AutoCAD

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AutoCAD
AutoCAD
AutoCAD-Mechanical 2012 Arbeitsoberfläche
Basisdaten
Entwickler Autodesk
Aktuelle Version 2014
(April 2013[1])
Betriebssystem Microsoft Windows, Mac OS X
Kategorie CAD-Programm
Lizenz proprietär, kommerziell
www.autodesk.de
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AutoCAD-Mechanical 2D-Zeichnung

AutoCAD [ɑːtoʊˈkæd] ist Teil der CAD-Produktpalette von Autodesk. Die aktuelle (deutsche) Version AutoCAD 2014 wurde im April 2013 vorgestellt.

Die Autodesk-Produktpalette ist mit mehr als 3 Mio. verkauften Lizenzen weltweit die meistbenutzte CAD-Software.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung[Bearbeiten]

AutoCAD wurde als grafischer Zeichnungseditor von der Firma AutoDesk entwickelt. Hauptsächlich wurde AutoCAD als einfaches CAD-Programm mit Programmierschnittstellen zum Erstellen von technischen Zeichnungen verwendet. Heute umfasst die Produktpalette eine umfangreiche 3D-Funktion zum Modellieren von Objekten sowie spezieller Erweiterungen insbesondere für Ingenieure, Maschinenbauingenieure, Architekten, Innenarchitekten und Designfachleute sowie Geoinformatiker und Gebäudetechniker.

AutoCAD ist grundsätzlich ein vektororientiertes Zeichenprogramm, das auf einfachen Objekten wie Linien, Polylinien, Kreisen, Bögen und Texten aufgebaut ist, die wiederum die Grundlage für kompliziertere 3D-Objekte darstellen.

Die zu AutoCAD entwickelten Dateiformate .dwg sowie .dxf bilden einen Industriestandard zum Austausch von CAD-Daten. Laut Autodesk wurden seit der Erfindung des DWG-Formates rund drei Milliarden Dateien erstellt, davon wurden im Jahr 2006 eine Milliarde aktiv bearbeitet.

Betriebssysteme[Bearbeiten]

AutoCAD lief unter MS-DOS und wurde auch auf Unix und Apple Macintosh portiert. Seit Release 14 in den 90er Jahren wurde nur noch Microsoft Windows als Betriebssystem unterstützt. Seit dem 15. Oktober 2010 ist AutoCAD für Mac OS X erhältlich (ab Version 10.5.8).[2]

Mit AutoCAD WS stehen auch vereinfachte, kostenfreie Versionen als Webapp und native Mobile App für Smartphones und Tablet-PCs zur Verfügung (Android und iOS).

Versionen[Bearbeiten]

AutoCAD wird in verschiedenen Versionen mit unterschiedlichem Funktionsumfang angeboten.

AutoCAD[Bearbeiten]

AutoCAD ist eine Software zur Bearbeitung von technischen Zeichnungen als Vektorgrafiken in 2D- und 3D. Die Software ist programmiert in C++ und besitzt mehrere Programmierschnittstellen wie zum Beispiel AutoLISP. AutoCAD wird häufig mit zusätzlicher Software eingesetzt, die mit vorgegebenen Symbolen, Makros und Berechnungsfunktionen zur schnellen Erstellung von technischen Zeichnungen dient. Im Zuge der Weiterentwicklung wurden diese Funktionen direkt in die auf AutoCAD basierenden Produkte integriert.

AutoCAD LT[Bearbeiten]

AutoCAD LT ist eine vereinfachte AutoCAD-Version, mit der meist 2D-Zeichnungen erstellt werden und die weniger Programmierschnittstellen besitzt. Auch hier gibt es zusätzliche Software, die durch die vorgegebenen Symbole, Makros und Software mit Berechnungsfunktionen zur schnellen Erstellung von technischen Zeichnungen dient. Aufgrund der geringeren Funktionalität ist AutoCAD LT kostengünstiger als die 3D-Vollversion AutoCAD.

AutoCAD Mechanical[Bearbeiten]

AutoCAD-Mechanical Desktop 3D-Zusammenbau

AutoCAD Mechanical ist eine Erweiterung von AutoCAD für den Maschinenbau-Bereich (CAD/CAM), die aus dem ehemaligen deutschen Softwarehaus GENIUS CAD software GmbH im bayerischen Amberg durch Übernahme seitens Autodesk entstanden ist. Es ist eine sehr leistungsfähige 2D-Applikation mit deutlich erweitertem Befehlsumfang, Normteilen, Berechnungs- und Stücklistenfunktionen.

Die früher vertriebene Erweiterung Mechanical Desktop für die mechanische 3D-Konstruktion wird nicht mehr weiterentwickelt. Statt dessen gibt es das wesentlich leistungsfähigere und modernere parametrische 3D-Programm für die Konstruktion in Mechanik und Maschinenbau Autodesk Inventor, von welchem mittlerweile Version 2013 (Inventor 2013) aktuell ist. AutoCAD, AutoCAD Mechanical und Autodesk Inventor werden mit weiteren Produkten als Paket mit den Namen „Product Design Suite“ vermarktet. Eine Erweiterung stellt „Product Design Suite Ultimate“ mit dem „Inventor Professional“ dar, das die Funktionalität um FEM-Berechnung, dynamische Simulation, Rohrleitungs- und Kabelbaumkonstruktion erweitert. Die Verwaltung der Konstruktionsdaten kann mit Autodesk Vault erfolgen.

AutoCAD Architecture[Bearbeiten]

AutoCAD Architecture ist eine erweiterte AutoCAD-Version für den Bau- und Architekturmarkt (CAAD), die über eine vordefinierte 3D-Bibliothek für Bauteile, die zum Konstruieren von Gebäuden benötigt werden (Wände, Fenster, Treppen, Dächer, etc.) verfügt. AutoCAD Architecture ersetzt den bis zur Einführung von Autodesk entwickelten Architectural Desktop (ADT). Wie bei anderen Software-Lösungen auf Basis von AutoCAD (Civil3d, Inventor, ...) handelt es sich um ein so genanntes vertikales Produkt. Die Zeichnung wird wahlweise in 2D oder 3D angefertigt und Grundrisse, Ansichten und Schnitte, die für den Bau notwendig sind, werden automatisch erstellt. Da AutoCAD Architecture objektorientiert arbeitet und das IFC-Format beherrscht, kann es zu den BIM-CAD Systemen gezählt werden.

AutoCAD MEP[Bearbeiten]

AutoCAD MEP (Mechanical, Electrical & Plumbing) ist eine erweiterte AutoCAD-Architecture-Version für die Gebäudetechnik (HVAC/MEP), die über eine vordefinierte 3D-Bibliothek für Bauteile, die zum Konstruieren von gebäudetechnischen Anlagen benötigt werden (Heizkessel, Heizkörper, Rohrleitungen, Rohrleitungsarmaturen, Klimakomponenten, Elektrotrassen, Schalter und Dosen, etc.) verfügt. Die Zeichnung wird vollständig 3D angefertigt und Grundrisse, Ansichten und Schnitte, die für die Gebäudetechnik notwendig sind, werden wie bei AutoCAD Architecture automatisch erstellt. Die Kompatibilität zu AutoCAD Architecture ist damit gewährleistet.

AutoCAD Map 3D[Bearbeiten]

AutoCAD 2D-Karte der US Navy, 1989

AutoCAD Map 3D basiert auf AutoCAD und ergänzt dieses um umfangreiche Funktionen für den Bereich Kartografie. Mit dem Programm erstellt und bearbeitet man technische Karten. Es lassen sich durch diverse Schnittstellen Daten aus zahlreichen Quellen integrieren und in gewissem Umfang auch Geodaten-Analysen durchführen. In der aktuellen Version sind die 3D-Funktionen erweitert worden, so lassen sich unter anderem auch Höhenlinienpläne generieren.

Autodesk Topobase[Bearbeiten]

Die Software Topobase (kurz TB) wurde von der Schweizer Firma C-Plan AG mit Sitz in Gümligen als Erweiterung zu AutoCAD entwickelt, 1998 erfolgte die Erstinstallation der Software.[3] Im Jahr 2005 wurde angekündigt, dass die Firma von Autodesk übernommen werde, was 2006 vollzogen wurde.[4][5] Die Erweiterung macht AutoCAD Map 3D zu einem Geoinformationssystem und basiert auf einer nach Standards des Open Geospatial Consortium OGC schematisierten Datenbank von Oracle mit Spatial-Erweiterung, seit der Version 2012 ist sie vollständig in Map 3D integriert und ist für alle Fachschalen einsetzbar.

Autodesk Infrastructure Map Server[Bearbeiten]

Neben der Erweiterung von AutoCAD zum Desktop-GIS per Topobase (TB) wurde von der Firma C-Plan auch ein TB-Web GIS entwickelt, welches nach der Übernahme der Firma C-Plan durch Autodesk als Autodesk Topobase Web angeboten wurde.

Autodesk selbst entwickelte das PHP-basierte Web-GIS-Framework Autodesk MapGuide Enterprise, das von der Open Source Geospatial Foundation OSGeo quelloffen als MapGuide Open Source erhältlich ist.[6]

Die Produkte Autodesk MapGuide Enterprise und Autodesk Topobase Web wurden zusammengelegt zur Mapserver-Software mit Web-GIS-Framework namens Autodesk Infrastructure Map Server. [7]

AutoCAD Civil 3D[Bearbeiten]

AutoCAD Civil 3D basiert auf AutoCAD und ist für die Bearbeitung von Tiefbauprojekten, insbesondere Verkehrswege-, Landschaftsplanung, Geländemodellierung und Wasserbau [8], geeignet. Um die Bearbeitung von Projekten zu ermöglichen, die sich über weite und komplexe Geländeformen ziehen, ist die volle Funktionalität von AutoCAD Map 3D in AutoCAD Civil 3D integriert.

AutoCAD ecscad[Bearbeiten]

AutoCAD ecscad basiert auf AutoCAD und ist für die Planung elektrotechnischer Steuerungssysteme, sogenannter Stromlaufpläne geeignet.

Autodesk AutoSketch[Bearbeiten]

Das ebenfalls von Autodesk stammende Programm SketchBook ist kein richtiges CAD-Programm, sondern ein einfaches Vektor-Zeichenprogramm. Aktuelle Version ist SketchBook 2011.

Programmierschnittstellen[Bearbeiten]

AutoCAD bietet eine Vielzahl an Programmierschnittstellen (APIs) für Kundenbezogenheit und Automatisierung. Als interne Programmierschnittstellen stehen heute zur Verfügung

sowie Schnittstellen zu weiteren Programmiersprachen:

Durch den Einsatz von Vorgabezeichnungen, Blöcken, Symbolen, Linientypen und externen Spezialprogrammen, zum Beispiel für die Ausgabe von Berechnungsergebnissen können relativ einfach fast alle geometrischen und technischen Darstellungen erzeugt oder modifiziert werden.

Dateiformate[Bearbeiten]

AutoCAD verwendet nur eigene vollständig proprietäre Dateiformate.

DWG[Bearbeiten]

Nach außen ist dieses Dateiformat durch den Dateinamenanhang .dwg, für ‚normale‘ Zeichnungsdateien gekennzeichnet. Das Kürzel steht für Drawing (engl. „Zeichnung“). Die Dokumentation der Dateistruktur ist nicht frei erhältlich.

Das DWG-Dateiformat wurde kontinuierlich an die Anforderungen der jeweiligen AutoCAD-Versionen angepasst und erweitert. So wurde das Format mit Einführung der Versionen AutoCAD 2000, AutoCAD 2004, AutoCAD 2007 und AutoCAD 2010 geändert. Die als DWG 2000, DWG 2004, DWG 2007, DWG 2010 und DWG 2013 bezeichneten Formate können nicht in ältere AutoCAD-Versionen eingelesen werden. Die eingeschränkte Kompatibilität des DWG-Dateiformates zu älteren AutoCAD-Versionen kann durch die Verwendung des DXF-Dateiformates und den Einsatz von externen Konverterprogrammen teilweise umgangen werden. Die ersten 6 Bytes einer dwg-Datei sind mit einem gewöhnlichen Texteditor lesbar. Sie geben die Version der DWG-Datei an. Die dazu nötige Übersicht findet sich unter [9].

DXF[Bearbeiten]

Die DXF-Schnittstelle ist eine quelloffene Schnittstelle des Herstellers Autodesk und unterliegt keinem neutralen Normungsausschuss, die Dokumentation für DXF ist aber frei verfügbar. Sie ist ein in ASCII-Zeichen lesbares Abbild der binär abgespeicherten DWG. AutoCAD unterstützt DXF (engl. Drawing interchange format, „Zeichnungsaustauschformat“) für den Datenaustausch mit anderen CAD-Programmen in der aktuellen Version und jeweils noch meist 3-4 älteren Stände.

Das DXF-Dateiformat unterstützt direkt 2D- und 3D-Koordinaten sowie zum Beispiel Linien, Bögen und einfache Flächen und weitere komplexe Geometrieelemente wie zum Beispiel Blöcke, ARX-Objekte und Bemaßungen. Es ist mit einfachen Mitteln zum Beispiel mit Texteditoren und fast allen Programmiersprachen, einschließlich mit dem VBA von Excel möglich, DXF-Dateien zu erzeugen, auszuwerten oder zu manipulieren. Diese Möglichkeiten bieten sich besonders für geometrische und auf geometriebasierende Berechnungen von CAD-Modellen zum Beispiel zur Optimierung von Flächen an. Der Aufbau ist sehr klar, einfach und strukturiert.

Diese Schnittstelle hat sich im CAD-Markt als ein Quasi-Datenaustauschstandard etabliert, obwohl sie nicht von Autodesk mit diesem Ziel entwickelt wurde. Das DXF-Format wurde von Autodesk dazu geschaffen, um geometrische Informationen von AutoCAD an eine interne oder externe Applikation zur weiteren Verwendung zu übergeben. Genauso sollte das Ergebnis zum Beispiel einer Berechnung wieder aus der Applikation zurück an AutoCAD übergeben werden. Dazu wurde eine Liste von geometrischen Objekten von den Entwicklern erstellt und sauber dokumentiert. Diese offene Dokumentation wurde dann von anderen CAD-, CNC- und CAM-Herstellern wegen ihrer einfachen Struktur und Übersicht als CAD-Schnittstelle übernommen. Sie ist der oft kleinste gemeinsame Nenner vieler Vektorgrafikprogramme und wird von fast allen unterstützt. Allerdings werden meist nicht alle Funktionen von den anderen Herstellern voll unterstützt und es gehen daher manchmal entscheidende Details beim Austausch via DXF verloren.

Auch das DXF-Dateiformat wurde, wie das DWG-Dateiformat, kontinuierlich an die Anforderungen der jeweiligen AutoCAD-Versionen angepasst und erweitert.

DXB[Bearbeiten]

Das DXB-Dateiformat (engl. Drawing exchange format, binary) ist eine binäre Form des DXF-Dateiformates. Es ist extrem kompakt, kann im Verhältnis zu DXF schnell gelesen und geschrieben werden, ist aber für den Programmierer wesentlich aufwendiger als die ASCII-Variante. DXB wird nur in wenigen, hauptsächlich zeitkritischen Anwendungsfällen verwendet.

DWF[Bearbeiten]

Ein weiteres Format ist das vollständig proprietäre Dateiformat DWF (engl. Design Web Format™) als hochkomprimiertes Vektorformat zur Präsentation im Internet und zur Ansicht. Das Format ist dokumentiert. Ein DWF-Toolkit mit C++ API zum Lesen und Schreiben ist mit Quelltext kostenlos bei Autodesk erhältlich. DWFx ist eine Weiterentwicklung von DWF, die auf dem XPS-Format von Microsoft basiert.[10]

DGN[Bearbeiten]

Ein weiteres Format ist das Dateiformat DGN das von MicroStation definiert wird und auch in den aktuellen AutoCAD Versionen unterstützt wird. Das Kürzel DGN steht für Design (engl. „Entwurf“).

SHP[Bearbeiten]

Ein weiteres Format ist das Dateiformat SHP (engl. Shapefile; nicht zu verwechseln mit dem ESRI-Shapefile), eine Symboldefinition. Dieses Dateiformat wird zur Codierung von Zeichnungselementen auf unterster Ebene eingesetzt und wird vor der Verwendung zu SHX kompiliert. Anwendungsgebiete sind benutzerdefinierte Schraffuren, Linien, Bemaßungen oder Schriftarten. Es können nur die elementarsten Objekte definiert werden wie Linien und Bögen.

Anwendungen[Bearbeiten]

Für AutoCAD gibt es zu vielen Bereichen Spezial-Anwendungen. Beispielsweise für das Bauwesen, den Maschinenbau (siehe oben), den Landschaftsbau, die Versorgungs- und Elektrotechnik. Diese sind in der Regel in C++ geschrieben. Autodesk bietet hier mit ObjectARX (C++ API) die entsprechenden Grundlagen. Die Entwicklung geht auch hier zu .NET. Einfache Programmwerkzeuge (Tools) sind bisweilen in VisualBasic oder VBA geschrieben worden. Hinzu kommen eine Vielzahl von AutoLISP-Routinen, die oft in freien Foren ausgetauscht werden. Eine Auflistung kommerzieller Anwendungen findet sich im Autodesk-Katalog.[11]

Fachliteratur und Schulungsunterlagen[Bearbeiten]

  •  Günter Scheuermann: 3D-Konstruktion mit Mechanical Desktop 6.(mit CD - ROM). 2. Auflage. Hanser Fachbuchverlag, 2003, ISBN 978-3-4462-2549-7.
  •  Andreas Wiede: Autocad Mechanical 6 Grundlagen: Autodesk Official Training Courseware Specto Courseware. CAD TRAINING WIEDE, 2001, ISBN 978-3-9328-5033-2.
  •  Detlef Ridder: Architectural Desktop.. Mitp-Verlag, 2004, ISBN 978-3-8266-1487-3.
  •  Michael Gehrlein: AutoCAD MEP 2013 Grundlagen Band 1. web4mep.de, 2012, ISBN 978-3-0003-9583-3.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. AutoCAD 2014
  2. AutoCAD für Mac
  3. http://www.geoinformatik.uni-rostock.de/produkte_blatt/cplan.htm Produktübersicht: c-plan TOPOBASE TM]. Universität Rostock, Abteilung Geoinformatik.
  4. Autodesk übernimmt die C-Plan AG. Mapbender-Wiki, 4. Mai 2005.
  5. SHAB: C-Plan AG. moneyhouse Handelsregister- und Firmendaten, abgerufen am 19. Juni 2011.
  6. MapGuide Project Home. OSGeo Foundation.
  7. Autodesk MapGuide Enterprise. Der Vertrieb von Autodesk MapGuide® Enterprise wurde umgestellt. Autodesk, abgerufen am 3. Juli 2011.
  8. AutoCAD Civil 3D. Autodesk, abgerufen am 5. Januar 2012.
  9. http://autodesk.blogs.com/between_the_lines/autocad-release-history.html
  10. http://images.autodesk.com/adsk/files/dwfx1.readme.html DWFx]
  11. http://www.autodesk-katalog.de Autodesk-Katalog