Dalälven

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Dalälven
Lage des Dalälven

Lage des Dalälven

DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Dalarnas län, Västmanlands län, Gävleborgs län, Uppsala län (Schweden)
Flusssystem Dalälven
Quelle von Västerdalälven und Österdalälven
60° 33′ 0″ N, 15° 8′ 0″ O60.5515.133333333333150
Quellhöhe ca. 150 m ö.h.Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung bei Älvkarleby in den Bottnischen Meerbusen60.63333333333317.450Koordinaten: 60° 38′ 0″ N, 17° 27′ 0″ O
60° 38′ 0″ N, 17° 27′ 0″ O60.63333333333317.450
Mündungshöhe m ö.h.Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied ca. 150 m
Länge ca. 250 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen (einschl. Quellflüssen 542 km)
Einzugsgebiet 28.953,8 km²[1]
AbflussVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen MQ
379 m³/s
Durchflossene Seen Färnebofjärden
Mittelstädte Borlänge
Kleinstädte Avesta, Hedemora
Zusammenfluss von Österdalälven (links) und Västerdalälven (rechts)

Zusammenfluss von Österdalälven (links) und Västerdalälven (rechts)

Dalälven zwischen Avesta und Hedemora

Dalälven zwischen Avesta und Hedemora

Der Dalälven ist ein Fluss in den historischen schwedischen Provinzen Dalarna, Västmanland, Gästrikland und Uppland.

Geographie[Bearbeiten]

Der Dalälven entsteht durch den Zusammenfluss des Västerdalälven und des Österdalälven. Am Unterlauf, bevor der Dalälven in die Ostsee mündet, liegen mehrere Seen, von denen der Färnebofjärden das Zentrum eines Nationalparkes bildet. Das Flusssystem des Dalälven ist mit 542 Kilometern das längste ins Meer mündende Schwedens. Der längste nicht ins Meer mündende ist der Klarälven.

Der Dalälven entwässert mit seinen Quell- und Nebenflüssen ein Gebiet von etwa 30.000 km². Darin liegen zahlreiche Fabriken und Gruben (Bergslagen), die schon seit dem Mittelalter genutzt wurden. Der Dalälven ist daher der schwedische Fluss, der am meisten Schadstoffe in die Ostsee führt (vor allem Schwermetalle, Kadmium und Zink aus dem Bergbau).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dalälven – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Sveriges Meteorologiska och Hydrologiska Institut (SMHI) - Län och huvudavrinningsområden i Sverige (PDF; 2,5 MB)