Prien am Chiemsee

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Prien a.Chiemsee
Prien am Chiemsee
Deutschlandkarte, Position des Marktes Prien a.Chiemsee hervorgehoben
47.85555555555612.344166666667533Koordinaten: 47° 51′ N, 12° 21′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Rosenheim
Höhe: 533 m ü. NHN
Fläche: 20,69 km²
Einwohner: 10.309 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 498 Einwohner je km²
Postleitzahl: 83209
Vorwahl: 08051
Kfz-Kennzeichen: RO, AIB, WS
Gemeindeschlüssel: 09 1 87 162
Marktgliederung: 36 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Rathausplatz 1
83209 Prien a.Chiemsee
Webpräsenz: www.prien.de
Bürgermeister: Jürgen Seifert (parteilos)
Lage des Marktes Prien a.Chiemsee im Landkreis Rosenheim
Chiemsee (Gemeinde) Chiemsee (Gemeinde) Chiemsee Österreich Landkreis Altötting Landkreis Ebersberg Landkreis Erding Landkreis Miesbach Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Traunstein Rosenheim Rotter Forst-Süd Rotter Forst-Nord Albaching Amerang Aschau im Chiemgau Babensham Bad Aibling Bad Endorf Bad Feilnbach Bernau am Chiemsee Brannenburg Breitbrunn am Chiemsee Bruckmühl Edling Eggstätt Eiselfing Feldkirchen-Westerham Flintsbach am Inn Frasdorf Griesstätt Großkarolinenfeld Gstadt am Chiemsee Halfing Höslwang Kiefersfelden Kolbermoor Neubeuern Nußdorf am Inn Oberaudorf Pfaffing (Landkreis Rosenheim) Prien am Chiemsee Prutting Ramerberg Raubling Riedering Rimsting Rohrdorf (am Inn) Rott am Inn Samerberg Schechen Schonstett Söchtenau Soyen Stephanskirchen Tuntenhausen Vogtareuth Wasserburg am InnKarte
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Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Prien und Prien-Stock mit der Insel Herrenchiemsee im Chiemsee aus der Luft

Prien am Chiemsee (amtlich: Prien a.Chiemsee, hochdeutsch [priːn], bairisch [breˑɐ̯̃n]) ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Der Luftkurort und Kneippkurort liegt direkt am Chiemsee. Der Name Prien leitet sich von der keltischen Bezeichnung für den Fluss Prien (Brigenna – „Die aus den Bergen kommende“) ab.

Geographie[Bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Prien am Chiemsee hat 36 amtlich benannte Ortsteile[2]:

Geschichte[Bearbeiten]

Prien wurde in der Mitte des 12. Jahrhunderts (um 1158), als Verwaltungsort der Grafen von Falkenstein gegründet. Prien am Chiemsee wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde.

Mit der Eröffnung der Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg im Jahre 1860 und der allgemeinen Öffnung des Königsschlosses Herrenchiemsee 1886 wurde auch das Zeitalter des Fremdenverkehrs eingeläutet. Die Chiemsee-Schifffahrt, deren Haupthafen Prien ist, wurde ausgebaut, Hotels und Fremdenpensionen entstanden, und zahlreiche Städter erbauten sich ihre Sommervillen rund um den 1897 zum Markt erhobenen Ort. Den Bahnhof und den in Prien-Stock gelegenen Hafen verbindet noch heute die 1887 erbaute und bis heute in der Hauptsaison zeitweise mit Dampf betriebene Chiemsee-Bahn.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurden Teile der aufgelösten Gemeinden Hittenkirchen und Wildenwart eingegliedert.[3]

Politik[Bearbeiten]

Marktgemeinderat[Bearbeiten]

24 ehrenamtliche Gemeinderäte bilden zusammen mit dem hauptamtlichen Ersten Bürgermeister den Marktgemeinderat von Prien. Nach der Wahl vom 16. März 2014 setzt er sich so zusammen:[4]

Partei Sitze
CSU 10
Bürger für Prien (BfP) 4
Überparteiliche Wählergemeinschaft (ÜWG) 3
SPD 3
Grüne 2
Freie Wähler 2

Wappen[Bearbeiten]

Der Markt Prien a.Chiemsee hat 1967 das Wappen von 1903 durch ein neues ersetzt, das nun den Regeln der Heraldik entspricht. Es wird wie folgt beschrieben:

„In Blau eine eingeschweifte goldene Spitze, darin ein unterhalbes, zerbrochenes blaues Rad; vorne ein links gewendeter, rot bewehrter goldener Falke, hinten zwei wachsende, schräg gekreuzte goldene Abtstäbe mit abgewendeten Krümmen.“

Das zerbrochene Rad weist auf die heilige Katharina von Alexandrien hin, die seit weit über 100 Jahren als Marktheilige verehrt wird und im alten Wappen die Schildhalterin war. Der Falke erinnert an die weltliche Herrschaft der Falkensteiner Grafen über Prien, während die Abtstäbe auf die kirchliche Obrigkeit des Augustiner Chorherrenstiftes Herrenchiemsee deuten. Die Pröpste von Herrenchiemsee als Archidiakone von Chiemsee und Salzburg führten als einzige Prälaten in Bayern zwei Abtstäbe im Wappen.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Prien am Chiemsee unterhält Partnerschaften mit dem französischen Graulhet (seit 1971), mit dem italienischen Valdagno (seit 1987) und mit dem ungarischen Kisvárda.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Den Luftkurort und einzigen Kneippkurort Oberbayerns prägt heute vor allem der Fremdenverkehr. Darüber hinaus sind in Prien eine Reihe von Gesundheitseinrichtungen und Kliniken ansässig. Prien ist Sitz der Unternehmensgruppe Schön Klinik.

In Prien entstand 2003 auf Initiative eines Schülerprojektes der Freien Waldorfschule Chiemgau die RegionalwährungChiemgauer“, die mittlerweile in der gesamten Region – das sind die Landkreise Rosenheim und Traunstein – mit Erfolg benutzt wird.[5]

Verkehr[Bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Durch die Gemeinde Prien am Chiemsee verläuft die Staatsstraße 2092, die Prien am Chiemsee mit Rosenheim und weiteren Nachbargemeinden wie zum Beispiel Bernau am Chiemsee. Ebenfalls über die Staatsstraße, in circa drei Kilometer von der Ortsmitte von Prien am Chiemsee entfernt, ist die Autobahnausfahrt Bernau am Chiemsee der Bundesautobahn 8 erreichbar. Über die Bundesautobahn ist München und Salzburg erreichbar.

Schienenverkehr[Bearbeiten]

Bahnhofsgebäude des Bahnhofes von Prien am Chiemsee

Durch die Gemeinde Prien am Chiemsee verlaufen drei Bahnstrecken. Die Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg stellt eine Verbindung nach München, Rosenheim und Salzburg her. Sie wird im Kursbuch der Deutschen Bahn als Kursbuchstrecke 951 geführt. Die Chiemgaubahn führt von Prien nach Aschau im Chiemgau. Sie wird von der Deutschen Bahn als Kursbuchstrecke 952 geführt. Die Chiemsee-Bahn verbindet den Priener Bahnhof mit dem Priener Hafen. Diese Bahnstrecke ist heute nur noch eine Museumsbahn. Alle Bahnstrecke beginnen bzw. führen durch den Bahnhof Prien am Chiemsee. Des Weiteren gibt es in Prien noch den Bahnhof Prien-Stock an der Chiemsee-Bahn, den Haltepunkt Urschalling an der Chiemgaubahn und den Haltepunkt Vachendorf. Der Bahnhof Prien am Chiemsee besitzt vier Bahnsteiggleise, die an einem Hausbahnsteig und an einem Mittelbahnsteig. Ein Gleis ist ein Stumpfgleis für die Chiemgaubahn, welches am Hausbahnsteig liegt. Für die Chiemsee-Bahn gibt es einen eigenen zweigleisigen Bahnhofsteil, da die Bahnstrecke eine Schmalspurbahn ist. Die Haltepunkte Vachendorf und Urschalling besitzen jeweils einen Seitenbahnsteig am Streckengleis. Der Bahnhof Prien-Stock besitzt umfangreichere Gleisanlagen, da dort die Schmalspurbahnfahrzeuge unter anderem gewartet werden.

Mit der Eröffnung der Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg am 7. Mai 1860 wurde der Bahnhof Prien in Betrieb genommen. Am 18. August 1878 wurde der Bahnhof zum Trennungsbahnhof, da die Nebenbahn nach Aschau eröffnet wurde. An dieser entstanden die in Prien liegende Haltepunkt Unterschalling und Vachendorf. Die Chiemseebahn nach Prien-Stock wurde am 9. Juli 1887 eröffnet. Im Jahr 1892 gingen erste Teile eines mechanischen Stellwerkes in Betrieb, das komplette Stellwerk wurde am 4. Februar 1899 eröffnet. Das mechanische Stellwerk wurde am 20. März 1963 durch ein Relaisstellwerk ersetzt. Einen Namenszusatz a Chiemsee bekam der Bahnhof am 27. Mai 1990. Der Güterverkehr wurde am 1. Juni 1997 eingestellt. Der Bahnhof wird seit 2003 von einem elektronischen Stellwerk gesteuert.[6]

Heute wird der Bahnhof Prien am Chiemsee im Stundentakt von Regional-Express-Zügen der Relation München–GrafingRosenheimBad EndorfTraunsteinFreilassing–Salzburg bedient. Diese verkehren mit Doppelstock-Wendezügen und einer Lokomotive der DB-Baureihe 111. Auf der Chiemsee-Bahn verkehren im Sommer ungefähr im Stundentakt Museumsbahndampfzüge. Auf der Chiemgaubahn verkehren im Stundentakt Regionalbahnen, die mit Triebwagen der Baureihe 628 gefahren werden. Die Haltepunkte Unterschalling und Vachendorf werden nur bei Bedarf bedient.

Busverkehr[Bearbeiten]

In der Gemeinde Prien am Chiemsee verkehren acht Buslinien der Regionalverkehr Oberbayern (RVO). Diese verbinden Prien mit Bernau am Chiemsee, Frasdorf, Rosenheim, Stephanskirchen, Bad Endorf und Gstadt am Chiemsee. Außerdem verkehrt ein Ortsverkehr innerhalb von Prien.[7]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

  • Franziska-Hager-Grundschule
  • Franziska-Hager-Hauptschule
  • Sonderpädagogisches Förderzentrum
  • kommunale Realschule Prien[8]
  • staatliche Realschule Prien[9]
  • Ludwig-Thoma-Gymnasium Prien
  • Freie Waldorfschule Chiemgau
  • Volkshochschule Chiemsee e. V.
  • Musikschule Prien
  • Sprachen-Institut von Rothkirch e. K.

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

  • Prienavera – Erlebnisbad
  • Sportplatz (Fußball, Basketball, Leichtathletik, Trendsportarten)
  • Chiemsee Golf Club Prien
  • Eichental (Trimm-dich-Parcours[10], Wanderwege, Minigolf, Tennis, Schießsport)
  • 3 Kneippbecken (Feßler-Weiher in Nähe See, im Kleinen Kurpark im Ortszentrum und im Naturpark Eichental)
  • Bedachtes Kneippbecken im Prienavera
  • Priener Kneippweg vom Chiemsee durch den historischen Ortskern bis zum Eichental (3,5 km)
  • Barfußweg in der Kneippanlage Eichental
  • Kräutergarten am Heimatmuseum
  • Klettergarten, Harrasser Straße, am See
  • freie Badeplätze mit Kiosk, Liegestuhl- und Sonnenschirmverleih: Schraml, Harrasser Straße
  • Minigolfplatz in Nähe See
  • Segel-, Ruder, Kajakclubs am See

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Raddampfer „Ludwig-Fessler“ der Chiemsee-Schifffahrt
  • Bedeutendstes historisches Baudenkmal ist die Kirche St. Jakobus in dem Dorf Urschalling mit Fresken aus dem 14. Jh.
  • Kath. Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt, 1735–1738 barockisiert, Stuck und Deckengemälde (Seeschlacht von Lepanto) von Johann Baptist Zimmermann, dazu Armeseelenkapelle
  • Standbild der Hl. Katharina, von dem Münchener Bildhauer Friedrich Lommel, auf dem Kriegerdenkmal 1914–1918, auf dem Marktplatz
  • Chiemsee-Bahn – Seit 1887 verkehrt in Prien am Chiemsee zwischen dem heutigen Bahnhof und dem Hafen am Chiemsee (Prien/Stock) auf einer Streckenlänge von 1,8 km die Chiemsee-Bahn. Der Betrieb der Schmalspurbahn läuft bis dato mit Originalwagen und der Lokomotive von 1887 und ist denkmalgeschützt.
  • Hafen Chiemseeschifffahrt – Der Hafen in Prien/Stock ist der Haupthafen am Chiemsee. Der Hafen ist durch die Chiemsee-Bahn mit dem Bahnhof von Prien am Chiemsee verbunden. Bekanntestes Schiff der Chiemsee-Schifffahrt Ludwig-Feßler KG ist der Schaufelraddampfer Ludwig Fessler aus dem Jahr 1926, der immer noch im Einsatz ist.
  • Skulpturen – In der Fussgängerzone steht eine Bronzefigur „der neue Adam“ von Prof. Heinrich Kirchner (12. Mai 1902 bis 3. März. 1984)

Museen[Bearbeiten]

Heimatmuseum
  • Galerie im Alten Rathaus
  • Heimatmuseum Prien
  • Chiemseebahn-Museum

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Prien am Chiemsee

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Kunstausstellungen in der Galerie im Alten Rathaus
  • Kursaal (Kongresse, Theater, musikalische Veranstaltungen)
  • Marktfest in der Fußgängerzone
  • Seefest im Strandbad
  • Jazz und Blues Open-Air „Swinging Prien“[11]
  • internationales Radkriterium „Rund um den Marktplatz“ mit Rahmenprogramm (seit 1957)[12]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Adolf von Bomhard (* 1891; † 1976), SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Ordnungspolizei im Dritten Reich, unter anderem Befehlshaber der Ordnungspolizei im Reichskommissariat Ukraine. Bürgermeister von 1960 bis 1966. Im Jahr 2013 distanzierte sich der Gemeinderat jedoch einstimmig "von den Handlungen und Anordnungen des Herrn Adolf von Bomhard, die zur Verletzung der Menschenrechte im Dritten Reich geführt haben. Aufgrund der neuen Erkenntnisse würde das Ehrenbürgerrecht aus heutiger Sicht nicht mehr verliehen werden."[13]
  • Franz Seebauer (* 1913; † 2012), Alt-Bürgermeister, Maler[14]
  • Lorenz Kollmannsberger (* 1940; † 2009) (Alt-Bürgermeister: Zweiter Bürgermeister 1972–1978, Erster Bürgermeister 1978–2002)
  • Michael Anner (Zweiter Bürgermeister 2002–2008)
  • Franziska Hager (* 1874; † 1960) (Lehrerin und Schriftstellerin)
  • Paul Paulus (* 1915; † 2013), (Bankdirektor und Hobbymaler (Chiemsee-Maler))
  • Franz Eisenrichter (* 1928; † 2001) (Postbeamter, Zweiter Bürgermeister (1978 - 1996))

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben[Bearbeiten]

  • Hans Anetsberger (* 28. Oktober 1870 in München; † 22. Dezember 1942 in Prien am Chiemsee), deutscher Porträt- und Landschaftsmaler
  • Oskar Gluth (* 6. September 1887 in München; † 9. Oktober 1955 in Prien am Chiemsee), deutscher Schriftsteller
  • Otfried Preußler (1923-2013) deutscher Schriftsteller
  • Paul Roloff (* 26. Januar 1877 auf Gut Jerchel/Altmark; † 1951 in Prien am Chiemsee), deutscher Maler, Gründungsmitglied der Freien Vereinigung Chiemgauer Künstler 1922–1933
  • Friedrich Siebert (* 22. August 1903 in Neustadt an der Haardt; † 29. März 1966) , deutscher Jurist, SS-Oberführer, Leiter des bayrischen Finanzministeriums und Bürgermeister von Prien am Chiemsee.[15]
  • Lothar Waldmüller (* 1936) deutscher kath. Theologe


Bilder[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?val=519&attr=OBJ&modus=automat&tempus=20111022/212912&hodie=20111022/212912
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 589.
  4. Marktgemeinde Prien a. Chiemsee – Kommunalwahlergebnisse 2014. Prien.de. 10. Mai 2014. Abgerufen am 10. Mai 2014.
  5. Deutschlandfunk – Hintergrund Wirtschaft – Chiemgauer schlägt Euro. Dradio.de. Abgerufen am 12. Juni 2010.
  6.  Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3, S. 133–135.
  7. Liniennetz des RVOs (PDF; 2,1 MB) In: rvo-bus.de. RVO. 2011. Abgerufen am 1. April 2013.
  8. http://www.kommunale-realschule-prien.de/%C3%BCber-uns/ Informationsseite der kommunalen Realschule Prien
  9. http://www.chiemsee-realschule-prien.de/die-staatliche-chiemsee-realschule/ Informationsseite der staatlichen Realschule Prien
  10. http://www.ovb-online.de/rosenheim/chiemgau/fitness-stationen-eichental-3053456.html
  11. http://www.tourismus.prien.de/de/main/swinging_prien.htm Veranstaltungs-Homepage
  12. http://rfv-prien.de/kriterium/index.html Homepage des Ausrichters
  13. Rat distanziert sich von "Handlungen". OVB. Abgerufen am 5. Juni 2013
  14. Prien trauert um Franz Seebauer
  15. Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich, Frankfurt am Main 2007, S. 581.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Prien am Chiemsee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Prien am Chiemsee – Reiseführer