Innovation

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Innovation (Begriffsklärung) aufgeführt.

Innovation heißt wörtlich „Neuerung“ oder „Erneuerung“. Das Wort ist vom lateinischen Verb innovare (erneuern) abgeleitet. In der Umgangssprache wird der Begriff im Sinne von neuen Ideen und Erfindungen und für deren wirtschaftliche Umsetzung verwendet. Im engeren Sinne resultieren Innovationen erst dann aus Ideen, wenn diese in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden, die tatsächlich erfolgreiche Anwendung finden und den Markt durchdringen (Diffusion).[1]

In die Wirtschaftswissenschaft wurde der Begriff durch Joseph Schumpeter mit seiner Theorie der Innovationen[2] eingeführt; hier ist er als Aufstellung einer neuen Produktionsfunktion definiert. Wirtschaft und Gesellschaft wandeln sich, wenn Produktionsfaktoren auf eine neuartige Art und Weise kombiniert werden. Auch in der Geisteswissenschaft und der Kultur wird der Begriff Innovation verwendet. Das forschende Suchen nach neuen Erkenntnissen oder künstlerischen Lösungswegen und Lösungen setzt Neugier, Kreativität und Lust auf Erneuerung voraus. Merkmal künstlerischer Avantgarden ist es, bisher unbekannte („innovative“) Ausdrucksformen zu finden und zu nutzen.

Allgemeines[Bearbeiten]

Historisch betrachtet gibt es Zeiten, zu denen Neuerungen schubartig aufkamen. In diesem Fall bedingte ein Entwicklungsdruck als Folge gesellschaftlicher Bedingungen oder negativer Faktoren zum Beispiel in Form von Kriegen, Missernten oder Überbevölkerung das Auftreten von Innovationen („Not macht erfinderisch“). Innovationen entstehen durch „Forschung und Entwicklung“ (F&E, englisch R&D für research and development).

„Westliche Kulturen betonen traditionell eher den aktiv schaffenden Aspekt von Kreativität im Sinne des lateinischen ‚creare‘, das schaffen, erzeugen und gestalten bedeutet. Im alten Ägypten und in östlichen Kulturen erscheint demgegenüber Kreativität als Einfügen in einen natürlichen Wachstumsprozess, der in der zweiten sprachlichen Wurzel von Kreativität anklingt: „crescere“ („werden“, „geschehen“, „wachsen-lassen“).[3]

Hermann Lang: Psyche, Heft 3, 2006.

Eine Invention (Erfindung) ist noch keine Innovation. Inventionen umfassen neue Ideen bis einschließlich Prototypenbau beziehungsweise konkreter Konzeptentwicklung in der vormarktlichen Phase. Von Innovation im ökonomischen Sinne kann erst gesprochen werden, wenn ihre Nützlichkeit erkannt und ein Produkt, Produktionsprozess oder ein Geschäftsmodell entsprechend neu eingeführt oder verändert wird. Dabei kann es sein, dass der Nutzen oder Wert einer Innovation erst nach einer langen Phase entdeckt wird. Viele hergestellte Objekte sind im Moment ihrer Schaffung noch „Unsinn“. Das Hergestellte wird sinnvoll erst in einem Interpretations- und Anwendungsprozess.

Mit anderen Worten: Die innovation muss ihre eigenen Geltungsvoraussetzungen mit produzieren, indem sie in einem sozialen Interaktions- und Sinnstiftungsprozess Anerkennung findet. Sie ist also mit dem kreativen Schöpfungsakt bei weitem nicht abgeschlossen. Der Wert der Innovation kann durch den Interaktionsprozess mit den Anwendern auch weiter gesteigert werden.[4] Die Anwender können den Wert einer Innovation auch in Eigenschaften erblicken, die der kreative Schöpfer nicht voraussehen konnte. So wollte Thomas Alva Edison das Telefon ursprünglich für Opernübertragungen nutzen.

Klassifizierung[Bearbeiten]

Neu kann in diesem Sinne eine echte Weltneuheit oder aus Sicht eines einzelnen Unternehmens, Mitarbeiters etc. eine subjektive Neuheit bedeuten. Zu einer Innovation gehört nicht nur die Neuartigkeit; vielmehr muss sie auch einen Bedarf decken, d.h. sie muss aus der Sicht von Anwendern nützlich erscheinen.

Man unterscheidet eine Vielzahl von Innovationskategorien, z.B.

Nach der Art ihrer Entstehung kann man unterscheiden

  • geschlossene Innovation („Closed Innovation“[6]) (die Innovatoren befinden sich ausschließlich innerhalb einer Organisation) und
  • offene Innovation („Open Innovation“): Organisationen können sich in einer zunehmend diversifizierten Welt weit verteilten Wissens nicht nur auf ihre eigene Innovationskraft verlassen, sondern sind verstärkt auf die Integration und Nutzung externer Informationen und Kompetenzen angewiesen.

Unterschieden werden Innovationen nach ihrem Grad an „Neuheit“. Dabei betrachtet man die Kombination aus Zweck des Gegenstandes oder Produktes und die Mittel, womit dieser Zweck erreicht wird. Erreicht eine Innovation in beiden Dimensionen hohe Werte, so spricht man auch von einer radikalen, disruptiven, revolutionären oder Sprunginnovation im Unterschied zur inkrementalen Innovation. Ist eine Innovation grundlegend für ein gesamtes Technikfeld, spricht man von Basisinnovation.

Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Verwendung[Bearbeiten]

Nach Joseph Schumpeter (Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, 1911) ist Innovation die Durchsetzung einer technischen oder organisatorischen Neuerung im Produktionsprozess, nicht schon die entsprechende Erfindung.

Innovator ist für Schumpeter der „schöpferische Unternehmer“ (im Gegensatz zum Arbitrageunternehmer, der lediglich vorhandene Preisunterschiede zur Gewinnerzielung ausnutzt), der auf der Suche nach neuen Aktionsfeldern den Prozess der schöpferischen Zerstörung antreibt. Seine Triebfeder sind auf der Innovation basierende kurzfristige Monopolstellungen, die dem innovativen Unternehmer Pionierrenten verschaffen. Das sind geldwerte Vorteile (auch Innovationspreise), die durch die innovativen Verbesserungen entstehen, zum Beispiel durch die höhere Produktivität einer Prozessinnovation oder durch höhere Monopolpreise einer Produktinnovation.

Laut Jürgen Hauschildt geht es bei einer Innovation grundsätzlich um etwas „Neues“: neue Produkte, neue Märkte, neue Verfahren, neue Vorgehensweisen, neue Prozesse, neue Vertriebswege, neue Werbeaussagen und vieles mehr. Innovationen sind in ihrem Ergebnis etwas „Neuartiges“, die sich gegenüber dem vorangegangenen Zustand merklich unterscheiden. Diese Neuartigkeit muss wahrnehmbar sein; nur wer die Innovation wahrnimmt, für den kann es eine Innovation sein. Die Neuartigkeit besteht darin, dass Zwecke und Mittel in einer bisher nicht bekannten Form miteinander verknüpft werden. Diese Verknüpfung muss sich auf dem Markt oder innerbetrieblich (wirtschaftlich) bewähren. So kann ein gegebener Zweck (zum Beispiel Antrieb eines PKW) mit neuen Mitteln (Wasserstoff, Autogas, Erdgas etc.) erreicht werden oder mit gegebenen Mitteln (beispielsweise bestehender Telefonleitung) ein neuer Zweck geschaffen werden (Nutzung auch zur Datenübertragung für das Internet). Die reine Hervorbringung einer Idee genügt nicht – erst Verkauf oder Nutzung unterscheidet eine Innovation von der Invention.

Peter Drucker untersuchte als einer der ersten Wissenschaftler, welche Quellen für Innovation existieren. Er identifiziert 1986 sieben Quellen der Innovation plus der „großen Idee“. Letztere hat Charme, aber scheitert am häufigsten.

Clayton Christensen gilt als Entdecker der disruptiven Innovation. Diese zielt darauf ab, neue Märkte oder neue Kundengruppen durch eine radikale Änderung der Produkte anzusprechen.

Mehrdimensionaler Ansatz[Bearbeiten]

Innovation3D

Die Zahl der Definitionen des Begriffs Innovation scheint seit dessen Erfindung noch rasanter gewachsen zu sein als die Zahl der Innovationsforscher. Dabei beobachtet man die widersprüchlichsten Zugänge: So scheint Innovation gleichermaßen neue Produkte wie auch den Prozess der Herstellung oder der Verbreitung neuer Produkte bezeichnen zu können.

Immerhin herrscht insofern Einigkeit, dass Innovation zumindest dem Wortstamm nach einen Bezug zum Neuen aufweisen muss. „Neu“ bezieht sich dabei aber nicht nur auf einen zeitlichen Horizont, sondern verweist auch auf eine sachliche und eine soziale Dimension:[7]

  • Innovation als Neuheit: In der Sachdimension der Innovation beobachten wir die Einzigartigkeit bislang unbekannten und einstweilen beispielloser Artefakte wie Produkte, Methoden oder Dienstleistungen.
  • Innovation als Wandel: In der Zeitdimension der Innovation erscheinen uns Innovationen als neue Prozesse (die allenfalls seinerseits zu neuartigen Artefakten führen) im Sinne von Transformationen, von Diffusionen oder schlicht von Wandlungen.
  • Innovation als Vorsprung: In der Sozialdimension der Innovation beziehen wir uns auf neue Formen des Vorteils, der mit neuen Formen des Adress-Managements (z. B. in Form der Wahl neuer, attraktiver Produkte und deren Nutzung als Statussymbole) einhergeht und auch als Vorsprung beobachtet werden kann.

Innovationsmanagement[Bearbeiten]

Typischerweise gliedert sich das Innovationsmanagement in drei Phasen:

  1. Impulsphase: Beobachtung von Trends, Identifikation zukunftsweisender Technologien
  2. Bewertungsphase: Tauglichkeit für die jeweilige Branche
  3. Technologietransfer: Projekt geht in Serie

Innovationsforschung[Bearbeiten]

Die Innovationsforschung beschäftigt sich zum einen mit der Frage, unter welchen Bedingungen und in welchen sozioökonomischen Prozessen Innovationen zustande kommen, das heißt der Genese neuer Problemlösungsanwendungsfeld-Kombinationen und der Herausbildung und Entwicklung eines regionalen und/oder Nationalen Innovationssystems.

Das kann eine Produktinnovation betreffen, aber auch eine neue Organisationsform, Technologie, ein Verfahren oder ein neues Anwendungsfeld. Zum anderen interessiert die Innovationsforschung, wie diese Ziele realisiert werden können; sie beschäftigt sich also mit Innovationsprozessen und damit mit der Frage des Übergangs des betreffenden Subjekts/Objekts vom Zustand t0 in den Zustand t1. Im Mittelpunkt der Prozessbetrachtung stehen Prozessformen, beispielsweise bewusst gesteuerte, sich selbst organisierende oder informell beziehungsweise en passant ablaufende Prozesse, sowie die Möglichkeiten und Grenzen einer gezielten Gestaltung oder Beeinflussung. Folgende Faktoren spielen bei der Diffusion (Durchsetzung) von Innovationen (nach Everett M. Rogers) eine Rolle:

  1. Der subjektive Vorteil einer Innovation (beispielsweise Prestigegewinn etc.)
  2. Die Kompatibilität mit einem vorhandenen Wertesystem
  3. Die Komplexität bzw. die beim Erstkontakt gefühlte Einfachheit
  4. Die Probierbarkeit (Möglichkeit des Experimentierens mit der Innovation)
  5. Die Sichtbarkeit der Innovation

Im Rahmen der Zielgruppen werden nach der Innovationsfreude beziehungsweise nach dem Prozess der Annahme der Innovation folgende Personengruppen unterschieden:

  • Innovatoren – die ersten 5 bis 10 %, die ein Produkt annehmen
  • Early Adopters – die nächsten 10 bis 15 %
  • Frühe Mehrheit – weitere 30 %
  • Späte Mehrheit – weitere 30 %
  • Laggards (Nachzügler) – verbleibende 20 %

Neuerdings gilt das Forschungsinteresse zunehmend der Pfadabhängigkeit (englisch: „path dependence“) von Innovationsprozessen und deren Ergebnissen. Im Mittelpunkt steht die Annahme, dass die Entwicklungsvergangenheit einer Organisation, eines Produktes, einer Technologie etc. künftige Entwicklungsmöglichkeiten und -vorgehensweisen beeinflusst und begrenzt („history matters“). Unter Berücksichtigung der jeweiligen Historie wäre damit nicht jedes beliebig gewünschte Innovationsziel erreichbar.

Erhärten sich die bisherigen Erkenntnisse, hat das Konsequenzen für die Innovationspraxis in Unternehmen: Diese müssen nicht mehr kurzlebigen Trendkonzepten hinterherlaufen, wenn sie innovieren wollen. Vielmehr richten sie den Blick stärker auf die eigenen Potenziale und deren historische Formierung, um Wettbewerbsvorteile auf der Basis echter Alleinstellungsmerkmale zu erarbeiten.

Dem stehen Befunde der Innovationsforschung gegenüber, wonach Innovation vor allem an den Grenzstellen zwischen Systemen und Kulturen bzw. im Dialog verschiedener Akteure entstehen (Open Innovation, Kontaktinnovation) und nicht statische Kernkompetenzen, sondern die Fähigkeit zum dynamischen Austausch von Ressourcen innovationsentscheidend sind.

Die Bedeutung einzelner Akteure bzw. Mitarbeiter im Innovationsprozess wird zunehmend anerkannt. So offenbart eine globale Umfrage unter Topmanagern, dass Mitarbeiter zu den wichtigsten Innovationsquellen gezählt werden.[8] Da der Ursprung jeder Innovation zunächst kreative Ideen sind, welche von Individuen oder Teams hervorgebracht und vorangetrieben werden, spielt das Innovationsverhalten von Mitarbeitern eine entscheidende Rolle für den Innovationserfolg [9] [10].

Das Innovationsverhalten spiegelt sich in unterschiedlichen Phasen des Innovationsprozesses wider [11]. Es umfasst sowohl die Entwicklung neuer Ideen, deren Konkretisierung bzw. Weiterentwicklung sowie deren Umsetzung [12] [13]. Dadurch unterscheidet sich das Innovationsverhalten von kreativem Verhalten bzw. Kreativität, welches sich lediglich auf die Ideengenerierung bezieht [13].

Die bisherigen Erkenntnisse in der Innovationsforschung deuten darauf hin, dass insbesondere der Führungsstil einen maßgeblichen Einfluss auf das Innovationsverhalten der Mitarbeiter ausübt [14] [15]. Während Innovationsverhalten überwiegend mit positiven Auswirkungen auf den Innovationserfolg assoziiert wird, können dadurch aber auch Konflikte und nachlassende Leistung hervorgerufen werden [16]. Dies kann unter anderem darin begründet liegen, dass Vorgesetzte und Kollegen den mit innovativen Ansätzen und Ideen verbundenen Veränderungen von bewährten Verhaltensmustern und Abläufen kritisch gegenüberstehen.

Laut IW-Trends des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (2005), basierend auf Daten aus 2004 im Vergleich von 15 Industriestaaten, erreicht Deutschland Platz 11 mit einem Innovationswert von 41,7 (bei einem Wertebereich von Null bis 100). Weitere Plätze: 1. USA (Wert 77,9), 2. Großbritannien (Wert 64,0) und 3. Schweden (Wert 63,9).

Der Innovationsindikator Deutschland ist mit 150 untersuchten Einzelindikatoren der wohl am breitesten aufgestellte Indikator zur Messung der Innovationskraft in Deutschland. Er wird jährlich im Auftrag der Deutschen Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erstellt. Im Innovationsindikator Deutschland 2008 erreicht Deutschland erneut Rang 8 im Wettbewerb der 17 führenden Industrienationen, vergrößert aber seinen Abstand zu den Spitzenreitern. Deutschland fällt außerdem im Einzelindikator Bildung um zwei Plätze auf Rang 15.

Seit 2009 wird verstärkt das Modell der Reverse Innovation diskutiert. Es bezieht sich auf Innovationsprozesse in Entwicklungs- und Schwellenländern, welche zu weniger kapitalintensiven, billigeren und an die lokalen Bedürfnisse angepassten Technologien führen sollen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr: Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse. Hanser, München 2009, ISBN 978-3-446-41799-1 (Vgl. S. 7. Zitat: „Innovation = Idee + Invention + Diffusion".).
  2. Joseph A. Schumpeter: Konjunkturzyklen. Eine theoretische, historische und statistische Analyse des kapitalistischen Prozesses. Bd. I, Göttingen 1961 (engl. Business Cycles. A Theoretical, Historical, and Statistical Analysis of the Capitalist Process. New York 1939)
  3. Hermann Lang: Psyche. Heft 3, 2006
  4. Ekaterina Svetlova: Innovations als soziale Sinnstiftung. In: Peter Seele (Hrsg.): Philosophie des Neuen.Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2008, S. 166-179, hier: S,. 174f.
  5.  Jens O. Meissner: Einführung in das systemische Innovationsmanagement. Carl-Auer, München 2011, ISBN 978-3-89670-765-9 (Vgl. S. 19.).
  6. Closed Innovation auf Wikipedia ENG
  7. Roth, S. (2009) ‘New for whom? Initial images from the social dimension of innovation‘, International Journal of Innovation and Sustainable Development 41(4), S. 231–252. Available for „download“
  8. [1] IBM Global Business Services (2006): Expanding the innovation horizon – The Global CEO Study 2006.
  9. [2] Amabile, T. M./Conti, R./Coon, H./Lazenby, J./Herron, M. (1996): Assessing the work environment for creativity, in: Academy of Management Journal, 39 (5): 1154–1184.
  10. [3] Janssen, O. (2000): Job demands, perceptions of effort–reward fairness and innovative work behaviour, in: Journal of Occupational & Organizational Psychology, 73 (3): 287–302.
  11. [4] Kanter, R. (1988): When a thousand flowers bloom: Structural, collective, and social conditions for innovation in organizations, in B. M. Staw and L. L. Cummings (Eds.), Research in organizational behavior (Vol. 10): 169–211. Greenwich, CT: JAI.
  12. [5] Janssen, O. (2001): Fairness perceptions as a moderator in the curvilinear relationships between job demands, and job performance and job satisfaction, in: Academy of Management Journal, 44 (5): 1039–1050.
  13. a b [6] Yuan, F./Woodman, R. W. (2010): Innovative behavior in the workplace: The role of performance and image outcome expectations, in: Academy of Management Journal, 53 (2): 323–342.
  14. [7] Aryee, S./Walumbwa, F. O./Zhou, Q./Hartnell, C. A. (2012): Transformational leadership, innovative behavior, and task performance: Test of mediation and moderation processes, in: Human Performance, 25 (1): 1–25.
  15. [8] Pieterse, A. N./van Knippenberg, D./Schippers, M./Stam, D. (2010): Transformational and transactional leadership and innovative behavior: The moderating role of psychological empowerment, in: Journal of Organizational Behavior, 31 (4): 609–623.
  16. [9] Janssen, O./van de Vliert, E./West, M. (2004): The bright and dark sides of individual and group innovation: a Special Issue introduction, in: Journal of Organizational Behavior, 25 (2): 129–145.

Literatur[Bearbeiten]

  • Braun-Thürmann: Innovation – Eine Einführung. Transcript-TB, Bielefeld 2005, ISBN 978-3-89942-291-7
  • Wolfgang Burr: Innovationen in Organisationen. Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-17-018003-7
  • Alexander Brem: The Boundaries of Innovation and Entrepreneurship – Conceptual Background and Essays on Selected Theoretical and Empirical Aspects. Gabler, Wiesbaden 2008, ISBN 3-8349-0833-9
  • Peter Drucker: Innovation and Entrepreneurship. HarperBusiness 2006, ISBN 978-0060851132
  • Jürgen Hauschildt, Sören Salomo: Innovationsmanagement. 4. Auflage. Vahlen, München 2007, ISBN 978-3-8006-3413-2
  • J. Gausemeier: Produktinnovation – Strategische Planung und Entwicklung der Produkte von morgen. Carl Hanser Verlag, München 2001.
  • Vijay Govindarajan, Chris Trimble: Reverse Innovation. Harvard Business School Publishing 2012, ISBN 978-1-4221-5764-0
  • Tom Kelley, Jonathan Littman: Das IDEO Innovationsbuch. Wie Unternehmen auf neue Ideen kommen. Econ, ISBN 3-430-15317-4
  • John Kao: Innovation. Murmann Verlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-86774-024-1
  • Jens-Uwe Meyer: Radikale Innovation. Verlag BusinessVillage, Göttingen 2012, ISBN 978-3-86980-073-8
  • Birger P. Priddat, Peter Seele: Das Neue in Ökonomie und Management: Grundlagen, Methoden, Beispiele. Gabler, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-8349-0834-6
  • Manfred Noé: Innovation 2.0: Unternehmenserfolg durch intelligentes und effizientes Innovieren. Springer Gabler, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-658-02583-0 (eBook)
  • Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr: Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse. Hanser, München 2014, ISBN 978-3-446-43931-3

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Innovation – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikiquote: Innovation – Zitate
 Commons: Innovation – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien