Claudia Rieschel

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Claudia Rieschel (* 30. November 1950 in Hamburg) ist eine deutsche Schauspielerin.

Leben[Bearbeiten]

Sie ist die Tochter des späteren Verwaltungsdirektors der Städtischen Bühnen Frankfurt Hanspeter Rieschel und der Schauspielerin Viola Wahlen. Sie hat eine Schwester, Susanne Rieschel, die als Fernsehansagerin tätig war. Nach dem Abitur absolvierte sie das Max-Reinhardt-Seminar in Wien. 1971[1] bis 1974 gehörte sie zum Ensemble des Theaters in der Josefstadt, danach entschied sie sich, als freischaffende Schauspielerin tätig zu sein.

Sie gastierte an zahlreichen Theatern in Deutschland und erschien immer wieder in Fernsehserien. In der ZDF-Serie Die Albertis hatte sie 2004 bis 2005 eine Dauerrolle als Haushälterin.

Filmografie[Bearbeiten]

  • 1971: Was weiß man denn… (Fernsehen)
  • 1972: Amouren (Fernsehen)
  • 1972: Spiel der Herzen (Fernsehen)
  • 1973: Die Schlange (Le Serpent)
  • 1973: Hallo – Hotel Sacher … Portier! (Fernsehserie - Folge 4, Fräulein Assmussen)
  • 1974: Die Kriegsbraut (Fernsehen)
  • 1974: Griseldis (Fernsehen)
  • 1974: Der Hengst Karino (Fernsehen)
  • 1975: Tod am Bahngleis (Fernsehserie Derrick)
  • 1976: Theo Bieber (Fernsehserie Gesucht wird…)
  • 1976: Das Fohlen Karino
  • 1977: Anpassung an eine zerstörte Illusion (Fernsehen)
  • 1978: Tod im November (Fernsehen)
  • 1979: Rollentausch (Fernsehen)
  • 1981: Der Kanal (Fernsehserie Derrick)
  • 1981: Slalom (Fernsehserie Tatort)
  • 1982: Der Jäger als Hase (Fernsehserie Ein Fall für zwei)
  • 1983: Der Raub der Sabinerinnen (Fernsehen)
  • 1984: Der Glücksritter (Fernsehserie)
  • 1984: Montagsgeschichten (Fernsehen)
  • 1984: Gelegenheit macht Liebe (Fernsehserie Tatort)
  • 1985: Das Geheimnis der chinesischen Vase (Fernsehserie Ein Fall für TKKG)
  • 1985: Sri Lanka und Malediven (Fernsehserie Schöne Ferien)
  • 1985: Portugal (Fernsehserie Schöne Ferien)
  • 1986: Hessische Geschichten (Fernsehserie)
  • 1986: Kurvenreiche Strecke (Fernsehserie Es muß nicht immer Mord sein)
  • 1987: Moselbrück (Fernsehserie)
  • 1987: Wer ist dran? (Fernsehen)
  • 1988: Fest im Sattel (Fernsehserie)
  • 1989: Augen zu und durch (Fernsehserie Die Männer vom K3)
  • 1990: Hotel Paradies (Fernsehserie)
  • 1990: Die Piefke-Saga (Fernsehserie)
  • 1991: Unerwartete Rückkehr (Fernsehserie Die glückliche Familie)
  • 1991: Viel Rummel um den Skooter (Fernsehserie)
  • 1993: Waisenkind (Fernsehserie Freunde fürs Leben)
  • 1993: Der Showmaster (Fernsehen)
  • 1993: Sylter Geschichten (Fernsehserie)
  • 1994: Immenhof (Fernsehserie)
  • 1996: Stubbe und der Pferdestecher (Fernsehserie Stubbe – Von Fall zu Fall)
  • 1996: Die Geliebte (Fernsehserie)
  • 1996: In anderen Umständen (Fernsehen)
  • 1998: König auf Mallorca (Fernsehen)
  • 1998: …und im Keller gärt es (Fernsehserie)
  • 2000: Lebenslügen (Fernsehen)
  • 2000: Bali (Fernsehserie Das Traumschiff)
  • 2001: Zum letzten Kliff (Fernsehen)
  • 2003: Rosenstraße
  • 2003: Ferrari fahren und sterben (Fernsehserie Edel & Starck)
  • 2004: Wege der Liebe (Fernsehserie Rosamunde Pilcher)
  • 2004–05: Die Albertis (Fernsehserie)
  • 2005: Enttäuschte Erwartungen (Fernsehserie Der Dicke)
  • 2005: …in der Provence (Fernsehserie Der Ferienarzt)
  • 2005: Simulanten (Fernsehserie Der Elefant – Mord verjährt nie)
  • 2006: Liebe und Eltern (Fernsehserie Zwei Engel für Amor)
  • 2006: Babyträume (Fernsehserie Arme Millionäre)
  • 2006: Alles verloren? (Fernsehserie Arme Millionäre)
  • 2006: No Sex (Fernsehserie Typisch Sophie)
  • 2007: Ein großer Tag (Fernsehserie Die Rettungsflieger)
  • 2007: Flügel der Hoffnung (Fernsehserie Rosamunde Pilcher)
  • 2008: Im Tal der wilden Rosen – Gipfel der Liebe (TV)
  • 2008/2009: Meine wunderbare Familie (TV-Miniserie)
  • 2011: Der Piepser (Fernsehserie Pastewka)
  • 2013: Kreuzfahrt ins Glück - Sizilien (Fernsehen)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Debüt mit „Was weiß man denn …“ von André Roussin. – Siehe: Hans Heinz Hahnl: Zwischen Schwank, Parodie, Rührstück. In: Arbeiter-Zeitung, 16. Jänner 1971, S. 10.

Weblinks[Bearbeiten]