Eyes Open

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Eyes Open
Studioalbum von Snow Patrol
Veröffentlichung 2005
Label Polydor, Interscope Records
Format CD, Schallplatte, Download
Genre Alternative Rock
Anzahl der Titel 11
Laufzeit ca. 45 Minuten

Besetzung

Gesang, Gitarre, Hintergrundgesang: Gary Lightbody
Gitarre, Hintergrundgesang: Nathan Connolly
Bassgitarre, Hintergrundgesang: Paul Wilson
Schlagzeug: Jonny Quinn
Keyboard: Tom Simpson

Produktion Jacknife Lee
Chronologie
Final Straw
(2003)
Eyes Open A Hundred Million Suns
(2008)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Eyes Open
  DE 17 15.05.2006 (60 Wo.)
  AT 3 12.05.2006 (47 Wo.)
  CH 15 14.05.2006 (49 Wo.)
  UK 1 13.05.2006 (151 Wo.)
  US 27 21.10.2006 (66 Wo.)
Singles
You’re All I Have
  DE 100 08.05.2006 (1 Wo.)
  UK 7 29.04.2006 (28 Wo.)
Chasing Cars
  DE 8 13.11.2006 (65 Wo.)
  AT 2 27.10.2006 (36 Wo.)
  CH 4 26.11.2006 (105 Wo.)
  UK 6 29.07.2006 (159 Wo.)
  US 5 14.10.2006
Set The Fire To The Third Bar
  UK 18 18.11.2006 (17 Wo.)
  US 54 06.02.2010 (4 Wo.)
Open Your Eyes
  DE 73 .17.09.2007 (6 Wo.)
  UK 26 10.02.2007 (8 Wo.)
Quelle Bewertung
Allmusic [1]
Entertainment.ie [2]
PopMatters [3]
Pitchfork Media 6,6/10[4]
Rolling Stone [5]
USA Today [6]
Laut.de
Plattentests.de
Whiskey-Soda.de 2-[7]

Eyes Open ist das vierte Studioalbum der britischen Rockband Snow Patrol, das seit 2006 im Handel ist.

Titelliste[Bearbeiten]

  1. You’re All I Have - 4:33
  2. Hands Open - 3:17
  3. Chasing Cars - 4:28
  4. Shut Your Eyes - 3:17
  5. It’s Beginning to Get to Me - 4:35
  6. You Could Be Happy - 3:04
  7. Make This Go On Forever - 5:47
  8. Set the Fire to the Third Bar (featuring Martha Wainwright) - 3:23
  9. Headlights on Dark Roads - 3:30
  10. Open Your Eyes - 5:41
  11. The Finish Line - 3:28

Hintergrund[Bearbeiten]

Eyes Open wurde vom 1. Mai 2006 bis zum 9. Mai 2006 aufgenommen. Es ist Snow Patrols erstes und bislang einziges Album, das Platz 1 der britischen Albumcharts erreichte.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Rezeption[Bearbeiten]

„Die Atmosphäre stimmt oftmals nicht. Zuviel Bombast und Produktion, zu wenig Authentizität. [...] Dem Album fehlt es am Hauch des Besonderen. Hier wird routiniert, wenn nicht gar kalkuliert musiziert. Die Band zeigt, warum sie kommerzielles Potential hat, vergisst aber, das Herz mit in die Waagschale zu werfen - als hätten sie Angst gehabt, es könnte sich abnutzen, wie ihr Ideenreichtum.“

– Benjamin Fuchs, laut.de[12]

„In der Ruhe liegt bekanntlich die Opulenz. Zumindest die gefühlte Dramatik. Nach zwölf Jahren [...] macht den Schwiegermutterlieblingen so schnell keiner etwas vor. Sie platzieren ihren Protz in der Stille. Und daß die Briten Angeber sind weiß man eigentlich, man spricht es nur nicht offen aus. Hier kleckert man nicht mit großen Melodien und netten Gesten.“

– Christian Preußer, Plattentests.de[13]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kritik bei Allmusic, englisch
  2. Kritik bei Entertainment.ie, englisch
  3. Kritik bei PopMatters, englisch
  4. Kritik bei Pitchfork Media, englisch
  5. Kritik vom Rolling Stone-Magazin
  6. Kritik bei USA Today, englisch
  7. Kritik bei Whiskey-Soda.de, deutsch
  8. Brit Awards - Offizielle Website
  9. Choice Music Prize - Offizielle Website
  10. Europe Music Awards - Offizielle Website
  11. Q Awards - Offizielle Website
  12. Rezension bei laut.de
  13. Rezension bei Plattentests.de