt 26 Mannschaften teil, ein neuerlicher Rekord, darunter als WM-Neuling ein Team aus Südkorea.

Der Austragungsmodus der A-WM wurde nach nur 3 Jahren bei einer Tagung des IIHF in Paris (27. August 1978)[1] erneut verändert. Es wurde zunächst eine Vorrunde in 2 Gruppen ausgespielt. Die jeweiligen Gruppensieger und -zweitplatzierten zogen unter Mitnahme ihrer direkten Vergleiche in die Meisterrunde ein, die Dritt- und Viertplatzierten spielten ebenfalls unter Mitnahme ihrer direkten Vergleiche in einer Abstiegsrunde. Meister- und Abstiegsrunde wurden als Doppelrunden ausgetragen. Ziel dieser Reform war es, die Anzahl der Spiele zu reduzieren (vorher 10, jetzt 8) und damit die Belastung der Spieler zu verringern und die Dauer der WM zu verkürzen.

Einen neuen Austragungsmodus gab es auch in der B-Gruppe, die aufgrund politischer Querelen zwischen China und Südkorea, die bereits bei der WM 1978 geschildert wurden, erstmals 10 Mannschaften umfasste. Auch hier gab es zunächst eine Vorrunde in zwei Gruppen mit je 5 Teams. Die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe spielten dann in einer Finalrunde den Aufsteiger in die A-Gruppe aus, die jeweiligen Letztplatzierten stiegen in die C-Gruppe ab. Die Dritt- und Viertplatzierten der beiden Vorrundengruppen ermittelten dann in einer Platzierungsrunde zwei weitere Absteiger.

Die C-WM sollte eigentlich in der Volksrepublik China stattfinden, doch aufgrund der bereits geschilderten politischen Streitigkeiten, wurde die WM China entzogen und kurzfristig nach Spanien vergeben, das dadurch zweimal in Folge Gastgeber der C-Gruppe sein durfte.

Übersicht
Turnier Ort Datum Teil-
nehmer
Zuschauer
insgesamt
Spiele ø
A-Weltmeisterschaft   Moskau 14. April 1979 – 27. April 1979 8 354.500 32 11.078
B-Weltmeisterschaft   Galați 16. März 1979 – 24. März 1979 10 28
C-Weltmeisterschaft   Barcelona 16. März 1979 – 25. März 1979 8 28

A-Weltmeisterschaft

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Sowjetische Briefmarke zur Weltmeisterschaft 1979

Die A-WM in Moskau sah einen übermächtigen Gastgeber. Die großen Kontrahenten aus der Tschechoslowakei, aus Schweden und aus Kanada wirkten regelrecht zweitklassig. Für die UdSSR war es der 16. WM- und 19. EM-Titel. Eine Sensation gab es in der B-Gruppe, wo sich der B-Gruppen-Neuling Niederlande durchsetzte und damit den Durchmarsch von der C- bis in die A-Gruppe vollzog. Die Methode der Niederländer, kanadische Eishockeyspieler niederländischer Abstammung ausfindig zu machen, sie anschließend einzubürgern und sie dann in der Nationalmannschaft einzusetzen, sollte Schule machen und noch manch rasanten Aufstieg bisher unterklassiger Eishockey-Nationen ermöglichen.

Vorrunde, Gruppe A

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
14. April 1979MoskauSchweden Schweden– BR Deutschland7:3 (2:1,3:0,2:2)
14. April 1979Moskau UdSSR– Polen7:0 (2:0,1:0,4:0)
15. April 1979MoskauSchweden Schweden– Polen6:5 (2:1,3:2,1:2)
15. April 1979Moskau UdSSR– BR Deutschland3:2 (2:0,1:2,0:0)
17. April 1979Moskau BR Deutschland– Polen3:3 (1:0,2:1,0:2)
17. April 1979Moskau UdSSR–Schweden Schweden9:3 (3:0,3:1,3:2)

Abschlusstabelle

PlMannschaftSpSUNToreDiffPunkte
1 UdSSR330019:5+146:0
2 Schweden320116:17−14:2
3 BR Deutschland30128:13−51:5
4 Polen30128:16−81:5

Vorrunde, Gruppe B

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
14. April 1979Moskau Tschechoslowakei– Finnland5:0 (2:0,1:0,2:0)
14. April 1979Moskau Kanada–Vereinigte Staaten USA6:3 (2:1,2:2,2:0)
15. April 1979Moskau Tschechoslowakei–Vereinigte Staaten USA2:2 (1:1,1:1,0:0)
15. April 1979Moskau Kanada– Finnland5:4 (1:1,3:1,1:2)
17. April 1979Moskau Finnland–Vereinigte Staaten USA1:1 (1:0,0:0,0:1)
17. April 1979Moskau Tschechoslowakei– Kanada4:1 (2:0,1:0,1:1)

Abschlusstabelle

PlMannschaftSpSUNToreDiffPunkte
1 Tschechoslowakei321011:3+85:1
2 Kanada320112:11+14:2
3 USA30216:9−32:4
4 Finnland30125:11−61:5

Abstiegsrunde um die Plätze 5–8

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(direkte Vergleiche aus der Vorrunde mit übernommen)

18. April 1979Moskau Finnland– BR Deutschland5:2 (2:1,0:0,3:1)
18. April 1979MoskauVereinigte Staaten USA– Polen5:5 (2:4,3:1,0:0)
20. April 1979Moskau Finnland– Polen4:3 (2:3,2:0,0:0)
20. April 1979MoskauVereinigte Staaten USA– BR Deutschland3:6 (2:2,0:3,1:1)
22. April 1979Moskau Finnland–Vereinigte Staaten USA2:6 (0:1,2:3,0:2)
22. April 1979Moskau BR Deutschland– Polen8:1 (1:0,3:1,4:0)
24. April 1979MoskauVereinigte Staaten USA– Polen5:1 (2:1,2:0,1:0)
24. April 1979Moskau Finnland– BR Deutschland7:3 (1:2,3:1,3:0)
26. April 1979Moskau Finnland– Polen4:2 (3:1,0:1,1:0)
26. April 1979MoskauVereinigte Staaten USA– BR Deutschland2:5 (1:0,1:2,0:3)

Abschlusstabelle

PlMannschaftSpSUNToreDiffPunkte
5 Finnland641123:17+69:3
6 BR Deutschland631227:21+67:5
7 USA622222:20+26:6
8 Polen602415:29−142:10

Meisterrunde um die Plätze 1–4

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(direkte Vergleiche aus der Vorrunde mit übernommen)

19. April 1979Moskau UdSSR– Kanada5:2 (2:0,1:1,2:1)
19. April 1979Moskau Tschechoslowakei–Schweden Schweden3:3 (0:1,1:2,2:0)
21. April 1979MoskauSchweden Schweden– Kanada5:3 (0:1,4:2,1:0)
21. April 1979Moskau UdSSR– Tschechoslowakei11:1 (4:0,5:1,2:0)
23. April 1979Moskau UdSSR–Schweden Schweden11:3 (3:0,5:2,3:1)
23. April 1979Moskau Tschechoslowakei– Kanada10:6 (4:3,3:1,3:2)
25. April 1979Moskau UdSSR– Kanada9:2 (4:0,3:2,2:0)
25. April 1979Moskau Tschechoslowakei–Schweden Schweden6:3 (2:3,2:0,2:0)
27. April 1979MoskauSchweden Schweden– Kanada3:6 (1:2,1:0,1:4)
27. April 1979Moskau UdSSR– Tschechoslowakei6:1 (2:1,2:0,2:0)

Abschlusstabelle

PlMannschaftSpSUNTorePunkte
1 Sowjetunion660051:1212:0
2 Tschechoslowakei631225:307:5
3 Schweden611420:383:9
4 Kanada610520:362:10

Abschlussplatzierung der A-WM

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Pl Mannschaft
1 UdSSR
2 Tschechoslowakei
3 Schweden
4 Kanada
5 Finnland
6 BR Deutschland
7 USA
8 Polen

Auf- und Absteiger

Absteiger: Polen
Aufsteiger Niederlande

Abschlussplatzierung der EM

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Pl Mannschaft
1 UdSSR
2 Tschechoslowakei
3 Schweden
4 Finnland
5 BR Deutschland
6 Polen

Meistermannschaften

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Weltmeister

UdSSR
Wladislaw Tretjak, Wladimir Myschkin – Gennadi Zygankow, Wladimir Luttschenko, Waleri Wassiljew, Sergei Babinow, Sinetula Biljaletdinow, Wassili Perwuchin, Irek Gimajew, Sergei Starikow, Boris Michailow, Wladimir Petrow, Waleri Charlamow, Helmuts Balderis, Wiktor Schluktow, Sergei Kapustin, Sergei Makarow, Wladimir Nikolajewitsch Golikow, Alexander Golikow, Alexander Skworzow, Juri Lebedew, Alexander Jakuschew
Trainerstab: Wiktor Tichonow, Wladimir Jursinow
Silber

Tschechoslowakei
Jiří Králík, Marcel Sakáč – Milan Figala, Vítězslav Ďuriš, Milan Chalupa, Jozef Bukovinský, Milan Kužela, František Kaberle, Jiří Bubla – Milan Nový, Vladimír Martinec, Jiří Novák, Ladislav Svozil, Miroslav Fryčer, Marián Šťastný, Anton Šťastný, Ivan Hlinka, Libor Havlíček, Jaroslav Pouzar, Bohuslav Ebermann, Peter Šťastný
Trainerstab:Karel Gut, Ján Starší
Bronze
Schweden
Schweden
Sune Ödling, Pelle Lindbergh – Tomas Jonsson, Sture Andersson, Ulf Weinstock, Leif Svensson, Mats Waltin, Thomas Eriksson, Tierd Nensein – Radgher Lindström, Per Lundqvist, Rolph Edberg, Bengt-Åke Gustafsson, Mats Näslund, Lennart Norberg, Bengt Lundholm, Leif Holmgren, Lars-Eric Eriksson, Dan Labraaten, Inge Hammarström, Håkan Eriksson, Tomas Wallin
Trainerstab: Tommy Sandlin, Jan Eric Nilsson
Platz Spieler Tore Assists Punkte
1 Wladimir Petrow7815
2 Waleri Charlamow7714
3 Sergei Makarow9312
4 Alexander Golikow4812
5 Marcus Kuhl6511

Spielertrophäen

Wertvollster Spieler Boris Michailow
Bester Torhüter Wladislaw Tretjak
Bester Abwehrspieler Jiří Bubla
Bester Stürmer Sergei Makarow

All-Star-Team

Angriff: Sergei Makarow – Wladimir Petrow – Boris Michailow
Verteidigung: Waleri Wassiljew – Jiří Bubla
Tor: Wladislaw Tretjak

B-Weltmeisterschaft

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in Galați, Rumänien

Vorrunde, Gruppe A

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
16. März 1979Galați DDR– Ungarn10:2 (5:1,3:1,2:0)
16. März 1979Galați Rumänien–Österreich Österreich7:7 (3:1,1:3,3:3)
17. März 1979GalațiÖsterreich Österreich– Ungarn4:3 (0:2,0:1,4:0)
17. März 1979Galați DDR–Dänemark Dänemark9:1 (2:0,5:1,2:0)
18. März 1979Galați Rumänien–Dänemark Dänemark4:1 (1:0,2:1,1:0)
19. März 1979Galați Rumänien– Ungarn8:4 (6:1,1:3,1:0)
19. März 1979Galați DDR–Österreich Österreich7:0 (5:0,2:0,0:0)
20. März 1979Galați Ungarn–Dänemark Dänemark1:3 (0:1,1:0,0:2)
21. März 1979GalațiÖsterreich Österreich–Dänemark Dänemark4:3 (2:1,1:0,1:2)
21. März 1979Galați Rumänien– DDR3:4 (2:2,0:2,1:0)

Abschlusstabelle

PlMannschaftSpSUNToreDiffPunkte
1 DDR440030:6+248:0
2 Rumänien421122:16+65:3
3 Österreich421115:20−55:3
4 Dänemark41038:18−102:6
5 Ungarn400410:25−150:8

Vorrunde, Gruppe B

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
16. März 1979Galați Norwegen– Schweiz5:1 (3:0,1:1,1:0)
16. März 1979GalațiJapan Japan–Niederlande Niederlande5:6 (2:2,2:2,1:2)
17. März 1979Galați Norwegen–Niederlande Niederlande1:8 (0:2,1:2,0:4)
17. März 1979Galați Schweiz– China6:4 (3:1,1:2,2:1)
18. März 1979GalațiJapan Japan– China9:3 (3:1,4:1,2:1)
19. März 1979GalațiJapan Japan– Norwegen3:4 (1:0,2:3,0:1)
19. März 1979Galați Schweiz–Niederlande Niederlande2:5 (0:1,1:1,1:3)
20. März 1979Galați Norwegen– China6:1 (1:1,0:0,5:0)
21. März 1979GalațiNiederlande Niederlande– China10:0 (0:0,3:0,7:0)
21. März 1979GalațiJapan Japan– Schweiz3:4 (1:0,1:4,1:0)

Abschlusstabelle

PlMannschaftSpSUNToreDiffPunkte
1Niederlande Niederlande440029:8+218:0
2 Norwegen430116:13+36:2
3 Schweiz420213:17−44:4
4Japan Japan410320:17+32:6
5 China40048:31−230:8

Platzierungsrunde um die Plätze 5–8

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(direkte Vergleiche aus der Vorrunde mit übernommen)

23. März 1979Galați Schweiz–Dänemark Dänemark3:1 (0:1,1:0,2:0)
23. März 1979GalațiJapan Japan–Österreich Österreich3:2 (1:1,1:1,1:0)
24. März 1979GalațiJapan Japan–Dänemark Dänemark11:4 (5:2,6:0,0:2)
24. März 1979Galați Schweiz–Österreich Österreich7:2 (1:2,4:0,2:0)

Abschlusstabelle

PlMannschaftSpSUNToreDiffPunkte
5 Schweiz330014:6+86:0
6Japan Japan320117:10+74:2
7Österreich Österreich31028:13−52:4
8Dänemark Dänemark30038:18−100:6

Meisterrunde um die Plätze 1–4

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(direkte Vergleiche aus der Vorrunde mit übernommen)

23. März 1979Galați DDR– Norwegen9:2 (2:1,2:1,5:0)
23. März 1979Galați Rumänien–Niederlande Niederlande2:3 (1:0,1:3,0:0)
24. März 1979Galați DDR–Niederlande Niederlande3:4 (2:0,1:1,0:3)
24. März 1979Galați Rumänien– Norwegen3:2 (1:0,1:1,1:1)

Abschlusstabelle

PlMannschaftSpSUNToreDiffPunkte
1Niederlande Niederlande330015:6+96:0
2 DDR320116:9+74:2
3 Rumänien31028:9−12:4
4 Norwegen30035:20−150:6

Abschlussplatzierung der B-WM

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Pl Mannschaft
1 Niederlande
2 DDR
3 Rumänien
4 Norwegen
5 Schweiz
6Japan Japan
7 Österreich
8 Dänemark
9 Volksrepublik China
9 Ungarn

Auf- und Abstieg

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
B-Weltmeister 1979:Niederlande Niederlande
Aufsteiger in die A-Gruppe:Niederlande Niederlande
Absteiger aus der A-Gruppe: Polen
Absteiger in die C-Gruppe: Ungarn
China
Dänemark Dänemark
Österreich Österreich
Aufsteiger aus der C-Gruppe: Italien
Jugoslawien

C-Weltmeisterschaft

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
16. März 1979Barcelona Spanien– Südkorea7:1 (2:1,1:0,4:0)
16. März 1979Barcelona Bulgarien–Frankreich Frankreich0:3 (0:1,0:0,0:2)
16. März 1979Barcelona Italien–Vereinigtes Königreich Großbritannien12:0 (3:0,4:0,5:0)
16. März 1979Barcelona Jugoslawien–Australien Australien10:0 (1:0,6:0,3:0)
17. März 1979Barcelona Italien–Australien Australien12:4 (3:1,6:0,3:3)
17. März 1979Barcelona Jugoslawien–Frankreich Frankreich7:5 (2:1,4:2,1:2)
18. März 1979BarcelonaVereinigtes Königreich Großbritannien– Südkorea6:9 (2:2,3:4,1:3)
18. März 1979Barcelona Spanien– Bulgarien4:5 (1:0,1:3,2:2)
19. März 1979BarcelonaFrankreich Frankreich–Australien Australien9:3 (3:1,2:1,4:1)
19. März 1979Barcelona Bulgarien–Vereinigtes Königreich Großbritannien4:2 (2:1,1:0,1:1)
19. März 1979Barcelona Jugoslawien– Südkorea18:0 (10:0,5:0,3:0)
19. März 1979Barcelona Spanien– Italien1:10 (0:3,1:4,0:3)
20. März 1979BarcelonaVereinigtes Königreich Großbritannien–Australien Australien5:3 (3:0,1:3,1:0)
20. März 1979Barcelona Italien– Südkorea11:0 (2:0,4:0,5:0)
21. März 1979Barcelona Jugoslawien– Bulgarien7:1 (4:0,1:0,2:1)
21. März 1979Barcelona Spanien–Frankreich Frankreich2:8 (0:5,1:2,1:1)
22. März 1979BarcelonaAustralien Australien– Südkorea0:0 (0:0,0:0,0:0)
22. März 1979Barcelona Italien– Bulgarien8:4 (2:2,2:1,4:1)
22. März 1979BarcelonaFrankreich Frankreich–Vereinigtes Königreich Großbritannien15:3 (4:0,9:0,3:2)
22. März 1979Barcelona Spanien– Jugoslawien1:16 (0:10,1:0,0:6)
24. März 1979Barcelona Spanien–Vereinigtes Königreich Großbritannien4:6 (3:0,0:3,1:3)
24. März 1979Barcelona Jugoslawien– Italien4:2 (0:0,3:1,1:1)
24. März 1979BarcelonaFrankreich Frankreich– Südkorea15:3 (4:0,6:1,5:2)
24. März 1979Barcelona Bulgarien–Australien Australien11:1 (2:1,5:0,4:0)
25. März 1979Barcelona Jugoslawien–Vereinigtes Königreich Großbritannien21:1 (6:0,9:0,6:1)
25. März 1979Barcelona Italien–Frankreich Frankreich9:4 (3:0,4:1,2:3)
25. März 1979Barcelona Bulgarien– Südkorea10:3 (4:1,3:0,3:2)
25. März 1979Barcelona Spanien–Australien Australien6:2 (2:1,2:1,2:0)

Abschlusstabelle

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
PlMannschaftSpSUNToreDiffPunkte
1 Jugoslawien770083:10+7314:0
2 Italien760164:17+4712:2
3 Frankreich750259:27+3210:4
4 Bulgarien740335:28+78:6
5 Großbritannien720523:68−454:10
6 Spanien720525:48−234:10
7 Südkorea711516:67−513:11
8 Australien701613:53−401:13

Auf- und Abstieg

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
C-Weltmeister 1978: Jugoslawien
Aufsteiger in die B-Gruppe: Jugoslawien
Italien
Absteiger aus der B-Gruppe: Ungarn
Österreich Österreich
Dänemark Dänemark
China

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ «Eishockey-WM in zwei Gruppen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien,​ 28. August 1978, S. 8.