Bürgerwiese (Straße)

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Bürgerwiese
Wappen
Straße in Dresden
Bürgerwiese
Bürgerwiese mit Nebenstraßen, 1917
Basisdaten
Ort Dresden
Nutzung
Nutzergruppen Fußverkehr, Radverkehr, Kraftverkehr ÖPNV
Straßengestaltung Bäume

Die Bürgerwiese ist eine Straße in Dresden. Sie ist Teil der Bundesstraße 172.

Geschichte[Bearbeiten]

Zur Geschichte der Gartenanlage siehe: Bürgerwiese

Eine Bürgerwiese als umzäunte, später ummauerte Viehweide wird bereits 1469 erstmals urkundlich erwähnt. Während der auf der westlichen, stadtauswärts gesehen rechten Seite gelegene Weg seit 1681 als „Halbe Gasse“ bezeichnet wurde, hieß der auf ihrer linken Seite zum Dohnaischen Schlag führende Weg „Dohnaische Gasse“.[1]

Seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die bis dahin eher ländlich-vorstädtische Bebauung entlang der Bürgerwiese durch großbürgerliche Wohnbauten ersetzt. Auf dem Areal der in Höhe des Dohnaschen Schlages an die Bürgerwiese angrenzende Gartenanlage des Palais Moszinska begann zum Beispiel der Französisch-Professor an der Dresdner Kadettenschule Frédéric de Villers mit der Bautätigkeit.[2] Er verkaufte zudem Parzellen seines riesigen Grundstücks und gilt als einer der Auslöser des Baubooms im späteren Englischen Viertel südlich der Bürgerwiese.[3] Entlang der Bürgerwiese entstanden um 1840 mehrere repräsentative Wohnbauten, wie etwa das Mietshaus de Villers und ebenfalls am Rand des ehemaligen Palaisgartens erbaute Seebachsche Haus. Zudem nahmen hier Regierungsmitglieder und prominente Mitglieder des Adels ihre Wohnung, etwa die Fürstin Pückler im Eckhaus zur Lüttichaustraße.

Mit der zunehmenden Zahl wohlhabender Anwohner entstand auch das Bedürfnis nach einer angemessenen Gestaltung der Anlage. 1838 beschlossen die Dresdner Stadtverordneten, die tieferliegende Innere Bürgerwiese mit Bauschutt aufzufüllen und nach Plänen des Pillnitzer Hofgärtners Carl Adolph Terscheck in eine öffentliche Parkanlage umzugestalten. Die Gestaltung der Inneren Bürgerwiese bis zum Dohnaschen Schlag war 1850 beendet.[4] In dieser Zeit entstand durch Verfüllung des Jüdenteichs auch der Georgplatz am nördlichen Ende der Straße.

Aufgrund von Änderungen der Dresdner Hausnummern und Straßennamen sind die an ihr befindlichen Gebäude in den verschiedenen Ausgaben der Dresdner Adressbücher zum Teil an unterschiedlicher Stelle zu finden. Die Halbe Gasse auf der Südseite der Dresdner Bürgerwiese und die Dohnaische Gasse auf ihrer Nordseite wurden in den 1860er-Jahren zur Adresse An der Bürgerwiese zusammengefasst. Im Adressbuch von 1866 zum Beispiel erscheint zum Beispiel das Haus mit der Katasternummer 275 und der Steuernummer 6900 mit der neuen Adresse Bürgerwiese 17.[5] Später wurde in Dresden das Nummerierungssystem auf die heute noch übliche Orientierungsnummerierung umgestellt (im Gegensatz zur bis dahin angewandten Hufeisennummerierung). Dadurch erhielten die Häuser an der ehemaligen Halben Gasse die geraden, diejenigen an der Dohnaischen Gasse die ungeraden Hausnummern. Aus dem Haus An der Bürgerwiese 17 beispielsweise wurde nun die Bürgerwiese 18.[6]

Die Straße ist heute Teil der Staatsstraße 172, bildet die Fortsetzung der Waisenhausstraße und mündet in die Parkstraße, die entlang des außerhalb des Dohnaischen Schlages liegenden Teils der Bürgerwiese verläuft.

Historische Bebauung bis 1945[Bearbeiten]

Wohnhaus „Dianabad“, Bürgerwiese 22

Wie schon beschrieben, wechselte die Nummerierung der an der Bürgerwiese liegenden Häuser mehrfach. Im Folgenden sind die Häuser mit ihren in der Literatur am häufigsten genannten Adressen gelistet, die aber teilweise unterschiedliche Abschnitt der Straßengeschichte betreffen. So befanden sich das als Bürgerwiese 14 bezeichnete Seebachsche Haus und das Mietshaus Bürgerwiese 20 nacheinander an derselben Stelle. Auf diese Problematik wird, wenn nötig, in den Artikeln zu den Gebäuden eingegangen.

Alle der im Folgenden erwähnten Gebäude wurden im Februar 1945 bei den Luftangriffen auf Dresden zerstört.[7]

  • Nr. 17 (Mietshaus Bürgerwiese 17): Das von H. Lehmann von 1846 bis 1847 erbaute herrschaftliche Mietshaus an der Ecke Lüttichaustraße wurde 1945 zerstört. Der palastartige Bau galt als eines der ersten Mietshäuser Dresdens und wurde auf einer kolorierten Lithographie von Carl Wilhelm Arldt um 1860 festgehalten.[11]
  • Nr. 18a (Mietshaus Bürgerwiese 18a): Das Gebäude wurde 1870/1872 von Oswald Haenel und Bruno Adam erbaut und 1945 zerstört. Es galt als Beispiel für ein in der französischen Renaissance errichtetes, herrschaftliches Wohnhaus, wobei alle vier Geschosse aus „rein bearbeitetem“ Sandstein ausgeführt waren. Eine prächtige Loggia und ein Erker schmückten die Fassade.[12]
  • Nr. 20 (Mietshaus Bürgerwiese 20): Der Bau wurde 1900 von Felix Reinhold Voretzsch mit einer kostspieligen Fassade errichtet. So betrugen die Kosten 320.000 Mark.[13] Auf Erdgeschosshöhe stützten im klassischen Dresdner Barock- und Rokokostil gestaltete Atlanten einen mit reicher jugendstilhafter Bauplastik geschmückten Erker. Das Haus zeigte, so eine zeitgenössische Beschreibung, „in der Komposition der Facade bereits einen völlig modernen Zug, der sich ebenso entschieden auch in dem größten Teile der plastischen Ornamentik offenbart[e]“[14]
  • Nr. 22 (Mietshaus Bürgerwiese 22, „Dianabad“): Der Bau wurde von Felix Reinhold Voretzsch im Jahre 1900 als luxuriöses Wohnhaus erbaut und 1945 zerstört. Die Fassade, bestehend aus einer Mischung von Neobarock mit Jugendstil, zeigte eine hohen gestalterischen Aufwand, der besonders hohe Baukosten zur Folge hatte.[15]

Historische Bebauung der Nebenstraßen bis 1945[Bearbeiten]

Parkstraße[Bearbeiten]

Dresden Villa Parkstraße 2
Palais Parkstraße 7, Dresden
Villa Beuststraße 1
Villa Häbler Beuststraße 2

Die Parkstraße verläuft entlang des außerhalb des Dohnaischen Schlages liegenden Teils der Bürgerwiese.

  • Nr. 2 (Villa Parkstraße 2, heute: BGW): Die Villa wurde 1869 von Otto Grahl erbaut, jedoch 1945 zerstört. Das Gebäude zitierte in Grund- und Aufrissbildung die Villa Rosa von Semper. So zeigte der Bau im Innern einen durch Oberlicht erhellten zweigeschossigen Zentralraum. Das den Bau schmückende Triumphbogenmotiv zitierte die Gemäldegalerie Alte Meister. Die Villa Parkstraße 2 wurde Vorbild für die Villa an der Altenzellaer Straße 50 in Dresden.[16] Heute befindet sich an seiner Stelle ein 1994/1996 errichteter „ungewöhnlicher viergeschossiger Neubau“[17] der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege),[18] der 1998 mit dem Erlweinpreis für Architektur der Stadt Dresden ausgezeichnet worden ist.[19]
  • Nr. 3 (Villa Parkstraße 3): Die Villa wurde 1867 bis 1868 von Hermann Nicolai erbaut und 1945 zerstört.[20] Bemerkenswert sei die Komposition des Hauses als Ganzes, die „ausgewogen“ sei.[21] Die Schmucklosigkeit des Baus sei „schulbildend“ und könne „kaum übertroffen“ werden.[21]So zeigten die Fenster lediglich „schlicht profilierte“ Fenstergewände und oberhalb der Fenster war nur eine einfach, gerade Verdachung ohne Dekor angebracht worden.[21]
  • Nr. 4 (Villa Pilz, dann „Kinder- u. Jugendsportschule Artur Becker“): Das Gebäude wurde 1868 bis 1869 von Bernhard Schreiber erbaut, jedoch 1945 zerstört. Der Bau zitierte die Villa Rosa von Semper, wobei das Aufrißschema durch den französischen Landhausbau geprägt war. Bei einer Fassade mit fünf Fensterachsen, nahm ein mittig angebrachter Risalit drei Fensterachsen ein. Deren Wandfläche schmückte eine die Vertikale betonende Pilasterordnung, eine Attika bildete den krönenden Abschluss desselben.[22] In der Nachkriegszeit wurde dort eine nach Artur Becker benannte Kinder- und Jugendsportschule errichtet.
  • Nr. 7 (Palais Kap-herr): Das Gebäude wurde 1872 bis 1874 im Stil der Neorenaissance von Bernhard Schreiber in den Formen der Semper-Schule erbaut worden. Später gelangte das Palais an das Haus Wettin (königliches Palais). Die Hauptfassade hatte Stadtpaläste Italiens zum Vorbild, wie Palazzo Farnese in Rom oder Palazzo Pandolfini in Florenz, die gleichen Vorbilder wie beim Palais Oppenheim an der Bürgerwiese 5–7.[23] Im Jahr 1945 brannte das Palais aus und wurde 1959 gesprengt.
  • Nr. 9 (Villa Parkstraße 9): Das Gebäude wurde 1866 bis 1868 von Alfred Hauschild erbaut, jedoch 1945 zerstört. Die Villa stand beispielhaft für Bauten, die Palladio zitieren. Bei einer Fassade mit 5 Fensterachsen, waren drei Fensterachsen durch eine Rücklage zusammengefasst worden, die sich über beide Geschosse hinweg zu einer Loggia öffneten. Die verbliebenen Fensterachsen, rechts und links der zweistöckigen Loggia, waren als Seitenrisaliten mit Erkern auf Erdgeschossebene gestaltet worden.[24]

Beuststraße[Bearbeiten]

Die Beuststraße war eine Nebenstraße der Parkstraße.

  • Nr. 1 (Villa Johann Meyer): Das Gebäude wurde 1867–1869 von Hermann Nicolai für den Kaufmann Johann Meyer im Stil der italienischen Renaissance erbaut.[25] Der Grundriss und der komplizierte Massenaufbau des Gebäudes gehen auf Planungen des „russischen Architekten“ Harald Julius Bosse zurück.[26]
  • Nr. 2 (Villa Häbler): Die Villa wurde 1866–1867 von Karl Eberhard für den Bankier Häbler erbaut und 1945 zerstört. Sie war ein „streng renaissancistischer Bau der Dresdner Schule“.[27] Ein weiteres Kennzeichen der Villa Häbler war die Anordnung der Haupträume um einen zentralen Bereich.[28]

Goethestraße/Gret-Palucca-Straße[Bearbeiten]

Die frühere Goethestraße und heute Gret-Palucca-Straße ist eine Nebenstraße der Parkstraße.

  • Nr. 5 (Villa, heute: Kinderkrippe Goethestraße 5): Die Villa wurde 1862 von Otto Grahl erbaut und 1945 zerstört.[30] Heute befindet sich auf dem Grundstück des früheren Goethestraße 5 (heute Gret-Palucca-Straße 3) das Gebäude einer Kinderkrippe, das seit 2004 unter Denkmalschutz steht.[31] Der Gebäudekomplex wurde von 1963 bis 1965 nach Entwürfen der Architekten Helmut Trauzettel und Kollektiv errichtet. Die Gebäude wurden in Ziegelbauweise mit Spannbetondecken gestaltet. Die Freiflächen wurden von W. Bauch gestaltet. H. Heinze und H. Schulze gestalteten mit polierten Klinkern die Wandflächen.[32]
  • Nr. 6 (Villa Goethestraße 6): Das Gebäude wurde 1869 bis 1870 von Karl Eberhard erbaut, jedoch 1945 zerstört. Die Villa im Englischen Viertel zeichnete sich durch eine „vornehme, einfache Fassade nach dem Muster italienischer Frührenaissancepaläste“ aus und war nach dem Vorbild der an Bürgerwiese 5, 6 und 7 (ebenso Engl. Viertel) befindlichen Stadtpalais errichtet worden, wobei die Schlichtheit der Fassade als „Mittel zur Distanz“ eingesetzt worden war. Während die Flachgiebelverdachung im Erdgeschoss leere Tympana aufwiesen, zeigten die Fenster im ersten Obergeschoss als Fensterverdachung Flachbogen mit reich geschmückten Tympana. So waren dort Kreismedaillons mit Rollwerkkartuschen, flankiert von Laubwerk zu sehen.[33]
  • Nr. 12 (Villa): Die Villa wurde 1869 bis 1870 von August Pieper erbaut, jedoch 1945 zerstört.[34]

Lindengasse[Bearbeiten]

Lindengasse 2–6

Die Lindengasse wurde um 1850 auf dem Gartengelände des Palais Moszinska angelegt. Nach Abbruch des Palais 1872 befand sich an seiner Stelle die Kreuzung der Lindengasse mit der Moscinsky-Straße.[36] Die Lindengasse war nach der Jahrhundertwende für ihre Jugendstil-Mietshäuser bekannt.

  • Nr. 4 (Mietshaus Lindengasse 4): Das herrschaftliche Mietshaus wurde 1901 von Felix Reinhold Voretzsch im Jugendstil erbaut. Bemerkenswert war der über einem Portal befindliche polygonale Erker mit seitlichen Balkonen, deren Gitter über und über mit schmiedeeisernen Blumen im Jugendstil verziert waren.[37]

Quellen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Fritz Löffler: Das alte Dresden – Geschichte seiner Bauten. E.A.Seemann, Leipzig 1981, ISBN 3-363-00007-3.
  •  Matthias Lerm: Abschied vom alten Dresden – Verluste historischer Bausubstanz nach 1945. Forum Verlag, Leipzig 1993, ISBN 3-86151-047-2.
  •  Volker Helas: Architektur in Dresden 1800–1900. Verlag der Kunst Dresden, Dresden 1991, ISBN 3-364-00261-4.
  • Volker Helas: Villenarchitektur in Dresden. Taschen, Köln 1999, ISBN 3-8228-6604-0.
  • Volker Helas, Gudrun Peltz: Jugendstilarchitektur in Dresden. KNOP Verlag, Dresden 1999, ISBN 3-934363-00-8.
  • Thomas Wieczorek: Das Villenviertel an der Bürgerwiese. In: Heidrun Laudel, Ronald Franke (Hrsg.): Bauen in Dresden im 19. und 20. Jahrhundert. Ronald Franke-Eigenverlag, Dresden 1991, DNB 944629601, S. 25–36.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bürgerwiese, Dresden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. F. Löffler: Das alte Dresden - Geschichte seiner Bauten. 1981, S. 350, 401 Bildnr. 494
  2. Heidrun Laudel: Architektur und Bauwesen. In: Reiner Gross und Uwe John: Geschichte der Stadt Dresden. Band 2. Stuttgart 2006, S. 648. Dazu auch eine Abbildung im selben Band, S. 649.
  3. Thomas Wieczorek: Das Villenviertel an der Bürgerwiese. In: Ronald Franke, Heidrun Laudel (Hrsg.): Bauen in Dresden im 19. und 20. Jahrhundert. Dresden 1991, S. 25f.
  4. Sylvia Butenschön: Geschichte des Dresdner Stadtgrüns. Berlin 2007, S. 140 f.
  5. Adreß-und Geschäftshandbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Dresden für das Jahr 1866. S. 84 des Häuserbuches.
  6. Vergleiche zum Beispiel das Adressbuch von 1932, S. 110 f.
  7. Bürgerwiese, Blüherpark, Güntzwiesen. aujf: dresden-und-sachsen.de
  8. F. Löffler: Das alte Dresden – Geschichte seiner Bauten. 1981, S. 345, 382/82,401, Bildnr. 476, 493/94
  9. V. Helas: Architektur in Dresden 1800–1900. 1991, S. 139 (Bürgerwiese 14. 1838 von Hermann)/ V. Helas: Villenarchitektur in Dresden. 1999, S. 52 (Woldemar Hermann, Bürgerwiese 14, 1838).
  10. F. Löffler: Das alte Dresden – Geschichte seiner Bauten. 1981, S. 385, S. 406, Bildnr. 502
  11. F. Löffler: Das alte Dresden – Geschichte seiner Bauten. 1981, S. 485 (Bürgerwiese […] Nr. 17, Ecke Lüttichaustraße […] H. Lehmann, 1846/47, 1945 zerstört […] S. 385, 401. Bildnr. 494)/ V. Helas, G. Peltz: Jugendstilarchitektur in Dresden. 1999, S. 140 [Bürgerwiese 17/Lüttichaustraße (Hans-Dankner-Straße). 1846/47 von Lehmann]
  12. V. Helas: Architektur in Dresden 1800–1900. 1991, S. 140 (Bürgerwiese 18a. 1870/1872 von O.J.S. Haenel und Adam).
  13. V. Helas, G. Peltz: Jugendstilarchitektur in Dresden. 1999, S. 184 (Bürgerwiese 20), S. 102.
  14. Die Architektur des XX. Jahrhunderts 1901, 1. Jahrgang, 3. Heft, S. 41/42, Tafel 56
  15. V. Helas, G. Peltz: Jugendstilarchitektur in Dresden. 1999, S. 75 / V. Helas, G. Peltz: Jugendstilarchitektur in Dresden. 1999, S. 184 [Bürgerwiese 22 (Dianabad)] / F. Löffler: Das alte Dresden – Geschichte seiner Bauten. 1981, S. 485 (Bürgerwiese […] Villersches Haus […] abgebrochen […] dafür Dianabad […] S. 246)
  16. V. Helas: Architektur in Dresden 1800–1900. 1991, S. 157 (Parkstraße 2/Goethestraße. 1869 von Grahl).
  17. Eine Auswahl der interessantesten Beispiele moderner Architektur in der Sächsischen Landeshauptstadt.
  18. Dieter Schempp, Reiner Blunck, LOG ID: LOG ID: BGW Dresden. (= Opus, Nr. 30.) Edition Axel Menges, Stuttgart 1998, ISBN 3-930698-30-7.
  19. Bezirksverwaltung der Berufsgenossenschaft (BGW). In: archINFORM. Abgerufen am 2. Januar 2010 / Lupfer u. a., Nr. 82 (Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege)
  20. V. Helas: Villenarchitektur in Dresden. 1999, S. 108 (Hermann Nicolai, Parkstraße 3, 1867–1868).
  21. a b c V. Helas: Architektur in Dresden 1800–1900. 1991, S. 157 (Parkstraße 3. 1867/1868 von Nicolai)
  22. V. Helas: Architektur in Dresden 1800–1900. 1991, S. 157 (Parkstraße 4. 1868/69 von Schreiber) / V. Helas: Villenarchitektur in Dresden. 1999, S. 108 (Bernhard Schreiber, Parkstraße 4, 1868–1869).
  23. Helas, S. 157 [Palais Kap-herr. 1872/1874 von Schreiber] und F. Löffler: Das alte Dresden – Geschichte seiner Bauten. 1981, S. 385, S. 406, S. 408, S. 496, Bildnr. 503 (Palais Kap-herr, Parkstraße 7, B.Schreiber, 1872 bis 1874, 1945 ausgebrannt, 1957 abgebrochen)
  24. V. Helas: Architektur in Dresden 1800–1900. 1991, S. 158 (Parkstraße 9. 1866/68 von Hauschild).
  25. Volker Helas: Architektur in Dresden 1800–1900. 1991, S. 137
  26. Christian Ruf: Nicht der Kurier, sondern der Architekt des Zaren. In: Dresdner Neueste Nachrichten, Nr. 253 vom 29. Oktober 2012, S. 16 (PDF; 225 KB)
  27. Volker Helas: Architektur in Dresden 1800–1900. 1991, S. 138
    Volker Helas: Villenarchitektur in Dresden. 1999, S. 102
  28. Wieczorek, S. 30.
  29. V. Helas: Architektur in Dresden 1800–1900. 1991, S. 144 (Goethestraße 1/Parkstraße. 1869/70 von Eberhard).
  30. V. Helas: Architektur in Dresden 1800–1900. 1991, S. 195 (Grahl, Otto Gustav)
  31. Dresden und seine Architekten - Strömungen und Tendenzen 1900 – 1970 : Nachkriegsmoderne. auf: das-neue-dresden.de (PDF; 623 kB)
  32. May u. a., Nr. 60 (Kinderkrippe Seevorstadt Ost, Goethestraße 5.)
  33. V. Helas: Architektur in Dresden 1800–1900. 1991, S. 144 (Goethestraße 1/Parkstraße. 1869/70 von Eberhard) / V. Helas: Villenarchitektur in Dresden. 1999, S. 109 (Karl Eberhard, Goethestraße 6, 1869–1870).
  34. V. Helas: Architektur in Dresden 1800–1900. 1991, S. 198 (Pieper, August)
  35. V. Helas: Architektur in Dresden 1800–1900. 1991, S. 144 (Goethestraße 13. 1869/70 von Pieper).
  36. siehe z.B. den bei Fritz Löffler abgedruckten Stadtplan von 1849.
  37. V. Helas, G. Peltz: Jugendstilarchitektur in Dresden. 1999, S. 76, 193 (Lindengasse 4) Bildnr. 105 / Hugo Licht (Stadtbaudirektor zu Leipzig): Die Architektur des XX. Jahrhunderts 1903/4, III. Band. Lieferung 2. 3. Tafel 57
  38. V. Helas, G. Peltz: Jugendstilarchitektur in Dresden. 1999, S. 77, 193 (Lindengasse 6) Bildnr. 107 / Hugo Licht (Stadtbaudirektor zu Leipzig): Die Architektur des XX. Jahrhunderts 1903/4, III. Band. Lieferung 2. 3. Tafel 81
  39. V. Helas, G. Peltz: Jugendstilarchitektur in Dresden. 1999, S. 76, 193 (Lindengasse 14) Bildnr. 108 / Hugo Licht (Stadtbaudirektor zu Leipzig): Die Architektur des XX. Jahrhunderts 1903/4, III. Band. Lieferung 2. 3. Tafel 57. Lieferung 4/5. Tafel 80; AJh 1903. 3. Jg., 4.H., S. 62–63. Taf. 98.

51.04345833333313.741536111111Koordinaten: 51° 2′ 36,45″ N, 13° 44′ 29,53″ O