Isabella Laböck

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Isabella Laböck Snowboard
Isabella Laböck (2012)
Nation DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 6. April 1986
Geburtsort Prien am Chiemsee, Bayern
Beruf Polizeimeisterin
Karriere
Disziplin Parallel-Riesenslalom, Parallelslalom
Verein VSC Klingenthal
Status aktiv
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
JWM-Medaillen 0 × Gold 2 × Silber 0 × Bronze
Nationale Meisterschaften 4 × Gold 3 × Silber 2 × Bronze
FIS Snowboard-Weltmeisterschaften
Gold 2013 Stoneham Parallel-Riesenslalom
FIS Snowboard-Juniorenweltmeisterschaften
Silber 2003 Cardrona Parallel-Riesenslalom
Silber 2006 Korea Parallel-Riesenslalom
Platzierungen
FIS-Logo Weltcup
 Debüt im Weltcup 29. Januar 2002
 Gesamtweltcup 7. (2010/11)
 Parallel-Weltcup 5. (2010/11)
 PGS-Weltcup 10. (2013/14)
 PSL-Weltcup 8. (2012/13)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Parallel 0 3 2
letzte Änderung: 22. August 2013

Isabella Laböck (* 6. April 1986 in Prien am Chiemsee, Bayern) ist Mitglied des deutschen Snowboard-Weltcupteams.

Leben[Bearbeiten]

Laböck begann 1992 mit dem Snowboard-Sport, dazu angeregt durch ihren älteren Bruder Dominik. Bereits zwei Jahre später startete sie mit ihren ersten Rennen im Kinder- und Jugendbereich. Laböck war hier über Jahre ungeschlagen. Im Alter von 15 Jahren feierte sie bereits erste Erfolge bei FIS-Rennen. 2002 errang sie ihren ersten großen Titel und wurde Vize-Jugendweltmeisterin in Neuseeland. Ihr erstes Weltcuprennen fuhr sie im Januar 2002 in Bad Gastein, welches sie auf dem 33. Platz im Parallelslalom beendete.

Im Jahr 2005 absolvierte sie, neben der sportlichen Karriere, erfolgreich ihr Fachabitur im Bereich Wirtschaft. Vier Jahre später, bei ihrer letzten Juniorenweltmeisterschaft errang sie, trotz eines Trümmerbruchs im Daumengelenk, den Titel der Juniorenvizeweltmeisterin.

Im Oktober 2006 fuhr Labböck im österreichischen Sölden auf Platz vier und konnte im italienischen San Vigilio di Marebbe mit einem dritten Platz das vorige Ergebnis übertreffen. Weitere Platzierungen unter den besten zehn folgten. Bei ihrer ersten Olympiateilnahme 2010 in Vancouver errang sie den 15. Platz im Parallel-Riesenslalom. Bei der Snowboard-Weltmeisterschaft 2011 in La Molina kam sie auf den 28. Rang im Parallelslalom und den 11. Platz im Parallel-Riesenslalom.

Am 25. Januar 2013 wurde Laböck Snowboard-Weltmeisterin im Parallel-Riesenslalom bei der Snowboard-WM in Kanada.[1] Isabella Laböck ist gemeinsam mit Skispringerin Melanie Faißt und Skicrosserin Sabrina Weilharter in der März-Ausgabe 2013 der Zeitschrift Playboy (deutschsprachige Ausgabe) auf Aktfotos zu sehen.[2][3] Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi erreichte sie den 18. Rang im Parallel-Riesenslalom und den zehnten Platz im Parallelslalom.

Sie ist mit dem Nordischen Kombinierer Björn Kircheisen liiert.

Erfolge[Bearbeiten]

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2003[Bearbeiten]

  • Sandboard Jugendweltmeisterin
  • 2. Platz PGS Junioren Weltmeisterschaft Cardrona, Neuseeland
  • 3. Platz Sandboardweltmeisterschaft

2004[Bearbeiten]

2006[Bearbeiten]

  • 2. Platz PGS Junioren Weltmeisterschaft Korea

2007[Bearbeiten]

2013[Bearbeiten]

  • 1. Platz PGS Weltmeisterschaft Stoneham, Kanada
  • 6. Platz PSL Weltmeisterschaft Stoneham, Kanada

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Isabella Laböck – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gold im Parallel-Riesenslalom - sportschau.de, 25. Januar 2013
  2. playboy.de: 'Schneller, höher, heißer*
  3. Fotoshooting : "Playboy" zeigt deutsche Wintersport-Schönheiten. 13. Februar 2013. Abgerufen am 14. Februar 2013.