Die Schöne und das Biest (2014)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Die Schöne und das Biest
Originaltitel La belle & la bête
Produktionsland Frankreich
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 2014
Länge 112 Minuten
Stab
Regie Christophe Gans
Drehbuch Christophe Gans, Sandra Vo-Anh
Produktion Richard Grandpierre
Musik Pierre Adenot
Kamera Christophe Beaucarne
Schnitt Sébastien Prangère
Besetzung

Die Schöne und das Biest ist ein deutsch-französischer Film von Regisseur Christophe Gans aus dem Jahr 2014 mit Léa Seydoux, Vincent Cassel und André Dussollier. Das Drehbuch verfasste Gans gemeinsam mit Sandra Vo-Anh nach dem gleichnamigen französischen Märchen Die Schöne und das Biest von Gabrielle-Suzanne de Villeneuve.

Handlung[Bearbeiten]

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Hanndlung unvollständig.

Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber kopiere bitte keine fremden Texte in diesen Artikel.

1810. Ein Kaufmann verliert sein Vermögen und muss mit seinen sechs verwöhnten Kindern aufs Land ziehen. Nur die naturverbundene und fröhliche Belle ist glücklich darüber. Da gerät der geplagte Mann in ein Unwetter und in ein verwunschenes Schloss. Auf dem Rückweg pflückt er eine Rose für Belle. Der Besitzer des Schlosses, eine Bestie ist wütend, verurteilt ihn hart, lässt ihn sich aber von seiner Familie verabschieden. Die mitfühlende Belle fasst sich ein Herz und kehrt an der Stelle ihres Vaters ins Schloss des Ungeheuers zurück.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Film wurde mit einem Produktionsbudget von 35 Millionen Euro im Filmstudio Babelsberg in Potsdam-Babelsberg in Deutschland gedreht.[1] Der Kinostart in Frankreich war am 12. Februar 2014.[2] In Deutschland wurde Die Schöne und das Biest bei den 64. Internationalen Filmfestspielen Berlin außer Konkurrenz gespielt[3] und startete am 1. Mai.

Rezeption[Bearbeiten]

Die Schöne und das Biest erhielt von der Deutschen Film- und Medienbewertung das Prädikat „wertvoll“. In der Jurybegründung wurden die reiche Ausstattung mit „prunkvollen Kostümen und prächtigem Dekor“ sowie die „geschickt eingefügte Computeranimation“ hervorgehoben. Kritisiert wurde hingegen, dass die Liebesgeschichte „nicht vollständig nachvollziehbar“ sei, denn die Liebe zwischen der Schönen und dem Biest erscheine „eher distanziert, ja fast seelenlos“.[4]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. "La belle et la bête" et "Noé", deux films attendus en 2014. In: TF1. Abgerufen am 1. Februar 2014.
  2. JP's Box-Office. Abgerufen am 10. Mai 2014.
  3. Filmdatenblatt Berlinale 2014. In: berlinale. Abgerufen am 15. Januar 2014.
  4. Die Schöne und das Biest. Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW), abgerufen am 1. Juli 2014.