Arosa
| Arosa | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Staat: | Schweiz |
| Kanton: | Graubünden (GR) |
| Bezirk: | Plessur |
| Kreis: | Schanfigg |
| BFS-Nr.: | 3921 |
| Postleitzahl: | 7050 |
| UN/LOCODE: | CH ARS |
| Koordinaten: | 771390 / 18380346.7833339.683331775Koordinaten: 46° 47′ 0″ N, 9° 41′ 0″ O; CH1903: 771390 / 183803 |
| Höhe: | 1'775 m ü. M. |
| Fläche: | 154.79 km² |
| Einwohner: | 3353 (31. Dezember 2011)[1] |
| Einwohnerdichte: | 22 Einw. pro km² |
| Website: | www.arosa.ch |
| Karte | |
Arosa ist eine politische Gemeinde sowie ein Ferien- und Erholungsort im Kreis Schanfigg, Bezirk Plessur des Kantons Graubünden in der Schweiz. Die höchstgelegene Siedlung im Schanfigg ist ein bekannter ehemaliger Luftkurort und besitzt ein schneesicheres Skigebiet mit über 70 Pistenkilometern.[2]
Inhaltsverzeichnis |
Wappen [Bearbeiten]
Blasonierung: in Blau ein silberner Berg mit zwei gleichen Spitzen überhöht von goldener Strahlensonne. (frz.: d'azur au mont d'argent à deux pointes surmonté d'un soleil rayonnant d'or.)[3]
Das Gemeindewappen wurde von Paul Ganz, Kunsthistoriker an der Universität Basel und von Friedrich Pieth, Geschichtslehrer an der Kantonsschule Chur, entworfen. Nach eingehender Prüfung durch weitere Fachleute wurde es mit Gemeinderatsbeschluss vom 12. Dezember 1934 und an der Gemeindeabstimmung vom 22. Februar 1935 mit 218 zu 81 Stimmen angenommen. Die Sonne gilt als Wappenzeichen. Der Zweiberg deutet die Höhenlage der Berggemeinde, den Bergbau zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert sowie den Ferienort mit Sommer- und Wintersaison an. Blau ist der Himmel; die Kombination von blau und gelb weist auf die frühere Zugehörigkeit zum Zehngerichtebund hin.[4]
Recht verbreitet ist die – offiziell jedoch unzutreffende – Vorstellung, bei dem stilisiert dargestellten, doppelspitzigen Berg handle es sich um das Erzhorn, einen der Berge, die den Talkessel von Arosa umgeben.
Politische Gemeinde Arosa [Bearbeiten]
Die politische Gemeinde Arosa umfasst seit der am 1. Januar 2013 in Kraft getretenen Fusion das Gebiet der früheren Gemeinden Arosa, Calfreisen, Castiel, Langwies, Lüen, Molinis, Peist und St. Peter-Pagig.
Legislative ist neu ein 14 Mitglieder umfassendes Gemeindeparlament. Bei dessen konstituierender Sitzung vom 24. Januar 2013 bestimmte das Plenum Ludwig Waidacher junior für die Dauer von einem Jahr zum ersten Parlamentspräsidenten. Sein Stellvertreter ist der Peister Andrea Hagmann. Die öffentlichen Parlamentssitzungen werden abwechslungsweise in allen ehemaligen Gemeinden abgehalten.[5] Präsident des fünfköpfigen, departemental organisierten Gemeindevorstands ist der Aroser Lorenzo Schmid, als Vizepräsident amtiert Peter Bircher aus Lüen.[6] Hauptsitz der Gemeindeverwaltung ist Arosa, in St. Peter besteht eine Aussenstelle.
Nachbargemeinden sind Alvaneu, Conters im Prättigau, Davos, Fideris, Furna, Jenaz, Klosters, Lantsch/Lenz, Maladers, Schmitten, Trimmis, Tschiertschen-Praden und Vaz/Obervaz.
Siedlung Arosa [Bearbeiten]
Geographie [Bearbeiten]
Arosa liegt 15 km (Luftlinie) südöstlich von Chur am Ende des Schanfigger Tals. Die rund 3 km weite, auf 1700 bis 1'900 m ü. M. gelegene Mulde des Talschlusses ist an allen Seiten von Bergen umgeben. Das Gemeindegebiet umfasst den Einzugsbereich des Oberlaufs der Plessur mit Ausnahme des von Süden einmündenden Welschtobels und hat daher die Form eines Hufeisens. Im Westen verläuft die Gemeindegrenze vom Aroser Weisshorn (2653 m) nach Süden über Carmenna, Plattenhorn, Hörnli und Tschirpen zum Parpaner Weisshorn (2824 m) und dann über das Parpaner Rothorn (2861 m) zum Aroser Rothorn (2980 m, höchster Punkt der Gemeinde). Anschliessend führt sie auf dem Nordostgrat des Rothorns zum Erzhorn (2924 m) und Älpliseehorn (2725 m), so dass das Quellgebiet der Plessur mit der Aroser Alp, Älplisee (2156 m) und Schwellisee (1933 m) halbkreisförmig umfasst wird. Nachdem sie den Welschtobelbach auf 1659 m gequert hat, steigt die Grenze zum Grat der Leidflue (2560 m), umgreift mehrere abgelegene Talkammern und erreicht über den markanten Sandhubel (2764 m) am Valbellahorn (2763 m) den südöstlichsten Punkt des Territoriums. Der anschliessende Abschnitt – Grenze gegen die Landschaft Davos – wird durch die Passübergänge Alteiner, Bärentaler und Maienfelder Furgga in mehrere Gebirgsgruppen gegliedert; die höchsten Berge sind die Amselflue (2781 m), das Furggahorn (2727 m) und das vorgeschobene Schiesshorn (2605 m).
Das Dorf Arosa erstreckt sich über rund 2 km Länge, wobei der heutige Siedlungsschwerpunkt an Unter- und Obersee (1739 m) liegt. Das tiefstgelegene Wohnhaus steht im Rütland auf 1'550 m ü. M., das höchstgelegene beim Ifang auf 1'960 m ü. M.. Der Stausee liegt unterhalb des Dorfgebiets. Ein drittes landschaftsprägendes Element neben den Seen und dem Kranz der Berge bildet die auf etwa 1900 m ü. M. verlaufende Waldgrenze: Westlich des Dorfes herrschen Alpweiden und ausgedehnte Geröllhalden vor, talabwärts, wo sich die Plessur bis zur Talenge von Litzirüti auf 4 km Länge um 300 m eintieft, dominiert der geschlossene Nadelwald.
Im Jahr 1997 wurden 42.0 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt, der Wald nahm 15.2 % ein, die Siedlungen 3.1 %. Als unproduktiv galten 39.7 %.
Geschichte [Bearbeiten]
Die ersten bekannten Siedlungen existierten im 13. Jahrhundert. Nach 1300 liessen sich aus Davos kommende, deutsch sprechende Walser in Arosa (1330 als Araus erwähnt) nieder und verdrängten im Laufe der Zeit die ursprünglichen rätoromanischen Siedler. In den nächsten Jahrhunderten lebte die Aroser Bevölkerung von der alpinen Weidewirtschaft. Aufgrund des Missverhältnisses zwischen geringer Einwohnerzahl und grossem Territorium wurden ausgedehnte Alpweiden an auswärtige Grundbesitzer verkauft: die Sattelalp an die Bürgergemeinde Chur, die Furggaalp an die Bürgergemeinde Maienfeld, die Alp Altein Tiefenberg an Gemeinden im mittleren Albulatal.
Bis weit ins 19. Jahrhundert blieb Arosa ein weltabgeschiedenes Bauerndörfchen. Durch das enge Plessurtal nach Chur bestand keine Strasse. Wichtigste Verbindung zur Aussenwelt waren die beschwerlichen Passwege nach Davos, zu welchem Ort Arosa bis 1851 als Nachbarschaft auch politisch gehörte. Im Jahr 1850 war die Bevölkerung auf 52 Einwohner abgesunken. Der Aufschwung setzte erst ab 1883 ein, als Arosa von dem deutschen Arzt Dr. Otto Herwig, der in Davos von einem Lungenleiden geheilt wurde, als Luftkurort entdeckt wurde. Bereits 1888 wurde ein erstes Sanatorium eröffnet. Ab 1900 gesellte sich langsam der Wintersport hinzu. 1911 wurde der Hof Maran in das Aroser Gemeindegebiet inkorporiert. Im gleichen Jahr wurde mit der Tomelischanze die erste permanente Skisprungschanze eingerichtet. 1938 nahm man mit dem Carmenna-, dem Weisshorn- und dem Tschuggenlift die ersten Skilifte in Betrieb. 1956 wurde die Weisshornbahn und 1960 die Hörnlibahn eröffnet, denen bald weitere Seilbahnen folgten. Eine Verbindungsbahn zum Skigebiet von Lenzerheide wird im Sommer 2013 gebaut. [7]
Bevölkerung [Bearbeiten]
| Bevölkerungsentwicklung | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | 1850 | 1900 | 1930 | 1970 | 1980 | 2005 | 2010 |
| Einwohnerzahl | 52[8][9] | 1071 | 3366 | 2717 | 2782 | 2272 | 2251 |
Wirtschaft [Bearbeiten]
Die Einheimischen leben fast ausschliesslich vom Tourismus. Mit rund 4'500 Gästebetten in Hotels und weiteren 8'000 in Ferienwohnungen werden jährlich knapp eine Million Logiernächte erreicht. Dabei bemüht sich Arosa Tourismus unter der Leitung von Pascal Jenny, ein ausgewogenes Verhältnis der Sommer- zu den Winterlogiernächten zu erreichen. Seit 2003 können Logiergäste die Arosa Bergbahnen im Sommer gratis benutzen. Dieses damals einzigartige Konzept gewann den Milestone und wird seither von anderen Destinationen kopiert. Unter anderem sorgt seit 2003 ein multimediales Wasserspiel («Wasserorgel») am Obersee für Unterhaltung für die Sommergäste. Seit 1991 findet alljährlich das Arosa Humor-Festival statt, an welchem bekannte Künstler aus dem In- und Ausland auftreten und ausgezeichnet werden. Unter den Gewinnern waren Rebecca Carrington, Gerhard Polt und Malediva.
Seit 2004 findet jeweils im Januar das WSF World Spirit Forum in Arosa statt. Auf der internationalen Plattform für Vordenker und spirituelle Führer arbeiten engagierte Menschen aus den Feldern Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Religion, Kultur und Gesellschaft an den globalen Fragen der Zeit.
Auf einem Wanderweg entlang des «Hausberges» von Arosa, dem Tschuggen, findet sich eine Attraktion der besonderen Art: Infolge langjähriger (verbotener) Fütterung mit Nüssen durch Touristen leben dort fast handzahme Eichhörnchen, die schon mal das Hosenbein eines Wanderers erklettern oder auf die Schulter springen.
Arosa ist zudem Ausgangspunkt des Schanfigger Höhenweges und Etappe des Mittelbünden Panoramawegs [10] von Lenzerheide nach Davos.
Dank präparierter Winterwanderwege durchs Skigebiet können sich Skifahrer und Nichtskifahrer im Gebiet treffen.
Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
Der Bahnhof Arosa ist Endpunkt der 1914 eröffneten Bahnstrecke Chur–Arosa der Rhätischen Bahn. Die oberhalb der Arosabahn verlaufende, 1890 fertiggestellte Schanfiggerstrasse findet ihr Ende beim Eggahuus in Innerarosa auf rund 1'880 m. Alljährlich im September findet auf dieser Strasse zwischen der Säge Langwies und dem Obersee ein Autorennen für klassische Rennwagen statt – die Arosa ClassicCar – und begeistert Tausende Zuschauer. Zwischen 1897 und 1935 befand sich auf dem Strassenabschnitt Schwarzsee – Litzirüti zudem die Bobbahn Arosa.
Eine zeitliche Verkürzung auf dem Strassenweg erhofft man sich durch die planungsfertige St. Luzibrücke am Eingang des Schanfigg, die die Stadt Chur umfahren würde. Vor 2014 wird jedoch nicht mit einem Beitrag des Bundes zu rechnen sein, da dieser das Kosten-Nutzen-Verhältnis gegenwärtig noch als ungenügend erachtet.[11] Arosa wäre neben Langwies ein möglicher Ausgangspunkt einer zur Zeit noch visionären Eisenbahnverbindung zwischen dem Schanfigg und der Landschaft Davos.[12]
Sportvereine [Bearbeiten]
Arosa ist die Heimat des 1924 gegründeten EHC Arosa, eines neunfachen Schweizermeisters, der aktuell in der dritthöchsten Liga spielt. Seine Heimstätte ist die Eissporthalle Obersee. Der 1990 gegründete Fussballverein FC Arosa spielt in der 5. Liga. Auch der Unihockeyclub Arosa spielt in der 5. Liga seiner Sportart.
Sonstiges [Bearbeiten]
Publikationsorgan ist die wöchentlich erscheinende Aroser Zeitung.
Thomas Mann verbrachte in Arosa die ersten Wochen seines Exils.
Die Geschichte von Arosa und der ganzen Talschaft wird im Schanfigger Heimatmuseum aufgearbeitet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
In der Umgebung des Dorfes ist die Sage von der Wunschhöhle bei Arosa beheimatet.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
- Otto Amrein, Arzt
- Nini von Arx-Zogg, Skirennfahrerin
- Georg Brunold, Journalist und Schriftsteller
- Pietro Cunti, Eishockeyspieler
- Hans Danuser, Chronist und Onomastiker
- Mia Engi, Skiakrobatin
- Hans Flütsch, Wintermehrkämpfer
- Ueli Fritz, Musher
- Beni Führer, Skirennfahrer
- Jürg Gadient, Skirennfahrer
- Werner Geeser, Skilangläufer
- Friedrich Wilhelm Paul Götz, Klimatologe
- Wädi Gysi, Musiker und Eishockeyspieler
- Otto Herwig, Arzt
- Hans Hold, Politiker und Brigadier
- Hitsch Jenny, Volksmusiker
- Josias Jenny, Volksmusiker
- Pascal Jenny, Kurdirektor
- Karl-Heinz Kipp, Unternehmer
- Heini Klotz, Skirennfahrer
- Fritz Lichtenhahn, Schauspieler
- Guido Lindemann, Eishockeyspieler
- Kim Lindemann, Eishockeyspieler
- Markus Lindemann, Eishockeyspieler
- Sven Lindemann, Eishockeyspieler
- Heini Lohrer, Eishockeyspieler
- Werner Lohrer, Eishockeyspieler
- Fritz Maron, Architekt und Historiker
- Werner Mattle, Skirennfahrer
- Jöri Mattli, Eishockeyspieler
- Michael Meier, Eishockeyspieler
- Daniel Meisser, Skilehrer und Architekt
- Engelhard Pargätzi, Skirennfahrer
- Guido Pfosi, Eishockeyspieler
- Gebi Poltera, Eishockeyspieler
- Ueli Poltera, Eishockeyspieler
- Ernst Rahm, Botaniker und Historiker
- Andreas Ritsch, Eishockeyspieler
- Hans Roelli, Kurdirektor, Komponist und Dichter
- Martin Röthlisberger, Arzt
- Carl Rüedi, Arzt
- Kathrin Rüegg, Autorin und Fernsehköchin der Sendung Was die Grossmutter noch wusste
- Yvonne Rüegg, Skirennfahrerin
- Hans Roelli, Kurdirektor, Komponist und Dichter
- Lorenzo Schmid, Eishockeyspieler
- Peter Schwendener, Skirennfahrer
- Gian Simmen, Snowboarder
- Heini Staub, Eishockeyspieler
- Roger Staub, Skirennfahrer und Eishockeyspieler
- Charles Stoffel, Bobfahrer und Reiter
- Hans Martin Trepp, Eishockeyspieler
- Ludwig Waidacher junior, Eishockeyspieler
- Ludwig Waidacher senior, Eishockeyspieler
- Monika Waidacher, Eishockeyspielerin
- Nina Waidacher, Eishockeyspielerin
- Flury Zogg, Skirennfahrer
- David Zogg, Skirennfahrer und Bergsteiger
Galerie [Bearbeiten]
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Das Bergkirchli von 1492, ältestes erhaltenes Gebäude Arosas
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Hochalpiner Golfplatz auf Maran
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Das landwirtschaftlich geprägte Innerarosa mit dem Tschuggen
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Curlingplatz auf der oberen Eisbahn vor Teil der Strelakette
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Bergoase von Mario Botta, Tschuggen Grand Hotel
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Luftbild von der Maienfelder Furgga in die Aroser Bergschale
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Blick über das Maraner Hochplateau zu den Aroser Dolomiten
Literatur [Bearbeiten]
- Schanfigg und Arosa, in: Terra Grischuna, 1/2011, Terra Grischuna Verlag, Chur 2011.
- Marcel Just, Christof Kübler, Matthias Noell (Hrsg.) Arosa - Die Moderne in den Bergen, gta Verlag, Zürich 2007, ISBN 978-3-85676-214-8.
- Gemeinde Arosa (Hrsg.): Arosa in Kürze, 4. Auflage, Eigenverlag Gemeinde, Arosa 2005.
- Ueli Haldimann (Hrsg.): Hermann Hesse, Thomas Mann und andere in Arosa – Texte und Bilder aus zwei Jahrhunderten, AS Verlag und Buchkonzept AG, Zürich 2001, ISBN 3-905111-67-5.
- Hans Danuser: Arosa - wie es damals war (1850-2003), Bde. 1-7, Eigenverlag Danuser, Arosa 1997-2004.
- Reinhard Kramm (Hrsg.): Mein Bergkirchli - 500 Jahre Kirche Innerarosa, Arosa 1993.
- Beat Fischer: 500 Jahre Bergkirchli Arosa (mit vielen Hinweisen zur Ortsgeschichte), Eigenverlag Beat Fischer, Chur 1992.
- Schanfigg-Arosa, in: Terra Grischuna, 48. Jahrgang, Heft 1, Terra Grischuna Verlag, Chur 1990.
- Hans Danuser, Ruedi Homberger: Arosa und das Schanfigg, Eigenverlag Danuser/Homberger, Arosa 1988.
- Kurverein Arosa (Hrsg.): Arosa – Klimatischer Höhenkurort: Zum Jubiläum 100 Jahre Kurverein Arosa, 1884-1984, Arosa 1984.
- Victor J. Willi: Arosa - Ein schweizerischer Sport- und Ferienort neuartig präsentiert, Habegger Verlag, Derendingen 1979, ISBN 3-85723-127-0.
- J.B. Casty: AROSA - Aus der Heimatkunde des weltbekannten Kurortes, Verlag Kur- und Verkehrsverein Arosa, Arosa 1959.
- Fritz Maron: Arosa - Beziehungen zwischen Arosa und Davos, Arosa 1951.
- Fritz Maron: Vom Bergbauerndorf zum Weltkurort Arosa, Verlag F. Schuler, Chur 1934.
- G. Bener, H. Roelli, E. Stiefel: Arosa entgegen, o.J. (um 1930).
- Fritz Maron, Ferdinand Zai: Das alte Eggahaus in Arosa - Ein Heimatmuseum für das Tal Schanfigg, Eigenverlag Verein für Naturschutz und Heimatkunde Arosa, Arosa o.J. (um 1930).
- J.B. Casty: Denkschrift über das Volksschulwesen der Gemeinde Arosa, Verlag Buchdruckerei AG Arosa, Arosa 1928.
- P. Götz: Das Strahlungsklima von Arosa, Verlag Jul. Springer, Berlin 1926.
- Anna Hold, Robert Just: Vom alten Arosa, Verlag Buchdruckerei Arosa, Arosa 1917.
- Robert Just: Die Gemeinde Arosa, Arosa 1908.
- C. Fischer: Land und Leute im Tale Schanfigg, Manatschal Ebner & Cie., Chur 1905.
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Website der Gemeinde Arosa
- Arosa im Historischen Lexikon der Schweiz
- SWISSVIEW: Arosa aus der Vogelperspektive
- Landschaftsportrait
- Auftrag Jenny betreffend Ausarbeitung einer Zweckmässigkeits- und Machbarkeitsstudie für einen Bahntunnel Schanfigg – Davos
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter
- ↑ Vier Schweizer Orte in Top Ten – Arosa an der Spitze Abgerufen am 10. November 2012.
- ↑ Wortlaute gemäss Gemeinderatsbeschluss vom 12. Dezember 1934.
- ↑ Danuser/Homberger, a.a.O., S. 91.
- ↑ Aroser Zeitung vom 1. Februar 2013, S. 1 ff.
- ↑ Aroser Zeitung vom 4. Januar 2013, S. 10 f.
- ↑ Infoseite zum Bau der Verbindungsbahn Arosa-Lenzerheide
- ↑ Arosa. In: hls-dhs-dss.ch. Abgerufen am 27. November 2012.
- ↑ Arosa Tourismus - Geschichte. In: arosa.ch. Abgerufen am 27. November 2012.
- ↑ Wandern Schweiz durch das Schanfigg Graubünden
- ↑ St. Luzibrücke genehmigt aber ohne Finanzen
- ↑ Auftrag Jenny betreffend Ausarbeitung einer Zweckmässigkeits- und Machbarkeitsstudie für einen Bahntunnel Schanfigg – Davos vom 21. Oktober 2008.
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