Penis des Menschen

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Penis des Menschen (links: unbeschnitten; rechts: beschnitten)

Der Penis des Menschen ist neben dem Hodensack eines der äußeren Geschlechtsorgane des Mannes. In seiner Anatomie ist er ein typischer Penis der Säugetiere. Der Penis ist das männliche Begattungsorgan und dient außerdem der Ausscheidung des Harns. Bei der Entwicklung der Geschlechtsorgane geht der Penis des Mannes wie auch die Klitoris der Frau aus dem Genitalhöcker hervor.

Anatomie

Äußere anatomische Strukturen des menschlichen Penis. A Eichel Glans penis
B Penisschaft Corpus penis
C Vorhautbändchen Frenulum praeputii
D äußerer Harnröhrenausgang Meatus uretrae externus
E Eichelrand Corona glandis
F Vorhaut Praeputium
G Hodensack Skrotum
H Anus
I Raphe penis
Geschlechtsorgane des Mannes im Querschnitt
Der Penis weist eine natürliche Variation bezüglich Größe, Form und Färbung auf. Es handelt sich jeweils um einen beschnittenen Penis - links im erigierten, rechts im schlaffen Zustand.

Der Ursprungsbereich wird als Peniswurzel (Radix penis) bezeichnet. Sie ist am Becken über Muskeln und Bänder befestigt. Der sich anschließende Penisschaft (Corpus penis) geht am vorderen Ende in die Eichel (Glans penis) über. An der Eichel finden sich oft sogenannte Hornzipfel, die keine Erkrankung darstellen.

Die Eichel ist von der schützenden Vorhaut (Praeputium penis) umgeben. Diese besitzt eine Hautfalte zur Unterseite des Penis, das Vorhautbändchen (Frenulum praeputii). Die Eichel und das innere Blatt der Vorhaut sondern Zellen und Talg ab, die bei mangelhafter Hygiene mit Resten von Urin das Smegma bilden. An der Unterseite des Penis verläuft bis zum Hodensack die Penisnaht.

Der Penis enthält drei Schwellkörper. Die zwei Schwellkörper an der Oberseite werden als Penisschwellkörper (Corpora cavernosa penis) bezeichnet. Sie verwachsen zur Mitte hin miteinander und sind nur durch ein Septum penis voneinander getrennt. Ein weiterer Schwellkörper, der Harnröhrenschwellkörper (Corpus spongiosum penis), verläuft an der Unterseite und setzt sich in der Eichel als Eichelschwellkörper (Corpus spongiosum glandis) fort. Im Harnröhrenschwellkörper verläuft der Penisteil der Harnröhre. Bei sexueller Erregung füllen sich die Schwellkörper mit Blut, wodurch der Penis größer und hart wird, es kommt zur Erektion („Aufrichtung“, „Versteifung“). Für die Versteifung sind vor allem die Penisschwellkörper verantwortlich.

Die Muskeln des Penis sind der Musculus bulbospongiosus und der Musculus ischiocavernosus. Sie verankern ihn am knöchernen Becken, verstärken durch Abschnürung der Abflussvenen und pumpende Kompression der Penisarterien die Erektion und stoßen bei der Ejakulation das Sperma durch rhythmische Kontraktionen heraus.

Gefäßsystem des Penis

Die Blutversorgung erfolgt über drei Endäste der Arteria pudenda interna: Die Penisrückenarterie (Arteria dorsalis penis) zieht auf der Oberseite des Penis bis zur Eichel, die tiefe Penisarterie (Arteria profunda penis) verläuft im Penisschwellkörper und ist für die Erektion wichtig, während die Arteria bulbi penis die Verdickung des Harnröhrenschwellkörpers (Bulbus penis) versorgt. Der vierte Endast ist die Harnröhrenarterie (Arteria urethralis), die neben dem Harnröhrenschwellkörper liegt und die Harnröhre (Urethra) mit arteriellem Blut versorgt. Alle diese Arterien sind paarig angelegt, das heißt, dass sie auf der rechten und linken Seite des Penis „spiegelverkehrt“ angelegt sind.[1]

Die sensible Innervation der Eichel erfolgt über den Nervus dorsalis penis. Die Penishaut und die Vorhaut werden über den Ramus genitalis des Nervus genitofemoralis innerviert. Die Schwellkörper und Blutgefäße werden über das vegetative Nervensystem gesteuert. Dessen parasympathische Anteile lösen eine Erektion aus und verlaufen in den Nervi splanchnici pelvici aus dem Kreuzabschnitt des Rückenmarks.

Erigierte Penisse sind oft leicht oder stärker gekrümmt, was eine natürliche Variation darstellt. Diese Penisdeviation kann in jeder Richtung vorliegen. Kombinierte Biegungen eines Penis in verschiedene Richtungen sind nicht selten (s-förmig, wendelförmig). Wenn die Penisdeviation den Geschlechtsakt behindert, kann sie behandlungsbedürftig sein.

Länge

Die Entwicklung der Penislänge über das Alter. Die mittlere Kurve stellt den Mittelwert dar, während die obere und untere Kurve die zweifache Standardabweichung (2 σ) vom Mittelwert darstellen[2]

Die durchschnittliche Länge eines erigierten Penis beträgt nach verschiedenen Untersuchungen 12,9 bis 15 Zentimeter.[3][4][5] Dabei konnte kein Unterschied zwischen unterschiedlichen Menschenpopulationen festgestellt werden.[6] Eine Relation zwischen der Körpergröße und der Penisgröße konnte in Studien nicht nachgewiesen werden.[7]

Bei einer Studie 2001 wurde bei 111 deutschen 18- bis 19-Jährigen erigierte Penislängen (Penisoberseite von Schambein bis Eichelspitze) von 10 bis 19 cm gemessen, durchschnittlich 14,48 cm mit einer Standardabweichung von 1,99 cm.[8] Bei einer anderen Studie 2001 wurden 3300 italienische 17- bis 19-Jährige vermessen. Dabei wurde bei der Länge des langgezogenen Penis (Penisoberseite von Schambein bis Eichelspitze) ein Median von 12,5 cm festgestellt, wobei jeweils 10 % einen Penis kürzer als 9 cm bzw. länger als 15 cm hatten.[9] Bei einer weiteren Studie 2001 wurden 300 Personen in Mexiko vermessen. Das Ergebnis war eine erigierte Penislänge von durchschnittlich 14,9 cm mit Standardabweichung 2,1 cm, womit 54 % der Probanden zwischen 14 und 16 cm lagen.[10]

Breite, Dicke, Umfang, Durchmesser

Bei einer Studie 2001 betrug bei 111 deutschen 18- bis 19-Jährigen der Durchmesser des erigierten Penis an der Basis 3 bis 5 cm, durchschnittlich 3,95 mit Standardabweichung 0,38 cm, der Durchmesser an der Eichel 2,6 bis 4,5 cm, durchschnittlich 3,49 mit einer Standardabweichung von 0,35 cm.[8] 300 Personen in Mexiko hatten 2001 einen Durchmesser des erigierten Penis von durchschnittlich 4,01 cm mit Standardabweichung 0,42 cm.[10]

Der Umfang ist der Durchmesser mal der Kreiszahl Pi: Nach vorgenannter Studie haben 90 % der Penisse einen Umfang von 9,2 bis 14,8 cm, der Median liegt bei 12,5 cm, das 90-Prozent-Perzentil bei 15 cm, das 99-Prozent-Perzentil bei 17,5 cm.

Kondome haben auf der Verpackung eine "nominelle Breite" aufgedruckt, diese ist theoretisch „Umfang durch 2“ und „Durchmesser * Pi/2“. Die meisten Kondome haben eine Standardbreite von 52 mm, was einem Penisumfang von 10,4 cm und einem Durchmesser von 3,3 cm entspricht. Kondome werden in den nominellen Breiten 49 mm bis 69 mm angeboten.

Erkrankungen

Ein durch das Zytokin Interleukin-11 verursachtes Penisödem, als Folge eines Vascular-Leak-Syndroms

Die Unfähigkeit zur Erektion wird heute als erektile Dysfunktion (allgemein Impotenz) bezeichnet. Diese ist aber nicht mit Orgasmusunfähigkeit gleichzusetzen. Alle nicht-penetrierenden sexuellen Betätigungen mit dem Penis sind ohne (ausreichende) Erektion zumeist möglich. Häufiges Radfahren kann durch Druck des Sattels auf die Peniswurzel und ihre empfindlichen Nerven zu erektilen Dysfunktionen führen. Dies kann durch geeignete Sattelformen und eine sportliche Fahrweise verhindert werden. Mittels Potenzmitteln kann versucht werden, der erektilen Dysfunktion entgegenzuwirken.

Ein Priapismus (krankhafte Dauererektion von mehr als zwei Stunden) kann über Tage hinweg zu einem dauerhaften Verlust der Fähigkeit zur Erektion führen. Verursacht werden kann dies unter anderem durch falsche Anwendung von Medikamenten wie Viagra oder durch Drogen wie Kokain, aber auch durch Gerinnungsstörungen.

Wenn der Penis im erigierten Zustand eine starke Krümmung aufweist, spricht man von einer Penisdeviation. Sie kann beispielsweise durch Bindegewebswucherungen im Schwellkörper (Induratio Penis plastica) entstehen. Solche starken Verkrümmungen, die den Geschlechtsverkehr unmöglich machen können, können operativ begradigt werden.

Mikropenis

Ein Mikropenis ist die medizinische Bezeichnung für einen anatomisch ungewöhnlich kleinen Penis und stellt eine Form von Hypogenitalismus (Unterentwicklung der Geschlechtsorgane) dar. Der Mikropenis wird zu den penilen Krankheiten[2] oder den Intersex-Syndromen[11] gerechnet.

Entzündungen der Eichel bezeichnet man als Balanitis. Bei einigen Männern bilden sich auf dem Eichelkranz sogenannte Hirsuties papillaris, in der Regel ungefährliche, jedoch oft als störend empfundene Papeln.

Bei einer Verengung der Vorhaut kann diese nicht über die Eichel zurückgeschoben werden, es liegt eine Phimose vor. Im Säuglings- und Kleinkindesalter ist die Verwachsung der Vorhaut mit der Eichel normal.[12] Als Frenulum breve bezeichnet man eine Verkürzung des Vorhautbändchens.

Durch mechanische Überbeanspruchung des erigierten Penis (abknicken, verbiegen) kann es zu einer Ruptur des Schwellkörpers kommen, welche als Penisruptur bezeichnet wird. Die dadurch ausgelöste starke Blutung bedarf der sofortigen medizinischen Behandlung.

Vor allem bei einem Frenulum breve kann es beim Geschlechtsverkehr zu einem Riss des Vorhautbändchens (Frenulum) kommen. Durch unsachgemäße Masturbation kann es auch zu anderen Verletzungen oder gar Verstümmelungen kommen. Typisch sind hier vor allem Verletzungen der Harnröhre durch das Einführen von Fremdkörpern (→ autoerotischer Unfall).

Das Peniskarzinom („Peniskrebs“) ist eine relativ seltene Krebserkrankung des Penis, die meist ab dem 60. Lebensjahr auftritt.

Penisödeme können durch eine Vielzahl von Erkrankungen und äußere Einwirkungen hervorgerufen werden.

Als Penisatrophie bezeichnet man den krankhaften Gewebeschwund (Atrophie) des Penis. Dies ist eine relativ häufige, unerwünschte Folgeerscheinung einer Prostatektomie.[13]

Ein Paraffinom des Penis ist in Mitteleuropa mittlerweile eine äußerst seltene schwerwiegende Erkrankung, die durch die subkutane Injektion von Paraffinen oder Vaseline – vor allem zum Zweck der Penisvergrößerung – hervorgerufen wird.[14]

Ebenfalls außerst selten ist die Diphallie, eine angeborene Doppelfehlbildung des Penis.[15]

Kosmetisch-operative Veränderungen

Beschneidung

Hauptartikel: Zirkumzision

Die Zirkumzision (von lat. circumcidere „rings abschneiden“)[16] oder Beschneidung ist die teilweise oder vollständige Entfernung der männlichen Vorhaut. Gründe für die Beschneidungen sind neben medizinischen Indikationen häufig kultureller Natur. Die Zirkumzision stellt den weltweit am häufigsten durchgeführten chirurgischen Eingriff dar. Gegenwärtig sind schätzungsweise etwa 25[17] bis 33[18] Prozent der männlichen Weltbevölkerung beschnitten.

Subinzision

Hauptartikel: Subinzision

Mit Subinzision wird die teilweise oder vollständige Spaltung der Unterseite des Penis entlang der Harnröhre bezeichnet. Diese Praxis geht auf die Aborigines in Australien zurück. Sie wird dort im Rahmen einer Initiationszeremonie am Übergang zum Erwachsenenalter durchgeführt.

Piercing

Hauptartikel: Intimpiercing
Intimschmuck in Form eines Ampallang-Piercings

Beim Piercing wird das Gewebe des Penis durchstochen, um Piercingschmuck anzubringen. Dies kann an unterschiedlichen Stellen und durch unterschiedliche Strukturen wie die Eichel, das Frenulum oder die Vorhaut erfolgen. Die Gründe für das Stechen eines Piercings sind kultureller Natur. Darüber hinaus führen bestimmte Piercings zu einem erhöhten Lustempfinden beim Geschlechtsverkehr, insbesondere für den penetrierten Partner. Dies gilt vor allem für die durch die Glans Penis verlaufenden Piercings Ampallang und Apadravya. Diese Piercings haben eine lange Tradition bei den Dayak sowie anderen Ethnien der Insel Borneo und werden auch im altindischen Kamasutra empfohlen.[19] In den letzten Jahren finden Intimpiercings auch im westlich-europäischen Kulturkreis zunehmend Verbreitung.[20]

Penisvergrößerung

Hauptartikel: Penisvergrößerung

Zur Vergrößerung des menschlichen Penis werden diverse Methoden genannt, von Medikamenten, Massagetechniken bis hin zu chirurgischen Eingriffen, von denen die meisten jedoch keine nachgewiesene medizinische Wirksamkeit haben. Einzig die chirurgischen Eingriffe sind erwiesenermaßen wirksam, können aber die Erwartungen trotzdem nicht immer erfüllen.

Kulturgeschichte

Hauptartikel: Phallus
Herme mit Phallusdarstellung, antikes Griechenland, 520 v. Chr.

Als Sexual- und Zeugungsorgan war der Penis in vielen Kulturen ein Symbol für Fruchtbarkeit und männliche Macht.[21] Spätestens seit der Altsteinzeit finden sich Darstellungen von Schamanen, die mit Masken und übergroß dargestellten Penissen Tänze durchführen.[22]

In den Phalluskulten verschiedener Kulturen galt der erigierte Penis als Zeichen von Leben, Kraft und Fruchtbarkeit, seine Nachbildungen werden als Ithyphalli bezeichnet. Phallos-Kulte bzw. ihre Überreste davon finden sich bis in die Neuzeit, so zum Beispiel in Fruchtbarkeitsritualen bei Ackerbau und Viehzucht treibenden indigenen Völkern (zum Beispiel am Amazonas in Brasilien oder in der Pueblo-Kultur im Südwesten Nordamerikas), aber auch im Shintoismus als Sake-no-kami und besonders im Hinduismus als Lingam.[21]

In der griechisch-römischen Antike gab es einen ausgeprägten Phalluskult. In Europa gilt der Maibaum als ein ithyphallischer Überrest. Für die zahlreichen kultischen Setzungen von aufrechten Steinsäulen in Europa und Afrika wird ebenfalls eine phallische Bedeutung angenommen. Besonders im Volksglauben finden sich Amulette und ähnliche Objekte, denen zum Beispiel Kräfte als Abwehrzauber gegen den bösen Blick oder als Glücksbringer nachgesagt werden.[21]

Begriffe

Weitere Bezeichnungen für den Penis lauten: (männliches) Glied oder – für den erigierten Zustand – Phallus. Die alte Bezeichnung Zagel (die auch „Schwanz“ bedeutete) wird nur noch mundartlich verwendet. Eine weitere veraltete Bezeichnung lautet Rute. Medizinisch heißt der Penis auch Membrum virile (lat. für „männliches Glied“). Die Gesamtheit von Penis und Hodensack wird auch als Gemächt bezeichnet.

Weblinks

 Commons: Penis des Menschen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Penis – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. Gerhard Aumüller et al.: Duale Reihe Anatomie. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2010, S. 754 f
  2. a b W. Weidner, E. W. Hauck : Männermedizin. W. B. Schill, R. G. Bretzel, W. Weidner (Herausgeber) Urban & Fischer Verlag, S. 448. ISBN 3-437-23260-6
  3. H. Wessells, T. F. Lue, J. W. McAninch: Penile length in the flaccid and erect states: guidelines for penile augmentation. In: The Journal of Urology. 156, 1996, S. 995–997.
  4. J. Chen, A. Gefen, A. Greenstein, H. Matzkin, D. Elad: Predicting penile size during erection. In: International Journal of Impotence Research. Band 12, Dezember 2000, S. 328–333.
  5. ANSELL RESEARCH: The Penis Size Survey
  6. Michael V. Adams: The multicultural imagination: race, color, and the unconscious. Routledge, London 1996, ISBN 0-415-13837-X, S. 164.
  7. Zeitschrift für Hautkrankheiten, Band 43, Ausgabe 1, S.140.
  8. a b >T. Schneider, H. Sperling, G. Lümmen, J. Syllwasschy, H. Rübben: Does penile size in younger men cause problems in condom use? a prospective measurement of penile dimensions in 111 young and 32 older men. In: Urology. 57, 2001, S. 314–318, doi:10.1016/S0090-4295(00)00925-0
  9. Mondaini et al. Penile length is normal in most men seeking penile lengthening procedures. International Journal of Impotence Research (2002) 14, 283–286. doi:10.1038/sj.ijir.3900887 PDF
  10. a b Ansell Research, Dady Rock nightclub in Cancun, Mexico, März 2001
  11. K. M. Beier u. a.: Sexualmedizin. Urban & Fischer, ISBN 3-437-22850-1 S. 432.
  12. Informationsbroschüre des Bundesverbands der Kinder- und Jugendärzte - (PDF; 0,6 MB)
  13. J. A. Albaugh: Addressing and managing erectile dysfunction after prostatectomy for prostate cancer. In: Urologic nursing. Band 30, Nummer 3, 2010, S. 167–177, 166, ISSN 1053-816X. PMID 20648854.
  14. M. Gfesser und W. I. Worret: Paraffinom des Penis.. In: Der Hautarzt. 1996, S. 705–707. doi:10.1007/s001050050493 PMID 8999027
  15. S. Acimi: Complete diphallia. In: Scandinavian journal of urology and nephrology. Band 38, Nummer 5, 2004, S. 446–447, ISSN 0036-5599. doi:10.1080/00365590310019981. PMID 15764263.
  16. auch „einschränken“, „vermindern“ oder „wegnehmen“
  17. S. Moses, R. C. Bailey, A. R. Ronald: Male circumcision: assessment of health benefits and risks. In: Sexually transmitted infections. Band 74, Nummer 5, Oktober 1998, S. 368–373, ISSN 1368-4973. PMID 10195035. PMC 1758146 (freier Volltext). (Review).
  18.  World Health Organization and Joint United Nations Programme on HIV/AIDS (Hrsg.): Male circumcision: global trends and determinants of prevalence, safety and acceptability. Genf 2007, ISBN ISBN 978-92-4-159616-9 (WHO) / ISBN 978-92-9173-633-1 (UNAIDS), S. 7 (PDF, abgerufen am 24. Oktober 2011).
  19. Elayne Angel (2008): An Approach to Genital Piercings, The Point, 44, 6 (PDF; 2,8 MB)
  20. Erich Kasten: „Genitale Body-Modifications bei Männern“, Psychosozial 112 (2008): Intimmodifikationen 31, S. 56–65
  21. a b c Lykke Aresin, Helga Hörz, Hannes Hüttner, Hans Szewczyk: Lexikon der Humansexologie, Berlin, 1990, Stichworte „Phalloskult“, „Ithyphallus“, ISBN 3-333-00410-0
  22. Paul Frischauer: Knaurs Sittengeschichte der Welt, 1974, Bd. 1, S. 25, ISBN 3-426-00340-6