Harte Jungs

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Harte Jungs (Begriffsklärung) aufgeführt.
Filmdaten
Deutscher Titel Harte Jungs
Originaltitel Harte Jungs
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2000
Länge 97 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Marc Rothemund
Drehbuch Granz Henman
Produktion Bernd Eichinger, Martin Moszkowicz, Christoph Müller
Musik Johnny Klimek, Xaver Naudascher
Kamera Hans-Günther Bücking
Schnitt Sandy Saffeels
Besetzung

Harte Jungs ist eine deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 2000. Sie wurde 2002 mit Knallharte Jungs fortgesetzt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Handlung

Als Florian eines Morgens erwacht, spricht plötzlich „sein bestes Stück“ zu ihm. Gemeinsam mit seinen Freunden Schumi, Dirk und insbesondere Red Bull, der sich nach eigener Aussage in der Frauenwelt bestens auskennt, versucht er die Situation zu meistern. Seine Eltern hingegen können Flo mit ihren Aufklärungsversuchen nicht weiterhelfen. Sofort am ersten Tag verliebt Flo sich in die Schulschönheit Leonie, die Freundin des berüchtigten Schulpsychopathen Kai.

Gemeinsam mit Red Bull studiert Florian das Kamasutra, absolviert ein BH-Geschicklichkeitstraining in der Dessousabteilung eines Kaufhauses mit anschließender Feldstudie an den Umkleidekabinen und führt ausgedehnte Telefongesprächen mit sachkundigen Sex-Line-Ladys (auf Kosten der Kreditkarte seiner Mutter). Über seine Verliebtheit zu Leonie vergisst Flo seine beste Freundin Lisa völlig.

[Bearbeiten] Kritiken

  • „Harte Jungs setzt sich selbst American Pie als Vergleichsmassstab. Doch während die Hollywood-Komödie einige Brüller zu produzieren vermochte und vor peinlichen Situationen überquoll, verharren die harten Jungs oft in zu durchschaubaren Gags. Den deutschen Nachschlag muss sich nur zu Gemüte führen, wer vom amerikanischen Kuchen noch nicht satt ist.“[1] (cineman.ch)
  • Auf Filmspiegel.de wurde der Film kurz als „Deutsche Peinlichkeit mit lockerem Axel Stein“ sowie die Charaktere als „1A-klischeedurchtränkt“ beschrieben. Der Film werde Bravo-Lesern gefallen.[2]
  • „Bernd Eichinger präsentiert mit Harte Jungs eine Produktion, die neue wie vertraute Gesichter vor der Kamera versammelt und frischen Wind in das Komödien-Genre bringt.“[3] (Dirk Jasper Filmlexikon)
  • Das Lexikon des internationalen Films bezeichnete den Film als „eine in jeder Hinsicht missratene Komödie, [...] die wie ein überlanger chauvinistischer Herrenwitz daherkommt. Hinter der vorgeblichen Freizügigkeit offenbaren sich Doppelmoral und Lustfeindlichkeit.“[4]
  • Cinema beschrieb den Film als „drolliges Drama rund um den Dödel und so witzig wie man es von einer deutschen Komödie erwartet“.[5]

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. http://www.cineman.ch/movie/2000/HarteJungs/review.html
  2. http://www.filmspiegel.de/filme/hartejungs/hartejungs_1.php
  3. http://www.djfl.de/entertainment/djfl/1105/110681.html
  4. http://www.filmevona-z.de/filmsuche.cfm?wert=512494&sucheNach=titel
  5. http://www.cinema.de/film_aktuell/filmdetail/film/?typ=inhalt&film_id=255684
Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen