Arthur Cecil Pigou
Arthur Cecil Pigou (* 18. November 1877 in Ryde, Isle of Wight; † 7. März 1959 in Cambridge) war ein englischer Ökonom. Er gilt als Vertreter der Cambridger Schule der Neoklassik und machte sich in der Wohlfahrts-, Konjunktur- und Geldtheorie einen Namen.
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Leben [Bearbeiten]
Pigou stellte 1912 das Konzept der nach ihm benannten Pigou-Steuer vor, mit der die Umweltverschmutzung eingedämmt werden soll. Er vertrat die Idee der Progressivsteuer, die er – wie auch Francis Edgeworth – mit dem sinkenden Grenznutzen des Einkommens begründete. 1920 beschäftigte er sich mit der Preisdifferenzierung, und somit der Abschöpfung von Konsumentenrente zugunsten der Produzentenrente.
Pigou führte mit John Maynard Keynes umfangreiche Diskurse. 1955 wurde Pigou mit dem internationalen Antonio-Feltrinelli-Preis ausgezeichnet.
Siehe auch [Bearbeiten]
Schriften [Bearbeiten]
- Wealth and Welfare, London (1912)
- The Economics of Welfare (1920)
- The Theory of Unemployment, London (1933)
- Essays in Economics, London (1952)
Weblinks [Bearbeiten]
- Literatur von und über Arthur Cecil Pigou im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Arthur Cecil Pigou (englisch)
- Arthur Cecil Pigou: The Problem of Theism, and other Essays. London, Macmillan and Co., 1908.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Pigou, Arthur Cecil |
| KURZBESCHREIBUNG | englischer Ökonom |
| GEBURTSDATUM | 18. November 1877 |
| GEBURTSORT | Ryde, Isle of Wight, England |
| STERBEDATUM | 7. März 1959 |
| STERBEORT | Cambridge, Cambridgeshire |