Helmut Komp

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Helmut Komp 1954

Helmut Komp (* 3. Mai 1930 in Königsberg/Pr.) ist ein deutscher Schriftsteller, Lehrer, Übersetzer und Dolmetscher aus Sachsen.

Leben[Bearbeiten]

Kindheit und Jugendzeit in Ostpreußen[Bearbeiten]

Helmut Komp's Pilgerweg
vom 20. April bis 16. August 1947

Helmut Komp wurde am 3. Mai 1930 als Sohn des Flugzeugmotorenschlossers August Otto Komp (* 24. Januar 1901; vermisst ab 8. April 1945) und der Sängerin Anna Maria Komp, geb. Dorsch (* 26. Januar 1902; † 18. September 1945), in Königsberg geboren. Er besuchte von 1936 bis 1944 die Königsberger Kantschule auf der Oberlaak. Im März 1936 wurde er Mitglied beim Deutschen Jungvolk. Im April 1944 begann er eine Lehre als Schriftsetzer bei der Preussischen Zeitung, die durch die heranrollende Ostfront und die Kriegseinwirkung durch die Festung Königsberg im Dezember 1944 unterbrochen wurde. Im September 1944 trat er in die Hitlerjugend (Flieger HJ) ein und wurde ab November 1944 deren Kameradschaftsführer. Von Juli 1944 bis August 1944 arbeitete er mit an den Befestigungen der Ostpreußenschutzstellung.[1] Er überlebte die Festung vom 28. Januar 1945 bis 9. April 1945. Nach brutalen[2] Verbrechen an der Zivilbevölkerung[3] durch die Rote Armee und unmenschlichen Entbehrungen erlebte er den Tod seiner Mutter und am 24. Oktober 1945 den Tod seiner Schwester Erika durch Verhungern.[4] Die Schwester Irmgard wurde durch die russische Kommandantur in ein Umerziehungslager im Königsberger Vorort Quednau verschleppt und galt ab da als vermisst. Er überlebte das Hungerjahr 1946 gemeinsam mit seinem Bruder Manfred in den Königsberger Stadtruinen mit Gelegenheits – und Aufräumarbeiten gegen Nahrung für die Kommandantur.[5]

Bernsteinzimmer

Helmut Komp ist ein letzter lebender Zeuge, der als damaliger Meldegänger der Wasserschutzpolizei, Amt 8, am 6. April 1945 das bereits in 1,8 m breiten Kisten[6] verpackte Bernsteinzimmer auf dem Königsberger Schloßhof gesehen hat.[7] Um es vor der nahenden Fronteinwirkung zu schützen, wurden die Kisten durch die SS – Gruppe Böhme in die 200 m vom Schloss entfernten Gewölbe der Steindammer Kirche transportiert, wo sie Helmut Komp und sein Bruder Manfred während der täglichen Nahrungssuche noch im Juni 1945 unter fast zusammengebrochenen Gewölbekappen stehen sahen.[8]

Flucht aus Ostpreußen

Anfang 1947 wurde ein Überleben ohne Arbeit und Brot in Königsberg immer aussichtsloser[9], darum wagte er am 20. April 1947 mit seinem Bruder Manfred, versteckt in einem mit einem Wasserkessel bestückten Güterwaggon, die Flucht aus der besetzten Stadt. In ständiger Angst vor sowjetischer Miliz glückte ihnen unentdeckt die Flucht in Richtung Osten. Nach einer nächtlichen Zugfahrt auf der Bahnverbindung Königsberg – Leningrad erreichten beide am 21. April 1947 die Stadt Pilviškiai. Dort sprangen sie vor Erreichung des Bahnhofes vom fahrenden Zug ab und schlugen sich bettelnd bis Juli 1947 als sogenannte „Wolfskinder“ südlich bis zur Bauernsiedlung Žukliai, Pfarrgemeinde Paežerėliai am Fluss Nemunas, in der Nähe von Kriūkai durch, wo sie von Vincas und Gene Balevičius († 1988) aufgenommen und versorgt wurden. [10]

Helmut Komp r. o., Vincas Balevičius (mit Hut) und Gene Balevičius (mit Apfel 2.v.l.) und deren Kinder 1948 in Litauen

Leben als litauischer Bauer

Das kinderliebe Bauernehepaar Balevičius unterstützte Helmut Komp, der sich ab da Algimentas Balevičius[11] nannte, wie einen eigenen Sohn. Balevičius Abneigung als späterer nationalistischer Bürgermeister von Žukliai im Jahre 1951[12] gegen die sowjetische Fremdherrschaft und die jahrhundertelange friedliche Nähe der Litauer zu den Ostpreussen[13] waren die Motive, den deutschen Jungen vor den Säuberungsaktionen der Sowjets über vier Jahre lang zu verstecken. Algimentas unterstützte Balevičius bei der Versorgung der „Grünwalder“[14]-Partisanen in den Wäldern, welche gegen die Sowjets kämpften.[15] Algimentas wurde Mitglied der Kolchose, erlernte die litauische Sprache und wurde zum Brigadier ernannt, weil er als einziger unter den litauischen Vier-Klassen-Schul-Abgängern die Flächenberechnung beherrschte.[16]

Stalinistische Vertreibung

Anfang 1948 drohte die Milizverwaltung im nahen Kriūkai mit Zwangsmaßnahmen, wenn Komp nicht innerhalb 48 Stunden das Land verlassen würde. Doch wieder halfen Balevičius Beziehungen, schon weil er einen Erntehelfer für die bevorstehende Ernte benötigte. 1951 erhielt er die Aufforderung, sich in Šakiai zu melden, wo er durch die russische Miliz verhört wurde. Am 3. Mai 1951[14] wird er durch die bewaffnete Miliz nach Kapsukas in ein Auffanglager gebracht. Am 11. Mai 1951[14] kommt er im Güterzug nach Kaunas bis nach Insterburg. Erst hier erfährt er, dass der Transport nicht, wie befürchtet, in ein Gulag, sondern Richtung Deutschland geht. Der Weitertransport führte über Frankfurt (Oder) bis zum Quarantänelager der Garnisonsstadt Bischofswerda am 12. Mai 1951.[14]

Quarantäne und Lehre

Am 14. Juni 1951 wurde Helmut Komp aus der Quarantäne, die hauptsächlich in der körperlichen Kräftigung, Zivilisierung und Entlausung bestand, nach Leipzig entlassen. Da er keine Verwandten hatte, erhielt er einen Heimplatz in einer Außenstelle des Martin-Andersen-Nexö-Heims in der Ferdinand-Rohde-Straße 20 und eine Lehrstelle bei der Bauschlosserei Gatzsche in Markkleeberg. Hier blieb er und erwarb bis 1953 den Facharbeiterbrief als Bauschlosser.

Helmut Komp mit Walter Ulbricht am 23. August 1953 zur Grundsteinlegung des Ring-Cafè in Leipzig[17]

Studienzeit[Bearbeiten]

Seine Eignungen und Fähigkeiten führten im September 1953 zur Delegation an die 1947 per Gesetz gegründete Arbeiter-und-Bauern-Fakultät in den Räumen der Öffentlichen Handelslehranstalt in Leipzig[18]. Dort erwarb er bis zum Juli 1956 die Hochschulreife und wurde Mitglied der FDJ. Im September 1956 begann er ein Slawistik – und Germanistikstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin unter Hans Holm Bielfeldt[19] und Victor Falkenhahn, das er 1961 mit dem „Staatsexamen für Deutsch und Russisch bis zur 12. Klasse“ erfolgreich beendete. Im August 1955 lernte er in einem Studentensommer im Ferienlager „Neumühle“ in Haynsburg an der Schwarzen Elster bei Zeitz seine spätere Ehefrau Inge Rüdiger[20] kennen, die 1959 heiratete. 1962 wurde sein Sohn Stephan geboren.

Seine im Studium erworbenen literarischen Kenntnisse verband er mit seinen litauischen Sprachfähigkeiten und begann 1964 mit seinem Berliner Freund Ewald Jurgschat litauische Literatur ins Deutsche zu übersetzen. Die Verbindungen nach Litauen pflegte er weiter und reiste regelmäßig zum Teil auch mit der gesamten Familie zurück nach Žukliai.[21]

Lehrtätigkeit[Bearbeiten]

Helmut Komp als Russischlehrer im Phonetischen Sprachkabinett an der EOS in Waldheim im Mai 1980

Ab September 1961 bis Juli 1963 wurde er Lehramtsanwärter an der Erweiterten Oberschule „Gotthold Ephraim Lessing“ in Döbeln in den Fächern Staatsbürgerkunde, Deutsch und Russisch und legte im Juli 1962 die zweite Lehrerprüfung ab. Ab September 1963 bis Dezember 1979 war er Fachlehrer für Deutsch, Russisch und Klassenlehrer an der Erweiterten Oberschule „Julius Fučik“ in Waldheim. 1974 war er Gewerkschaftkulturfunktionär des FDGB, Vorsitzender der DSF – Grundorganisation „Julius Fučík“, Mitglied der Kreisfachkommission Russisch in Döbeln und Studienzirkelleiter.[22] Von November 1971 bis Dezember 1971 und von Februar 1978 bis Juli 1978 absolvierte Helmut Komp Russisch – Weiterbildungslehrgänge in Moskau. Von Januar 1979 bis Juli 1982 war er Lehrer für Russisch und Deutsch an der Polytechnischen Oberschule „Hans Beimler“ in Leisnig. Von September 1982 bis Juli 1992 war er Fachlehrer für Russisch und Deutsch an der Alexander-und-Gertrud-Neroslow-Polytechnischen-Oberschule in Waldheim.

Helmut Komp auf dem NDPD Kreisparteitag 1979 in Döbeln

Politische Laufbahn[Bearbeiten]

Über seinen Schwiegervater wurde er und seine Frau Inge im Juni 1961 Mitglied der NDPD und war von 1972 bis 1979 Abgeordneter der NDPD im Kreistag des Kreises Döbeln. Von 1961 bis 1963 war er Kreisvorsitzender der NDPD – Kreis Döbeln und von 1963 bis April 1989 Ortsvorsitzender der NDPD-Ortsgruppe Waldheim. Helmut Komp war vom 27. Dezember 1989 bis zum 4. Mai 1990 Mitglied des Runden Tisches[23] in Waldheim.

Nachwendezeit[Bearbeiten]

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion durfte er nach 47 Jahren das erste Mal wieder in seine Heimatstadt Königsberg reisen.[24][25][26][27] 1992 ging Helmut Komp in den Ruhestand. Durch eine Suchaktion beim Deutschen Roten Kreuz fand er im Herbst 1993 nach 47 Jahren seine totgeglaubte Schwester Irmgard in Falkenstein/Vogtl. wieder.[28] Ein Aussprachefehler der russischen Behörde hatte den Nachnamen der Schwester auf „Komm“ verfälscht. Helmut Komp lebt heute in Waldheim in Sachsen. Zu den litauischen Schriftstellern unterhält er umfangreiche Verbindungen und Korrespondenzen.[29] In einem Gedicht schrieb er:

 „Sehnsucht und Wehmut in mir, daß ich’s wieder wag’, an der Kantschul’ zu sein. Auf der Oberlaak.“[30]

Werk[Bearbeiten]

Helmut Komp übersetzte über 100 Novellen, Romane und Erzählungen aus der litauischen Sprache unter anderem von Alfonsas Bieliauskas, Vytautas Jurgis Bubnys, Algirdas Pocius, Romualdas Lankauskas, Kazys Saja ins Deutsche. In der DDR war er neben Irene Brewing der einzige deutsche Übersetzer für litauische Sprache. Dafür wurde er von der litauischen Regierung ausgezeichnet.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten]

  • Kinder einer verlorenen Heimat. Eigenverlag, Waldheim, 2005.
  • Vogelbeerbäume an der Straße. in Wilhelm Ruprecht Frieling (Hg.) Zum Jahreswechsel 1998/99. Frieling Verlag, Berlin-Steglitz, 1999, ISBN 3-8280-0808-9, S. 246.

Übersetzungen (kleine Auswahl)[Bearbeiten]

  • Alfonsas Bieliauskas: Wir sehen uns wieder, Wilma. Verlag Neues Leben, Berlin, 1964, Lizenz-Nr. 4170.
  • Kazys Saja: Raufbolde und Kobolde. Kinderbuchverlag, Berlin, 1976, Lizenz-Nr. 304-270/404/74-(10).
  • Vytautas Bubnys: Unter dem Sommerhimmel. Kultur und Fortschritt, Berlin, 1976, Lizenz-Nr. 647 1051.
  • Vladas Dautartas: Sein ist alle Zeit. St. Benno Verlag, Leipzig, 1981, Lizenz-Nr. 480/27/82.
  • Kazys Saja: Als ich noch Holzschuhe trug. St. Benno Verlag, Leipzig, 1984, Lizenz-Nr. 480/82/83.
  • Vytautas Bubnys und Pranas Treinys: Man sieht nur mit dem Herzen gut. St. Benno Verlag, Leipzig, 1984, Lizenz-Nr. 480/78/84.
  • Vytautas Bubnys: Die Lampe des Engels. Donnerstag drei Uhr. Evangelische Verlagsanstalt, Berlin,1989, Lizenz-Nr. 3-374-00799-6.

Literatur[Bearbeiten]

  • Wilhelm Ruprecht Frieling (Hg.): Damals war's. Frieling Verlag, Berlin Steglitz, 2001, ISBN 3-8280-1432-1.
  • k.A.: Einwohnerbuch Königsberg (Pr.) 1941. Georg Olms Verlag, Hildesheim, 1993, o. A., S. 139.
  • dr: Ein sehr, sehr guter Bekannter der Litauer. Döbelner Anzeiger, Nr. 27, 16. Februar 1991, Seite 5.
  • Klaus Mittermaier: Vermisst wird: die Arbeit des deutschen Suchdienstes. Ch. Links Verlag, Berlin, 2002, ISBN 3-86153-256-5.
  • Olga Vadimovna Kurilo: Der Zweite Weltkrieg im deutschen und russischen Gedächtnis. Avinus Verlag, 2006, ISBN 3-930064-67-7.
  • Peter Bruhn: Das Bernsteinzimmer in Zarskoje Selo bei Sankt Petersburg. Bibliographie mit über 3800 Literaturnachweisen aus den Jahren 1790 bis 2003. Bock & Kübler,Berlin, 2004, ISBN 3-86155-109-8.
  • Heinrich Homann: Die NDPD: Mitgestalter der entwickelten sozialistischen Gesellschaft. Aus Reden und Beiträgen von Professor Dr. Heinrich Homann, 1971–1985, Verlag der Nation, Berlin, 1986, ISBN 3-373-00085-8.
  • Bertolt Brandt: Russistik in der DDR. Bibliographie zur Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft und Methodik des Russischunterrichts 1967–1977. Verlag Volk und Wissen, Berlin, 1979, k. A.

Weblinks[Bearbeiten]

  • online Archäologen entdecken Hinweise in RUFO (Nachrichtenagentur) Kant-Denkmal oder Bernsteinzimmer im Geheimbunker? Kaliningrad. Unter dem Bunkermuseum an der Kaliningrader Universität ist ein bisher unbekannter Raum entdeckt worden. Gleich wird spekuliert: Liegt hier vielleicht das verschollene Kant-Denkmal? Oder gar das Bernsteinzimmer? eingestellt am 20. November 2009, Abgerufen am 31. Januar 2010.
  • online Zur Wolfskinder-Problematik: Anni Mursula Der Preis des Überlebens. Das vergessene Schicksal der Wolfskinder: Wie Kriegswaisen sich in Ostpreußen und Litauen durchkämpften. Junge Freiheit Verlag GmbH, Oktober 2007, eingestellt am 2. März 2007, Abgerufen am 31. Januar 2010.
  • online Englischsprachige Internetseite mit einer Chronologischen Liste der Aktionen und Gefechte der Grünwalder Partisanen (Hier: Part VI (Von April 1947 bis März 1948) und Part VII (von April 1948 bis April 1949) in Litauen.) erstellt von Algis Rupainis, November 1998, Abgerufen am 31. Januar 2010.
  • online (PDF; 118 kB) Bibliographie der Übersetzungen litauischer Literatur in Deutschland nach 1945, erstellt von Liane Klein, Abgerufen am 25. Januar 2010.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kurt Dieckert, Horst Grossmann: Der Kampf um Ostpreußen. Ein authentischer Dokumentarbericht. Lindenbaum Verlag GmbH, Beltheim-Schnellbach, Februar 2010, ISBN 978-3-938176-16-0, S. 123 ff.
  2. Hans-Burkhard Sumowski: Jetzt war ich ganz allein auf der Welt. Erinnerungen an eine Kindheit in Königsberg 1944–1947. DVA Sachbuch, München, ISBN 978-3-421-04227-9, 2007, eingestellt am: 25. September 2007 online Abgerufen am 25. September 2010.
  3. General Otto Lasch: So fiel Königsberg. 4. Lizenzausgabe. Motorbuch Verlag Stuttgart, Stuttgart 1991, ISBN 3-87943-435-2, S. 115 ff.
  4. EB/T.S/Helmut Komp: Ein Waldheimer besucht seine Heimatstadt Königsberg. Döbelner Allgemeine, 2. September 1994, k.A.
  5. Anneliese Kreutz: Das große Sterben in Königsberg. 1945–1947. Arndt Verlag, Kiel 1988, ISBN 3-88741-137-4, S. 225 ff.
  6. Günter Wermusch: Die Bernsteinzimmer-Saga. Goldmann Verlag, Augsburg. 1992, ISBN 3-442-12420-4, S.76.
  7. Steffi Robak: Mythos entzaubert: Was will man da noch finden? Ein Waldheimer glaubt ganz nah am Bernsteinzimmer gewesen zu sein: Der Aufwand, es heute zu bergen, wäre zu groß. Döbelner Allgemeine, 5. Februar 2003, k.A.
  8. Stephan Komp: Das Bernsteinzimmer verrottet in der Erde. Nach einer bisher unveröffentlichten Zeugenaussage liegt der Kunstschatz im Gewölbe der Steindammer Kirche in Königsberg versteckt. Junge Freiheit, Berlin, Nr. 15/10, 9 April 2010, S. 17.
  9. Ruth Kibelka: Wolfskinder. Grenzgänger an der Memel. BasisDruck Verlag GmbH, Berlin, 1999, ISBN 3-86163-064-8, S. 25ff.
  10. dr Ein sehr, sehr guter Bekannter der Litauer. Döbelner Anzeiger, Nr. 27,16. Februar 1991, S.5.
  11. Leonas Peleckis-Kaktavičius: Vokietis, nė vieną dieną nepamirštantis Lietuvos. „Būkime drūti kaip tie qžuolai ties Nemunu",-rašo kolegoms Lietuvoje lietuvių literatūros vertėjas į vokiečių kalbą Helmutas-Algimentas Balevičius. Lietuvos Aidas Kultūra, Nr. 85, 1998, S. 27.
  12. Jonas Vaičiūnas: Ten, kur teka Jotulè ir Nyka. Verlag Kriventa, V. Pietario gatve 5- 3, Vilnius, 2009, ISBN 978-9955-526-50-6, S. 182.
  13. Franz Tetzner: Die Slawen in Deutschland: Beiträge zur Volkskunde der Preussen, Litauer und Letten, der Masuren und Philipponen, der Tschechen, Mährer und Sorben, Polaben und Slowinzen, Kaschuben und Polen F. Vieweg und Sohn, Wiesbaden, 1902, k.A.
  14. a b c d Helmut Komp: Edelweiß.Betr.: Folge 34 – „Wolfskinder feiern“ in Das Ostpreußenblatt, Landsmannschaft Ostpreußen e.V.,Preußische Allgemeine Zeitung, Hamburg, 29. September 2001.online
  15. Ingeborg Jacobs: Wolfskind. Die unglaubliche Lebensgeschichte des ostpreußischen Mädchens Liesabeth Otto. Kapitel: Waldbrüder. Propyläen Verlag in Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin, 2010, ISBN 3-549-07371-2, Seite 80.
  16. Teresė Bukauskienė: Lietuvos Mokyklai 600 Metų Vilius Užtupas – Verlag, Vilnius, 1997.
  17. LVZ-online: Das Ring-Cafè – Diese Räume atmen Geschichte 21. Oktober 2009, 21,15 Uhr online Abgerufen am 30. Januar 2010.
  18. k.A. Herbert Frey: Erinnerungen ehemaliger Lehrer und Schüler der ÖHLA. in Die Öffentliche Handelslehranstalt zu Leipzig 1831–2001, Leipziger Universitätsverlag, 2001, ISBN 3-935693-15-X, S. 123.
  19. Rudolf Ruzicka: Hans Holm Bielfeldt (* 6. März 1907; † 30. September 1987) in Mitglieder der Vorgängerakademien der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, 1999.
  20. Gabriele Baumgartner, Dieter Hebig: Biographisches Handbuch der SBZ/DDR, 1945–1990, Band 2 K. G. Saur Verlag, München, 1997, ISBN 3-598-11130-4, S. 742.
  21. Helmut Komp: Den Pflegeeltern zu Dank verpflichtet. Großmut litauischer Menschen rettete Tausenden junger Ostpreußen nach Kriegsende das Leben. Das Ostpreußenblatt, Folge 19, 13. Mai 1995, S. 13.
  22. Helmut Komp: Vogelbeerbäume an der Straße Sonntag, Organ des Kulturbundes, Nr. 45, Berlin, 1974, S. 7.
  23. Robert Grünbaum: Deutsche Einheit.Beiträge zur Politik und Zeitgeschichte VS Verlag, Wiesbaden, 2000,ISBN 3-8100-2512-7 . S. 63 ff.
  24. Helmut Komp: Stadt mit unterschiedlichen Gesichtern. Döbelner Anzeiger, Döbeln, 19. Juli 1993.
  25. Helmut Komp: Arbeit an Kais ruht – keiner weiß weiter. Döbelner Anzeiger, Döbeln, 22. Juli 1993.
  26. Helmut Komp: Eldorado für Schieber. Döbelner Anzeiger, Döbeln, 27. Juli 1993.
  27. Helmut Komp: Verzeihen ja, aber vergessen – nein. Döbelner Anzeiger, Döbeln, 6. August 1993.
  28. k.A.: Geschwister fanden sich nach 50 Jahren wieder. Königsberger Bürgerbrief, Nr 45, Stadtgemeinschaft Königsberg (Pr.), Regensburg, 1993, k.A.
  29. kom: Trotz eigener Sorgen den Nachbar nicht vergessen. Waldheimer korrespondiert mit litauischen Schriftsteller: „Steiniger Weg zurück zum Kapitalismus“. Döbelner Anzeiger, 24. November 1996, k.A.
  30. Helmut Komp: Den Lorbassen und Marjelkes aus Königsberg. Auslese – Zum Jahreswechsel1998/99 in Wilhelm Ruprecht Frieling (Hg.) Zum Jahreswechsel 1998/99. Frieling Verlag, Berlin-Steglitz, 1999, ISBN 3-8280-0808-9, S. 246.