Betty Wright

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Betty Wright (* 21. Dezember 1953 in Miami, Florida, USA) ist eine US-amerikanische Soul-Sängerin.

Sie begann ihre Gesangskarriere in der Familien-Gospelgruppe The Echoes of Joy. Mit 13 Jahren erste Einsätze als Backgroundsängerin. Erster Billboard-Top-40 Hit mit "Girls Can't Do What The Guys Do" 1968. In diesem Jahr erscheint auch das erste Solo-Album "My First Time Around". 1972 dann der Song, mit dem sie von Fans am stärksten identifiziert wird: "Clean Up Woman" (Platz 2 in den R&B, Platz 6 in den US-Pop-Charts). 1976 erhielt sie einen Grammy für den Song "Where Is The Love". Zwischen 1972 und 1979 insgesamt sieben Alben für das Label Alston von Henry Stone. Seitdem stetig Aufnahmen, aber ohne größere kommerzielle Erfolge (Letzte US-Single-Platzierung aus dem Jahr 1989, letztes Album "Fit For A King" aus 2001). Versuchte sich als TV-Talkshow Gastgeberin und ist weiter als Backup-Sängerin tätig. Unterstützte Newcomerin Joss Stone bei ihrem vielbeachteten Debüt von 2003, eines der besten Neo-Soul-Alben des Jahres.

Alben[Bearbeiten]

  • 1968 My First Time Around (Atco)
  • 1972 I Love the Way You Love Me (Alston)
  • 1973 Hard to Stop (Alston)
  • 1975 Danger High Voltage (Alston)
  • 1976 Explosion (Alston)
  • 1977 This Time It's Real (Alston)
  • 1978 Betty Wright Live (Alston)
  • 1979 Travelin' in the Wright Circle (Alston)
  • 1981 Betty Wright (Epic)
  • 1983 Back at You (Epic)
  • 1987 Sevens (Fantasy)
  • 1988 Mother Wit (Vision)
  • 1989 4U2Njoy (Vision)
  • 1990 Passion & Compassion (Vision)
  • 1993 B-Attitudes (Solar)
  • 1995 Distant Lover (Ms. B)
  • 1995 Hard Times Dance (Black Tiger)
  • 2001 Fit for a King (Vision)
  • 2011 The Movie, mit The Roots (S-Curve/Ms. B Records)

Weblinks[Bearbeiten]