Cathrine Lindahl

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Cathrine Lindahl Curling
Cathrine Lindahl bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver
Geburtstag 26. Februar 1970
Geburtsort Härnösand
Karriere
Nation SchwedenSchweden Schweden
Beruf Buchhalterin
Verein Härnösands Curlingklubb
Spielposition Second
Spielhand rechts
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 2 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
WM-Medaillen 2 × Gold 2 × Silber 2 × Bronze
EM-Medaillen 6 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
JWM-Medaillen 1 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Winterspiele
Gold 2006 Turin
Gold 2010 Vancouver
Curling-WeltmeisterschaftVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Bronze 1991 Winnipeg
Silber 2001 Lausanne
Bronze 2003 Winnipeg
Gold 2005 Paisley
Gold 2006 Grande Prairie
Silber 2009 Gangneung
Curling-EuropameisterschaftVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Bronze 1991 Chamonix
Gold 2001 Vierumäki
Gold 2002 Grindelwald
Gold 2003 Courmayeur
Gold 2004 Sofia
Gold 2005 Garmisch-Partenkirchen
Gold 2007 Füssen
Silber 2008 Örnsköldsvik
Curling-JuniorenweltmeisterschaftenVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Silber 1990 Portage la Prairie
Gold 1991 Glasgow
letzte Änderung: 27. Februar 2009

Cathrine Lindahl (* 26. Februar 1970 in Härnösand als Cathrine Norberg) ist eine schwedische Curlerin.

Sie gehört dem Härnösands Curlingklubb an und spielt im Team ihrer Schwester Anette Norberg auf der Position des Second. Nebenberuflich arbeitet sie als Revisorin.

Seit ihrem Debüt hat Lindahl schon 6 Mal die Europameisterschaft und 2 Mal die Weltmeisterschaft im Curling gewonnen.

Als Second des schwedischen Curlingteams mit Skip Anette Norberg, Third Eva Lund, Lead Anna Svärd und Alternate Ulrika Bergman gewann Lindahl 2006 die olympische Goldmedaille in Turin. Im Finale setzte sich die Mannschaft mit 7:6 Steinen gegen die Schweiz durch. 2010 gewann sie mit demselben Team in Vancouver zum zweiten Mal Gold bei Olympischen Winterspielen. Im Finale schlugen sie die Kanadierinnen um Skip Cheryl Bernard mit 7:6 nach einem gestohlenen Stein im Zusatzend.

Erfolge[Bearbeiten]

  • Olympische Spiele: Gold 2006, Gold 2010 [1]
  • Weltmeisterschaften: Bronze 1991, Silber 2001, Bronze 2003, Gold 2005, Gold 2006, Silber 2009
  • Europameisterschaften: Bronze 1991, Gold 2001, Gold 2002, Gold 2003, Gold 2004, Gold 2005, Gold 2007, Silber 2008
  • Junioren-Weltmeisterschaften: Silber 1990, Gold 1991

Weblinks[Bearbeiten]