International Auxiliary Language Association

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Die International Auxiliary Language Association (IALA; deutsch: Internationale Hilfssprachengesellschaft) wurde gegründet, um die Bemühungen zu einer Welthilfssprache zu koordinieren.

Sie wurde 1924 in New York gegründet und führte im Jahr 1930 in Genf unter Leitung des Anglisten Otto Jespersen ihre erste große Konferenz zu Fragen einer internationalen Hilfssprache durch. Unter den teilnehmenden Linguisten befanden sich Earl Babcock, Charles Bally, William Collinson, Albert Debrunner, Otto Funke, Eduard Hermann, Albert Sechehaye und René de Saussure.

Forderungen[Bearbeiten]

  1. Leichte Erlernbarkeit
  2. Verknüpfbarkeit mit der Muttersprache
  3. Funktionsvielfalt
  4. Einheitlichkeit
  5. Neutralität

Probleme[Bearbeiten]

  1. Motivation
  2. Identität
  3. Euro-Zentrismus

Weblinks[Bearbeiten]