De re publica

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Die Schrift De re publica (lat.: Über das Gemeinwesen) ist ein staatstheoretisches Werk des römischen Politikers und Philosophen Marcus Tullius Cicero, das ursprünglich aus sechs Büchern bestand, deren Inhalt jedoch nur teilweise überliefert ist. Es wurde in den Jahren 54 bis 51 v. Chr. verfasst. Das Werk behandelt die Frage nach der besten Staatsform und des optimalen Staatslenkers und ist in Form eines platonischen Dialogs mit Scipio Aemilianus in der Hauptrolle geschrieben.

Werkgeschichte[Bearbeiten]

Dieses Werk aus Ciceros erster philosophischer Phase galt lange Zeit als verloren. Man kannte die Inhalte lediglich aus Fragmenten und Zitaten bei anderen Autoren, während eine Originalüberlieferung unauffindbar war. Erst 1819 fand Angelo Mai in der Vatikanischen Bibliothek einen ursprünglich aus der Abtei Bobbio stammenden Palimpsest (Vatikanstadt, BAV lat. 5757), in dem weite Teile des ersten und zweiten Buches, ferner Ausschnitte des dritten, vierten und fünften Buches, aber keinerlei Spuren des sechsten zu finden waren, wobei der Großteil des sechsten Buches ohnehin durch die gesonderte Überlieferung des Somnium Scipionis bekannt war.[1] Man versuchte, vorhandene Fragmente und Zitate dem Kontext entsprechend einzuordnen. Überschrieben war Ciceros de re publica mit Psalmkommentaren Augustinus. Trotz des überraschenden Fundes gab es zunächst keine intensive wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Inhalt dieses Werks. Erst ab der Zeit um den I. Weltkrieg herum begann die deutsche Forschung, unter dem Eindruck der vor allem von Autoren aus dem George-Kreis sowie Vertretern des sogenannten Dritten Humanismus propagierten Neubewertung von Platons Politeia,[2] sich mit dem Text inhaltlich genauer auseinanderzusetzen und Ciceros im Anschluss an Platon streng hierarchisch konzipiertes Staatsmodell als wegweisend für Gesellschaft und Staat der Gegenwart zu diskutieren, so 1936 Viktor Pöschl.[3] Unter veränderter Perspektive (historische Kontextualisierung; Betonung des Rechtsstaatsgedankens) hält die Forschung bis heute an.

Anlage[Bearbeiten]

Wahrscheinlich um es seinem Vorbild, dem griechischen Philosophen Platon, gleichzutun, verfasst Cicero sein philosophisches Hauptwerk in der Dialogform. So teilt es nicht nur den Titel (Vom Gemeinwesen) mit seinem griechischen Pendant, der Politeia (gr. πολιτεία, etwa: Staat, Verfassung). Schon in der Auswahl der Gesprächspartner (siehe unten) kommt jedoch der römische Charakter des Werks zum Ausdruck, indem Cicero Politiker, Männer der politischen Praxis, miteinander diskutieren lässt, wohingegen Platon seinerzeit Philosophen, Theoretiker, in die Hauptrollen setzte.

Cicero ließ das rein fiktive Gespräch an den drei Tagen des Latinerfestes im Jahre 129 v. Chr. im Landhaus des Publius Cornelius Scipio Aemilianus Africanus, der zur Unterscheidung von seinem Adoptivgroßvater heute "der Jüngere" genannt wird, stattfinden. Die Unterhaltungen verteilen sich auf drei Tage, wobei jeder Tag zwei Bücher ausmacht. Das Buch beginnt mit einer Rechtfertigung für das Zustandekommen von de re publica. Gleichzeitig führt Cicero Beispiele für politisches Handeln an und sieht es als Pflicht, sich für den Staat zu engagieren. Erst nach diesem Proömium beginnt das eigentliche Gespräch. Ähnliche Einführungen finden sich auch am Beginn des dritten und fünften Buches.

Inhalt[Bearbeiten]

Staatsformenschema nach Cicero
Anzahl der
Herrscher
Gute
Formen
Merkmal
Schlechte
Formen
Merkmal
Einer regnum
(Königtum)
Fürsorge
(caritas)
Tyrannis Hochmut
(superbia)
Einige civitas optimatium
(Optimatenherrschaft)
Klugheit
(consilium)
Oligarchie Cliquenbildung
(factio)
Alle civitas popularis
(Volksherrschaft)
Freiheit
(libertas)
Anarchie
(Ochlokratie)
Zügellose Masse
(licentia)

Die ersten beiden Bücher behandeln hauptsächlich staatstheoretische Fragen. So wird Stellung zu den drei Verfassungsformen – Monarchie, welche als beste der drei reinen Staatsformen anzusehen sei (der Alleinherrscher als treusorgender „Vater“ des Volkes), Aristokratie und Demokratie (wobei er jedoch in jeder dieser Staatsformen Fehler erkennt und sie für dauerhaft nicht praktikabel einstuft) – genommen. Letztlicher Schluss aus dieser Diskussion der Verfassungsformen ist ein Loblied auf die Mischverfassung, welche die positiven Elemente aller Verfassungen vereint. Dies spiegelt sich in der Staatsform der römischen Republik mit Konsuln (Monarchie), Senat (Aristokratie) und Bürgerversammlung (Demokratie) wider, deren Entstehung Cicero im 2. Buch beschreibt.

Sehr bekannt ist die Staatsdefinition Ciceros:

Est igitur res publica res populi, populus autem non omnis hominum coetus quoquo modo congregatus, sed coetus multitudinis iuris consensu et utilitatis communione sociatus[4]

„Der Staat ist also die Sache des Volkes; das Volk aber ist nicht jede Vereinigung von Menschen, welche auf irgendeine Weise geschlossen wurde, sondern es ist diejenige Vereinigung einer Menschenmenge, welche basierend auf ihrer Übereinstimmung in den Rechtsvorstellungen und auf ihrer Gemeinsamkeit des Vereinigungsnutzens zusammengeschlossen wurde.“

Die Ursache einer Staatsgründung liegt nach Cicero vordergründig nicht in der Schwäche (imbecillitas), sondern im natürlichen, instinktiven Herdentrieb (congregatio) des Menschen.

Die Bücher drei und vier beschreiben die Gerechtigkeit und die Gesetzgebung, fünf und sechs den besten Staatsmann. Das sechste Buch enthält den Traum Scipios (auch bekannt als Somnium Scipionis), der gesondert überliefert wurde und uns nur dadurch bekannt ist.

Gesprächsteilnehmer[Bearbeiten]

Die folgenden Personen, allesamt Staatsmänner, lässt Cicero am fiktiven Gespräch teilhaben:

Gaius Fannius[Bearbeiten]

Gaius war ein guter Offizier, Redner und Staatsmann. Außerdem gehörte er zu den hervorragenden römischen Historikern, die auch in der Politik eine große Rolle gespielt haben. Er verfasste annales, in denen er von den Anfängen Roms schrieb, wie der Titel aussagt. Aber er hat auch die Zeitgeschichte berücksichtigt und in ihr vor allem Scipio verteidigt und herausgehoben. 146 v. Chr. bestieg er zusammen mit Tiberius Gracchus als erster die Mauern Karthagos. 122 v. Chr. erlangte er das Konsulat durch den Einfluss des Gaius Gracchus. Als dieser jedoch dem Senat den Antrag stellte, den Latinern das volle Bürgerrecht und den Italikern das latinische Bürgerrecht zu übertragen, distanzierte sich Gaius Fannius von der Partei des Gracchus. Er war der Schwiegersohn des Laelius, von dem im Folgenden noch mehr berichtet wird. Cicero lässt ihn an keiner Stelle der überlieferten Teile reden, sondern erwähnt ihn nur namentlich.

Gaius Laelius Sapiens (der Jüngere)[Bearbeiten]

Er wurde etwa um 190 v. Chr. geboren und wurde als Offizier, Staatsmann und Redner bekannt. Er wurde 145 v. Chr. Prätor und 140 v. Chr. ernannte man ihn zum Konsul. Durch seine Freundschaft mit dem jüngeren Scipio und durch seine kluge Denkart und seine philosophischen Interessen, die ihn zu den Stoikern hinzogen, war er ebenfalls ein Mitglied des Scipionenkreis. Gaius Fannius und Quintus Mucius Scaevola waren seine Schwiegersöhne. Er überlebte Scipio, unter dem er General im dritten punischen Krieg war, und hielt ihm eine Grabrede, die wie andere Reden von ihm bekannt wurde. Er ist hauptsächlicher Gesprächspartner vom jüngeren Scipio in De re publica. Außerdem wird er von Cicero als beliebter Dialogpartner in dessen Werken De senectute und Laelius de amicitia gebraucht. Cicero würdigte ihn, indem er ihm in seiner Schrift Laelius de amicitia (Dialog über die Freundschaft) ein Denkmal setzt. Er spricht folgende rühmende Worte über ihn im Vergleich zu Scipio: „Wie niemand auf Grund kriegerischen Ruhms an Africanus heranlangen kann, worin freilich auch gerade Laelius im Krieg gegen Viriathus, wie wir gefunden, ungewöhnlich gewesen ist, so gibt man in Hinsicht auf Genie, Bildung, Beredsamkeit und Weisheit schließlich, wenn auch beiden eine erste so doch die führende Rolle gern dem Laelius.“ Gaius Laelius Sapiens starb schließlich hochbetagt.

Manius Manilius[Bearbeiten]

Er war Staatsmann, vorzüglicher Rechtskenner und hervorragender Jurist. 149 v. Chr. wurde er zum Konsul gewählt. Seine juristischen Werke veröffentlichte er unter dem Titel : Monumenta, Sammlung der angeblichen Gesetze von Numa. Scipio diente unter ihm als Tribun. In seiner Zeit als Konsul belagerte er vergeblich die Stadt Karthago.

Spurius Mummius[Bearbeiten]

Er hatte sich den Stoikern zugewandt. 146 v. Chr. begleitete er seinen Bruder L. Mummius Achaicus als Legat bei der Eroberung und Zerstörung von Korinth. Mummius war Kenner der griechischen Sprache und Kultur, außerdem Anhänger des Stoikers Panaitios. Gaius Laelius Sapiens und Scipio Africanus der Jüngere zählten zu seinen Freunden.

Lucius Furius Philus[Bearbeiten]

Auch seine Stärke lag in der Politik, er war hervorragender Staatsmann und Redner. Im Jahre 136 v. Chr. wurde er zum Konsul gewählt. Seine Interessensgebiete lagen in der Philosophie und Wissenschaft, besonders die Astronomie begeisterte ihn. Nach Ciceros Meinung, die er in seinem Werk Brutus (108) niederschrieb, war Lucius Furius Philus ein Mann, der sehr reines Lateinisch sprach und dies gebildeter tat als die anderen. Er war auch Freund des Scipio Africanus der Jüngere und des Gaius Laelius Sapiens und gehörte somit zum Scipionenkreis.

Publius Rutilius Rufus[Bearbeiten]

Er wurde etwa um 156 v Chr. geboren. Zu seinen Idolen und Lehrern zählte der griechische Philosoph Panaitios. Publius war hochgebildeter Staatsmann und wurde 105 v. Chr. zum Konsul ernannt. In der Schule des Publius Mucius Scaevola lernte er die Juristik und war dazu noch Historiker und Redner. Seine engen Freunde waren wiederum Gaius Laelius Sapiens und Scipio Africanus der Jüngere. Auch er war Mitglied des berühmten Scipionenkreises. Er gehört zu den Römern, die das von Panaitios gelehrte Ideal mit dem römischen Wesen verschmelzen ließen und in die Tat umsetzten. 94 v. Chr. half er dem Prokonsul Publius Mucius Scaevola, als Legat in der Provinz Kleinasien zu regieren und beseitigte Fehler der Provinzverwaltung. Er wurde deswegen angeklagt und die Richter verurteilten ihn, wahrscheinlich 92 v. Chr., und schickten ihn in Verbannung. Sein Exil wählte er in der Provinz Mytilene, die er 94 v. Chr. ausgeplündert haben soll, wurde dort jedoch recht herzlich willkommen geheißen. Später reiste er nach Smyrna. Hier besuchte ihn Cicero 78 Chr., der sich durch Publius eine Brücke zum Scipionenkreis erhoffte, der das Ideal verkörperte, dem er nachstrebte. Cicero erfuhr von dem einzigen noch lebenden engen Freund des Scipio von dem Inhalt des Gesprächs, das er in De re publica dargestellt hat. Im Exil arbeitete Rutilius Rufus an seinen Studien und gab eine Autobiografie (De vita sua) und eine Geschichtsdarstellung in griechischer Sprache heraus. Von Cicero wurden seine Reden gerühmt, an denen er jedoch ihre unpopuläre trockene Form tadelte. Publius Rutilius Rufus starb 75 v. Chr.

Quintus Mucius Scaevola[Bearbeiten]

Quintus war bedeutender Staatsmann und Jurist. Sein Vater lehrte ihn in der Rechtspraxis und der Stoiker Panaitios von Rhodos unterrichtete ihn in Philosophie. 120 v. Chr. wurde er Verwalter der Provinz Asien. Bei seiner Rückkehr nach Rom wurde er wegen Erpressung angeklagt, verteidigte sich aber selbst erfolgreich. Woraufhin er dann 117 v. Chr. zum Konsul gewählt wurde. Er lehrte mehrere Jahre lang Cicero die Rechtspraxis. Quintus war der Cousin von Quintus Mucius Scaevola (Pontifex), der die wissenschaftlichen Studien von römischem Recht begründete. Cicero lernte durch ihn Laelia, die Tochter des Gaius Laelius Sapiens kennen und schuf sich so wiederum eine Verbindung zum Scipionenkreis. 88 v. Chr. verteidigte er Gaius Marius im Senat, indem er nicht dafür abstimmte, ihn als Staatsfeind zu erklären. Der Inhalt der Schrift Laelius de amicitia von Cicero soll von P. Mucius Scaevola kommen. Er tritt auch in Ciceros Werk De oratore auf. In dem Gespräch De re publica wird er zwar namentlich genannt, hat aber keine sprechende Rolle in dem erhaltenen Stück des Textes.

Publius Cornelius Scipio Aemilianus (der Jüngere)[Bearbeiten]

Er wurde circa 185 v. Chr. geboren und war Sohn des Lucius Aemilius Paullus und seiner ersten geschiedenen Frau Papira. Von seinen drei Schwestern wurde eine mit Quintus Aelius Tubero, und die andere mit M. Porcius Cato verheiratet. Später adoptierte ihn Scipio Africanus, der Sohn Scipio Africanus' des älteren. Publius war einer der hervorragendsten Staatsmänner und Feldherren Roms. 168 v. Chr. begleitete er seinen leiblichen Vater im Krieg gegen Perseus und zeichnete sich dort im Makedonienfeldzug aus. 151 v. Chr. wurde er Militärtribun in Spanien, wo er nicht nur wegen seiner militärischen Erfolge auffiel, sondern auch wegen seines diplomatischen Geschicks. Er regelte dort die Erbfolge der drei Söhne des sterbenden Massinissa. Bei Ausbruch des dritten punischen Krieges wurde er auf Grund seiner Beliebtheit bei Militär und Volk 147 v. Chr. zum Konsul gewählt, obwohl er noch nicht 42 Jahre alt war und der Senat dagegen war. Man übertrug ihm gleichzeitig auch den Oberbefehl über die römischen Truppen. 146 v. Chr. eroberte er Karthago nach langen, schweren Kämpfen und machte es dem Erdboden gleich. 142 v. Chr. wurde er durch die Gunst des Volkes zum Censor gewählt und begab sich 141 v. Chr. auf eine Gesandtschaftsreise nach Ägypten und Asien. 134 v. Chr. wurde er zum zweiten Mal zum Konsul ernannt, um den Oberbefehl in Spanien zu übernehmen und beendete dort 133 v. Chr. den Krieg mit der Eroberung und Zerstörung der Stadt Numantia. Hierdurch erlangte er seinen zweiten Beinamen Numantius. Trotz seiner verwandtschaftlichen Beziehungen zu Tiberius Gracchus war er überzeugter Aristokrat und heftiger Gegner seiner Reformbewegungen. 129 v. Chr. starb Scipio, der angeblich durch Anhänger des Tiberius Gracchus ermordet wurde. Mit seinem Scipionenkreis und den beiden Griechen Polybios, dem Historiker, und Panaitios, dem stoischen Philosoph, wollte er die griechische Kultur nach Rom bringen, um so dem Imperium Romanum neben seiner politischen auch eine geistesgeschichtliche Sendung zu übertragen. Er ist Wortführer des Gesprächs in De re publica und tritt auch in Laelius de amicitia als Verkörperung eines idealen römischen Menschentums auf, denn bei ihm habe zum ersten Mal eine Verschmelzung des griechischen mit dem römischen Geistes stattgefunden. Für Cicero war er der beste Vertreter seiner Gedanken, den er in dieser Zeit finden konnte.

Quintus Aelius Tubero[Bearbeiten]

Er war der Neffe Scipios. Vor allem aber war er Redner, Jurist und Politiker. 129 v. Chr. wählte man ihn zum Volkstribun. Außerdem war er ein enger Freund des Stoikers Panaitios und auch überzeugter Stoiker, fiel aber wegen seiner zur Schau getragenen Armut durch die Bewerbung zum Amt des Prätors durch. Panaitios nannte ihn in mehreren seiner Schriften. Cicero schätzte seinen Charakter, der ihn von seinem Verwandten und Freund Gaius Gracchus abhob, aber nicht seine Beredsamkeit. Die stoische Verachtung alles Äußeren hatte seinem Stil nicht gutgetan, den Cicero als hart, ungepflegt und struppig beschrieb.

Textausgaben und Übersetzungen[Bearbeiten]

  • M. Tullius Cicero: De re publica/Vom Gemeinwesen. Lateinisch/Deutsch. Übers. und hrsg. von Karl Büchner. Reclam, Stuttgart 1979, ISBN 978-3-15-009909-4.
  • M. Tullius Cicero: Der Staat. Lateinisch - Deutsch. Hrsg. und übers. von Rainer Nickel, Akad.-Verl., Berlin 2012.
  • Konrat Ziegler (Hrsg.): M. Tulli Ciceronis scripta quae manserunt omnia. Fasc. 39: De re publica. Teubner, Stuttgart 1969.
  • Jonathan G. F. Powell (Hrsg.): M. Tvlli Ciceronis De re pvblica. De legibvs. Cato maior de senectvte. Laelivs de amicitia. Clarendon, Oxford 2006.

Literatur[Bearbeiten]

  • Harald Merklin: Cicero, Über das Gemeinwesen. In: Manfred Brocker (Hrsg.): Geschichte des politischen Denkens. Ein Handbuch. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2007, S. 47-62.
  • Karl Büchner: M. Tullius Cicero, De re publica: Kommentar. Winter, Heidelberg 1984, ISBN 3-533-03032-6.
  • Eberhard Heck: Die Bezeugung von Ciceros Schrift De re publica. Olms, Hildesheim 1966.
  • Viktor Pöschl: Römischer Staat und griechisches Staatsdenken bei Cicero. Untersuchungen zu Ciceros Schrift De re publica. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1990. (Nachdruck der 1. Auflage, Berlin 1936).
  • Rudolf Stark: Res publica. Dieterich, Göttingen 1937.
  • Rudolf Stark: Ciceros Staatsdefinition. In: La Nouvelle Clio. 6, 1954, S. 57-69 (auch in: Richard Klein (Hrsg.): Das Staatsdenken der Römer. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1966, 3. Aufl. 1980, S. 332-347).

Weblinks[Bearbeiten]

Textausgabe
Informationen
  • Erwähnung mit graphisch dargestelltem Aufbau bei gottwein.de.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Reclams Lexikon der griechischen und römischen Autoren. Von Bernhard Kytzler, Rhilipp Reclam jun., Stuttgart 1997, S. 95.
  2. Vgl. Theresa Orozco, Platonische Gewalt. Gadamers politische Hermeneutik der NS-Zeit, Hamburg Berlin 1995, S. 36-45; Stefan Rebenich, „Dass ein strahl von Hellas auf uns fiel“. Platon im George-Kreis, in: George-Jahrbuch 7, 2008/09, S. 115-141.
  3. Viktor Pöschl, Römischer Staat und griechisches Staatsdenken(s. unten Literatur).
  4. De re publica 1,39