Johann Joachim Becher

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Johann Joachim Becher
Johann David Welcker: Allegorie auf die Erwerbung von Surinam durch den Grafen Friedrich Kasimir von Hanau 1669. (1676) Staatliche Kunsthalle Karlsruhe Inv.-Nr. 1164: Hinten links: Johann Joachim Becher

Johann Joachim Becher (* 6. Mai 1635 in Speyer; † Oktober 1682 in London)[1] war ein deutscher Gelehrter, Ökonom und Alchemist. Er gilt als der bei weitem bedeutendste unter den deutschen Merkantilisten.[2]

Leben[Bearbeiten]

Becher, in Speyer geboren, verbrachte dort seine Jugend und besuchte hier das Retscher-Gymnasium. Sein Vater Joachim Becher († 1643)[3] war ein protestantischer Pastor in Speyer, seine Mutter war die Anna Margaretha Gauss aus einer Speyerer Ratsfamilie.[4] Ab 1650 durchreiste er Europa und besuchte dabei Stockholm, Amsterdam und vielleicht Italien. Ab 1652 studierte er Medizin, Chemie und Theologie an der Universität Mainz. 1661 wurde er eben an dieser Universität zum Doktor der Medizin promoviert und im Jahre 1663 übernahm er dort auch zeitweise die Lehrveranstaltungen seines Schwiegervaters Ludwig von Hörnigk. Titel seiner Antrittsvorlesung war Über die Wirklichkeit des Lapis philosophorum oder Stein der Weisen.[4]

Er trat zur römisch-katholischen Kirche über und wurde 1657 Professor, dann Leibarzt und wirtschaftlicher Berater des dortigen Kurfürsten und Erzbischofs Johann Philipp von Schönborn. Er entwarf die Polizeyverordnung für Mainz und Pläne für Schleusen, die beim Bau des Rhein-Donau-Kanals verwendet werden sollten.[5] 1664 stand er kurzzeitig in den Diensten des Kurfürsten Karl I. Ludwig von der Pfalz in Mannheim. 1664–1670 befand er sich als Arzt und Mathematiker am Hof des bayerischen Kurfürsten Ferdinand Maria und wurde von dort aus ab 1668 auch als bayerischer Beauftragter am Kaiserhof in Wien tätig. In dieser Zeit entstand sein ökonomisches Hauptwerk Politischer Discurs, das mehrere Auflagen erfuhr und auch noch mehr als 100 Jahre nach seinem ersten Erscheinen neu aufgelegt wurde.

Für kurze Zeit war er ab 1669 als Berater des Hanauer Grafen Friedrich Casimir tätig, der eine Wirtschaftspolitik im Sinne von Becher betrieb. Becher erhielt den Auftrag, eine Kolonie Hanauisch-Indien in Südamerika, im Bereich des heutigen Guyana zu gründen. Dieses Projekt, das die finanziellen Möglichkeiten der durch den Dreißigjährigen Krieg danieder liegenden Grafschaft Hanau bei weitem überschritt, und der wirtschaftliche Bankrott, dem sich die Grafschaft rasant näherte, führten noch im selben Jahr zu einem Staatsstreich der Familie gegen Graf Friedrich Casimir und zur Entlassung von Johann Joachim Becher. Er wandte sich erneut nach München, wo er noch im gleichen Jahr auf Kosten der bayerischen Regierung ein großes alchemistisches Laboratorium eröffnete.

1670 wechselte Becher in den Dienst Kaiser Leopold I. Er übte einen starken Einfluss auf dessen Wirtschafts-, Handels- und Beschäftigungspolitik aus. Der Kaiser ernannte ihn zum Hofrat und Mitglied des Kommerzkollegiums. Er entwarf Pläne zu Manufakturen und schlug die Errichtung einer österreichisch-indischen Handelsgesellschaft vor. Seit 1676 war er in Würzburg, Haarlem (1677–1679) und dann in London tätig, wo er sich mit großen Bergwerksunternehmen beschäftigte. In Holland wollte er aus dem Meeressand Gold gewinnen. 1678 war er in Hamburg bei Heinrich Brand. Gottfried Wilhelm Leibniz verhinderte, dass er nach Hannover berufen wurde.[6] Noch im gleichen Jahr 1678 reiste er nach England und Schottland. In Schottland besuchte er Minen auf Wunsch des Prinzen Ruprecht von der Pfalz, Duke of Cumberland.[7] Später reiste er zum gleichen Zwecke nach Cornwall, wo er ein Jahr lang lebte. Zu Beginn des Jahres 1680 präsentierte er der Royal Society einen Text, in dem er versuchte, der Erfindung der Pendeluhr aus dem Jahre 1657 durch Christiaan Huygens zur Zeitmessung zu widersprechen. 1681 erhielt er in England ein Patent auf die Herstellung des Steinkohleteers, mit dem Schiffe konserviert wurden. Im Oktober 1682 starb er in London und wurde in der Kirche St. Martin-in-the-Fields begraben.[8] Nicht weit davon fand einige Jahre später Robert Boyle seine letzte Ruhe. Seine erste ausführliche Biographie veröffentlichte Urban Gottfried Bucher 1722.[9]

Becher war ab 1662 mit Maria Veronika von Hörnigk (* 1642), Tochter des Mainzer Dekans Ludwig von Hörnigk, verheiratet.[10] Seine ökonomischen Vorstellungen beeinflussten auch seinen Schwager Philip Wilhelm von Hörnigk.[11][10] So arbeitete er ab dem Jahre 1673 gemeinsam mit ihm in Wien an den Handelsstatistiken über die österreichischen und böhmischen Erblande.

Alchemie und Chemie[Bearbeiten]

Becher war eine „schillernde Persönlichkeit“ in der Zeit des Übergangs von der Alchemie zur modernen Chemie. Er untersuchte die Natur des Verbrennungsprozesses und nahm an, dass beim Verbrennen von Stoffen eine „terra pinguis“ freigesetzt würde. Nach Bechers Auffassung waren Luft, Wasser und Erde die eigentlichen Elementarprinzipien. Die Erde selbst teilte er nochmals in eine terra fluida oder merkuralische Erde, die den Stoffen Flüssigkeit, Feinheit, Flüchtigkeit und metallische Eigenschaften verleihe; eine terra pinguis oder fettige Erde, die der öligen Flüssigkeit der Alchemisten entspricht, die den Substanzen ölige, schweflige und brennbare Eigenschaft verleihe; und eine terra lapidea oder glasartige Erde, die für das Prinzip der Schmelzbarkeit stünde. Die terra fluida bezeichnete er auch als phlogistos. Dieser Terminus war an sich nicht neu und wurde auch von anderen, etwa Nicolaus Niger Hapelius (1559-1622)[12], Daniel Sennert und letztlich schon bei Aristoteles - hier für „brennbar” - in ähnlichem Sinnzusammenhang verwendet. 1669 entdeckte Becher die Bildung des ersten Vertreters der Alkene, des Ethens durch Einwirkung von Schwefelsäure auf Ethanol.[13]

Es war das Modell der drei Erden mit den daraus formulierten Sätzen, das Georg Ernst Stahl (1659–1734) zur Ausbildung der (seit Lavoisier überholten) Phlogistontheorie nutzte.

In seiner Wiener Zeit entwickelte Becher ein Verfahren zum Goldmachen. Mit Hilfe der Zugabe von Silber und anderen geheimen Zutaten zum Schwemmsand des Wiener Beckens gelang ihm scheinbar die Transmutation in Gold. Sein „Immerwährendes Sandbergwerk“ fand aber keine Geldgeber. Erst um 1934 wurde wieder versucht, die Goldsande großtechnisch auszubeuten. Die Tragik liegt bei ihm (und anderen erfolgreichen Goldmachern) darin, dass sie nicht erkannten, dass das Gold schon fein verteilt im Sand enthalten war und nicht durch ein alchemistisches Verfahren entsteht.

Werkhaus-Projekt[Bearbeiten]

Das Werkhaus war ein Technologieprojekt, welches 1666 von Johann Joachim Becher konzipiert wurde und als ein erster Prototyp auf dem Tabor bei Wien gebaut werden konnte.[14] Es war ein Zusammenschluss verschiedener Produktions- und Lehrstätten, die untereinander kooperierten. Das Ziel des Projekts war die Förderung der inländischen Produktion und die Beschäftigung von Arbeitslosen. Das Projekt scheiterte letztendlich an selbstsüchtigen Eigeninteressen Einzelner. Außerdem brannte im Türkenkrieg 1683 das Werkhaus ab und wurde nicht wieder aufgebaut.

Die habsburgische Monarchie befand sich im 17. Jahrhundert wirtschaftlich und finanziell in einer schlechten Lage. Aufgrund dessen berief Johann Joachim Becher im Auftrag Kaiser Leopolds I. das "Kommerz-Kollegium zur Förderung des Handels" ein. Dieses stützte sich auf das merkantilistische System und auf dessen drei Hauptpfeiler:

  1. Förderung der Inlandsproduktion
  2. Förderung des Binnenhandels
  3. Außenhandelsüberschuss

Bechers Hauptaugenmerk lag auf dem ersten Punkt und so entstand das Projekt Werkhaus. Das Werkhausprojekt förderte die Produktion, indem es

  1. Arbeitsplätze schaffte
  2. Handwerker auf den neusten Stand der Technik brachte
  3. eine staatliche Manufaktur bildete
  4. die Ausbildung verbesserte.

Das Werkhaus beinhaltete ein großes chemisches Laboratorium, eine Werkstatt zur Erzeugung von Majolikgeschirr, eine Apotheke, eine Werkstatt zur Herstellung von Hausgeräten, eine Wollmanufaktur, eine Seidenmanufaktur, einen Brunnen zur Salpeterherstellung und einen Teich, welcher der Energiegewinnung dienen sollte. Gleichzeitig sollte das Werkhaus als eine Lehrwerkstätte für alle inländischen Gewerbetreiber dienen und auch eine Lehranstalt für Landeskinder sein. Nach Beendigung des Dreißigjährigen Krieges lebte nur noch ca. ein Drittel der deutschen Bevölkerung, weswegen Becher ausländische Arbeiter aus Holland, England und Italien anheuerte, die neue Verfahren einführten. Das Projekt sollte auch eine soziale Zufriedenheit innerhalb des Volkes hervorrufen, da es zu dieser Zeit viele Arbeitslose gab. Jedoch wurde das Projekt nach nur fünf Jahren gestoppt, weil verschiedene Stände nur die negativen Auswirkungen des Projektes für sich selbst sahen. So sahen beispielsweise die Zünfte ihre Monopolstellung gefährdet und intrigierten gegen Bechers Werkhaus. Durch die Zerstörung des Werkhauses im Türkenkrieg 1683, ein Jahr nach Bechers Tod, fand Bechers Vision in Wien ein Ende.

Ansätze von Bechers Idee werden heute noch in Kibbuzen umgesetzt und in den dualen Ausbildungssystemen.

Universalgelehrter[Bearbeiten]

Auf seinen Reisen und an seinen unterschiedlichsten Aufenthaltsorten entstanden eine Vielzahl von Büchern, die sein weites Interessenspektrum widerspiegeln; ein konstanter Schwerpunkt aber lag bei seinen chemisch-alchemistischen und ökonomischen Werken.[15] Sein Entwurf einer numerisch repräsentierten Interlingua-Sprache[16] gilt als Vorläufer der modernen Idee einer maschinellen Übersetzung. Er beschrieb 1683 auch ein durch Wärme bewegtes Aufzugssystem für Uhren (fast) nach Art des Perpetuum mobile sowie ein weiteres System, das das Regenwasser vom Dach seines Hauses verwendete. Becher warb auch – hier wieder ganz praktisch – für die Einführung des Kartoffelanbaues in Deutschland.

Seine volkswirtschaftlichen Schriften werden von Eli F. Heckscher mit Adam Smiths Wealth of Nations verglichen: Bei Merkantilismus wie Liberalismus steht der Reichtum im Mittelpunkt des wirtschaftspolitischen Strebens; dem Merkantilismus geht es aber primär um eine Einheitsbildung gegenüber mittelalterlichem Partikularismen und Universalismus durch eine Stärkung der Staatsmacht (der damaligen Territorialherren).[2]

Werke[Bearbeiten]

  • Aphorismen. Hrsg. v. Carl Böhret: Anregungen und Sentenzen des Polyhistors aus Speyer (1635–1682). In: Schriftenreihe der Johann-Joachim-Becher-Gesellschaft zu Speyer e.V. Speyer 2005. ISSN 1430-8193
  • Character, pro notitia Linguarum Universali. Frankfurt 1661.
  • Parnassus Medicinalis illustratus. Oder: Ein neues / und dergestalt / vormahln noch nie gesehenes Thier-Kräuter- und Berg-Buch Sampt der Salernischen Schul. Alles in Hoch-Teutscher Sprach / sowol in Ligata als Prosa, lustig und außführlich in Vier Theilen beschrieben und mit Zwölffhundert Figuren gezieret. 1663.
  • Oedipus chymicus, oder Chymischer Rätseldeuter. Frankfurt 1664.
  • Politischer Discurs: Von den eigentlichen Ursachen deß Auf- und Ablebens der Städt, Länder und Republicken. 1668. Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv
  • Actorum Laboratorii Chymici Monacensis, seu Physicae subterraneae. 2 Teile. Frankfurt 1669.[17]
  • Methodus Didactica Seu Clavis Et Praxis Super Novum Suum Organon Philologicum, Das ist: Gründlicher Beweis/ daß die Weg und Mittel/ welche die Schulen bißhero ins gemein gebraucht/ die Jugend zu Erlernung der Sprachen ... zu führen/ nicht gewiß/ noch sicher seyen/ sondern den Regulen und Natur der rechten Lehr/ und Lern-Kunst schnurstracks entgegen lauffen/ derentwegen gemeiniglich unfruchtbar/ und vergeblich ablauffen. 1669.
  • Discurs Von den eigentlichen Ursachen deß Glücks und Unglücks. Frankfurt 1669.
  • Institutiones chymicae seu Manuductio ad philosophiam hermeticam. Mainz 1662.
  • Epistolae chymicae. Amsterdam 1673.
  • Supplementum in physicam subterraneam. Frankfurt 1675.
  • Psychosophia oder Seelen-Weißheit : wie nemlich ein jeder Mensch aus Betrachtung seiner Seelen selbst allein alle Wissenschafft und Weißheit gründlich und beständig erlangen könne. 1678.
  • Trifolium Becherianum Hollandicum Oder Der Römisch-Kayserlichen Mayestät Kammer- und Commercien-Raths Dr. Joh. Joachim Bechers Drey Neue Erfindungen : Bestehende in einer Seiden-Wasser-Mühle und Schmeltz-Werke ... ; Auß der Niederländischen in die Hochteutsche Sprach übersezzet. Zunner, Frankfurt, Main 1679 Digitalisierte Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf
  • Chymisches Laboratorium oder Untererdische Naturkündigung. 2 Bde., 1680.
  • Chymischer Glückshafen oder Große Chymische Konkordanz. Frankfurt 1682.
  • Närrische Weißheit Und Weise Narrheit: Oder Ein Hundert so Politische alß Physicalische Mechanische und Mercantilische Concepten und Propositionen. Frankfurt, 1682. (Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv)
  • Kluger Hausvater, verständige Hausmutter, volkommener Land-Medicus, wie auch wohlerfahrener Roß- und Wiehe-Arzt nebenst einem deutlichen und gewissen Handgriff, die Haushaltungskunst. 1685.
  • Chymisches Laboratorium, oder unter-erdische Naturkündigung. Franckfurt : Fievet, 1690. Digitalisierte Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf

Literatur (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Max Becher: Johann Joachim Bechers wirtschaftspädagogisches Wirken. 1937.
  • Urban Gottfried Bucher: Das Muster eines nützlichen Gelehrten in der Person Herrn Dr. J. J. Becher's. Nürnberg 1722.
  • Gerhard Dünnhaupt: Johann Joachim Becher (1635–1682). In: Personalbibliographien zu den Drucken des Barock, Bd. 1. Hiersemann, Stuttgart 1990, ISBN 3-7772-9013-0, S. 428–457.
  • Herbert Hassinger: Johann Joachim Becher, 1635–1682: Beitrag zur Geschichte des Merkantilismus. 1951.
  • Herbert Hassinger: Becher, Johann Joachim. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 1, Duncker & Humblot, Berlin 1953, ISBN 3-428-00182-6, S. 689 f. (Digitalisat).
  • Heinrich Jantzen: Johann Joachim Becher als theoretischer und praktischer Privatökonom. Dissertation, Köln 1925.
  • Hans Georg Oßwald: Die wegweisenden pädagogischen Vorstellungen des Johann Joachim Becher von Speyer (1635–1682). Ein Beitrag zur Geschichte des Verhältnisses von Wirtschaft und Bildung. In: Schriftenreihe der Johann-Joachim-Becher-Gesellschaft zu Speyer e.V. [Sonderveröffentlichung], Schneider Hohengehren, Baltmannsweiler 2000, ISBN 3-89676-292-3.
  • Oppenheim: Becher, Johann Joachim. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 2, Duncker & Humblot, Leipzig 1875, S. 201–203.
  • Wilhelm Roscher: Die österreichische Nationalökonomik unter Kaiser Leopold I. In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, 1864. Darin längerer Abschnitt über Becher, S. 38–59 (GBS)
  • Ferdinand August Steinhüser: Johann Joachim Becher und die Einzelwirtschaft. 1931.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Roscher gibt sein wahrscheinlicheres Geburtsjahr mit 1625 und sein Todesjahr mit 1685 an.
  2. a b Eli F. Heckscher: Der Merkantilismus. Autorisierte Übersetzung aus dem Schwedischen von Gerhard Mackenroth. Erster Band. Verlag von Gustav Fischer in Jena 1932, S. 7f.
  3. Herbert Hassinger: Becher, Johann Joachim. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 1, Duncker & Humblot, Berlin 1953, ISBN 3-428-00182-6, S. 689 f. (Digitalisat).
  4. a b Priesner, Claus; Figala, Karin: Alchemie. Lexikon einer hermetischen Wissenschaft. Beck München (1998) ISBN 3-406-44106-8 S. 75–77.
  5. Kulturgut Gaslicht. (PDF; 1,4 MB) In: Der Zündfunke. Mitteilungsblatt des Vereins ProGaslicht. 4/2009, S. 10.
  6. Eike Christian Hirsch: Der berühmte Herr Leibniz. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54794-2, S. 122. (online)
  7. Kurzbiographie in englischer Sprache
  8. Mark Goldie, Robert Wokler: The Cambridge History of Eighteenth-Century Political Thought. 2006, ISBN 0-521-37422-7, S. 527.
  9. Wanderjahre und berufliche Stationen. Johann Joachim Becher-Gesellschaft
  10. a b Heinz-Joachim Brauleke: Leben und Werk des Kameralisten Philipp Wilhelm von Hörnigk. Lang, 1978.
  11. Gustav Otruba: Hörnigk, Philipp Wilhelm von. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 9, Duncker & Humblot, Berlin 1972, ISBN 3-428-00190-7, S. 359–361 (Digitalisat).
  12. The Alchemy web site on Levity. List of authors of alchemical books.
  13. Winfried R. Pötsch, Annelore Fischer und Wolfgang Müller unter Mitarbeit von Heinz Cassenbaum: Lexikon bedeutender Chemiker, VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1988, S. 33−34, ISBN 3-323-00185-0.
  14. vgl. Hans-Joachim Spengler: Johann Joachim Becher und seine Idee mit dem Werkhaus in Wien, in: J.J. Becher und die Gegenwart. Hans-Joachim Spengler zum 70. Geburtstag (Schriftenreihe der Johann Joachim Becher-Gesellschaft zu Speyer e.V., Band 32), Speyer 2014, S.63ff
  15. Claus Priesner, Karin Figala: Alchemie. Lexikon einer hermetischen Wissenschaft. Beck, München (1998) ISBN 3-406-44106-8 S. 75–77.
  16. Character, pro notitia Linguarum Universali.
  17. Spätere Ausgaben Frankfurt 1681, Leipzig 1739 und 1742.