Death Cab for Cutie

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Death Cab for Cutie
Death Cab for Cutie live in München, 2008
Death Cab for Cutie live in München, 2008
Allgemeine Informationen
Genre(s) Indie-Rock, Alternative Rock
Gründung 1997
Website deathcabforcutie.com
Aktuelle Besetzung
Benjamin „Ben“ Gibbard
Gitarre, Orgel
Christopher „Chris“ Walla
Nicholas „Nick“ Harmer
Jason McGerr
Ehemalige Mitglieder
Nathan Good (bis 2000)
Michael Schorr (2000-2003)
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung
Erklärung der Daten
Alben
Transatlanticism
  US 97 25.10.2003 (2 Wo.)
Plans
  DE 86 12.09.2005 (1 Wo.)
  US 4 17.09.2005 (50 Wo.)
Narrow Stairs
  DE 40 30.05.2008 (2 Wo.)
  AT 65 30.05.2008 (1 Wo.)
  CH 57 01.06.2008 (1 Wo.)
  UK 24 24.05.2008 (2 Wo.)
  US 1 31.05.2008 (32 Wo.)
Codes and Keys
  DE 47 10.06.2011 (2 Wo.)
  AT 73 10.06.2011 (… Wo.)
  CH 59 12.06.2011 (… Wo.)
  UK 24 11.06.2011 (… Wo.)
  US 3 18.06.2011 (… Wo.)
  AUS 7 09.06.2011 (… Wo.)
EPs
Open Door
  US 30 18.04.2009 (8 Wo.)
Singles
Soul Meets Body
  US 60 08.10.2005 (19 Wo.)
Crooked Teeth
  UK 69 22.04.2006 (1 Wo.)
I Will Follow You into the Dark
  UK 66 29.07.2006 (1 Wo.)
I Will Possess Your Heart
  US 70 12.04.2008 (12 Wo.)
Meet Me on the Equinox
  DE 71 04.12.2009 (5 Wo.)

[1]

Death Cab for Cutie ist eine US-amerikanische Indierock-Band, die 1997 in Bellingham gegründet wurde.

Der Bandname stammt von einem Lied der Bonzo Dog Doo-Dah Band. Im europäischen Raum sind sie vor allem durch die Fernsehserie O.C., California (im Original The O.C.) bekannt geworden, da die Band als Lieblingsband des Schauspielers Adam Brody gilt. Auch die Serienfigur spricht darüber, dass Death Cab (geläufige Abkürzung des Bandnamens) seine Lieblingsband sei. Zusätzlich hatten sie in der zweiten Staffel einen Gastauftritt und einige ihrer Songs sind in den Soundtracks der Serie zu finden. Im Jahr 2005 fand außerdem das Lied "Soul Meets Body" als Soundtrack seinen Weg in die US-amerikanische Sitcom How I Met Your Mother, in der es seither öfter Verwendung fand.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Death Cab for Cutie auf einem Festival in den USA, 2006

Die Geschichte von Death Cab for Cutie beginnt 1997 im amerikanischen Bellingham (Washington) mit All-Time Quarterback als Solo-Projekt von Ben Gibbard. Aufgrund der sehr positiven Resonanz auf das Tape „You can play these songs with chords“ entschließt sich Gibbard eine Band zu gründen. Mit dem Gitarristen Chris Walla, Bassist Nick Harmer und Drummer Nathan Good findet er die geeigneten Leute für dieses Vorhaben. Der Name geht auf den Song „Death Cab for Cutie“ der semibekannten Londoner Beat-Band Bonzo Dog Doo-Dah zurück - zu sehen auch in dem Beatles-Video „Magical Mystery Tour“.

1998 erscheint auf dem Indie-Label Barsuk Records ihr Debüt-Album „Something about airplanes“ und erhält hervorragende Kritiken in der Independent-Szene. Nachdem Nathan Good die Gruppe verlässt und durch Michael Schorr ersetzt wird, stellt die Band kurz darauf den Nachfolger „We have the facts, and we’re voting yes“ fertig. Nach der Veröffentlichung von zwei EPs (Forbidden Love, Stability) und einem weiteren Album (The Photo Album) erscheint im Oktober 2002 das Re-Release von „You can play this songs with chords“ (ergänzt Raritäten, Cover und B-Seiten).

2003 tritt Jason McGerr der Band als Drummer bei. Im selben Jahr wird das vierte Album „Transatlanticism“ veröffentlicht. Mit Songs wie „The New Year“, „Sound of Settling“ oder dem Titeltrack „Transatlanticism" gelingt Death Cab for Cutie auch in Europa der Durchbruch – Anfang 2004 spielen sie dann ihre ersten Konzerte in Deutschland. Nach dem Wechsel von Barsuk Records zum Major-Label Atlantic erscheint im August 2005 der neue Longplayer „Plans“. Dieser wurde unter anderen in der Kategorie „Best Alternative Album of 2006“ für den Grammy nominiert. 2007 ging Gibbard mit David Bazan von der befreundeten Band „Pedro the Lion“ und Jonathan Rice auf eine US-Solotournee.

Sänger Benjamin Gibbard bildet des Weiteren zusammen mit dem als Dntel bekannten Jimmy Tamborello das Duo The Postal Service, welches ein Album (Give Up, 2003) und mehrere EPs veröffentlichte. Vor der Zeit mit Death Cab for Cutie arbeitete Benjamin Gibbard an seinem Soloprojekt namens "All-Time Quarterback". Auch Gitarrist Christopher Walla hat ein Soloprojekt namens Martin Youth Auxiliary. Christopher Walla ist zusätzlich als Produzent tätig und hat außer den Death-Cab-For-Cutie-Alben noch Bands wie Nada Surf, The Thermals, Tegan and Sara und The Decemberists produziert.

Am 16. Oktober 2009 erschien die neue Single „Meet Me on the Equinox“, die für den Soundtrack zum Film „New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde“ geschrieben wurde.

Im Frühjahr 2011 veröffentlichte die Band ihr zehntes Album mit Namen „Codes and Keys“.

[Bearbeiten] Diskografie

[Bearbeiten] Alben

  • 1997: You Can Play These Songs with Chords (Kassette, Elsinor Records)
  • 1998: Something About Airplanes (Barsuk)
  • 2000: We Have the Facts and We're Voting Yes (Barsuk)
  • 2001: The Photo Album (Barsuk)
  • 2002: You Can Play These Songs with Chords (Re-Release, Barsuk)
  • 2003: Transatlanticism (Barsuk, Grand Hotel van Cleef)
  • 2005: Plans (Atlantic Records)
  • 2008: Narrow Stairs (Atlantic Records)
  • 2008: Something About Airplanes (Deluxe Edition Reissue, Barsuk)
  • 2011: Codes and Keys

[Bearbeiten] EPs

  • 2000: The Forbidden Love E.P. (Barsuk)
  • 2002: The Stability E.P.
  • 2004: Studio X Sessions E.P. (Barsuk)
  • 2005: The John Byrd E.P. (Barsuk)
  • 2009: The Open Door
  • 2009: Meet Me on the Equinox

[Bearbeiten] Musikvideos

  • A Movie Script Ending (2001)
  • The New Year (2003)
  • The Sound of Settling (2004)
  • Title and Registration (2005)
  • Soul Meets Body (2005)
  • Crooked Teeth (2006)
  • I Will Follow You into the Dark (2006)
  • I Will Possess Your Heart (2008)
  • Cath… (2008)
  • Grapevine Fires (2009)
  • Meet Me on the Equinox (2009)
  • You Are a Tourist (2011)
  • Home is A Fire (2011)
  • Stay Young, Go Dancing (2011)

[Bearbeiten] Quellen

  1. Chartquellen: DE AT CH UK US

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Death Cab for Cutie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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