Frédéric Beigbeder

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Frédéric Beigbeder, Krakau (Polen), 2004

Frédéric Beigbeder [fʀedeˈʀik bɛgbeˈde] (* 21. September 1965 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischer Schriftsteller.

Beigbeder studierte Politikwissenschaft und arbeitete zehn Jahre als Texter in einer Werbeagentur. Er lebt als Kritiker und Schriftsteller in Paris.

Mit der Veröffentlichung seines Romans Neununddreißigneunzig (99 francs) wurde er über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannt und zugleich zu einem der Stichwortgeber der Konsumkritik. Weitere Romane folgten. 1994 rief er den Prix de Flore für junge Autoren (benannt nach dem berühmten Café Flore in St.-Germain-des-Prés) ins Leben, zu dessen Preisträgern Michel Houellebecq und Virginie Despentes zählen.

Privat war Beigbeder eine Zeit lang mit der Schauspielerin Laura Smet liiert.

[Bearbeiten] Werke

[Bearbeiten] Sekundärliteratur

  • Angie David, Frédéric Beigbeder, Léo Scheer, Paris, 2007

[Bearbeiten] Weblinks

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